[go: up one dir, main page]

DE1952195A1 - Baueinheit - Google Patents

Baueinheit

Info

Publication number
DE1952195A1
DE1952195A1 DE19691952195 DE1952195A DE1952195A1 DE 1952195 A1 DE1952195 A1 DE 1952195A1 DE 19691952195 DE19691952195 DE 19691952195 DE 1952195 A DE1952195 A DE 1952195A DE 1952195 A1 DE1952195 A1 DE 1952195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
unit according
synthetic resin
reinforced
refractory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691952195
Other languages
English (en)
Inventor
Old William James
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLIAM OLD RESIFORM Ltd
Original Assignee
WILLIAM OLD RESIFORM Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLIAM OLD RESIFORM Ltd filed Critical WILLIAM OLD RESIFORM Ltd
Priority to DE19691952195 priority Critical patent/DE1952195A1/de
Publication of DE1952195A1 publication Critical patent/DE1952195A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels
    • E04C2/386Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels with a frame of unreconstituted or laminated wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/94Protection against other undesired influences or dangers against fire
    • E04B1/945Load-supporting structures specially adapted therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/20Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of plastics
    • E04C2/22Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of plastics reinforced

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Abaueinheit Das Hauptpatent ... (Anmeldung P 15 59 470.4) bezieht sich auf eine Baueinheit, die eine mit Glasfasern verstärkte Schicht aus Kunstharz und eine Schicht aus einem feuerfesten Material enthält.
  • Es ist bereits bekannt, eine Baueinheit aus einem Kunstharz mit einer Schicht aus feuerfestem Plattenmaterial herzustellen, das an das Kunstharz angeklebt oder in diesem eingebettet ist.
  • Beim Gebrauch sind derartige Schichten Änderungen in der Dem4eratur ausgesetzt, wobei die verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten des Kunstharzes und des feuerfesten Schichtmaterials zu einer zerstörenden Auswirkung auf die Baueinheit führen. In dem Harz können kleine Risse und Blasen auftreten, und außerdem kann die Klebverbindung bzw. die Verbindung zwischen dem Kunstharz und dem feuerfesten Schichtmaterial nachlassen und gfs. zum Aufreißen der zusammengeschichteten Platte führen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, die in dem Hauptpatent beschriebene Baueinheit zu verbessern und die vorstehend aufgezeigten Mangel zu überwinden.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einer Baueinheit mit einer mit Glasfasern verstärkten Schicht und einer Schicht aus feuerfestem Material nach Patent ... (Anmeldung P 15 59 470.4) erfindungsgemäß dadurch, daß eine Traganordnung vorgesehen ist, die diejenige Seite der aus dem feuerfesten Material bestehenden Schicht berührt, welche von der Kunstharzschicht abgewandt ist, daß das feuerfeste Schichtmaterial einer Seite der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht überlagert ist, ohne an dieser Schicht direkt befestigt zu sein, daß eine Bügelanordnung die Harzschicht mit der Traganordnung verbindet und daß die Bügelanordnung so angeordnet ist, daß sie eine Ausdehnung der mit Glasfasern verstärkten Sunstharzschicht zuläßt. Derjenige Teil der Bügelanordnung, der mit der Harzschicht verbunden ist, kann in dieser eingebettet sein.
  • Die Bügel anordnung kann sich über eine Kante der feuerfesten Schicht erstrecken oder durch eine oder mehrere darin befindliche Öffnungen hindurch verlaufen.
  • Die Bügelanordnung kann einen Material streifen enthalten, der mit einem Ende an der Harzschicht und mit dem gegenüberliegenden Ende an der Traganordnung befestigt ist. Der Streifen ist zwischen seinen Enden ausdehnbar, und zwar derart, daß eine Ausdehnung des mit den Glasfasern verstärkten Kunstharzes ermöglicht ist. Der Streifen kann z.B. mit einem Ausdehnungsknick, mit einem Bogen oder mit einer Ausdehnungsschleife zwischen seinen Enden versehen sein.
  • Das Material kann ein Metall sein, wie rostfreier Stahl oder Zink oder ein Kunststoff.
  • Die raganordnung kann einen Block oder einen Balken enthalten, z.B. aus Holz oder Metall, und die Schicht aus feuerfestem Material kann an dem Block oder Balken befestigt sein, z.B. durch Annagelung, Anstiftung, Anklebung oder An-5 chraubung.
  • In der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht kann jedes geeignete Harz verwendet werden, wie Polyesterharz.
  • Diejenige Oberflache der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht, die der Oberflache gegenüberliegt, welche über der feuerfesten Schicht liegt, kann ein Füllmaterial enthalten, wie ein gemahlenes Mineral, Naturstein oder Sandstaub.
  • Das betreffende Material kann ferner Alaun und/oder ein Figment enthalten. Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung enthalt das Füllmaterial Glasgestein, Glaskörner oder pulverförmiges Glas. Das feuerfeste Schichtmaterial ist vorzugsweise Asbest oder ein auf Asbestbasis aufgebautes Material Vorzugsweise enthalt das auf Asbestbasis aufgebaute Material Asbestfasern, die mittels eines chemischen Klebers miteinander verbunden sind.
  • Bei jeder der oben genannten Anordnungen kann eine dünne Dichtungsmaterialschicht zwischen der mit Glasfasern verstärktenKunststoffschicht und dem feuerfesten Schichtmaterial eingelagert sein. Das Dnchtungsmaterial kann Mull sein.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Baueinheit mit Verstärkungsteilen versehen, die die Traganordnung bilden Diese Verstarkungsteile können zweckmäßigerpreise durch einen Holz- oder Metallrahmen gebildet sein, an welchem die Bügelanordnungen befestigt sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Isoliermaterial in den Rahmen eingesetzt, und zwar in den Zwischenräumen zwischen den Werstärkungsteilen. Als Isoliermaterial kann eine Kineralwolle oder Fiberglaswattierun, dienen.
  • Die von der Harzschicht abgewandte Rahmenseite kann von einem geeigneten Verkleidungsüberzug überzogen sein, wie z.B. mit einem Gipsüberzug.
  • An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an einem Ausführungsbeispiel naher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in einer Schnittansicht eine Baueinheit gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht durch zwei benachbarte Platten, unter Verdeutlichtung der Art und Weise, in der die Platten miteinander verbunden sind.
  • Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Baueinheit.
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der in Fig. 3 eingetragenen Schnittlinie A-A.
  • Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der in Fig. 3 eingetragenen Schnittlinie B-B.
  • Sig.-6 zeigt in einer Vorderansicht eine Einzelheit de-r in Fig.1 dargestellten Baueinheit.
  • Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 6 dargestellten Einzelheit.
  • Die Baueinheit wird wie folgt hergestellt: Ein Holzrahmen 11 mit den Gesamtabmessungen von etwa 122 cm zu 244 cm wird aus Holz mit den Abmessungen von ca. 100 zu 50 mm hergestellt, wobei Stützen in Mittenabstanden von etwa 406 mm vorhanden sind.
  • An diesen Rahmen ist eine ca. 4,8 m dicke Schicht 12 angenagelt, die auf Asbestbasis aufgebaut ist.
  • Sodann werden Kreislöcher 13 von geeignetem Durchmesser aus der auf Asbestbasis aufgebauten Schicht herausgeschnitten, und zwar an Stellen neben dem iiolzrahmen.
  • Sodann wird eine Gelcoat-Schicht, die Naturstein, Sandstaub oder ein anderes geeignetes Füllmaterial enthalt, wie Glassteine, pulverisiertes Glas, Pigmente, Alaun, Polyesterharz vom Gyp Crystic 420 D, in eine Borm eingefüllt und dann derart verteilt, daß sich eine Schichtdicke zwischen ca. 0,8 mm und 3,2 mm ergibt. Die Gesamtabmessungen der Form stimmen weitgehend mit den Abmessungen des Holzrahmens überein.
  • Auf die Gelcoat-Schicht wird sodann eine zerkleinerte Fasermatte aus Verstärkungsglasfasern gerollt, und auf diese Matte wird ein Pol-gesterharz vom D p Crystic 323 A gegossen, und zwar derart,daß sich eine dichte Schicht 10 mit der Gelcoat-Schicht ergibt.
  • Die Enden der Metallstreifen 14, deren jeder einen Teil eines Kreisbogens 17 mit einem Radius von etwa 4,8 mm zwischen seinen Enden aufweist, werden dann auf die Polyesterschicht aufgelegt und an dieser mit einem Ausschnitt oder der Gesamtschicht der mehr Polyesterharz und die Glasfasermatte 15 enthaltenden Schichtanordnung verklebt. Auf diese Weise werden die Metallstreifen in dem Schichtgebilde eingebettet.
  • Das Schichtgebilde 10 wird nach teilweiser Aushartung aus der Form herausgenommen. Anschließend wird der Holzrahmen mit der daran befestigten, auf Asbestbasis aufgebauten Schicht 12 auf die Rückseite des Schichtgebildes aufgelegt. Zwischen der auf Asbestbasis aufgebauten Schicht 12 und dem Schichtengebilde wird Dichtungsmull 16 eingeführt. Der Dichtungsmull und die Schicht 12 sind mit Löchern 17 an Stellen versehen, an denen es-erforderlich ist, einen Durchgang für die Bänder 14 zu schaffen.
  • Das lose Ende des jeweiligen Metallstreifens wird dann, wie dargestellt, an den Holzrahmen angenagelt. Eine geringfügig modifizierte Ausführungsform der Metallstreifen bzw.
  • Metallbänder 14 ist in Fig. 6 und 7 verdeutlicht.
  • Zwischen die vertikalen Teile 11 des Holzrahmens wird Mineralwolle oder Fiberglasmatte 18 eingeführt. Die unbedeckte Seite der Platte wird dann mit einer Gipsschicht 19 oder einer anderen geeigneten Verkleidungsschicht versehen.
  • Bei der dargestellten Anordnung sind sämtliche Bander 14 mit Bögen 17 versehen, welche eine Ausdehnung der Schichten an sämtlichen Stellen ermöglichen. Es hat sich in einigen Fällen herausgestellt, daß hierdurch keine hinreichend genaue Festlegung der Baueinheit um ihre Kanten herum erzielt wird.
  • Um diese Schwierigkeit zu überwinden, können die Bander 14 am Umfang der Einheit gerade sein, d.h. keine Bögen 17 aufweisen. Dadurch ist die Bewegung der Einheit an ihren Kanten gehemmt. Die Innen-Bander 14 sind hingegen mit Bögen 17 versehen und ermöglichen somit noch eine Ausdehnung der Einheit.
  • Fig. 2 zeigt eine Verbindung zwischen zwei Baueinheiten des in Fig. 1 dargestellten rlyps. Die Kante 20, 14 der Glatte 10, 15 ist so ausgebildet, daß eine Nut 21 gebildet ist, in der ein Abdichtungsstreifen 24 eingesetzt werden kann. An jeder Kante der Einheit, an der eine benachbarte Einheit anzufügen ist, sind Holzleisten 22 vorgesehen. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist zwischen den Kanten benachbarter Platten 10, 15 Kitt 23 vorgesehen (wie er z.B. unter der Handelsbezeichnung "Secomastic" erhaltlich ist). In die gegenüberliegende Nut 21 ist ein Abdichtungsstreifen 24 aus rostfreiem Btahl eingeklemmt.
  • Wie aus Fig. 3, 4 und 5 ersichtlich ist, ist der obere Teil jeder Nut 21 an der Stelle 21a erweitert. Die Enden des Abdichtungsstreifens 24 ragen von seiner Platte aus in den Teil 21a der Nut einer benachbarten Platte hinein. Die Sonderbreite des Nutbereiches 21a ermöglicht eine Uberlappung der Streifen.
  • Der untere Teil der in jeder Platte enthaltenen Nut 21 verläuft schrag nach außen, wie dies mit 21b angedeutet ist.
  • Auf diese reise kann sich der Abdichtungsstreifen nach unten vor das obere Ende eines unteren Abdichtungsstreifens erstrecken, wenn Platten für Bauten von mehr als zwei Etagen verwendet werden. Ferner leitet der jeweilige schrag verlaufende Nutteil jegliches Wasser von dem Fundament in Höhe des Erdgeschosses weg.
  • Die Abmessungen der Baueinheit können sich ändern; so kann es zweckmäßig sein, eine Länge von ca. 3,65 m und eine Breite von 3,05 m vorzusehen. Baueinheiten gemäß der Erfindung können zur Herstellung sämtlicher Arten von Gebäuden verwendet werden. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung der erfindungsgemäßen Baueinheiten für den Hausbau.
  • Die Erfindung ist nun nicht nur durch die Einzelheiten bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel beschränkt. So kann z.B.
  • anstelle von Pol-esterharz irgendein anderes geeignetes Eunstharz verwendet werden. Aus der Gelcoat-Mischung können Alaun und Pigmente weggelassen. werden oder durch andere geeignete feuerfeste füllstoffe ersetzt sein. Anstelle der oben erwähnten, auf Asbestbasis aufgebauten Schicht kann jedes andere geeignete feuerfeste Material verwendet werden. Die Dicke dieses Materials kann an die jeweils vorliegenden besonderen Anforderungen angepaßt sein. In entsprechender Weise können auch irgendwelche anderen Füllteile anstelle der Holzleisten verwendet werden, und die hbuichtungsstreifen--br=au-chen nicht nur aus rostfreiem Stahl zu bestehen; sie können vielmehr auch aus irgendeinem anderen geeigneten Material bestehen, wie aus Holz oder Aluminium.
  • Die Platte kann manuell, maschinell oder manuell und maschinell hergestellt erden, Anstelle des Holzrahmens kann Stahl oder irgendein anderes geeignetes lasttragendes Material verwendet werden, das demselben Zweck dient. Andere Möglichkeiten bestehen noch darin, die Mineralwolle oder die Glasfaserwatte durch entsprechende Stoffe zu ersetzen. Anstelle der Metallbänder können auch Kunststoffbänder oder Bander aus einem anderen Material verwendet werden.
  • Bei einer anderen (hier nicht dargestellten) Ausführungsform der Erfindung sind die kreisförmigen Bögen 17 der Metall bänder 14 jeweils durch einen dreieckförmigen Knick ersetzt.

Claims (24)

  1. Patent ansprüche
    Baueinheit mit einer mit Glasfasern verstärkten Schicht aus Kunstharz und mit einer Schicht aus einem feuerfesten Material nach Patent ... (AnmeldungP 15 59 470.4) dadurch gekennzeichnet, daß eine Traganordnung vorgesehen ist, die diejenige Seite der aus dem feuerfesten Material bestehenden Schicht (12) berührt, welche von der Kunstharzschicht (10,15) abgewandt ist, daß das feuerfeste Schichtmaterial einer Seite der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15) überlagert ist, ohne an dieser Schicht (10,15) direkt befestigt zu sein, daß eine Bügelanordnung (14) die Harzschicht (10,15) mit der Traganordnung (11) verbindet und daß die Bügelanordnung (14) so angeordnet ist, daß sie eine Ausdehnung der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15) zuläßt.
  2. 2. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelanordnung (14) zum Teil in der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15) eingebettet ist.
  3. 3. Baueinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelanordnung (14) sich durch wenigstens ein in dem feuerfesten Schichtmaterial (12) befindliches Loch (13) hindurch erstreckt.
  4. 4. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelanordnung (14) zumindest einen Materialstreifen (14) enthält, der mit einem Ende an der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15) und mit dem anderen Ende an der Traganordnung (11) befestigt ist, und daß jeder Materialstreifen (14) zwischen seinen Enden derart ausdehnbar ist, daß eine Ausdehnung der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15) ermöglicht ist.
  5. 5. Baueinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder- Materialstreifen (14) aus Metall oder Kunststoff besteht.
  6. &. Baueinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall rostfreier Stahl oder Zink ist.
  7. 7. Baueinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Materialstreifen (14) zwischen seinen Enden einen Ausdehnungsknick, einen Ausdehnungsbogen oder eine Ausdehnungsschleife (17) aufweist.
  8. 8. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der mit Glasfasern verstärksten Kunstharzschicht (10,15) und dem feuerfesten Schichtmaterial (12) eine Dichtungsmaterialschicht (16) eingefügt ist.
  9. 9. Baueinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial (16) Mull ist.
  10. 10. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Traganordnung (11) einen Block oder Balken enthält.
  11. 11. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Traganordnung (11) Holz oder Metall enthalt.
  12. 12. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (12) aus feuerfestem Material an der Traganordnung (11) befestigt ist.
  13. 13. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (12) aus feuerfestem Material an der Traganordnun; (11) durch Annageln, Anstiften, Ankleben oder Anschrauben befestigt ist.
  14. 14. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Glasfasern verstärkte Kunstharzschicht (10,15) aus einem Polaesterharz besteht.
  15. 15. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Seite der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15), welche der Seite gegenüberliegt, die der feuerfesten Schicht (12) überlagert ist, ein Füllmaterial, ein Pigment, Alaun, ein gemahlenes Mineral, Naturstein oder Sandstaub enthält.
  16. 16. Baueinheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial Glasgestein, Glaskörner oder pulverisiertes Glas enthalt.
  17. 17. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das feuerfeste Schichtmaterial (12) Asbest oder ein auf Asbestbasis aufgebautes Material ist.
  18. 18. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das feuerfeste Schichtmaterial (12) Asbestfasern enthalt, die mit einem chemischen Bindemittel miteinander verbunden sind.
  19. 19. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Verstärkungsteilen versehen ist, die die Tranganordnung (11) bilden.
  20. 20. Baueinheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verst irlungsteile einen Rahmen aus Holz oder Metall enthalten, an welchem die Bügelanorunungen (14) befestigt sind.
  21. 21. Baueinheit nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein Isoliermaterial (18) in die RahmenzvJischenriume zwischen den Verstarkungsteilen (11) eingeführt ist.
  22. 22. Baueinheit nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial (18) Mineralwolle oder Glaswolle ist.
  23. 23. Baueinheit nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Seite des Rahmens, die der mit Glasfasern verstärkten Kunstharzschicht (10,15) abgewandt ist, mit einer Verkleidungsabdeckung (19) überzogen ist.
  24. 24. Baueinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidungsabdeckung (19) eine Gipsabdeckung ist.
    L e e r s e i t e
DE19691952195 1969-10-16 1969-10-16 Baueinheit Pending DE1952195A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952195 DE1952195A1 (de) 1969-10-16 1969-10-16 Baueinheit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691952195 DE1952195A1 (de) 1969-10-16 1969-10-16 Baueinheit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1952195A1 true DE1952195A1 (de) 1971-04-29

Family

ID=5748388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691952195 Pending DE1952195A1 (de) 1969-10-16 1969-10-16 Baueinheit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1952195A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0023618B1 (de) Schallschluckende Bauplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2945752C2 (de)
DE4420175A1 (de) Beton-Verbundplatte
DE3509514C2 (de) Unterdachelement
DE1952195A1 (de) Baueinheit
DE3347059C1 (de) Freitragende Verbundplatte fuer Doppelboeden,Decken oder dergleichen
DE3125938A1 (de) "verkleidungsplatte"
AT237871B (de) Verfahren zum Verkleiden von Wand-, Decken-, Boden- u. a. Flächen
DE2203310A1 (de) Verfahren zum abdichten eines unbekiesten warmdaches
DE3513918A1 (de) Mehrschicht-leichtbauplatte
DE3804311A1 (de) Grossflaechige platte aus keramik, steinzeug, naturstein und/oder kunststein
DE20000475U1 (de) Mehrschichtplatte für den Hochbau
EP0187356A2 (de) Dachelement mit hoher Luftschalldämmung
DE2754843A1 (de) Grossflaechiges fertighaus-wandelement in leichtbau-sandwich-ausfuehrung
DE1609993A1 (de) Leichtbauplatte,insbesondere fuer Dacheindeckungen und Verfahren zur Herstellung derselben
DE2831914A1 (de) Bodenplatte
DE3409465A1 (de) Betonplatte fuer den hoch- und tiefbau und verfahren zu ihrer herstellung
DE1659357B1 (de) Platte,insbesondere zum Eindecken von Daechern
DE102021107056A1 (de) Holzmaterial-Bauelement und Parkhausdeck aus Holzmaterial-Bauelementen
DE9407054U1 (de) Baumaterial, insbesondere zur Bildung von Ausgleichsschichten auf Decken, Dächern o.dgl., und eine das Baumaterial enthaltende Bauwerksanordnung
DE2064475A1 (de) Bauelement mit vorgefertigter Oberflächenschicht
DE202004016601U1 (de) Schallabsorbierende Decken- oder Wandverkleidung
AT741U1 (de) Dachplatte
DE2604806A1 (de) Verfahren zum herstellen von bauteilen fuer gebaeude und nach dem verfahren hergestelltes bauteil
DE6913590U (de) Bausatz aus vorgefertigten dachdaemmplatten

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee