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DE19522112A1 - Bewegliche Leuchte - Google Patents

Bewegliche Leuchte

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Publication number
DE19522112A1
DE19522112A1 DE1995122112 DE19522112A DE19522112A1 DE 19522112 A1 DE19522112 A1 DE 19522112A1 DE 1995122112 DE1995122112 DE 1995122112 DE 19522112 A DE19522112 A DE 19522112A DE 19522112 A1 DE19522112 A1 DE 19522112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
switch
movable
light
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995122112
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Rixen
Norbert Dipl Ing Flammann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rixen and Kaul GmbH
Original Assignee
Rixen and Kaul GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rixen and Kaul GmbH filed Critical Rixen and Kaul GmbH
Priority to DE1995122112 priority Critical patent/DE19522112A1/de
Publication of DE19522112A1 publication Critical patent/DE19522112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
    • F21S9/022Emergency lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/004Lighting devices intended to be free-standing with a lamp housing in direct contact with the floor or ground
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • F21V23/0442Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches activated by means of a sensor, e.g. motion or photodetectors
    • F21V23/0492Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches activated by means of a sensor, e.g. motion or photodetectors the sensor detecting a change in orientation, a movement or an acceleration of the lighting device, e.g. a tilt switch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine bewegliche Leuchte mit einem Gehäuse, einem Leuchtmittel, einem Lichtaustritt, einer Energieversorgung und einem Schalter.
Mit der Erfindung soll eine Leuchte geschaffen werden, die insbesondere in Nicht-Standard-Situationen eine einfache und schnelle Einschaltung eines Lichts, insbesondere eines Notlichts erlauben soll.
In erster Linie ist z. B. an Situationen im Hotel gedacht, wenn man nachts sehen will und im schlaftrunkenen Zustand das Licht nicht findet oder den Schalter nicht findet oder den Schalter nicht richtig bedient.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfach zu bedienende, d. h. ein- und auszuschaltende Leuchte zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter durch eine Lageveränderung des Lichtaustritts betätigt wird. Lageveränderung kann bedeuten, daß die Leuchte oder ein Teil davon an einen anderen Ort verbracht wird oder daß die Leuchte oder ein Teil davon am gleichen Ort eine andere Drehlage einnehmen. In der einfachsten Form geht das Licht an, wenn man die Leuchte abhebt und schaltet sich wieder aus, wenn sie wieder abgesetzt wird. Vorzugsweise ist es die ganze Lampe, die erfaßt wird und durch das Erfassen und Anheben oder Wenden eingeschaltet wird und durch entsprechende Umkehr wieder ausgeschaltet wird. Die Besonderheit liegt darin, daß kein Schalter im klassischen Sinne gesucht und betätigt werden muß. In erster Linie ist an elektrisch betriebene Leuchten gedacht. Vorzugsweise sind es batteriebetriebene Leuchten, die nach der Erfindung gestaltet werden sollen.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schalter durch die Schwerkraft der Leuchte oder eines Teiles davon betätigt wird. Dabei erfolgt das Einschalten der Leuchte durch Schwerkraft beim Ergreifen, Anheben oder Wenden der Leuchte oder eines Teiles davon.
Mit einer ersten Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Schalter von der Unterseite der Leuchte her betätigt wird. Diese Ausgestaltung basiert auf der Idee, daß durch das Anheben der Leuchte eine Schaltfunktion ausgelöst wird. Wenn die Leuchte in der Funktion einer Taschenlampe genutzt wird, ist das Erfassen und Ausrichten der Lampe ein selbstverständlicher Vorgang, so daß nach der hier behandelten Ausgestaltung der Erfindung keine zusätzliche Verrichtung notwendig ist, um die Leuchte einzuschalten.
In einer vereinfachten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schalter an der Unterseite der Leuchte angeordnet ist. Der Schalter ist entweder als Tipp-Schalter ausgeführt oder als Sensor, der seinen Zustand solange hält, wie er betätigt wird und kann bei der Verwendung eines mechanisch zu betätigenden Schalters durch eine Gummi-Membran an der Unterseite der Leuchte geschützt sein. Die Gummimembran mit dem auf ihrer Rückseite anliegenden Schalter steht gegenüber der Aufstandfläche leicht vor und wird beim Abstellen der Leuchte durch das Eigengewicht der Leuchte zusammen mit dem Schalter eingedrückt. Aufheben und Abstellen der Leuchte betätigen den Schalter.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Leuchte mehrere Standflächen mit je einem darin integrierten Schalter hat, wobei den einzelnen Standflächen unterschiedliche Leuchtfunktionen zugeordnet sind. Es ist daran gedacht, der Leuchte die Form eines Würfels zu geben, bei dem auf der einen Seite ein Leselicht vorgesehen ist, auf einer zweiten Seite ein Glimmlicht zum Finden der Leuchte im Dunkeln und eine weiterer Lichtaustritt auf einer dritten Seite. Die unterschiedlichen Funktionen können darin bestehen, daß mit der auf der einen Standfläche abgestellten Leuchte das Glimmlicht als Notlicht mit minimalem Stromverbrauch leuchtet, während an der Leuchte auf einer anderen Standfläche aufgestellt ein Leselicht leuchtet und schließlich kann bei Abstellen auf eine Dritte Seite die Hauptleuchte eingeschaltet werden. Alternativ kann bei Abstellen auf der dritten Standfläche alles ausgeschaltet sein und die Hauptleuchte wird eingeschaltet, wenn der Würfel angehoben wird und keine oder mehrere Standflächen gedrückt werden.
Bei einer Art Leuchte mit einem grundsätzlichen Aufbau wie eine Petroleumlampe mit Handgriff und darunter hängendem Leuchtkörper ist vorgesehen, daß der Handgriff relativ zum Schalter beweglich ist. Beim Anheben der Leuchte wird der Handgriff leicht herausgezogen und diese Bewegung dient der Betätigung des Schalters zum Einschalten des Lichtes. Beim Absetzen schaltet sich das Licht automatisch wieder aus. Der Schalter wird dabei durch die Schwerkraft der Lampe betätigt.
Bei einer Leuchte mit einem beweglichen Chassis zur Aufnahme der einzelnen Komponenten im Inneren der Leuchte besteht eine artverwandte, nach der Erfindung vorgeschlagene Ausführungsform darin, daß das Gehäuse oder ein Teil davon relativ zu dem am Chassis befestigten Schalter beweglich ist und diesen betätigt. Dabei kann das Gehäuse an beliebiger Stelle angefaßt werden, die Leuchte angehoben werden und dadurch ein Einschalten der Leuchte bewirkt werden. Bei geteiltem Gehäuse kann der Schalter auch zwischen den Gehäuseteilen geschaltet sein.
Zum Transport der Leuchte, z. B. im Reisegepäck, wird vorgeschlagen, daß die Leuchte einen multifunktionalen Schalter aufweist, der eine Auswahl zwischen der lageabhängigen Schaltfunktion und einer bekannten EIN/AUS-, Blink- oder ähnlichen Funktion erlaubt. Damit wird bei batteriebetriebenen Leuchten sichergestellt, daß bei nicht zu kontrollierender Lage der Leuchte die Möglichkeit besteht, ein unerwünschtes Einschalten der Leuchte zu vermeiden. Gleiches gilt für den Ausschaltvorgang. Wenn die Leuchte im abgestellten Zustand leuchten soll, besteht so die Möglichkeit den gewünschten Schaltzustand einzurichten.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Leuchte betrifft die Ausgestaltung des Schalters. Sie besteht darin, daß der Schalter ein Kontaktelement, z. B. eine Kugel, umfaßt, das sich aufgrund seiner Schwerkraft in mindestens einer Lage der Leuchte auf zwei elektrische Kontaktflächen legt und diese verbindet. Dadurch läßt sich ein Schaltvorgang erreichen, ohne daß der Ort, an dem sich die Leuchte befindet, verändert. Nur durch ein Drehen der Leuchte, z. B. um eine waagerechte Achse wird der Schaltzustand der Leuchte verändert.
In erster Linie ist daran gedacht, daß die Leuchte einen Energiespeicher in Form einer Batterie umfaßt.
Die Erfindung wird im einzelnen anhand der Zeichnung näher erläutert, dabei zeigen
Fig. 1 eine Handleuchte;
Fig. 2 eine Handleuchte in Würfelform;
Fig. 3 eine Leuchte mit Handgriff zum Tragen;
Fig. 4 eine zweiteilige Leuchte.
Fig. 1 zeigt eine Handleuchte 1 mit einem Gehäuse 2, die auf einer waagerechten Ablage 10 steht. Der Lichtaustritt 4 mit der Glühbirne 3 bildet den Kopf der Leuchte 1. Im Gehäuse 2 sind drei Batterien 5 vorgesehen, die die Leuchte 1 netzunabhängig machen. An der Seite des Gehäuses ist ein Mehrfachschalter 9, der in drei Positionen I, II, III gebracht werden kann. In Position I ist die Leuchte 1 dauerhaft ausgeschaltet. In Position II hängt der Schaltzustand der Leuchte 1 von einem Schalter 11 ab, der nachstehend beschrieben wird. In Stellung III ist die Glühbirne 3 dauerhaft eingeschaltet. Der Schalter 11 ist an der Unterseite des Gehäuses 2 angeordnet. Der Schalter umfaßt eine elektrisch leitende, im Gehäuse 2 angeordnete Kugel 8 mit elektrisch leitender Oberfläche und zwei Kontakte 6, 7. Die Kugel 8 durchdringt teilweise den Boden des Gehäuses und liegt im abgestellten Zustand der Leuchte auf der Unterlage 10 auf. Steht der Schalter 9 in Position II, schließt die Kugel die beiden Kontakte 6, 7, sobald die Leuchte 1 angehoben wird. Ein Suchen des Schalters und Probleme bei der Bedienung des Schalters 11 können nicht auftreten. Zum Transport der Leuchte 1 im Reisegepäck kann der Mehrfunktionsschalter in Position I gebracht werden. Wenn Dauerlicht gewünscht wird, etwa zum Lesen bei abgestellter Leuchte 1, wird der Schalter 9 in Position III gebracht.
Die in Fig. gezeigte Ausführungsform der Erfindung stellt eine Leuchte 41 dar, die zwei Lichtaustritte 13, 14 hat, wobei der Lichtaustritt 13 mit einer Glimmleuchte 18 ausgestattet ist, die bei Aufstellung der Leuchte 41 in der gezeigten Position das Finden der Leuchte in der Dunkelheit erleichtert. Die Glimmleuchte 18 wird durch eine bewegliche Fußplatte 17 der Leuchte 41 geschaltet. Beim Aufstellen der Leuchte 41 auf die Fußplatte 17 wird diese und ein damit verbundener, nicht gezeigter Schalter eingedrückt und schaltet damit die Glimmleuchte 18.
Die Glühbirne 19 im Lichtaustritt 14 wird durch einen Schalter 15 an einer Seitenfläche 43 der Leuchte 41 geschaltet. Die Glühbirne 19 brennt, wenn die Leuchte 41 auf die Seite 43 gestellt wird. Dabei ragt ein Schalter 15 mit einem Taster 20 vom Inneren des Gehäuses 39 her bis an eine über die Seitenfläche 43 vorstehende Gummimembran 16. Stellt man die würfelförmige Leuchte auf die Seite 43, dann ist der Schalter unten und wird von der Schwerkraft der Leuchte betätigt. Beim Aufstellen auf die Seite 43 werden die Gummimembran 16 und der Taster 20 vom Gewicht der Leuchte 41 eingedrückt. Auf der Rückseite 42 der Leuchte 41 befindet sich ein weiterer nicht sichtbarer Schalter, der bei Aufliegen der Leuchte 41 auf der Rückseite 42 alle Stromkreise in der Leuchte unterbricht. Lichtaustritt 14 nach oben bedeutet, daß alle Lampen der Leuchte 41 ausgeschaltet sind.
Die in Fig. gezeigte Ausführungsform der Erfindung stellt eine Leuchte 46 dar, die einen Lampenschirm 21 einen nach oben vorstehenden Handgriff 23, zwei Stellfüße 25, eine Glühbirne 22, einen Mehrfunktionsschalter 24 und mehrere Markierungen 36, 37, 38 an der Oberseite des Lampenschirms 21 und einen auf eine ausgewählte Markierung weisenden Pointer 40 an einem Stiel 44 des Handgriffs 23 umfaßt. Der Handgriff 23 kann sowohl in Richtung des Pfeiles 34 bewegt werden, um die Leuchte 45 beim Anheben automatisch einzuschalten, als auch in Richtung des Pfeiles 35, um unterschiedliche Leuchtfunktionen auszuwählen. Der Mehrfunktionsschalter 24 entspricht in seinem grundsätzlichen Aufbau dem Schalter 9 in Fig. 1. Alternativ oder zusätzlich kann aber auch eine Blinkfunktion vorgesehen sein, je nach dem, ob es sich um eine Warnlampe oder um eine Leseleuchte etc. handelt.
Die in Fig. 4 gezeigte Leuchte 26 ist zweiteilig. Sie besteht aus einem Fuß 45 und einem Leuchtkörper 32. Der Fuß 45 hat an seiner Oberseite eine scheibenabschnittsförmige Mulde 27, in die der scheibenförmige Leuchtkörper 12 eingelegt ist. In der Mulde 27 sind zwei elektrische Pole 32, 33 vorgesehen, die mit zwei Kontaktstreifen 30, 31 an dem Leuchtkörper korrespondieren. Im Fuß 45 der Leuchte 26 ist die elektrische Stromversorgung (nicht gezeigt) vorgesehen, die ausgangsseitig an den Polen 32, 33 mit Niederspannung arbeitet. Der Leuchtkörper 12 ist in der Mulde 27 drehbar. Er hat an seiner Oberseite einen Lichtaustritt 28 mit einer Glühbirne 29. Man kann den Leuchtkörper 12 in der Mulde so drehen, daß das Licht in unterschiedliche Richtungen strahlt. Alternativ sind die Kontaktstreifen 30, 31 als Widerstände ausgebildet, so daß je nach Drehlage des Leuchtkörpers 12 in dem Fuß 45 unterschiedliche Helligkeiten eingestellt werden können.
Alle beschriebenen oder bildlich dargestellten Merkmale bilden für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.

Claims (11)

1. Bewegliche Leuchte (1) mit einem Gehäuse (2), einem Leuchtmittel (Glühbirne 3), einem Lichtaustritt (4), einer Energieversorgung (5) und einem Schalter (11) dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) durch eine Lageveränderung des Lichtaustritts (4) betätigt wird.
2. Bewegliche Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) durch die Schwerkraft der Leuchte (1) oder eines Teiles davon betätigt wird.
3. Bewegliche Leuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) von der Unterseite der Leuchte (1) her betätigt wird.
4. Bewegliche Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) an der Unterseite der Leuchte (1) angeordnet ist.
5. Bewegliche Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) als Tippschalter ausgebildet ist, der die Standfläche bei abgehobener Leuchte (1) überragt.
6. Bewegliche Leuchte (41) nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere Standflächen (42, 43) mit je einem darin integrierten Schalter (15) hat, wobei den einzelnen Standflächen (42, 43) unterschiedliche Schaltfunktionen zugeordnet sind.
7. Bewegliche Leuchte mit einem Handgriff (23) zum Tragen der Leuchte (46) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (23) relativ zum Schalter (24) beweglich ist.
8. Bewegliche Leuchte mit einem Chassis im Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse oder ein Teil davon relativ zu dem am Chassis befestigten Schalter beweglich ist.
9. Bewegliche Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (1) einen multifunktionalen Schalter (9) aufweist, der eine Auswahl zwischen der lageabhängigen Schaltfunktion (11) und einer bekannten EIN/AUS- (I), Blink- oder ähnlichen Funktion erlaubt.
10. Bewegliche Leuchte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) ein Kontaktelement, z. B. eine Kugel (8), umfaßt, das sich aufgrund seiner Schwerkraft in mindestens einer Lage der Leuchte (1) auf zwei elektrische Kontaktflächen (6, 7) legt und diese verbindet.
11. Bewegliche Leuchte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (1) einen Energiespeicher (Batterie 5) umfaßt.
DE1995122112 1995-06-19 1995-06-19 Bewegliche Leuchte Withdrawn DE19522112A1 (de)

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