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DE19525725A1 - Fensterscheibe mit Sichtschutz - Google Patents

Fensterscheibe mit Sichtschutz

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Publication number
DE19525725A1
DE19525725A1 DE1995125725 DE19525725A DE19525725A1 DE 19525725 A1 DE19525725 A1 DE 19525725A1 DE 1995125725 DE1995125725 DE 1995125725 DE 19525725 A DE19525725 A DE 19525725A DE 19525725 A1 DE19525725 A1 DE 19525725A1
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DE
Germany
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window pane
liquid crystal
motor vehicle
opaque
crystal cells
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Withdrawn
Application number
DE1995125725
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Buehler
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19525725A1 publication Critical patent/DE19525725A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/016Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens comprising means for shuttering the windscreen or part thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/007Sunglare reduction by coatings, interposed foils in laminar windows, or permanent screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F1/00Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics
    • G02F1/01Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour 
    • G02F1/13Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour  based on liquid crystals, e.g. single liquid crystal display cells
    • G02F1/133Constructional arrangements; Operation of liquid crystal cells; Circuit arrangements
    • G02F1/13306Circuit arrangements or driving methods for the control of single liquid crystal cells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fensterscheibe mit Sichtschutz, insbesondere eine Kraftfahrzeug-Fensterscheibe.
Insbesondere in Kraftfahrzeugen, jedoch beispielsweise auch in Erdgeschoßwohnungen oder anderen Wohnungen will man häufig un­ erwünschte Einblicke verhindern. Hierzu werden in bekannter Weise Vorhänge, Jalousien und Rolläden im Falle von Gebäude­ fenstern sowie Dunkelfolien und Rollos im Falle von Kraftfahr­ zeugen eingesetzt. Die Folien haben den Nachteil, daß sie sich kaum noch oder nur noch schwer entfernen lassen, so daß sie ständig montiert bleiben müssen, wodurch in nachteiliger Weise eine ständige Verdunkelung vorliegt. Vorhänge und Rollos ver­ kleinern den Innenraum und sind insbesondere in Kraftfahrzeu­ gen umständlich bedienbar. Darüber hinaus muß Vorsorge getrof­ fen werden, daß sie sich beispielsweise in Kurvenfahrten nicht von den Fensterscheiben abheben und dadurch die Sicherheit be­ einträchtigen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten Sichtschutz für Fensterscheiben zu schaffen, durch den bei diesen die Durchsicht schnell und einfach herge­ stellt oder verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fensterscheibe nach Art von Flüssigkristallzellen (LCD) ausge­ bildet ist.
Flüssigkristallzellen sind als sogenannte LCD-Displays bekannt und können in Abhängigkeit einer angelegten Spannung ganz oder in Teilbereichen dunkel (undurchsichtig) oder hell (durchsich­ tig) geschaltet werden. Dies wird gewöhnlich zur Darstellung von Schriftzeichen bzw. Zahlen eines Displays verwendet, wobei die Schriftzeichen oder Zahlen hell auf dunklem Untergrund oder umgekehrt dargestellt werden. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Fensterscheiben kann die gesamte Fläche ent­ sprechend durchsichtig bzw. undurchsichtig geschaltet werden. Auch Zwischenstufen sind möglich, d. h. in bestimmten Zwi­ schenstufen kann eine Abdunklung erreicht werden, wobei die Durchsichtigkeit immer noch weitgehend erhalten bleibt. Das Umschalten von durchsichtig auf undurchsichtig erfolgt schnell und einfach beispielsweise durch einen elektrischen Schalter bzw. bei einer kontinuierlichen Abdunklung oder Aufhellung durch ein Potentiometer oder dergleichen. Da der Stromver­ brauch solcher Flüssigkristallzellen sehr gering ist, können die gewünschten Zustände auch bei Batteriebetrieb lange auf­ rechterhalten werden. Als besonderer Vorteil ist noch fest­ zuhalten, daß die Gestalt der Scheibe von der herkömmlicher Scheiben kaum abweicht und keinerlei den Innenraum beispiels­ weise eines Fahrzeugs beeinträchtigende zusätzliche Elemente erforderlich sind.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im An­ spruch 1 angegebenen Fensterscheibe möglich.
Im einfachsten Falle besteht die Fensterscheibe aus wenigstens einer flächigen Flüssigkristallzelle, wobei die Scheibe selbstverständlich auch aus mehreren kleineren Flüssigkri­ stallzellen bestehen kann, die insgesamt die Gesamtfläche ab­ decken. Diese Lösung kann sich nicht zuletzt aus Kostengründen bei sehr großen Scheiben anbieten.
Da die Fensterscheibe ohnehin als Flüssigkristallzelle ausge­ bildet ist, kann in vorteilhafter Weise ein Bereich der Fen­ sterscheibe als Display für eine Identifikation, insbesondere eine Eigentümeridentifikation ausgebildet sein, um den Dieb­ stahlschutz zu verbessern. Eine solche Identifikation kann praktisch nicht mehr entfernt werden.
