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DE19526177A1 - Schutzvorrichtung zum schnellen Verbinden von Harnischschnüren mit Hebeschnüren an einer Webmaschine - Google Patents

Schutzvorrichtung zum schnellen Verbinden von Harnischschnüren mit Hebeschnüren an einer Webmaschine

Info

Publication number
DE19526177A1
DE19526177A1 DE19526177A DE19526177A DE19526177A1 DE 19526177 A1 DE19526177 A1 DE 19526177A1 DE 19526177 A DE19526177 A DE 19526177A DE 19526177 A DE19526177 A DE 19526177A DE 19526177 A1 DE19526177 A1 DE 19526177A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
channel
lifting
cord
coupling elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19526177A
Other languages
English (en)
Inventor
Thierry Lemaire
Carlos Derudder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE19526177A1 publication Critical patent/DE19526177A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/24Features common to jacquards of different types
    • D03C3/42Arrangements of lifting-cords
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/45Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock]
    • Y10T24/45225Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock] including member having distinct formations and mating member selectively interlocking therewith
    • Y10T24/45602Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity
    • Y10T24/45723Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity having slidably connected, nonself-biasing interlocking component
    • Y10T24/45743Requiring manual force thereon to interlock or disengage
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T403/00Joints and connections
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die in Rede stehende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden einerseits einer Hebeschnur, die an einer Webmaschine zu einer Vor­ richtung zum Heben einer oder mehrerer Kettfäden gehört, und andererseits mindestens einer Harnischschnur, die vorgesehen ist, um einen Kettfaden zu heben, wobei die bezeichnete Vorrichtung zwei Koppelelemente enthält, die jeweils mit der Hebeschnur und mit der genannten Harnischschnur verbunden sind und gekoppelt und entkoppelt werden können.
Ein Gewebe besteht hauptsächlich aus Kettfäden und Schußfäden und wird auf einer Webmaschine dadurch gebildet, daß jedesmal zwischen den verschie­ denen Kettfäden ein Fach gebildet wird und ein Schußfaden durch dieses Fach hindurchgeführt wird. Für jede Hindurchführung des Schußfadens werden be­ stimmte Kettfäden - an dem Ort, an dem der Schußfaden eingebracht werden soll - von einer Vorrichtung zum Anheben der Kettfäden bis in eine vorbe­ stimmte Höhe angehoben, um das gewünschte Fach auszubilden. Die Positionen der verschiedenen Kettfäden werden hinsichtlich der aufeinanderfolgenden Schußfäden in Abhängigkeit von einem anzufertigenden Gewebe festgelegt. Das Einbringen der Kettfäden in die richtige Position geschieht meistens mittels Klebeschnüren, welche mit Hilfe einer abnehmbaren Verbindungsvorrichtung mit Harnischschnüren verbunden sind, während jede Harnischschnur zum Heben eines Kettfadens vorgesehen ist (beispielsweise mit Hilfe eines mit der Harnisch­ schnur verbundenen Hebels, durch dessen Loch sich der Kettfaden erstreckt). Mehrere Harnischschnüre können mit derselben Hebeschnur verbunden werden, wobei jeder mit diesen Harnischschnüren verbundene Kettfaden beim Weben je­ desmal dieselbe Position einnehmen muß.
Vorrichtungen, die in dem, ersten Absatz dieser Beschreibung erläutert sind, sind aus der Europäischen Patentanmeldung Nr. 0546.967 und aus der deutschen Patentschrift Nr. 4.213.958 bekannt.
Die Vorrichtung, wie in dieser Europäischen Patentanmeldung erläutert, weist ein erstes - mit der Hebschnur verbundenes - Koppelelement auf, das aus zwei flankierenden Teilen besteht, die mittels eines Querstückes miteinan­ der verbunden sind. Ein zweites - mit mehreren Harnischschnüren verbundenes Koppelelement ist als Klammer ausgebildet, deren nach oben gerichtete Arme beide in Hakenform endigen. Die hakenförmigen Abschnitte sind aufeinander zu­ gerichtet, und die Arme sind elastisch verformbar. Dadurch daß die Arme von­ einander weggedrückt werden, kann das Querstück in dem Raum zwischen den Armen unter den hakenförmigen Abschnitten angeordnet werden. Wenn die Arme federnd in ihre ursprüngliche Stellung gelangt sind, umschließen sie das Querstück, wobei die hakenförmigen Abschnitte auf der Oberseite des Quer­ stückes ruhen. Die beiden Koppelelemente sind auf jene Weise miteinander verbunden und können demzufolge nicht mehr von einer axialen Zugkraft ent­ koppelt werden. Zum Entkoppeln der Koppelelemente müssen immer zwei mit den Armen verbundene, flankierende Teile des zweiten Koppelelementes aufeinander zu gedrückt werden, um die Arme voneinander weg zu bewegen, bis das Quer­ stück zwischen den hakenförmigen Abschnitten hindurchgehen kann, um den Raum zwischen den Armen zu verlassen.
Bei der Vorrichtung, die in der oben erwähnten deutschen Patentschrift erläutert wurde, enthält das erste Koppelelement eine Hülse und das zweite Koppelelement zwei nach oben gerichtete, sich einander gegenüber stehende Arme, die elastisch verformbar sind. Die Arme sind derart geformt, daß sie jeweils einen Stützrand an der voneinander weggerichteten Seite bilden. Beim Koppeln der beiden Koppelelemente werden die Arme durch eine Öffnung in der Hülse gebracht. Die Arme werden durch die Innenwände der Hülse zueinander gedrückt. Innerhalb der Hülse ist ferner eine Erweiterung vorgesehen, durch die in der Hülse ein Innenrand gebildet wird. Die Arme können sich in dieser Erweiterung voneinander weg federnd bewegen, wodurch ihre Stützränder ober­ halb des Innenrandes der Hülse zum Stillstand kommen. Dadurch daß die Stütz­ ränder der Arme gegen den Innenrand der Hülse stoßen, kann das zweite Kop­ pelelement infolge einer axialen Zugkraft die Hülse nicht mehr verlassen.
Zum Entkoppeln müssen die Arme stets in radialer Richtung aufeinander zu gedrückt werden, damit sie durch die Öffnung die Hülse verlassen können.
Bei den zuvor erläuterten Vorrichtungen nach dem Stand der Technik können die Koppelelemente nicht - ohne Beschädigung - unter dem Einfluß einer auf sie wirkenden Zugkraft voneinander loskommen.
Beim Weben kann es geschehen, daß ein Kettfaden durch Festhängen eines Knotens oder durch Unordnung mehrerer Kettfäden derart gespannt wird, daß ein normaler Hubvorgang des Kettfadens unmöglich gemacht wird.
Die Vorrichtung zum Heben der Kettfäden ist aber weiterhin wirksam, um den Kettfaden zu heben. Dies hat zur Folge, daß der Kettfaden oder ein Teil der Vorrichtung zum Heben des Kettfadens oder ein zwischengeschalteter Ge­ genstand zu Bruch geht, der vorgesehen ist, um die Hubbewegung auf den Kett­ faden zu übertragen.
Bei einer Jacquardmaschine, die mit Flaschenzug-Elementen zum Verwirk­ lichen der Hebung zusammenwirkt, wird entweder der Kettfaden oder der schwächste Teil der folgenden Gegenstände zu Bruch gehen: der Haken der Jac­ quardmaschine, das Flaschenzug-Element, die Flaschenzugschnur, der Harnisch­ haken, die Harnischschnur oder der Hebel der Jacquardmaschine. Besonders wenn mit ziemlich starken Kettfäden gewebt wird, werden beim Festhängen ei­ nes Kettfadens irgendwelche Gegenstände beschädigt.
Bei elektronisch gesteuerten Jacquardmaschinen kann einer der folgenden Gegenstände zu Bruch gehen: das Aufhänge-Element des Hakens, der Haken selbst, das Flaschenzug-Element, die Flaschenzugschnur oder der Haken der Flaschenzugschnur der Jacquardmaschine.
In jedem Fall müssen kostspielige Teile ersetzt werden. Dieser Ersatz ist außerdem stark zeitraubend.
Das Ziel dieser Erfindung ist es, diesen Nachteil auszuschalten. Die­ ses Ziel wird dadurch erreicht, daß in einer Vorrichtung zum Verbinden an einer Webmaschine einerseits eine Hebeschnur einer Vorrichtung zum Heben ei­ nes oder mehrerer Kettfäden und andererseits mindestens eine Harnischschnur vorgesehen sind, welche zum Heben eines Kettfadens verwendet wird, wobei zwei Koppelelemente vorhanden sind, die jeweils mit der Hebeschnur und mit der erwähnten Harnischschnur verbunden sind und gekoppelt und entkoppelt werden können, während die Vorrichtung ein Zwischenelement enthält, das mit den betreffenden Koppelelementen verbunden werden kann, um die Koppelelemen­ te zu koppeln, und,während die Verbindung mindestens eines Koppelelementes mit dem Zwischenelement vorgesehen ist, die sich infolge einer auf sie ausgeübten Zugkraft löst, damit Beschädigungen durch eine Überbelastung vermieden werden.
Wenn eine bestimmte Zugkraft (die auf eine Überbelastung hindeutet) in der Harnischschnur und der Hebeschnur erreicht wird, wird eine Entkopplung der Koppelelemente stattfinden, und die Verbindung wird unterbrochen, bevor der Kettfaden oder ein mit diesem verbundener Gegenstand zu Bruch geht.
Die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung ist ein mechanisches Sicherungs- Element. Bei der Anfertigung der Koppelelemente und des Zwischenelementes werden die Gestalt und die Abmessungen mit hoher Genauigkeit derart festge­ legt, daß die Koppelelemente bei einer voreingestellten Zugkraft eine Ent­ kopplung vornehmen. Diese Kraft ist dabei derart groß, um einen Normalbe­ trieb der Webmaschine sicherzustellen, und kleiner als die Kraft, bei der einer der obengenannten Gegenstände oder ein Kettfaden zu Bruch gehen würde.
Nachdem die Ursache für die überlastende Zugkraft entfallen ist, können die Koppelelemente wieder gekoppelt werden.
