DE19525817A1 - Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen Produkten - Google Patents
Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen ProduktenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum dosierten Abfüllen
von rieselfähigen Produkten, insbesondere von Lebensmittelpro
dukten, mit einer an einer oberen Eintrittsöffnung und an ei
ner unteren Austrittsöffnung durch Schieber verschließbaren
Dosierkammer.
In der EP-A-0 317 750 der Anmelderin ist bereits eine derarti
ge Vorrichtung beschrieben, die zum schonenden Portionieren
und Verpacken von Lebensmittelprodukten, wie beispielsweise
trockenen Erbsen eingesetzt werden kann und ein an ihrem Aus
laß angeordnetes Zuteilorgan umfaßt, das entsprechend einer
alternativen Ausgestaltung aus einer im vertikalen Fallweg des
Produkts angeordneten Meß- oder Dosierkammer und zwei horizon
talen Schiebern besteht, mit denen sich zum Beschicken bzw.
Entleeren der Kammer abwechselnd eine obere Eintrittsöffnung
und eine untere Austrittsöffnung derselben verschließen läßt.
Zu den Seiten hin wird die Meß- oder Dosierkammer von einer
kegelstumpförmigen Dosierkammerwand umschlossen, die das Her
ausfallen des Produkts aus der Dosierkammer erleichtern soll,
jedoch bei einer gewünschten Veränderung der Dosiermenge einen
Austausch des gesamten, aus der Meß- oder Dosierkammer und den
Schiebern bestehenden Zuteilorgans erforderlich macht.
Ausge
hend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbes
sern, daß eine Veränderung der Dosiermenge erleichtert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
Füllvolumen der Dosierkammer innerhalb eines vorgegebenen Be
reichs variabel einstellbar ist, so daß es bei Bedarf mit
Hilfe eines Stellmechanismus ohne einen Ausbau von Teilen
schrittweise oder bevorzugt stufenlos verändert werden kann.
Dies wird gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
dadurch erreicht, daß die Höhe einer Dosierkammerwand zwischen
der Eintrittsöffnung und der Austrittsöffnung verstellbar ist,
wobei vorzugsweise die Austrittsöffnung stationär in einem
vorgegebenen Abstand über einem Verpackungsbehälter gehalten
wird, während sich die Eintrittsöffnung je nach Richtung der
Höhenverstellung von der Austrittsöffnung weg oder auf diese
zu bewegt.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß die Dosierkammerwand teleskopierbar ist, was erstens
in Verbindung mit einem stufenlos arbeitenden Stellmechanismus
eine stufenlose Veränderung des Füllvolumens möglich macht,
und zweitens eine im wesentlichen proportionale Beziehung zwi
schen der Länge des Verstellwegs und der Veränderung des Füll
volumens zur Folge hat, wodurch die Einstellung eines vorgege
benen Füllvolumens über die Stellgröße Verstellweglänge ver
einfacht wird.
Vorzugsweise greift das obere Rohr in das untere Rohr ein, so
daß sich der Querschnitt der Kammer am Übergang vom oberen zum
unteren Rohr erweitert, wodurch ein Hängenbleiben von Produkt
am Übergang verhindert wird. Aus dem gleichen Grund sieht eine
weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, daß ein
Öffnungsquerschnitt der Eintrittsöffnung kleiner oder gleich
dem Innenquerschnitt des oberen Rohrs ist und daß ein Öff
nungsquerschnitt der Austrittsöffnung größer oder gleich dem
Innenquerschnitt des unteren Rohrs ist.
Einem Verkanten der ineinandergreifenden Rohre wird gemäß ei
ner weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dadurch
entgegengewirkt, daß beide Rohre einen kreisförmigen Quer
schnitt aufweisen, einander im ausgefahrenen Zustand auf min
destens einem Zehntel ihrer jeweiligen Länge überlappen und
jeweils am entgegengesetzten Ende in einem Sitz einer oberen
bzw. unteren Führungsplatte gehalten werden, der formschlüssig
an die äußere Gestalt der Rohrenden angepaßt ist und damit
Seitwärtsbewegungen der Rohre verhindert. Von den Führungs
platten ist die obere auf Linearlagern verschiebbar gelagert,
welche starr zwischen der unteren Führungsplatte und einer
über der oberen Führungsplatte angeordneten Tragplatte einge
spannt sind, so daß sich die obere, höhenverstellbare Füh
rungsplatte ebenfalls nicht verkannten kann.
Im Bereich der Überlappung der beiden Rohre ist zweckmäßig
eine umlaufende Dichtung zwischen der Außenseite des oberen
Rohrs und der Innenseite des unteren Rohrs angebracht, welche
eine gasundurchlässige Abdichtung zwischen den beiden Rohren
sicherstellt, die es ermöglicht, jeweils vor einen öffnen des
oberen Schiebers die Dosierkammer mit Unterdruck zu beauf
schlagen, um durch den beim Öffnen des Schiebers entstehenden
Sog den schwerkraftbedingten Eintritt des Produkts in die Do
sierkammer zu fördern und zu beschleunigen.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, daß die teleskopierbare Dosierkammerwand am oberen
und unteren Ende lösbar befestigt ist, so daß sich das Rohr
paar, welches die Dosierkammerwand bildet, gegen ein anderes
Rohrpaar austauschen läßt, womit sich das Füllvolumen über den
vorgegebenen Bereich hinaus verändern läßt, in dem es stufen
los verstellbar ist. Um die Einstellung des Füllvolumens zu
erleichtern und Sprünge oder Überlappungen zu vermeiden, stim
men gemäß einer weitern bevorzugten Ausgestaltung der Erfin
dung ein maximales Füllvolumen einer kleineren Dosierkammer,
deren Dosierkammerwand durch ein erstes Rohrpaar gebildet
wird, und ein minimales Füllvolumen einer nächstgrößeren Do
sierkammer, deren Dosierkammerwand von einem zweiten Rohrpaar
gebildet wird, überein. Der Austausch der beiden Rohrpaare er
folgt zweckmäßig in einem Zustand, in dem die vom ersten Rohr
paar umschlossene kleinere Dosierkammer ihr maximales Füllvo
lumen aufweist, d. h. in der vollständig ausgefahrenen Stellung
des ersten Rohrpaars, und die vom zweiten Rohrpaar umschlos
sene nächstgrößere Dosierkammer ihr minimales Füllvolumen auf
weist, d. h. in der vollständig eingefahrenen Stellung des er
sten Rohrpaars.
Um jeweils eine Anpassung der Innenquerschnitte des oberen und
unteren Rohrs an den Öffnungsquerschnitt der Eintritts- bzw.
Austrittsöffnung sicherzustellen, weisen die austauschbaren
Rohrpaare vorzugsweise gleiche Innenquerschnitte auf, d. h. die
Innenquerschnitte sämtlicher oberer Rohre stimmen untereinan
der ebenso überein wie die Innenquerschnitte sämtlicher un
terer Rohre.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß der die Eintrittsöffnung verschließende obere Schie
ber zusammen mit dem oberen Rohr verschiebbar ist, während der
die Austrittsöffnung verschließende untere Schieber ortsfest
ist, so daß sich der Abstand zwischen der Austrittsöffnung und
einem unterhalb derselben angeordneten Verpackungsbehälter bei
einer Veränderung des Füllvolumens nicht verändert. Die Schie
ber gleiten zweckmäßig in schlitzförmigen Ausnehmungen der
oberen bzw. unteren Führungsplatte, die jeweils auch den Sitz
für das obere Ende des oberen Rohrs bzw. das untere Ende des
unteren Rohrs aufweisen. Auf die obere Führungsplatte ist ein
gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ein als Fallrohr ausgebildeter Behälter aufgesetzt, der mit
seinem unteren Ende in die Eintrittsöffnung der Dosierkammer
mündet und dessen Füllstand regelbar ist, um sicherzustellen,
daß einerseits die Produktmenge im Fallrohr stets zum Auffül
len der Dosierkammer ausreicht, andererseits aber auch ein
einstellbares maximales Niveau nicht überschritten wird, um
ein Überlaufen des Fallrohrs und ein übermäßig starkes Zusam
mendrücken des Produkts zu verhindern.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß die Höhenverstellung der oberen Führungsplatte mit
dem oberen Schieber mit Hilfe mindestens einer Gewindespindel
erfolgt, die von einem über einen Impulsgeber gesteuerten Ge
triebemotor angetrieben wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Vorderseitenansicht einer
erfindungsgemäßen Abfüllvorrichtung mit Dosierkammer;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Abfüll
vorrichtung, welche die teleskopierbare Dosierkammerwand in
vollständig eingefahrenem Zustand zeigt;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die obere Führungsplatte mit dem
oberen Schieber;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Vorderseitenansicht einer
zum Verstellen der oberen Führungsplatte verwendeten Gewinde
spindel und einer dazu parallelen Linearführung;
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2, welcher die
teleskopierbare Dosierkammerwand in vollständig ausgefahrenem
Zustand zeigt;
Fig. 6 bis 8 teilweise geschnittene Vorderseitenansichten
der Dosierkammer und der Schieber in unterschiedlichen Schie
berstellungen während des Beschickens und Entleerens der Do
sierkammer.
Die in der Zeichnung dargestellte Abfüllvorrichtung 1 für rie
selfähige, wenig oder kein Wasser enthaltende und nicht kle
bende Produkte, insbesondere Lebensmittelprodukte, besteht im
wesentlichen aus einem als Schwingrinne 2 ausgebildeten För
derorgan für die Produktzufuhr, einem unter einem Austrag 4
der Schwingrinne 2 angeordneten Fülltrichter 6, aus dem das
jeweilige Produkt in einen darunterliegenden, als Fallrohr 8
ausgebildeten Behälter mit Füllstandsregelung fällt, dessen
unteres Ende in eine Dosierkammer 10 mündet, deren obere bzw.
untere Eintritts- bzw. Austrittsöffnung 12 bzw. 14 jeweils
durch einen oberen bzw. unteren Schieber 16 bzw. 18 ver
schließbar ist und deren zwischen den Schiebern 16, 18 ange
ordnete vertikale Wand 20 zum stufenlosen Einstellen eines va
riablen Füllvolumens teleskopierbar ist, sowie einem impulsge
steuerten Getriebemotor 22 für den Antrieb zweier zum Telesko
pieren der Dosierkammerwand 20 dienenden Gewindespindeln 24.
Die teleskopierbare Dosierkammerwand 20 wird im wesentlichen
von zwei ineinandergreifenden und gegeneinander verschiebbaren
Rohren 26, 28 mit kreisförmigem Innenquerschnitt gebildet, wo
bei das untere Rohr 26 einen dem Außendurchmesser des oberen
Rohr 28 entsprechenden Innendurchmesser aufweist und das obere
Rohr 28 aufnimmt, so daß sich der Querschnitt der Dosierkammer
10 am Übergang zwischen dem oberen und dem unteren Rohr 28, 26
nach unten zu erweitert. Beide Rohre 26, 28 weisen im wesent
lichen die gleiche Länge auf und sind durch einen Bolzen
(nicht dargestellt) verbunden, der zwei fluchtende vertikale
Bohrungen 30, 32 in einer zur Seite überstehenden Nase 34, 36
am oberen Stirnende des oberen Rohrs 28 und am unteren Stir
nende des unteren Rohrs 26 durchsetzt, wobei er zum einen ein
gegenseitiges Verdrehen der Rohre 26, 28 um ihre Längsachse
verhindert und zum anderen bei vollständig ausgefahrenen Roh
ren 26, 28 (Fig. 5) von oben und unten gegen die Nasen 34, 36
anschlägt und damit den maximalen Teleskopweg der Rohre 26, 28
begrenzt. Im vollständig ausgefahrenen Zustand der Rohre 26,
28 überlappen sich diese etwa auf einem Achtel ihrer Länge.
Das untere Rohr 26 wird mit seinem unteren Stirnende in einem
Sitz 38 einer unteren ortsfesten Führungsplatte 40 gehalten,
die dem unteren Schieber 18 als Führung dient, während das
obere Rohr 28 mit seinem oberen Stirnende in einem Sitz 42 ei
ner oberen höhenverstellbaren Führungsplatte 44 gehalten wird,
die entsprechend dem oberen Schieber 16 als Führung dient. Die
Befestigung der beiden Rohre 26, 28 in ihrem jeweiligen, in
der Führungsplatte 40, 44 ausgesparten Sitz 38, 42 erfolgt mit
Hilfe eines Sicherungsriegels (nicht dargestellt), der sich
lösen läßt, um das Rohrpaar 26, 28 zu entnehmen und ein an
deres Rohrpaar 26, 28 mit zwei längeren oder zwei kürzeren
Rohren 26 und 28 einzusetzen, wenn das Füllvolumen der Dosier
kammer 10 über dem maximalen oder unter dem minimalen Füllvo
lumen liegt, das sich bei vollständig ausgefahrenen bzw. voll
ständig eingefahrenen Rohren 26, 28 ergibt.
Zweckmäßig sind mehrere austauschbare Rohrpaare 26, 28 vorge
sehen, bei denen die oberen bzw. unteren Rohre 28 bzw. 26 je
weils denselben, mit dem Öffnungsquerschnitt der Eintrittsöff
nung 12 bzw. der Austrittsöffnung 14 übereinstimmenden Innen
querschnitt, jedoch jeweils unterschiedliche Längen aufweisen.
Zweckmäßig sind die Längen der Rohrpaare 26, 28 so gewählt,
daß man ein mittleres Dosierkammerfüllvolumen mit einem Rohr
paar 26, 28 erhält, dessen maximale Länge in vollständig aus
gefahrenem Zustand der minimalen Länge des nächst folgenden
Rohrpaars 26, 28 mit dem nächstgrößeren Dosierkammerfüllvolu
men in vollständig eingefahrenem Zustand entspricht, und des
sen minimale Länge in vollständig eingefahrenem Zustand der
maximalen Länge des nächstfolgenden Rohrpaars 26, 28 mit dem
nächstkleineren Dosierkammerfüllvolumen in vollständig ausge
fahrenem Zustand entspricht.
Vor einem Austausch zweier Rohrpaare 26, 28 wird das jeweils
gerade eingesetzte Rohrpaar 26, 28 entweder vollständig ausge
fahren oder vollständig eingefahren, je nachdem ob im Anschluß
daran das nächstgrößere oder das nächstkleinere Rohrpaar 26,
28 eingesetzt werden soll, da sich dieses nur in der genannten
Stellung in den Sitz 42, 38 in der oberen und unteren Füh
rungsplatte 44, 40 einführen läßt.
Zwischen den beiden Rohren 26, 28 ist eine umlaufende Dichtung
46 angeordnet, die in eine nach innen offene Ringnut 48 des
unteren äußeren Rohrs 26 eingesetzt ist und gegen die Augen
fläche des oberen inneren Rohrs 28 anliegt, um den Spalt zwi
schen den beiden Rohren 26, 28 luftdicht zu verschließen. Zwei
weitere Dichtungen 50, 52 sind jeweils am oberen Stirnende des
oberen Rohrs 28 und am unteren Stirnende des unteren Rohrs 26
zwischen diesem und dem Sitz 42, 38 in der Führungsplatte 44,
40 angebracht, um auch dort für einen luftdichten Abschluß zu
sorgen.
Die beiden Führungsplatten 40, 44 sind jeweils mit einer
kreisförmigen vertikalen Durchgangsbohrung 54, 56 versehen,
deren Rand die Eintritts- bzw. Austrittsöffnung 12 bzw. 14 der
Dosierkammer 10 begrenzt. Eine schlitzförmige, als Führung für
die plattenförmigen Schieber 16, 18 dienende Ausnehmung 58, 60
erstreckt sich in horizontaler Richtung durch das Innere der
Führungsplatten 40, 44 und ist zur Durchgangsbohrung 54, 56
hin offen.
Die obere Führungsplatte 44 ist weiter mit zwei Kanälen 62
versehen, die als horizontale Stufenbohrung ausgebildet und zu
einer vertikalen Symmetrieebene 64 der oberen Führungsplatte
44 spiegelsymmetrisch sind. Die Kanäle 62 erstrecken sich von
einer zur Längsachse der Stufenbohrung senkrechten Ansatzflä
che 66 am Rand der oberen Führungsplatte 44 bis zum Rand der
Durchgangsbohrung 54, d. h. bis ins Innere der Dosierkammer 10,
in welche sie unterhalb des oberen Schiebers 16 von entgegen
gesetzten Seiten her einmünden. Der vordere Teil der Stufen
bohrungen mit erweitertem Durchmesser dient zur Aufnahme eines
Anschlußstücks für eine mit einer Unterdruck- oder Sterilluft
quelle verbindbare Leitung (nicht dargestellt), die dazu dient
das Innere der Dosierkammer 10 mit Unterdruck zu beaufschlagen
oder zum Ausblasen des Produkts bzw. zu Reinigungszwecken Ste
rilluft zuzuführen.
Um ein Verkanten der beiden Rohre 26, 28 zu verhindern, ist
die Form der Sitzausnehmungen 38, 42 in den Führungsplatten
40, 42 formschlüssig an die äußere Form der beiden Stirnenden
der Rohrpaare 26, 28 angepaßt. Außerdem wird die obere Füh
rungsplatte 44 entlang zweier Linearführungen 68 verschoben,
welche zwischen der ortsfesten unteren Führungsplatte 40 und
einer oberhalb der oberen Führungsplatte 44 angeordneten Trag
platte 70 verspannt sind.
Die mit Hilfe von steuerbaren Pneumatik- oder Hydraulikzylin
dern 72 betätigten Schieber 16, 18 gleiten jeweils in den
schlitzförmigen horizontalen Ausnehmungen 58, 60 der oberen
bzw. unteren Führungsplatte 44, 40, wobei sie bei eingezogener
Kolbenstange die Eintritts- bzw. Austrittsöffnung 12 bzw. 14
freigeben und bei ausgefahrener Kolbenstange verschließen.
Über die untere Führungsplatte 40 steht ein Mundstück 74 nach
unten über, dessen unteres Ende durch die ortsfeste Anordnung
der unteren Führungsplatte 40 stets einen vorgegebenen Abstand
von einer Einfüllöffnung eines darunter positionierten auf ei
nem Förderband 76 (Fig. 8) herangeführten Verpackungsbehälters
78 aufweist. Weiter weist die untere Führungsplatte 40 vier
vertikale Durchgangsbohrungen auf, die sich jeweils paarweise
auf entgegengesetzten Seiten der Austrittsöffnung 14 gegen
überliegen und zur Aufnahme der unteren Enden der beiden Ge
windespindeln 24 und der beiden Linearführungen 68 dienen.
Während die unteren Enden der Gewindespindeln 24 drehbar in
Gleitlager 80 eingreifen, die in die Durchgangsbohrungen ein
gesetzt sind, werden die unteren Enden der jeweils als Rund
stab ausgebildeten, in die Durchgangsbohrungen eingesetzten
Linearführungen 68 durch eine Schraube 82 gehalten, die in
eine Gewindebohrung im unteren Stirnende des Rundstabs einge
dreht ist und deren Kopf sich von unten her gegen eine gegen
die Unterseite der Führungsplatte 40 anliegende Unterleg
scheibe 84 abstützt und den Rundstab axial nach oben zu unver
schiebbar festhält.
Die obere Führungsplatte 44 weist ebenfalls vier Durchgangs
bohrungen 86, 88, 90, 92 auf (Fig. 3), die jeweils mit den
Durchgangsbohrungen der unteren Führungsplatte 40 fluchten. In
zwei der Durchgangsbohrungen 86, 88, welche jeweils die Gewin
despindeln 24 aufnehmen, ist eine Gewindemutter 94 fest einge
setzt, deren Innengewinde mit dem Außengewinde der Gewinde
spindel 24 zusammenwirkt, so daß eine Drehung der Gewindespin
del 24 eine Höhenverstellung der Gewindemutter 94 und damit
der oberen Führungsplatte 40 zur Folge hat. In die beiden an
deren Durchgangsbohrungen 90, 92 ist jeweils ein Rohrflansch
96 starr eingesetzt, zwischen dessen zylindrischer Innenfläche
und der zylindrischen Umfangsfläche des Rundstabs jeweils zwei
als Linearlager 98 ausgebildete Nadelwälzlager angeordnet
sind, so daß die obere Führungsplatte 40 in axialer Richtung
der Linearführung 68 verschiebbar gelagert ist.
Die zu den Führungsplatten 40, 44 parallele Tragplatte 70 ist
ortsfest oberhalb der oberen Führungsplatte 44 in einem vorge
gebenen Abstand von der unteren Führungsplatte 40 angebracht,
und weist mit den Durchgangsbohrungen der Führungsplatten 40,
44 fluchtende Aufnahmebohrungen 100, 102 für die Gewindespin
deln 24 und die Linearführungen 68 auf. Die Aufnahmebohrungen
100 für die Gewindespindeln 24 umschließen jeweils eine Halte
rung 104 für zwei übereinanderliegende Wälzlager 106, die zwi
schen der Halterung 104 und einen zylindrischen Teilstück 108
der Gewindespindel 24 angeordnet sind, so daß die Gewindespin
deln 24 gegenüber der Tragplatte 70 drehbar gehalten werden.
Die Halterungen 104 sind jeweils einstückig mit einem nach ei
ner Seite überstehenden Ansatz 110 verbunden, der sich napf
förmig über die Aufnahmebohrungen 102 für die Linearführungen
68 erstreckt und eine Bohrung 112 aufweist, in die ein abge
setztes zylindrisches Stirnende 114 der Linearführungen 68
eingesetzt ist. Eine in eine Gewindebohrung des Stirnendes 114
eingedrehte Schraube 116 verspannt die Linearführung 68 gegen
über dem Ansatz 110 und hält sie in axialer Richtung unver
schiebbar fest.
Die nach oben über die zylindrischen Teilstücke 108 der Gewin
despindeln 24 überstehenden, ebenfalls zylindrischen Stirnen
den 116 der Gewindespindeln 24 tragen jeweils eine Riemen
scheibe 118, die mittels einer Nut- und Federverbindung dreh
fest mit der Gewindespindel 24 verbunden ist. Die beiden Rie
menscheiben 118 sind über einen als Zahnriemen ausgebildeten
und um eine Umlenkriemenscheibe 124 geführten Treibriemen 120
mit einer weiteren, auf eine Abtriebswelle des Getriebemotors
22 aufgesetzte Riemenscheibe 122 verbunden, die den Zahnriemen
bei Inbetriebnahme des Getriebemotors 22 antreibt und dadurch
die Gewindespindeln 24 in Drehung versetzt, was zu einer Hö
henverschiebung der Gewindemutter 94 und der oberen Führungs
platte 40 und damit zu einen Ausfahren oder Einfahren der te
leskopierbaren Dosierkammerwand 20 und einer im wesentlichen
zum Verstellweg proportionalen Änderung des Füllvolumens der
Dosierkammer 10 führt.
Der als Fallrohr 8 aus Plexiglas ausgebildete Behälter mit der
Füllstandsregelung ist auf der Oberseite der oberen Führungs
platte 40 angebracht, so daß er zusammen mit dieser höhenver
stellbar ist. Auf der Außenseite des Fallrohrs 8 sind zwei
höhenverstellbare Infrarot-Näherungsschalter (nicht darge
stellt) angebracht, die jeweils aus einer auf einer Seite des
Fallrohrs 8 angeordneten Infrarotlichtquelle und einem auf der
gegenüberliegenden Seite des Fallrohrs 8 angeordneten Infra
rotempfänger bestehen, welche gemeinsam gegenüber dem Fallrohr 8
höhenverstellbar sind, so daß ihre Lage nach einer Auf- oder
Abwärtsbewegung des Fallrohrs 8 während eines Teleskopiervor
gangs in der Dosierkammerwand 20 entsprechend dem neu einge
stellten Füllvolumen angepaßt werden kann. Einer der beiden
Näherungsschalter befindet sich im Bereich des oberen Endes
des Fallrohrs 8 und ist als Maximumschalter ausgebildet, der
die Schwingrinne 2 abschaltet, sobald die Produktmenge im
Fallrohr 8 eine vorgegebenen Füllmenge überschreitet und den
Strahlengang zwischen der oberen Infrarotquelle und dem zuge
hörigen Empfänger unterbricht, und der andere Näherungsschal
ter ist als Minimumschalter ausgebildet, der die Schwingrinne
2 wieder einschaltet, wenn die Produktmenge im Fallrohr 8 eine
dem Füllvolumen der Dosierkammer 10 entsprechende oder etwas
darüber hinausgehende Füllmenge unterschreitet und der Strah
lengang zwischen der unteren Infrarotquelle und dem zugehöri
gen Empfänger freigegeben wird. Die beiden Näherungsschalter
sind Teil einer nicht dargestellten Schaltung zur Ansteuerung
eines Schwingungserregers für den Schwinger 126 der Schwing
rinne 2.
Der oberhalb des Fallrohrs 8 angeordnete Fülltrichter 6 ist im
Unterschied zum Fallrohr 8 ortsfest unter dem Austrag 4 der
Schwingrinne 2 angebracht, wobei sein unteres Ende so positio
niert ist, daß es gegen den oberen Rand des Fallrohrs 8 an
schlägt, wenn die Dosierkammer 10 das maximale Füllvolumen
aufweist, d. h. wenn das längste einsetzbare Rohrpaar 26, 28
vollständig ausgefahren ist.
Beim Abfüllen von Produkt in einen Verpackungsbehälter 78
wird zuerst bei geschlossenem unterem Schieber 18 der obere
Schieber 16 geöffnet, so daß das Produkt aus dem Fallrohr 8
durch die Eintrittsöffnung 12 in die Dosierkammer 10 fällt,
deren jeweiliges Füllvolumen sich aus dem Innendurchmesser der
Teleskoprohre 26, 28 und dem Abstand zwischen dem oberen und
unteren Schieber 16, 18 errechnet. Zur Unterstützung der durch
Schwerkraft erfolgenden Beschickung der Dosierkammer 10 kann
diese vor dem Öffnen des oberen Schiebers 16 durch die Kanäle
62 mit Unterdruck beaufschlagt werden, so daß beim Öffnen des
oberen Schiebers 16 ein Sog entsteht, der das Produkt in die
Dosierkammer 10 saugt (Fig. 6).
Nach dem Auffüllen der Dosierkammer 10 wird der obere Schieber
16 geschlossen und dabei der Produktstrang durchschnitten
(Fig. 7). Anschließend wird der untere Schieber 18 geöffnet
und das dosierte Produkt fällt durch das Mundstück 74 in den
Verpackungsbehälter 78, wobei dieser Vorgang durch ein Ausbla
sen der Dosierkammer 10 mit Sterilluft unterstützt werden
kann.
Für eine genaue Dosierung sollte der Füllstand des Produkts im
Fallrohr 8 möglichst konstant gehalten werden, um eine unter
schiedlich starke Verdichtung des Produkts zu vermeiden.
Die Abfüllvorrichtung 1 eignet sich besonders zum Abfüllen von
Produkten, die rieselfähig sind, wenig oder keine Flüssigkeit
enthalten und nicht aneinanderhaften. Außerdem sollte die
Stückgröße in einem bestimmten Verhältnis zum Füllvolumen ste
hen, d. h. die maximale Stückgröße sollte höchstens 1/15 des
Füllvolumens betragen, da sich sonst die Gewichtsgenauigkeit
verringert.
Claims (36)
1. Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen Produk
ten, insbesondere Lebensmittelprodukten, mit einer an einer oberen
Eintrittsöffnung und an einer unteren Austrittsöffnung durch
Schieber verschließbaren Dosierkammer, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Füllvolumen der Dosierkammer (10) innerhalb eines vorgegebenen
Bereichs variabel einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Füllvolumen zwischen einem maximalen und einem minimalen Füllvolu
men stufenlos verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe einer zwischen der Eintrittsöffnung (12) und der Aus
trittsöffnung (14) angeordneten Dosierkammerwand (20) verstellbar
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dosierkammerwand (20) teleskopierbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dosierkammerwand (20) von zwei ineinandergreifenden Rohren
(26, 28) gebildet wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Innenquerschnitt des oberen Rohrs (28) kleiner als ein Innenquer
schnitt des unteren Rohrs (26) ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Öffnungsquerschnitt der Eintrittsöffnung (12) kleiner oder gleich
dem Innenquerschnitt des oberen Rohrs (28) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Öffnungsquerschnitt der Austrittsöffnung (14) größer oder
gleich dem Innenquerschnitt des unteren Rohrs (26) ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rohre (26, 28) einen kreisförmigen Quer
schnitt aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, gekennzeichnet
durch mindestens eine zwischen einer Außenseite des oberen Rohrs
(28) und einer Innenseite des unteren Rohrs (26) angeordnete um
laufende Dichtung (46).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8 dadurch ge
kennzeichnet, daß die teleskopierbare Dosierkammerwand (20) am
oberen und unteren Ende lösbar befestigt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, gekennzeichnet
durch mindestens zwei austauschbare Rohrpaare (26, 28), wobei die
Rohrpaare (26, 28) jeweils die teleskopierbare Dosierkammerwand
(20) von Dosierkammern (10) mit unterschiedlichen maximalen und
minimalen Füllvolumina bilden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
austauschbaren Rohrpaare (26, 28) in ausgefahrenem Zustand unter
schiedliche Längen aufweisen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß ein maximales Füllvolumen einer kleineren Dosierkammer (10),
deren Dosierkammerwand (20) von einem ersten Rohrpaar (26, 28) ge
bildet wird, und ein minimales Füllvolumen einer größeren Dosier
kammer (10), deren Dosierkammerwand (20) von einem zweiten Rohr
paar (26, 28) gebildet wird, übereinstimmen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Austausch der beiden Rohrpaare (26, 28) in einem Zustand erfolgt,
in dem die kleinere Dosierkammer (10) ihr maximales Füllvolumen
und die größere Dosierkammer (10) ihr minimales Füllvolumen auf
weist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Austausch der beiden Rohrpaare (26, 28) in einem Zustand
erfolgt, in dem das erste Rohrpaar (26, 28) vollständig ausgefah
ren und das zweite Rohrpaar (26, 28) vollständig eingefahren ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Länge eines der austauschbaren Rohrpaare
(26, 28) in vollständig ausgefahrenem Zustand mit der Länge eines
anderen austauschbaren Rohrpaars (26, 28) in vollständig eingefah
renem Zustand übereinstimmt.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß das erste und zweite Rohrpaar (26, 28) gleiche
jeweils Innenquerschnitte aufweisen.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens einer der Schieber (16, 18) höhenver
stellbar ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Eintrittsöffnung (12) verschließende obere Schieber (16) hö
henverstellbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der
obere Schieber (16) gemeinsam mit dem oberen Rohr (28) höhenver
stellbar ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schieber (16, 18) jeweils im Bereich der
Eintritts- bzw. Austrittsöffnung (12 bzw. 14) in gegenüberliegen
den schlitzförmigen Ausnehmungen (58, 60) einer oberen bzw. unte
ren Führungsplatte (44, 40) gleiten.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere und untere Führungsplatte (44, 40) jeweils einen Sitz (42,
38) für das obere Ende des oberen Rohrs (28) bzw. für das untere
Ende des unteren Rohrs (26) aufweisen.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, gekennzeichnet
durch mindestens eine motorisch antreibbare Gewindespindel (24)
zum Teleskopieren der Dosierkammerwand (20).
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der
Antrieb der Gewindespindel (24) durch einen Getriebemotor (22) er
folgt.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der
Getriebemotor (22) über einen Impulsgeber gesteuert wird.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch ge
kennzeichnet, daß die obere Führungsplatte (44) auf mindestens ei
ner zur Gewindespindel (24) parallelen Linearführung (68) ver
schiebbar gelagert ist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, gekennzeichnet
durch einen oberhalb der Eintrittsöffnung (12) angeordneten Behäl
ter mit Füllstandsregelung.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälter als Fallrohr (8) ausgebildet ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, gekennzeichnet durch
mindestens einen den Füllstand im Behälter messenden Sensor.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sensor gegenüber einer Wand des Behälters höhenverstellbar ist.
32. Vorrichtung nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor als Infrarotsensor ausgebildet ist und eine auf ei
ner Behälterseite angeordnete Infrarotquelle und einen auf der ge
genüberliegenden Behälterseite angeordneten Infrarotdetektor um
fast.
33. Vorrichtung nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch ein von ei
nem Ausgangssignal des Infrarotdetektors angesteuertes Fördermit
tel für die Produktzufuhr in den Behälter.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 30 bis 33, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei Sensoren vorgesehen sind, von denen einer
als Maximumschalter und einer als Minimumschalter ausgebildet ist.
35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 28 bis 34, gekennzeichnet
durch einen oberhalb des Behälters angeordneten ortsfesten Füll
trichter (6).
36. Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälter von unten her gegen den Fülltrichter (6) anschlägt, wenn
ein maximales Füllvolumen der Dosierkammer (10) eingestellt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521773U DE29521773U1 (de) | 1995-07-15 | 1995-07-15 | Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen Produkten |
| DE1995125817 DE19525817A1 (de) | 1995-07-15 | 1995-07-15 | Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen Produkten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125817 DE19525817A1 (de) | 1995-07-15 | 1995-07-15 | Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen Produkten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19525817A1 true DE19525817A1 (de) | 1997-01-16 |
Family
ID=7766900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995125817 Withdrawn DE19525817A1 (de) | 1995-07-15 | 1995-07-15 | Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von rieselfähigen Produkten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19525817A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29700303U1 (de) * | 1997-01-10 | 1997-03-27 | Dorst - Maschinen- und Anlagen-Bau Otto Dorst u. Dipl. Ing. Walter Schlegel GmbH & Co, 82431 Kochel | Vorrichtung zum volumetrischen Dosieren |
| EP1669179A3 (de) * | 2004-12-13 | 2007-05-02 | Schindler Steinbearbeitungsmaschinen- Anlagentechnik GmbH | Dosiervorrichtung |
| EP3739302B1 (de) * | 2019-05-17 | 2023-06-21 | SR-Schindler Maschinen - Anlagetechnik GmbH | Dosator mit füllbuchsen für plattenproduktionsanlagen |
-
1995
- 1995-07-15 DE DE1995125817 patent/DE19525817A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29700303U1 (de) * | 1997-01-10 | 1997-03-27 | Dorst - Maschinen- und Anlagen-Bau Otto Dorst u. Dipl. Ing. Walter Schlegel GmbH & Co, 82431 Kochel | Vorrichtung zum volumetrischen Dosieren |
| EP1669179A3 (de) * | 2004-12-13 | 2007-05-02 | Schindler Steinbearbeitungsmaschinen- Anlagentechnik GmbH | Dosiervorrichtung |
| EP3739302B1 (de) * | 2019-05-17 | 2023-06-21 | SR-Schindler Maschinen - Anlagetechnik GmbH | Dosator mit füllbuchsen für plattenproduktionsanlagen |
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