DE19525619A1 - Faltschachtel aus Karton mit wiederverschließbarer Schütte - Google Patents
Faltschachtel aus Karton mit wiederverschließbarer SchütteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Faltschachtel aus Karton,
bestehend aus einem Zuschnitt, der in einer Reihe hintereinan
der abwechselnd zwei breitere Hauptfelder und zwei schmalere
Seitenfelder sowie eine Klebelasche aufweist, die eines der
Seitenfelder mit einem der daran angrenzenden Hauptfelder kle
bend verbindet, und mit Faltklappen an den freien Rändern der
Haupt- und Seitenfelder, die zur Bildung eines Schachtelbodens
und eines Schachteldeckels teils gegeneinander, teils auch
übereinander gefaltet und wenigstens teilweise miteinander ver
klebt sind, und mit einer wiederverschließbaren Schütte, die in
einem der Seitenfelder ausgebildet ist.
Faltschachteln dieser Art sind allgemein bekannt. Bei der am
häufigsten anzutreffenden Art solcher Faltschachteln enthält
die Schütte ein gewinkeltes Blech- oder Plastikteil, das mit
einem der Seitenfelder verbunden ist und Seitenfahnen aufweist,
die die Wandung des Seitenfeldes durchdringen und dort eine
gewisse Klemmwirkung entfalten, die nach dem ersten Aufbrechen
der Verpackung helfen, die Schütte im geöffneten und im wieder
verschlossenen Zustand zu halten.
Es ist auch eine weitere Faltschachtel der vorgenannten Art
bekannt, bei der die Schütte vollständig aus dem Kartonmaterial
der Faltschachtel gebildet ist und eine von außen gesehen drei
eckige Kontur aufweist. Eine schräg über eines der Seitenfelder
laufende Knicklinie grenzt die im Abstand vom Sachachteldeckel
ausgebildete Schütte von dem betreffenden Seitenfeld ab, und
eine Seitenlasche der Schütte ist an dem angrenzenden Hauptfeld
geführt. Sie weist eine solche Gestalt auf, daß sie nicht voll
ständig aus der Faltschachtel herausgezogen werden kann.
Die erstgenannte Faltschachtel ist aufwendig, insbesondere da
aus zwei Teilen bestehend, herzustellen. Sie kann nicht flach
liegend zum Verpacker angeliefert werden und sie wirft aufgrund
der Tatsache, daß sie zweierlei unterschiedliche Materialien
enthält, auch Entsorgungsprobleme auf. Die zweitgenannte Falt
schachtel ist schwierig herzustellen und zu öffnen. Da die
Schütte dreieckigen Öffnungsquerschnitt hat, können sich
stückige Packungsinhalte, beispielsweise Bonbons, in der
Schüttöffnung verklemmen. Wenn die Seitenwange der Schütte in
der Verpackung nicht in einer von einer Wandverdopplung gebil
deten Tasche geführt ist, kann sie sich leicht verbiegen. Das
Schließen der Schütte bereitet dann Schwierigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Faltschachtel
der eingangs genannten Art anzugeben, die aus einem einteiligen
Zuschnitt herstellbar ist, angrenzend an den Deckel seitlich
geöffnet werden kann, leicht wiederverschließbar ist und im
wiederverschlossenen Zustand einen sicheren Abschluß des in der
Verpackung enthaltenen Gutes gewährleistet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Schütte von einem oberen Teilbereich eines der Seitenfelder, an
den Schachteldeckel angrenzend, ausgebildet ist, wobei das Sei
tenfeld an seinem oberen Ende eine Verlängerung aufweist, die
aus einer dreigliedrigen Klappe besteht, die durch querlaufende
Faltlinien voneinander abgegrenzte Glieder aufweist, von denen
das an das Seitenfeld angrenzende erste und sich daran an
schließende zweite Klappenglied gleiche Länge aufweisen und
nach innen aufeinandergefaltet sind und das dritte Klappenglied
auf die Innenseite des Seitenfeldes geklebt ist und seitliche
Fahnen aufweist, die an den Innenseiten der benachbarten Haupt
felder anliegen, daß jener Bereich des Seitenfeldes, an dem das
dritte Klappenglied angeklebt ist, von den benachbarten Haupt
feldern durch Schnittlinien getrennt oder mit diesen durch auf
reißbare Bruchlinien verbunden ist und die ersten und zweiten
Klappenglieder unter dem Faltschachteldeckel liegen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Faltschachtel weist den Vorteil auf, daß
sie nicht nur die obenerwähnte Aufgabe löst, sondern auch in
flachliegendem, vorverklebtem Zustand zum Verpacker angeliefert
werden kann, wo sie mit einer üblichen Aufrichtmaschine zu
einem rohrförmigen Körper rechteckigen Querschnitts aufgerich
tet, an ihrem Boden verschlossen, befüllt und schließlich an
ihrem Deckel verschlossen werden kann, wozu die am weitesten
verbreiteten Verpackungsmaschinen ohne schwierige Adaption ein
gesetzt werden können.
Die Erfindung sei nachfolgend unter Bezugnahme auf ein in den
Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Faltschachtel
nach der Erfindung im geöffneten Zustand, und
Fig. 2 den Zuschnitt für die Erstellung der Faltschachtel
nach Fig. 1.
Die Faltschachtel besteht aus zwei Hauptfeldern 1 und 3, sowie
zwei Seitenfelder 2 und 4, die im Zuschnitt (Fig. 2) abwech
selnd hintereinander in einer Reihe angeordnet sind und einen
quaderförmigen Rumpf (Fig. 1) bilden. Das Hauptfeld 1 ist mit
dem Seitenfeld 4 durch eine am Hauptfeld 1 angebrachte Klebe
lasche 5 verklebt.
An die Haupt- und Seitenfelder sind gemäß Fig. 2 seitlich Falt
klappen 6 bis 9 angesetzt, die im fertigen Zustand der Falt
schachtel den Deckel bilden, sowie Faltklappen 10 bis 13, die
im fertigen Zustand der Faltschachtel den Boden bilden. Die
Felder 1 bis der Faltschachtel, die Klebelasche 5 und die Falt
klappen 6 bis 13 sind durch Faltlinien voneinander abgegrenzt,
die in Fig. 2 gestrichelt dargestellt sind. Im fertigen Zustand
ist die Faltklappe 8 auf die Faltklappe 6 geklebt, und unter
dieser verklebten Anordnung befinden sich die Faltklappen 7 und
9. Desgleichen ist die Faltklappe 12 unter die Faltklappe 10
geklebt, und die Faltklappen 11 und 13 befinden sich oberhalb
dieser verklebten Anordnung innerhalb der Faltschachtel.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die an dem einen Seiten
feld 2 angesetzte obere Faltklappe 7 in besonderer Weise ausge
staltet. Sie weist drei Glieder 7a, 7b und 7c auf, von denen
das Glied 7a an das Seitenfeld 2 angesetzt ist. An das Glied 7a
schließt sich das Glied 7b, und an letzteres schließt sich das
Glied 7c an. An das Glied 7c schließen sich seitlich, d. h. in
der Darstellung von Fig. 2 oben und unten, jeweils Fahnen 7d
an, die von dem Glied 7c durch Faltlinien abgegrenzt sind. Das
Glied 7c hat eine dem Seitenfeld 2 etwa entsprechende Breite.
Der in Fig. 2 obere Endabschnitt 2a des Seitenfeldes 2 ist
gegenüber dem Rest des Seitenfeldes 2 durch eine besondere
Knicklinie a abgegrenzt. Die Faltlinien, die das Seitenfeld 2
von den angrenzenden Hauptfeldern 1 und 3 abgrenzen und im auf
gerichteten Zustand vertikale Kanten der Faltschachtel bilden,
sind in dem Bereich zwischen der Knicklinie a und der Falt
linie, die die Faltklappe 7 von dem oberen Endbereich 2a des
Seitenfeldes 2 abgrenzt, entweder aufgeschnitten oder, wie in
Fig. 2 gezeigt, als aufreißbare Bruchlinien b ausgebildet.
Die beiden aneinander angrenzenden Glieder 7a und 7b der Falt
klappe 7 weisen in Längserstreckung des Seitenfeldes 2 gesehen
gleiche Längen auf. Sie sind durch eine Faltlinie c gegeneinan
der abgegrenzt. In der Faltlinie, die das Glied 7c gegenüber
dem Glied 7b abgrenzt, ist ein länglicher Durchbruch d ausge
bildet, dessen Zweck später noch erläutert wird.
