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DE19521016A1 - Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer - Google Patents

Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer

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Publication number
DE19521016A1
DE19521016A1 DE1995121016 DE19521016A DE19521016A1 DE 19521016 A1 DE19521016 A1 DE 19521016A1 DE 1995121016 DE1995121016 DE 1995121016 DE 19521016 A DE19521016 A DE 19521016A DE 19521016 A1 DE19521016 A1 DE 19521016A1
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DE
Germany
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syringe
injection
battery
syringes
container
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995121016
Other languages
English (en)
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Artec Design GmbH
Original Assignee
Artec Design GmbH
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Publication date
Application filed by Artec Design GmbH filed Critical Artec Design GmbH
Priority to DE1995121016 priority Critical patent/DE19521016A1/de
Publication of DE19521016A1 publication Critical patent/DE19521016A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D69/00Articles joined together for convenience of storage or transport without the use of packaging elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/002Packages specially adapted therefor, e.g. for syringes or needles, kits for diabetics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2205/00General characteristics of the apparatus
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    • A61M2205/583Means for facilitating use, e.g. by people with impaired vision by visual feedback

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Injektionsspritze aus Kunststoff nach Oberbegriff von Anspruch 1, eine Spritzenbatte­ rie nach Oberbegriff von Anspruch 4, sowie einen Spritzencontai­ ner nach Oberbegriff von Anspruch 7.
Bekannt ist eine Injektionsspritze aus Kunststoff, die in einer sterilen Umverpackung eingeschweißt ist. Bekannterweise weisen derartige Injektionsspritzen eine Zylinderhülse sowie einen darin geführten Spritzkolben auf.
Erfahrungsgemäß liegen in ärztlichen Praxen oder ärztlichen Bereitschaftstaschen derartige Injektionsspritzen einzeln herum. Dies birgt nicht nur die Gefahr einer Zerstörung der sterilen Umverpackung, sondern auch die Gefahr der Verletzung.
Weiterhin ist für einen speziellen Anwendungsfall die Verwendung derartiger Spritzen bekannt, in dem diese Spritzen zur Blut­ entnahme dienen, das entnommene Blut einer Lesekarte für ein Blutgasanalysegerät aufgegeben wird, die Lesekarte in das Blut­ gasanalysegerät eingesteckt und das Blut auf diese Weise in an sich bekannter Art analysiert wird.
Die Verwendung dieser Lesekarten ist nicht unproblematisch, da mit dem Aufbringen des zu untersuchenden Blutes auf die Lesekar­ te auch die Gefahr der Infektion hoch ist.
Darüber hinaus ist nicht sichergestellt, daß auf der Lesekarte nur ein begrenztes Blutvolumen so untergebracht werden kann, daß es für die nachfolgende Analyse vollständig abgedeckt bleibt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, für die prägnanten Anwen­ dungsfälle mit großer Gefährdung für das medizinische Personal durch mögliche Infektionen trotz einfacher Handhabung der ein­ zelnen Injektionsspritzen eine ordentliche und übersichtliche Aufbewahrung der einzelnen Injektionsspritzen sicherzustellen und dies unter Verringerung der Gefahr von Kontamination.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1, 4 und 7.
Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß eine handlich aufzubewahrende und handzuhabende Einheit einer Mehrzahl einzeln und steril verpackter Injektionsspritzen gebildet wird, die es ermöglicht, jederzeit in einem stabilen Spritzencontainer unter­ gebracht zu werden und einzeln entnehmbar zu sein, wobei der Spritzencontainer selbst Bestandteil eines weiteren Gehäuses zur Aufnahme eines Blutuntersuchungsgeräts sein kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist daher einmal in der Schaf­ fung einer Spritzenbatterie zu sehen. Diese Spritzenbatterie ist Grundvoraussetzung für die Verwirklichung der Erfindung. Die Unterbringung der Spritzenbatterie in einem druckfesten Sprit­ zencontainer schafft darüber hinaus die Möglichkeit für sichere Aufbewahrung und sicheren Transport, während der erfindungs­ gemäße Spritzencontainer erst die Voraussetzung für ein briefta­ schengroßes Blutgasanalysegerät zur Blutuntersuchung ermöglicht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Spritzenbatterie nach dieser Erfindung in Längs­ ansicht,
Fig. 2 eine Spritzenbatterie nach dieser Erfindung in Drauf­ sicht,
Fig. 3 einen Spritzencontainer nach dieser Erfindung in Auf­ sicht,
Fig. 4 Verwendung eines Spritzencontainers nach Fig. 3 an einem Blutgasanalysegerät.
Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende Beschreibung stets für alle Figuren.
Die Figuren zeigen Injektionsspritzen 1 aus Kunststoff. Der­ artige Injektionsspritzen weisen eine Zylinderhülse 2 und einen darin längsgeführten Spritzkolben 3 auf.
Jede einzelne Injektionsspritze 1 ist von einer sterilen Umver­ packung 4 aus Kunststoff umgeben und in dieser Umverpackung luftdicht eingeschweißt.
Wesentlich ist nun, daß eine Mehrzahl derartiger Injektions­ spritzen 1 parallel nebeneinander zu einer Spritzenbatterie 5 zusammengefaßt sind.
Innerhalb dieser Spritzenbatterie 5 ist jede Injektionsspritze mit der jeweils benachbarten Injektionsspritze durch ein Paar von Querstegen 6 verbunden. Jeder dieser Querstege sitzt außen an den Zylinderhülsen 2 der zugeordneten benachbarten Spritzen. Infolge der Querverbindung der einzelnen Zylinderhülsen 2 jeder Injektionsspritze wird ein relativ stabiles, jedoch in sich elastisches Gebilde einer einheitlichen Spritzenbatterie 5 geschaffen. Dennoch sind die einzelnen Injektionsspritzen 1 der Spritzenbatterie 5 leicht voneinander zu trennen. Zu diesem Zweck weist jeder Quersteg 6 eine Sollbruchstelle 7 auf. Die Sollbruchstelle 7 ist hier als Einschnürung gezeigt. Beidseits der Sollbruchstelle 7 verbleibt je ein Querstegstummel 10, bzw. 11. An jeweils einem Querstegstummel 10 bzw. 11 ist die sterile Umverpackung 4 luftdicht mit der zugehörigen Injektionsspritze 1 verbunden. Auf diese Weise wird eine magazinartige Anordnung einzelner Injektionsspritzen 1 geschaffen, die als relativ stabile Einheit zusammenhängen, von der jedoch einzelne Injek­ tionsspritzen leicht abtrennbar sind.
Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, können die einzelnen Injektions­ spritzen 1 in eine durchgehende Verpackungsfolie eingeschweißt sein. Zu jeder der beiden Seiten der Spritzenbatterie 5 ist eine derartige Verpackungsfolie aufgelegt und verläuft durchgehend über die gesamte Spritzenbatterie 5. Jede Verpackungsfolie verläuft daher zunächst ober- bzw. unterhalb der zugeordneten Injektionsspritze bis zum an dieser Injektionsspritze 1 befind­ lichen Querstegstummel 10, ist vor der Sollbruchstelle 7 mit dem Querstegstummel 10 verschweißt, verläuft dann über die Soll­ bruchstelle 7 und ist auf dem folgenden Querstegstummel 11 mit diesem verschweißt, um dann über die darauffolgende Injektions­ spritze 1 in gleicher Weise zu verlaufen.
Dies gilt für beide Verpackungsfolien in entsprechender Weise, so daß jede Injektionsspritze 1 nach Art einer Einzelverpackung steril verpackt, jedoch die gesamte Spritzenbatterie 5 einheit­ lich handhabbar ist.
Weiterhin zeigt Fig. 2, daß jede Injektionsspritze 1 über aufgesteckte Spritzennadel 12 verfügt, und daß die sterile Umverpackung 4 die Spritzennadel 12 umfaßt. Hierzu dient zum Schutz der sterilen Umverpackung 4 vor der scharfen Spitze der Spritzennadel 12 ein sogenannter Nadelköcher 13, der aus relativ steifem, jedoch zusätzlich durchdringungsfestem Kunststoff besteht.
Weiterhin zeigt Fig. 3, daß eine derartige Spritzenbatterie 5 in einem sogenannten Spritzencontainer 14 untergebracht sein soll. Hierzu ist eine vorbestimmte Anzahl einzeln verpackter, jedoch parallel nebeneinander liegender und miteinander über die Querstege 6 verbundener Injektionsspritzen 1 magazinartig in dem Spritzencontainer 14 untergebracht.
Dieser Spritzencontainer 14 soll ein Ausgabefach 15 aufweisen, welches an einem seiner querverlaufenden Enden angeordnet ist. Zum Vortrieb der Spritzenbatterie 5 in dem Spritzencontainer 14 dient ein Schieber 16, der in einer entsprechenden Längsführung am Spritzencontainer 14 sitzt und der an zumindest einer der Injektionsspritzen 1 der Spritzenbatterie 5 angreift. Beim Betätigen des Schiebers 16 wird die Spritzenbatterie 5 soweit vorgetrieben, bis die dem Ausgabefach 15 am nächsten liegende Injektionsspritze 1 aus dem Ausgabefach 15 heraustritt und dann entlang der Sollbruchstellen 7 von der Spritzenbatterie 5 ge­ trennt werden kann. Gegebenenfalls kann noch vorhandene Ver­ packungsfolie der sterilen Umverpackung 4 einfach abgezogen werden und die Injektionsspritze 1 steht zur Verwendung bereit.
Wesentlich für diesen Spritzencontainer 14 ist daher die Aufbe­ wahrung der parallel nebeneinander liegenden einzelnen Injek­ tionsspritzen 1, die zudem über die Querstege 6 miteinander verbunden sind, um die von dem Schieber 16 aufgebrachten Schub­ kräfte auf die gesamte Spritzenbatterie 5 übertragen zu können. Dabei ist infolge der relativ druckstabilen Querstege 6 ein Übereinander-/Untereinanderschieben der einzelnen Injektions­ spritzen 1 ausgeschlossen. Es ist also wesentliches Merkmal dieser Erfindung, daß die einzelnen Injektionsspritzen 1 trotz der sterilen Umverpackung 4 miteinander verbundene Zylinderhül­ sen 2 aufweisen und über die an den benachbarten Zylinderhülsen angreifenden Schubkräfte aus dem Spritzencontainer 14 einzeln austragbar sind. Gegebenenfalls kann der Schieber 16 eine Vor­ schubrasterung aufweisen, die dem Abstand zweier benachbarter Injektionsspritzen entspricht. Durch kurzes Einrasten des Schie­ bers 16 in der Vorschubrasterung wird der Bedienungsperson angezeigt, daß die ausgetragene Injektionsspritze so weit aus dem Ausgabefach hervorgetrieben ist, daß sie entlang der Soll­ bruchstellen 7 abgetrennt werden kann.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, den Spritzencontainer 14 öffen­ bar und auf diese Weise mit Spritzenbatterien 5 bestückbar zu machen. Hierzu kann in einem Ausführungsbeispiel die Trennfuge 17 vorgesehen sein. Die Trennfuge 17 trennt den Spritzencontai­ ner 14 von einem benachbarten Gerätegehäuse 18. Die Trennfuge 17 kann daher auch mit der Einfüllöffnung für das Wiederbefüllen des Spritzencontainers 14 zusammenfallen.
Um derartigen Spritzencontainer leicht transportierbar zu ma­ chen, wird zusätzlich vorgeschlagen, daß er die Grundfläche einer Brieftasche hat. Auf diese Weise läßt sich der Spritzen­ container vom medizinischen Personal jederzeit mitführen, eine Tatsache, die insbesondere bei einem Blutgasanalysegerät 19 zum Tragen kommt.
Fig. 4 zeigt hierzu, daß der Spritzencontainer 14 auf der Unterseite eines Blutgasanalysegeräts 19 angeordnet sein kann. Der Spritzencontainer 14 kann entsprechend der Darstellung aus Fig. 3 von dem Gehäuse des Blutgasanalysegeräts 19 über die Trennfuge 17 getrennt sein.
Auf der Oberseite des Blutgasanalysegeräts 19 ist ein Display 20 angezeigt, welches über eine Bedienerführung 21 angesteuert werden kann.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, den Spritzencontainer 14 schub­ ladenartig am Gehäuse des Blutgasanalysegeräts 19 anzuordnen.
Dies dient der leichten Wiederbefüllung des Spritzencontainers 14 mit neuen Injektionsspritzen 1 nach dieser Erfindung.
Weiterhin ist wesentlich, daß das Blutgasanalysegerät 19 eine seitlich angeordnete Einstecköffnung 22 aufweist, die hier in Längsrichtung des Spritzencontainers 14, also parallel zur Bewegungsrichtung des Schiebers 16 liegt. Die Einstecköffnung 22 weist endseitig eine Informationsleseeinrichtung 23 auf, die mit einer korrespondierenden Informationsübertragungseinrichtung 23a an den Injektionsspritzen 1 zusammenwirkt. Derartige Injektions­ spritzen sollen jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Anmel­ dung sein, können aber zum Beispiel bei "Fresenius" bezogen werden.
Um darüber hinaus die Gefahr der Infektion zusätzlich zu ver­ ringern, ist die Informationsleseeinrichtung 23 am inneren Ende 24 der Einstecköffnung 22 vorgesehen, dies auch aus Gründen des störungsfreien Informationsaustauschs zwischen dem Blutgasanaly­ segerät 19 und der Injektionsspritze 1 über die ans ich bekannten elektrischen Kontakte 23, 23a.
Bezugszeichenliste
1 Injektionsspritze
2 Zylinderhülse
3 Spritzenkolben
4 sterile Umverpackung
5 Spritzenbatterie
6 Quersteg
7 Sollbruchstelle
8 Befestigungsbereich
9 Befestigungsbereich
10 Querstegstummel
11 Querstegstummel
12 Spritzennadel
13 Nadelköcher
14 Spritzencontainer
15 Ausgabefach
16 Schieber, Längsschieber
17 Trennfuge
18 Gerätegehäuse
19 Blutgasanalysegerät
20 Display
21 Bedienerführung
22 Einstecköffnung
23 Informationsleseeinrichtung
23a Informationsübertragungseinrichtung
24 inneres Ende der Einstecköffnung

Claims (11)

1. Injektionsspritze (1) aus Kunststoff mit einer Zylin­ derhülse (2) und darin geführtem Spritzenkolben (3) in steriler Umverpackung (4), dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1.1 eine Mehrzahl derartiger Injektionsspritzen (1) paral­ lel nebeneinander zu einer Spritzenbatterie (5) dadurch zusammengefaßt sind, daß jede Zylinderhülse (2) über Querstege (6) mit einer weiteren Zylinderhülse (2) ver­ bunden ist,
  • 1.2 die Querstege (6) über Sollbruchstellen (7) verfügen,
  • 1.3 die sterile Umverpackung (4) beidseits der Sollbruch­ stellen (7) angeordnet und dort luftdicht mit den je­ weils verbleibenden Querstegstummeln (10, 11) verbunden ist.
2. Injektionsspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Injektionsspritze (1) über aufgesteckte Spritzen­ nadel (12) verfügt, und daß die sterile Umverpackung (4) die Spritzennadel (12) umfaßt.
3. Injektionsspritze nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Zylinderhülse (2) zwei Querstege (6) vorgese­ hen sind, und zwar jeweils ein Quersteg an einem Endbe­ reich.
4. Spritzenbatterie nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorbestimmte Anzahl einzeln verpackter, jedoch parallel nebeneinander liegender und miteinander ver­ bundener Injektionsspritzen (1) magazinartig einem Spritzencontainer (14) zugeordnet ist, welcher ein quer zur Längsrichtung der Spritzen (1) liegendes Aus­ gabefach (15) und einen an der Spritzenbatterie (5) angreifenden Schieber (16) aufweist, wobei die Sprit­ zenbatterie (5) mittels des Schiebers (16) spritzenwei­ se in Richtung zum Ausgabefach (15) förderbar ist.
5. Spritzenbatterie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (16) eine Vorschubrasterung aufweist, die dem Abstand zweier benachbarter Injektionsspritzen (1) entspricht.
6. Spritzenbatterie nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzencontainer (14) öffenbar und mit einer Spritzenbatterie (5) bestückbar ist.
7. Spritzencontainer nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß der Spritzencontainer (14) die Grundfläche einer Brief­ tasche hat.
8. Spritzencontainer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzencontainer (14) auf der Rückseite eines brieftaschengroßen Blutgasanalysegeräts (19) angebracht ist.
9. Spritzencontainer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß der Spritzencontainer (14) schubladenartig am Gerätege­ häuse (18) des Blutgasanalysegeräts (19) sitzt.
10. Spritzencontainer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß das Gerätegehäuse (18) des Blutgasanalysegeräts (19) eine Einstecköffnung (22) für blutgefüllte Injektions­ spritzen (1) aufweist, und daß in der Einstecköffnung (22) und an der Injektionssprit­ ze (1) einander korrespondierende Informationsübertra­ gungseinrichtungen (23, 23a) zur Blutuntersuchung vorhan­ den sind.
11. Spritzencontainer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß die Informationsübertragungseinrichtung (23) am Blut­ gasanalysegerät (19) am inneren Ende (24) der Einsteck­ öffnung (22) angeordnet ist.
DE1995121016 1995-06-12 1995-06-12 Injektionsspritze aus Kunststoff, Spritzenbatterie, Spritzencontainer Withdrawn DE19521016A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6090070A (en) * 1997-02-07 2000-07-18 Rhone-Poulenc Rorer Gmbh Device for administering metered amounts of a liquid medicament
DE202005004585U1 (de) * 2005-03-18 2006-01-05 Christiani, Birgit Ophthalmologisches Instrument und System zum Bereitstellen eines sterilen ophthalmologischen Instrumentes
DE102008055823A1 (de) * 2008-11-04 2010-05-06 Mulzer, Stephan, Dr. Haltevorrichtung

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