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DE19520085C1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von homogenisiertem Müll - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von homogenisiertem Müll

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Publication number
DE19520085C1
DE19520085C1 DE1995120085 DE19520085A DE19520085C1 DE 19520085 C1 DE19520085 C1 DE 19520085C1 DE 1995120085 DE1995120085 DE 1995120085 DE 19520085 A DE19520085 A DE 19520085A DE 19520085 C1 DE19520085 C1 DE 19520085C1
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DE
Germany
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waste
sieve
conveyor belt
mixture
compulsory
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1995120085
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English (en)
Inventor
Heinz-Juergen Lensing
Helmut Huep
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Ava Huep U Co KG GmbH
GAZ INDUSTRIEANLAGEN GmbH
Original Assignee
Ava Huep U Co KG GmbH
GAZ INDUSTRIEANLAGEN GmbH
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Publication date
Application filed by Ava Huep U Co KG GmbH, GAZ INDUSTRIEANLAGEN GmbH filed Critical Ava Huep U Co KG GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/02Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
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    • F23G2201/60Separating
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/52Mechanical processing of waste for the recovery of materials, e.g. crushing, shredding, separation or disassembly

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung von homogenisiertem Müll, der einer Verbrennung zugeführt wird.
Bisher wird Müll per LKWs angeliefert, in einen Bunker befördert und von dort über einen Greifer intermittierend einem Ofen mit Rostfeuerung zugeführt.
Seit der Separierung von Kunststoff- und Papiermüll vom übrigen Müll hat das spezifische Gewicht des angelieferten Mülls erheblich zugenommen und sich die Konsistenz des Müll vollständig verändert. Dies führt zu Problemen bei der Verbrennung, sei es, daß zur Verbrennung Müll völlig unterschiedlicher Konsistenz ansteht, der sowohl in seiner Zusammensetzung als auch in seiner Fördermenge erheblich schwankt. Hinzu tritt ein unerwünschter Verdichtungsprozeß des Mülls bei seiner Beförderung aus dem Bunker zur Rostfeuerung mittels eines Greiferkranes. Aufgrund der dadurch bedingten erheblich schwankenden Brennwerte des Mülls treten Probleme bei seiner Verbrennung auf.
Nach einem durch offenkundige Benutzung bekannt gewordenen Verfahren eines weithin angesehenen Unternehmens hat man diesem Problem dadurch beizukommen versucht, daß mittels eines Greiferarmes der Müll aus einem Müllbunker in einen Schredder befördert wurde, dort zerkleinert und am Ausgang des Schredders über eine Förderschnecke einem Drehrohrofen zugeführt wurde. In dem Drehrohrofen wurde der Müll einer Schwelverbrennung unterworfen und sodann nach Zündung der Schwelgase verbrannt. Auch bei diesem Verfahren treten erhebliche Probleme aus den vorgenannten Gründen der völlig unterschiedlichen Konsistenz und Menge des zu verbrennenden Mülls auf.
Nach einem weiteren bekannten Verfahren gemäß der DE 39 26 762 C2 hat man versucht, Abfall für Müllverbrennungsanlagen dadurch zu homogenisieren, daß über drei parallele gleich ausgebildete Linien mit je einer Container-Entladestation und einer Zerkleinerungsanlage der aus den Containern ausgestoßene Abfall über einen Aufgabetrichter einem Förderband zugeführt wird, auf dem das Abfallmaterial zu der Zerkleinerungsanlage gefördert wird, die den Abfall für eine für die nachfolgenden Arbeitsgänge optimale Größe bricht. Der zerkleinerte Abfall gelangt sodann über eine weitere Förderbandanlage mit einem Magnetabscheider zu einer Siebstation, die als Trommel- oder Flächensieb ausgebildet ist. Von der Siebstation wiederum wird der Abfall über ein drittes Förderband in einem Zwischenbehälter deponiert, in welchem das Material aus allen drei Aufbereitungslinien zusammenfließt. Über einen Räumer wird aus diesem Zwischenbehälter Abfall aus den drei unterschiedlichen Chargen kontinuierlich auf ein weiteres und somit viertes vorbeiführendes Förderband aufgegeben, welches den Abfall in Aufgabetrichtern einer Müllverbrennungsanlage zuführt. Auch hier bleibt die Zusammensetzung des in die Müllverbrennungsanlage gelangenden Abfalls weitgehend dem Zufall überlassen, weil es in jedem Fall inhomogen aus drei unterschiedlichen Aufbereitungslinien von dem Räumer auf das letztgenannte Förderband geschoben wird und von diesem zur Müllverbrennungsanlage gelangt.
In der US-PS 4,015,546 wird ein Verfahren zur Aufbereitung von Müll offenbart, in welchem mit einem außergewöhnlich hohen apparativen Aufwand (s. Fig. 1) zunächst Glas, Metall und andere nicht brennbare Stoffe aus dem Müll entfernt, die Reststoffe auf relativ kleine Korngrößen geschreddert werden und in das verbleibende Restgemisch brennbare Luft geblasen wird. Die kleinen Partikel des brennbaren Mülls innerhalb der Verbrennungskammer haben eine vorbestimmbare Temperatur und unterschiedliche Partikel, die durch eine Zyklonbewegung gemischt werden. Die Mischung findet hier also bereits während der Verbrennung statt und zudem durch eine sehr kostenaufwendige Windsichterbewegung.
Aufgrund der Inhomogenität des zu verbrennenden Mülls bleibt auch bei diesem Verfahren dessen Brennwert dem Zufall überlassen.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Müll zu schaffen, der sich weitgehend aus gleichbleibenden sowie weitgehend homogenisierten Bestandteilen zusammensetzt und am Verfahrens- und Vorrichtungsausgang in gleichbleibender Durchsatzmenge zur Verbrennung ansteht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung verfahrensmäßig dadurch gelöst, daß der gesamte Müll mindestens einmal auf ein bestimmtes Korngrößenspektrum durchgesiebt, das abgesiebte Überkorn auf das Korngrößenspektrum zerkleinert, das zerkleinerte mit dem durchgesiebten Korngrößenspektrum zusammengeführt und mittels einer Zwangsmischung homogenisiert wird. Durch diese Verfahrensweise wird in einem definierbaren Zeitraum durch die Abstimmung der einzelnen Verfahrensschritte aufeinander ein vollständig homogenisierter und damit in seiner Konsistenz gleichbleibender Müll eines bestimmten Korngrößenspektrums geschaffen, der mit gleichbleibender Durchsatzmenge zur Verbrennung ansteht. Dabei sorgt die Zwangsmischung sowohl für eine etwa gleichbleibende Zusammensetzung der einzelnen Müllbestandteile als auch für einen damit gleichbleibenden Brennwert und ein etwa gleiches spezifisches Gewicht des Mülls, wodurch die mit ihm zusammenhängenden Probleme während der anschließenden Verbrennung erheblich gemindert werden.
Dabei wird vorteilhaft das Korngrößenspektrum der herzustellenden Müllmischung auf einen optimalen Durchsatz der Zwangsmischung abgestimmt. Damit bestimmt die Zwangsmischung entscheidend den zeitlichen Ablauf der Herstellung des homogenisierten Mülls.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung werden die Zuführgeschwindigkeit des aufzubereitenden Mülls und die Durchsatzgeschwindigkeit der homogenisierten Müllmischung in der Zwangsmischung derart aufeinander abgestimmt, daß die Durchsatzmenge der hergestellten Müllmischung am Austritt der Zwangsmischung etwa konstant gehalten wird. Als besonders vorteilhaft hat sich die Herstellung einer homogenisierten Müllmischung mit einem Korngrößenspektrum zwischen 0 mm und 200 mm herausgestellt. Diese homogenisierte Müllmischung kann sodann wahlweise einer Schwelverbrennung zugeführt und nach der Zündung der Schwelgase die verschwelte Müllmischung verbrannt oder gebunkert und sodann einer konventionellen Verbrennung mit Schlackenabzug zugeführt werden.
Vorrichtungsmäßig wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur Durchführung des Herstellungsverfahrens aus einer hintereinander angeordneten Zuführeinrichtung, mindestens einer Siebeinrichtung, einer Zerkleinerungseinrichtung, einer Transporteinrichtung und einem Zwangswellenmischer gebildet ist.
Dabei besteht die Zuführeinrichtung vorteilhaft aus einem Plattenförderband, dessen Aufgabebereich ein Bunker und/oder eine Fahrbühne für den Müll anliefernden Lieferfahrzeuge vorgeordnet und dessen Ausgangsbereich der Siebeinrichtung zugeordnet ist. Bei der Ausbildung der Siebeinrichtung sind mehrere alternative Ausführungsformen möglich:
Nach drei ersten Ausführungsformen besteht die Siebeinrichtung aus jeweils zwei hintereinander angeordneten Fingersieben, Trommelsieben oder Rüttelsieben. Nach einer vierten Ausführungsform ist die Siebeinrichtung aus zwei hintereinander angeordneten Wellensieben mit je drei stufenförmig hintereinander angeordneten Teilsiebböden gebildet, die aus einer Vielzahl von abstandsgleich und parallel verlaufenden Wellen mit darauf drehfest angeordneten Förderscheiben in Form eines gleichseitigen Sechsecks mit abgerundeten Eckenbereichen bestehen. Sämtliche derartige Siebbereiche sind allgemein in der Aufbereitungstechnik bekannt. Die letztgenannte Siebeinrichtung mittels der Wellensiebe ist aus der DE 40 17 652 C2 offenbart. Diese Wellensiebe bestehen aus insgesamt drei Teilsiebböden, die sich aus Förderscheiben in Form eines gleichseitigen Sechseckes mit abgerundeten Eckenbereichen zusammensetzen. Diese Förderscheiben eines jeden Teilsiebbodens sind in Förderrichtung derart auf den Wellen angeordnet, daß jeweils ein Eckenbereich der Förderscheibe der einen Welle einem zur Förderrichtung senkrecht verlaufenden Seitenbereich der Förderscheibe der benachbarten Welle zugeordnet ist. Durch diese Anordnung der sechseckigen Förderscheiben werden die Müllbestandteile regelmäßigen vertikalen Impulsen unterworfen, damit permanent beschleunigten Vibrationen ausgesetzt und in rascher Weg- und Zeitenfolge einer "Berg-Tal-Fahrt" unterzogen, dementsprechend gründlich durchgerüttelt und durchgetrommelt, so daß die durch die Sieböffnungen passenden Fraktionsteile abgesiebt und die groberen Bestandteile mit rascher Geschwindigkeit weitergefördert und störungsfrei davon getrennt werden können. Dadurch ist es auch möglich, plastische Textilmaterialien in Form von elastischen Wirkwaren, Oberbekleidung, Unterbekleidung, Damenstrümpfen und Folien, die häufig bei Sieben zu Verstopfungen führen, störungsfrei absieben bzw. weitertransportieren zu können. Es können auch zwei Siebe unterschiedlicher Ausführungsform miteinander kombiniert werden.
Dabei ist vorteilhaft der Durchsiebausgang eines jeden Siebes für das durchgesiebte Korn einem Förderband als Transporteinrichtung zugeordnet, wobei der Absiebausgang für das Überkorn der ersten Siebstufe mit dem Eingang der zweiten Siebstufe verbunden ist, während der Absiebausgang des zweiten Siebes für das Überkorn mit der nachgeordneten Zerkleinerungseinrichtung in Verbindung steht.
Auch bei der Ausbildung der Zerkleinerungseinrichtung sind mehrere Ausführungsalternativen möglich. Nach einer ersten Ausführungsform wird die Zerkleinerungseinrichtung aus einer Prallreißmühle gebildet, deren Ausgang eine Schwingförderrinne nachgeordnet ist, deren Ausgang wiederum mit dem Transportband in Verbindung steht.
Nach einer zweiten Ausführungsform besteht die Zerkleinerungseinrichtung aus einem Schredder, dem zur Kontrollabsiebung ein Sieb mit maximal gewünschter Siebgröße des Korngrößenspektrums nachgeordnet ist, dessen Durchsiebausgang für das durchgesiebte Korn auf das Transportband führt und dessen Absiebausgang für das Überkorn zum Eingang des Schredders zurückgeführt ist.
Durch diese Anordnung wird ein konstante s Korngrößenspektrum von beispielsweise 0 mm bis 200 mm sichergestellt und beim ersten Durchlauf durch die Zerkleinerungseinrichtung nicht hinreichend zerkleinertes Müllmaterial einer erneuten Zerkleinerung unterworfen, so daß der auf das Transportband gelangende, zerkleinerte Müll das gleiche gewünschte Korngrößenspektrum wie das durchgesiebte Korn aufweist.
Am Ausgang des Transportbandes ist nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung der Eingang zu einem Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer angeordnet. Durch diesen Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer wird das über das Transportband angelieferte, zerkleinerte Müllgut derart in einer horizontalen Trommel mit ein oder zwei Wellen einem Rotations-Zwangsmischprozeß unterzogen, daß das an seinem Ausgang herausbeförderte Müllgemisch von gleicher Konsistenz der einzelnen Müllbestandteile und von etwa gleicher Größe seines spezifischen Gewichtes beschaffen ist. Hiernach kann das auf diese Weise homogenisierte Mischgut problemlos einer Schwelverbrennung oder einer konventionellen Verbrennung zugeführt werden.
Zur Gewährleistung einer etwa konstanten Durchsatzmenge am Ausgang des Ein- oder Zweiwellenzwangsmischers sind die Geschwindigkeit des Plattenförderbandes und die Verweilzeit des vom Transportband in einen Aufgabetrichter am Eingang zum Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer aufgegebenen Mischgutes regelbar und aufeinander abstimmbar.
Falls diese Regelung nicht ausreichen sollte, ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung zwischen dem Transportband und dem Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer eine Müllmengen-Puffereinrichtung in Form eines Bunkers angeordnet.
Um das am Austritt des Ein- oder Zweiwellenzwangsmischers anfallende homogenisierte Müllgemisch wahlweise der Schwelverbrennung oder einer konventionellen Verbrennung zuführen zu können, ist am Austritt aus dem Ein- oder Zweiwellenzwangsmischers eine umschaltbare Fördereinrichtung angeordnet, die die hergestellte homogenisierte Müllmischung entweder einem Drehrohrofen zur Verschwelung oder nach Umschaltung dem Bunker einer konventionellen Verbrennungsanlage zuführt.
Mehrere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei hintereinander angeordneten Fingersieben und einer Prallreißmühle mit nachgeordneter Schwingförderrinne,
Fig. 2 zwei hintereinander angeordnete Trommelsiebe mit Prallreißmühle und nachgeordneter Schwingförderrinne,
Fig. 3 eine Vorrichtung mit zwei hintereinander angeordneten Wellensieben mit je drei Siebstufen und nachgeordneter Prallreißmühle mit Schwingförderrinne und
Fig. 4 zwei hintereinander angeordnete Rüttelsiebe mit nachgeordnetem Schredder und einer dritten Siebstufe hinter dem Schredder zur Kontrollabsiebung.
Bei jeder Ausführungsform der Fig. 1 bis 4 wird der zur Verbrennung anstehende Müll von einem LKW 1 über eine Bühne 2 angefördert und über einen Aufgabetrichter 3 zu einer als Plattenförderband 4 ausgebildeten Zuführeinrichtung aufgegeben, dessen Aufgabebereich 4a dem Aufgabetrichter 3 und dessen Ausgangsbereich 4b einer ersten Siebstufe 5 einer Siebeinrichtung 7 zugeordnet ist. Der Durchsiebausgang 5a der ersten Siebstufe 5 für das durchgesiebte Korn mit dem gewünschten Korngrößenspektrum führt zu einem Transportband 8, während der Absiebausgang 5b für das Überkorn in den Eingang der zweiten Siebstufe 6 über die Förderleitung 9 geführt ist.
Der Durchsiebausgang 6a der zweiten Siebstufe 6 für das durchgesiebte Korn mit dem gewünschten Korngrößenspektrum führt wiederum zum Transportband 8, wohingegen der Absiebausgang 6b der zweiten Siebstufe 6 für das Überkorn über die Förderleitung 10 in eine Prallreißmühle 11 geführt ist, aus welcher über die Förderleitung 12 das auf ein Korngrößenspektrum von z. B. 0 mm bis 200 mm zerkleinerte Überkorn über eine Schwingförderrinne 13 und eine Leitung 14 gleichfalls auf das Transportband 8 gelangt. Am Ausgang 8a des Transportbandes 8 befindet sich ein durch den Pfeil 15 symbolisierter Aufgabetrichter zu einem Einwellenzwangsmischer 16. Der Ausgang 17 aus dem Einwellenzwangsmischer 16 kann über eine Umschalteinrichtung 18 wahlweise mit einem Drehrohrofen 19 zu einer Schwelverbrennung oder einem Bunker 20 zu einer konventionellen Verbrennung mittels eines Flammenrostes 21 mit Schlackenabzug 22 und Rauchgasabzug 23 zugeführt werden.
In den Fig. 2 bis 4 sind mit der Fig. 1 übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. In Fig. 1 ist die erste und zweite Siebstufe 5, 6 der Siebeinrichtung 7 als Fingersieb 24 ausgebildet, wohingegen beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die erste und zweite Siebstufe 5, 6 aus Trommelsieben 25, im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 aus zwei Wellensieben 26 mit je drei stufenförmig hintereinander angeordneten Teilsiebböden 26a, 26b, 26c und im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 aus Rüttelsieben 27 bestehen. Es ist auch möglich, die vorgenannten unterschiedlichen Siebe 24, 25, 26, 27 zu einer aus mindestens zwei Siebstufen 5, 6 bestehenden Siebeinrichtung 7 zu kombinieren.
Fig. 4 unterscheidet sich ferner von den Vorrichtungen der Fig. 1 bis 3 dadurch, daß die Kombination von Prallreißmühle 11, von Förderleitung 12 und der Schwingförderrinne 13 durch einen Schredder 28, eine Zuführleitung 29 und durch ein weiteres Sieb, hier durch ein Rüttelsieb 27, ersetzt worden ist. Dieses dritte Sieb 27 zur Kontrollabsiebung hat die Funktion, an seinem Durchsiebausgang 27a nur geschreddertes Müllmaterial mit dem gewünschten Korngrößenspektrum, von beispielsweise 0 mm bis 200 mm, durchzulassen, hingegen an seinem Absiebausgang 27b das Überkorn über die Leitung 30 wieder in den Schredder 28 zurückzuführen. Es versteht sich, daß dieses Kontrollsieb nicht unbedingt als Rüttelsieb 27 ausgebildet sein muß, sondern auch aus einer anderen Siebkonstruktion, beispielsweise einem Fingersieb 24, einem Trommelsieb 25 oder einem Wellensieb 26, bestehen kann.
Am Ausgang 8a des Transportbandes 8 ist dem Aufgabetrichter 15 ein Zweiwellenzwangsmischer 16a zugeordnet.
Mit den erfindungsgemäßen Vorrichtungen wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren der angelieferte und in seiner Konsistenz völlig unterschiedliche Müll einer zweistufigen Siebung und hiernach das anfallende Überkorn einem Zerkleinerungsprozeß unterzogen, so daß auf das Transportband 8 stets Müllbestandteile von gleichem Korngrößenspektrum, beispielsweise von 0 mm bis 200 mm, gelangen. Dieses Korngrößenspektrum wird in dem jeweils nachgeordneten bin- oder Zweiwellenzwangsmischer 16, 16a durch einen Rotationsprozeß einer intensiven Mischung unterzogen, so daß das an seinem Ausgang anfallende Müllprodukt ein konstantes Korngrößenspektrum, eine konstante Homogenität sowie ein gleichbleibendes spezifisches Gewicht aufweist. Durch entsprechende Geschwindigkeitsregelungen und Abstimmungen des Plattenförderbandes 4 mit der Verweilzeit im Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer 16, 16a sowie mit den Absiebgeschwindigkeiten der Siebstufen 5, 6 und der Durchsatzgeschwindigkeit der Zerkleinerungseinrichtungen 11, 28 sowie mit der Laufgeschwindigkeit des Transportbandes 8 kann auch ein konstanter Durchsatz sichergestellt werden.
Bezugszeichenliste
1 Lieferfahrzeug
2 Bühne
3 Aufgabetrichter
4 Plattenförderband
4a Aufgabebereich des Plattenförderbandes 4
4b Ausgangsbereich des Plattenförderbandes 4
5 erste Siebstufe
5a Durchsiebausgang der ersten Siebstufe 5
5b Absiebausgang der ersten Siebstufe 5
6 zweite Siebstufe
6a Durchsiebausgang der zweiten Siebstufe 6
6b Absiebausgang der zweiten Siebstufe 6
7 Siebeinrichtung
8 Transportband
8a Ausgang des Transportbandes 8
9, 10, 12 Förderleitungen
11 Prallreißmühle
13 Schwingförderrinne
14 Leitung
15 Aufgabetrichter
16 Einwellenzwangsmischer
16a Zweiwellenzwangsmischer
17 Ausgang des Einwellenzwangsmischers
18 Umschalteinrichtung
19 Drehrohrofen
20 Bunker
21 Flammenrost
22 Schlackenabzug
23 Rauchgasabzug
24 Fingersieb
25 Trommelsieb
26 Wellensieb
26a, 26b, 26c Teilsiebböden
27 Rüttelsieb
27a Durchsiebausgang des Rüttelsiebes 27
27b Absiebausgang des Rüttelsiebes 27
28 Schredder
29 Zuführleitung
30 Leitung.

Claims (18)

1. Verfahren zur Herstellung von homogenisiertem Müll, der einer Verbrennung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Müll mindestens einmal auf ein bestimmtes Korngrößenspektrum durchgesiebt, das abgesiebte Überkorn auf das Korngrößenspektrum zerkleinert, das zerkleinerte mit dem durchgesiebten Korngrößenspektrum zusammengeführt und mittels einer Zwangsmischung homogenisiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Korngrößenspektrum der herzustellenden Müllmischung auf einen optimalen Durchsatz der Zwangsmischung abgestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführgeschwindigkeit des aufzubereitenden Mülls und die Durchsatzgeschwindigkeit der homogenisierten Müllmischung in der Zwangsmischung derart aufeinander abgestimmt werden, daß die Durchsatzmenge der hergestellten Müllmischung am Austritt der Zwangsmischung etwa konstant gehalten wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die homogenisierte Müllmischung mit einem Korngrößenspektrum zwischen 0 mm und 200 mm hergestellt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hergestellte Müllmischung einer Schwelverbrennung zugeführt und nach Zündung der Schwelgase die verschwelte Müllmischung verbrannt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hergestellte Müllmischung gebunkert und sodann einer konventionellen Verbrennung mit Schlackenabzug (22) zugeführt wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Herstellungsverfahrens gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer hintereinander angeordneten Zuführeinrichtung (3, 4), mindestens einer Siebeinrichtung (5, 6), einer Zerkleinerungseinrichtung (11, 28), einer Transporteinrichtung (8) und einem Zwangswellenmischer (16, 16a) gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (3, 4) aus einem Plattenförderband (4) besteht, dessen Aufgabebereich (4a) ein Bunker (3) und/oder eine Fahrbühne (2) für die Lieferfahrzeuge (1) vorgeordnet und dessen Ausgangsbereich (4b) der Siebeinrichtung (5, 6) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebeinrichtung (5, 6) aus zwei hintereinander angeordneten Fingersieben (24), Trommelsieben (25) oder Rüttelsieben (27) besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebeinrichtung (5, 6) von zwei hintereinander angeordneten Wellensieben (26) mit je drei stufenförmig hintereinander angeordneten Teilsiebböden (26a, 26b, 26c) gebildet ist, die aus einer Vielzahl von abstandsgleich und parallel verlaufenden Wellen mit darauf drehfest angeordneten Förderscheiben in Form eines gleichseitigen Sechsecks mit abgerundeten Eckenbereichen bestehen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchsiebausgang (5a, 6a) einer jeden Siebstufe (5, 6) einem Förderband (8) als Transporteinrichtung zugeordnet ist, wobei der Absiebausgang (5b) des Überkorns der ersten Siebstufe (5) mit dem Eingang der zweiten Siebstufe (6) verbunden ist, während der Absiebausgang (6b) der zweiten Siebstufe (6) für das Überkorn mit der nachgeordneten Zerkleinerungseinrichtung (11, 28) in Verbindung steht.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungseinrichtung von einer Prallreißmühle (11) gebildet ist, deren Ausgang eine Schwingförderrinne (13) nachgeordnet ist, deren Ausgang wiederum mit dem Transportband (8) in Verbindung steht.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungseinrichtung aus einem Schredder (28) besteht, dem zur Kontrollabsiebung ein Sieb (24-27) mit maximal gewünschter Siebgröße nachgeordnet ist, dessen Durchsiebausgang (27a) auf das Transportband (8) führt und dessen Absiebausgang (27b) für das Überkorn zum Eingang des Schredders (28) zurückgeführt ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang (8a) des Transportbandes (8) ein Aufgabetrichter (15) zu einem Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer (16, 16) angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (17) des Ein- oder Zweiwellenzwangsmischers (16, 16a) mit dem Eintritt zu einem Verschwelungsofen (19) oder mit einem Bunker (20) für eine konventionelle Verbrennungseinrichtung (21-23) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des Plattenförderbandes (4) und die Verweilzeit des vom 20 Transportband (8) in einen Aufgabetrichter (15) am Eingang zum Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer (16, 16a) aufgegebenen Mischgutes regelbar sind.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Transportband (8) und dem Ein- oder Zweiwellenzwangsmischer (16, 16a) eine Müllmengen-Puffereinrichtung in Form eines Bunkers angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang (17) des Ein- oder Zweiwellenzwangsmischers (16, 16a) eine umschaltbare Fördereinrichtung (18) angeordnet ist, die die hergestellte, homogenisierte Müllmischung entweder einem Drehrohrofen (19) zur Verschwelung oder nach Umschaltung dem Bunker (20) einer konventionellen Verbrennungsanlage (21-23) zuführt.
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