Die Deckel-Faltklappen 6 und 8 weisen an ihrem der Faltklappe 7
benachbarten Ende jeweils Ausschnitte auf, die durch halbmond
förmige Randlinien e begrenzt sind. Alternativ kann, wie in
Fig. 2 gezeigt, eine dieser Faltklappen 6 und 8, im dargestell
ten Beispiel die außenliegende Faltklappe 8, mit einer halb
mondförmigen, aufreißbaren Bruchlinie e′ versehen sein, die ein
Teilstück 8a von dem Rest der Faltklappe 8 abgrenzt.
In der fertigen, verschlossenen Faltschachtel, bei der die Kle
belasche 5 mit dem Seitenfeld 4 verklebt und Boden und Deckel
geschlossen und verklebt sind, ist das Glied 7b der am Seiten
feld 2 angebrachten Faltklappe 7 auf das Glied 7a gefaltet, und
das Glied 7c ist innerhalb der Faltschachtel auf den Endab
schnitt 2a des Seitenfeldes 2 geklebt. Der längliche Durchbruch
d in der Faltlinie zwischen den Gliedern 7b und 7c liegt in
Deckung mit der Faltlinie, die das Glied 7a von dem Seitenfeld
abschnitt 2a abgrenzt. Die Seitenfahnen 7d am Klappenglied 7c
liegen seitlich an den Innenwänden der benachbarten Hauptfelder
1 und 3 an. Die beiden Glieder 7a und 7b befinden sich in der
Faltschachtel unter dem von dem halbmondförmigen Rand e be
grenzten Bereich. Sofern eine der den Deckel bildenden Falt
klappen 6 und 8 mit einem in Fig. 2 gezeigten Abschnitt 8a
(bzw. 6a, nicht dargestellt) versehen ist, ist dieser Abschnitt
8a mit dem Klappenglied 7a verklebt.
Zum Öffnen der Faltschachtel sind die Bruchlinien b und ggf.
auch die Bruchlinie e′ aufzubrechen. Die aus dem Seitenfeldab
schnitt 2a und den daran festgeklebt Klappenglied 7c mit seinen
daran befestigten Seitenfahnen 7d gebildete Schütte kann dann
geöffnet werden. Die als Deckelverschluß wirkenden Klappenglie
der 7a und 7b werden unter dem Rand e (bzw. der aufgerissenen
Bruchlinie e) hervorgezogen und können gemeinsam in die in
Fig. 1 gezeigte hochgefaltete Stellung gebracht werden. Der
Durchbruch d in der Faltlinie zwischen den Gliedern 7b und 7c
vermindert die Steifigkeit der Falte zwischen dem Seitenfeldab
schnitt 2a und dem Klappenglied 7a.
Die Seitenfahnen 7d des dritten Klappengliedes 7c weisen auf
ihrer dem Faltschachteldeckel 6, 8 zugewandten Seite einen Rand
f einer solchen Kontur auf, daß die Ausschwenkbewegung der von
den beiden Laschen 7d, dem Klappenglied 7c und dem Seitenfeld
abschnitt 2a gebildeten Schütte durch Verklemmung an der Innen
seite des Faltschachteldeckels so begrenzt wird, daß die
Schütte nicht vollständig aus der Faltschachtel herausge
schwenkt werden kann.
Zum Wiederverschließen braucht man nur den von den Klappenglie
dern 7a und 7b gebildeten Deckelverschluß nach unten falten
und unter den von dem Rand e (bzw. der aufgerissenen Bruchlinie
e′) begrenzten Deckel der Faltschachtel, der von den Faltklap
pen 6 und 8 gebildet ist, zu schieben. Das Wiederöffnen wird
durch den Fingerausschnitt erleichtert, der von der Randlinie e
begrenzt ist.
Die dargestellte Faltschachtel mit wenigstens den Bruchlinien b
oder der Bruchlinie e′ weist im unangebrochenen Zustand einen
Garantieverschluß auf. Sie ist nur dadurch zu öffnen, daß diese
Bruchlinien aufgerissen werden. Wenn der Deckelbereich mit
einer Bruchlinie e′ und dem Klappenabschnitt 8a ausgerüstet
ist, können die Linien b bereits aufgeschnitten sein, d. h. sie
brauchen nicht als Bruchlinien ausgebildet zu sein. Wenn der
Klappenabschnitt 8a von Anfang an fehlt, d. h. die Fingeröffnung
bereits ursprünglich vorhanden ist, dann sind die Linien b als
Bruchlinien ausgebildet und gewährleisten im unangebrochenen
Zustand der Verpackung die Garantiefunktion.
Claims (5)
1. Faltschachtel aus Karton, bestehend aus einem Zuschnitt, der
in einer Reihe hintereinander abwechselnd zwei breitere
Hauptfelder (1, 3) und zwei schmalere Seitenfelder (1, 4) sowie
eine Klebelasche (5) aufweist, die eines der Seitenfelder (4)
mit einem der daran angrenzenden Hauptfelder (1) klebend
verbindet, und mit Faltklappen (6-13) an den freien Rändern der
Haupt- und Seitenfelder (1-4), die zur Bildung eines
Schachtelbodens und eines Schachteldeckels teils gegeneinander,
teils auch übereinander gefaltet und wenigstens teilweise
miteinander verklebt sind, und mit einer wiederverschließbaren
Schütte (2a, 7c, 7d), die in einem der Seitenfelder (2)
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schütte von
einem oberen Endabschnitt (2a) eines der Seitenfelder (2)
ausgebildet ist, wobei die Faltklappe (7) am oberen Ende dieses
Seitenfeldes (2) aus drei Gliedern (7a, 7b, 7c) besteht, die
durch querlaufende Faltlinien voneinander abgegrenzt sind und
von denen das an das Seitenfeld (2) angrenzende erste und das
sich daran anschließende zweite Klappenglied (7a, 7b) gleiche
Länge aufweisen und nach innen aufeinandergefaltet sind und das
dritte Klappenglied (7c) auf die Innenseite des oberen
Seitenfeldabschnitts (2a) geklebt ist und seitliche Fahnen 7d
aufweist, die an den Innenseiten der benachbarten Hauptfelder
(1, 3) anliegen, daß der obere Abschnitt des Seitenfeldes (2),
an dem das dritte Klappenglied (7c) angeklebt ist, von dem
benachbarten Hauptfeldern (1, 3) getrennt oder mit diesen mit
aufreißbaren Bruchlinien (b) verbunden ist und die ersten und
zweiten Klappenglieder (7a, 7b) unter dem Faltschachteldeckel
(6, 8) liegen.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Faltschachteldeckel (6, 8) im Bereich über den ersten und
zweiten Klappengliedern (7a, 7b) einen Fingerausschnitt
(Randlinie e, Bruchlinie e′) aufweist.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Faltschachteldeckel (6, 8) im Bereich über den ersten und
zweiten Klappengliedern (7a, 7b) eine halbkreisförmige
Bruchlinie (e′) aufweist.
4. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der von der halbkreisförmigen Bruchlinie (e′) abgegrenzte
Abschnitt (8a) des Faltschachteldeckels (8) mit dem ersten
Klappenglied (7a) verklebt ist.
5. Faltschachtel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Faltlinie, die die zweiten
und dritten Klappenglieder (7b, 7c) voneinander abgrenzt, ein
länglicher Durchbruch (d) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125619 DE19525619A1 (de) | 1995-07-16 | 1995-07-16 | Faltschachtel aus Karton mit wiederverschließbarer Schütte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995125619 DE19525619A1 (de) | 1995-07-16 | 1995-07-16 | Faltschachtel aus Karton mit wiederverschließbarer Schütte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19525619A1 true DE19525619A1 (de) | 1997-01-23 |
Family
ID=7766779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995125619 Ceased DE19525619A1 (de) | 1995-07-16 | 1995-07-16 | Faltschachtel aus Karton mit wiederverschließbarer Schütte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19525619A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004028770A1 (de) * | 2004-06-16 | 2005-12-29 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Schütte eines Behälters |
-
1995
- 1995-07-16 DE DE1995125619 patent/DE19525619A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004028770A1 (de) * | 2004-06-16 | 2005-12-29 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Schütte eines Behälters |
| WO2005123521A1 (de) * | 2004-06-16 | 2005-12-29 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Schütte eines behälters |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CARL EDELMANN GMBH & CO. KG, 89522 HEIDENHEIM, DE |
|
| 8131 | Rejection |