DE1952429A1 - Foerdervorrichtung mit endlosem Band - Google Patents
Foerdervorrichtung mit endlosem BandInfo
- Publication number
- DE1952429A1 DE1952429A1 DE19691952429 DE1952429A DE1952429A1 DE 1952429 A1 DE1952429 A1 DE 1952429A1 DE 19691952429 DE19691952429 DE 19691952429 DE 1952429 A DE1952429 A DE 1952429A DE 1952429 A1 DE1952429 A1 DE 1952429A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- belt
- drum
- conveyor device
- endless
- tape
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C43/00—Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
- B29C43/22—Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of indefinite length
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C41/00—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
- B29C41/24—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of indefinite length
- B29C41/28—Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of indefinite length by depositing flowable material on an endless belt
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G23/00—Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2811/00—Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
- B65G2811/09—Driving means for the conveyors
- B65G2811/091—Driving means for the conveyors the conveyor type being irrelevant
- B65G2811/092—Driving means for the conveyors the conveyor type being irrelevant a single conveyor having more than one driving means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Patentanwälte
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. Ξ. Atssmann
Dr. R. Koenlgsberger - Dipl.-Fhys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumstein jun.
BANKKONTO^
BANKHAUS H. AUFHÄUSER
iil/Li
SG 3424
SG 3424
3HOIiE-POUEElTO S.A., Pari s
Fördervorrichtung mit endlosem Band.
Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung, mit der im
flüssigen Zustand "befindliche Produkte kontinuierlich aufgenommen und im flüssigen Zustand sowie während des Übergangs
vom flüssigen in den festen Zustand weiterbefördert v/erden, die ein dichtes, endloses Aufnahmeband aufweist, dessen oberes,
von vorne nach hinten laufendes Trum vorne eine Schale bildet und nach hinten fortschreitend flacher wird.
Eine Vorrichtung dieser Art wird insbesondere in der chemischen Industrie zur Durchführung verschiedener Herstellungsverfahren
verwendet, die eine Verfestigung oder Gelierung des Produktes mit sich bringen. Ein solches Verfahren ist beispielsweise
in der französischen Patentschrift 1 042 829 anhand der Herstellung von Polyvinylalkohol beschrieben.
Solche Verfahren kann man mittels bekannter Fördervorrichtungen in einer Versuchsanlage ohne besondere Schwierigkeit ausführen,
jedoch ergeben sich ernste technische Schwierigkeiten, wenn man ein solches Verfahren im industriellen Maßstab anwen-·
009817/1474
den .will, .da in diesem Falle . die zu befördernden Mengen an Flüssigkeit
an Bedeutung gewinnen. Bei einer bekannten Fördervorrichtung wird das obere Trum des endlosen Bandes, das die Be-Schickung
aufnimmt und weiterbefördert, durch die hinten am Ende der Fördervorrichtung angeordnete Trommel gespannt und gezogen. Dieses obere Trum, das einerseits durch das Gewicht der
zu transportierenden Beschickung und andererseits durch die Zugwirkung
der Fördervorrichtung beansprucht wird, muß notwendigerweise eine hervorragende mechanische Festigkeit,, insbesondere
gegenüber Zug, aufweisen. Diese Festigkeit erhält man im allgemeinen
durch eine geeignete Verstärkungseinlage. Dadurch ist es bei einem solchen Band sehr schwierig, eine Schale von ausreichend
großer Kapazität auszubilden, um eine erhebliche Menge des in flüssigem Zustand befindlichen Produktes aufnehmen zu können.
Man kann auch ein endloses Band mit biegsamen und aufgebogenen Rändern verwenden, jedoch ist es selbst in diesem Falle nicht
möglich, unmittelbar hinter der am Torderende der Fördervorrichtung
angeordneten Trommel eine ausreichend große Vertiefung zu erhalten. Dies führt im übrigen auch zu einer übermäßigen Längsausdehnung
der Vorrichtung. Ferner kann man die Fördervorrichtung gegen die Horizontale geneigt anordnen, jedoch bleibt, abgesehen
von dem beträchtlichen Platsbedarf, der sich ergibt, die
damit erhaltene Kapazität nach wie vor unzureichend. Diese Schwierigkeiten werden noch dadurch verstärkt, daß die üblicherweise
für die Herstellung der endlosen Bänder verwendeten Materialien
mit den zu transportierenden Produkten oft nicht verträglich sind, was dazu führen kann, daß man Materialien verwenden
muß, die eine geringere mechanische Festigkeit haben und die
Durchführung eines solchen Fördervorganges weiter erschweren.
Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fördervorrichtung
mit endlosem Band zu schaffen, die eine große Kapazität hat und kontinuierlich bei hoher Leistung im flüssigen Zustand befindliche
Produkte, die sich verfestigen können» aufnehmen und während
des Übergangs vom flüssigen in den festen Zustand weitertransportieren
kann, obgleich die Vorrichtung eine vertretbare Längsabmessung haben und das endlose Aufnahmeband nur minimalen Bean-
009317/14 7 4 ~
BAD ORIGINAL
spruchungen ausgesetzt werden soll»
Diese Aufgabe wird mit einer Fördervorrichtung der eingangs beschriebenen
Art dadurch gelöst, daß das obere Trum dieses Bandes
durch eine vorne an der Fördervorrichtung angeordnete, geeignete
Antriebseinrichtung und durch ein endloses Hilfsband
gestützt und Bugleich angetrieben wird, wobei die Fortbewegungsgeschwindigkeit
der Antriebseinrichtung am Torderende der Fördervorrichtung an der Berührungssteile mit dem Aufnahmeband
ö,1 bis 6$ höher ist als die geschwindigkeit des endlosen Hilfs
bandes.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung
ersichtlichj die beispielsweise Ausführungsformen
anhand der Zeichnung näher erläutert, in der
1 in einem senkrechten Schnitt durch die Fördervorrichtung
eine bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung zeigt,
2 zeigt in einem senkrechten Schnitt eine weitere Aus-
führungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Fördervorrichtung.
Fig, 3 zeigt im einzelnen in einer perspektivischen Ansicht
und im Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1 eine Ausführungsfona
der Vorrichtung, mit der das Aufnahmeband zur Ausbildung einer Schale verformt wird. *
Die erfindungsgemäß, ausgebildete Fördervorrichtung weist ein endloses Aui'nahneband 1 mit einem oberen Trum 2 und einem unteren
Trum 3 auf, das zwischen einer vorderen Trommel 8 und einer hinteren Trommel 10 umläuft. Durch ein Rohr 4 wird das im flüssigen
Zustand befindliche Produkt unmittelbar hinter der vorderen Trommel 8 auf das Aufnahraeband gegossen. Das obere Trum 2
senkt sich unmittelbar, nachden es von der Trommel 8 freigegeben
wird, ab bzw. wird es niedergedrückt, wobei seine Ränder zur Ausbildung einer Schale 5 aufgebogen werden, die die flüssige
Masse bis zu deren Übergang in den resten Zustand aufnimmt. Der
bereits verfestigte Teil des Produktes hält hierbei die Flüssig-
0098 17/ U7 4
BAD ORIGINAL
keit zurück, so daß sie nicht nach hinten in Förder-richtung abfließen
kann. In der auf diese ¥eise ausgebildeten Sehale befördert
das obere Trum 2 somit das im flüssigen Zustand "befindliche
Produkt und auch während seines Übei'gangs vom flüssigen
in den festen Zustand weiter» Danach wird das obere Trum auf seinem hinteren- Abschnitt wieder in eine im wesentlichen ebene
Form- gebracht, worauf das verfestigte Produkt am hinteren Ende
der Fördervorrichtung von dem endlosen Band leicht abgenommen
Vier den kann, „
Das obere Trum 2 des Aufnahmebandes wird vorne durch eine am
Vorderende der Fördervorrichtung angeordnete, geeignete Antriebseinrichtung
6 und hingen durch ein endloses Hilfstand 7
abgestützt und zugleich angetrieben. Diese Antriebseinrichtung
6 weist als wesentliches Element die Trommel 8 auf, die -das Aufnahmeband
1 stützt und antreibt. Das Aufnahmeband umschlingt die Trommel 8 in einem. Bogen, dessen Zentrierwinkel'α im allgemeinen
zwischen 60 und 180° liegt, wobei jedoch diese Grenzen nicht
eingehalten werden müssen, Die Trommel 8 ist mit Antriebsvorrieh-
" verbunden, die sie in. Drehung versetzen und beispielsweise
atis einem nichydar ge st eilten Motor sowie einem Untersetzungsgetriebe
bestehen.
