DE19520071A1 - Vorrichtung zur einachsigen Untersuchung von Mikrozugproben - Google Patents
Vorrichtung zur einachsigen Untersuchung von MikrozugprobenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung zur
Prüfung von Mikrozugproben zum Einsatz in eine Zugprüfmaschine.
Werkstoffdaten, die aus technologischen Versuchen an Makroproben
gewonnen werden, können nicht ohne weiteres auf Bedingungen, wie
sie im Mikrostrukturbereich herrschen, übertragen werden. Um
sowohl Werkstoffdaten wie auch Auslegungsbedingungen, wie sie für
den Mikrostrukturbereich typisch sind zu erhalten, ist es
unbedingt notwendig, diese an entsprechend miniaturisierten Proben
zu gewinnen.
Die vorliegende Erfindung hat nun zur Aufgabe, eine
Prüfvorrichtung für Mikrozugproben zu schaffen, die die einachsige
Untersuchung von Mikrostrukturen, wie z. B. dünnen Folien im
Mikrostrukturbereich ermöglicht.
Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer
Prüfvorrichtung der eingangs erwähnten Art die Merkmale vor, die
im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angeführt sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den
kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche zu sehen.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden im
folgenden und anhand der Fig. 1 und 2 näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht mit Teilquerschnitt durch die
Vorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie AB in der Fig. 1 in
vergrößerter Darstellung.
Die wichtigsten Merkmale der Vorrichtung sind der Lastrahmen, die
Kraftmeßdose und die Probeneinspannung. Ein wesentliches Element
davon ist der in der Fig. 1 im Querschnitt dargestellte
geschlossene, aus einem Vorderteil 2 und einem Rückenteil 3
bestehende Lastrahmen 1, der mit einer nicht näher dargestellten
Zugprüfmaschine zusammenwirkt, d. h. in deren Maschinenrahmen
eingebaut und an ihn angepaßt wird. Die Verbindung mit dem Rahmen
der Zugprüfmaschine wird über die obere 4 und die untere Zugstange
5 hergestellt, wobei diese Zugstangen über Kardangelenke mit den
Zugadaptern der Prüfmaschine verbunden sind. In diese, nicht mehr
dargestellte Verbindung ist eine äußere Kraftmeßdose
eingeschaltet. Die grundsätzlichen Aufgaben, die der Lastrahmen 1
erfüllen soll, sind die Aufnahme der großen auftretenden Energie
der Zugprüfmaschine und die Ermöglichung einer einfach
handhabbaren Einspannung der Probe (in der Fig. 2 im Schlitz 10
einzuspannen) in den Lastrahmen 1. Der besondere Vorteil des
Lastrahmens 1 ist dabei, daß eine außermittige Einspannung der der
in Richtung 9 beanspruchten Probe im Lastrahmen 1 einen geringeren
Einfluß auf die Einachsigkeit des Spannungszustandes hat, als eine
direkte Einspannung in die Zugprüfmaschine. Würde die Probe direkt
in den Rahmen der Zugprüfmaschine eingespannt, so müßte
gewährleistet werden, daß eine Schrägstellung weniger als 1,7 µm
beträgt, damit der Einfluß der Biegung auf die geforderte
Einachsigkeit nicht zu groß wird.
Die miteinander verschraubten Teile des Lastrahmens 1, das
Vorderteil 2 und das Rückteil 3 sind im wesentlichen identisch.
Beide Rahmenteile 2 und 3 besitzen die Form zweier parallel
geschalteter Federn, die durch Drahterodieren von mehreren, im
Reihe bzw. hintereinander geschalteten biegebalkenähnlichen
Elementen 6 mit einseitiger Einspannung und Zwischenschlitzen 7 in
etwa der Form eines mehrfachen S entstehen. An der Ober- und
Unterseite des Lastrahmens 1 sind dabei die Schrauben 8 für die
Verbindung mit den Zugstangen 4 und 5 vorgesehen.
Aufgrund der Ausführung des Lastrahmens als System zweier parallel
geschalteter Federn mit hohen Federkonstanten wird die zwischen
den beiden Federn eingespannte Probe mit ihrer sehr kleinen
Federkonstante nur mit einem Bruchteil der außen am Lastrahmen
aufgebrachten Kraft beaufschlagt. Zudem wird beim Anfahren der
Prüfmaschine freigesetzte kinetische Energie von dem Lastrahmen
aufgenommen. Damit die erforderliche Dehnung des Lastrahmens mit
den durch die Zugprüfmaschine aufbringbaren Kräfte erreicht werden
kann, wurde die Steifigkeit durch das Einerodieren der Schlitze 7
in den Rahmen verringert. Versuche zeigten, daß bei einer
Belastung des Lastrahmens von 3 kN an der Probe Kräfte in der Größe
von ca. 20 N auftraten.
Die nicht dargestellte Probe wird im Schlitz 10 oben und unten
eingespannt. Im unteren Teil des Rahmens 1 ist dazu der
Gegenhalter 15 mittels der Schrauben 16 fixiert, wobei an den
Gegenhalter die Platte 11 für die untere Probeneinspannung
geschraubt ist. Diese Platte 11 weist etwas außerhalb der
Vorrichtungsmitte den unteren, nach oben gerichteten Teil des
Schlitzes 10 auf, in welchem der untere Teil der Probe mittels der
Klemmschraube 23 eingespannt wird.
Im oberen Teil des Rahmens 1 sind die Halterungen 17 und 18 (vorne
und hinten) für die zweigeteilte Kraftmeßdose 12 mittels der
Schrauben 19 befestigt. Die Kraftmeßdose 12 ist mittels der
Schrauben 20 (siehe Fig. 1) ebenfalls am oberen Teil des Rahmens 1
befestigt und mit ihrem Außenrand gegen die Halterung 18
verspannt. Der prinzipielle Aufbau der Kraftmeßdose 12 ist wie der
des Lastrahmens 1 zweigeteilt. Sie besteht aus einem vorderen Teil
13 und einem hinteren Teil 14. Im vorderen Teil 13 ist die
Hydraulik 20 für die obere Probeneinspannung im Schlitz 10
untergebracht, deren genaue Ausbildung später beschrieben wird.
Der obere, nach unten gerichtete Teil des Schlitzes 10 liegt
ebenfalls wie sein unterer Teil etwas außerhalb der
Vorrichtungsmitte im vorderen Teil 13 der Kraftmeßdose 12. Die
Form der Kraftmeßdose 12 ist so, daß sich das in der Mitte
zwischen Außenrand 25 mit den Halteschrauben 20 gelegene
Probeneinspannteil 22 durch Verbiegen der dazwischen liegenden
Brücken 24 etwas bewegen kann. Die Brücken 24 zwischen Außenrand
25 und Einspannteil 22 verhalten sich dabei wie ein System von
Biegebalken. Auf diesen sind Dehnmeßstreifen aufgebracht, mittels
denen die Probenkraft über die Verformung der Brücken 24 gemessen
wird.
Die in den Lastrahmen 1 an der einen Seite bzw. in die
Kraftmeßdose 12 an der anderen Seite integrierte Probeneinspannung
ist durch die zweigeteilte Ausführung von Rahmen 1 und Dose 12 für
verschieden dicke Proben einsetzbar. Die Probe darf während des
Einspannvorganges nicht verspannt oder verformt werden, außerdem
darf die Einspannvorrichtung keinen Einfluß auf die Kraftmeßdose
ausüben. Wie bereits erwähnt, ist die obere Einspannung in den
vorderen Teil 13 der Kraftmeßdose 12 integriert. In einer mit
Bohrung 27 wird ein abgedichteter Kolben 28 mittels Druck einer
Hydraulikflüssigkeit so verschoben, daß das obere Ende der Probe
im oberen Teil des Schlitzes 10 zwischen der Klemmzunge 29 und dem
hinteren Teil der vorderen Kraftmeßdosenhälfte 13 verspannt wird.
Die Druckerzeugung erfolgt durch Eindrehen einer Schraube 30 in
ein Ölreservoir 31, das mit der Bohrung 27 in Verbindung steht.
Die hydraulische obere Klemmung verhindert, daß in eine schon
einseitig eingespannte Probe ein Moment eingeleitet wird, was dazu
führen würde, daß diese verbogen bzw. unter Vorspannung gesetzt
würde.
Direkt mit der Kraftmeßdose 12 ist die Wegmessung des Prüfsystemes
verbunden. Sie erfolgt über die induktiven Wegaufnehmer 33 im
unteren Teil des Lastrahmens. Am oberen, elastisch deformierbaren
Einspannteil 22 der Kraftmeßdose 12 ist eine nach unten zeigende,
durch den Gegenhalter 15 beweglich durchgeführte Gewindestange
eingeschraubt, die die Spulenkerne der Wegaufnehmer 33 verlagert,
die im unteren Teil des Rahmens 1 fixiert sind. Mittels diesem
wird die axiale Wegänderung durch die Probenverformung innerhalb
des Rahmens bestimmt. Vorzugsweise sind zwei sich diagonal
gegenüberliegende Wegaufnehmer 33 vorgesehen, um
Unregelmäßigkeiten in der Probenebene, sowie in der dazu
senkrechten Ebene auszugleichen.
Grundsätzlich wird das Problem der Aufgabe durch den Einbau des
Lastrahmens in die Werkstoffprüfmaschine gelöst. Dieser Lastrahmen
hat die Eigenschaft, daß er genügend steif gegenüber der Probe
aber hinreichend weich gegenüber der Antriebsmaschine ist. Dies
ermöglicht vor allem, die beim Start der Werkstoffprüfmaschine
freiwerdende kinetische Energie mit dem Lastrahmen aufzunehmen und
verhindert somit eine Zerstörung des Prüflings. Dabei besteht die
Grundidee, welche dem Lastrahmen zugrundeliegt in der Verwendung
zweier Federelemente. Mittels der Zweiteilung des Lastrahmens ist
es durch Unterlegen unterschiedlich dicker Fühlerlehrenbänder
möglich. Proben unterschiedlicher Dicke zu untersuchen. Das
beschriebene Kraftmeßsystem, welches einen Teil des Lastrahmens
darstellt, beinhaltet dabei die obere Einspannung des Prüflings
und läßt damit eine axiale Ausrichtung und Winkelverschiebung zu,
die anders nicht zu erreichen ist. Der Lastrahmen kann auf
einfache Weise in herkömmliche Werkstoffprüfmaschinen eingebaut
werden.
Bezugszeichenliste
1 Lastrahmen
2 Vorderteil
3 Rückteil
4 obere Zugstange
5 untere Zugstange
6 Biegeelemente
7 Zwischenschlitze
8 Schrauben
9 Beanspruchungsrichtung
10 Probenschlitz
11 Platte
12 Kraftmeßdose
13 vorderer Teil der Kraftmeßdose
14 hinterer Teil der Kraftmeßdose
15 Gegenhalter unten
16 Schrauben
17 vordere obere Halterung
18 hintere obere Halterung
19 Schrauben
20 Schrauben
21 Hydraulik
22 oberes Probeneinspannteil
23 Klemmschraube
24 Brücke
25 Außenrand
26 Dehnmeßstreifen
27 Bohrung
28 Kolben
29 Klemmzunge
30 Schraube
31 Ölreservoir
32 Gewindestange
33 induktive Wegaufnehmer
2 Vorderteil
3 Rückteil
4 obere Zugstange
5 untere Zugstange
6 Biegeelemente
7 Zwischenschlitze
8 Schrauben
9 Beanspruchungsrichtung
10 Probenschlitz
11 Platte
12 Kraftmeßdose
13 vorderer Teil der Kraftmeßdose
14 hinterer Teil der Kraftmeßdose
15 Gegenhalter unten
16 Schrauben
17 vordere obere Halterung
18 hintere obere Halterung
19 Schrauben
20 Schrauben
21 Hydraulik
22 oberes Probeneinspannteil
23 Klemmschraube
24 Brücke
25 Außenrand
26 Dehnmeßstreifen
27 Bohrung
28 Kolben
29 Klemmzunge
30 Schraube
31 Ölreservoir
32 Gewindestange
33 induktive Wegaufnehmer
Claims (3)
1. Vorrichtung zur einachsigen Untersuchung von Mikrozugproben
in einer Zugprüfmaschine gekennzeichnet durch die folgenden
Merkmale:
- a) zwischen die Zugstangen (4, 5) der Prüfmaschine ist ein Lastrahmen (1) zur Aufnahme deren Kräfte gespannt, welcher durch die Kräfte der Maschine in einem bestimmten Maß verformbar ist,
- b) der eine Teil der Probe ist am unteren Teil des Lastrahmens (1) fixiert,
- c) der andere Teil an einem Probeneinspannteil (22), welches als verformbares Element einer Kraftmeßdose (12) ausgebildet ist, deren weitere Elemente (25) starr am oberen Teil des Lastrahmens (1) befestigt sind,
- d) die Kraftmeßdose (12) ist ebenfalls in einem bestimmten Maß verformbar, wobei diese Verformung gegenüber der des Lastrahmens (1) um ein Vielfaches größer ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die weiteren
Merkmale:
- e) Der Lastrahmen (1) besteht aus zwei aneinandergeschraubten Rahmenteilen (2 und 3), in Form zweier parallel geschalteter Federn aus mehreren, im Reihe bzw. hintereinander geschalteten biegebalkenähnlichen Elementen (6) mit einseitiger Einspannung und Zwischenschlitzen (7).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die
weiteren Merkmale:
- f) die Kraftmeßdose (12) ist ebenfalls zweigeteilt und hälftig jedem Rahmenteil (2, 3) zugeordnet, wobei die Probe mit ihrem einen Ende in der einen Hälfte (13) der Kraftmeßdose hydraulisch eingespannt ist,
- g) das andere Ende der Probe ist am unteren Ende des Rahmens mechanisch eingespannt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19520071A DE19520071C2 (de) | 1995-06-06 | 1995-06-06 | Vorrichtung zur einachsigen Untersuchung von Mikrozugproben |
| GB9625254A GB2320332B (en) | 1995-06-06 | 1996-12-03 | Apparatus for the uniaxial investigation of microtensile samples |
| US08/761,773 US5741976A (en) | 1995-06-06 | 1996-12-06 | Apparatus for the single-axis examination of micro-tension samples |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19520071A DE19520071C2 (de) | 1995-06-06 | 1995-06-06 | Vorrichtung zur einachsigen Untersuchung von Mikrozugproben |
| GB9625254A GB2320332B (en) | 1995-06-06 | 1996-12-03 | Apparatus for the uniaxial investigation of microtensile samples |
| US08/761,773 US5741976A (en) | 1995-06-06 | 1996-12-06 | Apparatus for the single-axis examination of micro-tension samples |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19520071A1 true DE19520071A1 (de) | 1996-12-12 |
| DE19520071C2 DE19520071C2 (de) | 1998-01-02 |
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ID=27215165
Family Applications (1)
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| GB (1) | GB2320332B (de) |
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