DE19524486A1 - Schweißeinrichtung - Google Patents
SchweißeinrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/24—Electric supply or control circuits therefor
- B23K11/25—Monitoring devices
- B23K11/252—Monitoring devices using digital means
- B23K11/253—Monitoring devices using digital means the measured parameter being a displacement or a position
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Resistance Welding (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schweißeinrichtung gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1
oder 3.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schweißeinrichtung, insbesondere in Form einer Schweiß
zange aufzuzeigen, bei der die beim Schweißen auftretenden Bewegungen zwischen den Elek
trodenelementen zuverlässig erfaßt und auch die Möglichkeit besteht, diese Bewegungen zu
deuten, insbesondere auch hinsichtlich einer relativen Verschiebung der Schweißelektroden in
der Schweißebene, die (Verschiebung) beispielsweise aus Alterungserscheinungen der Elektro
denelemente und/oder aus Verschleißerscheinungen von Funktionselementen, beispielsweise
Lager der Schweißzange usw. resultiert und eine Verschlechterung der Qualität des jeweils her
gestellten Schweißpunktes bedeutet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Schweißeinrichtung entsprechend dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 oder 3 ausgebildet.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figur, die in vereinfachter schematischer Darstel
lung eine Schweißeinrichtung gemäß der Erfindung zeigt, näher erläutert.
In der Figur ist 1 eine Schweißzange, die zwei über ein Gelenk 2 gelenkig miteinander verbun
dene Arme 3 und 4 aufweist, an denen jeweils das eine Ende einer Pinole 5 bzw. 6 befestigt ist,
die an ihrem anderen Ende bei 5′ bzw. 6′ abgewinkelt und an dem dortigen, freien Ende die
eigentliche, von einer Polkappe 7 bzw. 8 gebildete Elektrode aufweist. Zum Öffnen und Schlie
ßen der Schweißzange 1 dient eine pneumatische oder hydraulische Kolben-Zylinder-
Anordnung 9, deren Kolbenstange bei der dargestellten Ausführungsform dem oberen Arm 3
und deren Zylinder an dem unteren Arm 4 angreifen. Beim Schließen der Schweißzange 1 wer
den die beiden Polkappen 7 und 8 von unten bzw. von oben her gegen das beispielsweise von
den miteinander zu verschweißenden Blechen 10 und 11 gebildete Schweißgut angedrückt, und
zwar mit einer durch die Kolben-Zylinder-Anordnung 9 bestimmten Kraft.
Mit 12 sind zwei bei der dargestellten Ausführungsform identische Sensoren bezeichnet, mit
denen die elastische Biegung bzw. Verformung der beiden Pinolen 5 und 6 bei geschlossener
Schweißzange 1, d. h. bei gegen die Bleche 10 und 11 angepreßten Polkappen 7 und 8 erfaßt
wird, und zwar als Maß für die an den Polkappen 7 und 8 wirkende Elektrodenkraft. Die beiden
Sensoren 12 sind dabei so orientiert, daß sie zumindest im wesentlichen solche Verformungen
der Pinolen 5 und 6 erfassen, die in der gemeinsamen Ebene der Längserstreckungen dieser
Pinolen erfolgen.
Die Sensoren 12 sind bei der dargestellten Ausführungsform Lichtsensoren, d. h. Sensoren, die
jeweils über wenigstens zwei Lichtleiter 13 und 14 mit einer Meß- und Auswerteinrichtung 15
verbunden sind. Über die Lichtleiter 13 wird jedem Sensor 12 Licht zugeführt. Über den Licht
leiter 14 wird Licht von den jeweiligen Sensor an die Meß- und Auswerteinrichtung bzw. an
einen dortigen opto-elektrischen Empfänger zurückgeleitet, der ein der rückgeführten Licht
menge proportionales elektrisches Signal erzeugt. Die über den jeweiligen Lichtleiter 14 rück
geführte Lichtmenge ist weiterhin abhängig von der Größe der elastischen Verformung der je
weiligen Pinole 5 und 6. Die Sensoren 12 sind an diesen Pinolen vorgesehen.
Ein weiterer, ebenfalls optischen Sensor 16, der über wenigstens zwei Lichtleiter 17 und 18 mit
der Meß- und Auswerteinrichtung 15 verbunden ist, ist an der Kolben-Zylinder-Anordnung 9
vorgesehen. Dieser Sensor 16, dem Licht über den Lichtleiter 17 zugeführt wird, liefert am
Lichtleiter 18 ein Lichtsignal, bei dem die Lichtmenge abhängig ist von der Stellbewegung der
Kolben-Zylinder-Einheit 9, und zwar insbesondere auch nach dem Schließen der Schweißzange
1 aufgrund des Schweißprozesses.
Unter Berücksichtigung der von den Sensoren 12 und 16 gelieferten Signalen erzeugt die Meß-
und Auswerteinrichtung 15 ein Ausgangssignal, mit welchem der jeweilige Schweißvorgang
gesteuert und/oder kontrolliert und der erzeugte Schweißpunkt hinsichtlich seiner Qualität beur
teilt werden kann.
Durch die beiden Sensoren 12 bzw. durch Vergleich der von diesen Sensoren gelieferten Signa
le werden nicht nur die Elektrodenkraft ermittelt, sondern zugleich auch Verschleißerscheinun
gen, beispielsweise Alterungen der Pinolen 5 und 6, Verschleiß im Gelenk bzw. Lager 2, Ver
schleiß an den die Kolben-Zylinder-Einheit mit den Armen 3 und 4 verbindenden Gelenken
erfaßt, und zwar insbesondere bei einer deutlichen Differenz der von den beiden Sensoren 12
gelieferten Signale. Mit Hilfe der beiden Sensoren 12 werden insbesondere auch Verschiebun
gen der Polkappen 7 und 8 relativ zueinander in der Schweißebene, d. h. in der Ebene der Bleche
10 und 11 ermittelt, die in der Figur mit dem Doppelpfeil V angedeutet sind und die beispiels
weise aus einer stärkeren Alterung einer der beiden Pinolen 5 oder 6 und/oder aus einem Ver
schleiß des Gelenkes bzw. Lagers 2 resultieren und die bedeuten, daß der gewünschte möglichst
runde Schweißpunkt nicht erhalten wird.
Mit dem Sensor 16 werden Bewegungen erfaßt, die die Kolben-Zylinder-Einheit 9 und damit
auch die Elektroden bzw. Polkappen 7 und 8 noch nach dem Schließen der Schweißzange 1 und
insbesondere auch nach dem Einschalten des Schweißstromes ausführen und die für die Beurtei
lung der Größe und/oder Qualität des jeweils hergestellten Schweißpunktes von Bedeutung
sind.
Der Meß- und Auswerteinrichtung 15, die beispielsweise eine von einem Mikroprozessor ge
stützte Elektronik mit entsprechendem Programm- und Datenspeicher aufweist, werden weitere
Signale zugeführt, beispielsweise über die Leitung 19 ein das Ein- und Ausschalten des
Schweißstromes dokumentierendes Signal.
Der optische Sensor 16 kann auch ein digitaler Weggeber sein, der beim Bewegen der Kolben-
Zylinder-Einheit 9 über den Lichtleiter 18 Lichtimpulse liefert, wobei die Anzahl dieser Impul
se dann proportional zur jeweiligen Wegstrecke ist. Weiterhin kann dieser Sensors 16 auch ein
induktiver Weggeber sein.
Bezugszeichenliste
1 Schweißzange
2 Gelenk
3, 4 Arm
5, 6 Pinole
5′, 6′ Ende
7, 8 Polkappe
9 Kolben-Zylinder-Einheit
10, 11 Blech
12 Sensor
13, 14 Lichtleiter
15 Meß- und Auswerteinrichtung
16 Sensor
17, 18 Lichtleiter
19 Signalleitung
2 Gelenk
3, 4 Arm
5, 6 Pinole
5′, 6′ Ende
7, 8 Polkappe
9 Kolben-Zylinder-Einheit
10, 11 Blech
12 Sensor
13, 14 Lichtleiter
15 Meß- und Auswerteinrichtung
16 Sensor
17, 18 Lichtleiter
19 Signalleitung
Claims (8)
1. Schweißeinrichtung für das Punkt- oder Widerstandsschweißen, mit wenigstens zwei jeweils
eine Elektrode (7, 8) aufweisenden Elektrodenelementen (3, 5; 4, 6), die durch wenigstens
ein Betätigungselement (9) zum Anpressen und Entfernen der Elektroden (7, 8) an ein
Schweißgut (10, 11) aufeinander zu und voneinander wegbewegbar sind, gekennzeichnet
durch wenigstens einen an jedem Elektrodenelement (5, 6) vorgesehenen Sensor (12) zum
Erfassen der beim Anpressen der Elektroden (7, 8) gegen das Schweißgut (10, 11) auftreten
den elastischen Verformung des jeweiligen Elektrodenelementes (5, 6) sowie durch eine
Meß- und Auswerteinrichtung (15), der die Signale beider Sensoren (12) zugeführt werden.
2. Schweißeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens einen weiteren die
Bewegung der Betätigungseinrichtung (9) erfassenden Sensor (16), dessen Signal ebenfalls
der Meß- und Auswerteinrichtung (15) zugeführt wird.
3. Schweißeinrichtung für das Punkt- oder Widerstandsschweißen, mit wenigstens zwei jeweils
eine Elektrode (7, 8) aufweisenden Elektrodenelementen (3, 5; 4, 6), die durch wenigstens
ein Betätigungselement (9) zum Anpressen und Entfernen der Elektroden (7, 8) an ein
Schweißgut (10, 11) aufeinander zu und voneinander wegbewegbar sind, gekennzeichnet
durch wenigstens einen die Bewegung der Betätigungseinrichtung (9) erfassenden Sensor
(16), dessen Signal einer Meß- und Auswerteinrichtung (15) zugeführt wird.
4. Schweißeinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch wenigstens einen an je
dem Elektrodenelement (5, 6) vorgesehenen Sensor (12) zum Erfassen der beim Anpressen
der Elektroden (7, 8) gegen das Schweißgut (10, 11) auftretenden elastischen Verformung
des jeweiligen Elektrodenelementes (5, 6), wobei der Meß- und Auswerteinrichtung (15) die
Signale beider Sensoren (12) zugeführt werden.
5. Schweißeinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sen
soren optische Sensoren sind, die an wenigstens einem, den Ausgang des Sensors bildenden
Lichtleiter (14, 18) ein von der Verformung des Elektrodenelementes (5, 6) und/oder von
dem Weg des Betätigungselementes (9) in seiner Lichtstärke abhängiges Licht-Signal lie
fern.
6. Schweißeinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der an
dem Betätigungselement (9) vorgesehene Sensor (16) ein induktiver Sensor ist.
7. Schweißeinrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der mit
der Betätigungseinrichtung (9) zusammenwirkende Sensor (16) ein optischer Sensor zur Er
zeugung eines optischen digitalen Wegsignales ist.
8. Schweißeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektrodenelemente (5, 6) Bestandteil einer Schweißzange sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995124486 DE19524486A1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Schweißeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995124486 DE19524486A1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Schweißeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19524486A1 true DE19524486A1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=7766075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995124486 Withdrawn DE19524486A1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Schweißeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19524486A1 (de) |
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| WO2004018140A1 (de) * | 2002-08-14 | 2004-03-04 | Reu-Schweisstechnik Gmbh | Punktschweiss-steuervorrichtung und -steuerverfahren |
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| DE102017116089A1 (de) | 2017-07-18 | 2019-01-24 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Roboterschweißzange |
-
1995
- 1995-07-05 DE DE1995124486 patent/DE19524486A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102017116089B4 (de) | 2017-07-18 | 2023-11-30 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Roboterschweißzange |
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Legal Events
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