DE19520802A1 - Verfahren zum Einführen einer Schicht einer geordneten Packung und ringförmiges Mittel zur Randabdichtung einer mit einer geordneten Packung gefüllten Stoffaustauschkolonne - Google Patents
Verfahren zum Einführen einer Schicht einer geordneten Packung und ringförmiges Mittel zur Randabdichtung einer mit einer geordneten Packung gefüllten StoffaustauschkolonneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einführen einer Schicht einer geordneten
Packung in eine Stoffaustauschkolonne, die einen im wesentlichen zylinderförmigen
Behälter aufweist, und ein Verfahren zur Herstellung einer Stoffaustauschkolonne.
Bei der Herstellung einer gepackten Kolonne ist es üblich, die Packung schichtweise
von oben in den stehenden Kolonnenbehälter einzuführen. Die verschiedenen
Packungsschichten liegen dann in unterschiedlichen entlang der Zylinderachse des
Behälters aufgereihten axialen Ebenen übereinander. (Alle Richtungsangaben wie
"axial" oder "radial" beziehen sich im folgenden ebenfalls auf die Behälterachse.)
Zwischen Packung und Innenwand des Behälters verbleibt ein ringförmiger Spalt. Beim
Betrieb der Kolonne kann Flüssigkeit, die aus der Packung ausgetreten ist, in diesem
Spalt entlang der Innenwand axial nach unten fließen, ohne nennenswert am
Stoffaustausch mit aufsteigendem Gas teilzunehmen. Um diesen Effekt zu vermeiden,
werden in gewissen Abständen ringförmige Mittel zur Randabdichtung in diesen Spalt
eingelegt, die Flüssigkeit von der Innenwand in die Packung zurückleiten. Solche
Randabdichtungen werden üblicherweise mit der entsprechenden Packungsschicht
kraftschlüssig, beispielsweise durch Verschrauben, verbunden (US-A-51 54859,
insbesondere Fig. 15).
In der EP-A-601257 wird ein Mittel zur Randabdichtung gezeigt, bei dem auf die
aufwendige Verschraubung mit der Packung verzichtet wird. Das Mittel wird
ausschließlich durch Federkräfte in dem ringförmigen Spalt fixiert. Auch diese Art der
Montage hat jedoch Nachteile. Der Abdichtungsring muß in der an dieser Stelle leeren
Kolonne exakt in einer axialen Ebene ausgerichtet werden und darf diese Orientierung
beim Einführen der Packung nicht verlieren. Dies erfordert hohen Aufwand beim
Zusammenbau der Kolonne. Außerdem ist die so gefertigte Stoffaustauschkolonne nur
bedingt transportfähig, da die Randabdichtungen durch Erschütterungen leicht
verrutschen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
anzugeben, das möglichst einfach und kostengünstig durchzuführen ist.
Diese Aufgabe wird durch die Schritte (a) bis (d) des Patentanspruchs 1 gelöst. Im
Unterschied zu den bisher bekannten Methoden wird das Mittel zur Randabdichtung
weder an der Packung befestigt, noch lose eingelegt, sondern relativ zum Behälter in
mindestens einer axialen Richtung, vorzugsweise in der Richtung, in der die
Packungsschicht anschließend eingeführt wird, fixiert (Schritt (c)). Damit ist
sichergestellt, daß das Mittel zur Randabdichtung in der vorbestimmten Lage bleibt,
während die Packung in sein Inneres eingeschoben wird (Schritt (d)) und dabei
regelmäßig Reibungskräfte in Einführungsrichtung auf es einwirken.
Die Fixierung in Einführungsrichtung kann grundsätzlich durch jede bekannte Methode
durchgeführt werden, etwa durch Anheften des Mittels zur Randabdichtung am
Behälter und/oder an einem mit dem Behälter kraftschlüssig verbundenen Bauteil.
Beispielsweise kann das Mittel zur Randabdichtung durch Punktschweißen mit dem
Behälter oder mit einem an ihm befestigten Bauteil verbunden werden. In diesem Fall
ist das Mittel zur Randabdichtung bereits in einem Schritt in beiden axialen Richtungen
fixiert und die Kolonne somit transportfähig.
Zusätzlich oder vorzugsweise alternativ kann die Fixierung nach (c) sehr einfach durch
Anlegen eines Teils des Mittels zur Randabdichtung an ein bereits in den Behälter
eingebautes und axial ausgerichtetes Bauteil realisiert werden. Dazu wird mindestens
ein Anschlagmittel an einer axialen Auflage angelegt. Das Anschlagmittel muß mit dem
Mittel zur Randabdichtung kraftschlüssig verbunden sein und relativ zu einem im
montierten Zustand an der tangentialen Außenfläche der Packungsschicht anliegenden
Abschnitt des Mittels zur Randabdichtung im wesentlichen radial nach innen weisen.
Die axiale Auflage kann eine axiale Ebene sein, insbesondere die axiale
Begrenzungsfläche einer bereits in den Behälter eingeführten Packungsschicht; sie
kann auch durch die Oberseite einer Stützeinrichtung, insbesondere einer
Trageinrichtung zur Abstützung der einzuführenden Packungsschicht gebildet sein,
beispielsweise durch senkrecht zur Behälterachse verlaufende Kanten eines Trägers.
In diesem Fall liegt nach Schritt (d) die neu eingeführte Packungsschicht auf dem
Anschlagmittel auf und fixiert damit das Mittel zur Randabdichtung in der zweiten
axialen Richtung, das heißt gegen Verschiebungen entgegen der Einführungsrichtung.
Damit ist das Mittel zur Randabdichtung durch die Packung vollständig in der axialen
Ebene fixiert und kann auch bei Erschütterung, beispielsweise beim Transport der
montierten Kolonne, nicht verrutschen.
Insbesondere bei Kolonnen größeren Durchmessers wird die Schicht der geordneten
Packung bei Schritt (d) vorzugsweise in Form mehrerer Segmente eingeführt, die
nebeneinander in einer axialen Ebene im Innern des Mittels zur Randabdichtung
angeordnet werden.
Bei dem Verfahren der Erfindung ist es günstig, wenn in einem weiteren Schritt (e) die
in Schritt (d) eingeführte Packungsschicht in radialer Richtung verspreizt wird, so daß
eine Kraft ausgeübt wird, die das Mittel zur Randabdichtung an die Innenwand des
Behälters andrückt. Hierdurch kann der Spalt zwischen Packung und Behälterform in
ein vordefiniertes Ausmaß, das beispielsweise durch Abstandshalter definiert wird,
gebracht werden. Dadurch und durch den leichten Druck, der radial nach außen
ausgeübt wird, ist es ferner möglich, Fertigungstoleranzen hinsichtlich des Querschnitts
des Behälters auszugleichen und darüber hinaus eine besonders hohe
Transportfähigkeit der montierten Kolonne zu erreichen. Des weiteren werden
elastische Formänderungen der Kolonne (und damit des vordefinierten Spalts)
verhindert.
Bei einer segmentierten Packungsschicht kann das Verspreizen nach Schritt (e)
besonders günstig durchgeführt werden, indem transparentes Material zwischen
mindestens ein Paar von benachbarten Segmenten eingelegt wird. Unter "transparent"
ist in diesem Zusammenhang die Durchlässigkeit für Fluide gemeint, die während des
Betriebs der Kolonne in deren Innerem strömen, also aufsteigendes Gas und/oder
herabfließende Flüssigkeit. Diese Durchlässigkeit muß insbesondere senkrecht zur
Behälterachse gegeben sein. Als transparentes Material können beispielsweise
einzelne Lamellen des Materials, aus dem die Packung aufgebaut ist, Streckmetall oder
sonstiges perforiertes Material verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, eine Stoffaustauschkolonne im Liegen
zu bepacken, das heißt in einer Lage, in der die Achse des Behälters im wesentlichen
horizontal ausgerichtet ist. Dies ist insbesondere auch bei segmentiertem Bepacken
großer Kolonnen möglich und stellt eine wesentliche Vereinfachung dar, da das Innere
des Behälters leicht über dessen Wand betreten werden kann. Im Zusammenwirken mit
der hohen Transportfähigkeit ist es im Rahmen der Erfindung möglich, auch große
Kolonnen in der Werkstatt zu fertigen und einen kostenintensiven Zusammenbau auf
der Baustelle zu vermeiden.
Bei der Herstellung einer Stoffaustauschkolonne werden mindestens eine
Packungsschicht, in aller Regel jedoch eine Vielzahl von Packungsschichten
nacheinander, auf die erfindungsgemäße Weise eingeführt.
Im Gegensatz zur US-A-5154859 ist es beim erfindungsgemäßen Verfahren nicht
möglich, mehrere voneinander getrennte axial gegeneinander versetzte
Randabdichtungsringe pro Packungsschicht vorzusehen, da nur ein axial
zusammenhängendes Bauteil zwischen der einzulegenden Packungsschicht und der
darunterliegenden Schicht (beziehungsweise dem darunter befindlichen Träger) fixiert
werden kann. Das Mittel zur Randabdichtung muß trotzdem nicht unbedingt durch ein
einziges ringförmiges Bauteil realisiert sein, sondern der Ring kann grundsätzlich in
tangentialer Richtung unterbrochen sein, also innerhalb derselben axialen Ebene auch
aus mehreren Abschnitten bestehen; wichtig ist dabei, daß jeder Teil des Rings gemäß
Schritt (c) vor dem Einlegen der Packungsschicht fixiert wird. Bevorzugt wird jedoch ein
einziges zusammenhängendes Element als Mittel zur Randabdichtung eingesetzt.
Dieses oder ein in der axialen Ebene segmentiertes Mittel zur Randabdichtung muß
dann für die Verwendung in dem erfindungsgemäßen Verfahren so ausgebildet sein,
daß es seine Funktion auf der gesamten Höhe (axialen Ausdehnung) der
Packungsschicht erfüllen kann, wobei es wünschenswert ist, die Höhe der
Packungsschichten nicht zu verringern.
Die Erfindung betrifft daher auch ein speziell angepaßtes Mittel zur Randabdichtung
gemäß Anspruch 9 und eine damit ausgestattete Stoffaustauschkolonne nach
Anspruch 14. Der erfindungsgemäße Doppel- beziehungsweise Mehrfachkragen wird
in der Regel so ausgebildet, daß er die Randabdichtungswirkung auf der vollen Höhe
einer mit ihm einzubauenden Packungsschicht ausüben kann. Dazu reichen in der
Regel die beiden im Anspruch ausdrücklich genannten Kontaktbereich-Abweismittel-
Kombinationen aus. Es ist allerdings möglich, mehr als zwei solche Kombinationen an
einem Mittel zur Randabdichtung vorzusehen, beispielsweise drei bis fünf. Damit
können dann beispielsweise besonders hohe Packungsschichten abgedichtet oder
auch mehrere Packungsschichten pro Mittel zur Randabdichtung eingebaut werden.
Die beiden Kontaktbereich-Abweismittel-Kombinationen können jeweils wie ein
konventionelles Mittel zur Randabdichtung (siehe zum Beispiel US-A-5154859)
ausgebildet sein, also durch je einen durchgehenden Ring als Kontaktbereich und mit
an dessen Oberseite befestigten ausgestanzten und nach außen gebogenen Lappen
als Abweismittel.
Die axialen Verbindungsmittel sind vorzugsweise als relativ schmale Stege ausgebildet,
deren Abmessung senkrecht zur Mittelachse des Rings klein gegenüber dem Umfang
des Rings ist. Beispielsweise überdecken die axialen Verbindungsmittel eines Mittels
zur Randabdichtung weniger als 5%, vorzugsweise etwa 1% bis 5% des Umfangs
des Rings.
Beim Bepacken der Kolonne muß ein Mindestabstand zwischen der Packung und der
Behälterwand eingehalten werden. Aus dem Stand der Technik (US-A-5154859) ist es
bekannt, zu diesem Zweck entsprechend dimensionierte Schraubenköpfe zur
Verbindung des Mittels zur Randabdichtung mit der Packung zu verwenden. Da bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren auf diese Schraubverbindung verzichtet wird, ist es
günstig, wenn das Mittel zur Randabdichtung selbst Abstandshalter auf der Außenseite
eines Kontaktbereichs oder der Kontaktbereiche aufweist. Diese können beispielsweise
durch einen Ring entsprechender Dicke, der mit dem/den Kontaktbereichen verbunden
ist, durch Material, das an mehreren Stellen auf der Außenseite des entsprechenden
Kontaktbereichs angebracht ist, oder durch Ausdrückungen in dem Material des oder
der Kontaktbereiche gebildet sein.
Es ist günstig, wenn die Kontaktbereiche, die Abweismittel, die axialen
Verbindungsmittel und/oder die Anschlagmittel aus einem einzigen Werkstück eines
folienartigen Materials hergestellt sind, beispielsweise aus einem Endlosband aus
Metallblech. Als Materialien kommen insbesondere Blech aus Aluminium, VA-Stahl
oder Federstahl in Frage.
Ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Mittels zur Randabdichtung nach
Anspruch 13, gehört ebenfalls zur Erfindung. Hierbei wird die Struktur zunächst durch
Bearbeitung eines Endlosbands erzeugt. Dabei werden beispielsweise
Kontaktbereiche, Abweismittel und axiale Verbindungsmittel maschinell ausgestanzt
und gegebenenfalls die Abweismittel und/oder Abstandshalter durch Biegen und ähnliche
Maßnahmen vorgeformt. Das Ganze kann dann wieder als Endlosband aufgerollt
werden. Bei der Herstellung einer Kolonne wird das Material in der benötigten Länge
vom Endlosband abgetrennt und beim Einlegen in die Kolonne zum Ring geformt, bei
dem sich die Enden des vom Band abgetrennten Abschnitts vorzugsweise geringfügig
überlappen.
Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand
eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei
zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß bepackten
Stoffaustauschkolonne im Längsschnitt,
Fig. 2 die Stoffaustauschkolonne von Fig. 1 im Querschnitt,
Fig. 3 einen Detailausschnitt von Fig. 1,
Fig. 4 einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Mittels zur Randabdichtung
und
Fig. 5 das Mittel zur Randabdichtung von Fig. 4 im Querschnitt.
Die Stoffaustauschkolonne, deren unterer Teil in Fig. 1 gezeigt ist, weist einen
Behälter 1 auf, der im wesentlichen zylinderförmig um eine Achse 10 aufgebaut ist. Das
Innere des Behälters 1 enthält einen Packungsabschnitt, der in dem Beispiel aus sechs
Schichten 2a bis 2f einer geordneten Packung besteht. Beispielsweise jede Packung
mit gewellt-gekreuzten Lamellen aus folienartigem Material kann eingesetzt werden,
etwa der in der DE-A-42 09 132 beschriebene Packungstyp. Oberhalb des gezeichneten
Packungsabschnitts können sich ein oder mehrere weitere Packungsabschnitte
ähnlicher Struktur befinden, die ebenso wie Zuführ-, Abführ-, Sammel- und
Verteileinrichtungen der Einfachheit halber in den Zeichnungen nicht dargestellt sind.
Eine Packungsschicht kann aus einer vollständig vorgefertigten Scheibe bestehen.
Insbesondere bei Kolonnen größeren Durchmessers werden jedoch segmentierte
Packungsschichten, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, bevorzugt. In der
Querschnittszeichnung von Fig. 2 ist zum Beispiel eine Packungsschicht 2b mit sechs
Segmenten 201 bis 206 dargestellt.
Eine Trageinrichtung (Tragrost) stützt den untersten Packungsabschnitt 2a. Sie weist
einen Tragring 3 auf, der um den gesamten Kolonnenumfang um läuft und mit dem
Behälter 1 kraftschlüssig verbunden ist, beispielsweise durch eine Schweiß- oder
Lötverbindung. Auf dem Tragring stützen sich mehrere T-Träger 4a bis 4e ab, auf deren
Oberseite die Packung 2a aufliegt. Zusätzlich weist die Trageinrichtung einen
Auflagesteg 5a, 5b auf, dessen oberer Rand in derselben axialen Ebene wie der obere
Rand der T-Träger 4a bis 4e liegt. Der Auflagesteg läuft nicht vollständig um, sondern
besteht aus zwei Abschnitten 5a, 5b, die mit den beiden äußersten T-Trägern 4a, 4e
jeweils ein Kreissegment bilden. In der Detailansicht von Fig. 3 ist zu erkennen, daß
sich jeder Abschnitt 5a des Auflagestegs über einen oder mehrere Auflagestegfüße 6
auf dem Tragring 3 abstützt. Der Abschnitt 5a ist außerdem kraftschlüssig mit dem
Träger 4a verbunden. Der Auflagesteg 5a, 5b kann einerseits zur Abstützung von
relativ kurzen Packungssegmenten dienen, die ansonsten nur auf einem Träger 4a, 4e
aufliegen; andererseits hat er eine wichtige Funktion zur Abstützung von Mitteln zur
Randabdichtung, die nachstehend erläutert wird.
In dem Spalt zwischen Packung und Innenwand des Behälters befinden sich Mittel zur
Randabdichtung 7a, 7b, im folgenden auch Doppelkrägen genannt (Fig. 3). Die
Struktur dieser Doppelkrägen zeigen die Fig. 4 und 5 im einzelnen. Sie weisen
jeweils einen oberen und einen unteren Kontaktbereich 8a, 8b auf, die beide im
eingebauten Zustand mindestens teilweise am äußeren Umfang der Packung anliegen.
Die beiden Kontaktbereiche 8a, 9a sind durch schmale Stege 9 verbunden, die nach
dem Einbau parallel zur Kolonnenachse ausgerichtet sind. Sind sind jeweils mit
Abweismitteln 10a, 10b, die als elastisch angelenkte Blätter ausgebildet sind
verbunden. Die Blätter 10a, 10b überbrücken in der montierten Kolonne den Spalt
zwischen Packung und Behälterwand, indem ihre oberen Enden an der Innenfläche der
Wand anliegen. Der Doppelkragen weist mehrere Füße 11 als Anschlagmittel auf, die
von der unteren Kante des unteren Kontaktbereichs nach unten und innen weisen.
Jeder Fuß 11 besteht vorzugsweise aus einem vertikalen und einem horizontalen
Abschnitt.
Es ist günstig, wenn auf der Außenseite der Kontaktbereiche 8a, 8b Abstandshalter
12a, 12b angeordnet sind. Sie bestehen in dem Ausführungsbeispiel aus
Ausdrückungen des Materials der Kontaktbereiche und definieren im eingebauten
Zustand einen Mindestabstand zwischen Packung und Kolonnenwand. Die
Abstandshalter können auch durch zusätzlich aufgebrachtes Material gebildet sein,
beispielsweise als umlaufender oder teilweise umlaufender Ring.
Zusätzlich kann einer oder jeder der Kontaktbereiche mit einem nach innen (zur
Packung) weisenden Abschnitt 13a, 13b verbunden sein. Diese Abschnitte 13a, 13b
liegen im eingebauten Zustand immer an der Packung an und stellen damit sicher, daß
die von dem Mittel zur Randabdichtung aufgefangene Flüssigkeit in die Packung
zurückgeführt wird.
Der Doppelkragen wird vorzugsweise als Endlosband aus einem einzigen Werkstück
eines folienartigen Materials hergestellt, beispielsweise aus Metallblech einer Dicke von
0,1 bis 1,0 mm, vorzugsweise 0,2 bis 0,5 mm. Als Material wird bevorzugt Federstahl
eingesetzt.
In einem Beispiel läuft die Herstellung einer Kolonne folgendermaßen ab:
- (a₁) Nach Montage der Trageinrichtung 3, 4a bis 4e, 5a, 5b zur Abstützung der untersten Packungsschicht wird ein erster Doppelkragen 7a als Mittel zur Randabdichtung in den ansonsten leeren Behälter eingeführt und
- (b₁) an der Innenwand des Behälters 1 angelegt.
- (c₁) Vorzugsweise mehrere an der Unterseite des Doppelkragens befindliche Anschlagmittel (Füße 11) werden auf der Oberseite der Trageinrichtung angelegt, nämlich auf der Oberkante des Auflagestegs 5a, 5b damit ist der Kragen gegen Verschiebung in Einführrichtung (unten in den Zeichnungen) gesichert.
- (d₁) Schließlich wird die erste Packungsschicht 2a ins Innere des durch den Kragen gebildeten Rings eingeschoben, entweder als komplette Scheibe oder in Form von mehreren Segmenten 201 bis 206. (Die Vorgehensweise bei segmentförmigen Packungsschichten wird unten näher beschrieben.) Die Anschlagmittel 11 sind damit zwischen Trageinrichtung und Packungsschicht eingeklemmt und sichern den Kragen somit gegen jegliche axiale Verschiebung.
Damit ist die unterste Packungsschicht 2a montiert.
- (a₂/b₂) Der nächste Doppelkragen 7b wird analog zu (a₁/b₁) eingeführt.
- (c₂) Seine Anschlagmittel 11 werden nunmehr auf der Oberseite der bereits eingebauten Packungsschicht 2a angelegt.
- (d₂) Nach dem Einbringen der zweiten Packungsschicht 2b sind die Anschlagmittel des zweiten Kragens 7b ebenfalls gesichert, und zwar zwischen der Oberseite der ersten und der Unterseite der zweiten Packungsschicht.
Weitere Krägen und Packungsschichten (beispielsweise 5 bis 40 Schichten) können
analog zu den Schritten (a₂) bis (d₂) eingebracht werden.
Die Packungen können ihrerseits beispielsweise mit Zugankern gegen Verschiebungen
relativ zum Kolonnenbehälter gesichert werden. Günstiger sind jedoch zwei getrennte
Maßnahmen für die Fixierung der Packung: erstens das Verspreizen durch radialen
Druck, das eine Fixierung der Packung in radialer Richtung bewirkt und im folgenden
anhand der Einführung einer segmentierten Packungsschicht näher beschrieben wird;
zweitens Fixierung in axialer Richtung durch Sicherung der Lage der letzten
Packungsschicht durch eine Niederhalteeinrichtung, die beispielsweise durch
Niederhalteprofile oder durch einen Niederhalterost (14 in Fig. 1) gebildet ist. Bei der
Montage der Niederhalteeinrichtung wird ein Vordruck in axialer Richtung ausgeübt,
während die Niederhalteeinrichtung kraftschlüssig mit dem Behältermantel verbunden
wird.
Weitere Packungsabschnitte können auf die gleiche Weise in die Kolonne eingebaut
werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht insbesondere die liegende Montage von
Stoffaustauschkolonnen, bei der sich die Achse 10 im wesentlichen in der Horizontalen
befindet.
Zum Verspreizen muß eine Packungsschicht mindestens zwei Segmente aufweisen. In
den Bereich zwischen den Segmenten wird transparentes Material eingeschoben,
beispielsweise zusätzliche einzelne Lamellen des Packungsmaterials. Im Falle von
mindestens drei Segmenten pro Schicht kann die Verspreizung bereits in beiden
radialen Richtungen erfolgen. So zeigt Fig. 2 zum Beispiel eine Packungsschicht mit
sechs Segmenten, wobei ein Zwischenraum 301, der in einer ersten radialen Richtung
verläuft, und zwei Zwischenräume 302, 303, die in einer dazu senkrechten radialen
Richtung verlaufen, mit transparentem Material ausgefüllt werden. Dadurch werden
sowohl die Segmente 202, 203, 204 und 205 in der ersten radialen Richtung (horizontal
in der Zeichnung von Fig. 2) verspreizt, als auch sämtliche Segmente 201 bis 206 in
dazu senkrechter Richtung. Damit ist es möglich einen nahezu gleichmäßigen Druck
auf den Umfang der Packungsschicht auszuüben.
Claims (14)
1. Verfahren zum Einführen einer Schicht einer geordneten Packung in eine
Stoffaustauschkolonne, die einen im wesentlichen zylinderförmigen Behälter
aufweist, mit folgenden Schritten:
- (a) Einführen eines ringförmigen Mittels zur Randabdichtung,
- (b) Anlegen des Mittels zur Randabdichtung an der Innenwand des Behälters,
- (c) Fixieren des Mittels zur Randabdichtung innerhalb einer axialen Ebene gegen axiale Verschiebung in mindestens eine Richtung,
- (d) Einführen einer Schicht der geordneten Packung ins Innere des Mittels zur Randabdichtung.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Fixieren gemäß Schritt (c) durch Anlegen
mindestens eines Anschlagmittels, das mit dem Mittel zur Randabdichtung
kraftschlüssig verbunden ist und relativ zu einem im montierten Zustand an der
tangentialen Außenfläche der Packungsschicht anliegenden Abschnitt des Mittels
zur Randabdichtung im wesentlichen radial nach innen weist, an einer axialen
Auflage, insbesondere an der axialen Begrenzungsfläche einer bereits in den
Behälter eingeführten Packungsschicht, und/oder auf der Oberseite einer
Stützeinrichtung, insbesondere einer Trageinrichtung zur Abstützung der
einzuführenden Packungsschicht, bewerkstelligt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Fixieren gemäß Schritt (c) durch
Anheften des Mittels zur Randabdichtung am Behälter und/oder an einem mit dem
Behälter kraftschlüssig verbundenen Bauteil bewerkstelligt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Schicht der geordneten
Packung bei Schritt (d) in Form mehrerer Segmente eingeführt wird, die
nebeneinander in einer axialen Ebene im Innern des Mittels zur Randabdichtung
angeordnet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit dem folgenden weiteren Schritt:
- (e) Verspreizen der in Schritt (d) eingeführten Packungsschicht in radialer Richtung, so daß eine Kraft ausgeübt wird, die das Mittel zur Randabdichtung an die Innenwand des Behälters andrückt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, rückbezogen auf Anspruch 4, bei dem das
Verspreizen nach Schritt (e) durch Einlegen transparenten Materials zwischen
mindestens ein Paar von benachbarten Segmenten durchgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Achse des Behälters im
wesentlichen horizontal ausgerichtet ist.
8. Verfahren zur Herstellung einer Stoffaustauschkolonne, bei dem mindestens eine
Packungsschicht mit dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7 eingeführt
wird.
9. Ringförmiges Mittel zur Randabdichtung einer mit einer geordneten Packung
gefüllten Stoffaustauschkolonne
- - mit je einem oberen und unteren ringförmigen Kontaktbereich, die axial gegeneinander versetzt sind und die beide im eingebauten Zustand mindestens teilweise die tangentialen Außenfläche der Packung berühren,
- - wobei jede Kontaktfläche elastisch mit je einem nach außen weisenden Abweismittel verbunden ist, das im eingebauten Zustand an der Kolonnenwand anliegt,
- - mit axialen Verbindungsmitteln, welche die beiden Kontaktbereiche kraftschlüssig verbinden, und
- - mit einem Anschlagmittel, das mit dem unteren Kontaktbereich verbunden ist und über diesen hinaus nach innen weist.
10. Mittel zur Randabdichtung nach Anspruch 9, bei dem die axialen Verbindungsmittel
als relativ schmale Stege ausgebildet sind, deren Abmessung senkrecht zur
Mittelachse des Rings klein gegenüber dem Umfang des Rings ist.
11. Mittel zur Randabdichtung nach Anspruch 9 oder 10, bei dem ein Kontaktbereich
oder beide Kontaktbereiche auf ihrer Außenseite Abstandshalter aufweisen.
12. Mittel zur Randabdichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem
Kontaktbereiche, Abweismittel, axiale Verbindungsmittel und/oder Anschlagmittel
aus einem einzigen Werkstück eines folienartigen Materials hergestellt sind.
13. Verfahren zur Herstellung eines Mittels zur Randabdichtung nach Anspruch 12 aus
einem Band folienartigen Materials, bei dem
- - die in Anspruch 12 genannten Bauteile durch Stanzen und gegebenenfalls Verformen aus dem Band herausgearbeitet werden und damit ein vorgefertigtes Band entsteht,
- - von dem vorgefertigten Band ein Abschnitt abgetrennt wird, dessen Länge mindestens gleich dem Umfang des Ringes ist und
- - der abgetrennte Abschnitt in Ringform gebracht wird und damit das Mittel zur Randabdichtung bildet.
14. Stoffaustauschkolonne mit einem wesentlichen zylinderförmigen Behälter, mit einer
geordneten Packung und mit einem Mittel zur Randabdichtung nach einem der
Ansprüche 9 bis 12.
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