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DE1952429A1 - Foerdervorrichtung mit endlosem Band - Google Patents

Foerdervorrichtung mit endlosem Band

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DE1952429A1
DE1952429A1 DE19691952429 DE1952429A DE1952429A1 DE 1952429 A1 DE1952429 A1 DE 1952429A1 DE 19691952429 DE19691952429 DE 19691952429 DE 1952429 A DE1952429 A DE 1952429A DE 1952429 A1 DE1952429 A1 DE 1952429A1
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DE
Germany
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belt
drum
conveyor device
endless
tape
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DE19691952429
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DE1952429B2 (de
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Maurice Debeaux
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Rhone Poulenc SA
Original Assignee
Rhone Poulenc SA
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Publication date
Application filed by Rhone Poulenc SA filed Critical Rhone Poulenc SA
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/24Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of indefinite length
    • B29C41/28Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of indefinite length by depositing flowable material on an endless belt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65G2811/00Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
    • B65G2811/09Driving means for the conveyors
    • B65G2811/091Driving means for the conveyors the conveyor type being irrelevant
    • B65G2811/092Driving means for the conveyors the conveyor type being irrelevant a single conveyor having more than one driving means

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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
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Description

Patentanwälte
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. Ξ. Atssmann Dr. R. Koenlgsberger - Dipl.-Fhys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumstein jun.
TELEFON: SAMMEL-NR. aa S3 41 S MDNCHEN 2, TELEGRAMME- ZUMPAT * ^ <~ O / -ι η BRÄUHAUSSTRASSE 4/!Il POSTSCHECKKONTO MÖNCHEN 91139
BANKKONTO^ BANKHAUS H. AUFHÄUSER
iil/Li
SG 3424
3HOIiE-POUEElTO S.A., Pari s
Fördervorrichtung mit endlosem Band.
Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung, mit der im flüssigen Zustand "befindliche Produkte kontinuierlich aufgenommen und im flüssigen Zustand sowie während des Übergangs vom flüssigen in den festen Zustand weiterbefördert v/erden, die ein dichtes, endloses Aufnahmeband aufweist, dessen oberes, von vorne nach hinten laufendes Trum vorne eine Schale bildet und nach hinten fortschreitend flacher wird.
Eine Vorrichtung dieser Art wird insbesondere in der chemischen Industrie zur Durchführung verschiedener Herstellungsverfahren verwendet, die eine Verfestigung oder Gelierung des Produktes mit sich bringen. Ein solches Verfahren ist beispielsweise in der französischen Patentschrift 1 042 829 anhand der Herstellung von Polyvinylalkohol beschrieben.
Solche Verfahren kann man mittels bekannter Fördervorrichtungen in einer Versuchsanlage ohne besondere Schwierigkeit ausführen, jedoch ergeben sich ernste technische Schwierigkeiten, wenn man ein solches Verfahren im industriellen Maßstab anwen-·
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den .will, .da in diesem Falle . die zu befördernden Mengen an Flüssigkeit an Bedeutung gewinnen. Bei einer bekannten Fördervorrichtung wird das obere Trum des endlosen Bandes, das die Be-Schickung aufnimmt und weiterbefördert, durch die hinten am Ende der Fördervorrichtung angeordnete Trommel gespannt und gezogen. Dieses obere Trum, das einerseits durch das Gewicht der zu transportierenden Beschickung und andererseits durch die Zugwirkung der Fördervorrichtung beansprucht wird, muß notwendigerweise eine hervorragende mechanische Festigkeit,, insbesondere gegenüber Zug, aufweisen. Diese Festigkeit erhält man im allgemeinen durch eine geeignete Verstärkungseinlage. Dadurch ist es bei einem solchen Band sehr schwierig, eine Schale von ausreichend großer Kapazität auszubilden, um eine erhebliche Menge des in flüssigem Zustand befindlichen Produktes aufnehmen zu können. Man kann auch ein endloses Band mit biegsamen und aufgebogenen Rändern verwenden, jedoch ist es selbst in diesem Falle nicht möglich, unmittelbar hinter der am Torderende der Fördervorrichtung angeordneten Trommel eine ausreichend große Vertiefung zu erhalten. Dies führt im übrigen auch zu einer übermäßigen Längsausdehnung der Vorrichtung. Ferner kann man die Fördervorrichtung gegen die Horizontale geneigt anordnen, jedoch bleibt, abgesehen von dem beträchtlichen Platsbedarf, der sich ergibt, die damit erhaltene Kapazität nach wie vor unzureichend. Diese Schwierigkeiten werden noch dadurch verstärkt, daß die üblicherweise für die Herstellung der endlosen Bänder verwendeten Materialien mit den zu transportierenden Produkten oft nicht verträglich sind, was dazu führen kann, daß man Materialien verwenden muß, die eine geringere mechanische Festigkeit haben und die Durchführung eines solchen Fördervorganges weiter erschweren.
Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fördervorrichtung mit endlosem Band zu schaffen, die eine große Kapazität hat und kontinuierlich bei hoher Leistung im flüssigen Zustand befindliche Produkte, die sich verfestigen können» aufnehmen und während des Übergangs vom flüssigen in den festen Zustand weitertransportieren kann, obgleich die Vorrichtung eine vertretbare Längsabmessung haben und das endlose Aufnahmeband nur minimalen Bean-
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spruchungen ausgesetzt werden soll»
Diese Aufgabe wird mit einer Fördervorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß das obere Trum dieses Bandes durch eine vorne an der Fördervorrichtung angeordnete, geeignete Antriebseinrichtung und durch ein endloses Hilfsband gestützt und Bugleich angetrieben wird, wobei die Fortbewegungsgeschwindigkeit der Antriebseinrichtung am Torderende der Fördervorrichtung an der Berührungssteile mit dem Aufnahmeband ö,1 bis 6$ höher ist als die geschwindigkeit des endlosen Hilfs bandes.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlichj die beispielsweise Ausführungsformen anhand der Zeichnung näher erläutert, in der
1 in einem senkrechten Schnitt durch die Fördervorrichtung eine bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung zeigt, 2 zeigt in einem senkrechten Schnitt eine weitere Aus-
führungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Fördervorrichtung.
Fig, 3 zeigt im einzelnen in einer perspektivischen Ansicht und im Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1 eine Ausführungsfona der Vorrichtung, mit der das Aufnahmeband zur Ausbildung einer Schale verformt wird. *
Die erfindungsgemäß, ausgebildete Fördervorrichtung weist ein endloses Aui'nahneband 1 mit einem oberen Trum 2 und einem unteren Trum 3 auf, das zwischen einer vorderen Trommel 8 und einer hinteren Trommel 10 umläuft. Durch ein Rohr 4 wird das im flüssigen Zustand befindliche Produkt unmittelbar hinter der vorderen Trommel 8 auf das Aufnahraeband gegossen. Das obere Trum 2 senkt sich unmittelbar, nachden es von der Trommel 8 freigegeben wird, ab bzw. wird es niedergedrückt, wobei seine Ränder zur Ausbildung einer Schale 5 aufgebogen werden, die die flüssige Masse bis zu deren Übergang in den resten Zustand aufnimmt. Der bereits verfestigte Teil des Produktes hält hierbei die Flüssig-
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keit zurück, so daß sie nicht nach hinten in Förder-richtung abfließen kann. In der auf diese ¥eise ausgebildeten Sehale befördert das obere Trum 2 somit das im flüssigen Zustand "befindliche Produkt und auch während seines Übei'gangs vom flüssigen in den festen Zustand weiter» Danach wird das obere Trum auf seinem hinteren- Abschnitt wieder in eine im wesentlichen ebene Form- gebracht, worauf das verfestigte Produkt am hinteren Ende der Fördervorrichtung von dem endlosen Band leicht abgenommen Vier den kann, „
Das obere Trum 2 des Aufnahmebandes wird vorne durch eine am Vorderende der Fördervorrichtung angeordnete, geeignete Antriebseinrichtung 6 und hingen durch ein endloses Hilfstand 7 abgestützt und zugleich angetrieben. Diese Antriebseinrichtung 6 weist als wesentliches Element die Trommel 8 auf, die -das Aufnahmeband 1 stützt und antreibt. Das Aufnahmeband umschlingt die Trommel 8 in einem. Bogen, dessen Zentrierwinkel'α im allgemeinen zwischen 60 und 180° liegt, wobei jedoch diese Grenzen nicht eingehalten werden müssen, Die Trommel 8 ist mit Antriebsvorrieh-
" verbunden, die sie in. Drehung versetzen und beispielsweise atis einem nichydar ge st eilten Motor sowie einem Untersetzungsgetriebe bestehen.
Das Hilf stand 7 läuft innerhalb des Aufnahme band es 1 zwischen zwei Trommeln um, wobei es vorzugsweise um die hintere Trommel 10 der Fördervorrichtung geführt ist. Das ob ere Trum des Hilfsbanäes selbst ist; durch irgendeine geeignete Vorrichtung 12 abgestützt, die beispielsweise aus fest angeordneten, glatten Platten, aus einem Satz Hollen oder aus einer /beliebigen Kombi— dieser zwei Einrichtungen ^bestehen kam*
Die Portbewegungsgesehwindigkeit der Antriebseinrichtung am Vorderende dor Fördervorrichtung ist an der Berülirungssielle bzw, —fläche nit dem /rafniCameband 0,1 Ms 650 höher als axe Ge-. seh windigkei 1 des endlosen Hilf Standes.,
Diese geringe Gesehv/indigkeitsdifferenz kann man auf "belietige«,
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bekannte V/eise erreichen. So kann man "beispielsweise das Hllfsband 7 durch eine Trommel antreiben, die mit einer geeigneten, angetriebenen Untersetzungseinheit in Verbindung steht, oder auch die Drehbewegungen der Trommel 8 und der das Hilfsband 7 antreibenden Trommel mittels eines Untersetzungsgetriebes und geeigneten mechanischen Transinissionseinrichtungen synchronisieren. Ferner kann man die beiden endlosen Bänder durch die gleiche Trommel 8 antreiben, die zwei etwas unterschiedliche Durchmesser aufweist. Hierbei umschlingt das Hilfsband den mittleren Abschnitt der Trommel, der einen etwas !kleineren Durchmesser auf v/eist, während das breitere Aufnahmeband einerseits um das Hilfsband läuft und andererseits die seitlichen Abschnitte der Trommel umschlingt, die einen größeren Durchmesser haben. Eine derartige Einrichtung kann beispielsweise für eine Fördervorrichtung verwendet v/erden, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Regulierung der Spannung des Hilfsbandes erfolgt ,am gespannten Trum durch irgendeine geeignete Einrichtung, beispielsweise bei der in Fig. 1 dargestellten Fördervorrichtung durch Verschieben der Trommel 9 nach vorne entgegen der Bewegungsrichtung des oberen Trums, und bei der in Fig. 2 dargestellten Fördervorrichtung durch Verschieben der Rolle 24.
Das endlose Aufnahmeband 1, das eine bestimmte Länge hat, kann man je nach der erwünschten Ausbildung bzw. Abmessung der Schale 5 durch Einstellen der zweckdienlichen Länge des oberen Trums variieren, indem man beispielsweise durch eine geeignete Verschiebung einer Rolle 23 die Länge des gespannten Trumes 3 beeinflußt.
Mit derartigen Vorrichtungen ist es möglich,
1) den G-eschwindigkeitsunterschied zwischen den Antriebseinrichtungen 6 und 7 einzustellen, damit das obere Trum 2 des Aufnahmebandes zum Leertrum wird. Dieses entspannte Trum bildet unmittelbar hinter der Trommel 8 ohne Schwierigkeiten eine Schale.
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2) Das obere Trum des Aufnahmebandes 1 kann von der Beanspruchung aufgrund des Gewichts des zu befördernden Produkts entlastet werden, indem das obere Trum durch das endlose Hilfsband 7 wenigstens über einen größeren Teil seiner Läiigsaus dehnung abgestützt und angetrieben wird, wodurch diese Art der Beanspruchung auf das HzI fs band, übertragen wird.
3) Ferner braucht eine Zugkraft am Aufnahraeband 1 lediglich durch die auf der Vorderseite der Fördervorrichtung angeordnete Antriebseinrichtung 6 ausgeübt zu werden, da sich diese Einrichtung schneller dreht als das Hilfsband 7 umläuft. Außerdem übt diese Antriebseinrichtung 6 nur auf das untere Trum 5 des Aufnahmebandes, das nicht belastet ist, eine Zugkraft aus. Diese Zugkraft ist demnach minimal.
4) Schließlich ist es möglich, die auf das Aufnahraeband ausgeübte Zugkraft praktisch vollständig durch das Hilfsband aufzubringen.
In Fig. 1 ist beispielsweise eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Damit das obere Trum des Hilfsbandes 7 den Transport des auf dem Aufnähmeband 1 befindlichen Produktes mit einem Minimum an Deformation und Verschleiß gewährleisten kann, ist die am Hilfsband hinten angeordnete Trommel mit einer Antriebsvorrichtung verbunden, die diese in Drehung versetzt. Wenn auch die Haftung des oberen Trums des Aufnahmebandes am Hilfsband leicht durch das Gewicht des transportierten Produktes erreicht werden kann, so ist es doch vorteilhaft, diese Haftung noch dadurch zu verstärken, daß man die Bänder 1 und 7-zusammen, um die hintere Trommel 10 laufen läßt.
Da diese Trommel 10 praktisch die gesamte Kraft für den Transport des Produktes aufbringt, wird im allgemeinen direkt auf dieser Trommel eine Motor-Untersetzungseinheit mit geeigneter
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Leistung angeordnet und die Trommel 8 durch eine einfache mechanische" Transmission angetrieben,
TJm den Antrieb des Au f nähme bande s 1 au verbessern, obgleich nan die " Beanspruchung am unteren Truus."3 begrenzt, wird vorzugsweise die Antriebs einrichtung 6 verwendet, die wie folgt ausgebildet ic-τ:
An der Trommel 8 ist eine aus zwei Rollen 20 und 21 bestehende Einrichiain^ angeordnet,, wobei die eine Holle 21 mit der Trommel B synchronisiert" ist und mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit umlauf I (ueispiels-v/cice durch einen Satz nicht dargestellter Zahnräder. Un diese zwei Bollen-läiLft ein endloses Band 22 oder es können auch mehrere Bänder'vorgesehen sein. Das - Aufnahmeband 1 v?ird auf diese V.'eise vollkommen Zivi ecken den gleiehmäsGig ziehenden Flächen dci* .!Trommel 8 und des Bandes 22 gehalten. Die Spannung des Bandes ?2 stellt man beispielsweise durch Yerändern des Abstandes der Rolle 20 von der Eolle 21 ein, damit man den errordorliehen »'Schlupf des Aufnakseaandes auf der Trommel 8 erhält.
Damit üio Perms pruch-.mg verringert KirdUder das Aufnahiseband ausgeseift ist, Iihtui man vorteilhai*te3">reise mittels einer geeigneten Abstützvorrichtung die Deformation des Leer.xrums 2, das die Schale bildet, hinter der Trommel δ genau kontrollieren bz;;. einstellen. Zur Ausbildung der AuTnakEerehsle v;ird eine Torrichtung vervrendet, die Abstütselemente iär den 1-ütt-elteil uaid die Seil-enteile des Aui n-ijime bandes aufveist. Die Abs tütz el eisen te für den Kittelreil des Aufnalimeba^sies seriellen unmittelbar hinter der üTroi^el b aus einem fest aiigeoi"iiiieten, glatten Ίτά^τ 15j der im alljeiaeiiien eben oder sfcas konliav ist. Dieser !Träger erstreckt sich bis sum Hilfsbänd 7 usi-ά. sxiitst das Auinalir;fib'.2ad in der Zone ^b, in der dieses das ira üüsciren Zustand befindliche Produkt nit sich führt, ohne da.2 es erschüttert wird_ oder stm Vibrieren koi;::^i,. ^s ist in der "ait ijäufij; von Bedeutung, da.'5 das Produ!:-;. in keiner '.','eise sei bsi Elsänalen Ersehütterun^sn
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oder Aribrationen ausgesetzt ist, solange es sich im flüssigen Zustand befindet. -
Di-: Ab stützelement e für die Seitenteile des Aufnahme band es verteilen sich von vorne nach hinten auf drei aufeinanderfolgende Zonen. In der ersten Zone, in der die Flüssigkeit aufgenommen wird, biegen die Abstütztelernenbe 14 die Seitenwände des Aui'nahmebandes fortschreitend gegenüber der Horizontalen auf, bis sie einen geeigneten Neigungswinkel haben, der im allgemeinen zwisehen 30 und 90° liegt. Um zu vermeiden, daß das Aufnahmeband seitlich Falten wirft, konnte festgestellt v/erden, daß die Länge dieser Zone wenigstens 3/4 der Breite des Aufnahmebandes betragen sollte, '
In der zweiten Zone, in der das Produkt vom flüssigen in den festen Zustand übergeht, halten die Abstützelemente 14bis die aufgebogenen Seitenv/ände. des Aufnahmebandes bezüglich der Neigung konstant. Diese Abstützelemente bestehen im allgemeinen aus fest angeordneten, glatten Fläehenstücken.
In der dritten Zone, in der das Produkt praktisch fest ist, und der Mittelteil des Aufnahme band es vorn Hilf s band 7 abgestützt wird, bestehen die seitlichen Abstützelemente 19 im allgemeinen aus einer Reihe von drehbaren Führungsrollen oder aus einer anderen äquivalenten Vorrichtung. Diese Elemente bringen die Ränder des Aufnahmebandes -fortschreitend wieder zurück in die Horizontallage. Die Länge dieser Zone ist nicht kritisch. ■
Die Fig. 3 zeigt im einzelnen den Aufbau der Abstützelemente und'ihre Anordnung in der Kähe der Trommel 8. Die Abstützelemente 14 bestehen aus Stäben 15, die durch längs verlaufende Stäbe 16 befestigt sind und mit Haltern 17 in Verbindung stehen, die vorteilhafverweise durch eine an sich bekannte Ausbildung in drei Dimensionen einstellbar sind. Diese Elemente stützen eine durchgehende Folie 18 ab, auf der das Aufnahmeband 2 gleitet. Vorteilhafterweise kann man eine solche Seitenwand durch ein-
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fache Schub- oder Druckwirkung des belasteten Aufnahmebandes verformbar machen. Damit ist es möglich, Druclcviriatngen auszugleichen, denen es ausgesetzt ist, und man kann vermeiden, daß am Band Beanspruchungen auftreten, die die Ausbildung von störenden Falten nach sich ziehen können.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der beschriebenen Vorrichtung kann man als Abstützelement beispielsweise eine ebene wellenförmige, genarbte bzw. geprägte oder auch eine mit Ausbauchungen oder Konturen versehene Folie verwenden, deren Profil experimentell bestimmt wird, wobei sie aus Metall oder einem Kunststoff, wie beispielsweise Polyäthylen, bestehen kann, sowie einen Satz Lamellen oder starrer Röhren, die in der zur· Achse der Fördervorrichtung senkrechten Ebene angeordnet sind und an ihren Enden durch verformbare Elemente gehalten werden,oder irgendeine andere äquivalente Einrichtung, wobei die Abstützelemente selbsttragend sein können oder durch eine geeignete Verstärkung festgehalten werden*
Als Aufnahmeband kann man jedes Band verwenden, das gegenüber der zu transportierenden Flüssigkeit dicht ist, selbst wenn es eine geringe mechanische Festigkeit aufweist, beispielsweise Bänder von geringer Stärke, mit oder ohne Verstärkungseinlage, die elastisch sind oder auch nicht und gegebenenfalls mit einer für statische Elektrizität leitenden Beschichtung versehen sind und dergl. Derartige Bänder können beispielsweise aus Polyvinylchlorid, Polyäthylen, Polypropylen, Polytetrafluorethylen, elastomerem Silikon usw. bestehen. Vorzugsweise wählt man Materialien, von denen sich das transportierte Produkt im allgemeinen leicht ablösen läßt.
Als Hilfsband kann man jedes Band verwenden, das eine geeignete mechanische Festigkeit hat und mit den Dämpfen verträglich ist, die gegebenenfalls beim Transport des Produktes auftreten. Derartige Bänder können beispielsweise aus Kautschuk, elastomerem Silikon, Polyvinylchlorid usw. bestehen. Sie können mit Fäden
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oder einem Drahtgeflecht, Baumwolle, synthetischen oder Kunstfasern verstärkt .sein. ■
Die erfindungsgemäße Fördervorrichtung kann in verschiedenster Welse abgeändert werden, insbesondere was die relative Anordnung und Ausbildung der verschiedenen Bauteile der Vorrichtung betrifft, die Art des verwendeten Materials und dergl. Ein Beispiel einer derart abgeänderten Ausführungsform ist die- in Pig. 2 dargestellte Fördervorrichtung.
Diese Fördervorrichtung weist ein endloses Hilfsband 7 auf, das zwischen.zwei Trommeln 8 und 10 umläuft und durch die- Trommel 8 'angetrieben wird. Das obere Trum des Hilfsbandes ist das Leertrum, das durch Einrichtungen 12 abgestützt wird, die in der Zone, in der sich das zu transportierende Produkt noch im flüssigen Zustand befindet, aus einer fest angeordneten, glatten Platte oder einem Flächenstlick bestehen, während in der Zone, in der sich das Produkt bereits im festen Zustand.befindet, Rollensätze angeordnet sind. Die Einstellung der Spannung des Hilfsbandes erfolgt beispielsweise mittels einer Rolle 24. Das endlose Hilfsband wird vom endlosen Aufnahmeband 1 überdeckt, das durch das Hilfsband abgestützt und zugleich angetrieben wird, ebenso wie durch die Antriebseinrichtung 6 am Yorderende der Fördervorrichtung, die aus der Trommel 8 und dem Band 22 besteht, das um die Rollen 20 mid 21 läuft. Die Trommel 8 weist zwei etwas unterschiedliche Durchmesser auf, so daß die Antriebsgeschwindigkeit des Aufnahmebandes durch die Antriebseinrichtung 6 0,1 bis 6$ höher ist als die Geschwindigkeit des Hilfsbsndeso Die Einstellung der Spannung des Aufnahinebandes erfolgt " ; beispielsweise, mittels einer Rolle 23« Das obere Trum des Aufnahmebandes ist hierbei das Iieertrum, und man kann somit in einfacher V/eise zur Ausbildung einer Schale 5 die Ränder mittels nichtdargestellter Stützen nach oben biegen, die fest angeordnet sind und ein geeignetes Profil haben, indem man sie seitlich zwischen die beiden endlosen Bänder einführt.
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Uia die Kapazität der Schale zu vergrößern, kann es vorteilhaft sein, 'Jen oberen Trum des Aufnahme "band es und des Hilf s bande s eine nach hinten abfallende lieigung mit einem Neigungswinkel unter 10°, vorzugsweise unter 5°, gegenüber der Horizontalen zu geben, wobei die flüssigkeit hinten durch das während, der Verfestigung weiter transportierte Material zurückgehalten 'wirdα
Han kann auch verschiedene Antriebseinrichtungen 6 für das Aufnahmeband verwenden, indem man beispielsweise eine einzelne Rolle 21 der Trommel 8 zuordnet, ferner kann das Hilfsband 7 aus mehreren parallelen Bändern zusammengesetzt werden. Geeignete V.'ärneaustausölvorrichtungen, insbesondere zum Kühlen oder Kristallisieren des Produktes, können vorteilhafterweise Verwendung finden. Gegebenenfalls kann die Fördervorrichtung in einer dicht abgeschloscenen Kammer angeordnet werden.
Die erfindungsgemäße fördervorrichtung bringt erhebliche Vor- · teile mit sich. Das Vorhandensein einer tiefen Schale ergibt ein beträchtliches Fassungsvermögen und eine erhebliche Transportkapazität für das im flüssigen Zustand befindliche Produkt. Durch die Stabilität der Schalenform kann die Umwandlung des Produkts in den festen Zustand homogen und gleichmässig erfolgen. Da andererseits das Aufnahmeband nur minimalen Beanspruchungen ausgesetzt ist, ist es auch möglich, Bänder großer Breite zu verwenden, wodurch man unmittelbar ein Endprodukt mit großen Abmessungen erhalten kann und der Platzbedarf der Vorrichtung für eine vorgegebenen Kapazität ebenso wie der Aufwand an Investitionskosten beträchtlich verringert wird. Außerdem ist der Verschlei3 des Aufnahmebandes sehr gering, wodurch in der Praxis ein Betriebsstop zur unpassenden Zeit verhindert, die wirtschaftliche Bedeutung erhöht und das Anwendungrsgebiet einer derartigen Vorrichtung erweitert wird. Aus dem gleichen Grunde kann man Transporx- bzw. Aufnahme band er verv.'onden, die nur eine geringe mechanische Festigkeit haben, in der Herstellung einfach und wirtschaftlich sind und an Ort und Stelle, beispielsweise durch einfaches Schweißen, verbunden werden
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können. Man kann schließlich auch endlose Bänder aus teurem Material von geringer Stärke verwenden, die durch bestimmte Eigenscharten, v/ie lieispielsv.'eise ihre chemische Trägheit, vorteilhaft sind.
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Claims (2)

Patentansprüche
1. Fördervorrichtung, mit der im flüssigen Zustand befindliche -—-'"' Produkte kontinuierlich aufgenommen und im flüssigen Zustand sowie während des Übergangs vom flüssigen in den festen Zustand v/eiterbefördert werden, die ein dichtes, endloses Aufnahmeband aufweist, dessen oberes, von vorne nach hinten laufendes Trum vorne eine Schale bildet und nach hinten fortschreitend flacher wird, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Trum (2) dieses Bandes (1) durch eine vorne angeordnete, geeignete Antriebseinrichtung (6) und durch ein endloses Hilfsband (7) gestützt und zugleich angetrieben wird, wobei die Fortbewegungsgeschwindigkeit an der Berührungsstelle des Aufnahmebandes mit der Antriebseinrichtung am Vorderende der Fördervorrichtung 0,1 bis Gfo höher ist als die Geschwindigkeit des endlosen Hilfsbandes.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Hilfsband (7) durch die hinten an der Fördervorrichtung angeordnete Trommel (10) angetrieben wird.
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Lee rs e i t e
DE1952429A 1968-10-18 1969-10-17 Fordervorrichtung Expired DE1952429C3 (de)

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