DE1952352A1 - Elektromotorisch angetriebenes Pumpenaggregat mit OElkuehlung des Elektromotors - Google Patents
Elektromotorisch angetriebenes Pumpenaggregat mit OElkuehlung des ElektromotorsInfo
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Description
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
16. Oktober 1969 Τβ,β(οη
-
Stuttgart (0711) 356539
Plochlnger Straße 32 .
des Elektromotors
Die Erfindung betrifft ein elektromotorisch angetriebenes
Pumpenaggregat mit Ölkühlung des Elektromotors»
Bei der Verwendung von kleineren'Pumpenaggregaten in Gartenanlagen, beispielsweise für Springbrunnen oder dgl. sowie
für größere Aquarien usf., tritt das Problem auf, daß die sonst übliche Luftkühlung des Elektromotors nicht mehr
ohne weiteres verwendbar ist. Die Elektromotoren sind nämlich den Witterungseinflüssen ausgesetzt u,nd müssen deshalb
entsprechend abgekapselt werden, wodurch die Kühlverhältnisse wesentlich erschwert werden. Wohl ist es bekannt, bei großen
Elektromotoren eine ölkühlung vorzusehen, doch kommt diese nur in Sonderfällen in Frage, weil der damit verbundene
Aufwand wesentlich zu groß ist,
Ziel der Erfindung ist es, ein Pumpenaggregat zu schaffen, das sich bei einfachem Aufbau und preiswerter Herstellungsmöglichkeit dadurch auszeichnet, daß es ohne weiteres sowohl
unter. Wasser als auch im Freien einsetzbar 1st und das
dennoch über ausgezeichnete Kühlverhältnisse verfügt,
109817/1071 . 2 -
-Zu diesem Zwecke ist bei dem Pumpenaggregat gemäß der Erfindung
der Elektromotor in einem abgekapselten, mit öl gefüllten,
öldlchten Gehäuse, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial,
angeordnet, das durch eine einseitig vom Fördermedium
bespü-lte wärmeleitende Wand gegenüber der unmittelbar
an das Gehäuse anschließenden, das Fördermedium enthaltenden Pumpenkammer abgeschlossen ist.
Durch die ölfüllung des Gehäuses wird sowohl eine einwandfreie
elektrische Isolation als insbesondere auch eine gute Wärmeübertragung auf die wärmeleitende Viand des Gehäuses
erzielt, von wo die Wärme durch das Fördermedium selbst abgeführt wird. Dadurch ergibt sich eine äußerst wirksame
Kühlung des Elektromotors durch das Fördermedium selbst, während andererseits eine völlige ünempfindlichkeit gegen
äußere Einflüsse gewährleistet ist.
Um ein völlig gekapseltes Gehäuse verwenden zu können, gibt es zweckmäßig zwischen dem Pumpenrad und dem Elektromotor
eine Magnetkupplung vorzusehen. In diesem Falle besteht die
wärmeleitende Wand mit Vorteil aus einem magnetisch unwirksamen Material hohen ohmschen Widerstandes, das sich zwischen
den Kupplungsteilen der Magnetkupplung erstreckt. Ein solches Material Ist V2A-Stahl, um ein Beispiel zu nennen. Der
hohe ohmsche Widerstand ist deshalb erforderlich, damit in
der wärmeleitenden Wand keine Wirbelströme induziert werden, die zu unerwünschten Verlusten und damit zu einer zu vermeidenden
Wärmeerzeugung führen würden.
Sehr einfache Verhältnisse, insbesondere auch hinsichtlich der Montage, ergeben sich, wenn die Pumpenkammer an einem
abnehmbaren Deckel des Gehäuses starr befestigt ist, so daß sie zusammen mit dem Gehäusedeckel abgenommen werden kann,
wenn der Elektromotor zugängig gemacht werden soll. Die wärme-
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leitende Wand kann hierbei, wenn der-Gehäusedeckel aus Kunststoffmaterial·
besteht, unmittelbar in diesen eingespritzt
werden.
Für den Fall, daß das Pumpenaggregat unter Betriebsbedingungen eingesetzt werden soll, die mit erheblichen
Temperaturänderungen der ölfüllung verbunden sind, ist es
vorteilhaft, wenn das Gehäuse einen einen Druckausgleich ermöglichenden beweglichen Wandteil, beispielsweise eine
Membran auf v/eist, die verhindert, daß der Öldruck im Gehäuseinneren einen zu hohen Wert erreicht, der die Gefahr
mit sich brächte, daß öl durch die Gehäusedichtungen
nach außen gedrückt wird. Eine sehr wirksame Abdichtung des
Gehäuses bei einfacher Montage ergibt sich im Übrigen, wenn der mit dem Gehäuse verschraubbare Gehäusedeckel eine ringsumlaufende
randoffene Nut aufweist, mit der er unter Zwischenlage eines O-Ringes auf einen entsprechenden ringsumlaufenden
stirnseitigen Ansatz des Gehäuses aufsetzbar ist. Die Nut und der Ansatz des Gehäuses erhalten hierbei zweekmäßigerweise
eine keilförmige Querschnittsgestalt, so daß der O-Ring eingespannt wird, -ohne daß das Gehäuse nachgeben
kann, was insbesondere bei Kunststoffmaterial von Bedeutung
ist.
Die wärmeleitende Wand kann im Übrigen mit Vorteil ein Lager
für das Pumpenaggregat tragen, während andererseits der abnehmbare
Gehäusedeckel in einer bevorzugten Ausführungsform
eine angeformte Kabeleinführung für das Zuleitungskabel
des Elektromotors aufweist, die als Zugentlastung ausgebildet,
und gegebenenfalls mit einem Isoliermaterial ausgegossen ist. Die Verbindung des Zuleitungskabeis mit den
Leitungsanschlüssen des Elektromotors erfolgt zweckmäßigerweise
über Steckverbindungen, wodurch die Montage erheblich erleichtert wird, ·
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des ■ Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Flg. 1 ein Pumpenaggregat gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform, im axialen
Schnitt, in einer Seitenansicht-,
Fig. 2 ein Pumpenaggregat gemäß der Erfindung in , einer zweiten Ausführungsform im axialen
Schnitt, in einer Seitenansicht, und
Fig. 3 das Pumpenaggregat nach Fig. 2 in der Ansicht von hinten.
Das neue Pumpenaggregat weist ein aus Kunststoffmaterial bestehendes abgekapseltes, öldichtes Gehäuse 1 auf, in
dem ein Elektromotor 2 angeordnet ist und das seinerseits eine ölfüllung enthält. Das Gehäuse 1 ist durch einen
mittels Schrauben 3 befestigten Deckel/abgeschlossen, an dem ein eine Pumpenkammer 5 enthaltendes Pumpengehäuse 6
einstückig angeformt ist. Das-Pumpengehiluse 6 ist durch
einen einen Ansaugstutzen 7 für das Fördermedium aufweisenden Deckel 8 verschlossen, der ein Lager 9 für die
bei 10 angedeutete Pumpenradwelle trägt. Auf der .Punpenradwelle
10 sitzt ein Pumpenrad 11, das in der Pumpenkammer 5 umläuft und über eine Magnetkupplung 12, deren
beide zusammenwirkende Kupplungsteile 12a, 12b aus koaxial zueinander angeordneten, sektorweise unterschiedlich
polarisierten permanenten Ringmagneten bestehen, von dem Elektromotor 2 angetrieben ist.
In dem Gehäusedeckel ^ ist eine sich zwischen den beiden
Kupplungsteilen 12a, 12b erstreckende dünne Wand 13' aus einem wärmeleitenden, jedoch magnetisch unwirksamen Material
hohen ohmschen Widerstandes, beispielsweise V2A-Stahl eingefügt, die in der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Weise
einseitig die Pumpenkammer 5 begrenzt, so daß sie von dem
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in der Pumpenkammer 5 befindlichen Fördermedium bespühlt
ist. Die wärmeleitende Wand 13 K die die von dem Elektromotor
2 durch die ölfüllung abgeführte Verlustwärme auf das in der Pumpenkammer 5 befindliche Fördermedium überträgt,
trägt ein Lager 14 für die Pumpenwelle 10, wobei
in der Ausführungsform nach Fig, 1 die Anordnung derart getroffen ist, daß sich die bei 15 angedeutete Motorwelle
axial über eine Druckscheibe 16 und die wärmeleitende
Wand 13 gegen das Lager 14 abstützt, so daß der von den
Kupplungsteilen 12a, I2b ausgehende Axialzug ausgenommen
wird, . ■
In dem Gehäusedeckel 4 ist eine ringsumlaufende, randoffene Nut 17 ausgebildet, mit der der Gehäusedeckel in
der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Weise unter Zwischenlage
eines O-Ringes 18 auf einen .entsprechenden ringsumlaufenden,
stirnseitigen Ansatz 19 des Gehäuses 1 aufsetzbar ist. Die Hut 17 und der- Ansatz 19 haben eine keilförmige
Querschnittsgestalt, die ein Zusammentreffen des O-Rlnges
l8 ermöglicht und sicherstellt, daß das Kunststoffmaterial des Gehäuses nicht ausweichen kann.
Der Motor 2 ist an zwei Bolzen 20 aufgehängt, die endseitig über Gummipuffer 21 in entsprechenden Ansätzen der
Gehäusewandung b?w, des Deckels 4 verankert sind.
Um bei Erwärmung der ölfüllung einen Druckausgleich zu ermöglichen,
ist das Gehäuse 1 (vgl, Fig. 2) mit einem beweglichen Wandteil in Gestalt einer Gummimembrane 22 versehen,
die randseitig bei 23 eingespannt 1st und die im übrigen nach außen hin durch einen Luftlöcher 2k aufweisenden Wandteil
25 abgedeckt ist.
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Bei. der Ausführungsform nach Fig. 1 weist der Gehäusedeckel
k eine einstückig angeformte Einführung für ein bei 26 angedeutetes Zuleitungskabel für den Elektromotor 2 auf, die
bei 27 mit einer Zugentlastung ausgebildet ist und die im übrigen mit einem Isoliermaterial ausgegossen sein kann.
Die Verbindung: der bei 28 gezeigten Anschlußkabel des Elektromotors mit dem Zuleitungskabel 26 geschieht über
nicht weiter dargestellte Steckverbindungen, so daß die Montage besonders einfach ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Anordnung der- , art getroffen, daß die Kabeleinführung 27a im Bereiche der
dem Gehäusedeckel 4 gegenüberliegenden Seiten-wand des Gehäuses
1 vorgesehen ist. Das Zuleitungskabel 26 ist hierbei an eine bei 29 angedeutete,, Steckkontakte tragende Steckleiste
angeschlossen, während der Elektromotor 2 eine mit entsprechenden Steckkontakten versehene Kontaktleiste 30
trägt. Bei der Montage wird der Elektromotor 2 bei abgenommenem
Gehäusedeckel 4 einfach·' in das Gehäuse eingeschoben,
wobei die den Motor tragenden Bolzen in die entsprechenden
Aufnahmen der Gehäuseinnenwand eingefügt und die Steckkontakte bei 29, 30 zusammengesteckt werden. Nach dem
Aufsetzen des Gehäusedeckels 4 ist die Montage abgeschlossen.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 der an dem
Pumpengehäusedeckel 8 vorgesehene Ansaugstutzen 7 rechtwinklig
zur Pumpenradwelie 10 verläuft, ist bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 der Ansaugstutzen 7a in der Achsrichtung der Welle 10 angeordnet. In diesem Falle ist das
Lager 9 in einem in den Pumpengehäusedeckel 8 einschiebbaren Haltestern 31 gehaltert. In beiden Ausführungsfornen
weist im übrigen das Lager I1T eine herausnehmbare Lagerbüchse
l4a auf.
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Claims (12)
1.) Elektromotorisch angetriebenes Pumpenaggregat mit
ölkühlung des Elektromotors, dadurch gekennzeichnet, daß ■ der Elektromotor in einem abgekapselten, mit öl gefüllten,
öldichten Gehäuse, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial,
angeordnet ist, das durch eine einseitig vom Fördermedium v
bespülte wärmeleitende Viand (13) gegenüber der unmittelbar an das Gehäuse (1) anschließenden, das Fördermedium
enthaltenden Pumpenkammer (5) abgeschlossen ist.
2. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, mit einer Magnetkupplung zwischen dem Pumpenrad und dem Elektromotor,
dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeleitende Wand (13) aus einem magnetisch unwirksamen Material hohen ohmschen
Widerstandes besteht und sich zwischen den Kupplungsteilen (12a, 12b) der Magnetkupplung (12) erstreckt.
3. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pumpenkammer (5) an einem abnehmbaren Decke· 1 (4)
des Gehäuses (1) starr befestigt ist.
4. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) einen einen Druckausgleich ermöglichenden beweglichen Wandteil, beispielsweise eine Membran (22),
aufweist.
5. Pumpenaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Gehäuse (1) verschraubbare Gehäusedeckel
eine ringsumlaufende randoffene Nut (17) aufweist, mit der er unter Zwischenlage eines O-Ringes (l8) auf einen entsprechenden ringsumlaufenden stirnseitigen Ansatz (19)
des Gehäuses (l) aufsetsbar ist.
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6. Pumpenaggregat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut (17) und der Ansatz (19) des Gehäuses (l) jeweils eine keilförmige Querschnittsgestalt
aufweisen.
7. Pumpenaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die wärmeleitende Viand (13) ein Lager für das Pumpenrad (11) trägt.
8. Pumpenaggregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (14) eine herausnehmbare Lagerbüchse
(I2Ia') aufweist«
9." Pumpenaggregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Motorwelle (15), gegebenenfalls falls über eine Druckplatte (16), einseitig axial gegen
die wärmeleitende Wand abgestützt ist.
10. Pumpenaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusedeckel (4) eine angeformte Kabeleinführung (2) mit Zugausgleich für das Motorzuleitungskabel
(26) aufweist,
11. Pumpenaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pumpenkammer (5) durch einen einen Ansaugstutzen (7) für das Fördermedium aufweisenden
abnehmbaren Deckel (8) abgeschlossen ist,
12. Pumpenaggregat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansaugstutzen (7) in Achsrichtung der Pumpenradwelle (10) verläuft und der Deckel (8) einen
einschiebbaren Haltestern (31) mit einem Pumpenradlager (9) trägt.
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BAD ORIGINAL
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |