[go: up one dir, main page]

DE19523519A1 - Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung - Google Patents

Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung

Info

Publication number
DE19523519A1
DE19523519A1 DE1995123519 DE19523519A DE19523519A1 DE 19523519 A1 DE19523519 A1 DE 19523519A1 DE 1995123519 DE1995123519 DE 1995123519 DE 19523519 A DE19523519 A DE 19523519A DE 19523519 A1 DE19523519 A1 DE 19523519A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
coil
excitation
ring
sensor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995123519
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Rohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995123519 priority Critical patent/DE19523519A1/de
Publication of DE19523519A1 publication Critical patent/DE19523519A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/72Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
    • G01N27/82Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws
    • G01N27/90Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents
    • G01N27/904Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents with two or more sensors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Sensor für die Wirbelstrom-Werk­ stoffprüfung mit wenigstens einer Erregerspule und mit wenig­ stens einer Empfängerspule.
Für die Prüfung von Öl- oder Gaspipelines aus Stahl ist ein Rohrmolch bekannt, der durch den Druck des geförderten Öls oder Gases durch die Pipeline transportiert wird und eine Wir­ belstromprüfung der Rohrwand durchzuführen ermöglicht. Je nach Rohrgröße und gewünschter Ortsauflösung der Prüfung ist der Molch mit einigen zig bis einigen hundert Sensoren der eingangs genannten Art bestückt, die über die Länge und über den Umfang des Molchs versetzt angeordnet sind und im Multiplexbetrieb angesteuert werden.
Die Sensoren eines Rohrmolchs nach dem Stand der Technik haben je eine Erregerspule und eine Empfängerspule, die mit paral­ lelen Achsen nebeneinander angeordnet sind. Die Erregerspule wird mit kontinuierlicher Hochfrequenz oder gepulster Hochfre­ quenz von Rechteckwellenform gespeist und so der Rohrwand ein zeitlich veränderliches Magnetfeld aufgeprägt, durch das Wir­ belströme induziert werden. Letztere erzeugen ein magnetisches Gegenfeld, das eine Signalspannung in der Empfängerspule indu­ ziert. Die Empfängerspule liefert ein Ausgangssignal, das in Amplitude und Phase durch die Materialeigenschaften und mecha­ nische Struktur der Rohrwand beeinflußt ist. Bei kontinuierli­ cher Anregung werden üblicherweise Amplitude und Phase oder Realteil und Imaginärteil des demodulierten Ausgangssig­ nals an einem Oszilloskop o. ä. in kartesischen Koordinaten dargestellt, aufgezeichnet und ausgewertet (x-y-Darstellung). Im Sinn der Vergleichbarkeit der Signale werden bei Impulsan­ regung die Amplituden zu unterschiedlichen Abtastzeitpunkten in x-Richtung und y-Richtung dargestellt.
Bei den bekannten Sensoren mit paralleler Nebeneinanderordnung von Erregerspule und Empfängerspule ist das Ausgangssignal letzterer in seiner Aussagekraft begrenzt und einer automati­ schen Auswertung kaum zugänglich. Ein durch Abheben des Molchs von der Rohrwand erzeugtes Lift-off Signal erscheint an dem Oszilloskop als Schlaufe. Durch Überfahren von Rissen erzeugte Signale erscheinen als annähernde Ursprungsgerade (linearer Vektor), deren/dessen Richtung von der Orientierung des Risses zu der Ebene abhängt, die von den Achsen der Erregerspule und Empfängerspule aufgespannt wird. Desgleichen besteht eine Ab­ hängigkeit von der Bewegungsrichtung des Molchs. Überlagerte Lift-off und Rißsignale lassen sich daher nur schwer interpre­ tieren und nicht mit der gewünschten Genauigkeit von Signalen unterscheiden, die bei der Detektion von Kaltverformung oder Lochfraß entstehen. Die Lochdetektion, speziell Mikrolochdetek­ tion, ist nicht in dem gewünschten Maß empfindlich. Ein Sensor mit der bekannten Spulenkonfiguration leistet nach alledem kaum mehr als die Grobanzeige eines wie auch immer gearteten Fehlers.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sensor der eingangs genann­ ten Art zu schaffen, der bei verbesserter Nachweisempfindlich­ keit ein der jeweiligen Fehlerart eindeutig zuzuordnendes Aus­ gangssignal liefert, das in unaufwendiger Weise automatisch ausgewertet werden kann.
