DE19521016A1 - Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer - Google Patents
Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, SpritzencontainerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Injektionsspritze aus
Kunststoff nach Oberbegriff von Anspruch 1, eine Spritzenbatte
rie nach Oberbegriff von Anspruch 4, sowie einen Spritzencontai
ner nach Oberbegriff von Anspruch 7.
Bekannt ist eine Injektionsspritze aus Kunststoff, die in einer
sterilen Umverpackung eingeschweißt ist. Bekannterweise weisen
derartige Injektionsspritzen eine Zylinderhülse sowie einen
darin geführten Spritzkolben auf.
Erfahrungsgemäß liegen in ärztlichen Praxen oder ärztlichen
Bereitschaftstaschen derartige Injektionsspritzen einzeln herum.
Dies birgt nicht nur die Gefahr einer Zerstörung der sterilen
Umverpackung, sondern auch die Gefahr der Verletzung.
Weiterhin ist für einen speziellen Anwendungsfall die Verwendung
derartiger Spritzen bekannt, in dem diese Spritzen zur Blut
entnahme dienen, das entnommene Blut einer Lesekarte für ein
Blutgasanalysegerät aufgegeben wird, die Lesekarte in das Blut
gasanalysegerät eingesteckt und das Blut auf diese Weise in
an sich bekannter Art analysiert wird.
Die Verwendung dieser Lesekarten ist nicht unproblematisch, da
mit dem Aufbringen des zu untersuchenden Blutes auf die Lesekar
te auch die Gefahr der Infektion hoch ist.
Darüber hinaus ist nicht sichergestellt, daß auf der Lesekarte
nur ein begrenztes Blutvolumen so untergebracht werden kann, daß
es für die nachfolgende Analyse vollständig abgedeckt bleibt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, für die prägnanten Anwen
dungsfälle mit großer Gefährdung für das medizinische Personal
durch mögliche Infektionen trotz einfacher Handhabung der ein
zelnen Injektionsspritzen eine ordentliche und übersichtliche
Aufbewahrung der einzelnen Injektionsspritzen sicherzustellen
und dies unter Verringerung der Gefahr von Kontamination.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale der
Ansprüche 1, 4 und 7.
Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß eine handlich
aufzubewahrende und handzuhabende Einheit einer Mehrzahl einzeln
und steril verpackter Injektionsspritzen gebildet wird, die es
ermöglicht, jederzeit in einem stabilen Spritzencontainer unter
gebracht zu werden und einzeln entnehmbar zu sein, wobei der
Spritzencontainer selbst Bestandteil eines weiteren Gehäuses zur
Aufnahme eines Blutuntersuchungsgeräts sein kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist daher einmal in der Schaf
fung einer Spritzenbatterie zu sehen. Diese Spritzenbatterie ist
Grundvoraussetzung für die Verwirklichung der Erfindung. Die
Unterbringung der Spritzenbatterie in einem druckfesten Sprit
zencontainer schafft darüber hinaus die Möglichkeit für sichere
Aufbewahrung und sicheren Transport, während der erfindungs
gemäße Spritzencontainer erst die Voraussetzung für ein briefta
schengroßes Blutgasanalysegerät zur Blutuntersuchung ermöglicht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Spritzenbatterie nach dieser Erfindung in Längs
ansicht,
Fig. 2 eine Spritzenbatterie nach dieser Erfindung in Drauf
sicht,
Fig. 3 einen Spritzencontainer nach dieser Erfindung in Auf
sicht,
Fig. 4 Verwendung eines Spritzencontainers nach Fig. 3 an
einem Blutgasanalysegerät.
Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende
Beschreibung stets für alle Figuren.
Die Figuren zeigen Injektionsspritzen 1 aus Kunststoff. Der
artige Injektionsspritzen weisen eine Zylinderhülse 2 und einen
darin längsgeführten Spritzkolben 3 auf.
Jede einzelne Injektionsspritze 1 ist von einer sterilen Umver
packung 4 aus Kunststoff umgeben und in dieser Umverpackung
luftdicht eingeschweißt.
Wesentlich ist nun, daß eine Mehrzahl derartiger Injektions
spritzen 1 parallel nebeneinander zu einer Spritzenbatterie 5
zusammengefaßt sind.
Innerhalb dieser Spritzenbatterie 5 ist jede Injektionsspritze
mit der jeweils benachbarten Injektionsspritze durch ein Paar
von Querstegen 6 verbunden. Jeder dieser Querstege sitzt außen
an den Zylinderhülsen 2 der zugeordneten benachbarten Spritzen.
Infolge der Querverbindung der einzelnen Zylinderhülsen 2 jeder
Injektionsspritze wird ein relativ stabiles, jedoch in sich
elastisches Gebilde einer einheitlichen Spritzenbatterie 5
geschaffen. Dennoch sind die einzelnen Injektionsspritzen 1 der
Spritzenbatterie 5 leicht voneinander zu trennen. Zu diesem
Zweck weist jeder Quersteg 6 eine Sollbruchstelle 7 auf. Die
Sollbruchstelle 7 ist hier als Einschnürung gezeigt. Beidseits
der Sollbruchstelle 7 verbleibt je ein Querstegstummel 10, bzw.
11. An jeweils einem Querstegstummel 10 bzw. 11 ist die sterile
Umverpackung 4 luftdicht mit der zugehörigen Injektionsspritze
1 verbunden. Auf diese Weise wird eine magazinartige Anordnung
einzelner Injektionsspritzen 1 geschaffen, die als relativ
stabile Einheit zusammenhängen, von der jedoch einzelne Injek
tionsspritzen leicht abtrennbar sind.
Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, können die einzelnen Injektions
spritzen 1 in eine durchgehende Verpackungsfolie eingeschweißt
sein. Zu jeder der beiden Seiten der Spritzenbatterie 5 ist eine
derartige Verpackungsfolie aufgelegt und verläuft durchgehend
über die gesamte Spritzenbatterie 5. Jede Verpackungsfolie
verläuft daher zunächst ober- bzw. unterhalb der zugeordneten
Injektionsspritze bis zum an dieser Injektionsspritze 1 befind
lichen Querstegstummel 10, ist vor der Sollbruchstelle 7 mit dem
Querstegstummel 10 verschweißt, verläuft dann über die Soll
bruchstelle 7 und ist auf dem folgenden Querstegstummel 11 mit
diesem verschweißt, um dann über die darauffolgende Injektions
spritze 1 in gleicher Weise zu verlaufen.
Dies gilt für beide Verpackungsfolien in entsprechender Weise,
so daß jede Injektionsspritze 1 nach Art einer Einzelverpackung
steril verpackt, jedoch die gesamte Spritzenbatterie 5 einheit
lich handhabbar ist.
Weiterhin zeigt Fig. 2, daß jede Injektionsspritze 1 über
aufgesteckte Spritzennadel 12 verfügt, und daß die sterile
Umverpackung 4 die Spritzennadel 12 umfaßt. Hierzu dient zum
Schutz der sterilen Umverpackung 4 vor der scharfen Spitze der
Spritzennadel 12 ein sogenannter Nadelköcher 13, der aus relativ
steifem, jedoch zusätzlich durchdringungsfestem Kunststoff
besteht.
Weiterhin zeigt Fig. 3, daß eine derartige Spritzenbatterie 5
in einem sogenannten Spritzencontainer 14 untergebracht sein
soll. Hierzu ist eine vorbestimmte Anzahl einzeln verpackter,
jedoch parallel nebeneinander liegender und miteinander über die
Querstege 6 verbundener Injektionsspritzen 1 magazinartig in dem
Spritzencontainer 14 untergebracht.
Dieser Spritzencontainer 14 soll ein Ausgabefach 15 aufweisen,
welches an einem seiner querverlaufenden Enden angeordnet ist.
Zum Vortrieb der Spritzenbatterie 5 in dem Spritzencontainer 14
dient ein Schieber 16, der in einer entsprechenden Längsführung
am Spritzencontainer 14 sitzt und der an zumindest einer der
Injektionsspritzen 1 der Spritzenbatterie 5 angreift. Beim
Betätigen des Schiebers 16 wird die Spritzenbatterie 5 soweit
vorgetrieben, bis die dem Ausgabefach 15 am nächsten liegende
Injektionsspritze 1 aus dem Ausgabefach 15 heraustritt und dann
entlang der Sollbruchstellen 7 von der Spritzenbatterie 5 ge
trennt werden kann. Gegebenenfalls kann noch vorhandene Ver
packungsfolie der sterilen Umverpackung 4 einfach abgezogen
werden und die Injektionsspritze 1 steht zur Verwendung bereit.
Wesentlich für diesen Spritzencontainer 14 ist daher die Aufbe
wahrung der parallel nebeneinander liegenden einzelnen Injek
tionsspritzen 1, die zudem über die Querstege 6 miteinander
verbunden sind, um die von dem Schieber 16 aufgebrachten Schub
kräfte auf die gesamte Spritzenbatterie 5 übertragen zu können.
Dabei ist infolge der relativ druckstabilen Querstege 6 ein
Übereinander-/Untereinanderschieben der einzelnen Injektions
spritzen 1 ausgeschlossen. Es ist also wesentliches Merkmal
dieser Erfindung, daß die einzelnen Injektionsspritzen 1 trotz
der sterilen Umverpackung 4 miteinander verbundene Zylinderhül
sen 2 aufweisen und über die an den benachbarten Zylinderhülsen
angreifenden Schubkräfte aus dem Spritzencontainer 14 einzeln
austragbar sind. Gegebenenfalls kann der Schieber 16 eine Vor
schubrasterung aufweisen, die dem Abstand zweier benachbarter
Injektionsspritzen entspricht. Durch kurzes Einrasten des Schie
bers 16 in der Vorschubrasterung wird der Bedienungsperson
angezeigt, daß die ausgetragene Injektionsspritze so weit aus
dem Ausgabefach hervorgetrieben ist, daß sie entlang der Soll
bruchstellen 7 abgetrennt werden kann.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, den Spritzencontainer 14 öffen
bar und auf diese Weise mit Spritzenbatterien 5 bestückbar zu
machen. Hierzu kann in einem Ausführungsbeispiel die Trennfuge
17 vorgesehen sein. Die Trennfuge 17 trennt den Spritzencontai
ner 14 von einem benachbarten Gerätegehäuse 18. Die Trennfuge 17
kann daher auch mit der Einfüllöffnung für das Wiederbefüllen
des Spritzencontainers 14 zusammenfallen.
Um derartigen Spritzencontainer leicht transportierbar zu ma
chen, wird zusätzlich vorgeschlagen, daß er die Grundfläche
einer Brieftasche hat. Auf diese Weise läßt sich der Spritzen
container vom medizinischen Personal jederzeit mitführen, eine
Tatsache, die insbesondere bei einem Blutgasanalysegerät 19 zum
Tragen kommt.
Fig. 4 zeigt hierzu, daß der Spritzencontainer 14 auf der
Unterseite eines Blutgasanalysegeräts 19 angeordnet sein kann.
Der Spritzencontainer 14 kann entsprechend der Darstellung aus
Fig. 3 von dem Gehäuse des Blutgasanalysegeräts 19 über die
Trennfuge 17 getrennt sein.
Auf der Oberseite des Blutgasanalysegeräts 19 ist ein Display 20
angezeigt, welches über eine Bedienerführung 21 angesteuert
werden kann.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, den Spritzencontainer 14 schub
ladenartig am Gehäuse des Blutgasanalysegeräts 19 anzuordnen.
Dies dient der leichten Wiederbefüllung des Spritzencontainers
14 mit neuen Injektionsspritzen 1 nach dieser Erfindung.
Weiterhin ist wesentlich, daß das Blutgasanalysegerät 19 eine
seitlich angeordnete Einstecköffnung 22 aufweist, die hier in
Längsrichtung des Spritzencontainers 14, also parallel zur
Bewegungsrichtung des Schiebers 16 liegt. Die Einstecköffnung 22
weist endseitig eine Informationsleseeinrichtung 23 auf, die mit
einer korrespondierenden Informationsübertragungseinrichtung 23a
an den Injektionsspritzen 1 zusammenwirkt. Derartige Injektions
spritzen sollen jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Anmel
dung sein, können aber zum Beispiel bei "Fresenius" bezogen
werden.
Um darüber hinaus die Gefahr der Infektion zusätzlich zu ver
ringern, ist die Informationsleseeinrichtung 23 am inneren Ende
24 der Einstecköffnung 22 vorgesehen, dies auch aus Gründen des
störungsfreien Informationsaustauschs zwischen dem Blutgasanaly
segerät 19 und der Injektionsspritze 1 über die ans ich bekannten
elektrischen Kontakte 23, 23a.
Bezugszeichenliste
1 Injektionsspritze
2 Zylinderhülse
3 Spritzenkolben
4 sterile Umverpackung
5 Spritzenbatterie
6 Quersteg
7 Sollbruchstelle
8 Befestigungsbereich
9 Befestigungsbereich
10 Querstegstummel
11 Querstegstummel
12 Spritzennadel
13 Nadelköcher
14 Spritzencontainer
15 Ausgabefach
16 Schieber, Längsschieber
17 Trennfuge
18 Gerätegehäuse
19 Blutgasanalysegerät
20 Display
21 Bedienerführung
22 Einstecköffnung
23 Informationsleseeinrichtung
23a Informationsübertragungseinrichtung
24 inneres Ende der Einstecköffnung
2 Zylinderhülse
3 Spritzenkolben
4 sterile Umverpackung
5 Spritzenbatterie
6 Quersteg
7 Sollbruchstelle
8 Befestigungsbereich
9 Befestigungsbereich
10 Querstegstummel
11 Querstegstummel
12 Spritzennadel
13 Nadelköcher
14 Spritzencontainer
15 Ausgabefach
16 Schieber, Längsschieber
17 Trennfuge
18 Gerätegehäuse
19 Blutgasanalysegerät
20 Display
21 Bedienerführung
22 Einstecköffnung
23 Informationsleseeinrichtung
23a Informationsübertragungseinrichtung
24 inneres Ende der Einstecköffnung
Claims (11)
1. Injektionsspritze (1) aus Kunststoff mit einer Zylin
derhülse (2) und darin geführtem Spritzenkolben (3) in
steriler Umverpackung (4),
dadurch gekennzeichnet, daß
- 1.1 eine Mehrzahl derartiger Injektionsspritzen (1) paral lel nebeneinander zu einer Spritzenbatterie (5) dadurch zusammengefaßt sind, daß jede Zylinderhülse (2) über Querstege (6) mit einer weiteren Zylinderhülse (2) ver bunden ist,
- 1.2 die Querstege (6) über Sollbruchstellen (7) verfügen,
- 1.3 die sterile Umverpackung (4) beidseits der Sollbruch stellen (7) angeordnet und dort luftdicht mit den je weils verbleibenden Querstegstummeln (10, 11) verbunden ist.
2. Injektionsspritze nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Injektionsspritze (1) über aufgesteckte Spritzen
nadel (12) verfügt, und daß
die sterile Umverpackung (4) die Spritzennadel (12)
umfaßt.
3. Injektionsspritze nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
an jeder Zylinderhülse (2) zwei Querstege (6) vorgese
hen sind, und zwar jeweils ein Quersteg an einem Endbe
reich.
4. Spritzenbatterie nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine vorbestimmte Anzahl einzeln verpackter, jedoch
parallel nebeneinander liegender und miteinander ver
bundener Injektionsspritzen (1) magazinartig einem
Spritzencontainer (14) zugeordnet ist, welcher ein
quer zur Längsrichtung der Spritzen (1) liegendes Aus
gabefach (15) und einen an der Spritzenbatterie (5)
angreifenden Schieber (16) aufweist, wobei die Sprit
zenbatterie (5) mittels des Schiebers (16) spritzenwei
se in Richtung zum Ausgabefach (15) förderbar ist.
5. Spritzenbatterie nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schieber (16) eine Vorschubrasterung aufweist, die
dem Abstand zweier benachbarter Injektionsspritzen (1)
entspricht.
6. Spritzenbatterie nach den Ansprüchen 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Spritzencontainer (14) öffenbar und mit einer
Spritzenbatterie (5) bestückbar ist.
7. Spritzencontainer nach den Ansprüchen 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet daß
der Spritzencontainer (14) die Grundfläche einer Brief
tasche hat.
8. Spritzencontainer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Spritzencontainer (14) auf der Rückseite eines
brieftaschengroßen Blutgasanalysegeräts (19) angebracht
ist.
9. Spritzencontainer nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet daß
der Spritzencontainer (14) schubladenartig am Gerätege
häuse (18) des Blutgasanalysegeräts (19) sitzt.
10. Spritzencontainer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet daß
das Gerätegehäuse (18) des Blutgasanalysegeräts (19)
eine Einstecköffnung (22) für blutgefüllte Injektions
spritzen (1) aufweist, und daß
in der Einstecköffnung (22) und an der Injektionssprit
ze (1) einander korrespondierende Informationsübertra
gungseinrichtungen (23, 23a) zur Blutuntersuchung vorhan
den sind.
11. Spritzencontainer nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet daß
die Informationsübertragungseinrichtung (23) am Blut
gasanalysegerät (19) am inneren Ende (24) der Einsteck
öffnung (22) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995121016 DE19521016A1 (de) | 1995-06-12 | 1995-06-12 | Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995121016 DE19521016A1 (de) | 1995-06-12 | 1995-06-12 | Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19521016A1 true DE19521016A1 (de) | 1996-12-19 |
Family
ID=7763977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995121016 Withdrawn DE19521016A1 (de) | 1995-06-12 | 1995-06-12 | Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19521016A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6090070A (en) * | 1997-02-07 | 2000-07-18 | Rhone-Poulenc Rorer Gmbh | Device for administering metered amounts of a liquid medicament |
| DE202005004585U1 (de) * | 2005-03-18 | 2006-01-05 | Christiani, Birgit | Ophthalmologisches Instrument und System zum Bereitstellen eines sterilen ophthalmologischen Instrumentes |
| DE102008055823A1 (de) * | 2008-11-04 | 2010-05-06 | Mulzer, Stephan, Dr. | Haltevorrichtung |
-
1995
- 1995-06-12 DE DE1995121016 patent/DE19521016A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6090070A (en) * | 1997-02-07 | 2000-07-18 | Rhone-Poulenc Rorer Gmbh | Device for administering metered amounts of a liquid medicament |
| DE202005004585U1 (de) * | 2005-03-18 | 2006-01-05 | Christiani, Birgit | Ophthalmologisches Instrument und System zum Bereitstellen eines sterilen ophthalmologischen Instrumentes |
| DE202005004585U8 (de) * | 2005-03-18 | 2006-04-27 | Christiani, Birgit | Ophthalmologisches Instrument und System zum Bereitstellen eines sterilen ophthalmologischen Instrumentes |
| DE102008055823A1 (de) * | 2008-11-04 | 2010-05-06 | Mulzer, Stephan, Dr. | Haltevorrichtung |
| US8851430B2 (en) | 2008-11-04 | 2014-10-07 | Stephan Mulzer | Holding arrangement |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal | ||
| 8165 | Unexamined publication of following application revoked |