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DE19523888A1 - Antrieb eines Bogenbeschleunigungssystems - Google Patents

Antrieb eines Bogenbeschleunigungssystems

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DE19523888A1
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gear
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DE19523888A
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Hans-B Dr Bolza-Schuenemann
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Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer Albert AG
KBA Planeta AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/04Grippers
    • B41F21/05In-feed grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/08Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by grippers, e.g. suction grippers
    • B65H5/10Reciprocating or oscillating grippers, e.g. suction or gripper tables

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft den Antrieb eines Bogenbeschleunigungs­ systems, insbesondere für Bogendruckmaschinen, bestehend aus einer sich periodisch um eine Ruhelage bewegenden Schwingan­ lage und einem der Schwinganlage nachgeordneten, periodisch mit einer um einen Mittelwert alternierenden Geschwindigkeit umlaufenden Bogenführungssystem.
Um einen in Ruhe befindlichen Bogen in Bogendruckmaschinen auf Druckzylindergeschwindigkeit zu beschleunigen, ist es bekannt, um eine Ruhelage schwingende Systeme, sogenannte Schwinganlagen zu verwenden. Zum Zweck des Reduzierens der Beschleunigungskräf­ te ist es nach der DE 6 17 107 bekannt, der Schwinganlage ein mit einer um einen Mittelwert schwankenden Geschwindigkeit umlaufen­ des Bogenführungssystem nachzuordnen. Die Schwinganlage über­ nimmt den Bogen in Ruhe, beschleunigt ihn auf einen Bruchteil der Druckzylindergeschwindigkeit, übergibt mit dieser den Bo­ gen an das nachgeordnete Bogenführungssystem, welches den Bo­ gen auf Druckzylindergeschwindigkeit beschleunigt.
Die Schwinganlage wird angetrieben durch ein Viergelenk, dessen Antriebsglied kraftschlüssig an einer Antriebskurve angreift, die auf einer im Maschinentakt umlaufenden Antriebswelle ange­ ordnet ist. Der Antrieb des der Schwinganlage nachgeordneten Bo­ genbeschleunigungssystems erfolgt über eine weitere im Maschinen­ takt umlaufende Antriebswelle, wobei ein mit der Antriebswelle stetig umlaufender Zapfen vorgesehen ist, der als Lagerstelle für einen Winkelhebel dient, welcher mit dem einen Ende über eine Kurvenrolle an einer feststehenden Kurve angreift und mit dem anderen Ende über eine Zugstange an einem Bogenführungselement angelenkt ist. Durch die an der feststehenden Kurve ablaufende Kurvenrolle wird der Winkelhebel so gesteuert, daß das Bogenfüh­ rungselement gegenüber dem mit der Antriebswelle stetig umlaufen­ den Zapfen nacheilend oder vorauseilend umläuft.
Nachteilig am Antrieb dieses Bogenbeschleunigungssystems ist, daß das Antreiben der Schwinganlage über eine erste, im Ma­ schinentakt umlaufende Antriebswelle und ein Beschleunigungs­ getriebe sowie das Antreiben des der Schwinganlage nachgeord­ neten Bogenführungssystems über eine zweite, im Maschinentakt umlaufende Antriebswelle und ein Beschleunigungsgetriebe er­ folgt. Durch diesen Antrieb wird ein großer Bauraum bean­ sprucht. Die wenig kompakt- und elastische Ausführung des An­ triebes neigt zu Schwingungen, die in das Bogenführungssystem eingeleitet zu Passerfehlern bzw. Dublieren und damit zu Qua­ litätsmängeln oder Ausschuß führen.
Aufgabe der Erfindung ist ein Antrieb für ein gattungsgemäßes Bogenbeschleunigungssystem, der kompakt und starr ausgeführt ist, wenig Bauraum beansprucht und einen rückwirkungsfreien Be­ trieb gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des ersten Anspruchs gelöst.
Durch das Vorsehen eines Gestellpunktes für den Antrieb des mit alternierender Geschwindigkeit umlaufenden Bogenführungssystems oder der Schwinganlage oder der Schwinganlage und des Bogenfüh­ rungssystems, der von den Gestellpunkten des Bogenführungssystems bzw. der Schwinganlage verschieden ist sowie die Anordnung dieses Gestellpunktes für den Antrieb zwischen den Gestellpunkten des Bogenführungssystems und der Schwinganlage ist es möglich, die kinematischen Abmessungen und Kenngrößen des Antriebs der Schwing­ anlage so zu wählen, daß ein Direktantrieb, bestehend aus einer Antriebskurve und einem an der Antriebskurve angreifenden Rollen­ hebel, der drehfest mit der Schwinganlage verbunden ist, der Schwinganlage unter optimalen Bedingungen realisiert werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht den raumsparenden Antrieb eines Bogenbeschleunigungssystems, welches aus einer Schwingan­ lage und einem der Schwinganlage nachgeordneten, mit einer pe­ riodisch um einen Mittelwert alternierenden Geschwindigkeit um­ laufenden Bogenführungssystem besteht. Durch die Anordnung eines ungleichförmig übersetzenden Getriebes, dessen Antriebsglied in Wirkverbindung mit dem Antrieb der Schwinganlage steht, zum An­ treiben des der Schwinganlage nachgeordneten Bogenführungssystems, ist eine gedrängte und damit raumsparende Realisierung des An­ triebs möglich. Dieser Effekt kann noch dadurch erhöht werden, indem die Gestellpunkte der Antriebswelle der Schwinganlage und der Gestellpunkt des der Schwinganlage nachgeordneten Bogenfüh­ rungssystems durch konstruktive Maßnahmen in einem geringen Ab­ stand zueinander angeordnet werden, was die Verwendung eines kompakt ausgeführten, ungleichförmig übersetzenden Getriebes ge­ stattet. Diese kompakte Bauweise ermöglicht auch eine starre Aus­ führung der Getriebe, wodurch das Einleiten von Schwingungen in das Bogenbeschleunigungssystem und damit Qualitätsmängel beim Verarbeitungsgut vermieden werden.
An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Bogenbeschleunigungs­ systems in der Seitenansicht
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform.
In Fig. 1 ist die schematische Darstellung eines Bogenbeschleu­ nigungssystems gezeigt, das aus einer Schwinganlage 1 und einem der Schwinganlage 1 nachgeordneten Bogenführungssystem 2, das im Ausführungsbeispiel als Beschleunigungstrommel dargestellt ist, besteht. Dem Bogenführungssystem 2 ist ein Druckzylinder 3 nachgeordnet und der Schwinganlage 1 ein Anlegtisch 4 vorange­ stellt.
Die Schwinganlage 1 enthält einen Schwinger 5, der im Gestell­ punkt Ao auf einer Schwingerwelle 25 gelagert ist. Der Schwin­ ger 5 ist drehsteif mit dem Abtriebsglied 7 eines Viergelenkge­ triebes 3 verbunden. Das Abtriebsglied 7 ist über eine Koppel 18 an einem als ternäres Glied ausgebildeten Rollenhebel 9 ange­ lenkt, der im Gestellpunkt Bo gelagert und mittels einer Kur­ venrolle 10 an einer Antriebskurve 11 form- oder kraftschlüssig angreift. Die Antriebskurve 11 ist im Maschinentakt umlaufend im Gestellpunkt Co angeordnet, in dem ebenfalls das Antriebsglied 13 eines das Bogenführungssystem 2 verbindendes, ungleichförmig übersetzendes Getriebe 14 angeordnet ist. Das Antriebsglied 13 wird ebenfalls eintourig angetrieben. Im Ausführungsbeispiel wur­ de das ungleichförmig übersetzende Getriebe 14 als Doppelkurbel dargestellt. Die als Antriebsglied 13 wirkende Antriebskurbel ist über eine Koppel 6 mit der als Abtriebsglied 12 wirkenden Ab­ triebskurbel verbunden, die im Gestellpunkt Do gelagert ist, der gleichzeitig als Gestellpunkt für das Bogenführungssystem 2 dient. Das Abtriebsglied 12 ist drehfest mit dem Bogenführungs­ system 2 verbunden.
Es ist auch möglich, um bei der Verwendung einer Doppelkurbel als ungleichförmig übersehendes Getriebe die Winkelgeschwin­ digkeit des Abtriebsgliedes 12 den Erfordernissen insbesonde­ re bei der Bogenübernahme/Bogenübergabe anzupassen, die An­ lenkpunkte 15 der Koppel 6 mit dem Abtriebsglied 12 oder dem Antriebsglied 13 durch einen zusätzlichen Antrieb in ihrer re­ lativen Lage zum Abtriebsglied 12 bzw. Antriebsglied 13 zu verändern. Dazu ist es bekannt, die Anlenkpunkte 15 in ihrer Lage beispielsweise durch einen an einem der Anlenkpunkte 15 - im Ausführungsbeispiel wurde der die Koppel 6 mit dem Abtriebs­ glied 12 verbindende Anlenkpunkt 15 gewählt - angreifenden Rol­ lenhebel 16, der durch eine feststehende Kurve 17 gesteuert wird, zu beeinflussen. Dadurch kann die ungleichförmige Bewe­ gung des Abtriebsgliedes 12 mit einer vorauseilenden oder ei­ ner nacheilenden Bewegung überlagert werden.
Ein auf dem Anlegtisch 4 nach der Vorder- und Seitenkante aus­ gerichteter Bogen wird vom Schwinger 5 der Schwinganlage 1 erfaßt und aus der Ruhelage beschleunigt, indem der Schwinger 5 über das Viergelenkgetriebe 8, initiiert durch die eintourig umlaufende Antriebskurve 11, in Pfeilrichtung geschwenkt wird. Zusammen mit der Antriebskurve 11 läuft als Antriebsglied 13 die Antriebskurbel stetig um und treibt über die Koppel 6 die als Abtriebsglied 12 wirkende Abtriebskurbel an, wobei die Winkelgeschwindigkeit des Abtriebsgliedes 12 periodisch um die Winkelgeschwindigkeit des Antriebsgliedes 13 schwankt. Durch die drehsteife Verbindung des Abtriebsgliedes 12 mit dem Bogen­ führungssystem 2 wird dieses mit einer um einen Mittelwert al­ ternierenden Umfangsgeschwindigkeit angetrieben.
Die als ungleichförmig übersetzendes Getriebe 14 im Ausführungs­ beispiel vorgesehene Doppelkurbel ist so ausgelegt, daß die Um­ fangsgeschwindigkeit des Bogenführungssystems 2 zum Zeitpunkt der Übernahme des Bogens vom Schwinger 5 mit dessen Umfangsge­ schwindigkeit übereinstimmt, wobei diese ein Bruchteil der Um­ fangsgeschwindigkeit des Druckzylinders 3 beträgt. Nachfolgend wird die Umfangsgeschwindigkeit des Bogenführungssystems 2 durch die Doppelkurbel auf mindestens Druckzylindergeschwindig­ keit beschleunigt und mit dieser der Bogen an den Druckzylinder 3 übergeben. Anschließend erfolgt ein Verzögern des Bogenfüh­ rungssystems 2 auf die Umfangsgeschwindigkeit des Schwingers 5 bei der Bogenübergabe. Es ist natürlich auch möglich, statt der Doppelkurbel ein beliebiges, ungleichförmig übersetzendes Getriebe 14, so z. B. Kurvengetriebe, Koppelgetriebe, Räderge­ triebe, kombinierte Getriebe zwischen dem Antrieb der Schwing­ anlage 1 und dem der Schwinganlage 1 nachgeordneten Bogenfüh­ rungssystem 2 anzuordnen, wobei der Abstand der Gestellpunkte Co, Do durch konstruktive Maßnahmen klein gewählt und so ein kompaktes und damit raumsparendes sowie starres Getriebe vorge­ sehen werden kann.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform eines Bogenbeschleu­ nigungssystems dargestellt. Abweichend von der in Fig. 1 dar­ gestellten Ausführungsform sind im Gestellpunkt Co des Antriebs eine Arbeitskurve 19 und eine Gegenkurve 20 im Maschinentakt um­ laufend angeordnet, an denen über Kurvenrollen 21, 22 Rollenhe­ bel 23, 24 angreifen, die drehsteif miteinander verbunden und auf der Schwingerwelle 25 drehbar gelagert sind. Auf der Schwinger­ welle 25 ist schwenkbar der Schwinger 5 der Schwinganlage vorge­ sehen und drehfest mit den Rollenhebeln 23, 24 verbunden.
Bezugszeichenliste
1 Schwinganlage
2 Bogenführungssystem
3 Druckzylinder
4 Anlegtisch
5 Schwinger
6 Koppel
7 Abtriebsglied
8 Viergelenkgetriebe
9 Rollenhebel
10 Kurvenrolle
11 Antriebskurve
12 Abtriebsglied
13 Antriebsglied
14 ungleichförmig übersetzendes Getriebe
15 Anlenkpunkt
16 Rollenhebel
17 feststehende Kurve
18 Koppel
19 Arbeitskurve
20 Gegenkurve
21 Kurvenrolle
22 Kurvenrolle
23 Rollenhebel
24 Rollenhebel
25 Schwingerwelle
Ao Gestellpunkt
Bo Gestellpunkt
Co Gestellpunkt
Do Gestellpunkt.

Claims (7)

1. Antrieb eines Bogenbeschleunigungssystems, insbesondere für Bogendruckmaschinen, bestehend aus einer Schwinganlage und einem der Schwinganlage nachgeordneten, periodisch mit einer um einen Mittelwert alternierenden Geschwindigkeit umlaufen­ den Bogenführungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß der Ge­ stellpunkt (Co) des Antriebs des Bogenführungssystems (2) und/oder der Schwinganlage (1) vom Gestellpunkt (Do) des Bo­ genführungssystems (2) oder dem Gestellpunkt (Ao) der Schwing­ anlage (1) verschieden ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gestellpunkt (Co) des Antriebs der Schwinganlage (1) und dem der Schwinganlage (1) nachgeordneten Bogenführungssystem (2) ein ungleichförmig übersetzendes Getriebe (14) vorgesehen ist.
3. Antrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (13) des ungleichförmig übersetzenden Getriebes (14) mit dem Antrieb der Schwinganlage (1) und das Abtriebs­ glied (12) mit dem Bogenführungssystem (2) in Wirkverbindung steht.
4. Antrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das ungleichförmig übersetzende Getriebe (14) als Koppelgetriebe, Kurvengetriebe, Rädergetriebe oder kombiniertes Getriebe aus­ gebildet ist.
5. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ge­ stellpunkt (Co) eine Arbeitskurve (19) vorgesehen ist, an der mittels einer Kurvenrolle (21) ein drehfest mit der Schwinganlage (1) verbundener Rollenhebel (23) angreift.
6. Antrieb nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Gestellpunkt (Co) eine Arbeitskurve (19) und eine Gegen­ kurve (20) vorgesehen sind, an denen mittels Kurvenrollen (21, 22) drehfest mit der Schwinganlage (1) verbundene Rollenhebel (23, 24) angreifen.
7. Antrieb nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Gestellpunkt (Co) das Antriebsglied (13) eines ungleich­ förmig übersetzenden, ein nachgeordnetes Bogenführungssystem (2) treibendes Getriebe (14) sowie eine Arbeitskurve (19) vor­ gesehen sind, wobei an der Arbeitskurve (19) mittels einer Kurvenrolle (21) ein mit einer vorgeordneten Schwinganlage (1) drehsteif verbundener Rollenhebel (23) angreift.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0985527A3 (de) * 1998-09-09 2000-06-28 Koenig & Bauer Aktiengesellschaft Bogenleiteinrichtung in der Bogenanlage

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DE617107C (de) * 1931-07-09 1935-08-12 Faber & Schleicher Akt Ges Vorrichtung zum Zufuehren eines Bogens an den dauernd umlaufenden Druckzylinder einer Bogendruckmaschine
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DE2435665A1 (de) * 1973-07-25 1975-02-20 Nebiolo Spa Rotationsdruckmaschine

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Owner name: KOENIG & BAUER AG, 97080 WUERZBURG, DE

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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KOENIG & BAUER AKTIENGESELLSCHAFT, 97080 WUERZB, DE

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