Das Koppeln kann obendrein sehr leicht und schnell geschehen, was bei der Ingebrauchnahme einer Webmaschine während des Verbindens einer großen Anzahl Hebeschnüre und Harnischschnüre unter anderem zu einer großen Zeiter­ sparnis führt.
Bei einer Anwendung eines Zwischenelementes ergibt sich der Vorteil, daß ein oder beide Koppelelemente beschränkte Querabmessungen besitzen können, damit sie leicht durch Öffnungen oder zwischengeschaltete Gegen­ stände der Webmaschine hindurchgeholt werden können.
Die Querabmessungen des ersten Koppelelementes sind vorzugsweise ziem­ lich klein, weil dieses Element meistens durch enge Öffnungen (zum Beispiel durch eine Bohrung in einem Gitter der Webmaschine und eine Rille in einem Flaschenzug-Element) bei der Anordnung oder bei dem Ersatz der Hebeschnur muß hindurchgeholt werden können (Eine Flaschenzugschnur unterliegt infolge des andauernden Hin- und Herrollens über ein Rollenelement eines Flaschenzug- Elementes einer ziemlich großen Abnutzung, so daß sie regelmäßig ersetzt wer­ den muß).
Dabei werden vorzugsweise das Zwischenelement und das zweite Koppelele­ ment deshalb vorgesehen, um infolge einer darauf wirkenden, festgelegten Zugkraft eine Entkopplung herbeizuführen und schließlich Beschädigungen durch Überlastung zu vermeiden, während das Zwischenelement und das erste Koppelelement vorgesehen werden, um unter dem Einfluß der genannten Zugkraft die Kopplung aufrechtzuerhalten.
Wegen der beschränkten Abmessungen des ersten Koppelelementes ist diese Ausführungsform am besten zu verwirklichen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist besonders anwendungsfreundlich, denn die Koppelelemente von Hand gekoppelt und entkoppelt werden können. Au­ ßerdem kann auf diese Weise die Kopplung oder Entkopplung sehr schnell von­ statten gehen.
Auf besonders vorteilhafte Weise werden die Koppelelemente derart vor­ gesehen, daß sie im Kopplungszustand zueinander um eine Achse drehbar sind, die möglichst nahe in der Richtung verläuft, in der sich die Hebeschnur und die Harnischschnur bei der Anordnung an einer Webmaschine erstrecken.
Die Harnischschnur kann infolgedessen keine einzige Drehwirkung auf die Klebeschnur (zum Beispiel die Flaschenzugschnur) oder auf die damit verbun­ denen Gegenstände (zum Beispiel den Auswahlhaken der Jacquardmaschine) aus­ üben. Die Harnischschnur und die Hebeschnur werden somit nach Ihrer Aufhän­ gung an einer Webmaschine, ohne sich zu verdrehen, ihre freie Länge anneh­ men.
Wenn an einer Webmaschine Verbindungen zwischen Hebeschnüren und Har­ nischschnüren verwirklicht werden, müssen diese Schnüre durch Öffnungen in einer Grundplatte und/oder einem Gitter hindurchgeholt werden.
Dadurch daß das erste und/oder zweite Koppelelement - gemäß einer be­ vorzugten Ausführungsform dieser Erfindung - so ausgebildet werden, daß es (sie) durch eine Öffnung in der Grundplatte und/oder des Gitters geschoben werden kann (können), kann die Verbindung zwischen den Hebeschnüren und Har­ nischschnüren leicht und schnell erfolgen, ohne daß einmal Gegenstände abge­ nommen zu werden brauchen.
Wenn ein Flaschenzug-Element zum Heben eines mit der Harnischschnur verbundenen Kettfadens vorgesehen ist, ist es auch besonders vorteilhaft, daß das erste mit der Flaschenzugschnur verbundene Koppelelement durch die Rille des Flaschenzug-Elementes geschoben werden kann.
Die Verbindung zwischen der Hebeschnur und Harnischschnur (den Har­ nischschnüren)kann dann ohne Abnahme des Flaschenzug-Elementes erfolgen.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung sind das erste und/oder zweite Koppelelement mit einer im Körper quer verlaufenden Öffnung versehen.
Dies ermöglicht, daß verschiedene erste Koppelelemente an einem ersten Tragelement und/oder verschiedene zweite Koppelelemente an einem zweiten Tragelement vorgesehen werden. Die Tragelemente oder ihre vorgesehenen Abschnitte gehen durch die erwähnten, quer verlaufenden Öffnun­ gen der daran vorgesehenen Koppelelemente hindurch.
Dadurch daß die verschiedenen Koppelelemente an einem Tragelement vor­ gesehen sind, können sie - an - ihrem Tragelement - gemeinsam zu ihrer Ver­ bindung mit Zwischenelementen und/oder den anderen dann nicht an einem Tragelement vorgesehenen Koppelelementen angeboten werden.
Die oben erläuterte Arbeitsweise, durch die an einer Webmaschine eine Verbindung zwischen mehreren Hebeschnüren und Harnischschnüren verwirklicht wird, bildet einen weiteren Gegenstand der Erfindung.
Bei den bekannten Arbeitsweisen zur Realisierung der erwähnten Verbin­ dungen sind alle nacheinander von Hand vorzunehmen. Diese Arbeit ist somit stark zeitraubend, vor allem weil meistens an einer Webmaschine eine große Anzahl Verbindungen zustande gebracht werden muß.
Bei der Arbeitsweise gemäß dieser Erfindung erfolgt das Verwirklichen mehrerer Verbindungen in weit kürzerer Zeit, indem mehrere Koppelelemente gleichzeitig angeboten werden.
Außerdem können die Koppelelemente auf ihrem Tragelement vorgesehen werden, um (beispielsweise während des Transportes der Webmaschine) zu verhindern, daß sich die damit verbundenen Hebeschnüre und Harnischschnüre verwickeln, und um ihre Reihenfolge beizubehalten. Dies letzte ergibt nochmals eine Zeitersparnis beim Herstellen mehrerer Verbindungen zwischen Hebeschnüren und Harnischschnüren.
Obendrein ist diese Arbeitsweise für eine Automatisierung geeignet.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß dieser Erfindung enthalten die beiden Koppelelemente jeweils einen Dorn mit einem sich radial erstreckenden Kopf und einen Zapfen, während das Zwischen­ element einen Körper besitzt, der zwei Kanäle umschließt, die über entspre­ chende Öffnungen nach außen münden. Der Dorn mit dem Kopf kann über die Öff­ nung in den ersten Kanal hineinlaufen, während er Rückhalte-Hilfsmittel ent­ hält, um eine axiale Verschiebung des Kopfes zur Öffnung hin zu verhindern. Der Körper des Zwischenelementes ist mit einer Aussparung versehen, längs deren der Dorm mit seinem Kopf in radialer Richtung in dem Kanal angeordnet oder rückwärts herausgenommen werden kann. Der Zapfen kann in dem zweiten Kanal in axialer Richtung untergebracht werden, wobei der Zapfen und der zweite Kanal derart ausgebildet sind, daß der Zapfen in dem zweiten Kanal festgehalten wird und demzufolge von einer auf ihn wirkenden Zugkraft in axialer Richtung aus diesem zweiten Kanal gezogen werden kann.
Gemäß einer am stärksten bevorzugten Ausführungsform ist der Körper des Zwischenelementes elastisch verformbar, und der Dorn ist mit einem radi­ al vorspringenden Kragen versehen. Der Abschnitt des Dornes zwischen dem Kra­ gen und dem Kopf besitzt dieselbe Gestalt und Abmessungen wie der Abschnitt des ersten Kanals zwischen der Öffnung und den Rückhalte-Hilfsmitteln, wäh­ rend der Abschnitt der Aussparung, an dem der Kopf in dem ersten Kanal ent­ lang angeordnet werden kann, sich hinter den Rückhalte-Hilfsmitteln in einem Abstand befindet, der kleiner als die Länge des Kragens ist oder dieser entspricht.
Die Merkmale der Vorrichtung gemäß dieser Erfindung werden in Verbin­ dung mit einer ausführlichen Beschreibung eines nicht beschränkenden Bei­ spiels einer Ausführungsform deutlich gemacht. In dieser Beschreibung wird auf die beigefügten Zeichnungen verwiesen:
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Koppelelemente und des Zwischenelementes im entkoppelten Zustand.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Endes des ersten Koppel­ elementes und des Zwischenelementes im entkoppelten Zustand.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht der Enden der beiden Koppel­ elemente und des Zwischenelementes im gekoppelten Zustand, wobei der Körper des Zwischenelementes auf einem Viertel des Umfanges weggelassen ist.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der beiden Koppelelemente und des Zwischenelementes im gekoppelten Zustand, wobei der Körper des Zwischen­ elementes auf einem Viertel des Umfanges weggelassen ist.
Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch das Zwischenelement.
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung, um über ei­ nen Satz Jacquardmaschinenhaken, ein Flaschenzugelement und eine Vorrichtung gemäß der Erfindung ein Kettfaden an einer Webmaschine zu heben.
Fig. 7 ist eine ausführliche, perspektivische Ansicht eines Abschnittes der Fig. 6.
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht eines als Kamm ausgebildeten Tragelementes für Koppelelemente der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Das erste Koppelelement 2 ist an seinem Ende mit der unteren Flaschen­ zugschnur 1 verbunden, die über das untere Rollenelement eines Flaschenzug- Elementes 16 einer Jacquardmaschine geführt ist (siehe Fig. 6 und 7).
Die untere Flaschenzugschnur 1 läuft durch eine Bohrung 23 eines Git­ ters 18 nach oben hinaus und ist an ihrem anderen Ende mit jenem Gitter 18 verbunden, das entweder fest angeordnet oder in der Höhe versetzbar ist. Eine obere Flaschenzugschnur 17 ist an beiden Enden mit einem von zwei kom­ plementären Jacquardhaken 14 verbunden. Jeder Jacquardhaken 14 wird von ei­ nem sich aufwärts und abwärts bewegenden Messer 15 mitgenommen. Die beiden Messer 15 bewegen sich zueinander in Gegenphase.
Dadurch daß sich die Haken 14 von den Messern 15 mitnehmen lassen oder daß einer der beiden Haken 14 in der oberen (oder unteren) Stellung gewählt (festgehalten) wird, wird über die obere Flaschenzugschnur 17, das Flaschen­ zug-Element 16, die untere Flaschenzugschnur 1, die Harnischschnur 5 und den Jacquardheber 20 eine vorbestimmte Hebung eines sich durch die Öffnung des Jacquardhebers 20 erstreckenden Kettfadens 21 herbeigeführt. Die Harnisch­ schnur 5 läuft durch eine Bohrung in einer Grundplatte 19 hinaus. Das Fla­ schenzug-Element 16 besitzt zwei Seitenplatten 16′, zwischen denen die Rol­ lenelemente drehbar angeordnet sind. Zwischen den beiden Rollenelementen und den Seitenplatten 16′ ist eine Rille (Durchgangsöffnung) 22 zum Durchführen der Flaschenzugschnüre 17 und 1 vorgesehen.
Das erste Koppelelement 2 ist zylindrisch (siehe Fig. 1 bis 4) mit einem ziemlich kleinen Durchmesser (zum Beispiel von 3,5 mm) ausgebildet, damit dieses Element 2 durch die Bohrung der Grundplatte 19 oder des Gitters 18 und durch die Rille 22 des Flaschenzug-Elementes 16 gescho­ ben werden kann; infolgedessen ist ein leichter Ersatz der Flaschenzugschnur 1 möglich, ohne daß Teile abmontiert zu werden brauchen. Das andere Ende des ersten Koppelelementes 2 ist mit einem sich längs der verlängerten Achse des Körpers erstreckenden Dorn 2′′ versehen, der an seinem freien Ende einen radial hervortretenden, zylindrischen Kopf 2′ trägt. Der Dorn 2′′ besitzt an der Basis, gegen den Körper des Koppel­ elementes anliegend, einen radial vorstehenden Kragen 2′′′, dessen Länge in den Fig. 2 und 3 mit a angegeben ist. Das erste Koppelelement 2 ist mit einer länglichen Öffnung 6 ver­ sehen, die den Körper durchquert.
Das zweite Koppelelement 4 ist ebenfalls als länglicher, zylindrischer Körper ausgebildet, aber kann einen größeren Durchmesser als das erste Koppelelement 2 aufweisen, weil es nicht durch Bohrungen oder Rillen mit geringen Abmessungen geschoben zu werden braucht. Infolge dieses größeren Durch­ messers können überdies zwei oder mehrere Harnischschnüre 5 mit dem zweiten Koppelelement 2 verbunden werden. Die eine Har­ nischschnur oder mehrere Harnischschnüre 5 sind mit dem einen Ende des Körpers verbunden, während das andere Ende mit einem sich längs der Achse des Körpers erstreckenden, zylindrischen Zapfen 4′ versehen ist. Auch das zweite Koppelelement 4 ist mit einer länglichen Öffnung 7 versehen, die den Körper durchquert.
Das Zwischenelement 3 enthält einen Körper 3′ mit einer zylindrischen äußeren Gestalt und umschließt einen Innenraum 10, 13, der mit zwei Öffnungen 8, 9 nach außen (in Achsrich­ tung) ausläuft, die jeweils einander gegenüber in den Stirnen­ den des Körpers 3′ vorgesehen sind. Dieser Innenraum zwischen den beiden Öffnungen 8, 9 bildet einen Kanal 10 zur Aufnahme des Dorns 2′′ mit seinem Kopf 2′ sowie einen Kanal 13 zur Auf­ nahme des Zapfen 4′ (siehe Fig. 5).
Der erste Kanal 10 besitzt von der Öffnung 8 ab einen zylindrisch ausgebildeten Abschnitt 8a mit nahezu konstantem Durchmesser. Der Durchmesser und die Länge dieses Abschnittes 8a stimmen mit dem Durchmesser und der Länge des Dorns 2′′ des ersten Koppelelementes 2 überein.
Ferner geht dieser Abschnitt 8a in einen zylindrischen Abschnitt 8b mit einem größeren, konstanten Durchmesser über, damit in diesem ersten Kanal 10 ein ringförmiger, insbesondere kreisringförmiger Rand 11 gebildet wird als Übergang zwischen beiden Abschnitten 8a, 8b.
Der Durchmesser dieses Abschnittes 8b mit größerem, kon­ stantem Durchmesser stimmt mit dem Durchmesser des Kopfes 2′ überein. In der Höhe dieses ersten Kanals 10 bzw. längs des Kanals 10 ist innerhalb des Körpers 3′ des Zwischenelementes 3 eine radiale Aussparung 12 vorgesehen, durch die hindurch der Dorn 2′′ mit dem Kopf 2′ bis in den ersten Kanal 10 hinein in radialer Richtung gedrückt oder wieder in entgegengesetzter Richtung herausgenommen werden kann. Diese Aussparung 12 geht vom Stirnende des Körpers 3′ ab an dem Rand der Öffnung 8 des ersten Kanals 10 aus. Von jenem Ende ab bis zum Ende einer am ringförmigen Rand 11 in dem ersten Kanal 10 beginnenden Strecke b ist die Aussparung rillenförmig (Abschnitt 12a) und hat eine Breite, die ein wenig kleiner als der Durchmesser des Dornes 2′′ ist. Ferner bildet die Aussparung 12 ein sich an dem ril­ len- bzw. nutförmigen Abschnitt 12a anschließendes Fenster 12′, dessen Breite und Länge mindestens mit dem Durchmesser und der Länge des Kopfes 2′ übereinstimmen.
Die Strecke b ist kleiner als die Länge a des Kragens 2′′′ oder ist dieser gleich.
Der zweite Kanal 13 weist von der Öffnung 9 ab einen zylindrisch ausgebildeten Abschnitt 13a mit einem nahezu kon­ stanten Durchmesser auf.
Ferner geht dieser Abschnitt 13a über einen schrägen Rand in einen zylindrischen Abschnitt 13b mit einem größeren, kon­ stanten Durchmesser und dieser zuletzt genannte Abschnitt weiter in einen zylindrischen bzw. rotationssymmetrischen Abschnitt 13c mit einem allmählich kleiner werdenden Durch­ messer über.
Der Körper 3′ des Zwischenelementes 3 ist elastisch ver­ formbar. Der Dorn 2′′ mit dem Kopf 2′ kann mit Daumen und Zeigefinger über die Aussparung 12 in den ersten Kanal 10 gedrückt werden, wobei der Kopf 2′ durch das Fenster 12′ in diesen Kanal 10 gelangt. Die Wände des Körpers 3′ biegen sich dabei auseinander, weil die Breite des rillenförmigen Abschnit­ tes 12a der Aussparung 12 kleiner als der Durchmesser des Dornes 2′′ ist.
Dadurch, daß das Fenster 12′, durch das der Kopf 2′ in den ersten Kanal 10 gedrückt wird, sich um eine Strecke b hinter dem ringförmigen Rand 11 befindet, wird in der ersten Kopp­ lungsphase des ersten Koppelelementes 2 und des Zwischenelemen­ tes 3 auch der Kragen 2′′′ um eine Strecke b in den Abschnitt 12a mit dem kleinsten Durchmesser des ersten Kanals 10 (über den rillenförmigen Teil der Aussparung 12) gedrückt. Die Länge des Dornes 2′′ zwischen dem Kragen 2′′′ und dem Kopf 2′ gelangt stets in Übereinstimmung mit der Länge dieses Abschnittes 12a mit dem kleinsten Durchmesser des ersten Kanals 10. In dieser ersten Phase sind die Wände des Körpers 3′ noch nicht federnd in ihre ursprüngliche Lage zurückgekehrt, weil sich noch der Kragen 2′′′, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des Abschnittes 12a mit kleinstem Durchmesser des Kanals 10 ist, in diesem Abschnitt 12a des Kanals 10 befindet.
In einer zweiten Phase wird das erste Koppelelement 2 axial verschoben, bis der Kopf 2′ gegen den ringförmigen Rand 11 stößt. Dabei verläßt der Kragen 2′′′ durch die Öffnung 8 den Kanal 10, und die Wände des Körpers 3′ der Ausparung 12 kehren federnd in ihre ursprüngliche Lage zurück.
Der Kragen 2′′′ einerseits und der Kopf 2′ andererseits machen jede unbeabsichtigte Verschiebung des ersten Koppel­ elementes 2 hinsichtlich des Zwischenelementes 3 unmöglich.
Das Koppeln und Entkoppeln des ersten Koppelelementes 2 kann leicht von Hand vorgenommen werden.
Der Zapfen 4′ des zweiten Koppelelementes 4 weist von dem Ende des Körpers dieses Koppelelementes 4 einen zylindrischen Abschnitt 4a mit konstantem Durchmesser auf, der weiter - über einen schrägen Rand 4d - in einen Abschnitt 4b mit größerem konstantem Durchmesser übergeht, der weiter in einen konischen zum Ende des Zapfens 4′ zulaufenden Abschnitt 4c übergeht.
Die Form des Zapfens 4′ stimmt mit der Gestalt des zweiten Kanals 13 überein, und die unterschiedlichen Durchmesser des Zapfens 4′ und des Kanals 13 sind derart gewählt, daß der Zapfen 4′ in axialer Richtung innerhalb des Kanals 13 so weit gebracht werden kann, bis sich der konische Abschnitt 4c, der Abschnitt 4b mit größerem, konstantem Durchmesser und der Abschnitt 4a mit kleinerem, konstantem Durchmesser des Zapfens 4′ jeweils in dem Abschnitt 13a mit dem allmählich kleiner werdenden Durchmesser, dem Abschnitt 13b mit größerem, kon­ stantem Durchmesser und dem Abschnitt 13a mit kleinerem, kon­ stantem Durchmesser des Kanals 13 befinden.
Beim Einbringen des Zapfens 4′ wird der Zapfen 4′ und/oder der Körper 3′ des Zwischenelementes 3 elastisch verformt, damit die Wände des Körpers 3′ gegen den Zapfen 4′ drücken.
Dadurch, daß der Zapfen 4′ mit seinem schrägen Rand 4d gegen den schrägen Rand 13d des Kanals 13 anstößt, wird der Zapfen 4′ nicht infolge einer normalen Zugkraft (bei normaler Arbeitsweise der Webmaschine) aus dem Kanal 10 gezogen werden können.
