DE19521672C2 - Schaltung zur zentralen und individuellen Auswertung von Tarifeinheitenimpulsen in Telefonanlagen und Telekonfigurationen - Google Patents
Schaltung zur zentralen und individuellen Auswertung von Tarifeinheitenimpulsen in Telefonanlagen und TelekonfigurationenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur zentralen
Auswertung von Tarifeinheitenimpulsen in analogen Telefon
anlagen und -konfigurationen gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Es sind Einrichtungen bekannt, welche die Tarifeinhei
tenimpulse erkennen und anzeigen. So ist in der DE
94 15 864 U1 eine Vorrichtung zum Erfassen, insbesondere der
Gebühreneinheiten von Telefongesprächen zur Kontrolle der
Gebührenabrechnung offenbart, die eine Leitungsüberwachung
aufweist, die auch die 16 kHz-Impulse der Telekom erkennt.
Die 16 kHz-Impulse können abgespeichert und angezeigt
werden. Allerdings ist es mit der bekannten Vorrichtung
nicht möglich, die empfangenen 16 kHz-Impulse wahlweise an
eine daran angeschaltete Endeinrichtung weiterzuleiten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
eingangs beschriebene Schaltung zur zentralen Auswertung von
Tarifeinheitenimpulsen derart weiter zu bilden, daß die
Tarifeinheitenimpulse wahlweise zentral und/oder individuell
in jeder angeschalteten Endeinrichtung ausgewertet werden
können.
Dieses technische Problem löst die Erfindung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Vorteilhafter Weise ist die Schaltung über eine Schnitt
stelle an einen Drucker oder einen PC angeschaltet.
Durch die Erfindung wird zusätzlich noch der Vorteil
erreicht, daß aus den zeitlichen Abständen der ersten Tarif
impulse das Eintreffen des nächsten Tarifimpulses berechnet
werden kann, damit der Kunde (Telefonteilnehmer) die Mög
lichkeit hat, vor dem Eintreffen des Tarifimpulses ggf. die
Verbindung aufzutrennen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß die
Einrichtung über eine zwischengeschaltete TK-Anlage mit der
jeweiligen Endeinrichtung verbunden ist und daß die TK-
Anlage 4 über eine weitere Schnittstelle (a/b- oder SO-
Schnittstelle) auf die Einrichtung geschaltet ist.
Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, daß die Tarif
einheitenimpulse und die Rufnummern durch direkte Anwahl der
Einrichtung über die analoge a/b-Schnittstelle oder die
digitale SO-Schnittstelle ausgelesen werden können.
Vorzugsweise sollte die erfindungsgemäße Einrichtung
zugleich zur Überwachung der an ihrem Eingang zum Netz hin
anliegenden Spannung und hierbei zur Erkennung und Anzeige
eventuell auftretender Spannungsänderungen dienen. Hierdurch
wird ermöglicht, eventuelle von anderen am Anschluß vorge
nommene Manipulationen zu erkennen und anzuzeigen. Die
erfindungsgemäße Einrichtung sollte in der Lage sein, diese
Funktion auch dann aufrechtzuerhalten, wenn die interne
Energieversorgung - auch für längere Zeit - einmal ausfallen
sollte.
Um die in Rede stehenden Funktionen sachgerecht und
sicher zu erfüllen, sollte die erfindungsgemäße Einrichtung
die aus Patentanspruch 4 ersichtlichen Elemente enthalten.
Vorzugsweise dient das Tariferkennungselement auch zur
Sperrung der Tarifimpulse mittels eines elektrischen Sperr
und/oder Saugkreises.
Die mit einer derartig ausgestatteten Einrichtung versehene
erfindungsgemäße Schaltung zeichnet sich im einzelnen durch
folgende Funktionen und Vorteile aus:
- - Erkennen von Tarifeinheitenimpulsen des Netzes (16 kHz-Gebühren impuls),
- - Auswerten von Tarifeinheitenimpulsen des Netzes,
- - Speichern der Anzahl der Tarifimpulse,
- - Berechnen der Gebühren,
- - Anzeigen der Gebühren in verschieden einstellbaren Währungen,
- - Ausgabe der Gebühren auf einen Drucker oder PC,
- - Sperren der Tarifeinheitenimpulse oder transparentes Durch lassen derselben zur Endeinrichtung,
- - Erkennen der von einer Endeinrichtung ausgesendeten Rufnummer mit den verschiedenen Wahlverfahren (Impulswahlverfahren und Mehrfrequenzwahlverfahren),
- - Auswerten der Rufnummern,
- - Speichern der Rufnummern über einen definierbaren Zeitraum,
- - Anzeigen der Rufnummern auf einem Display,
- - mit dem Speichern der Rufnummer gleichzeitiges Erfassen auch des Datums, der Uhrzeit und der Gesprächsdauer,
- - Ausgabe der gespeicherten Rufnummern auf einen Drucker oder PC,
- - direkte Anwahl der Einrichtung über die analoge a/b-Schnitt stelle oder die digitale SO-Schnittstelle zum Auslesen der Tarifeinheitenimpulse und der Rufnummern,
- - Überwachung der Spannung am Eingang der Einrichtung zum Netz hin, um Manipulationen zu erkennen,
- - Anzeige des Abstandes von zwei Tarifeinheitenimpulsen und der dazugehörigen Restzeit bis zum Eintreffen des nächsten Tarif einheitenimpulses
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung darge
stellt, die im folgenden beschrieben werden. Es zeigt (jeweils
in Blockschaltbild-Darstellung):
Fig. 1 eine Ausführungsform einer Schaltung, bei der eine
Einrichtung zur Erkennung und Anzeige sowie zur
Speicherung von Tarifeinheitenimpulsen unmittelbar
mit einer Endeinrichtung (Telefonapparat) verbunden
ist,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform, mit der Besonderheit,
daß zwischen Einrichtung und Endeinrichtung eine
TK-Anlage zwischengeschaltet ist, und
Fig. 3 eine (schematische) Separatdarstellung der Ein
richtung zur Erkennung und Anzeige sowie zur
Speicherung von Tarifeinheitenimpulsen nach Fig. 1
oder 2.
Es bezeichnet 10 insgesamt eine Einrichtung zur Erkennung und
Anzeige sowie zur Speicherung von Tarifeinheitenimpulsen und
der Rufnummern, die mittels einer Anschlußschnur 11 mit TAE-
Stecker (nicht gezeigt) an eine TAE-Dose (Monopoldose) 12 an
geschaltet ist (parallel an die N-Buchse der Monopol-TAE). Die
TAE-Dose 12 ist durch eine Leitung 13 mit dem (nicht dargestellten)
Netzknoten verbunden. Aus dieser Schnittstelle des Netzzuganges
gelangen die zu erfassenden Tarifeinheitenimpulse in die Ein
richtung 10. Die Aufgabe der Einrichtung 10 ist es, ankommende
Tarifeinheitenimpulse zu erkennen und die Anzahl der Tarifein
heitenimpulse je Gespräch zu registrieren und zu speichern. Es
soll auch der Preis je Tarifeinheitenimpuls eingegeben werden
können, so daß mittels einer Anzeige die Anzahl der Tarifein
heitenimpulse und auch der Preis je Gespräch wie auch der Ge
samtpreis angezeigt wird. Die Einrichtung 10 ist zu diesem Zweck
einer Endeinrichtung 14 vorgeschaltet, bei der es sich z. B. um
den Telefonapparat des jeweiligen Fernsprechteilnehmers handelt.
Die Anzeige der vorgenannten Daten wird über eine Schnittstelle 15,
an der ein Drucker oder PC mit entsprechender Software ange
schlossen werden kann, ausgegeben und weiterverarbeitet. Ein ent
sprechendes Ausgabegerät ist mit 16 beziffert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist die Einrichtung 10 über
eine Leitung 17 unmittelbar mit der Endeinrichtung 14 verbunden.
Dagegen sieht die Variante nach Fig. 2 die Zwischenschaltung
einer TK-Anlage 18 vor. Die Verbindungsleitung von der Ein
richtung 10 zur Endeinrichtung 14 teilt sich hier in zwei
Stränge 19 und 20 auf.
Eine weitere Besonderheit der Ausführungsform nach Fig. 2
besteht darin, daß die Einrichtung 10 über eine mit 21 be
zeichnete weitere Schnittstelle (die als analoge a/b-Schnitt
stelle oder als digitale SO-Schnittstelle ausgebildet sein
kann) von der TK-Anlage 18 aus direkt angewählt werden kann,
um die Tarifeinheitenimpulse und die Rufnummern auszulesen.
Im einzelnen erfolgt dieses Ansprechen der Einrichtung 10
zweckmäßigerweise von einem PC (nicht gezeigt) über die TK-
Anlage 18. Der PC mit der entsprechenden Software kann die
gespeicherten Daten dann auslesen. Für das Auslesen muß der
Benutzer eine PIN eingeben. Damit ist es möglich, ohne den
Transport des PC und/oder der Einrichtung 10 die Gesprächsdaten
in den PC zu übernehmen und auszuwerten. Es sind im übrigen
hierfür auch keine Umverkabelungen nötig.
Die Einrichtung 10 ist so konzipiert, daß sie - wahlweise - in
der Lage ist, die Tarifeinheitenimpulse für die dahinterge
schalteten Endeinrichtungen (z. B. 14 in Fig. 1 und 2) zu
sperren oder ohne Änderung zu der betreffenden Endeinrichtung
durchzulassen.
Aus dem Abstand von zwei Tarifeinheiten soll die Einrichtung 10
das Eintreffen des nächsten Tarifeinheitenimpulses berechnen
und die Zeit anzeigen bzw. diese Daten über die Schnittstelle 15
an den PC bzw. Drucker ausgeben. Es besteht aber auch die Mög
lichkeit, die Restzeit durch eine Sprachausgabe anzusagen.
Ferner soll die Einrichtung 10 die von einer Endeinrichtung
(z. B. 14) ausgesendeten Rufnummern erkennen. Für das Aussenden
der Rufnummer gibt es zwei Wahlverfahren, nämlich zum einen das
Impulswahlverfahren (IWV) und zum andern das Mehrfrequenzwahl
verfahren (MFV). Die erkannten Rufnummern müssen ausgewertet
und gespeichert werden. Die Größe des Speichers ist beliebig.
Die Anzeige der Rufnummern kann sowohl über das eingebaute
Display erfolgen als auch über die Schnittstelle 15, an der ein
Drucker oder PC (16) mit entsprechender Software angeschlossen
werden kann, ausgegeben und weiterverarbeitet werden.
Um Manipulationen zu erkennen, die vor der Einrichtung 10 am
Anschluß (12, 13) stattfinden, sollte eine Spannungsüberwachung
erfolgen. Aus der Größe der Spannung kann abgeleitet werden, ob
der Anschluß abgeklemmt wurde oder ob eine Fremdaufschaltung
erfolgt ist. Dieses sollte auch über die Schnittstelle 15 an den
PC oder Drucker (16) ausgegeben werden.
Der Aufbau der in Rede stehenden Einrichtung 10 geht nun im Detail
aus Fig. 3 hervor. Es bezeichnet dort 22 einen Indikator zum
Erkennen von Modemdaten des Netzknotens, Impulswahlzeichen und
Mehrfrequenzwahlzeichen und 23 ein Tarifimpulserkennungselement,
das die Tarifimpulse mittels eines elektrischen Sperr- und/oder
Saugkreises (nicht gezeigt) zu sperren vermag. Mit 24 ist ein
Erkennelement für die Modemdaten des Netzknotens, Impulswahl
zeichen und Mehrfrequenzwahlzeichen beziffert. Des weiteren be
zeichnet 25 ein Erkennungselement für die Tarifimpulse, 26 einen
Speicher, 27 eine Prozessor, 28 einen I/O-Modul zur Anpassung
an eine RS-233-Schnittstelle, 29 einen I/O-Modul zur Anpassung
an eine a/b-Schnittstelle und/oder an eine SO-Schnittstelle
(siehe Bezugszeichen 21 in Fig. 2), 30 eine Buchse für die
(a/b- oder SO-)Schnittstelle 21 (Fig. 2), 31 eine a/b-Schnitt
stelle mit einem TAE-Stecker für das Anschalten an eine TAE-
Dose (siehe Bezugszeichen 12 in Fig. 1 und 2), 32 eine a/b-Schnitt
stelle mit einer TAE-Buchse zum Anschalten eines Endgerätes (siehe
Bezugszeichen 14 in Fig. 1 und 2), 33 eine Buchse für die RS-
233-Schnittstelle, 34 ein Display und 35 ein Bus.
Claims (7)
1. Schaltung zur zentralen Auswertung von
Tarifeinheitenimpulsen in analogen Telefonanlagen und
Telefonkonfigurationen mit folgenden Merkmalen:
eine Einrichtung (23) zum Erkennen der Tarifeinheitenimpulse und von Rufnummern sowie eine Einrichtung (26) zum Speichern der Tarifeinheitenimpulse und Rufnummern, wobei die Schaltung (10) mit wenigstens einer Endeinrichtung (14) verbunden und mittels einer Anschlußschnur (11) mit TAE-Stecker an eine TAE-Dose (12) angeschaltet ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum wahlweisen Sperren oder Durchlassen der zu erfassenden Tarifeinheitenimpulse zu der jeweiligen Endeinrichtung (14) zur individuellen Auswertung der Tarifeinheitenimpulse.
eine Einrichtung (23) zum Erkennen der Tarifeinheitenimpulse und von Rufnummern sowie eine Einrichtung (26) zum Speichern der Tarifeinheitenimpulse und Rufnummern, wobei die Schaltung (10) mit wenigstens einer Endeinrichtung (14) verbunden und mittels einer Anschlußschnur (11) mit TAE-Stecker an eine TAE-Dose (12) angeschaltet ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum wahlweisen Sperren oder Durchlassen der zu erfassenden Tarifeinheitenimpulse zu der jeweiligen Endeinrichtung (14) zur individuellen Auswertung der Tarifeinheitenimpulse.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Schnittstelle (15), an die ein Drucker oder
ein PC (16) anschaltbar ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10) über eine
zwischengeschaltete TK-Anlage (18) mit der jeweiligen
Endeinrichtung (14) verbunden ist und daß die TK-Anlage
(18) über eine weitere Schnittstelle (21) (a/b- oder SO-
Schnittstelle) auf die Einrichtung (10) geschaltet ist.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10) zugleich zur
Überwachung der an ihrem Eingang (12,13) zum Netz hin
anliegenden Spannung und hierbei zur Erkennung und
Anzeige eventuell auftretender Spannungsänderungen
dient.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10) folgende
Elemente enthält:
einen Indikator (22) zum Erkennen von Modemdaten des Netzknotens, Impulswahlzeichen und Mehrfrequenzwahl zeichen,
ein Erkennungselement (24) für die Modemdaten des Netzknotens, Impulswahlzeichen und Mehrfrequenzwahl zeichen,
ein Erkennelement (25) für die Tarifimpulse, einen Speicher (26),
einen Prozessor (27),
einen I/O-Modul (28) zur Anpassung an eine RS-233- Schnittstelle,
einen I/O-Modul (29) zur Anpassung an eine a/b- Schnittstelle und/oder n eine SO-Schnittstelle,
eine Buchse (30) für die a/b-Schnittstelle und/oder für die SO-Schnittstelle,
eine a/b-Schnittstelle (31) mit einem TAE-Stecker für das Anschalten an eine TAE-Dose,
eine a/b-Schnittstelle (32) mit einer TAE-Buchse zum Anschalten eines Endgerätes,
eine Buchse (33) für die RS-233-Schnittstelle,
ein Display (34) und
ein Bus (35).
einen Indikator (22) zum Erkennen von Modemdaten des Netzknotens, Impulswahlzeichen und Mehrfrequenzwahl zeichen,
ein Erkennungselement (24) für die Modemdaten des Netzknotens, Impulswahlzeichen und Mehrfrequenzwahl zeichen,
ein Erkennelement (25) für die Tarifimpulse, einen Speicher (26),
einen Prozessor (27),
einen I/O-Modul (28) zur Anpassung an eine RS-233- Schnittstelle,
einen I/O-Modul (29) zur Anpassung an eine a/b- Schnittstelle und/oder n eine SO-Schnittstelle,
eine Buchse (30) für die a/b-Schnittstelle und/oder für die SO-Schnittstelle,
eine a/b-Schnittstelle (31) mit einem TAE-Stecker für das Anschalten an eine TAE-Dose,
eine a/b-Schnittstelle (32) mit einer TAE-Buchse zum Anschalten eines Endgerätes,
eine Buchse (33) für die RS-233-Schnittstelle,
ein Display (34) und
ein Bus (35).
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Tarifimpulserkennungselement (23) - mittels eines
elektrischen Sperr- und/oder Saugkreises - auch zur
Sperrung der Tarifimpulse dient.
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Berechnung des
Eintreffens eines nachfolgenden Tarifeinheitenimpulses
aus dem Abstand von zwei Tarifeinheitenimpulsen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995121672 DE19521672C2 (de) | 1995-06-14 | 1995-06-14 | Schaltung zur zentralen und individuellen Auswertung von Tarifeinheitenimpulsen in Telefonanlagen und Telekonfigurationen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995121672 DE19521672C2 (de) | 1995-06-14 | 1995-06-14 | Schaltung zur zentralen und individuellen Auswertung von Tarifeinheitenimpulsen in Telefonanlagen und Telekonfigurationen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19521672A1 DE19521672A1 (de) | 1997-01-30 |
| DE19521672C2 true DE19521672C2 (de) | 1998-03-19 |
Family
ID=7764385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995121672 Expired - Lifetime DE19521672C2 (de) | 1995-06-14 | 1995-06-14 | Schaltung zur zentralen und individuellen Auswertung von Tarifeinheitenimpulsen in Telefonanlagen und Telekonfigurationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19521672C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19706579A1 (de) * | 1997-02-21 | 1998-08-27 | Alsthom Cge Alcatel | Verfahren zur Gebühreninformation sowie Vergebührungseinrichtung, Teilnehmerendgerät und Diensteinrichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2816034C3 (de) * | 1978-04-13 | 1985-07-18 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur systemunabhängigen Erfassung von Gesprächsdaten und Gebühren |
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| US5146490A (en) * | 1991-05-31 | 1992-09-08 | Primo Microphones, Inc. | Passive telephone line monitoring system |
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1995
- 1995-06-14 DE DE1995121672 patent/DE19521672C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19521672A1 (de) | 1997-01-30 |
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Legal Events
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