DE19521425A1 - Handwerkzeugmaschine mit Elektromotor, sowie deren Elektromotor - Google Patents
Handwerkzeugmaschine mit Elektromotor, sowie deren ElektromotorInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit
Elektromotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. von
einem Elektromotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10. Es
ist schon eine Handwerkzeugmaschine mit Elektromotor bekannt
(DE 33 11 557 A1) deren Elektromotor einen mit Lagerschild
versehenen Stator aufweist, in dem ein Rotor drehbar
gelagert ist. Die Lagerung des Rotors gegenüber dem Stator
in Lagerschilden hat den Vorteil einer guten
Zentrierbarkeit, so daß Berührungen zwischen Rotor und
Stator im Betrieb der Handwerkzeugmaschine weitgehend
vermeidbar sind. Andererseits ist mit dieser Art der
Lagerung ein größerer Platzbedarf und ein größerer
Fertigungsaufwand verbunden.
Aus der DE 35 02 449 A1 ist eine Handwerkzeugmaschine mit
Elektromotor bekannt, dessen Rotor in Lagerstellen direkt
gegenüber dem Maschinengehäuse gelagert ist und dessen
Stator ebenfalls gegenüber dem Maschinengehäuse festgelegt
ist. Damit Rotor- und Statorachse möglichst gut fluchten,
sind der Rotor und der Stator im Maschinengehäuse präzise
anzuordnen. Da der üblicherweise durch ein Polrohr gebildete
Außenumfang des Stators in der Regel keinen hohen
Maßtoleranzen unterliegt, erfolgt dessen Lagerung im
Maschinengehäuse über eine hülsenförmige, in radialer
Richtung elastische Manschette. Begünstigt durch das in
Topfbauweise geformte Gehäuse ergibt sich dadurch eine
zufriedenstellende Zentrierung des Stators, wobei allerdings
infolge der radial elastischen Manschette bei
Stoßbelastungen eine unerwünschte Verschiebung des Stators,
im Extremfall sogar eine Berührung von Rotor und Stator
auftreten kann.
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. der
erfindungsgemäße Elektromotor mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 10 hat demgegenüber den Vorteil, daß
eine positionsgenaue Lagerung des Stators auch bei
zweischalig aufgebautem Maschinengehäuse gewährleistet ist,
ohne daß bezüglich des Außenumfangs des Stators hohe
Toleranzanforderungen bestehen. Die Art und Weise der
Lagerung ermöglicht insbesondere auch die Verwendung von
Elektromotoren aus der Großserienfertigung, die für einen
anderen Verwendungsfall auch mit Lagerschild versehen werden
können.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 angegebenen Elektromotors möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen
erfindungsgemäß ausgebildeten Elektromotor,
Fig. 2 eine
Ansicht eines Stators des Elektromotors,
Fig. 3 und Fig. 4
jeweils Ansichten eines Zentrierringes und
Fig. 5 eine
Teilansicht einer Gehäuseschale einer Handwerkzeugmaschine.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Elektromotor bezeichnet, der in
bekannter Weise einen Stator 11 und einen Rotor 12 aufweist.
Der Rotor 12 hat eine Rotorwelle 12a, die einen Anker 13 mit
Wicklung 13a trägt. Mittels Lager 14, 15 ist die Rotorwelle
12a gegenüber einem Gehäuse 52 (Fig. 5) einer
Handwerkzeugmaschine lagerbar. An einem Ende der Rotorwelle
12a ist ein Antriebsritzel 18 vorgesehen, während nahe einem
anderen Ende der Rotorwelle 12a auf dieser ein Kollektor 19
sitzt.
Der Stator 11 umgibt den Rotor 12 im Bereich seines Ankers
13 zwischen Antriebsritzel 18 und Kollektor 19. Der Stator
11 ist aus einem hohlzylindrischen Polrohr 20 aufgebaut, an
dessen Innenwandung 21 Magnete 22 gehaltert sind. Das
Polrohr 20 ist an seinen beiden Stirnseiten 23, 24 mit
Ausnehmungen 25 versehen, die in einer anderen Verwendung
des Elektromotors zur Befestigung von Lagerbügeln bzw.
Lagerschilden am Polrohr 20 dienen. In die Ausnehmungen 25,
die sich paarweise um 180° versetzt wiederholen, greifen
jeweils Nasen 26 eines Zentrierrings 27 ein. An jeder
Stirnseite 23, 24 des Polrohres 20 ist ein derartiger
Zentrierring 27 aufgesetzt. Die Zentrierringe 27 haben die
Aufgabe, den Stator 11 gegenüber dem Gehäuse 52 der
Handwerkzeugmaschine festzulegen und für eine genaue
Ausrichtung von Stator 11 und Rotor 12 zu sorgen.
Das Polrohr 20 besteht aus einem Stahlrohr, dessen
Innendurchmesser 30 (Fig. 2) eng toleriert ist, da die in
das Polrohr 20 eingesetzten Magnete 22 eine definierte
äußere Anlagefläche benötigen. Aufgrund einer relativ groben
Dickentoleranz der Wandung des Polrohres 20 in Verbindung
mit der engen Toleranz des Innendurchmessers 30 hat das
Polrohr 20 einen relativ ungenauen Außendurchmesser 31, der
für die Lagerung des Stators 11 im Gehäuse der
Handwerkzeugmaschine ungeeignet ist. Insbesondere wenn
dieses schalenförmig aufgebaut ist, wird ein genau
tolerierter Außendurchmesser 31 benötigt, damit der Stator
11 möglichst spielfrei und zentrisch zur Rotorwelle 12a im
Gehäuse 52 aufgenommen werden kann.
Eine solche exakte Aufnahme des Stators 11 im Gehäuse 52 der
Handwerkzeugmaschine wird durch die beiden gleichartigen
Zentrierringe 27, die vorzugsweise aus Kunststoff
hergestellt sind, gewährleistet. Die in den Fig. 3 und 4
näher dargestellten Zentrierringe 27 greifen mit zwei
einander diametral gegenüberliegenden, in ihrem
Außendurchmesser 33 eng tolerierten Vorsprüngen 34 axial in
das Polrohr 20 ein und werden somit gegenüber dem ebenfalls
eng tolerierten Innendurchmesser 30 des Polrohres 20
zentriert. Die Zentrierringe 27 haben selbst einen bezüglich
der Maß- und Lagetoleranz genau hergestellten
Außendurchmesser 35, so daß sie mit ihrem Außenumfang 36
positionsgenau im Gehäuse der Handwerkzeugmaschine
festlegbar sind, wodurch insgesamt eine hohe
Positionsgenauigkeit des Stators 11 im Gehäuse 52 der
Handwerkzeugmaschine gegeben ist.
In Fig. 2 ist der Stator 11 von der Seite gesehen
dargestellt. Man erkennt dort eine Stirnseite 23 des
Polrohres 20, die mit den diametral zueinander liegenden
stirnseitigen Ausnehmungen 25 versehen ist, in die die Nasen
26 zur Bildung einer drehschlüssigen Verbindung eingreifen
können. Darüber hinaus sind zusätzliche Ausnehmungen 40 von
unterschiedlicher Größe und Lage in den Stirnseiten 23, 24
des Polrohres 20 vorgesehen, mit deren Hilfe beispielsweise
eine richtige Polung des Stators beim Magnetisieren in einer
Magnetisiereinrichtung gewährleistet wird. In diese
unsymmetrisch angeordneten Ausnehmungen 40 greifen
entsprechende Nasen 41 (siehe Fig. 4) am Zentrierring 27
ein. Diese Ausnehmungen 40 führen dazu, daß sich die
Zentrierringe 27 nur in einer bestimmten Lage zum Polrohr 20
und damit unverwechselbar an dieses ansetzen lassen. Die
Ausnehmungen 40 in den Stirnseiten 23, 24 können auch dazu
benutzt werden, die Lage des Stators 11 im Gehäuse 52 der
Handwerkzeugmaschine festzulegen.
In Fig. 5 ist beispielhaft das Innere einer Gehäuseschale
52a eines zweischaligen Gehäuses 52 einer
Handwerkzeugmaschine dargestellt. Gestrichelt angedeutet ist
der in die Gehäuseschale 52a eingesetzte Stator 19 mit den
beiden stirnseitig an das Polrohr 20 angeordneten
Zentrierringen 27. Im Gehäuse 52 sind von der Gehäusewandung
nach Innen vorstehende Gehäuserippen 53 vorgesehen, die bei
in das Gehäuse 52 eingesetztem Stator 11 in entsprechende
Ausnehmungen 40 an den Stirnseiten 23, 24 des Polrohres 20
radial eingreifen und die das Einsetzen des Stators 11 bei
nicht paßgenauer Lage verhindern.
Der positionsgenauen Anordnung des Stators 11 im Gehäuse 52
der Handwerkzeugmaschine dienen auch Vorsprünge 42a, b (siehe
auch Fig. 3) auf der dem Polrohr 20 abgewandten Seite der
Zentrierringe 27. Die Vorsprünge 42a, b sind hinsichtlich
ihrer Breite unterschiedlich ausgebildet und zum Eingriff in
entsprechende Freiräume 54a, b (Fig. 5) zwischen radial nach
innen vorspringenden Stegen 55, 56 in den Gehäuseschalen
52a, b vorgesehen. Ein schmaler Vorsprung 42a korrespondiert
hierbei mit einem entsprechend schmal ausgebildeten Freiraum
54a und ein breiter ausgebildeter Vorsprung 42b ist zum
Eingriff in einen entsprechend breit ausgebildeten Freiraum
54b bestimmt. Somit läßt sich der Stator 11 lediglich in
einer ganz bestimmten Lage in das Gehäuse 52 einsetzen. Bei
falsch eingelegtem Stator 11 lassen sich die Gehäuseschalen 52a, b
nicht zusammenfügen. In Fig. 5 ist auch ein Lagerbock
57 für das Lager 15 der Rotorwelle 12a gezeigt.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, werden die Magnete 22 mittels
Blattfedern 45, die über Niete 47, 48 an der Innenwandung 21
des Polrohres 20 gehalten werden, nach außen gegen die
Innenwandung 21 des Polrohres 20 gedrückt. In axialer
Richtung verhindern die an das Polrohr 20 seitlich
angesetzten Zentrierringe 27 ein Herausgleiten der Magnete
22.
Wie in Fig. 1 erkennbar ist, läßt sich zusätzlich an
wenigstens einem Zentrierring 27 ein Luftführungsgehäuse 51
an einen Innenrand 50 der Zentrierringe 27 anfügen. Aus
Montagegründen kann das Luftführungsgehäuse 51 mit einem
Deckelring 52 versehen sein, der am Luftführungsgehäuse 51
zentriert wird. In einer anderen Ausführungsform kann das
Luftführungsgehäuse 51 an einem der Zentrierringe 27
angespritzt sein, so daß ein Spritzteil gespart und
zusätzlich Bauraum besser genutzt werden kann.
Claims (10)
1. Handwerkzeugmaschine mit Elektromotor (10), der einen
Rotor (12) mit Rotorwelle (12a) hat, welche in Lagerstellen
(14, 15) in einem Gehäuse (52) der Handwerkzeugmaschine zu
gelagert ist, und mit einem Stator (11), der die Rotorwelle
(12a) im Bereich eines Ankers (13) umgibt, wobei der Stator
(11) seinerseits im Gehäuse (52) der Handwerkzeugmaschine
separat gelagert ist und ein hohlzylindrisches Polrohr (20)
hat, an dessen Innenwandung (21) Magnete (22) befestigt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur positionsgenauen
Lagerung des Stators (11) im Gehäuse (52) der
Handwerkzeugmaschine an Stirnseiten (23, 24) des Polrohres
(20) jeweils Zentrierringe (27) angeordnet sind, die
einerseits am Polrohr (20) zentriert sind und die
andererseits mit ihrem Außendurchmesser (36) den Stator (11)
im Gehäuse (52) lagern.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Zentrierringen (27) axiale
Vorsprünge (34) vorgesehen sind, die in das Polrohr (20)
axial eingreifen, an der Innenwandung (21) anliegen und
somit die Zentrierringe (27) gegenüber der Innenwandung (21)
des Polrohres (20) zentrieren.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an freien Enden der Vorsprünge (34)
Einführschrägen (37) vorgesehen sind.
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten
(23, 24) des Polrohres (20) Ausnehmungen (25) vorgesehen
sind, in die an den Zentrierringen (27) angeordnete Nasen
(26) axial eingreifen.
5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Stirnseiten (23, 24) zusätzliche
Ausnehmungen (40) vorgesehen sind, die hinsichtlich ihrer
Lage und Größe derart unterschiedlich sind, daß die
Zentrierringe (27) nur in einer bestimmten Drehposition am
Polrohr (20) unverwechselbar angebracht sind.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (22) über
radial vorgespannte Blattfedern (45, 46) an der Innenwandung
(21) des Polrohres (20) gehalten werden, wobei die Magnete
(22) in axialer Richtung von den an das Polrohr (20)
angesetzten Zentrierringen (27) gesichert werden.
7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Zentrierringen (27) auf ihrer dem
Polrohr (20) abgewandten Seite jeweils Vorsprünge (42a, b)
mit unterschiedlicher Breite diametral versetzt ausgebildet
sind, die in entsprechende Freiräume (54a, b)
unterschiedlicher Breite eingreifen, die in Gehäuseschalen
(52a, 52b) des Gehäuses (52) der Handwerkzeugmaschine
zwischen radial nach innen vorspringen Stegen (55, 56)
gebildet sind.
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Zentrierringe
(27) ein Luftführungsgehäuse (51) angesetzt ist, das durch
einen Innenrand (50) des Zentrierringes (27) zentriert wird.
9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Zentrierringe
(27) ein Luftführungsgehäuse (51) einstückig angeformt ist.
10. Elektromotor für eine Handwerkzeugmaschine nach Anspruch
1, der einen Rotor (12) mit Rotorwelle (12a) hat und mit
einem Stator (11) versehen ist, der die Rotorwelle (12a) im
Bereich eines Ankers (13) umgibt und der ein
hohlzylindrisches Polrohr (20) hat, an dessen Innenwandung
(21) Magnete (22) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stirnseiten (23, 24) des Polrohres (20) jeweils
Zentrierringe (27) angeordnet sind, die einerseits am
Polrohr (20) zentriert sind und die andererseits mit ihrem
Außendurchmesser (36) der Lagerung des Stators (11) in einem
Gehäuse (52) der Handwerkzeugmaschine dienen.
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