DE19523519A1 - Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung - Google Patents
Sensor für die Wirbelstrom-WerkstoffprüfungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sensor für die Wirbelstrom-Werk
stoffprüfung mit wenigstens einer Erregerspule und mit wenig
stens einer Empfängerspule.
Für die Prüfung von Öl- oder Gaspipelines aus Stahl ist ein
Rohrmolch bekannt, der durch den Druck des geförderten Öls
oder Gases durch die Pipeline transportiert wird und eine Wir
belstromprüfung der Rohrwand durchzuführen ermöglicht. Je nach
Rohrgröße und gewünschter Ortsauflösung der Prüfung ist der
Molch mit einigen zig bis einigen hundert Sensoren der eingangs
genannten Art bestückt, die über die Länge und über den Umfang
des Molchs versetzt angeordnet sind und im Multiplexbetrieb
angesteuert werden.
Die Sensoren eines Rohrmolchs nach dem Stand der Technik haben
je eine Erregerspule und eine Empfängerspule, die mit paral
lelen Achsen nebeneinander angeordnet sind. Die Erregerspule
wird mit kontinuierlicher Hochfrequenz oder gepulster Hochfre
quenz von Rechteckwellenform gespeist und so der Rohrwand ein
zeitlich veränderliches Magnetfeld aufgeprägt, durch das Wir
belströme induziert werden. Letztere erzeugen ein magnetisches
Gegenfeld, das eine Signalspannung in der Empfängerspule indu
ziert. Die Empfängerspule liefert ein Ausgangssignal, das in
Amplitude und Phase durch die Materialeigenschaften und mecha
nische Struktur der Rohrwand beeinflußt ist. Bei kontinuierli
cher Anregung werden üblicherweise Amplitude und Phase
oder Realteil und Imaginärteil des demodulierten Ausgangssig
nals an einem Oszilloskop o. ä. in kartesischen Koordinaten
dargestellt, aufgezeichnet und ausgewertet (x-y-Darstellung).
Im Sinn der Vergleichbarkeit der Signale werden bei Impulsan
regung die Amplituden zu unterschiedlichen Abtastzeitpunkten
in x-Richtung und y-Richtung dargestellt.
Bei den bekannten Sensoren mit paralleler Nebeneinanderordnung
von Erregerspule und Empfängerspule ist das Ausgangssignal
letzterer in seiner Aussagekraft begrenzt und einer automati
schen Auswertung kaum zugänglich. Ein durch Abheben des Molchs
von der Rohrwand erzeugtes Lift-off Signal erscheint an dem
Oszilloskop als Schlaufe. Durch Überfahren von Rissen erzeugte
Signale erscheinen als annähernde Ursprungsgerade (linearer
Vektor), deren/dessen Richtung von der Orientierung des Risses
zu der Ebene abhängt, die von den Achsen der Erregerspule und
Empfängerspule aufgespannt wird. Desgleichen besteht eine Ab
hängigkeit von der Bewegungsrichtung des Molchs. Überlagerte
Lift-off und Rißsignale lassen sich daher nur schwer interpre
tieren und nicht mit der gewünschten Genauigkeit von Signalen
unterscheiden, die bei der Detektion von Kaltverformung oder
Lochfraß entstehen. Die Lochdetektion, speziell Mikrolochdetek
tion, ist nicht in dem gewünschten Maß empfindlich. Ein Sensor
mit der bekannten Spulenkonfiguration leistet nach alledem
kaum mehr als die Grobanzeige eines wie auch immer gearteten
Fehlers.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sensor der eingangs genann
ten Art zu schaffen, der bei verbesserter Nachweisempfindlich
keit ein der jeweiligen Fehlerart eindeutig zuzuordnendes Aus
gangssignal liefert, das in unaufwendiger Weise automatisch
ausgewertet werden kann.
Bei dem diese Aufgabe lösenden Sensor sind Erregerspule und
Empfängerspule koaxial angeordnet. Wenigstens eine Erregerspule
ist von wenigstens einer Empfängerspule umschlossen oder umge
kehrt.
Die gemeinsame Achse der koaxial angeordneten Spulen ist die
Meßachse des Sensors.
Der erfindungsgemäße Sensor liefert der jeweiligen Fehlerart
eindeutig zuzuordnende Ausgangssignale, die einer automatischen
Auswertung zugänglich sind. So erscheint das Lift-off Signal
an dem Oszilloskop als annähernde Ursprungsgerade (linearer
Vektor). Rißsignale erscheinen ebenfalls als annähernde Ur
sprungsgerade (linearer Vektor) mit einer festen Richtung,
die nicht mit der des Lift-off Signals übereinstimmt und weder
von der Orientierung des Risses, noch von der Bewegungsrichtung
abhängt, mit der der Riß überfahren wird. Das macht die Rißer
kennung sehr empfindlich. Im Interesse der einfachen Auswertung
kann die Richtung des Rißsignals senkrecht zu der des Lift-off
Signals eingestellt werden. Bei der Detektion von Materialver
dichtung durch Kaltverformung entsteht ein Signal, das als
annähernde Ursprungsgerade (linearer Vektor) mit zu der des
Rißsignals entgegengesetzter Richtung erscheint. Bei der Detek
tion eines Lochs entsteht ein Signal, das als annähernde Ur
sprungsgerade (linearer Vektor) in einer Diagonale zwischen
Lift-off Signal und Rißsignal erscheint. Eine Lochdetektion,
insbesondere Mikrolochdetektion, ist so mit beträchtlich ver
besserter Nachweisempfindlichkeit möglich.
Bei dem erfindungsgemäßen Sensor lassen sich Nutzsignale sehr
gut von Störsignalen unterscheiden, und es ist eine eindeutige
Erfassung der jeweils vorliegenden Fehlerart gewährleistet.
Die Signalauswertung kann weitestgehend automatisch erfolgen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Sensors ist eine Erregerspule radial innen und wenigstens eine
Empfängerspule radial außen angeordnet. Die umgekehrte Konfi
guration mit einer radial außen angeordneten Erregerspule und
einer radial innen angeordneten Empfängerspule ist auch mög
lich, für die Magnetfeldgeometrie zur Wirbelstromerzeugung
aber weniger günstig.
Besonders bevorzugt ist ein Sensor mit einer inneren Erreger
spule und zwei axial hintereinanderliegenden äußeren Empfänger
spulen. Dieser Aufbau eröffnet vielfältige Auswertungsmöglich
keiten. Die Empfängerspulen können in Differenz geschaltet
werden, um bestimmte Störeinflüsse zu kompensieren. Durch ad
ditive Überlagerung der Empfängerspulensignale läßt sich die
Meßgenauigkeit erhöhen. Im Zuge einer getrennten Auswertung
der Empfängerspulensignale kann man ausnutzen, daß die eine
Empfängerspule dem Prüfling näher liegt als die andere, und
über den Gradienten der Signale zusätzliche Informationen über
den Fehler gewinnen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat die innere Spule
einen Kern, insbesondere Topfkern aus einem Material hoher
Permeabilität und geringer elektrischer Leitfähigkeit, insbe
sondere Ferrit. Der Kern dient zur Fokussierung des zeitverän
derlichen Magnetfelds.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der inneren
und der/den äußeren Spule(n) in vorzugsweise koaxialer Anord
nung ein Ring aus einem Material hoher elektrischer Leitfähig
keit, insbesondere Kupfer, angeordnet. Der Ring dient zur Ab
schirmung. Er verhindert ein direktes Übersprechen von der
Erregerspule zu der/den Empfängerspule(n).
Bei einer bevorzugen Ausführungsform ist zwischen der inneren
und der/den äußeren Spule(n) in vorzugsweiser koaxialer Anord
nung ein Ring aus einem Material hoher Permeabilität und gerin
ger elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Ferrit, angeord
net. Der Ring dient als Flußkonzentrator für die Empfänger
spule(n).
Ist zugleich ein Abschirmring und ein Flußkonzentratorring
vorgesehen, so liegt der Abschirmring innen und der Flußkonzen
tratorring der/den äußeren Empfängerspule(n) benachbart außen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Sensor einen
den Spulen vorgeordneten Abstandshalter zum Prüfgegenstand,
der aus elektrisch nicht oder höchstens schwach leitendem Ma
terial besteht. Als Abstandshalter kommt beispielsweise ein
Kunststoffplättchen in Betracht.
Ein CW-Betrieb des erfindungsgemäßen Sensors mit kontinuierli
cher Wechselfrequenzanregung von vorzugsweise Sinuswellenform
und ein Betrieb mit impulsförmiger Anregung von vorzugsweise
Rechteck-, Dreieck- oder CS-Wellenform (Computed Signal Wellen
form mit vorgegebenem Frequenzspektrum) sind gleichermaßen
möglich. Die erwähnten Signalformen am Oszilloskop stellen
sich im CW-Betrieb (Continuous Wave Betrieb) ein, sind aber
nicht viel anders auch im gepulsten Betrieb zu beobachten.
Im gepulsten Betrieb ergibt sich ein höherer Nutzsignalpegel,
da wegen geringerer mittlerer Belastung dem Sensor höhere
Spitzenbelastungen zugemutet werden können. Auch ist eine Ver
einfachung im Aufbau und eine Platzersparnis möglich. Deswei
teren ist im gepulsten Betrieb der Energiebedarf geringer.
Der erfindungsgemäße Sensor hat eine bevorzugte Verwendung
zur Prüfung von Prüfgegenständen aus ferromagnetischen Werk
stoffen. Er kann speziell für einen Rohrmolch insbesondere
zur Prüfung einer Öl- oder Gaspipeline zum Einsatz kommen.
Ein solcher Rohrmolch muß im Aufbau kompakt und in der Energie
versorgung autark sein. Es empfiehlt sich daher ein gepulster
Betrieb des Sensors.
Wohlgemerkt ist die Verwendung des Sensors nicht auf einen
Rohrmolch beschränkt. Der Sensor kann vielmehr auch in vielfäl
tigen anderen Arbeitsfeldern der Wirbelstrom-Werkstoffprüfung
zum Einsatz kommen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Schematisch
gezeigt ist ein axialer Längsschnitt durch einen Sensor für
die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung.
Der Sensor 10 hat einen Topfkern 12 aus Ferrit. Der Topfkern
12 ist ein Kreiszylinder mit einer kreisringförmigen Ausnehmung
14 in seiner dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18.
Die Ausnehmung 14 erstreckt sich koaxial um die Zylinderachse
20 des Topfkerns 12 herum. Ihr Querschnitt ist rechteckig.
Die Ausnehmung 14 nimmt einen beträchtlichen Teil der Topfkern
höhe ein.
In der Ausnehmung 14 ist eine Erregerspule 22 des Sensors 10
aufgenommen. Die Erregerspule 22 liegt koaxial um den zentralen
Ferritkörper 24 des Topfkerns 12 herum. Sie schließt bündig
mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten Stirnseite 18 des
Topfkerns 12 ab.
Außen um den Topfkern 12 herum ist in koaxialer Anordnung ein
kreiszylindrischer Kupferring 26 angeordnet. Der Kupferring
26 schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten
Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab.
Außen um den Kupferring 26 herum ist in koaxialer Anordnung
ein kreiszylindrischer Ferritring 28 angeordnet. Der Ferritring
28 schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten
Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab.
Um den Ferritring 18 liegen in koaxialer Anordnung zwei Emp
fängerspulen 30, 32 des Sensors 10 herum. Die Empfängerspulen
30, 32 sind baugleich, und sie liegen axial hintereinander.
Die dem Prüfgegenstand 16 benachbarte vordere Empfängerspule
30 schließt bündig mit der dem Prüfgegenstand 16 zugewandten
Stirnseite 18 des Topfkerns 12 ab. Eine jede Empfängerspule
30, 32 ist für sich genommen axial kürzer als die Erregerspule
22. Zusammen nehmen die Empfängerspulen 30, 32 etwas mehr als
die axiale Länge des Topfkerns 12 und etwas weniger als die
axiale Länge des Kupferrings 26 ein. Der Ferritring 28 ent
spricht in seiner axialen Länge etwa der der beiden Empfänger
spulen 30, 32 zusammen.
Vor dem Topfkern 12, der Erregerspule 22, den Ringen 26, 28
und der vorderen Empfängerspule 30 ist an der dem Prüfgegenstand
16 zugewandten Stirnseite des Sensors 10 ein Plättchen 34 an
gebracht, das als Abstandshalter und zum Verschleißschutz
dient. Die Schutzplatte 34 ist vergleichsweise dünn und besteht
aus Kunststoff.
Abgesehen von der nicht näher dargestellten elektrischen Kon
taktierung der Spulen 22, 30, 32 ist der Aufbau des Sensors
10 rotationssymmetrisch zu einer in der Zeichenebene liegenden
Mittelachse 20, die die Meßachse des Sensors 10 darstellt.
Ein mit der Erregerspule 22 erzeugtes zeitveränderliche Magnet
feld wird mit dem Topfkern 12 fokussiert. Der Kupferring 26
dient zur Abschirmung zwischen der Erregerspule 22 und den
Empfängerspulen 30, 32. Der Ferritring 28 dient als Flußkonzen
trator für die Empfängerspulen 30, 32.
Bezugszeichenliste
10 Sensor
12 Topfkern
14 Ausnehmung
16 Prüfgegenstand
18 Stirnseite
20 Achse
22 Erregerspule
24 zentraler Ferritkörper
26 Kupferring
28 Ferritring
30 vordere Empfängerspule
32 hintere Empfängerspule
34 Plättchen
12 Topfkern
14 Ausnehmung
16 Prüfgegenstand
18 Stirnseite
20 Achse
22 Erregerspule
24 zentraler Ferritkörper
26 Kupferring
28 Ferritring
30 vordere Empfängerspule
32 hintere Empfängerspule
34 Plättchen
Claims (12)
1. Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung mit wenigstens
einer Erregerspule und mit wenigstens einer Empfängerspu
le, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (22, 30, 32)
koaxial angeordnet sind, wobei wenigstens eine Erreger
spule (22) von wenigstens einer Empfängerspule (30, 32) um
schlossen ist oder umgekehrt.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Erregerspule (22) radial innen und wenigstens eine Empfän
gerspule (30, 32) radial außen angeordnet ist.
3. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß er eine innere Erregerspule (22) und zwei axial hin
tereinanderliegende äußere Empfängerspulen (30, 32) hat.
4. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die innere Spule (22) einen Kern, vorzugs
weise Topfkern (12) aus einem Material hoher Permeabilität
und geringer elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere
Ferrit, hat.
5. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen der inneren (22) und der/den äuße
ren Spule(n) (30, 32) in vorzugsweise koaxialer Anordnung
ein Ring (26) aus einem Material hoher elektrischer Leit
fähigkeit, insbesondere Kupfer, angeordnet ist.
6. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen der inneren (22) und der/den äuße
ren Spule(n) (30, 32) in vorzugsweise koaxialer Anordnung
ein Ring (28) aus einem Material hoher Permeabilität und
geringer elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Ferrit,
angeordnet ist.
7. Sensor nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (26) aus dem Material hoher elektrischer
Leitfähigkeit innen und der Ring (28) aus dem Material
hoher Permeabilität außen angeordnet ist.
8. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß er einen den Spulen (22, 30, 32) vorgeord
neten Abstandshalter (34) zum Prüfling hat, der aus elek
trisch nicht oder höchstens schwach leitendem Material
besteht.
9. Verfahren zum Betrieb eines Sensors (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis 8 mit kontinuierlicher Wechselfrequenzan
regung von vorzugsweise Sinuswellenform.
10. Verfahren zum Betrieb eines Sensors (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis 8 mit impulsförmiger Anregung von vorzugs
weise Rechteck-, Dreieck- oder CS-Wellenform.
11. Verwendung eines Sensors (10) nach einem der Ansprüche 1
bis 10 zur Prüfung eines Prüfgegenstands (16) aus ferro
magnetischem Werkstoff.
12. Verwendung eines vorzugsweise mit impulsförmiger Anregung
betriebenen Sensors (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11
für einen Rohrmolch insbesondere zur Prüfung einer
Öl- oder Gaspipeline.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995123519 DE19523519A1 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995123519 DE19523519A1 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19523519A1 true DE19523519A1 (de) | 1997-01-02 |
Family
ID=7765487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995123519 Withdrawn DE19523519A1 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Sensor für die Wirbelstrom-Werkstoffprüfung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19523519A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19962184A1 (de) * | 1999-12-22 | 2001-07-19 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur in situ-Ermittlung des Umwandlungsgrads einer nichtmagnetischen Phase in eine ferromagnetische Phase eines metallischen Werkstücks |
| DE102007027822A1 (de) | 2007-06-13 | 2008-12-18 | Micro-Epsilon Messtechnik Gmbh & Co. Kg | Induktiv arbeitende Sensoranordnung und Verfahren zum Beeinflussen des Messverhaltens einer Messspule |
| CN120404904A (zh) * | 2025-07-01 | 2025-08-01 | 成都铭鉴知源油田工程科技有限公司 | 一种用于油套管内壁电磁探伤的检测设备 |
-
1995
- 1995-06-30 DE DE1995123519 patent/DE19523519A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |