DE19521267A1 - Ölnebelentferner für das Ölkontrollsystem einer Presse - Google Patents
Ölnebelentferner für das Ölkontrollsystem einer PresseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der mechanischen Pressen.
Auf den Oberbegriff von Anspruch 1 wird verwiesen.
Mechanische Pressen, beispielsweise Ständerpressen sowie
Stanz- und Ziehpressen umfassen einen Rahmen mit einem
Pressenoberteil und einem Bett sowie einen innerhalb des
Rahmens hin- und hergehenden Schlitten. Zwischen Schlitten
und Bett befindet sich das Pressenwerkzeug, mit welchem ein
Gegenstand ausgestanzt oder gezogen wird. Der Schlitten
wird mittels einer Kurbelwelle und einer Pleuelstange
angetrieben.
In den meisten Fällen gelangt Schmieröl innerhalb des
Pressenantriebes durch Schwerkraft sowie offene Flächen im
Pressenoberteil nach unten auf den Schlitten und wandert
schließlich zum Preßwerkzeug. Es kann auch zu dem
Werkstück gelangen. Ist dies der Fall, kann das Werkstück
hierdurch ausgeworfen werden, was die Produktionskosten
natürlich steigert. Bei der Herstellung von Lebensmittel-
und Getränkebehältern ist dies ein wichtiger Faktor.
Es sind Pressen bekannt, bei welchen Kolben über den Boden
des Pressenoberteiles hinausragen. Der Schlitten ist an
diesen Kolben befestigt, die ihrerseits mit dem
Pressenantrieb zwecks hin- und hergehender Bewegung in
Verbindung stehen. Um die Kolben sind Dichtungen herum
gelegt, um das Öl innerhalb des Pressenoberteiles zu halten
und um es daran zu hindern, zum Werkstück zu gelangen.
Diese Ölkontrolle ist lediglich eine Passive. Sie arbeitet
nur solange, als die Dichtung in Ordnung ist. Eine
Beschädigung der Dichtung aufgrund falschen Einbaus, durch
Verschmutzung, Korrosion oder Dichtungsdruck kann rasch
auftreten und die Dichtung unbrauchbar machen.
Andere bekannte Ölkontrollsysteme wenden ein Filter
stromaufwärts der Pumpeneinlaßöffnung auf. Da sich das
Filter auf der Saugseite der Pumpe befindet, läßt sich beim
Betrieb der Pumpe nicht entleeren. Das Ölkontrollsystem muß
abgeschaltet werden, um die Pumpe zu entleeren, da die
Umgebungsluft sonst in die Entleeröffnung der Pumpe
eindringt und ein Ablassen von Öl aus dem Filter
verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten
Nachteile zu vermeiden und ein Ölkontrollsystem zu
schaffen, bei dem zuverlässig eine Benetzung von
Werkstücken mit Schmieröl vermieden wird.
Dies Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von
Anspruch 1 gelöst. Demgemäß wird stromabwärts der
Strahlpumpen-Auslaßströmung ein Ölnebel-entfernendes Filter
angeordnet.
Das bei einer mechanischen Presse vorgesehene
Ölkontrollsystem umfaßt eine Dichtung, die um den
Antriebskolben des Schlittens herumgelegt ist, um eine
Migration von Schmieröl vom Pressenoberteil zum Schlitten
oder gar zum Werkstück zu verhindern. Das Ölkontrollsystem
arbeitet dahingehend, daß es Lecköl hinter der
Antriebskolbendichtung vom Antriebskolben absaugt und in
einen Ölsumpf fördert.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein
Vakuumgehäuse mit einer ringförmigen Ablaßöffnung unterhalb
der Öldichtung angeordnet. Diese Ablaßöffnung wird unter
Unterdruck gesetzt, um jegliches Leckageöl von der Dichtung
abzuziehen, und damit auch vom Antriebskolben. Damit wird
natürlich auch eine gewisse Menge Umgebungsluft abgezogen.
Ein Vakuumerzeuger mit einer Luft-betriebenen Strahlpumpe
erzeugt den notwendigen Unterdruck zum Entfernen von Öl von
der Ablaßöffnung. Das in der Ablaßöffnung erzeugte Vakuum
läßt sich durch Verändern der in den Ejector eintretenden
Luft steuern.
Zur Kontrolle der Dampfemission aus dem Ejector, das heißt
der Strahlpumpe, wird ein Ölnebel-entfernendes Filter
eingesetzt. Solche Filter wurden bisher von
Pressenherstellern noch nicht angewandt. Sie arbeiten auf
demselben Prinzip, wie ein Hochdruck-Koaleszenz-Filter, das
üblicherweise bei Flüssigkeitskraftmaschinen verwendet
wird. Jedoch arbeitet das Ölnebel-entfernende Filter gemäß
der Erfindung bei einem wesentlich niedrigeren Staudruck
(back pressure), normalerweise weniger als 2 psi. Ein
typisches Hochdruck-Koaleszenz-Filter macht ein
Ölkontrollsystem nicht tauglich, und zwar aufgrund des
hohen Eingangdruckes, den das Koaleszenz-Filter verlangt,
und des niedrigen Ausgangsdruckes der Strahlpumpe.
Das Ölnebel-entfernende Filter umfaßt eine Ablaßöffnung,
mit welcher koalesziertes Öl den Pressen wieder zugeführt
werden kann. Das Filterelement trennt das Öl von der
Abzugsluft, in dem es die Luft direkt in die Atmosphäre
zurückführt.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Ölnebel-Entferners
besteht darin, daß sich die Einheit stromabwärts der
Strahlpumpe befindet, so daß der Ölvorratsbehälter der
Presse nicht unter Druck gesetzt werden muß, was eine
Leckagequelle darstellen würde. Das Filter arbeitet bei
einem geringen positiven Druck (vom Strahlpumpenabzug), was
Filtration und Abzug aus dem Filter begünstigt.
Ein weiterer Vorteil des Ölnebel-Entferners gemäß der
Erfindung besteht darin, daß das Öl ständig koalesziert und
abgezogen wird, während das Ölkontrollsystem in Betrieb
ist. Damit entfällt die Notwendigkeit, daß Ölkontrollsystem
zum Zwecke des Ablassens des Öls aus dem Filter
abzuschalten. Das Öl wird gesammelt und dem
Ölvorratsbehälter wieder zugeführt. Es braucht kein Lecköl
ersetzt zu werden.
Ein weiterer Vorteil des Ölnebel-Entferners gemäß der
Erfindung besteht darin, daß bis zu 99,97% der Ölpartikel
von einer Größe von 0,3 Mikron und mehr vom Öl-beladenen
Strahlpumpenabzug durch das Ölnebel-entfernende Filter
entfernt werden. Es wird somit vermieden, daß Leckageöl
sowie Tropfen der Öl-beladenen Luft, die sich am
Ölvorratsbehälter ansammelt, nach außen gelangt.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen
Ölkontrollsystems besteht darin, daß die Kontrolle von
Lecköl solange verwirklicht wird, wie die Luftzufuhr
anhält. Die Kontrolle und das Sammeln von Öl hängen nun
nicht mehr von der Unversehrtheit der Dichtung ab.
Ein weiterer Vorteil des Ölkontrollsystems gemäß der
Erfindung besteht darin, daß das Entfernen von Öl
stattfindet, nachdem die Dichtung gewirkt hat. Die
Ölentfernungsfunktion gemäß der Erfindung steigert nicht
die Reibung und die auf den Kolben einwirkende Wärme.
Hierdurch wird eine stabile Parallelität von Schlitten und
Bolster hergestellt.
Ein weiterer Vorteil des Ölkontrollsystems gemäß der
Erfindung besteht darin, daß die Kontrolle des Lecköls
nicht von der Konstruktion der Dichtung abhängt. Die
Erfindung läßt sich bei zahlreichen Bauarten von Dichtungen
sowie zahlreichen Geometrien von Pressen anwenden.
Ein weiterer Vorteil des Ölkontrollsystems gemäß der
Erfindung besteht darin, daß die das Lecköl
transportierende Luftmenge je nach Leckölmenge eingestellt
werden kann.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen
Ölkontrollsystems besteht darin, daß Öl oder
Reinigungsflüssigkeit vom Dichtungsbereich abgezogen werden
kann, um das Dichtungsgehäuse zu reinigen, bevor
Bedienungspersonal die Presse zum Zwecke der Reparatur
öffnet.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 ist eine Aufrißansicht einer mechanischen Presse
von vorn; die Presse enthält einen Vakuum-betriebene
Ölkontrollvorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht des Öldichtungs- und
Ablaßgehäuses der Presse.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht des Ölnebel-entfernenden
Filters.
Fig. 4 ist ein Schaltschema einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Systems.
Gleiche oder einander entsprechende Teile sind mit
denselben Bezugszeichen versehen.
Die in Fig. 1 gezeigte mechanische Presse 10 weist ein
Pressenoberteil 12 auf, ein Bett 14 mit einem hieran
befestigten Bolster 16, sowie Säulen 18, die das
Pressenoberteil 12 mit dem Bett 14 verbinden. Die Säulen 18
sind an der Unterseite von Pressenoberteil 12 angeschlossen
oder mit diesen einteilig, ferner mit der Oberseite von
Bett 14. Nicht dargestellte Zugstangen erstrecken sich
durch Pressenoberteil 12, durch die Säulen 18 sowie durch
Bett 14. Sie sind an jedem Ende mit Muttern versehen. Bett
14 weist Vorsprünge 24 auf, die am Fußboden 26 unter
Zwischenfügung von stoßdämpfenden Polstern 28 befestigt
sind. Ein Schlitten 30 befindet sich zwischen den
Pressensäulen 18 - siehe Fig. 1. Schlitten 30 läuft
innerhalb der Presse 10 hin und her, angetrieben von einem
Hauptantriebsmotor 32, der sich auf dem Pressenoberteil 12
befindet. Der Hauptantriebsmotor 32 ist mittels eines (hier
nicht gezeigten) Riemenantriebes an eine hydraulische
Kupplungs-Brems-Kombination angeschlossen, die ebenfalls
nicht gezeigt ist. Eine solche Kombination ist allgemein
bekannt zum Kontrollieren des von Motor 32 auf Schlitten 30
aufgebrachten Drehmomentes. Die hydraulische Kupplungs-
Brems-Kombination ist über eine Kurbelwelle 38 an Schlitten
30 befestigt. An Kurbelwelle 38 greift eine Pleuelstange 36
an, die ihrerseits an einem Antriebskolben 34 befestigt
ist.
Der hier verwendete Ausdruck "Kolben" ist allgemein zu
verstehen; er bezeichnet jegliches Element, das gleitet
oder hin- und hergeht. Insbesondere die Ausdrucksweise
"Antriebskolben" betrifft diejenigen Teil des Schlittens
30, die parallel zu einer gleitenden Bewegung der
Pleuelstange 36 laufen und an dieser befestigt sind.
Beim Stande der Technik würde eine Dichtung um den Kolben
herum gelegt, um unter Druck stehendes Schmieröl, das
möglicherweise vom Pressenoberteil wegströmt,
zurückzuhalten oder abzulenken. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist
ein Antriebskolben 34 vorgesehen, der in Kolbengehäuse 42
hin- und herläuft. Kolbengehäuse 42 ist normalerweise am
Pressenoberteil 12 befestigt. Zwischen Kolbengehäuse 42 und
Antriebskolben 34 befindet sich eine Führungsbuchse 43, die
dazu dient, einen Ringspalt zwischen Antriebskolben 34 und
Kolbengehäuse 42 einzuhalten. Eine Dichtung 40 sorgt für
eine Abdichtung zwischen Antriebskolben 34 und
Kolbendichtungsgehäuse 44. Die Dichtung 40 sitzt in einer
Dichtungsnut 37. Mehrere Sekundärdichtungen 45 sind
zwischen den Metall-Metall-Flächen der Presse 10 eingepaßt,
sowie in Fig. 2 gezeigt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung erzeugt das
Ölkontrollsystem 39 ein Vakuum um den Antriebskolben 34 im
Bereich der Dichtung 40, um jegliches Öl aufzufangen, das
über die Dichtung 40 hinaus läuft. Wie in Fig. 2 gezeigt,
ist ein zusätzliches Kolben-Vakuum-Gehäuse 46 an
Kolbendichtungsgehäuse 44 mittels Schrauben 48 befestigt.
Eine ringförmige Ablaßöffnung 47 ist in Bohrung 52 des
Kolbenvakuumgehäuses 46 um den Antriebskolben 34 herum
angeordnet. Genau diese Ablaßöffnung 47 sammelt anfänglich
Lecköl mittels eines hierin erzeugten Unterdruckes ein.
Innerhalb des Kolbenvakuumgehäuses 46 befindet sich ein
Kanal 50, der zwischen der Ablaßöffnung 47 und einen noch
zu beschreibenden Unterdruckerzeuger geschaltet ist. In
Fig. 2 erkennt man ferner eine Bohrung 52, in der der
Antriebskolben 42 hin- und herläuft. Die Bohrung 52 weist
eine Anphasung 54 auf. Hierdurch wird der Eintritt von
Umgebungsluft ermöglicht, so daß Öl, das nach der Dichtung
40 austritt, besser in Kanal 50 und in das übrige System
eingesaugt wird.
Zwischen Ablaßöffnung 47 und der Unterkante des Kolben-
Vakuum-Gehäuses 46 oder der Anphasung 54 ist die Bohrung 42
derart bemessen, daß die richtigen Bedingungen zum Ansaugen
von Lecköl von Dichtung 40 und von Antriebskolben 34 hinweg
abgesaugt wird. Der Radialspalt zwischen Kolben 34 und
Bohrung 52 hat an dieser Stelle eine Weite von 0,08 bis
0,12 Zoll. Die bevorzugte Weite von etwa 0,10 Zoll hat sich
als optimal herausgestellt, um ein gleichmäßiges Vakuum,
erzeugt durch Luftströmung um Kolben 34 herum und oben
gegen Ablaßöffnung 47 hin zu erzeugen. Das beschriebene
Ölkontrollsystem arbeitet wirkungsvoll bei 1 Zoll
Quecksilbersäule oder mehr.
Zwischen Dichtungsnut 37 und Ablaßöffnung 47 befinden sich
zahlreiche Entlüftungsöffnungen 51, die eine leitende
Verbindung herstellen. Belüftungsöffnung 51 begünstigt ein
Sitzen von Dichtung 40 in Dichtungsnut 37, und zwar
dadurch, daß Belüftungsöffnung 51 dazu beiträgt, daß die in
Nut 37 eingeschlossene Luft entweichen kann. Das in
Ablaßöffnung 47 erzeugte Vakuum verringert auch den Druck
in Nut 37 und zieht damit Dichtung 40 mehr an den Grund der
Nut 37 heran. Auch kann durch Belüftungsöffnung 51 Öl
hindurchgezogen werden, um die Dichtungsstabilität und den
Sitz zu verbessern. Bei einer Dichtungsleckage wird Lecköl
in die Ablaßöffnung 47 eingesaugt.
In Kanal 50 eingesaugtes Öl und eingesaugte Luft gelangen
zum Vakuumerzeuger 60 und zum Pressenölbehälter 56, sowie
in Fig. 4 gezeigt. Die Vakuum-induzierte Luft, die durch
Kanal 50 strömt, kann durch irgendeine Vorrichtung
bekannter Bauart erzeugt werden. Da der speziellen
Ausführungsform gemäß Fig. 4 geschieht dies durch eine
Ejectorpumpe oder Strahlpumpe 60. Der Ejector verwendet
komprimierte Luft von einer Quelle 62 (Fig. 4). Die Luft
strömt durch einen Einlaß 64 für komprimierte Luft in einen
Kanal 66 von der allgemeinen Gestalt einer Düse, um einen
Venturi-Effekt zu erzeugen. Ejector 40 beinhaltet außerdem
einen Einlaß 68, der an einer Leitung 50 angeschlossen ist,
die ihrerseits einen besonderen Antriebskolben 34
zugeordnet ist. Am besten sind zwei Leitungen 50 an jede
Ablaßöffnung 47 angeschlossen.
Durch Einlaß 64 von Ejector 60 wird Druckluft bei geringem
Druck von etwa 1-60 Pfund pro Quadrat Zoll eingeführt. Die
Venturi-Konstruktion von Ejector 60 erzeugt einen
Unterdruckbereich innerhalb des Seiteneinlasses 68. Dieser
Unterdruck zieht Luft und Öl von der Ablaßöffnung 47 durch
Kanal 50 und in den Ejector 60 hinein. Der Öl-Luft-Strom
(ein Öl-Aerosol) von Lufteinlaß 68 verläßt den Ejector 60
durch die Auslaßleitung 72 bei einem Druck, der unterhalb
jenem an Einlaß 68 herrscht, der jedoch größer als
Atmosphärendruck ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, münden zwei
Ejectoren 60 in eine gemeinsame Auslaßleitung 72.
Luft und Öl, die Leitung 72 verlassen, strömen am Boden
eines Ölnebel-entfernenden Filters 110 gemäß der Erfindung
ein. Filter 110 weist ein Gehäuse 112 auf, in welchem sich
ein ringförmiges Filterelement 114 befindet, das das Öl von
der Luft trennt. Ein Öl-Vorratsbehälter ist an die
Filterablaßleitung 116 über eine Ölleitung 75 angeschlossen
(Fig. 4), um von Filter 110 gesammeltes Öl abzuführen.
Sobald das Öl aus dem Öl-Aerosol durch das Ölnebel
entfernende Filter 114 im wesentlichen entfernt wurde, wird
die verbleibende Luft als Abluft durch eine Auslaßöffnung
77 ausgestoßen.
Fig. 3 zeigt die Verhältnisse etwas genauer. Das Ölnebel
entfernende Filter 110 umfaßt ein ringförmiges
Ölfilterelement 114, das innerhalb des Gehäuses 112
angeordnet ist. Gehäuse 112 beinhaltet eine zentral
angeordnete Konsole 120, die derart aufgebaut ist, daß sie
den Durchgang des Öl-Aerosols ermöglicht. Ein entfernbarer
kreisförmiger Deckel 124 ist mittels einer Flügelmutter 126
an Konsole 120 befestigt, so daß Filterelement 114
innerhalb des Gehäuses 112 gehalten wird. Zwischen Deckel
124 und Gehäuse 112 ist ein O-Ring 128 vorgesehen, der eine
Dichtung darstellt. Filterelement 114 kann aus Glasfasern
oder aktivierten Holzkohlepuffern aufgebaut sein, um das
ausgestoßene Luft-Öl-Gemisch zu filtern. Das Ölnebel
entfernende Filter 110 ist im Handel erhältlich,
beispielsweise von der Solberg Manufacturing, Inc. Wird
die Flügelmutter 126 gelöst und damit Deckel 124 geöffnet,
so gehen unbedeutete Ölmengen aus dem Gehäuse 112 verloren,
da die gesamte Ölmenge innerhalb des Gehäuses 112 durch die
Ablaßleitung 116 ausströmt, sobald eine solche angesammelt
ist. Das bevorzugte Ölnebel entfernende Filter 110 erlaubt
ferner die Anwendung einer Pumpe mit geringer Druckhöhe,
beispielsweise einen Strahlenjector 60. Fig. 4 zeigt in
schematischer Darstellung das vorliegende System, das von
zwei Antriebskolben 34 verwendet wird. Um die Erfindung in
zuverlässiger und wirksamer Weise umzusetzen, muß ein
Ejector 60 als Unterdruck erzeugende Vorrichtung an jeden
Antriebskolben 34 der Presse 10 angeschlossen werden, um
sicherzustellen, daß Öl dann abgezogen wird, wenn ein
Ölleck auftritt. Durch Anwenden eines Ejector 60 pro
Antriebskolben 34 läßt sich das System derart gestalten,
daß die Luftströmung nicht zu einer Stelle geringeren
Widerstandes umgelenkt wird, wie zu einem Ablaßgehäuse,
wenn Dichtung 40 nicht leck ist. Hierdurch wird die
richtige Luftströmung innerhalb des Systems aufrecht
erhalten.
Durch Abziehen von Öl an verschiedenen Stellen an
Ablaßöffnung 47 wird ein Ölleck bei jeglichen Mengen
möglicher Leckage unter Kontrolle gehalten.
Der Luftstrom von Quelle 62, durch Vakuum Ejector 60
verwendet, wird am bestem zu jedem Zeitpunkt auf einem
derartigen Wert gehalten, daß jegliches Schmieröl, das an
der Dichtung 40 als Lecköl auftritt, ständig evakuiert
wird, selbst wenn die Presse 10 nicht arbeitet.
Wie in der schematischen Darstellung gemäß Fig. 4 gezeigt,
ist die Druckluftquelle 62 an ein Ventil 82 angeschlossen,
um den Luftstrom, der von Luftquelle 62 in das
Ölkontrollsystem 39 eintritt, abschalten zu können. Ventil 82
ist über einen Luftschlauch 84 an ein Luftfilter 86
angeschlossen; ein weiterer Luftschlauch führt zu
Druckreglern 90. Jeder Druckregler 90 ist von bekannter
Bauart. Er ermöglicht es, über das Ölkontrollsystem den
Luftdruck zu verändern. Der Bedienungsmann der Presse kann
den Luftdruck durch ein Druckmeßgerät 92 überwachen, das
mit dem Druckregler 90 in einem Luftschlauch 94 in Reihe
geschaltet ist. Durch den Luftschlauch 94 strömt Druckluft
zum Luftschlauch 96, und weiter in einen Lufteinlaß 64 des
Ejectors 60.
Aus Fig. 4 erkennt man weiterhin, daß Luftschlauch 88 an
eine Zweigleitung 98 angeschlossen ist, die Druckluft an
weitere Ejectoren 60 weiterleiten kann.
Das Ölkontrollsystem 39 arbeitet bei einer Ausführungsform
wie folgt: während des Pressenbetriebes leitet Motor 32
Drehmoment in die Kurbelwelle 38 ein, so wie in Fig. 4
schematisch gezeigt. Der Umlauf der Kurbelwelle 38 führt zu
einer hin- und hergehenden Bewegung der Pleuelstange 36.
Die Dichtung 40 dichtet den hin- und hergehenden
Antriebskolben 34 gegen die Gehäuse 44 und 46 ab. Jegliches
Öl, das hinter der Dichtung 40 am Antriebskolben 34
austritt, wird in einer ringförmigen Ablaßöffnung 47
aufgefangen, die ihrerseits an Leitung 50 angeschlossen
ist. Es wird aus der Druckquelle 62 Druckluft durch Ventil
82, Filter 86 und Regler 90 geleitet und dem Ejector 60
zugeführt. Aufgrund des Venturi-Effektes von Ejector 60
wird in Leitung 50 ein Bereich geringen Druckes erzeugt;
Leitung 50 ist an Ejektor 60 über Lufteinlässe 68
angeschlossen. Nunmehr strömt ein Luft-Öl-Gemisch durch
Leitung 50 und durch Auslaßleitung 72.
Das von Luft umhüllte Öl in Auslaßleitung 72 fällt bei
Kontakt mit dem Filterelement 114 aus. Die im wesentlichen
ölfreie Luft gelangt nunmehr zur Luftablaßleitung 118 und
von dort in die Atmosphäre.
Wie man aus Fig. 4 weiterhin erkennt, kann wahlweise ein
Unterdruckmesser 100 an Leitung 50 angeschlossen sein, um
daß von Ejector 60 erzeugt Vakuum zu messen.
Die Menge des Luftstromes, die Öl transportiert, kann
entsprechend unterschiedlichen Leckagemengen 40 justiert
werden, und zwar durch Öffnen und Schließen von Regler 90.
Eine Ölkontrolle wird solange durchgeführt, wie Druckluft
zugeführt wird. Die Ölkontrolle gemäß der Erfindung hängt
nicht von der völligen Unversehrtheit der Dichtung oder vom
Eingriff des Bedienungsmannes der Presse ab.
Je nach der Art der Werkstücke, die in der Presse 10
bearbeitet werden, kann es notwendig sein, Luftfilter
innerhalb der Anphasung 54 oder innerhalb der Leitungen 50
vorzusehen, um zu verhindern, daß Verschmutzungen aus dem
Werkzeug oder Schlitten 30 in den Pressen-Ölvorratsbehälter
56 gelangen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorausgegangen
beschriebene Ausführungsform beschränkt und auch nicht auf
Ölkontrollmechanismen, die innerhalb eines Pressenober
teiles angeordnet sind. Je nach Größe der Presse 10, der
erforderlichen Tonage und den verschiedenen Betriebs
bedingungen kann das Ölkontrollsystem 39 an verschiedenen
Stellen angeordnet werden.
Claims (10)
1. Presse (10), umfassend einen Rahmen mit einem
Pressenoberteil (12) und einem Bett (14), einen
Schlitten (30), der im Rahmen geführt ist und der im
Bezug auf das Bett hin- und hergeht, einen Antrieb,
der am Rahmen gelagert ist, um den Schlitten hin- und
hergehen zu lassen, und der einen Antriebskolben (34)
aufweist, der am Schlitten angreift, eine Dichtung
(40) um den Antriebskolben, um eine Migration von Öl
vom Antriebskolben zum Schlitten zu verhindern,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Ölkontrollvorrichtung
um die Dichtung herum angeordnet ist, daß die
Ölkontrollvorrichtung einen durch eine Luftströmung
erzeugten Unterdruck enthält, um Leckageöl aus der
Dichtung vom Antriebskolben zusammen mit dem Luftstrom
abzusaugen, und daß ein Ölnebelfilter (110) vorgesehen
ist, durch welchen der Luftstrom hindurch tritt, und
der das mitgeschleppte Öl koalesziert und dabei das Öl
vom Luftstrom im wesentlichen abtrennt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ölkontrollvorrichtung eine ringförmige
Ölablaßöffnung (47) aufweist, die unter Unterdruck
steht, und die den Antriebskolben umgibt, um Lecköl
einzufangen, ferner einen luftbetriebenen Ejector
(60), der an die Ablaßöffnung angeschlossen ist und
der innerhalb der Ablaßöffnung Unterdruck erzeugt, um
das Lecköl von der Dichtung abzusaugen und durch die
Ablaßöffnung in den Ejector einzusaugen.
3. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter bei geringem Rückdruck arbeitet.
4. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter eine Ölablaßleitung (116) aufweist,
um koalesziertes Öl während des Betriebes vom
Ölnebelfilter abzulassen, und daß das Ölkontrollsystem
beim Entfernen von Öl aus dem Ölnebelfilter aktiviert
sein kann.
5. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ölkontrollvorrichtung eine ringförmige
Ölablaßöffnung (47) aufweist, die unter Unterdruck
steht und den Antriebskolben umgibt, um Lecköl
einzufangen, und daß an die Ablaßöffnung ein
luftbetriebener Ejector (60) angeschlossen ist, der in
der Ablaßöffnung einen Unterdruck erzeugt, um Lecköl
von der Dichtung durch die Ablaßöffnung hindurch
abzusaugen und in den Ejector sowie stromabwärts zum
Ölnebelfilter zu fördern.
6. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter bei im wesentlichen niedrigem
Rückdruck arbeitet.
7. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter bei weniger als 2 psi Rückdruck
arbeitet.
8. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter eine Ölablaßleitung (116) aufweist,
die an einen Pressen-Vorratsbehälter (56)
angeschlossen ist, um koalesziertes Öl aus dem
Ölnebelfilter abzuziehen und zum Pressen-
Vorratsbehälter zurückzuführen, ohne daß das
Ölkontrollsystem zum Zwecke des Entfernens von Öl aus
dem Ölnebelfilter stillgelegt wird.
9. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter das mitgeschleppte Öl bei geringem
Rückdruck koalesziert, und eine Ölablaßleitung (116)
aufweist, und daß die Ölablaßleitung (116) an den
Pressen-Ölvorratsbehälter (56) angeschlossen ist, um
koalesziertes Öl vom Ölnebelfilter abzuziehen und dem
Pressen-Ölvorratsbehälter zuzuführen, wobei der
niedrige Druck des Ölnebelfilters verhindert, daß der
Pressen-Ölvorratsbehälter unter Druck gesetzt wird.
10. Presse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ölnebelfilter bei weniger als 2 psi Rückdruck
arbeitet.
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| DE19521267C2 DE19521267C2 (de) | 1998-12-24 |
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| GB2293125B (en) | 1997-06-04 |
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