DE19522112A1 - Bewegliche Leuchte - Google Patents
Bewegliche LeuchteInfo
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- F21S9/00—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
- F21S9/02—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
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Description
Die Erfindung betrifft eine bewegliche Leuchte mit einem
Gehäuse, einem Leuchtmittel, einem Lichtaustritt, einer
Energieversorgung und einem Schalter.
Mit der Erfindung soll eine Leuchte geschaffen werden, die
insbesondere in Nicht-Standard-Situationen eine einfache und
schnelle Einschaltung eines Lichts, insbesondere eines
Notlichts erlauben soll.
In erster Linie ist z. B. an Situationen im Hotel gedacht,
wenn man nachts sehen will und im schlaftrunkenen Zustand das
Licht nicht findet oder den Schalter nicht findet oder den
Schalter nicht richtig bedient.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
besonders einfach zu bedienende, d. h. ein- und auszuschaltende
Leuchte zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter durch eine Lageveränderung des Lichtaustritts
betätigt wird. Lageveränderung kann bedeuten, daß die Leuchte
oder ein Teil davon an einen anderen Ort verbracht wird oder
daß die Leuchte oder ein Teil davon am gleichen Ort eine andere
Drehlage einnehmen. In der einfachsten Form geht das Licht an,
wenn man die Leuchte abhebt und schaltet sich wieder aus, wenn
sie wieder abgesetzt wird. Vorzugsweise ist es die ganze
Lampe, die erfaßt wird und durch das Erfassen und Anheben oder
Wenden eingeschaltet wird und durch entsprechende Umkehr wieder
ausgeschaltet wird. Die Besonderheit liegt darin, daß kein
Schalter im klassischen Sinne gesucht und betätigt werden muß.
In erster Linie ist an elektrisch betriebene Leuchten gedacht.
Vorzugsweise sind es batteriebetriebene Leuchten, die nach der
Erfindung gestaltet werden sollen.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Schalter durch die Schwerkraft der Leuchte oder eines Teiles
davon betätigt wird. Dabei erfolgt das Einschalten der Leuchte
durch Schwerkraft beim Ergreifen, Anheben oder Wenden der
Leuchte oder eines Teiles davon.
Mit einer ersten Ausgestaltung der Erfindung wird
vorgeschlagen, daß der Schalter von der Unterseite der
Leuchte her betätigt wird. Diese Ausgestaltung basiert auf der
Idee, daß durch das Anheben der Leuchte eine Schaltfunktion
ausgelöst wird. Wenn die Leuchte in der Funktion einer
Taschenlampe genutzt wird, ist das Erfassen und Ausrichten der
Lampe ein selbstverständlicher Vorgang, so daß nach der hier
behandelten Ausgestaltung der Erfindung keine zusätzliche
Verrichtung notwendig ist, um die Leuchte einzuschalten.
In einer vereinfachten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Schalter an der Unterseite der Leuchte
angeordnet ist. Der Schalter ist entweder als Tipp-Schalter
ausgeführt oder als Sensor, der seinen Zustand solange hält,
wie er betätigt wird und kann bei der Verwendung eines
mechanisch zu betätigenden Schalters durch eine Gummi-Membran
an der Unterseite der Leuchte geschützt sein. Die Gummimembran
mit dem auf ihrer Rückseite anliegenden Schalter steht
gegenüber der Aufstandfläche leicht vor und wird beim Abstellen
der Leuchte durch das Eigengewicht der Leuchte zusammen mit dem
Schalter eingedrückt. Aufheben und Abstellen der Leuchte
betätigen den Schalter.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Leuchte mehrere Standflächen mit je einem
darin integrierten Schalter hat, wobei den einzelnen
Standflächen unterschiedliche Leuchtfunktionen zugeordnet sind.
Es ist daran gedacht, der Leuchte die Form eines Würfels zu
geben, bei dem auf der einen Seite ein Leselicht vorgesehen
ist, auf einer zweiten Seite ein Glimmlicht zum Finden der
Leuchte im Dunkeln und eine weiterer Lichtaustritt auf einer
dritten Seite. Die unterschiedlichen Funktionen können darin
bestehen, daß mit der auf der einen Standfläche abgestellten
Leuchte das Glimmlicht als Notlicht mit minimalem
Stromverbrauch leuchtet, während an der Leuchte auf einer
anderen Standfläche aufgestellt ein Leselicht leuchtet und
schließlich kann bei Abstellen auf eine Dritte Seite die
Hauptleuchte eingeschaltet werden. Alternativ kann bei
Abstellen auf der dritten Standfläche alles ausgeschaltet sein
und die Hauptleuchte wird eingeschaltet, wenn der Würfel
angehoben wird und keine oder mehrere Standflächen gedrückt
werden.
Bei einer Art Leuchte mit einem grundsätzlichen Aufbau wie eine
Petroleumlampe mit Handgriff und darunter hängendem
Leuchtkörper ist vorgesehen, daß der Handgriff relativ zum
Schalter beweglich ist. Beim Anheben der Leuchte wird der
Handgriff leicht herausgezogen und diese Bewegung dient der
Betätigung des Schalters zum Einschalten des Lichtes. Beim
Absetzen schaltet sich das Licht automatisch wieder aus. Der
Schalter wird dabei durch die Schwerkraft der Lampe betätigt.
Bei einer Leuchte mit einem beweglichen Chassis zur Aufnahme
der einzelnen Komponenten im Inneren der Leuchte besteht eine
artverwandte, nach der Erfindung vorgeschlagene Ausführungsform
darin, daß das Gehäuse oder ein Teil davon relativ zu dem am
Chassis befestigten Schalter beweglich ist und diesen betätigt.
Dabei kann das Gehäuse an beliebiger Stelle angefaßt werden,
die Leuchte angehoben werden und dadurch ein Einschalten der
Leuchte bewirkt werden. Bei geteiltem Gehäuse kann der Schalter
auch zwischen den Gehäuseteilen geschaltet sein.
Zum Transport der Leuchte, z. B. im Reisegepäck, wird
vorgeschlagen, daß die Leuchte einen multifunktionalen Schalter
aufweist, der eine Auswahl zwischen der lageabhängigen
Schaltfunktion und einer bekannten EIN/AUS-, Blink- oder
ähnlichen Funktion erlaubt. Damit wird bei batteriebetriebenen
Leuchten sichergestellt, daß bei nicht zu kontrollierender Lage
der Leuchte die Möglichkeit besteht, ein unerwünschtes
Einschalten der Leuchte zu vermeiden. Gleiches gilt für den
Ausschaltvorgang. Wenn die Leuchte im abgestellten Zustand
leuchten soll, besteht so die Möglichkeit den gewünschten
Schaltzustand einzurichten.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Leuchte betrifft
die Ausgestaltung des Schalters. Sie besteht darin, daß der
Schalter ein Kontaktelement, z. B. eine Kugel, umfaßt, das sich
aufgrund seiner Schwerkraft in mindestens einer Lage der
Leuchte auf zwei elektrische Kontaktflächen legt und diese
verbindet. Dadurch läßt sich ein Schaltvorgang erreichen, ohne
daß der Ort, an dem sich die Leuchte befindet, verändert. Nur
durch ein Drehen der Leuchte, z. B. um eine waagerechte Achse
wird der Schaltzustand der Leuchte verändert.
In erster Linie ist daran gedacht, daß die Leuchte einen
Energiespeicher in Form einer Batterie umfaßt.
Die Erfindung wird im einzelnen anhand der Zeichnung näher
erläutert, dabei zeigen
Fig. 1 eine Handleuchte;
Fig. 2 eine Handleuchte in Würfelform;
Fig. 3 eine Leuchte mit Handgriff zum Tragen;
Fig. 4 eine zweiteilige Leuchte.
Fig. 1 zeigt eine Handleuchte 1 mit einem Gehäuse 2, die
auf einer waagerechten Ablage 10 steht. Der Lichtaustritt 4 mit
der Glühbirne 3 bildet den Kopf der Leuchte 1. Im Gehäuse 2
sind drei Batterien 5 vorgesehen, die die Leuchte 1
netzunabhängig machen. An der Seite des Gehäuses ist ein
Mehrfachschalter 9, der in drei Positionen I, II, III gebracht
werden kann. In Position I ist die Leuchte 1 dauerhaft
ausgeschaltet. In Position II hängt der Schaltzustand der
Leuchte 1 von einem Schalter 11 ab, der nachstehend
beschrieben wird. In Stellung III ist die Glühbirne 3 dauerhaft
eingeschaltet. Der Schalter 11 ist an der Unterseite des
Gehäuses 2 angeordnet. Der Schalter umfaßt eine elektrisch
leitende, im Gehäuse 2 angeordnete Kugel 8 mit elektrisch
leitender Oberfläche und zwei Kontakte 6, 7. Die Kugel 8
durchdringt teilweise den Boden des Gehäuses und liegt im
abgestellten Zustand der Leuchte auf der Unterlage 10 auf.
Steht der Schalter 9 in Position II, schließt die Kugel die
beiden Kontakte 6, 7, sobald die Leuchte 1 angehoben wird. Ein
Suchen des Schalters und Probleme bei der Bedienung des
Schalters 11 können nicht auftreten. Zum Transport der Leuchte
1 im Reisegepäck kann der Mehrfunktionsschalter in Position I
gebracht werden. Wenn Dauerlicht gewünscht wird, etwa zum Lesen
bei abgestellter Leuchte 1, wird der Schalter 9 in Position III
gebracht.
Die in Fig. gezeigte Ausführungsform der Erfindung stellt
eine Leuchte 41 dar, die zwei Lichtaustritte 13, 14 hat, wobei
der Lichtaustritt 13 mit einer Glimmleuchte 18 ausgestattet
ist, die bei Aufstellung der Leuchte 41 in der gezeigten
Position das Finden der Leuchte in der Dunkelheit erleichtert.
Die Glimmleuchte 18 wird durch eine bewegliche Fußplatte 17 der
Leuchte 41 geschaltet. Beim Aufstellen der Leuchte 41 auf die
Fußplatte 17 wird diese und ein damit verbundener, nicht
gezeigter Schalter eingedrückt und schaltet damit die
Glimmleuchte 18.
Die Glühbirne 19 im Lichtaustritt 14 wird durch einen
Schalter 15 an einer Seitenfläche 43 der Leuchte 41 geschaltet.
Die Glühbirne 19 brennt, wenn die Leuchte 41 auf die Seite 43
gestellt wird. Dabei ragt ein Schalter 15 mit einem Taster 20
vom Inneren des Gehäuses 39 her bis an eine über die
Seitenfläche 43 vorstehende Gummimembran 16. Stellt man die
würfelförmige Leuchte auf die Seite 43, dann ist der Schalter
unten und wird von der Schwerkraft der Leuchte betätigt. Beim
Aufstellen auf die Seite 43 werden die Gummimembran 16 und der
Taster 20 vom Gewicht der Leuchte 41 eingedrückt. Auf der
Rückseite 42 der Leuchte 41 befindet sich ein weiterer nicht
sichtbarer Schalter, der bei Aufliegen der Leuchte 41 auf der
Rückseite 42 alle Stromkreise in der Leuchte unterbricht.
Lichtaustritt 14 nach oben bedeutet, daß alle Lampen der
Leuchte 41 ausgeschaltet sind.
Die in Fig. gezeigte Ausführungsform der Erfindung stellt
eine Leuchte 46 dar, die einen Lampenschirm 21 einen nach oben
vorstehenden Handgriff 23, zwei Stellfüße 25, eine Glühbirne
22, einen Mehrfunktionsschalter 24 und mehrere Markierungen
36, 37, 38 an der Oberseite des Lampenschirms 21 und einen auf
eine ausgewählte Markierung weisenden Pointer 40 an einem Stiel
44 des Handgriffs 23 umfaßt. Der Handgriff 23 kann sowohl in
Richtung des Pfeiles 34 bewegt werden, um die Leuchte 45 beim
Anheben automatisch einzuschalten, als auch in Richtung des
Pfeiles 35, um unterschiedliche Leuchtfunktionen auszuwählen.
Der Mehrfunktionsschalter 24 entspricht in seinem
grundsätzlichen Aufbau dem Schalter 9 in Fig. 1. Alternativ oder
zusätzlich kann aber auch eine Blinkfunktion vorgesehen sein,
je nach dem, ob es sich um eine Warnlampe oder um eine
Leseleuchte etc. handelt.
Die in Fig. 4 gezeigte Leuchte 26 ist zweiteilig. Sie
besteht aus einem Fuß 45 und einem Leuchtkörper 32. Der Fuß 45
hat an seiner Oberseite eine scheibenabschnittsförmige Mulde 27,
in die der scheibenförmige Leuchtkörper 12 eingelegt ist. In
der Mulde 27 sind zwei elektrische Pole 32, 33 vorgesehen, die
mit zwei Kontaktstreifen 30, 31 an dem Leuchtkörper
korrespondieren. Im Fuß 45 der Leuchte 26 ist die elektrische
Stromversorgung (nicht gezeigt) vorgesehen, die ausgangsseitig
an den Polen 32, 33 mit Niederspannung arbeitet. Der
Leuchtkörper 12 ist in der Mulde 27 drehbar. Er hat an seiner
Oberseite einen Lichtaustritt 28 mit einer Glühbirne 29. Man
kann den Leuchtkörper 12 in der Mulde so drehen, daß das Licht
in unterschiedliche Richtungen strahlt. Alternativ sind die
Kontaktstreifen 30, 31 als Widerstände ausgebildet, so daß
je nach Drehlage des Leuchtkörpers 12 in dem Fuß 45
unterschiedliche Helligkeiten eingestellt werden können.
Alle beschriebenen oder bildlich dargestellten Merkmale
bilden für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den
Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer
Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Claims (11)
1. Bewegliche Leuchte (1) mit einem Gehäuse (2), einem
Leuchtmittel (Glühbirne 3),
einem Lichtaustritt (4), einer Energieversorgung (5) und
einem Schalter (11)
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter (11) durch eine Lageveränderung des
Lichtaustritts (4) betätigt wird.
2. Bewegliche Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (11) durch die Schwerkraft der Leuchte (1)
oder eines Teiles davon betätigt wird.
3. Bewegliche Leuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) von der
Unterseite der Leuchte (1) her betätigt wird.
4. Bewegliche Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (11) an der
Unterseite der Leuchte (1) angeordnet ist.
5. Bewegliche Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalter (11) als Tippschalter
ausgebildet ist, der die Standfläche bei abgehobener
Leuchte (1) überragt.
6. Bewegliche Leuchte (41) nach einem oder mehreren der
Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere
Standflächen (42, 43) mit je einem darin integrierten
Schalter (15) hat, wobei den einzelnen Standflächen (42,
43) unterschiedliche Schaltfunktionen zugeordnet sind.
7. Bewegliche Leuchte mit einem Handgriff (23) zum Tragen der
Leuchte (46) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (23) relativ zum
Schalter (24) beweglich ist.
8. Bewegliche Leuchte mit einem Chassis im Gehäuse nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse oder
ein Teil davon relativ zu dem am Chassis befestigten
Schalter beweglich ist.
9. Bewegliche Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leuchte (1) einen multifunktionalen
Schalter (9) aufweist, der eine Auswahl zwischen der
lageabhängigen Schaltfunktion (11) und einer bekannten
EIN/AUS- (I), Blink- oder ähnlichen Funktion erlaubt.
10. Bewegliche Leuchte nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schalter (11) ein Kontaktelement, z. B. eine Kugel (8),
umfaßt, das sich aufgrund seiner Schwerkraft in mindestens
einer Lage der Leuchte (1) auf zwei elektrische
Kontaktflächen (6, 7) legt und diese verbindet.
11. Bewegliche Leuchte nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leuchte (1) einen Energiespeicher (Batterie 5) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995122112 DE19522112A1 (de) | 1995-06-19 | 1995-06-19 | Bewegliche Leuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995122112 DE19522112A1 (de) | 1995-06-19 | 1995-06-19 | Bewegliche Leuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19522112A1 true DE19522112A1 (de) | 1997-01-02 |
Family
ID=7764637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995122112 Withdrawn DE19522112A1 (de) | 1995-06-19 | 1995-06-19 | Bewegliche Leuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19522112A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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