Die verschiedenen Abmessungen und Materialien werden in der Weise festgelegt, daß der Widerstand gegen das Herausziehen des Zapfens 4′ von einer Zugkraft überwunden wird, die bei einer Überbelastung auftritt.
Dadurch, daß der Dorn 2′′ mit dem Kopf 2′ eine zylin­ drische Gestalt aufweist und in dem zylindrischen Kanal 10 des Zwischenelementes angeordnet ist, können das erste Koppelele­ ment 2 und das Zwischenelement 3 in gekoppeltem Zustand relativ zueinander drehen, damit die Harnischschnur keine Drehwirkung auf die Flaschenzugschnur 1 und auf den Jacquard-Wahlhaken 14 ausüben kann. Infolgedessen wird die Harnischschnur 5 nach der Aufhängung ihre freie Länge ohne Verdrehung annehmen.
Die Zeitspanne zur Ingebrauchnahme der Webmaschine wird erheblich verringert, wenn die beiden Koppelelemente 2 und 4 an den betreffenden Tragelementen 25 aufgehängt werden, um sie gemeinsam für ihre Verbindung mit den Zwischenelementen 3 anzu­ bieten (siehe Fig. 8). Ein bevorzugtes Tragelement 25 ist als ebener Streifen in Form eines Kammes ausgebildet, dessen Zähne 26 in einem an den Gegenseiten vorspringenden Querstück 26′ endigen, so daß die Zähne 26 hauptsächlich die Form eines T besitzen. Die Querstücke 26′ sind an ihren beiden Enden 26′′ hakenförmig ausgebildet. Um die Koppelelemente 2 und 4 auf­ zuhängen, wird der Kamm 25 so angeordnet, daß die Zähne abwärts gerichtet sind.
Die Koppelelemente 2 und 4 werden dann auf den Querstücken 26′ der Zähne 26 aufgereiht, wobei sich diese Querstücke 26′ durch die quer verlaufenden Öffnungen 6 und 7 des Koppelelemen­ tes 2, 4 erstrecken und das hakenförmige Ende 26′′ an dem Körper des Koppelelementes 2, 4 vorbei nach oben hin vor­ springt.
Zusätzlich zu einer schnelleren und leichteren Verbindung der Harnischschnüre mit den Hebeschnüren führt ein derartiges Tragelement (und die Arbeitsweise, die bei seiner Anwendung vorgesehen ist) noch zu einem anderen Vorteil:
Die Koppelelemente 2 und 4 können nämlich während des Transportes der Webmaschine an ihren betreffenden Tragelementen 25 aufgehängt werden, um zu verhindern, daß damit verbundene Schnüre 1 und 5 durcheinander geraten. Überdies wird auf diese Weise ihre richtige Reihenfolge bewahrt, was nochmals eine Zeitersparnis beim Herstellen der Verbindungen zwischen den Hebeschnüren 1 und den Harnischschnüren 5 ergibt.
Diese Arbeitsweise ist außerdem besonders zur Automatisie­ rung, sowohl zum Koppeln des ersten Koppelelementes 2 an dem Zwischenelement 3 als auch zum Koppeln des zweiten Koppelele­ mentes 4 an dem Zwischenelement 3 geeignet.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung sichert die Vorrich­ tung 24 zum Heben der Kettfäden und alle dazwischen liegenden Elemente 14, 15, 16, 17, 1, 5 und 20, die die Hebung durch­ führen, gegen Bruch und läßt außerdem eine sehr schnelle und leichte Kopplung zu. Die Kopplung und Entkopplung kann wieder­ holt ohne eine Beschädigung der Elemente 2, 3 und 4 vorgenommen werden.
Die Elemente 2, 3 und 4 der Vorrichtung gemäß der Erfin­ dung können alle möglichen äußeren Formen besitzen, beispiels­ weise im Querschnitt vier- oder sechseckig sein.
Die Elemente 2, 3 und 4 werden vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt.
Die Koppelelemente 2 und 4 werden vorzugsweise durch Spritzguß in einer Matrize an den Hebeschnüren 1 bzw. den Harnischschnüren 5 befestigt.
Einige Gesichtspunkte der Erfindung werden im folgenden angegeben:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden einerseits einer Hebeschnur 1 einer Vorrichtung 24 zum Heben eines Kettfadens 21 an einer Webmaschine und andererseits einer Harnischschnur 5. Sie enthält zwei Koppelelemente 2, 4, die jeweils mit der Hebeschnur 1 und der Harnischschnur 5 verbunden sind, und die von Hand über ein Zwischenelement 3 gekoppelt und entkoppelt werden, während die Elemente 2, 3 und 4 vorgesehen sind, um infolge einer bestimmten Zugkraft zu entkoppeln, damit die Einrichtung 24 zum Heben der Kettfäden 21 und alle dazwi­ schen liegende Gegenstände 14, 15, 16, 17, 1, 5, 20, die die Hebung vornehmen, gegen einen Bruch bei Überbelastung gesichert sind.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Verbinden einerseits einer Hebeschnur einer Vorrichtung zum Heben eines oder mehrerer Kettfäden an einer Webmaschine und andererseits mindestens einer Harnischschnur zum Heben eines Kettfadens, umfassend zwei Koppelelemente, welche je mit der Hebeschnur und mit der mindestens einen Harnischschnur verbunden sind, und die miteinander lösbar koppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Zwischenelement (3) zum Koppeln der Koppelelemente (2 und 4) umfaßt, das mit den betref­ fenden Koppelelementen (2 und 4) verbindbar ist, und daß die Verbindung mindestens eines Koppelelementes (2, 4) mit dem Zwischenelement (3) zum selbsttätigen Lösen der Ver­ bindung infolge einer auf sie wirkenden Überlast-Zugkraft ausgebildet ist, um Beschädigungen durch eine Überbela­ stung zu vermeiden.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Verbindung zwischen einem zweiten Koppelelement (4) und dem Zwischenelement (3) zum selbsttätigem Lösen der Verbindung infolge einer auf sie wirkenden Überlast- Zugkraft ausgebildet ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Koppelelemente (2 und 4) von Hand koppelbar und entkoppelbar ausgebildet sind.
4. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Koppelelemente (2 und 4) im gekoppelten Zustand relativ zueinander um eine Achse drehbar sind, die nahezu in der Richtung läuft, in der sich die Hebeschnur (1) und Harnischschnur (5) bei der Anordnung an einer Webmaschine erstrecken.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das erste Koppelelement (2) und/ oder das zweite Koppelelement (4) derart ausgebildet sind, daß sie durch eine Öffnung (23) in einem Gitter und/oder durch eine Öffnung in einer Bodenplatte (19) einer Webma­ schine hindurch bewegbar sind.
6. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Hebeschnur (1) eine Fla­ schenzugschnur ist und daß das mit ihr verbundene, erste Koppelelement (2) durch eine Durchgangsöffnung (22) eines Flaschenzug-Elementes (16) durchgeholt werden kann.
7. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das erste Koppelelement (2) und/oder das zweite Koppelelement (4) mit einer quer verlaufenden Öffnung (6, 7) versehen ist.
8. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Koppelelement (2) einen Dorn (2′′) mit einem radial vorspringenden Kopf (2′) und das zweite Koppelelement (4) einen Zapfen (4′) umfaßt, daß das Zwischenelement (3) einen Körper (3′) umfaßt, der einen ersten Kanal (10) und einen zweiten Kanal (13) umschließt, die über zugehörige Öffnungen (8, 9) nach außen münden, daß der in das Zwischenelement (3) eingesetzte Dorn (2′′) mit dem Kopf (2′) sich durch eine der Öffnungen (8) hin­ durch in dem ersten Kanal (10) erstreckt, und dieser Kanal (10) Rückhalte-Hilfsmittel (11) enthält, um eine axiale Verschiebung des Kopfes (2′) zu der Öffnung (8) hin zu verhindern, daß der Körper (3′) mit einer Aussparung (12) versehen ist, an der der Dorn (2′′) mit dem Kopf (2′) in radialer Richtung in dem Kanal (10) eingesetzt oder zurück herausgenommen werden kann, und daß der in das Zwischenelement (3) eingesetzte Zapfen (4′) sich in axia­ ler Richtung in dem zweiten Kanal (13) erstreckt, während der Zapfen (4′) und der zweite Kanal (13) derart ausgebil­ det sind, daß der Zapfen (4′) in dem zweiten Kanal festge­ halten wird, jedoch ab einer bestimmten darauf wirkenden Zugkraft in axialer Richtung aus diesem zweiten Kanal (13) gezogen werden kann.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (3′) des Zwischenelementes (3) elastisch ver­ formbar ist, daß der Dorn (2′′) mit einem radial vorsprin­ genden Kragen (2′′′) versehen ist, daß der Abschnitt des Dornes (2′′) zwischen dem Kragen (2′′′) und dem Kopf (2′) dieselbe Form und Abmessungen wie der Abschnitt (8a) des ersten Kanals (10) zwischen der Öffnung (8) und den Rück­ halte-Hilfsmitteln (11) auf weist, und daß der Abschnitt (12′) der Aussparung (12), längs der der Kopf (2′) in den ersten Kanal (10) eingesetzt werden kann, sich hinter den Rückhalte-Hilfsmitteln (11) längs einer Strecke (b) er­ streckt, die kleiner als die Länge (a) des Kragens (2′′′) ist oder mit ihr übereinstimmt.
10. Arbeitsverfahren zum Herstellen einer Verbindung zwischen mehreren Hebeschnüren und Harnischschnüren an einer Webma­ schine mit Hilfe einer Vorrichtung gemäß einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Hebeschnüren (1) verbundene, erste Koppelelemente (2) auf einem ersten Tragelement (25) vorgesehen werden, und/oder daß die mit den Harnischschnüren (5) verbundenen, zweiten Koppelelemente (4) auf einem zweiten Tragelement (25) vorgesehen werden, und daß die Koppelelemente (2, 4) auf ihrem Tragelement (25) gemeinsam für ihre Verbindung mit Zwischenelementen (3) und/oder ihre Kopplung mit anderen Koppelelementen (4, 2) angeboten werden.
DE19526177A 1994-07-18 1995-07-18 Schutzvorrichtung zum schnellen Verbinden von Harnischschnüren mit Hebeschnüren an einer Webmaschine Withdrawn DE19526177A1 (de)

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