Bei dem diese Aufgabe lösenden Sensor sind Erregerspule und Empfängerspule koaxial angeordnet. Wenigstens eine Erregerspule ist von wenigstens einer Empfängerspule umschlossen oder umge­ kehrt.
Die gemeinsame Achse der koaxial angeordneten Spulen ist die Meßachse des Sensors.
Der erfindungsgemäße Sensor liefert der jeweiligen Fehlerart eindeutig zuzuordnende Ausgangssignale, die einer automatischen Auswertung zugänglich sind. So erscheint das Lift-off Signal an dem Oszilloskop als annähernde Ursprungsgerade (linearer Vektor). Rißsignale erscheinen ebenfalls als annähernde Ur­ sprungsgerade (linearer Vektor) mit einer festen Richtung, die nicht mit der des Lift-off Signals übereinstimmt und weder von der Orientierung des Risses, noch von der Bewegungsrichtung abhängt, mit der der Riß überfahren wird. Das macht die Rißer­ kennung sehr empfindlich. Im Interesse der einfachen Auswertung kann die Richtung des Rißsignals senkrecht zu der des Lift-off Signals eingestellt werden. Bei der Detektion von Materialver­ dichtung durch Kaltverformung entsteht ein Signal, das als annähernde Ursprungsgerade (linearer Vektor) mit zu der des Rißsignals entgegengesetzter Richtung erscheint. Bei der Detek­ tion eines Lochs entsteht ein Signal, das als annähernde Ur­ sprungsgerade (linearer Vektor) in einer Diagonale zwischen Lift-off Signal und Rißsignal erscheint. Eine Lochdetektion, insbesondere Mikrolochdetektion, ist so mit beträchtlich ver­ besserter Nachweisempfindlichkeit möglich.
Bei dem erfindungsgemäßen Sensor lassen sich Nutzsignale sehr gut von Störsignalen unterscheiden, und es ist eine eindeutige Erfassung der jeweils vorliegenden Fehlerart gewährleistet. Die Signalauswertung kann weitestgehend automatisch erfolgen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sensors ist eine Erregerspule radial innen und wenigstens eine Empfängerspule radial außen angeordnet. Die umgekehrte Konfi­ guration mit einer radial außen angeordneten Erregerspule und einer radial innen angeordneten Empfängerspule ist auch mög­ lich, für die Magnetfeldgeometrie zur Wirbelstromerzeugung aber weniger günstig.
Besonders bevorzugt ist ein Sensor mit einer inneren Erreger­ spule und zwei axial hintereinanderliegenden äußeren Empfänger­ spulen. Dieser Aufbau eröffnet vielfältige Auswertungsmöglich­ keiten. Die Empfängerspulen können in Differenz geschaltet werden, um bestimmte Störeinflüsse zu kompensieren. Durch ad­ ditive Überlagerung der Empfängerspulensignale läßt sich die Meßgenauigkeit erhöhen. Im Zuge einer getrennten Auswertung der Empfängerspulensignale kann man ausnutzen, daß die eine Empfängerspule dem Prüfling näher liegt als die andere, und über den Gradienten der Signale zusätzliche Informationen über den Fehler gewinnen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat die innere Spule einen Kern, insbesondere Topfkern aus einem Material hoher Permeabilität und geringer elektrischer Leitfähigkeit, insbe­ sondere Ferrit. Der Kern dient zur Fokussierung des zeitverän­ derlichen Magnetfelds.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der inneren und der/den äußeren Spule(n) in vorzugsweise koaxialer Anord­ nung ein Ring aus einem Material hoher elektrischer Leitfähig­ keit, insbesondere Kupfer, angeordnet. Der Ring dient zur Ab­ schirmung. Er verhindert ein direktes Übersprechen von der Erregerspule zu der/den Empfängerspule(n).
Bei einer bevorzugen Ausführungsform ist zwischen der inneren und der/den äußeren Spule(n) in vorzugsweiser koaxialer Anord­ nung ein Ring aus einem Material hoher Permeabilität und gerin­ ger elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Ferrit, angeord­ net. Der Ring dient als Flußkonzentrator für die Empfänger­ spule(n).
Ist zugleich ein Abschirmring und ein Flußkonzentratorring vorgesehen, so liegt der Abschirmring innen und der Flußkonzen­ tratorring der/den äußeren Empfängerspule(n) benachbart außen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Sensor einen den Spulen vorgeordneten Abstandshalter zum Prüfgegenstand, der aus elektrisch nicht oder höchstens schwach leitendem Ma­ terial besteht. Als Abstandshalter kommt beispielsweise ein Kunststoffplättchen in Betracht.
Ein CW-Betrieb des erfindungsgemäßen Sensors mit kontinuierli­ cher Wechselfrequenzanregung von vorzugsweise Sinuswellenform und ein Betrieb mit impulsförmiger Anregung von vorzugsweise Rechteck-, Dreieck- oder CS-Wellenform (Computed Signal Wellen­ form mit vorgegebenem Frequenzspektrum) sind gleichermaßen möglich. Die erwähnten Signalformen am Oszilloskop stellen sich im CW-Betrieb (Continuous Wave Betrieb) ein, sind aber nicht viel anders auch im gepulsten Betrieb zu beobachten.
Im gepulsten Betrieb ergibt sich ein höherer Nutzsignalpegel, da wegen geringerer mittlerer Belastung dem Sensor höhere Spitzenbelastungen zugemutet werden können. Auch ist eine Ver­ einfachung im Aufbau und eine Platzersparnis möglich. Deswei­ teren ist im gepulsten Betrieb der Energiebedarf geringer.
Der erfindungsgemäße Sensor hat eine bevorzugte Verwendung zur Prüfung von Prüfgegenständen aus ferromagnetischen Werk­ stoffen. Er kann speziell für einen Rohrmolch insbesondere zur Prüfung einer Öl- oder Gaspipeline zum Einsatz kommen. Ein solcher Rohrmolch muß im Aufbau kompakt und in der Energie­ versorgung autark sein. Es empfiehlt sich daher ein gepulster Betrieb des Sensors.
Wohlgemerkt ist die Verwendung des Sensors nicht auf einen Rohrmolch beschränkt. Der Sensor kann vielmehr auch in vielfäl­ tigen anderen Arbeitsfeldern der Wirbelstrom-Werkstoffprüfung zum Einsatz kommen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Schematisch gezeigt ist ein axialer Längsschnitt durch einen Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung.
Der Sensor 10 hat einen Topfkern 12 aus Ferrit. Der Topfkern 12 ist ein Kreiszylinder mit einer kreisringförmigen Ausnehmung 14 in seiner dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18. Die Ausnehmung 14 erstreckt sich koaxial um die Zylinderachse 20 des Topfkerns 12 herum. Ihr Querschnitt ist rechteckig. Die Ausnehmung 14 nimmt einen beträchtlichen Teil der Topfkern­ höhe ein.
In der Ausnehmung 14 ist eine Erregerspule 22 des Sensors 10 aufgenommen. Die Erregerspule 22 liegt koaxial um den zentralen Ferritkörper 24 des Topfkerns 12 herum. Sie schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab.
Außen um den Topfkern 12 herum ist in koaxialer Anordnung ein kreiszylindrischer Kupferring 26 angeordnet. Der Kupferring 26 schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab.
Außen um den Kupferring 26 herum ist in koaxialer Anordnung ein kreiszylindrischer Ferritring 28 angeordnet. Der Ferritring 28 schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab.
Um den Ferritring 18 liegen in koaxialer Anordnung zwei Emp­ fängerspulen 30, 32 des Sensors 10 herum. Die Empfängerspulen 30, 32 sind baugleich, und sie liegen axial hintereinander. Die dem Prüfgegenstand 16 benachbarte vordere Empfängerspule 30 schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab. Eine jede Empfängerspule 30, 32 ist für sich genommen axial kürzer als die Erregerspule 22. Zusammen nehmen die Empfängerspulen 30, 32 etwas mehr als die axiale Länge des Topfkerns 12 und etwas weniger als die axiale Länge des Kupferrings 26 ein. Der Ferritring 28 ent­ spricht in seiner axialen Länge etwa der der beiden Empfänger­ spulen 30, 32 zusammen.
Vor dem Topfkern 12, der Erregerspule 22, den Ringen 26, 28 und der vorderen Empfängerspule 30 ist an der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite des Sensors 10 ein Plättchen 34 an­ gebracht, das als Abstandshalter und zum Verschleißschutz dient. Die Schutzplatte 34 ist vergleichsweise dünn und besteht aus Kunststoff.
Abgesehen von der nicht näher dargestellten elektrischen Kon­ taktierung der Spulen 22, 30, 32 ist der Aufbau des Sensors 10 rotationssymmetrisch zu einer in der Zeichenebene liegenden Mittelachse 20, die die Meßachse des Sensors 10 darstellt.
Ein mit der Erregerspule 22 erzeugtes zeitveränderliche Magnet­ feld wird mit dem Topfkern 12 fokussiert. Der Kupferring 26 dient zur Abschirmung zwischen der Erregerspule 22 und den Empfängerspulen 30, 32. Der Ferritring 28 dient als Flußkonzen­ trator für die Empfängerspulen 30, 32.
Bezugszeichenliste
10 Sensor
12 Topfkern
14 Ausnehmung
16 Prüfgegenstand
18 Stirnseite
20 Achse
22 Erregerspule
24 zentraler Ferritkörper
26 Kupferring
28 Ferritring
30 vordere Empfängerspule
32 hintere Empfängerspule
34 Plättchen

Claims (12)

1. Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung mit wenigstens einer Erregerspule und mit wenigstens einer Empfängerspu­ le, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (22, 30, 32) koaxial angeordnet sind, wobei wenigstens eine Erreger­ spule (22) von wenigstens einer Empfängerspule (30, 32) um­ schlossen ist oder umgekehrt.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Erregerspule (22) radial innen und wenigstens eine Empfän­ gerspule (30, 32) radial außen angeordnet ist.
3. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er eine innere Erregerspule (22) und zwei axial hin­ tereinanderliegende äußere Empfängerspulen (30, 32) hat.
4. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die innere Spule (22) einen Kern, vorzugs­ weise Topfkern (12) aus einem Material hoher Permeabilität und geringer elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Ferrit, hat.
5. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen der inneren (22) und der/den äuße­ ren Spule(n) (30, 32) in vorzugsweise koaxialer Anordnung ein Ring (26) aus einem Material hoher elektrischer Leit­ fähigkeit, insbesondere Kupfer, angeordnet ist.
6. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen der inneren (22) und der/den äuße­ ren Spule(n) (30, 32) in vorzugsweise koaxialer Anordnung ein Ring (28) aus einem Material hoher Permeabilität und geringer elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Ferrit, angeordnet ist.
7. Sensor nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (26) aus dem Material hoher elektrischer Leitfähigkeit innen und der Ring (28) aus dem Material hoher Permeabilität außen angeordnet ist.
8. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er einen den Spulen (22, 30, 32) vorgeord­ neten Abstandshalter (34) zum Prüfling hat, der aus elek­ trisch nicht oder höchstens schwach leitendem Material besteht.
9. Verfahren zum Betrieb eines Sensors (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit kontinuierlicher Wechselfrequenzan­ regung von vorzugsweise Sinuswellenform.
10. Verfahren zum Betrieb eines Sensors (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit impulsförmiger Anregung von vorzugs­ weise Rechteck-, Dreieck- oder CS-Wellenform.
11. Verwendung eines Sensors (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 zur Prüfung eines Prüfgegenstands (16) aus ferro­ magnetischem Werkstoff.
12. Verwendung eines vorzugsweise mit impulsförmiger Anregung betriebenen Sensors (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 für einen Rohrmolch insbesondere zur Prüfung einer Öl- oder Gaspipeline.
DE1995123519 1995-06-30 1995-06-30 Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung Withdrawn DE19523519A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995123519 DE19523519A1 (de) 1995-06-30 1995-06-30 Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995123519 DE19523519A1 (de) 1995-06-30 1995-06-30 Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19523519A1 true DE19523519A1 (de) 1997-01-02

Family

ID=7765487

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995123519 Withdrawn DE19523519A1 (de) 1995-06-30 1995-06-30 Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19523519A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19962184A1 (de) * 1999-12-22 2001-07-19 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zur in situ-Ermittlung des Umwandlungsgrads einer nichtmagnetischen Phase in eine ferromagnetische Phase eines metallischen Werkstücks
DE102007027822A1 (de) 2007-06-13 2008-12-18 Micro-Epsilon Messtechnik Gmbh & Co. Kg Induktiv arbeitende Sensoranordnung und Verfahren zum Beeinflussen des Messverhaltens einer Messspule
CN120404904A (zh) * 2025-07-01 2025-08-01 成都铭鉴知源油田工程科技有限公司 一种用于油套管内壁电磁探伤的检测设备

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19962184A1 (de) * 1999-12-22 2001-07-19 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zur in situ-Ermittlung des Umwandlungsgrads einer nichtmagnetischen Phase in eine ferromagnetische Phase eines metallischen Werkstücks
US6686735B2 (en) 1999-12-22 2004-02-03 Siemens Aktiengesellschaft Method and device for the in situ detection of the degree of conversion of a non-magnetic phase in a ferromagnetic phase of a metallic work piece
DE102007027822A1 (de) 2007-06-13 2008-12-18 Micro-Epsilon Messtechnik Gmbh & Co. Kg Induktiv arbeitende Sensoranordnung und Verfahren zum Beeinflussen des Messverhaltens einer Messspule
DE102007027822B4 (de) * 2007-06-13 2013-12-12 Micro-Epsilon Messtechnik Gmbh & Co. Kg Induktiv arbeitende Sensoranordnung und Verfahren zum Beeinflussen des Messverhaltens einer Messspule
CN120404904A (zh) * 2025-07-01 2025-08-01 成都铭鉴知源油田工程科技有限公司 一种用于油套管内壁电磁探伤的检测设备

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1769239B1 (de) Verfahren zur zerstörungsfreien prüfung von rohren
DE60008543T2 (de) Magnetisiertes wandlerelement fuer einen drehmoment- oder kraftsensor
DE69306914T2 (de) Verbesserung in Weggebern
DE2520679C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Untersuchung von Bohrlochverrohrungen
DE69429776T2 (de) Detektion von rissen durch eine elektromagnetische transientendiffusionsinspektionsmethode
EP0100009B1 (de) Vorrichtung zum zerstörungsfreien Messen der Einhärtetiefe von Werkstoffen
EP2705360B1 (de) Durchlaufspulenanordnung, prüfvorrichtung mit durchlaufspulenanordnung und prüfverfahren
DE2103076A1 (de) Anordnung zur elektroinduktiven Qualitätsuntersuchung
DE4416252A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien magnetischen Prüfung von länglichen Objekten auf strukturelle Fehler
DE102007042920A1 (de) Sensoranordnung für eine in einem Magnetlager gelagerte Welle
DE4126707A1 (de) Wirbelstromsensor
EP2312338A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Detektion von elektrisch leitfähigen Gegenständen
DE4118407A1 (de) Wirbelstromsensor fuer ferromagnetische materialien
DE19833276A1 (de) Wirbelstromprüfsonde zum Überprüfen von Kanten metallischer Gegenstände
DE102018120400A1 (de) Belastungsmessvorrichtung und Belastungsmessverfahren
EP2023131B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Prüfung eines Objektes, das Materialanteile enthält, die magnetisch und elektrisch leitend sind
DE19523519A1 (de) Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung
DE3937261C2 (de) Rotierkopf zum Abtasten von metallischem Prüfgut
DE19638776A1 (de) Verfahren zum zerstörungsfreien Prüfen eines Prüflings mit einer Schweißnaht aus magnetisierbarem Material
DE112011104961B4 (de) Als Gradiometer ausgestalterer Induktiver Sensor
DE69516302T2 (de) Wirbelstromhybridsonde
EP0464186A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auswerten der informationen eines codeträgers
WO2015140220A1 (de) Magnetfeldsensoranordnung
EP0342509B1 (de) Winkelimpulsgeber
BE1031018B1 (de) Inspektionsvorrichtung zur Untersuchung des Kathodenschutzes sowie Verfahren hierzu

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee