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DE19523029A1 - Bandspule - Google Patents

Bandspule

Info

Publication number
DE19523029A1
DE19523029A1 DE19523029A DE19523029A DE19523029A1 DE 19523029 A1 DE19523029 A1 DE 19523029A1 DE 19523029 A DE19523029 A DE 19523029A DE 19523029 A DE19523029 A DE 19523029A DE 19523029 A1 DE19523029 A1 DE 19523029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
tape
drive
flange
reel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19523029A
Other languages
English (en)
Inventor
Randy S Bay
Leif O Erickson
Donald L Pochardt
Daniel C Egan
John W Louks
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Publication of DE19523029A1 publication Critical patent/DE19523029A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/30Arrangements to facilitate driving or braking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/22Constructional details collapsible; with removable parts
    • B65H75/2245Constructional details collapsible; with removable parts connecting flange to hub
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
    • G11B23/08707Details
    • G11B23/08757Guiding means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/50Storage means for webs, tapes, or filamentary material
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    • B65H2701/5122Plastics

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Magnetband­ cartridges vorgesehene (Hochleistungs-) Bandspule, die einfach zusammensetzbar ist, und insbesondere eine zur Fertigung in großen Stückzahlen geeignete Bandspule, bei der die Bandwickelfläche, die Seiten-Stütz-Flansche und die an der Nabe der Bandspule ausgebildete Antriebs­ stift-Bohrung in präziser Ausrichtung zueinander ange­ ordnet sind.
Die zulässige Bandgeschwindigkeit sowie die zulässige Bandspeicherkapazität (d. h. die Datendichte) eines Ma­ gnetbandes erhöhen sich mit der Präzision der positions­ mäßigen Anlage des Bandes an den Lese-/Schreib-Köpfen eines Bandlaufwerks. Es hat sich erwiesen, daß die Aus­ richtung zwischen der Bandspule und einer Bandführungs­ struktur einen beträchtlichen Einfluß auf die Genauig­ keit hat, mit der das Magnetband den Lese-/Schreib-Köp­ fen zugeführt bzw. in Kontakt mit diesen gebracht wird.
Beispielsweise darf der Nachführfehler zwischen den Datenspuren und den Lese-/Schreib-Köpfen 0,9 µm nicht überschreiten.
Die Genauigkeit der Zuführung des Magnetbandes zu den Lese/Schreib-Köpfen ist insbesondere abhängig von der präzisen Ausrichtung der an der Spule ausgebildeten Wickelfläche relativ zu der Bandführungsvorrichtung, der Ausrichtung der Seitenflansche relativ zu der Bandwic­ kelfläche, und der Parallelität bzw. Exzentrizität der Antriebsstift-Bohrung relativ zu der Bandwickelfläche an der Nabe der Bandspule. Ferner ist die Höhe des Band­ wickelstiftes kritisch, da sie die Position der Band­ wickelfläche relativ zu der Bandführungsvorrichtung bestimmt.
Diesen Bedingungen muß Rechnung getragen werden, obwohl es sich bei Magnetbandcartridges generell um Massenarti­ kel handelt, die mit niedrigem Kostenaufwand hergestellt werden. Ein Spritzguß-Bandspule läßt sich zwar einfach herstellen, bereitet jedoch bei der massenweisen Spritz­ guß-Fertigung Schwierigkeiten hinsichtlich der engen Toleranzen, die für eine Hochleistungs-Bandspule erfor­ derlich sind. Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Magnetband-Laufwerken wird daher eine Hochleistungs- Bandspule benötigt, die diese engen Toleranzen erfüllt.
Somit ist es Aufgabe der Erfindung, eine Hochleistungs- Bandspule zu schaffen, die problemlos zusammengefügt werden kann, zur Fertigung in großen Stückzahlen geeig­ net ist und bei der die gegenseitige Ausrichtung der für die exakte Bandzuführung zu den Lese-/Schreib-Köpfen maßgeblichen Teile dauerhaft präzise ist.
Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Hochleistungs-Bandspule zu schaffen.
Zur Lösung der Aufgabe wird mit der Erfindung eine Hoch­ leistungs-Bandspule mit den Merkmalen von Anspruch 1 vorgeschlagen; vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin­ dung sind in den Unteransprüchen aufgeführt. Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung einer Hochleistungs-Band­ spule gemäß Anspruch 10 vorgeschlagen.
Die Erfindung schafft eine leicht herstellbare Hochlei­ stungs-Bandspule, bei der die oberen und unteren Flan­ sche, die Bandwickelfläche und die in der Bandspule ausgebildete Antriebsstift-Bohrung präzise relativ zu­ einander ausgerichtet sind.
Die Nabe der Bandspule weist einen zentralen Nabenteil mit einer darin ausgebildeten Antriebsstift-Bohrung und einen äußeren Nabenteil mit einer nach außen weisenden zylindrischen Bandwickelfläche auf, die parallel zur Achse der Antriebsstift-Bohrung verläuft. Der äußere Nabenteil weist in der Nähe der Bandwickelfläche ein Paar Naben-Referenzflächen auf. Naben-Stege verbinden den zentralen Nabenteil mit dem äußeren Nabenteil. An der Nabe ausgebildete obere und untere Flansche weisen seitliche Bandstützteile bzw. -flächen, die sich von der Bandwickelfläche weg erstrecken, und Flansch-Referenz­ flächen auf, die die Naben-Referenzflächen kontaktieren. Die Flansche sind mit Seitenteilen versehen, die an einer mit Abstand zu der Bandwickelfläche befindlichen Stelle mit dem Naben-Steg verbondet sind. Da die Flan­ sche im Abstand von der Bandwickelfläche und den seitli­ chen Bandstützteilen mit der Nabe verbondet sind, wird die Bandwickelfläche während des Verbondens nicht be­ schädigt. Ferner wird verhindert, daß sich die seitli­ chen Bandstützteile während des Verbondens krümmen bzw. verziehen. Zudem ist ausgeschlossen, daß Austrieb, d. h. überschüssiges Kunststoffmaterial, und Verschmutzungen, die während der Verbondungsoperation entstehen, auf die Bandwickelfläche oder sogar auf das Informationsmedium gelangen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Na­ ben-Referenzflächen nahe an der Bandwickelfläche sowie rechtwinklig zu dieser angeordnet. Die Antriebsstift- Bohrung verläuft vorzugsweise durch den zentralen Naben­ teil, damit der Spritzgußvorgang mit höherer Präzision durchgeführt werden kann.
Die oberen und unteren Flansche sind vorzugsweise sym­ metrisch ausgebildet. Die Seitenteile der Flansche wei­ sen vorzugsweise einen gewölbten Übergangsbereich auf, der einen Linienkontakt zwischen den Seitenteilen und der Innenfläche des äußeren Nabenteils erzeugt, so daß das Verbonden an diesen Bereichen im wesentlichen mini­ miert werden kann. An den Flanschen können Austriebkanä­ le oder -mulden proximal zu den Flansch-Referenzflächen und/oder nahe dem Verbondungsbereich ausgebildet sein.
Die Flansche sind in der Nähe der Stelle, in der sie mit dem Naben-Steg verbondet sind, vorzugsweise mit einem Versteifungsteil versehen. Zwischen der Verbondungsstel­ le und dem Versteifungsteil kann eine Austriebmulde aus­ gebildet sein, um eine Kontaminierung des Bandes durch Austrieb oder Schmutz zu verhindern.
Die Erfindung betrifft ferner eine vorzugsweise für Magnetbänder vorgesehene Bandspule, bei der eine An­ triebskappe an dem zentralen Nabenteil der Bandspule befestigt ist. Die Antriebskappe weist an einer Außen­ fläche, die eine rechtwinklig zur Bandwickelfläche ver­ laufende Ebene definiert, mehrere Antriebszähne auf. An der Innenfläche der Antriebskappe ist eine Antriebskap­ pen-Stützfläche 102 ausgebildet, die eine Öffnung der Antriebsstift-Bohrung der Nabe überdeckt und dazu vor­ gesehen ist, die Bandspule auf einer Stützfläche eines Spulenstifts zu stützen. Der zentrale Nabenteil und die Antriebskappe können aus dem gleichen Material oder aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein.
Die Antriebskappe ist vorzugsweise mit mindestens einem Schnapp-Schenkel versehen. Die Schnapp-Schenkel ragen in Schnappschenkelöffnungen hinein, die in der Nähe des zentralen Nabenteils ausgebildet sind. Zwischen der Antriebskappe und dem zentralen Nabenteil kann eine Bremsplatte angeordnet sein, um, wenn die Cartridge sich nicht im Eingriff mit einem Bandlaufwerk befindet, eine Drehung der Bandspule zu verhindern.
Die Erfindung betrifft ferner eine ein Magnetband ent­ haltende Bandcartridge, die einen Cartridge-Rahmen mit mindestens einem Bandspulenstift aufweist. Die oben beschriebenen Bandspulen sind im Dreheingriff mit dem Bandspulenstift. Eine an dem Cartridge-Rahmen befestigte Bandführungsvorrichtung führt das Magnetband durch eine Lese-/Schreib-Zone. Die Lese-/Schreib-Zone ist der Be­ reich, in dem das Magnetband die Lese-/Schreib-Köpfe kontaktiert. Das Magnetband ist derart um mindestens eine Bandspule gewickelt, daß es über die Bandführungs­ vorrichtung und durch die Lese-/Schreib-Zone hindurch bewegt wird.
Die Bandspule wird vorzugsweise durch Ultraschallschwei­ ßen zusammengefügt; es können jedoch auch zahlreiche andere Verbondungstechniken verwendet werden.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Bandspulennabe,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Bandspulennabe gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine quergeschnittene Teilansicht des bevorzug­ ten Flanschteils,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Flanschteils gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Antriebskappe,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Bremsplatte zur Verwendung mit der Antriebskappe gemäß Fig. 5,
Fig. 7 eine Querschnittsansicht der bevorzugten Band­ spule, und
Fig. 8 eine explodierte Darstellung eines Beispiels einer Bandcartridge, bei der die Bandspule ver­ wendet wird.
Fig. 1 und 2 zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Bandspulen-Nabe 10. Die Bandspulen-Nabe 10 weist einen zylindrischen äußeren Nabenteil 12 auf, an dem eine Bandwickelfläche 14 ausgebildet ist. Ein zentraler Nabenteil 16 mit einer Antriebsstift-Bohrung 18 ist über einen Naben-Steg 20 mit dem mit dem äußeren Nabenteil 12 verbunden. Die Antriebsstift-Bohrung 18 weist eine Füh­ rungsfläche 22 auf, die vorzugsweise unter Berücksichti­ gung eines Toleranzbereiches von 0,025 mm konzentrisch zu der Bandwickelfläche 14 verläuft. Die Gesamtabwei­ chung der Bandwickelfläche 14 von einer Kreislinie be­ trägt vorzugsweise weniger als 0,025 mm. Der Durchmesser der Antriebsstift-Bohrung 18 wird vorzugsweise innerhalb +0,005 mm gehalten.
Um diese Toleranzen während des Spritzgußvorgangs beibe­ halten zu können, ist der zur Ausbildung der Antriebs­ stift-Bohrung 18 verwendete Kernstift vorzugsweise an beiden Enden an der (nicht gezeigten) Form befestigt. Es hat sich erwiesen, daß ein frei aufgehängter Formstift elastisch nachgibt, wenn der Kunststoff in die Form eingespritzt wird, was zu beträchtlichen Ungenauigkeiten in der konzentrischen Anordnung der Antriebsstift-Boh­ rung 18 relativ zu der Bandwickelfläche 14 führt.
Beide Seiten des Naben-Steges 20 weisen in der Nähe der Innenfläche 32 des äußeren Nabenteils 12 Verbondungs­ bereiche 24 auf, die um den Umfang der Innenfläche 32 verlaufen. Der Naben-Steg 20 ist nahe den Verbondungs­ bereichen 24 mit Schrägflächen 34 versehen, die eine Austriebmulde 107 zur Aufnahme von Verunreinigungen an den Verbondungsbereichen 24 bildet (vgl. Fig. 7). In dem Naben-Steg 20 sind ferner mehrere Schnappschenkelöff­ nungen 26 ausgebildet, die - wie noch genauer erläutert wird - zur Befestigung einer Antriebskappe (Fig. 5 und 7) verwendet werden. Bei dem bevorzugten Ausführungsbei­ spiel weist der Naben-Steg 20 drei Schnappschenkelöff­ nungen 26 auf, die mit gleichmäßigen Abständen um den Umfang des zentralen Nabenteils 16 angeordnet sind. Die genaue Anzahl der Schnappschenkelöffnungen 26 oder der Verbondungsbereiche 24 ist innerhalb des Schutzbereiches der Erfindung keinen Einschränkungen unterworfen.
Der äußere Nabenteil 12 weist Naben-Referenzflächen 28 und 30 auf, die vorzugsweise um die oberen und unteren Ränder des zylindrischen äußeren Nabenteils 12 in der Nähe der Bandwickelfläche 14 verlaufen. Wie dem Fachmann ersichtlich ist, brauchen sich die Naben-Referenzflächen 28, 30 nicht notwendigerweise um den gesamten Umfang des äußeren Nabenteils 12 zu erstrecken. Ferner können die Verbondungsbereiche 24 strategisch um den Umfang des Naben-Steges 20 angeordnet sein.
Die Bandwickelfläche 14 weist eine Breite "W" auf, und der Naben-Steg 20 weist eine maximale Dicke "w" auf. Folglich sind die Verbondungsbereiche 24 relativ zu den Naben-Referenzflächen 28, 30 versetzt sowie von diesen beabstandet und sind hinter der Bandwickelfläche 14 angeordnet. Die Bandspulen-Nabe 10 besteht vorzugsweise aus Polycarbonat.
Fig. 3 und 4 zeigen das bevorzugte Flanschteil 40 für die Bandspulen-Nabe 10. Das Flanschteil 40 weist Band- Seitenteiie 42 mit Flansch-Referenzflächen 45 zum An­ griff an die Naben-Referenzflächen 28, 30 auf. Ein seit­ licher Abschnitt 44 erstreckt sich von den Flansch-Refe­ renzflächen 45 generell einwärts zu dem Naben-Steg 20 hin (vgl. Fig. 7). Mehrere Energiekonzentratoren 48 sind an einer Fläche 56 nahe dem seitlichen Abschnitt 44 vor­ gesehen. Diese Energiekonzentratoren 48 repräsentieren die Verbondungspunkte, an denen die Flanschteile 40 an den Verbondungsbereichen 24, die an dem Naben-Steg 20 ausgebildet sind, befestigt werden. Das Flanschteil 40 ist vorzugsweise aus klarem Polycarbonat gefertigt. Die Energiekonzentratoren 48 weisen vorstehende Bereiche aus einem Polycarbonat-Material auf, die vorzugsweise durch Ultraschallschweißung an den Verbondungsbereichen 24 des Naben-Steges 20 befestigt sind. Selbstverständlich kann die Befestigung des Flanschteils 40 an der Bandspulen- Nabe 10 durch eine beliebige Technik erfolgen, und zwar mit oder ohne die Energiekonzentratoren 48, und der Umfang der Erfindung ist in diesem Zusammenhang nicht auf das Ultraschallschweißen beschränkt.
Vorzugsweise ist eine Versteifungsrippe 50 um die in dem Band-Seitenteil 42 ausgebildete Öffnung 58 angeordnet, um dem Flanschteil 40 Festigkeit zu verleihen und um während des Verbondungsvorgangs unerwünschte Krümmung und Verzerrung des Flanschteils 40 zu minimieren. Wenn ein Flanschteil 40 mit dem Naben-Steg 20 verbondet wird, wird die Versteifungsrippe 50 nahe an den Naben-Steg 20 heran gezogen und kann dabei unter Umständen sogar den Naben-Steg 20 kontaktieren. Der Spalt zwischen der Ver­ steifungsrippe 50 und dem Naben-Steg 20 ist klein genug, um während der Verbondungsoperation entstehenden Aus­ trieb bzw. Verschmutzungen in einer Austriebmulde 107 festzuhalten (vgl. Fig. 7).
Ein gewölbter Übergangsbereich 52, der zwischen den Flä­ chen 51 und 53 auf dem seitlichen Abschnitt 44 ausge­ bildet ist, ist vorzugsweise einwärts in Richtung auf die Öffnung 58 abgeschrägt. Die Fläche 51 ist vorzugs­ weise um 1,0° einwärts abgewinkelt, und die Fläche 53 ist vorzugsweise um 5,0° einwärts abgewinkelt, so daß der gewölbte Übergangsbereich 52 den Hochpunkt zwischen den Flächen 51, 52 bildet. Die Winkel der betreffenden Oberfläche 32 unterscheiden sich voneinander, so daß an dem gewölbten Übergangsbereich 52 nur ein Linienkontakt entsteht. Wenn der Flanschteil 40 mit der Bandspulen- Nabe 10 verbondet wird, wirkt der gewölbte Übergangs­ bereich 52 als Linienkontakt zwischen dem seitlichen Ab­ schnitt 44 und der Innenfläche 32 des äußeren Nabenteils 12. Der gewölbte Übergangsbereich 52 minimiert oder beseitigt eine Verbondung an dem seitlichen Abschnitt 44 und den Flächen 51 und 53. Ferner wird die Erzeugung von Austrieb am Schnittbereich zwischen der Fläche 51 und den Naben-Referenzflächen 28, 30 minimiert oder besei­ tigt.
Vorzugsweise ist um den Umfang der Flansch-Referenzflä­ chen 45 ein Austriebkanal oder eine Austriebmulde 54 ausgebildet, um die Entstehung von Austrieb zu minimie­ ren, jeglichen anhaftenden Austrieb oder Schmutz, der während des Verbondens erzeugt wurde, zurückzuhalten und somit an einer Kontaminierung des Bandes zu hindern, und um eine Verbondung zwischen den Naben-Referenzflächen 28, 30 und den Flansch-Referenzflächen 45 zu unterbinden.
Vertikale und horizontale Unwucht der Flanschteile 40 haben kritische Auswirkungen auf die Ausrichtung des Bandes mit den Lese-/Schreib-Köpfen. Die (kreisscheiben­ förmigen) Bandstützflächen 46 sind mit einer Ebenheit von unter 0,015 mm ausgebildet. Vorzugsweise sind die Bandstützflächen 46 ausgehend von dem seitlichen Ab­ schnitt 44 relativ zu den Flansch-Referenzflächen 45 auswärts abgeschrägt.
Die Flansch-Referenzflächen 45 wirken als mechanische Sperre zur Begrenzung der Mulden-Tiefe der Flansche 40. Vorzugsweise ist die kombinierte Länge der Flächen 51 und 53 kleiner als die Länge der Innenflächen 32 oder gleicht dieser, so daß die Fläche 56 das volle Zusammen­ greifen der Referenzflächen 28, 30 und 45 nicht verhin­ dert. Folglich sind Flansch-Taumelbewegungen primär eine Funktion des Spritzgußvorgangs zur Herstellung der Flan­ sche und weitgehend unabhängig von dem Verbondungsvor­ gang.
Fig. 4 und 5 zeigen die bevorzugte Antriebskappe 60 und die bevorzugte Bremsplatte 62 zur Verwendung mit der Bandspulen-Nabe 10. Die Antriebskappe 60 weist eine Außenfläche mit mehreren Antriebszähnen 64 auf, die um den Umfang der oberen Seite eines (oberen) Abdeckteils 66 angeordnet sind. Alternativ zu den an der Antriebs­ kappe 60 ausgebildeten Antriebszähne 64 kann jede belie­ bige geeignete Antriebsfläche vorgesehen sein.
Von der Abdeckteil 66 stehen mehrere Schnappschenkel 68 derart abwärts vor, daß sie mit Schnappschenkelöffnungen 26 zusammengreifen, die an dem Naben-Steg 20 ausgebildet sind. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Antriebskappe 60 mit drei Schnappschenkeln 68 versehen, die mit gleichmäßigen Abständen um den Umfang der An­ triebskappe 60 verteilt sind. An dem distalen Ende der Schnappschenkel 68 sind Hakenteile 70 ausgebildet, die mit dem Rand der Schnappschenkelöffnungen 26 des Naben- Steges 20 zusammengreifen.
Die Antriebskappe 60 ist vorzugsweise aus einem amorphen Material mit niedriger Schrumpfungsrate gefertigt, das einen präzisen Spritzgußvorgang gestattet. Das bevor­ zugte amorphe Material ist Polycarbonat. Es können je­ doch auch semikristalline Materialien wie z. B. Acetal oder Nylon verwendet werden, da sich diese gut zur Ver­ wendung für Lager eignen. Weitere geeignete Materialien für die Antriebskappe 60 sind ABS-Kunststoff und ver­ schiedene Polycarbonate.
Aufgrund der Elastizität des Materials der Antriebskappe 60 wird der Schnappschenkel 68 auswärts von dem Mittel­ punkt 72 weg gedrückt, wodurch der Hakenteil 70 mit dem Naben-Steg 20 in Eingriff gelangt. Fig. 7 zeigt den an einem Schnappschenkel 68 ausgebildeten Hakenteil 70 im Eingriff mit dem Naben-Steg 20.
Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel weisen die Schnappschenkelöffnungen 26 einen weiten Abschnitt und einen engen Abschnitt auf, der schmaler ist als die Ha­ kenteile 70. Die Antriebskappe 60 kann in Eingriff mit der Bandspulen-Nabe 10 verriegelt werden, indem die Schnappschenkel 68 in den weiten Abschnitt eingeführt werden und die Antriebskappe 60 relativ zu der Nabe 10 gedreht wird, so daß die Schnappschenkel 68 in den engen Abschnitten verkeilt werden. Alternativ kann die An­ triebskappe 60 mit der Bandspulen-Nabe 10 verschweißt werden.
Die in Fig. 6 gezeigte Bremsplatte 62 weist mehrere Bremszähne 80 auf, die um den Umfang der Bremsplatte 62 herum angeordnet sind. Die Bremsplatte 62 ist vorzugs­ weise zylindrisch ausgebildet und weist eine zentrale Öffnung 82 auf, die innerhalb mehrerer Öffnungsbereiche 84 angeordnet ist, welche zwischen drei Arretierplatten 86 ausgebildet sind. Die Schnappschenkel 68 werden gemäß Fig. 7 und 8 in die Öffnungsbereiche 84 der Bremsplatte 62 eingeführt. Die oberen Flächen 88 der Arretierplatten 86 sind zum Eingriff mit der an der Unterseite der An­ triebskappe 60 ausgebildeten Bremsplatten-Arretierfläche 90 vorgesehen. Die Bremsplatte 62 besteht vorzugsweise aus Polycarbonat.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht der bevorzugten Band­ spule 100. Wenn sich die Antriebskappe 60 in Eingriff mit der Bandspulen-Nabe 10 befindet, bedeckt eine an der Unterseite der Kappe 60 ausgebildete Antriebskappen- Stützfläche 102 eine der Öffnungen der Antriebsstift- Bohrung 18. Die Antriebskappen-Stützfläche 102 ist zum Zusammengriff mit einer Spulenstift-Stützfläche 130 vorgesehen, die an einem in der Bandcartridge angeord­ neten Bandspulenstift 114 (Fig. 8) ausgebildet ist. Die Kombination der Antriebskappe 60 mit der Bandspulen-Nabe 10 ermöglicht es, daß sich die Antriebsstift-Bohrung 18 vollständig durch den zentralen Nabenteil 16 hindurch erstreckt; somit ist während des Spritzgußvorgangs der zur Ausbildung der Bohrung 18 vorgesehene Kernstift an beiden Ende der (nicht gezeigten) Form befestigt. Die aus der Bandspule 10 und der Antriebskappe 60 bestehende zweiteilige Baugruppe bietet den zusätzlichen Vorteil, daß diese Teile aus unterschiedlichen Materialien gefer­ tigt werden können. Beispielsweise kann die Nabe 10 aus einem Material hergestellt werden, das während des Spritzgußvorgangs die Einhaltung enger Toleranzen er­ laubt, und die Antriebskappe 60 kann aus einem Material hergestellt werden, das in Zusammenwirkung mit metalli­ schen Bandspulenstiften geringstmögliche Reibung erzeugt und/oder den Antriebszähnen 64 größere Verschleißfestig­ keit verleiht.
Die Bremsplatte 62 ist zwischen der Antriebskappe 60 und der Bandspulen-Nabe 10 angeordnet. Die Bremsplatte 62 wird gemäß Fig. 8 durch die Antriebskappe 60 und nicht durch die obere Gehäusehälfte 122 an der Bandspulen-Nabe 10 gehalten. Eine von der Bandspulen-Nabe 10 gehaltene Feder 104 dient zum Vorspannen der Bremsplatte 62 gegen die Bremsplatten-Arretierfläche 90 der Antriebskappe 60. Die Feder 104 kann jedoch an einer Vielzahl von Positio­ nen angeordnet sein, und die hier beschriebene Position ist nicht im Sinne einer Einschränkung der Erfindung zu verstehen.
Die oberen und unteren Flanschteile 40 sind derart posi­ tioniert, daß die Flansch-Referenzflächen 45 jeweils die Naben-Referenzflächen 28, 30 kontaktieren. Durch den gegenseitigen Angriff dieser Referenzflächen werden die Bandstützflächen 46 der Flanschteile 40 mit der Band­ spulen-Nabe 10 und insbesondere mit der Bandwickelfläche 14 ausgerichtet.
Wie bereits erwähnt, befinden sich die seitlichen Ab­ schnitte 44 der Flanschteile 40 in der Nähe der Innen­ fläche 32 des äußeren Nabenteils 12. Die Energiekonzen­ tratoren 48 kontaktieren die an dem Naben-Steg 20 ausge­ bildeten Verbondungsbereiche 24 an einer Stelle, die von der Bandwickelfläche 14 und den Bandstützflächen 46 be­ abstandet ist.
Der Linienkontakt zwischen dem gewölbten Übergangsbe­ reich 52 und der Fläche 32 erzeugt Spalte 105, 106. Diese Spalte 105, 106 wirken als Austriebmulden, mittels derer die Verbondung zwischen der Innenfläche 32 und den Flä­ chen 51, 53 und die Erzeugung von Austrieb am Schnitt­ bereich der Fläche 51 mit den Naben-Referenzflächen 28, 30 minimiert wird.
Der Austriebkanal 54 dient dazu, anhaftenden Austrieb und Verunreinigungen, die während der Schweiß- oder Spritzgußvorgänge erzeugt wurden und möglicherweise bis zu der Bandwickelfläche 14 und schließlich zu dem Ma­ gnetband selbst vordringen könnten, zu minimieren und rückzuhalten. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verläuft der Austriebkanal 54 um den gesamten Umfang des Flanschteils 40, und zwar an den Rändern der Bandwic­ kelfläche 14. Ferner halten die Austriebmulden 107 in der Nähe der Verbondungsbereiche 24 befindliche Verun­ reinigungen zurück, um zu verhindern, daß diese das Band verschmutzt.
Fig. 8 zeigt eine explodierte Ansicht eines Beispiels einer Bandcartrige 110, in der die bevorzugte Bandspule 100 verwendet wird. Die Bandcartrige 110 weist eine Basisplatte 112 mit einem Paar von Bandspulenstiften 114 auf, die mit der Antriebsstift-Bohrung 18 der Bandspu­ len-Nabe 10 zusammenwirken können. Die Bandspulenstifte 114 sind normalerweise aus Metall gefertigt. Die Basis­ platte 112 weist eine an einer Bandführungsvorrichtung 118 angeordnete Lese-/Schreib-Zone 116 auf, an der das Magnetband 120 mit den (nicht gezeigten) Lese-/Schreib- Köpfen eines Bandlaufwerks in Kontakt gebracht wird. Selbstverständlich kann die Bandspule gemäß der Erfin­ dung auch in einer Einspulen-Bandcartridge verwendet werden.
An der Basisplatte 112 ist eine obere Gehäusehälfte bzw. ein Gehäusedeckel 122 mit einem Paar von Antriebskappen­ öffnungen 124 angebracht, um das Magnetband 120 vor Kontamination durch die Umgebung zu schützen. In der Nähe der Antriebskappenöffnungen 124 ist ein (kreisför­ mig um diese herum verlaufender) Ringvorsprung 128 aus­ gebildet, der mit den Zähnen 80 der Bremsplatte 62 zu­ sammengreifen kann. Wenn die Bandcartrige 110 nicht in ein Bandlaufwerk eingesetzt ist, spannt die Feder 104 die Bremsplatte 62 in Angriff an den Vorsprung 128 vor und verhindert somit eine Drehung der Bandspulen 100. Wenn sich die Bandcartrige 110 im Eingriff mit einem (nicht gezeigten) Bandlaufwerk befindet, drückt das Laufwerk die Bremsplatte 62 zu der Basisplatte 112, wodurch der Vorsprung 128 von der Bremsplatte 62 gelöst wird und die Bandspulen 100 sich folglich frei drehen können. An der Basisplatte 112 kann eine Klappe 126 mittels eines Scharnierstiftes 132 befestigt sein, um das Magnetband 120 zu schützen, wenn die Bandcartridge 110 nicht in ein Bandlaufwerk eingesetzt ist.

Claims (9)

1. Bandspule, insbesondere für ein Magnetband, mit
einem zentralen Nabenteil (16), in dem eine axiale Öffnung (18) ausgebildet ist,
einem äußeren Nabenteil (12) mit einer nach außen weisenden, im wesentlichen parallel zu der Öffnung (18) verlaufenden zylindrischen Bandwickelfläche (14), einer Innenfläche (32), und einer ersten und einer zweiten Naben-Referenzfläche (28, 30), die an entgegengesetzten Seiten der Bandwickelfläche (14) angeordnet sind, wobei die Bandwickelfläche (14) eine Bandwickelflächen-Breite (W) aufweist,
einem Naben-Steg-Bereich (20) mit Flanschverbon­ dungsbereichen (24) der den zentralen Nabenteil (16) mit der Innenfläche (32) des äußeren Nabenteils (12) verbindet, wobei die Dicke (w) des Naben-Steg- Bereiches (20) außerhalb der Flanschverbondungsbe­ reiche (24) geringer bemessen ist als die Bandwic­ kelflächen-Breite (W), und
einem oberen und einem unteren Flanschteil (40), die jeweils Band-Seitenstützteile (46), die radial aus­ wärts von der Bandwickelfläche (14) abstehen, Flansch-Referenzflächen (45), die die erste bzw. die zweite Naben-Referenzfläche (28, 30) kontaktieren, zu dem Naben-Steg-Bereich (20) hin verlaufende seitli­ che Abschnitte (44), und an den seitlichen Abschnit­ ten (44) angeordnete Nabenverbondungsflächen (56) aufweisen, die mit den an dem Naben-Steg-Bereich (20) ausgebildeten Flanschverbondungsbereichen (24) verbondet sind.
2. Bandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Naben-Referenzfläche (28, 30) rechtwinklig zu der Bandwickelfläche (14) verlaufen.
3. Bandspule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die axiale Öffnung (18) sich durch den gesamten zentralen Nabenteil (16) hindurch erstreckt und daß ferner eine Antriebskappe (60) vorgesehen ist, die eine obere Antriebsfläche und eine untere Antriebskappen-Stützfläche (102) aufweist und derart an das zentrale Nabenteil (16) angreift, daß die untere Antriebskappen-Stützfläche (102) die Durch­ gangsöffnung (18) einseitig im wesentlichen bedeckt.
4. Bandspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Nabenteil (16) mindestens eine Schnappschenkelöffnung (26) aufweist und die Antriebskappe (60) mindestens einen Schnapp­ schenkel (68) aufweist, der zwecks Verankerung der Antriebskappe (60) mit dem zentralen Nabenteil (16) in die Schnappschenkelöffnung (26) hineinragt.
5. Bandspule nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Bremsplatte (62) vorgesehen ist, die durch die Antriebskappe (60) in dem zentralen Nabenteil (16) rückgehalten ist.
6. Bandspule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremsplatte (62) gegen die Antriebskappe (60) vorgespannt ist.
7. Bandspule nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsfläche mehrere An­ triebszähnen (64) aufweist.
8. Bandspule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschverbondungsbereiche (24) an die Innenfläche (32) des äußeren Nabenteils (12) angrenzend angeordnet sind, daß in der Nähe der Flanschverbondungsbereiche (24) Austriebmulden (107) in dem Naben-Steg-Bereich (20) ausgebildet sind, und daß die Flächen (56) des Flanschteils (40) durch Ultraschallschweißen mit den Flanschverbondungsbe­ reichen (24) verbondet sind.
9. Bandspule nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (32) des äußeren Nabenteils (12) durch einen Spalt (105, 106) im we­ sentlichen von den Seitenbereichen (51, 52, 53) des oberen und des unteren Flanschteils (40) getrennt ist, und daß der obere und der untere Flanschteil (40) in der Nähe der Flansch-Referenzflächen (45) einen Kanal (54) aufweisen.
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