Das Hilf stand 7 läuft innerhalb des Aufnahme band es 1 zwischen
zwei Trommeln um, wobei es vorzugsweise um die hintere Trommel
10 der Fördervorrichtung geführt ist. Das ob ere Trum des Hilfsbanäes
selbst ist; durch irgendeine geeignete Vorrichtung 12 abgestützt,
die beispielsweise aus fest angeordneten, glatten Platten, aus einem Satz Hollen oder aus einer /beliebigen Kombi—
dieser zwei Einrichtungen ^bestehen kam*
Die Portbewegungsgesehwindigkeit der Antriebseinrichtung am
Vorderende dor Fördervorrichtung ist an der Berülirungssielle
bzw, —fläche nit dem /rafniCameband 0,1 Ms 650 höher als axe Ge-.
seh windigkei 1 des endlosen Hilf Standes.,
Diese geringe Gesehv/indigkeitsdifferenz kann man auf "belietige«,
0.09.817/U7Ä ■ ' ■. ■ ·
BAD
bekannte V/eise erreichen. So kann man "beispielsweise das Hllfsband
7 durch eine Trommel antreiben, die mit einer geeigneten,
angetriebenen Untersetzungseinheit in Verbindung steht, oder auch die Drehbewegungen der Trommel 8 und der das Hilfsband 7
antreibenden Trommel mittels eines Untersetzungsgetriebes und geeigneten mechanischen Transinissionseinrichtungen synchronisieren.
Ferner kann man die beiden endlosen Bänder durch die gleiche Trommel 8 antreiben, die zwei etwas unterschiedliche Durchmesser
aufweist. Hierbei umschlingt das Hilfsband den mittleren
Abschnitt der Trommel, der einen etwas !kleineren Durchmesser
auf v/eist, während das breitere Aufnahmeband einerseits um das Hilfsband läuft und andererseits die seitlichen Abschnitte der
Trommel umschlingt, die einen größeren Durchmesser haben. Eine derartige Einrichtung kann beispielsweise für eine Fördervorrichtung
verwendet v/erden, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Regulierung der Spannung des Hilfsbandes erfolgt ,am gespannten
Trum durch irgendeine geeignete Einrichtung, beispielsweise bei der in Fig. 1 dargestellten Fördervorrichtung durch Verschieben
der Trommel 9 nach vorne entgegen der Bewegungsrichtung des oberen Trums, und bei der in Fig. 2 dargestellten Fördervorrichtung durch Verschieben der Rolle 24.
Das endlose Aufnahmeband 1, das eine bestimmte Länge hat, kann man je nach der erwünschten Ausbildung bzw. Abmessung der Schale
5 durch Einstellen der zweckdienlichen Länge des oberen Trums variieren, indem man beispielsweise durch eine geeignete Verschiebung
einer Rolle 23 die Länge des gespannten Trumes 3 beeinflußt.
Mit derartigen Vorrichtungen ist es möglich,
1) den G-eschwindigkeitsunterschied zwischen den Antriebseinrichtungen
6 und 7 einzustellen, damit das obere Trum 2 des Aufnahmebandes zum Leertrum wird. Dieses entspannte Trum
bildet unmittelbar hinter der Trommel 8 ohne Schwierigkeiten eine Schale.
009 81 7/147/»
BAD ORIGINAL
2) Das obere Trum des Aufnahmebandes 1 kann von der Beanspruchung
aufgrund des Gewichts des zu befördernden Produkts entlastet werden, indem das obere Trum durch das
endlose Hilfsband 7 wenigstens über einen größeren Teil seiner Läiigsaus dehnung abgestützt und angetrieben wird,
wodurch diese Art der Beanspruchung auf das HzI fs band,
übertragen wird.
3) Ferner braucht eine Zugkraft am Aufnahraeband 1 lediglich durch die auf der Vorderseite der Fördervorrichtung angeordnete
Antriebseinrichtung 6 ausgeübt zu werden, da sich diese Einrichtung schneller dreht als das Hilfsband 7 umläuft. Außerdem übt diese Antriebseinrichtung 6 nur auf
das untere Trum 5 des Aufnahmebandes, das nicht belastet
ist, eine Zugkraft aus. Diese Zugkraft ist demnach minimal.
4) Schließlich ist es möglich, die auf das Aufnahraeband ausgeübte Zugkraft praktisch vollständig durch das Hilfsband
aufzubringen.
In Fig. 1 ist beispielsweise eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Damit das obere Trum des Hilfsbandes 7
den Transport des auf dem Aufnähmeband 1 befindlichen Produktes
mit einem Minimum an Deformation und Verschleiß gewährleisten kann, ist die am Hilfsband hinten angeordnete Trommel mit einer
Antriebsvorrichtung verbunden, die diese in Drehung versetzt.
Wenn auch die Haftung des oberen Trums des Aufnahmebandes am
Hilfsband leicht durch das Gewicht des transportierten Produktes erreicht werden kann, so ist es doch vorteilhaft, diese Haftung
noch dadurch zu verstärken, daß man die Bänder 1 und 7-zusammen,
um die hintere Trommel 10 laufen läßt.
Da diese Trommel 10 praktisch die gesamte Kraft für den Transport
des Produktes aufbringt, wird im allgemeinen direkt auf dieser Trommel eine Motor-Untersetzungseinheit mit geeigneter
BADORiGiNAL
009817/147Λ
Leistung angeordnet und die Trommel 8 durch eine einfache mechanische"
Transmission angetrieben,
TJm den Antrieb des Au f nähme bande s 1 au verbessern, obgleich
nan die " Beanspruchung am unteren Truus."3 begrenzt, wird vorzugsweise
die Antriebs einrichtung 6 verwendet, die wie folgt ausgebildet
ic-τ:
An der Trommel 8 ist eine aus zwei Rollen 20 und 21 bestehende
Einrichiain^ angeordnet,, wobei die eine Holle 21 mit der Trommel
B synchronisiert" ist und mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit
umlauf I (ueispiels-v/cice durch einen Satz nicht dargestellter
Zahnräder. Un diese zwei Bollen-läiLft ein endloses Band 22 oder
es können auch mehrere Bänder'vorgesehen sein. Das - Aufnahmeband
1 v?ird auf diese V.'eise vollkommen Zivi ecken den gleiehmäsGig
ziehenden Flächen dci* .!Trommel 8 und des Bandes 22 gehalten. Die
Spannung des Bandes ?2 stellt man beispielsweise durch Yerändern
des Abstandes der Rolle 20 von der Eolle 21 ein, damit man
den errordorliehen »'Schlupf des Aufnakseaandes auf der Trommel 8
erhält.
Damit üio Perms pruch-.mg verringert KirdUder das Aufnahiseband
ausgeseift ist, Iihtui man vorteilhai*te3">reise mittels einer geeigneten
Abstützvorrichtung die Deformation des Leer.xrums 2, das
die Schale bildet, hinter der Trommel δ genau kontrollieren bz;;.
einstellen. Zur Ausbildung der AuTnakEerehsle v;ird eine Torrichtung
vervrendet, die Abstütselemente iär den 1-ütt-elteil uaid die
Seil-enteile des Aui n-ijime bandes aufveist. Die Abs tütz el eisen te
für den Kittelreil des Aufnalimeba^sies seriellen unmittelbar hinter
der üTroi^el b aus einem fest aiigeoi"iiiieten, glatten Ίτά^τ
15j der im alljeiaeiiien eben oder sfcas konliav ist. Dieser !Träger
erstreckt sich bis sum Hilfsbänd 7 usi-ά. sxiitst das Auinalir;fib'.2ad
in der Zone ^b, in der dieses das ira üüsciren Zustand befindliche
Produkt nit sich führt, ohne da.2 es erschüttert wird_ oder
stm Vibrieren koi;::^i,. ^s ist in der "ait ijäufij; von Bedeutung, da.'5
das Produ!:-;. in keiner '.','eise sei bsi Elsänalen Ersehütterun^sn
009817/1*74
BAD
oder Aribrationen ausgesetzt ist, solange es sich im flüssigen
Zustand befindet. -
Di-: Ab stützelement e für die Seitenteile des Aufnahme band es verteilen
sich von vorne nach hinten auf drei aufeinanderfolgende
Zonen. In der ersten Zone, in der die Flüssigkeit aufgenommen wird, biegen die Abstütztelernenbe 14 die Seitenwände des Aui'nahmebandes
fortschreitend gegenüber der Horizontalen auf, bis sie einen geeigneten Neigungswinkel haben, der im allgemeinen zwisehen
30 und 90° liegt. Um zu vermeiden, daß das Aufnahmeband
seitlich Falten wirft, konnte festgestellt v/erden, daß die Länge dieser Zone wenigstens 3/4 der Breite des Aufnahmebandes betragen
sollte, '
In der zweiten Zone, in der das Produkt vom flüssigen in den
festen Zustand übergeht, halten die Abstützelemente 14bis die
aufgebogenen Seitenv/ände. des Aufnahmebandes bezüglich der Neigung
konstant. Diese Abstützelemente bestehen im allgemeinen
aus fest angeordneten, glatten Fläehenstücken.
In der dritten Zone, in der das Produkt praktisch fest ist,
und der Mittelteil des Aufnahme band es vorn Hilf s band 7 abgestützt
wird, bestehen die seitlichen Abstützelemente 19 im allgemeinen aus einer Reihe von drehbaren Führungsrollen oder aus einer anderen
äquivalenten Vorrichtung. Diese Elemente bringen die Ränder des Aufnahmebandes -fortschreitend wieder zurück in die Horizontallage.
Die Länge dieser Zone ist nicht kritisch. ■
Die Fig. 3 zeigt im einzelnen den Aufbau der Abstützelemente und'ihre Anordnung in der Kähe der Trommel 8. Die Abstützelemente
14 bestehen aus Stäben 15, die durch längs verlaufende Stäbe
16 befestigt sind und mit Haltern 17 in Verbindung stehen, die vorteilhafverweise durch eine an sich bekannte Ausbildung in
drei Dimensionen einstellbar sind. Diese Elemente stützen eine durchgehende Folie 18 ab, auf der das Aufnahmeband 2 gleitet. Vorteilhafterweise
kann man eine solche Seitenwand durch ein-
009817/U74 " . ■ '. ''·■.'
ORIGINAL
fache Schub- oder Druckwirkung des belasteten Aufnahmebandes
verformbar machen. Damit ist es möglich, Druclcviriatngen auszugleichen,
denen es ausgesetzt ist, und man kann vermeiden, daß am Band Beanspruchungen auftreten, die die Ausbildung von
störenden Falten nach sich ziehen können.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der beschriebenen Vorrichtung
kann man als Abstützelement beispielsweise eine ebene wellenförmige, genarbte bzw. geprägte oder auch eine mit Ausbauchungen oder Konturen versehene Folie verwenden, deren Profil
experimentell bestimmt wird, wobei sie aus Metall oder einem
Kunststoff, wie beispielsweise Polyäthylen, bestehen kann, sowie
einen Satz Lamellen oder starrer Röhren, die in der zur· Achse
der Fördervorrichtung senkrechten Ebene angeordnet sind und an ihren Enden durch verformbare Elemente gehalten werden,oder
irgendeine andere äquivalente Einrichtung, wobei die Abstützelemente
selbsttragend sein können oder durch eine geeignete Verstärkung festgehalten werden*
Als Aufnahmeband kann man jedes Band verwenden, das gegenüber
der zu transportierenden Flüssigkeit dicht ist, selbst wenn es eine geringe mechanische Festigkeit aufweist, beispielsweise
Bänder von geringer Stärke, mit oder ohne Verstärkungseinlage,
die elastisch sind oder auch nicht und gegebenenfalls mit einer für statische Elektrizität leitenden Beschichtung versehen sind
und dergl. Derartige Bänder können beispielsweise aus Polyvinylchlorid,
Polyäthylen, Polypropylen, Polytetrafluorethylen,
elastomerem Silikon usw. bestehen. Vorzugsweise wählt man Materialien, von denen sich das transportierte Produkt im allgemeinen
leicht ablösen läßt.
Als Hilfsband kann man jedes Band verwenden, das eine geeignete
mechanische Festigkeit hat und mit den Dämpfen verträglich ist, die gegebenenfalls beim Transport des Produktes auftreten. Derartige
Bänder können beispielsweise aus Kautschuk, elastomerem Silikon, Polyvinylchlorid usw. bestehen. Sie können mit Fäden
0098 17/ U74
BAD ORIGINAL
oder einem Drahtgeflecht, Baumwolle, synthetischen oder Kunstfasern
verstärkt .sein. ■
Die erfindungsgemäße Fördervorrichtung kann in verschiedenster Welse abgeändert werden, insbesondere was die relative Anordnung
und Ausbildung der verschiedenen Bauteile der Vorrichtung betrifft, die Art des verwendeten Materials und dergl. Ein
Beispiel einer derart abgeänderten Ausführungsform ist die- in
Pig. 2 dargestellte Fördervorrichtung.
Diese Fördervorrichtung weist ein endloses Hilfsband 7 auf, das
zwischen.zwei Trommeln 8 und 10 umläuft und durch die- Trommel 8
'angetrieben wird. Das obere Trum des Hilfsbandes ist das Leertrum,
das durch Einrichtungen 12 abgestützt wird, die in der
Zone, in der sich das zu transportierende Produkt noch im flüssigen Zustand befindet, aus einer fest angeordneten, glatten
Platte oder einem Flächenstlick bestehen, während in der Zone,
in der sich das Produkt bereits im festen Zustand.befindet,
Rollensätze angeordnet sind. Die Einstellung der Spannung des
Hilfsbandes erfolgt beispielsweise mittels einer Rolle 24. Das endlose Hilfsband wird vom endlosen Aufnahmeband 1 überdeckt,
das durch das Hilfsband abgestützt und zugleich angetrieben wird, ebenso wie durch die Antriebseinrichtung 6 am Yorderende der
Fördervorrichtung, die aus der Trommel 8 und dem Band 22 besteht, das um die Rollen 20 mid 21 läuft. Die Trommel 8 weist zwei
etwas unterschiedliche Durchmesser auf, so daß die Antriebsgeschwindigkeit
des Aufnahmebandes durch die Antriebseinrichtung 6 0,1 bis 6$ höher ist als die Geschwindigkeit des Hilfsbsndeso
Die Einstellung der Spannung des Aufnahinebandes erfolgt " ;
beispielsweise, mittels einer Rolle 23« Das obere Trum des Aufnahmebandes ist hierbei das Iieertrum, und man kann somit in
einfacher V/eise zur Ausbildung einer Schale 5 die Ränder mittels nichtdargestellter Stützen nach oben biegen, die fest angeordnet
sind und ein geeignetes Profil haben, indem man sie seitlich
zwischen die beiden endlosen Bänder einführt.
009817/ U7-4 bad original ,
Uia die Kapazität der Schale zu vergrößern, kann es vorteilhaft
sein, 'Jen oberen Trum des Aufnahme "band es und des Hilf s bande s
eine nach hinten abfallende lieigung mit einem Neigungswinkel unter 10°, vorzugsweise unter 5°, gegenüber der Horizontalen
zu geben, wobei die flüssigkeit hinten durch das während, der
Verfestigung weiter transportierte Material zurückgehalten 'wirdα
Han kann auch verschiedene Antriebseinrichtungen 6 für das Aufnahmeband
verwenden, indem man beispielsweise eine einzelne Rolle 21 der Trommel 8 zuordnet, ferner kann das Hilfsband 7
aus mehreren parallelen Bändern zusammengesetzt werden. Geeignete V.'ärneaustausölvorrichtungen, insbesondere zum Kühlen oder
Kristallisieren des Produktes, können vorteilhafterweise Verwendung
finden. Gegebenenfalls kann die Fördervorrichtung in einer dicht abgeschloscenen Kammer angeordnet werden.
Die erfindungsgemäße fördervorrichtung bringt erhebliche Vor- ·
teile mit sich. Das Vorhandensein einer tiefen Schale ergibt ein beträchtliches Fassungsvermögen und eine erhebliche Transportkapazität
für das im flüssigen Zustand befindliche Produkt. Durch die Stabilität der Schalenform kann die Umwandlung des
Produkts in den festen Zustand homogen und gleichmässig erfolgen. Da andererseits das Aufnahmeband nur minimalen Beanspruchungen
ausgesetzt ist, ist es auch möglich, Bänder großer Breite zu verwenden, wodurch man unmittelbar ein Endprodukt mit
großen Abmessungen erhalten kann und der Platzbedarf der Vorrichtung für eine vorgegebenen Kapazität ebenso wie der
Aufwand an Investitionskosten beträchtlich verringert wird. Außerdem ist der Verschlei3 des Aufnahmebandes sehr gering, wodurch
in der Praxis ein Betriebsstop zur unpassenden Zeit verhindert, die wirtschaftliche Bedeutung erhöht und das Anwendungrsgebiet
einer derartigen Vorrichtung erweitert wird. Aus dem gleichen Grunde kann man Transporx- bzw. Aufnahme band er verv.'onden,
die nur eine geringe mechanische Festigkeit haben, in der Herstellung einfach und wirtschaftlich sind und an Ort und Stelle,
beispielsweise durch einfaches Schweißen, verbunden werden
0098 17/147 4
BAD
ι α ς ? / ? q
I u _■' /.. -,-.■ <i_ \J
können. Man kann schließlich auch endlose Bänder aus teurem Material
von geringer Stärke verwenden, die durch bestimmte Eigenscharten, v/ie lieispielsv.'eise ihre chemische Trägheit, vorteilhaft
sind.
BAD ORIGINAL
0098
Claims (2)
1. Fördervorrichtung, mit der im flüssigen Zustand befindliche
-—-'"' Produkte kontinuierlich aufgenommen und im flüssigen Zustand
sowie während des Übergangs vom flüssigen in den festen Zustand v/eiterbefördert werden, die ein dichtes,
endloses Aufnahmeband aufweist, dessen oberes, von vorne nach hinten laufendes Trum vorne eine Schale bildet und
nach hinten fortschreitend flacher wird, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Trum (2) dieses Bandes (1) durch
eine vorne angeordnete, geeignete Antriebseinrichtung (6) und durch ein endloses Hilfsband (7) gestützt und zugleich
angetrieben wird, wobei die Fortbewegungsgeschwindigkeit an der Berührungsstelle des Aufnahmebandes mit der Antriebseinrichtung
am Vorderende der Fördervorrichtung 0,1 bis Gfo höher ist als die Geschwindigkeit des endlosen Hilfsbandes.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Hilfsband (7) durch die hinten an der Fördervorrichtung
angeordnete Trommel (10) angetrieben wird.
0098 17/ U74
BAD ORIGINAL
Lee rs e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR170537 | 1968-10-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1952429A1 true DE1952429A1 (de) | 1970-04-23 |
| DE1952429B2 DE1952429B2 (de) | 1973-03-01 |
| DE1952429C3 DE1952429C3 (de) | 1973-09-20 |
Family
ID=8655838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952429A Expired DE1952429C3 (de) | 1968-10-18 | 1969-10-17 | Fordervorrichtung |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3625344A (de) |
| BE (1) | BE740476A (de) |
| BR (1) | BR6913373D0 (de) |
| DE (1) | DE1952429C3 (de) |
| ES (1) | ES372676A1 (de) |
| FR (1) | FR1589578A (de) |
| GB (1) | GB1217119A (de) |
| LU (1) | LU59668A1 (de) |
| NL (1) | NL6915393A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991003415A1 (en) * | 1989-09-08 | 1991-03-21 | Minenco Pty. Limited | Conveyor drive |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4793470A (en) * | 1986-07-14 | 1988-12-27 | Baker International Corporation | Conveyor belt cradle assembly |
| IT1256765B (it) * | 1992-01-17 | 1995-12-15 | Cavanna Spa | Dispositivo per convogliare prodotti inseriti in confezioni con alettee relativo procedimento. |
| NL9201475A (nl) * | 1992-08-19 | 1994-03-16 | Martinus Wilhelmus Johannus Ke | Transportbandsamenstel. |
| DE102010044058B4 (de) * | 2010-11-17 | 2018-06-28 | Aip Gmbh & Co. Kg | Bandeinheit und Windkanalwaage mit Bandeinheit |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2969878A (en) * | 1954-08-09 | 1961-01-31 | Denver Equip Co | Belt type solid separator |
| SE302268B (de) * | 1962-12-24 | 1968-07-08 | Solar Thomson Eng Co Ltd | |
| US3381799A (en) * | 1966-10-14 | 1968-05-07 | Transporta | Conveyors |
-
1968
- 1968-10-18 FR FR170537A patent/FR1589578A/fr not_active Expired
-
1969
- 1969-10-10 NL NL6915393A patent/NL6915393A/xx unknown
- 1969-10-16 BR BR213373/69A patent/BR6913373D0/pt unknown
- 1969-10-17 US US867156A patent/US3625344A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-10-17 DE DE1952429A patent/DE1952429C3/de not_active Expired
- 1969-10-17 BE BE740476D patent/BE740476A/xx unknown
- 1969-10-17 LU LU59668D patent/LU59668A1/xx unknown
- 1969-10-18 ES ES372676A patent/ES372676A1/es not_active Expired
- 1969-10-20 GB GB51435/69A patent/GB1217119A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991003415A1 (en) * | 1989-09-08 | 1991-03-21 | Minenco Pty. Limited | Conveyor drive |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR6913373D0 (pt) | 1973-01-02 |
| BE740476A (de) | 1970-04-17 |
| LU59668A1 (de) | 1970-04-17 |
| DE1952429C3 (de) | 1973-09-20 |
| US3625344A (en) | 1971-12-07 |
| FR1589578A (de) | 1970-03-31 |
| GB1217119A (en) | 1970-12-31 |
| ES372676A1 (es) | 1971-11-01 |
| NL6915393A (de) | 1970-04-21 |
| DE1952429B2 (de) | 1973-03-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69635928T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zuführen federnder, komprimierter artikel zu einer form-, füll- und versiegelmaschine | |
| DE3544770A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von polymerisaten und copolymerisaten der acrylsaeure und/oder methacrylsaeure | |
| DE1266485C2 (de) | Einrichtung zum kontinuierlichen herstellen eines schaumstoffisolierrohres | |
| DE2433674A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von wabenmaterial | |
| DD281796A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum transportieren und absetzen von flexiblen, klebrigen materialien | |
| DE2418990A1 (de) | Flexible leitung mit naht und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE3432553A1 (de) | Doppelgurtbandfoerderer | |
| DE1952429A1 (de) | Foerdervorrichtung mit endlosem Band | |
| DE2623638B2 (de) | Vorrichtung zum Zuführen einer vulkanisierbaren Kautschukbahn zu einer Reifenaufbautrommel | |
| DE2144290A1 (de) | Transportvorrichtung | |
| WO2001032044A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines haftverschlussteiles | |
| EP0062812A1 (de) | Verfahren zur Innenbeschichtung eines Schlauchs sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1281142B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von endlosen Bahnen aus geschaeumtem Polyvinylchlorid | |
| DE2146554C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum LangroUen und/oder Langwirken von Teigstucken Fr. Winkler KG, Spezialfabrik für Bäckereimaschinen und Backöfen, 7730 Villingen | |
| DE1925673B2 (de) | Fördervorrichtung | |
| DE102021100440A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ausgabe einer Folienbahn für Packgut | |
| DE2537399C2 (de) | Rohrförmiger Förderer mit einem endlosen Förderband | |
| DE2856506A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer verstaerkten formmasse in bahnform | |
| DE2331339C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Platten aus einer an äußere Deckschichten gebundenen Innenschicht aus geschäumtem Kunststoff | |
| DE1802707A1 (de) | Vorrichtung zum Abgeben parallel liegender stabfoermiger Gegenstaende aus einem Behaelter | |
| DE2614108A1 (de) | Band-foerderer mit versetzt angebrachten kantenrollen | |
| DE1965458A1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Platten,Folien od.dgl. und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens | |
| DE1452325A1 (de) | Foerdervorrichtung fuer den Stoffabtransport am Ausgang kontinuierlich arbeitender Stoffbearbeitungsmaschinen,insbesondere am Ausgang von Strangpressen | |
| DE1504379C3 (de) | Einrichtung mit mindestens einer Vorrichtung zum Herstellen eines fadenverstärkten. Bandes, insbesondere eines Seitenbandes für ein Jalousieleiterband | |
| DE2759288C2 (de) | Dragiermaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |