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DE19520385A1 - Verfahren zum Herstellen eines Bildes und Mal-Satz - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Bildes und Mal-Satz

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Publication number
DE19520385A1
DE19520385A1 DE1995120385 DE19520385A DE19520385A1 DE 19520385 A1 DE19520385 A1 DE 19520385A1 DE 1995120385 DE1995120385 DE 1995120385 DE 19520385 A DE19520385 A DE 19520385A DE 19520385 A1 DE19520385 A1 DE 19520385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
mask
masks
opening
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995120385
Other languages
English (en)
Inventor
John Frank Yeomans
Christopher Bagnall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oasis Art and Craft Products Ltd
Original Assignee
Oasis Art and Craft Products Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oasis Art and Craft Products Ltd filed Critical Oasis Art and Craft Products Ltd
Publication of DE19520385A1 publication Critical patent/DE19520385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D2/00Special techniques in artistic painting or drawing, e.g. oil painting, water painting, pastel painting, relief painting
    • B44D2/007Special techniques in artistic painting or drawing, e.g. oil painting, water painting, pastel painting, relief painting using stencils in artistic drawing or painting operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D2/00Special techniques in artistic painting or drawing, e.g. oil painting, water painting, pastel painting, relief painting
    • B44D2/002Kits for drawing or painting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables

Landscapes

  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sieh auf ein Verfahren zum Herstellen eines Bildes, insbesondere eines Bildes von künstlerischer Art, wobei eine Person sieh nach einem Teil eines vorgefertigten Satzes oder einer vor­ gefertigten Ausrüstung richtet, wenn sie Farben oder Malfarben auf­ trägt. Die Erfindung bezieht sieh ferner auf einen Satz oder eine Aus­ rüstung zur Anwendung in Verbindung mit einem solchen Verfahren.
Ein Verfahren, durch welches das Aufbringen von Farben geführt oder gelenkt werden kann, ist durch "color by numbers" ("Farben durch Nummern")-Sätze oder -Ausrüstungen vorgesehen. Diese Sätze oder Ausrüstungen sehen eine Grundlage vor, welche mit dem Umriß eines Bildes bedruckt ist. Einzelne Bereiche des Bildes sind jeweils durch Umrandungen begrenzt und es ist eine Zahl innerhalb eines jeden Berei­ ches aufgedruckt, um die Farbe anzugeben, die zur Aufbringung auf diesen Bereich vorgesehen ist. Der "color by numbers"-Satz kann mit Farben, Bürsten und Anleitungen ausgestattet sein, welchen der Anwen­ der beim Aufbringen einer bezeichneten Malfarbe auf jeden einzelnen Bereich der Grundlage folgt, um ein Bild zu schaffen.
Während ein "color by numbers"-Malen zu viel Vergnügen und Zufrie­ denheit führt, sind die Anwendungen dieses Verfahrens jedoch begrenzt. Das Verfahren ist am besten geeignet zur Anwendung mit Öl-, Emulsions- oder Acrylfarben oder mit anderen Farbmitteln, welche, wenn sie einmal aufgetragen sind, die Linien und Zahlen, die auf der Grundlage aufgedruckt sind, verwischen oder auslöschen. Es ist bei­ spielsweise unangemessen oder ungeeignet, einen "color by numbers"- Satz mit Wasserfarben zu verwenden, weil aufgrund der Natur von Wasserfarben der Aufdruck auf der Grundlage durch solche Farben in einem fertiggestellten Bild hindurchscheinen und das Bild verderben würde. In ähnlicher Weise ist es nicht möglich, den Anwender dahinge­ hend zu leiten oder zu führen, daß er eine erste Farbe aufträgt und darauffolgend eine zweite Farbe teilweise aufträgt, um die erste Farbe abzudecken, weil, trotz der Tatsache, daß dieses Verfahren oftmals wünschenswert ist, wenn einmal eine erste Farbe aufgetragen worden ist, die Führungslinien verwischt oder gelöscht worden sind und es keine Anleitung mehr für den Anwender gibt, beim Auftragen einer weiteren Farbe über die erste Farbe zu folgen.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Ver­ fahren zum Herstellen eines Bildes, insbesondere in der Art eines künst­ lerisch gestalteten Bildes zu schaffen sowie einen Malsatz zur Anwen­ dung in Verbindung mit einem solchen Verfahren.
Gemäß einem ersten Gesichtspunkt gibt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Auftragen von Farbpigment auf eine Grundlage an, um ein künstlerisch gestaltetes Bild zu schaffen, gekennzeichnet durch den Ablauf folgender Schritte:
  • a) Anordnen einer ersten Maske über der Grundlage, derart, daß die Maske einen Teil der Grundlage abdeckt, jedoch einen ersten Bereich der Grundlage unabgedeckt läßt;
  • b) Auftragen einer ersten Schicht von Farbpigment auf den ersten Bereich;
  • e) Anordnen einer zweiten Maske über der Grundlage, derart, daß die zweite Maske wenigstens einen Teil der Grundlage abdeckt, jedoch einen zweiten Bereich der Grundlage unabgedeckt läßt, und
  • d) Auftragen einer zweiten Schicht von Farbpigment auf den zweiten Bereich.
Die erste Schicht von Farbpigment kann auf die Grundlage durch eine Öffnung in der ersten Maske aufgetragen werden, und ein Umfang der Öffnung liefert dem Anwender eine Anleitung oder Führung, welche ihm den ersten Bereich der Grundlage angibt, auf welchen das Farb­ pigment aufgetragen werden soll. Es ist nicht notwendig, Führungslinien auf der Grundlage vorzusehen. In ähnlicher Weise kann die zweite Schicht von Farbpigment auf die Grundlage durch eine Öffnung in der zweiten Maske aufgetragen werden.
Vorzugsweise überlappt wenigstens ein Teil des zweiten Bereichs, der durch die zweite Maske definiert wird, wenigstens einen Teil des ersten Bereiches, der durch die erste Maske definiert wird. Die zweite Maske ist in der Weise angeordnet, daß ein Teil ihrer Öffnung, welche den zweiten Bereich begrenzt, wenigstens einen Teil des ersten Bereichs überlappt, auf welchen ein Farbpigment bereits aufgetragen worden ist, derart, daß, wenn die zweite Schicht des Farbpigments aufgetragen ist, zumindest ein Teil von diesem wenigstens einem Teil der ersten Schicht des Farbpigments überlagert worden ist. Dies überwindet ein schon lange bestehendes technisches Vorurteil, daß der einzige Weg, um ein künstlerisch gestaltetes Bild unter Verwendung von Wasserfarben zu schaffen, bei welchem ein Teil einer Malerei aus einer Farbschicht gebildet wird, die über eine zuvor aufgetragene Farbschicht aufgetragen wird, darin bestand, dieses Bild durch freihändiges Malen zu schaffen. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Anwendung in Verbindung mit Wasserfarben beschränkt, sondern sie kann ebenfalls in Verbindung mit vielen anderen Arten von Farbpigmenten verwendet werden, bei­ spielsweise in Verbindung mit Acrylfarben, Ölfarben, Emulsionen, Filzstiften und Kreidestiften.
Die Grundlage, auf welche das Farbpigment aufgetragen wird, besteht vorzugsweise aus einem blattförmigen Material; es kann Papier oder Karton sein. Die Grundlage oder eine Oberfläche der Grundlage kann für die Verwendung in Verbindung mit einer besonderen Art von Farb­ pigment behandelt oder hierzu befähigt sein. Wenn die Grundlage dazu vorgesehen ist, in Verbindung mit Wasserfarben verwendet zu werden, dann kann ihre Oberfläche einen geeigneten Saugfähigkeitsgrad aufwei­ sen oder sie kann behandelt worden sein, um einen geeigneten Saug­ fähigkeitsgrad aufzuweisen.
Es können mehr als zwei Masken auf der Grundlage angeordnet werden, wobei eine jede einen entsprechenden Bereich der Grundlage unabge­ deckt für das Aufbringen einer Schicht von Farbpigment läßt.
Es kann eine Einrichtung zum Anordnen in einer bestimmten Lage vorgesehen sein, um eine richtige Ausrichtung einer jeden Maske mit der Grundlage zu erleichtern. Es kann eine Trägereinrichtung vorgese­ hen sein, die dazu befähigt ist, die Grundlage und eine jede Maske bei der Anwendung zu tragen; in diesem Falle kann die Einrichtung zum Anordnen in einer bestimmten Lage an der Trägereinrichtung oder durch die Trägereinrichtung vorgesehen sein. Die Einrichtung zum Anordnen in einer bestimmten Lage kann die Form einer oder mehrerer Anord­ nungsstifte annehmen, welche an der Trägereinrichtung vorgesehen sind und dazu befähigt sind, mit einer entsprechenden Anordnungsöffnung oder mit entsprechenden Anordnungsöffnungen zusammenzuwirken, die jeweils in der Grundlage und den Masken vorgesehen sind.
Gemäß einem bevorzugten Verfahren wird lediglich eine Farbe unter Verwendung jeder Maske aufgetragen. Nichts desto weniger ist es mög­ lich, daß eine einzelne Maske mehr als einen diskreten Bereich definiert, und diese diskreten Bereiche können unterschiedliche, auf sie aufge­ brachte Farbpigmente aufweisen.
In bevorzugter Weise wird die erste Maske von der Grundlage vor dem Anordnen der zweiten Maske entfernt. Falls mehr als zwei Masken vorhanden sind, wird eine jede weitere Maske vorzugsweise entfernt, bevor eine darauffolgende Maske in ihre Lage gebracht wird.
Wenn das Farbpigment eine Wasserfarbe ist, dann kann diese mit einem Pinsel, einem Schwamm, einer Rolle oder mit irgendeiner anderen ge­ eigneten Vorrichtung auf die Grundlage aufgebracht werden.
Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt lehrt die Erfindung einen Mal- Satz, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er aufweist:
eine erste Maske, welche mit einer Öffnung versehen ist oder welche dazu befähigt ist, mit einer Öffnung versehen zu werden und welche dazu befähigt ist, über einer Grundlage angeordnet zu werden, derart, daß ein Umfang der Öffnung einen ersten Bereich der Grundlage zum Aufbringen eines Farbpigments auf den ersten Bereich abgrenzt, und eine zweite Maske, die mit einer Öffnung versehen ist oder dazu be­ fähigt ist, mit einer Öffnung versehen zu werden, und welche dazu befähigt ist, über der Grundlage angeordnet zu werden, derart, daß ein Umfang ihrer Öffnung einen zweiten Bereich der Grundlage für die Aufbringung eines Farbpigments auf den zweiten Bereich abgrenzt.
In bevorzugter Weise fällt wenigstens ein Teil des ersten Bereiches, der durch die erste Maske definiert wird, mit wenigstens einem Teil des zweiten Bereiches zusammen.
Jede Maske, die bei dem Verfahren verwendet wird oder die in dem Mal-Satz vorgesehen ist, kann aus Papier, Karton, Metall, Kunststoff oder aus irgendeinem anderen geeigneten Material bestehen. Jede Maske kann aus mehr als einem Material hergestellt sein.
Eine rückseitige Oberfläche einer jeden Maske, wobei diese Oberfläche bei der Anwendung zum Kontakt mit der Grundlage vorgesehen ist, kann mit einer Klebeschicht versehen sein. Die Klebeschicht kann die Möglichkeit herabsetzen, daß die Maske unabsichtlich bewegt wird, wenn sie einmal auf der Grundlage angeordnet worden ist. Wenn Wasserfarben verwendet werden, kann die Klebeschicht die Möglichkeit verhindern oder herabsetzen, daß Farbe unterhalb der Maske bis jenseits über den Umfang des ersten oder des zweiten Bereichs hinaus sickert. Ein Klebstoff kann allein um den Umfang der in der Maske vorgesehe­ nen Öffnung herum vorgesehen sein.
Eine vorderseitige Oberfläche einer jeden Maske, wobei diese Ober­ fläche dazu vorgesehen ist, bei der Anwendung von der Grundlage aus weg zu weisen, wenn sie verwendet wird, kann mit einer Oberfläche mit geeigneten Eigenschaften für das Farbpigment versehen sein, in Ver­ bindung mit welchem sie zur Anwendung vorgesehen ist. Beispielsweise kann die vorderseitige Oberfläche wasserdicht oder saugfähig sein. Die Oberfläche mit solch erwünschten Eigenschaften kann ausschließlich um den Umfang der in der Maske vorgesehenen Öffnung herum vorgesehen sein.
Die Masken können wiederverwendbar sein. Sie können für die Anwendung in einer ersten Orientierung geeignet sein, um ein erstes Bild zu schaffen, und ferner zur Anwendung in einer zweiten Orientie­ rung, bei welcher sie umgedreht worden sind, um ein Spiegelbild des ersten Bildes zu schaffen.
Informationen, die dazu dienen, den Anwender anzuleiten, können auf jeder Maske, die bei dem Verfahren angewendet wird, vorgesehen sein oder sie können innerhalb des Mal-Satzes vorgesehen sein. Diese Infor­ mationen können Anleitungen enthaften, welche sieh auf die Anwendung und die Anordnung der Maske beziehen, auf eine empfohlene Farbe, die unter Verwendung der Maske aufzubringen ist, auf empfohlene Maltech­ niken, um eine geeignete Wirkung zu erreichen, sowie andere Erläute­ rungen.
Ferner kann der Mal-Satz einen oder sämtliche der nachfolgenden Ge­ genstände enthalten: wenigstens eine Grundlage; eine Einrichtung zum Anordnen in einer bestimmten Lage und/oder eine Trägereinrichtung; Farbpigmente und Auftragsmittel zum Auftragen der Farbpigmente; Instruktionen; eine Darstellung eines Bildes, das für die Reproduktion unter Verwendung des Satzes beabsichtigt ist. Die Auftragsmittel können beispielsweise einen oder mehrere der folgenden Gegenstände aufweisen: einen Pinsel, einen Schwamm und eine Rolle.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezug­ nahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform eines Mal-Satzes; und
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer zweiten Ausführungsform eines Mal-Satzes.
Der in Fig. 1 dargestellte Mal-Satz weist auf: eine Trägereinrichtung in der Form eines festen Brettes 2, eine Grundlage mit einem Blatt aus Papier 4, welches zum Aufbringen von Wasserfarben geeignet ist, eine erste Maske 6 und eine zweite Maske 8. An dem festen Brett 2 sind Einrichtungen zum Anordnen in einer bestimmten Lage vorgesehen, wobei diese Einrichtungen die Form von Anordnungsstiften 10 aufweisen und dazu befähigt sind, mit entsprechenden Anordnungsöffnungen 12 zusammenzuarbeiten, die jeweils in der Grundlage 4 und in den Masken 6, 8 vorgesehen sind, um die genaue Anordnung dieser Komponenten zu erleichtern. Der Mal-Satz enthält ferner Wasserfarben, Farbpinsel, Anleitungen und eine Darstellung des Bildes, das dazu vorgesehen ist, unter Verwendung des Mal-Satzes reproduziert zu werden (nicht ge­ zeigt). Sämtliche der Gegenstände des Mal-Satzes sind vorzugsweise in einer Basis oder einem anderen geeigneten Halter zusammen verpackt, in welches sie gelagert werden können, wenn sie nicht verwendet wer­ den.
Ein Anwender des Mal-Satzes positioniert zuerst die Grundlage 4 auf dem festen Brett 2, wobei die Anordnungsstifte 10 in die entsprechen­ den Anordnungslöcher 12 eingreifen. Die erste Maske 6 wird sodann über der Grundlage 4 und dem festen Brett 2 auf dieselbe Art und Weise positioniert. (Nicht gezeigte) Anleitungen sind auf die erste Maske 8 aufgedruckt, um den Benutzer durch einen empfohlenen Verfahrens­ ablauf hindurch zu führen und anzuleiten.
Eine Öffnung 14 ist in der ersten Maske vorgesehen; wenn die erste Maske 6 über der Grundlage 4 angeordnet worden ist, dann dient die Öffnung 14 dazu, einen ersten Bereich auf der Grundlage 4 zu definie­ ren und abzugrenzen, auf welchen der Anwender eine erste Schicht von Wasserfarbe aufbringt. Der Umfang der Öffnung 14 begrenzt den Um­ fang des ersten Bereiches und führt den Anwender beim Auftragen der ersten Farbschicht. Wenn einmal auf diese Art und Weise die erste Farbschicht aufgetragen worden ist, wird die erste Maske 6 von der Grundlage 4 entfernt und es wird der ersten Farbschicht erlaubt, zu trocknen. Der Trocknungsvorgang kann dadurch beschleunigt werden, daß die Grundlage 4 unter geeigneten Umgebungsbedingungen ange­ ordnet wird oder daß eine Wärmequelle benutzt wird, beispielsweise ein Haartrockner.
Wenn einmal die erste Farbschicht ausreichend trocken ist, um ein Verwischen oder Verschmieren zu verhindern, wird die zweite Maske 8 über der Grundlage 4 angeordnet. Eine zweite Schicht von Wasserfarben wird sodann auf die Grundlage durch eine Öffnung 16 aufgebracht, die in der zweiten Maske 8 vorgesehen ist. Der Umfang dieser Öffnung 16 begrenzt den zweiten Bereich der Grundlage 4, welcher zumindest teil­ weise mit einem Teil des ersten Bereiches zusammenfällt. Auf diese Art und Weise wird zumindest ein Teil der zweiten Schicht der Wasserfarbe zumindest einem Teil der ersten Schicht der Wasserfarbe überlagert. Wenn einmal die zweite Schicht der Wasserfarbe aufgetragen worden ist, wird die zweite Maske 8 entfernt und es wird der zweiten Farbschicht ermöglicht, zu trocknen. Falls erwünscht, können weitere Mas­ ken vorgesehen werden und dazu verwendet werden, weitere Farbschichten auf der Grundlage aufzubauen.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform eines Mal-Satzes, welcher wiederum aufweist: eine Trägereinrichtung 32, eine Grundlage 34, eine erste Maske 36 und eine zweite Maske 38. In diesem Falle ist die Trä­ gereinrichtung 32 als eine geformte Plastikschale oder ein geformtes Plastiktablett ausgebildet, welches eine Umfangslippe 50 aufweist, so daß eine Ausnehmung 51 begrenzt ist, die durch die Lippe umgeben ist. Die Grundlage 34 weist die Form einer Karte auf, die zur Hälfte gefaltet ist und dazu vorgesehen ist, als eine Gruß- oder Glückwunschkarte zu dienen.
Bei der Anwendung wird die Grundlage 34 in der Ausnehmung 51 der Trägereinrichtung 32 aufgenommen und durch die Umfangslippe 50 in ihrer Gebrauchsstellung festgehalten. Die erste Maske 36 sowie die zweite Maske 38 werden, wie im vorangehenden erläutert, angewendet und, wenn sie in der Ausnehmung 51 der Trägereinrichtung 32 für die Anwendung aufgenommen worden sind, werden sie in ähnlicher Weise in ihrer Position durch die Umfangslippe 50 festgehalten, wie dies für die Anwendung erforderlich ist.
Diese zweite Ausführungsform ist insbesondere für die Anwendung durch Kinder geeignet, um verhältnismäßig einfache Bilder zu schaffen, wobei beispielsweise eine Rolle verwendet wird, um Farbe auf die Grundlage 34 mit Hilfe der Masken 36 und 38 aufzubringen.
Anstatt Öffnungen in den Masken in dem einen oder dem anderen der beiden Mal-Sätze vorzusehen, wie diese als ein Produkt ursprünglich geliefert werden, können die Masken aber auch so ausgebildet sein, daß in ihrem Material durch eine oder mehrere Schwächungslinien zumindest ein Umriß für eine Öffnung ausgebildet ist, welche in der Maske zu bilden ist, wobei die Öffnung sodann durch einen Anwender der Maske hergestellt werden kann und wobei das Material der Maske innerhalb des Umrisses entfernt wird. Die oder jede Schwächungslinie kann durch einen Schnitt oder durch Schnitte in dem Material des Werkstückes ausgebildet sein.
Bei der einen oder der anderen der beiden Ausführungsformen oder in jeder der Ausführungsformen, die oben beschrieben sind, kann zumin­ dest eine der Masken mehr als eine Öffnung in ihr aufweisen, um die Farbe auf die Grundlage aufzubringen. Durch Vorsehen von zusätz­ lichen Öffnungen und/oder von mehr als zwei der Masken können Bilder geschaffen werden, welche in sich einen ziemlich beachtlichen Inhalt und Einzelheiten aufweisen können.
Der eine oder der andere der beiden Mal-Sätze oder jeder der Mal- Sätze kann mit mehr als einem Set von Masken versehen sein, wobei ein jedes Set dazu befähigt ist, ein unterschiedliches Bild, insbesondere ein Bild in Form einer künstlerischen Gestaltung zu erzeugen. Die Masken eines jeden Sets können in geeigneter Weise identifiziert werden, um es dem Anwender zu ermöglichen, die Masken des einen Sets von denjeni­ gen des anderen zu unterscheiden. In zweckmäßiger Weise sind die Sets von Masken für diesen Zweck von unterschiedlichen Farben oder Einfär­ bungen.

Claims (23)

1. Verfahren zum Aufbringen von Farbpigment auf eine Grundlage, um ein Bild zu schaffen, insbesondere in der Art einer künstlerischen Gestaltung, gekennzeichnet durch den Ablauf folgender Schritte:
  • a) Anordnen einer ersten Maske (6, 36) über der Grundlage (4, 34), derart, daß die Maske einen Teil der Grundlage abdeckt, jedoch einen ersten Bereich der Grundlage unabgedeckt läßt;
  • b) Aufbringen einer ersten Schicht von Farbpigment auf den ersten Bereich;
  • c) Anordnen einer zweiten Maske (8, 38) über der Grundlage (4, 34), derart, daß die zweite Maske wenigstens einen Teil der Grundlage ab­ deckt, jedoch einen zweiten Bereich der Grundlage unabgedeckt läßt, und
  • d) Aufbringen einer zweiten Schicht von Farbpigment auf den zweiten Bereich.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des zweiten Bereichs, der durch die zweite Maske (8, 38) begrenzt ist, zumindest einen Teil des durch die erste Maske (6, 36) begrenzten ersten Bereiches überlappt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbpigment Aquarell- oder Wassermalfarben aufweist.
4. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Masken (6, 8; 36, 38) verwendet werden, um auf der Grundlage (4) angeordnet zu werden, wobei jede Maske einen entspre­ chenden Bereich der Grundlage für den Auftrag einer Schicht von Farb­ pigment unabgedeckt läßt.
5. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Einrichtung (10, 12) zum Anordnen in einer be­ stimmten Lage verwendet wird, um eine korrekte Ausrichtung einer jeden Maske (6, 8; 36, 38) auf der Grundlage (4; 34) zu erleichtern.
6. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundlage (4, 34) und eine jede Maske (6, 8; 36, 38) dazu veranlaßt werden, in der für die Anwendung erforderlichen Beziehung mittels einer Trägereinrichtung (2, 32), auf welcher sie aufgebracht werden, getragen zu werden.
7. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Masken (6, 8; 36, 38) dazu geeignet ist, mehr als einen Bereich der Grundlage (4, 34) unabgedeckt zu lassen.
8. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Masken (6, 8; 36, 38) dazu geeignet ist, auf der Grundlage (4, 34) in mehr als einer Orientierung verwendet zu werden.
9. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Maske (6, 8; 36, 38) eine Klebeschicht aufweist, die auf eine Oberfläche von ihr aufgebracht ist und die dazu dient, bei der Anwen­ dung der Maske die Grundlage (4, 34) zu kontaktieren, um die Mög­ lichkeit einer unabsichtlichen Bewegung der Maske auf der Grundlage herabzusetzen.
10. Mal-Satz, dadurch gekennzeichnet, daß er aufweist:
eine erste Maske (6, 36), welche mit einer Öffnung versehen ist oder welche dazu befähigt ist, mit einer Öffnung versehen zu werden, und welche dazu befähigt ist, über einer Grundlage angeordnet zu werden, derart, daß ein Umfang der Öffnung (14) einen ersten Bereich der Grundlage zum Aufbringen eines Farbpigments auf den ersten Bereich abgrenzt, und
eine zweite Maske (8, 38), die mit einer Öffnung (16) versehen ist oder dazu befähigt ist, mit einer Öffnung (16) versehen zu werden, und wel­ che dazu befähigt ist, über der Grundlage angeordnet zu werden, derart, daß ein Umfang ihrer Öffnung (16) einen zweiten Bereich der Grundlage für die Aufbringung eines Farbpigments auf den zweiten Bereich ab­ grenzt.
11. Mal-Satz gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (16) der zweiten Maske (8, 38) in der Weise angeord­ net und ausgebildet ist, daß zumindest ein Teil des zweiten Bereichs, welchen der Umfang der Öffnung (16) auf einer Grundlage abgrenzt, mit dem ersten Bereich zusammenfällt, welchen die Öffnung (14) der ersten Maske (6, 36) dazu veranlaßt, durch den Umfang der Öffnung (14) auf einer Grundlage abgegrenzt zu werden.
12. Mal-Satz gemäß Anspruch 10 oder gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß er mehr als zwei der Masken (6, 36; 8, 38) aufweist.
13. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er wenigstens eine Grundlage (4, 34) für die Masken (6, 8; 36, 38) aufweist, die bei der Anwendung darüber anzuordnen sind.
14. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Farbpigmente und Auftragsmittel zum Auftragen der Farbpigmente vorgesehen sind.
15. Mal-Satz gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbpigmente Wasserfarben sind.
16. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (10, 12; 51) zum Anordnen in einer bestimmten Lage vorgesehen ist, wodurch die Masken (6, 8; 36, 38) auf der Grund­ lage (4, 34) angeordnet werden können, in Verbindung mit welcher die Masken zu verwenden sind.
17. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Träger (2, 32) aufweist, auf welchem die jeweiligen Mas­ ken zur Anwendung über der Grundlage (4, 34) angeordnet werden.
18. Mal-Satz gemäß Anspruch 17, wenn er von Anspruch 16 abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (32) eine Ausnehmung (51) aufweist, um die Grundlage und die Masken zum Aufbringen von Farbpigment auf die Grundlage aufzunehmen und örtlich festzulegen.
19. Mal-Satz gemäß Anspruch 17, wenn er von Anspruch 16 abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mit einem oder mehreren Anordnungsstiften (10) versehen ist und eine jede Maske (6, 8) eine entsprechende Anord­ nungsöffnung oder entsprechende Anordnungs-Öffnungen (12) aufweist, die dazu befähigt ist oder sind, mit dem Anordnungsstift oder den Anordnungsstiften zusammenzuwirken, um die Masken auf der Grundla­ ge örtlich festzulegen.
20. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Masken (6, 8; 36, 38) mehr als eine Öffnung (14,16) in ihr für die Aufbringung von Farbpigment auf die Grundlage aufweist.
21. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß Sets der Masken (6, 8; 36, 38) vorgesehen sind und daß ein jedes Set dazu befähigt ist, ein unterschiedliches Bild zu erzeugen.
22. Mal-Satz gemäß einem der Ansprüche 10 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß jede Maske (6, 8; 36, 38) eine Klebeschicht aufweist, die auf eine Oberfläche von ihr aufgebracht ist und die dazu vorgesehen ist, bei der Anwendung der Maske die Grundlage (4, 34) zu kontaktieren, um die Möglichkeit einer unabsichtlichen Bewegung der Maske auf der Grundla­ ge herabzusetzen.
23. Mal-Satz gemäß Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht auf einen Randbereich der Maske (6, 8; 36, 38) begrenzt ist, welcher dazu vorgesehen ist, die Grundlage um den jeweili­ gen Bereich der Grundlage herum zu berühren, welcher unabgedeckt gelassen ist, wenn die Maske über der Grundlage angeordnet ist.
DE1995120385 1994-06-04 1995-06-02 Verfahren zum Herstellen eines Bildes und Mal-Satz Withdrawn DE19520385A1 (de)

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FR2720688B3 (fr) 1996-08-23
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