Zweckmäßigerweise ist eine elektrische oder elektronische Steuerung für die wenigstens eine Flüssigkristallzelle dieser Fensterscheibe sowie vorzugsweise weiterer entsprechend ausge­ bildeter Fensterscheiben vorgesehen. Insbesondere weist dabei in Kraftfahrzeugen diese elektronische Steuerung Mittel zum Steuern der wenigstens einen Flüssigkristallzelle in eine un­ durchsichtigen Zustand beim Verlassen oder Abschließen des Kraftfahrzeugs oder beim Einschalten einer Alarmanlage auf. Hierdurch wird bei parkenden bzw. abgestellten Kraftfahrzeugen ein Einblick ins Innere verhindert, so daß sich ein potentiel­ ler Einbrecher nicht vergewissern kann, ob sich ein Einbruch oder Aufbruch lohnt. Darüber hinaus weiß er dann nicht, was ihn im Fahrzeuginnern erwartet und ob das Fahrzeug überhaupt vom Fahrer verlassen ist. Vorzugsweise werden die Flüssigkri­ stallzellen der Fensterscheiben gemeinsam beim Scharfschalten der Alarmanlage verdunkelt.
In Verbindung mit Alarmanlagen werden vorzugsweise auch Flüs­ sigkristallzellen verwendet, die im stromlosen Zustand un­ durchsichtig sind, so daß auch bei einer möglichen Stromunter­ brechung kein Einblick ins Innere eines solchen Kraftfahrzeugs möglich ist.
Vorteilhaft ist auch eine individuelle Schaltvorrichtung zur Vorgabe des durchsichtigen bis undurchsichtigen Zustands bei einer Fensterscheibe, so daß beispielsweise während der Fahrt eine bestimmte Fensterscheibe, durch die das Sonnenlicht stö­ rend einfällt, abgedunkelt werden kann. Dies kann vollständig oder teilweise geschehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläu­ tert. Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung einer als Flüssigkristallzelle ausgebildeten Kraftfahrzeug- Fensterscheibe, die durch eine ebenfalls schematisch darge­ stellte Alarmanlage steuerbar ist.
Bei dem in der einzigen Figur dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist eine Fensterscheibe 10 eines Kraftfahrzeugs als Flüssigkristallzelle (LCD) ausgebildet. Bei einer Flüssigkri­ stallzelle wird der zwischen kristalliner und flüssiger Phase liegende Zwischenzustand (Mesophase) ausgenutzt, um Zonen fa­ denförmiger (nämatischer) Moleküle ("flüssige Kristalle") in einem elektrischen Feld definiert so zu beeinflussen, daß sich deren Lichtbrechung im Vergleich zum Umfeld ändert. Eine dünne (transparente) Schicht nämatischer Flüssigkristalle befindet sich dabei zwischen zwei durchsichtigen leitenden Platten. Wird nun ein elektrisches Feld angelegt, so erfahren die Kri­ stalle eine Turbulenz, die eine Trübung der Schicht zur Folge hat und die auftreffendes Licht diffus macht oder reflektiert. Hierdurch kann die Flüssigkristallzelle durchsichtig oder un­ durchsichtig gemacht werden, wobei beliebige Zwischenzustände möglich sind. Die Fensterscheibe 10 kann dabei durch eine ein­ zige Flüssigkristallzelle gebildet sein oder aus einer Viel­ zahl nebeneinander angeordneter Flüssigkristallzellen, die insgesamt die gesamte Fläche ausfüllen.
Die Fensterscheibe 10 ist mit einer an sich bekannten Alarman­ lage 11 eines Kraftfahrzeugs elektrisch verbunden. Dieser Alarmanlage 11 werden Einbruchmeldesignale 12 zugeführt, z. B. Signale von Glasbruchmeldern, Türschaltern, Bewegungsmel­ dern oder Niveausensoren. Die Alarmanlage 11 besitzt weiterhin einen Schalter 13 zum Ein- oder Ausschalten der Alarmanlage. Dieser kann als Schlüsselschalter oder ferngesteuerter Schal­ ter ausgebildet sein.
Wird die Alarmanlage 11 über den Schalter 13 ein- bzw. scharf­ geschaltet, so wird automatisch an die Fensterscheibe 10 eine Spannung angelegt, durch die diese Fensterscheibe 10 undurch­ sichtig wird. Die übrigen Fensterscheiben eines solchen Kraft­ fahrzeugs werden selbstverständlich in entsprechender Weise angesteuert. Auf diese Weise wird einem potentiellen Einbre­ cher das Einsehen des Innenraums verwehrt. Nach dem Ausschal­ ten der Alarmanlage 11 gelangt die Fensterscheibe 10 wieder automatisch in ihren vorherigen durchsichtigen Zustand.
Es können nun prinzipiell Flüssigkristallzellen verwendet wer­ den, die im spannungslosen Zustand durchsichtig und bei Anle­ gen einer Spannung undurchsichtig werden oder umgekehrt. Im Falle einer Verbindung mit einer Alarmanlage 11 eignen sich vor allem Flüssigkristallzellen, die im spannungslosen Zustand undurchsichtig sind, damit die Fensterscheibe 10 nicht bei ei­ ner Unterbrechung der Stromzufuhr wieder durchsichtig wird. Prinzipiell ist jedoch auch die andere Version einsetzbar.
Ein zusätzlicher Schalter 14 an der Alarmanlage 11 gestattet ein direktes Umschalten zwischen den Zuständen der Fenster­ scheibe 10, so daß diese auch unabhängig vom Schaltzustand der Alarmanlage 11 durchsichtig oder undurchsichtig gemacht werden kann. Hierdurch können einzelne Fensterscheiben 10 gezielt ab­ gedunkelt werden, um beispielsweise eine unerwünschte Sonnen­ einstrahlung abzuschirmen. Der Schalter 14 kann hierfür auch als Mehrfachschalter ausgebildet sein, um individuell die ein­ zelnen Fensterscheiben abzudunkeln bzw. undurchsichtig machen zu können. Ein solcher Schalter 14 bzw. eine Schalteranordnung kann auch vorgesehen sein, wenn keine Alarmanlage 11 im Kraft­ fahrzeug vorhanden ist.
Die Fensterscheibe 10 ist an einer Stelle des Randbereichs als Display 15 für eine Identifikation beispielsweise des Eigentü­ mers ausgebildet. Hier kann beispielsweise der Name und die Adresse des Eigentümers wiedergegeben werden. Hierzu können die Schriftzeichen beispielsweise bei durchsichtiger Fenster­ scheibe dunkel sein. Wird die Fensterscheibe 10 selbst abge­ dunkelt, so kann entweder die Identifikation verschwinden oder sie wird invertiert, so daß sie wiederum sichtbar ist.
Es ist auch möglich anstelle der beiden Grenzzustände durch­ sichtig/undurchsichtig Zwischenstufen einzuschalten, bei denen die Fensterscheibe zwar etwas abgedunkelt, jedoch immer noch durchsichtig ist. Dies kann beispielsweise über einen Stufen­ schalter, ein Potentiometer oder dergleichen erfolgen. Ein solches Bauteil könnte anstelle des Schalters 14 treten.
Die Alarmanlage 11 kann beispielsweise im Motorsteuerteil ei­ nes Kraftfahrzeugs integriert sein und eine steuerbare I²C- Bus-Matrix aufweisen.
Die Erfindung ist jedoch nicht nur auf die Anwendung in Kraft­ fahrzeugen beschränkt, vielmehr können alle Arten von Fenster­ scheiben, Sonnenschutzscheiben, Abdunklungsscheiben oder der­ gleichen entsprechend als Flüssigkristallzellen ausgebildet sein. In Räumen kann so beispielsweise in Abhängigkeit der Sonneneinstrahlung ein individuell anpaßbarer Sonnenschutz bzw. eine individuell anpaßbare Sonnenabschirmung erreicht werden, ohne daß mechanisch bewegte Teile, wie Vorhänge, Ja­ lousien, Rollos, Rolläden oder dergleichen erforderlich wären.
Als Flüssigkristallzellen ausgebildete Fensterscheiben können selbstverständlich auch in verschiedenen Farbtönungen ausge­ führt sein.

Claims (8)

1. Fensterscheibe mit Sichtschutz, insbesondere Kraftfahr­ zeug-Fensterscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Fenster­ scheibe (10) nach Art von Flüssigkristallzellen (LCD) ausge­ bildet ist.
2. Fensterscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus wenigstens einer flächigen Flüssigkristallzelle besteht.
3. Fensterscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Bereich der Fensterscheibe (10) als Display (15) für eine Identifikation, insbesondere eine Eigentümer­ identifikation, ausgebildet ist.
4. Fensterscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische oder elektroni­ sche Steuerung (11) für die wenigstens eine Flüssigkristall­ zelle dieser Fensterscheibe (10) sowie vorzugsweise weiterer entsprechend ausgebildeter Fensterscheiben vorgesehen ist.
5. Fensterscheibe für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die elektronische Steuerung (11) Mittel zum Steuern der wenigstens einen Flüssigkristallzelle in einen undurchsichtigen Zustand beim Verlassen oder Ab­ schließen des Kraftfahrzeugs oder beim Einschalten einer Alarmanlage aufweist.
6. Fensterscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Flüssigkri­ stallzelle im stromlosen Zustand undurchsichtig ist.
7. Fensterscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine individuelle Schaltvorrichtung (14) zur Vorgabe des durchsichtigen bis undurchsichtigen Zustands.
8. Fensterscheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung zur kontinuierlichen Einstellung zwischen dem durchsichtigen und dem undurchsichtigen Zustand ausgebildet ist.
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