[go: up one dir, main page]

DE19520432A1 - Handgehaltenes Übersetzungsgerät - Google Patents

Handgehaltenes Übersetzungsgerät

Info

Publication number
DE19520432A1
DE19520432A1 DE1995120432 DE19520432A DE19520432A1 DE 19520432 A1 DE19520432 A1 DE 19520432A1 DE 1995120432 DE1995120432 DE 1995120432 DE 19520432 A DE19520432 A DE 19520432A DE 19520432 A1 DE19520432 A1 DE 19520432A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
translation
character
characters
dictionary
translated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995120432
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Kremser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KREMSER PETER DIPL MATH
Original Assignee
KREMSER PETER DIPL MATH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KREMSER PETER DIPL MATH filed Critical KREMSER PETER DIPL MATH
Priority to DE1995120432 priority Critical patent/DE19520432A1/de
Publication of DE19520432A1 publication Critical patent/DE19520432A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/02Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
    • G06F15/025Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators adapted to a specific application
    • G06F15/0283Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators adapted to a specific application for data storage and retrieval

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Machine Translation (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein handgehaltenes Übersetzungsgerät.
Die Übersetzung fremdsprachlicher Texte erfolgt heutzutage üblicherweise dadurch, daß der als Ausdruck vorliegende Text von einem Übersetzer übersetzt und mittelbar über Diktat oder unmittelbar in einem Textverarbeitungsprogramm eines Computers geschrieben wird.
Zur Erleichterung dieses Übersetzungsvorganges wird auch an Systemen gearbeitet, die eine Textvorlage z. B. durch Scannen in den Computer einlädt, woraufhin ein Übersetzungspro­ gramm den gesamten fremdsprachigen Text übersetzen soll.
Derartige Übersetzungshilfen sind nicht mobil und auch nur bei der Übersetzung umfangrei­ cher Textdokumente sinnvoll einsetzbar, insbesondere da bisher auch immer noch eine er­ hebliche Überarbeitung des roh übersetzten Textes durch einen geschulten Übersetzer oder Dolmetscher notwendig ist.
Dem mit einer Fremdsprache in den Grundzügen vertrauten Leser stellt sich demgegenüber meist das Problem, daß ihm jeweils nur einzelne Wörter oder Redewendungen unbekannt sind. Dem Leser bietet sich damit die Alternative, das ihm unbekannte Wort aus dem Zu­ sammenhang zu erschließen oder aber seine präzise Bedeutung in einem Wörterbuch nachzu­ schlagen. Die erste Alternative ist nicht immer möglich und führt außerdem häufig zu Fehlinterpretationen. Das Nachschlagen in einem Wörterbuch ist dagegen lästig und zeit­ aufwendig. Außerdem ist ein Wörterbuch hinreichender Größe nicht überall zur Hand und unterwegs nur mühsam mitzuführen.
Ein weiterer Nachteil ist der, daß das nachgeschlagene Wort, soweit es nicht in dem Vorla­ getext notiert wird, nicht dauerhaft zu Verfügung steht. Die Erfahrung zeigt, daß Wörter nach einmaligem Nachschlagen noch nicht ausreichend präsent sind, so daß diese unter Um­ ständen erneut nachgeschlagen werden müssen.
Einer der vorstehend genannten Nachteile, nämlich das unpraktische Mitführen eines Nach­ schlagewerkes, wird bereits durch eine Vorrichtung beseitigt, die z. B. von der Firma Lan­ genscheidt vertrieben wird.
Dieses Übersetzungsgerät ist ungefähr taschenrechnergroß und arbeitet wie folgt:
Ein unbekanntes Wort aus einer Fremdsprache wird über eine alphanumerische Tastatur in das Gerät eingegeben, woraufhin dieses, soweit das Wort in dem Wörterbuch verfügbar ist, eine oder mehrere alternative Übersetzungen dieses Wortes auf einem LCD-Display ausgibt.
Eine derartige Vorrichtung ist zwar verhältnismäßig leicht mitführbar, weist jedoch ver­ schiedene andere Nachteile auf.
Zum einen ist die alphanumerische Eingabe zeitaufwendig und erfordert aufgrund der gerin­ gen Tastaturgröße einiges Geschick. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit von Fehl­ eingaben durch Rechtschreibfehler.
Zum anderen ist diese Vorrichtung aufgrund der nur alphanumerischen Eingabe auf Spra­ chen und Zeichensätze beschränkt, die eben alphanumerisch darstellbar sind. Es besteht kei­ nerlei Möglichkeit, Wörter einzugeben, die aus Buchstaben aus anderen Alphabeten wie z. B. Griechisch, Arabisch, Katakana oder Kyrillisch bestehen.
Eine Eingabe von Wörtern aus symbolhaften Sprachen wie z. B. Chinesisch scheidet eben­ falls aus, da derartige Sprachen keine Alphabete kennen, sondern für jeden Begriff ein eige­ nes Symbol verwenden. Zur Eingabe derartiger Symbole über Tastatur wäre eine Vielzahl von Tasten erforderlich, was nicht praktikabel ist.
Auch die Erfassung der Bedeutung von Bildsymbolen oder Piktogrammen ist nicht möglich.
Weiter wird mit dieser Vorrichtung auch nicht das Problem gelöst, daß unbekannte Wörter unter Umständen mehrfach nachgeschlagen werden müssen.
(An dieser Stelle sei bemerkt, daß im Folgenden zur Vereinfachung meist von Zeichen die Rede sein wird. Hierunter sollen alle Arten von Buchstaben, Buchstabenkombinationen, Wörtern, Redewendungen, Sätzen, Bildern, Symbolen, Piktogrammen etc. verstanden wer­ den.)
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Übersetzungsgerät anzugeben, mit dem unter Vermeidung der im Stand der Technik gegebenen und vorstehend beschriebenen Nachteile eine schnelle und effiziente Übersetzung einzelner Zeichen aus beliebigen Zei­ chensätzen oder Alphabeten unabhängig von stationären Vorrichtungen möglich ist.
Es ist weiter Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gerät anzugeben, mit dem das Ler­ nen der nachgeschlagenen Zeichen erleichtert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein handgehaltenes Übersetzungsgerät vorgeschlagen, das durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet ist:
  • - Eine nicht alphanumerische Eingabeeinrichtung für die zu übersetzenden Zeichen;
  • - eine Übersetzungseinrichtung für die eingelesenen Zeichen; und
  • - eine Ausgabeeinrichtung für die eingelesenen Zeichen.
Durch die Anordnung der vorgenannten Merkmale innerhalb eines handgehaltenen kleinen Gerätes ist es möglich, dieses überall hin, z. B. zur Schule, zur Universität, auf Reisen, in der Bahn etc. mitzuführen. Durch eine nicht alphanumerische Eingabeeinrichtung entfällt das zeitraubende und fehlerträchtige Eingeben mittels einer alphanumerischen Tastatur.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Es ist besonders bevorzugt, wenn die Eingabeeinrichtung einen optischen Abtaster mit Zei­ chenerkennung umfaßt.
Ein derartiger optischer Abtaster, der sich innerhalb des z. B. stiftförmig ausgebildeten Gerä­ tes befindet, wird über das zu übersetzende Zeichen geführt und scanned dieses. Eine mit dem optischen Abtaster zusammenwirkende Zeichenerkennungssoftware, z. B. OCR-Zeichenerkennung, führt zur Erkennung der einzelnen Zeichen, die dann zur Weiterverarbei­ tung der Übersetzungseinrichtung zugeführt werden.
Das Führen des optischen Abtasters kann außerordentlich schnell erfolgen und dauert auch bei längeren Zeichen kaum eine Sekunde. Eine Fehleingabe ist praktisch ausgeschlossen, es sei denn, ein völlig anderes Wort würde abgetastet. Aber selbst in einem solchen Falle könnte anschließend noch das richtige Wort in kürzester Zeit abgetastet werden. Die zeitrau­ bende Eingabe über eine Tastatur entfällt.
Mit entsprechender Zeichenerkennungssoftware ist es möglich, beliebige Zeichen einzuscan­ nen, selbst solche, die sich über eine alphanumerische oder eine andere Tastatur nicht einge­ ben lassen. Selbst bei außerordentlich umfangreichen Zeichensätzen wie z. B. der chinesi­ schen Schrift, ist eine Übersetzung nur durch die angeschlossene Zeichenerkennungssoftware und die in den Zeichendatenbanken wie Wörterbüchern abgelegten Daten, nicht jedoch über das Eingabemedium beschränkt.
Selbstverständlich ist es mit einem derartigen Gerät auch möglich, Zeichen, die entweder nicht in geschriebener Form vorliegen oder sich für ein Scannen nicht eignen (z. B. Schrift­ zug auf einer entfernten Leuchtreklame oder ähnliches) zu übersetzen. Zu diesem Zweck muß lediglich das zu übersetzende Zeichen auf einem Stück Papier aufgeschrieben werden, woraufhin das Zeichen von der Handschrift eingelesen werden kann. Hierzu ist allerdings eine spezielle Software zu Erkennung von Handschriften notwendig.
Insbesondere für den letzten Fall ist es sinnvoll, wenn alternativ oder kumulativ zu dem op­ tischen Abtaster mit Zeichenerkennung eine akustische Eingabeeinrichtung mit Spracherken­ nung bei dem erfindungsgemäßen Gerät vorgesehen ist.
Hierdurch erfolgt der Eingabevorgang ebenfalls sehr schnell und effizient.
Soweit der Benutzer hinsichtlich der genauen Aussprache des fremdsprachigen Zeichens unsicher ist, kann er es, soweit es aus Buchstaben oder etwas ähnlichem besteht, in diesem Falle buchstabieren.
Es ist bevorzugt, wenn die Übersetzungseinrichtung einen Mikrocontroller für die Zeichen- und/oder Spracherkennung und für die Zeichenübersetzung und Speicher zur Aufname von Betriebssoftware und Wörterbüchern aufweist.
Unter Wörterbüchern sollen dabei Verzeichnisse oder Datenbanken von beliebigen Zeichen verstanden werden.
Besonders bevorzugt ist es, wenn die Speicher auswechselbar sind.
Hierdurch ist es möglich, anwendungsspezifische Zeichensätze und verschiedene Arten von Software für die Zeichen- und Spracherkennung oder für die Übersetzung in Modulform bereitzustellen.
Auch Module für exotische Sprachen, für Spezialanwendungen wie z. B. Hyroglyphen­ schrift, für ungewöhnliche Zeichen- und Symbolsätze können hierdurch zur Verfügung ge­ stellt werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung umfaßt eine optische Ausgabeeinrichtung.
Eine derartige Einrichtung kann z. B. ein LCD-Display sein. Die erforderliche Auflösung des Displays hängt von der Art der darzustellenden Zeichen ab.
Der erfindungsgemäße Gegenstand kann alternativ oder kumulativ zu der optischen Ausga­ beeinrichtung auch eine akustische Ausgabeeinrichtung umfassen.
Diese kann z. B. als im Gerätegehäuse untergebrachter Minilautsprecher oder als externer Kopfhörer ausgebildet sein.
Die akustische Ausgabeeinrichtung hat den entscheidenden Vorteil, daß bei Verwendung eines hochwertigen Spracherzeugungssystems vor einer Übersetzung eines fremdsprachli­ chen Zeichens auch dessen Aussprache vermittelt werden kann.
Vorzugsweise wird in dem Gerät auch eine Lernsoftware implementiert. Hierdurch werden die unbekannten Zeichen abgespeichert und bei Bedarf so lange wiederholt, bis der Benutzer sie gelernt hat.
Wenn bei dem Gerät eine Datenübertragungseinrichtung zu/von einem externen Rechner vorgesehen ist, liegt eine weitere bevorzugte Ausführungsform vor.
Mit einer derartigen Schnittstelle ist das Aktualisieren der Software und der Wörterbücher sowie der Datenaustausch mit dem externen Rechner möglich.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungsfiguren näher erläutert, die folgendes zeigen:
Fig. 1 ist eine Prinzipdarstellung einer Ausführungsform eines handgehaltenen Überset­ zungsgerätes gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2 ist eine schematische Abfolge eines typischen Übersetzungsvorgangs mit dem erfin­ dungsgemäßen Übersetzungsgerät.
In Fig. 1 trägt das handgehaltene Übersetzungsgerät die Bezugsziffer 1. Das Übersetzungs­ gerät 1 besteht aus einem stiftförmigen Gehäuse 4, das zum Führen in einer Hand ausgelegt ist. Das Gehäuse 4 ist dabei so gestaltet, daß es ergonomisch in der rechten oder der linken (für Rechtshänder oder für Linkshänder) oder aber zur abwechselnden Benutzung in der rechten oder linken Hand geführt werden kann. Hierzu ist es nicht nur erforderlich, daß das Übersetzungsgerät 1 leicht über die zu scannenden Zeichen geführt werden kann, auch sol­ len die weiter unten noch näher beschriebenen Funktionstasten 5 (in der Figur sind beispiel­ haft sechs Stück dargestellt) leicht und möglichst mit einer Hand bedienbar sein und das Ausgabedisplay 3, der Minilautsprecher 7 und das Mikrophon 6 nicht verdeckt werden.
Das Übersetzungsgerät 1 weist an seinem unteren Ende einen optischen Abtaster 2 auf.
Die Abtastung erfolgt dabei prinzipiell durch eine im Gehäuse 4 befindliche Lichtquelle, mit der der abzutastende Ausschnitt des Blattes beleuchtet und von einer Sammellinse auf einen CCD-Sensor projiziert wird, der das Helligkeitsmuster in ein Spannungssignal umwandelt. Dieses Spannungssignal wiederum wird durch einen ebenfalls im Gehäuse 4 untergebrachten Mikroprozessor geringer Leistungsaufnahme weiterverarbeitet, wie weiter unten beschrieben wird. Ein solcher CCD-Sensor ist z. B. als Teil eines stiftförmigen Bildabtasters bekannt, der als deutsches Gebrauchsmuster 93 19 386.6 eingetragen und von der Firma Primax unter der Bezeichnung DataPen vertrieben wird.
Die so abgetasteten (gescannten) Zeichen werden mittels einer Zeichen- oder Texterken­ nungssoftware (OCR) verarbeitet. Die Software selber ist dabei in nicht flüchtigen, wieder­ beschreibbaren Halbleiterspeichern, die ebenfalls im Gerät I angeordnet sind, abgespeichert.
In diesen Speichern ist weiterhin die Übersetzungssoftware und auch die lexikalischen Da­ ten, das heißt die Wörterbücher oder Zeichendatenbanken mit ihren jeweiligen Übersetzun­ gen oder Bedeutungen enthalten.
Die Halbleiterspeicher können im Gerät fest implementiert sein, oder aber in Form soge­ nannter Memorycards in das Gerät eingeschoben werden. Übliche Memorycards weisen, was bei einem kleinen handgehaltenen Gerät wichtig ist, eine äußerst geringe elektrische Leistungsaufnahme auf. Memorycards werden z. B. unter dem Markennamen CompactFlash Cards von der Firma SunDisc (Santa Clara, Kalifornien, USA) vertrieben. Diese fassen zwi­ schen 2 und 32 Megabyte Daten, haben kleinere Abmessungen als die eines Streichholz­ briefchens und sind kompatibel zum PCMCIA-Standard. Mit ihnen ist das Aktualisieren der Software und der Wörterbücher sowie der Datenaustausch mit einem externen Rechner möglich, sofern dieser Rechner PCMCIA-Karten aufnehmen kann.
Zum Zwecke der Datenübertragung bzw. des Datenaustauschs können jedoch alternativ oder kumulativ weitere Datenübertragungseinrichtungen vorgesehen sein. So ist es z. B. möglich, in dem Gerät 1 eine serielle Schnittstelle vorzusehen, mit der das Gerät 1 mit einem exter­ nen Rechner über eine Leitung verbunden werden kann. Die Verbindung mit dem externen Rechner kann jedoch auch drahtlose z. B. über Infrarot erfolgen.
Die Übertragung von Daten soll jedoch immer nur dann erfolgen, wenn zum einen lexikali­ sche Daten oder Betriebssoftware aktualisiert werden müssen oder wenn mit dem mobilen Gerät 1 aufgenommene Daten auf einem externen Rechner weiterverarbeitet werden sollen.
Die Spannungsversorgung des gesamten Geräts 1 erfolgt in üblicher Weise mit Solarzellen, Batterien, Knopfzellen, Akkus oder bei stationärem Betrieb mit einem Netzteil, das gleich­ zeitig Ladegerät für die Akkus sein kann.
Mit dem beschriebenen Gerät 1 gestaltet sich ein typischer Übersetzungsvorgang wie folgt (vergleiche Fig. 2):
Das Gerät 1 wird durch Betätigen eines (nicht dargestellten) Hauptschalters oder auch durch Betätigen einer beliebigen Funktionstaste 5 eingeschaltet.
Das Gerät 1 wird mit der optischen Eingabeeinrichtung 2 zunächst an den Anfang des zu übersetzenden Zeichens gesetzt. Hierauf wird eine Eingabetaste gedrückt und die optische Eingabeeinrichtung 2 über das Zeichen gefahren, während die Eingabetaste gedrückt bleibt. Am Ende des zu übersetzenden Zeichens wird die Eingabetaste freigegeben, so daß das Ge­ rät 1 erkennt, daß die Eingabe abgeschlossen ist. Das zu erkennende Zeichen liegt nunmehr als Bitmuster vor, auf das die Zeichenerkennung durchgeführt wird.
Die Richtung des Einlesevorgangs ist dabei von der Sprache abhängig, aus der übersetzt werden soll, und zeigt z. B. von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach un­ ten oder dergleichen.
Soweit mehr als ein Zeichen eingelesen wird, also z. B. eine Redewendung oder ein gesamter Satz, müssen zunächst die einzelnen Zeichen separiert werden. Dies erfolgt durch die in den meisten Sprachen üblichen Zwischenräume zwischen den Zeichen, die die Software erkennt und als Zeichenende bzw. als neuen Zeichenanfang interpretiert.
Nachdem die Zeichenerkennung durchgeführt worden ist, wird die eingelesene Zeichenfolge mit dem Inhalt des Wörterbuchs verglichen und entschieden, ob diese im Wörterbuch enthal­ ten ist.
Ist die Zeichenfolge im Wörterbuch enthalten, wird die Übersetzung angezeigt.
Wurde das übersetzte Zeichen bisher noch nicht nachgeschlagen, und liegen zu dem eingele­ senen Zeichen verschiedene Alternativübersetzungen vor, werden diese nacheinander und zwar durch Betätigen einer Übersetzungsalternativtaste angezeigt. Der Anwender kann dann aus diesen Übersetzungsalternativen eine auswählen, bzw. kann die Priorität der Überset­ zungsalternativen verändern. Diese veränderte Reihenfolge oder Priorität von Überset­ zungsalternativen bleibt erhalten.
Wenn dann bei nächster Gelegenheit das Zeichen erneut nachgeschlagen und übersetzt wird, gibt das Gerät zuerst die vom Anwender favorisierte Übersetzung und weitere Übersetzun­ gen nur dann aus, wenn der Anwender dies wünscht und eine entsprechende Eingabe macht.
Falls der Vergleich der eingelesenen Zeichenfolge mit dem Inhalt des Wörterbuchs ergibt, daß die Zeichenfolge im Wörterbuch nicht enthalten ist, erfolgt in dem Display 3 die Anzei­ ge, daß das Zeichen nicht gefunden worden ist.
Der Anwender muß dann entscheiden, ob das eingelesene Zeichen korrekt eingelesen wor­ den ist.
Ist dies der Fall, so bedeutet dies, daß das Zeichen tatsächlich nicht in dem Wörterbuch ent­ halten ist. Der Anwender kann in einem solchen Fall entscheiden, ob er es hierbei beläßt, oder ob er eine manuelle Übersetzung durchführen möchte, die dann bei nächster Gelegen­ heit zur Verfügung steht.
In einem solchem Fall ist das zu übersetzende Zeichen in üblicher Weise, das heißt z. B. in einem Wörterbuch nachzuschlagen, und die richtige Übersetzung dort einzuscannen. Nach einer kurzen Kontrolle, ob die eingegebene Übersetzung korrekt ist, wird das neue Zeichen mit seiner Übersetzung durch Betätigen einer Speicher- oder Memorytaste abgespeichert. Bei nächster Gelegenheit steht es dann zur Verfügung.
Ist das eingelesene Zeichen hingegen nicht korrekt, so verbleibt dem Anwender die Ent­ scheidung, ob er den Übersetzungsvorgang abbricht, ob er das einzulesende Zeichen wie vorher bei der Eingabe der Übersetzung beschrieben manuell eingibt, oder ob er das nicht korrekt eingelesene Zeichen nochmals einliest.
Diese Entscheidung wird so lange wiederholt, bis das Zeichen erfaßt worden ist oder bis der Vorgang endgültig abgebrochen wird.
Das Gerät 1 wird dann über den Hauptschalter abgeschaltet oder schaltet sich nach einer bestimmten Zeit der Nichtbenutzung selbsttätig ab.
Soweit in dem Gerät 1 mehrere Zeichensätze abgespeichert sind (z. B. mehrere Sprachen wie Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch) ist vor Beginn der Einlese- und Übersetzungs-Vorgänge außerdem noch anzugeben, aus welcher Sprache oder aus welchem Zeichensatz das einzulesende Zeichen stammt und in welche Sprachen oder in welchen Zeichensatz das eingelesene Zeichen übersetzt werden soll.
Zur Steuerung dieser vorgenannten und weiterer Menüpunkte können eigene Funktionstasten 5 an dem Gerät 1 vorgesehen sein. Es ist jedoch auch möglich, durch eine intelligente Me­ nüsteuerung mit einigen wenigen Multifunktionstasten 5 auszukommen, denen je nach gera­ de angewähltem Menüpunkt unterschiedliche Funktionen zugeordnet sind.
Im folgenden wird die Lernfunktion des Gerätes 1 näher beschrieben.
Der Anwender ist normalerweise nicht in der Lage, die ihm unbekannten Zeichen bereits bei einmaliger Übersetzung zu behalten. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein fremdsprachiger Text sehr viele neue Zeichen enthält, und sich diese nicht ständig wiederholen. Durch die hier beschriebene Lernfunktion hat der Anwender nunmehr die Möglichkeit, die Zeichen, die er im Verlauf der Erarbeitung eines Textes nachgeschlagen und übersetzt hat, zu wieder­ holen und diese in Interaktion mit dem Gerät 1 dauerhaft zu erlernen.
Hierbei ist zunächst wichtig zu erwähnen, daß die abgetasteten und übersetzten Zeichen in getrennten Verzeichnissen abgelegt werden sollten. Diese Verzeichnisse können je nach Sachbereich oder nach ihrer Quelle bezeichnet sein. So können z. B. alle aus einem Buch 1, einer Zeitung 1, einem Brief 2 etc. stammenden Wörter zu einer Lerneinheit zusammenge­ faßt werden.
Der Anwender wählt aus, aus welchem Verzeichnis er die Zeichen wiederholen will. Das in dem Gerät 1 abgelegte Lernprogramm präsentiert nun dem Anwender einzelne Zeichen, die er zu übersetzen hat, wobei Zeichen, die er nur schwer lernt, gehäuft abgefragt und auch bei richtiger Anwendung immer wieder intermittierend, zuerst häufiger, dann immer seltener, wiederholt werden.
Um diese Funktion ausführen zu können, muß das Programm eine Information erhalten, ob die Übersetzung des Zeichens gewußt wurde oder nicht.
Dies kann in einfachster Weise dadurch erfolgen, daß zunächst das zu übersetzende Zeichen und nach einer kurzen Überlegungsfrist oder nach Betätigen einer Funktionstaste 5 auch das übersetzte Zeichen angezeigt wird, woraufhin der Anwender wahrheitsgemäß eingeben muß, ob er die betreffende Übersetzung richtig gewußt hat oder nicht.
Diese Art der Eingabe könnte auch dadurch ersetzt werden, daß das übersetzte Zeichen auf­ geschrieben und eingelesen wird. Dies ist jedoch ein verhältnismäßig umständliches Verfah­ ren.
Soweit das Gerät 1 auch über eine akustische Eingabeeinrichtung (Mikrofon) 6 verfügt, wie sie weiter unten beschrieben wird, kann die geforderte Übersetzung auch verbal in das Gerät 1 eingegeben werden.
Der Kenntnisstand des Anwenders wird nach Abschluß jeder Lernsitzung abgespeichert und liegt bei der nächsten Sitzung wieder vor, damit bereits gelernte Wörter nicht zu häufig wie­ derholt werden, was die Bereitschaft zur Beschäftigung mit dem Lernprogramm mindern kann. Falls der Anwender den Eindruck hat, er sei mit der von dem Programm getroffenen Zeichenauswahl unter- oder überfordert, kann er stufenweise durch eine Eingabe die Wie­ derholung auf die Zeichen beschränken, die er besonders schlecht beherrscht, oder auch auf Zeichen ausdehnen, die er schon besser beherrscht.
Weiter ist es nicht nur möglich, die einer bestimmten Vorlage entnommenen Zeichen zu lernen, sondern es ist auch möglich, entweder die gesamten enthaltenen lexikalischen Daten oder aber vorzugsweise einzelne Teilgebiete hiervon wie z. B technische oder juristische Fachbegriffe aufzurufen und zu lernen. Zu diesem Zweck sind die in den Lexika enthaltenen Zeichen durch bestimmte Codes einzelnen Fachgebieten zugeordnet.
Besonders geeignet ist dieses System auch zur Vermittlung von Vokabeln der Schullehrbü­ cher. Zur Eingabe dieser Vokabeln stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Zum einen können die Vokabeln z. B. lektionsweise manuell eingegeben und dann gelernt werden.
Darüber hinaus ist es jedoch auch möglich, die Vokabularien einzelner Lehrbücher auf Dis­ kette oder Memorycard herauszugeben, die dann entweder über Datenaustausch mit einem externen Rechner oder durch unmittelbares Einstecken der Karte in das Gerät 1 geladen werden können. Der Schüler ist sodann in der Lage, jederzeit und überall z. B. auf der Bus­ fahrt zu und von der Schule zu lernen.
Vor allem, wenn eine akustische Ausgabeeinrichtung 7 vorgesehen ist, ist es auch möglich, ganze Lehrgänge mit Hilfe des Gerätes 1 zu vermitteln.
Bei dem Gerät 1 kann alternativ oder kumulativ zu der optischen Eingabeeinrichtung 2 und der optischen Anzeigeeinrichtung 3 eine akustische Eingabeeinrichtung 6 mit Spracherken­ nung und eine akustische Ausgabeeinrichtung (Sprachausgabe) 7 vorgesehen sein. Hierdurch wird in bestimmten Fällen eine leichtere Anwendung ermöglicht bzw. werden neue Anwen­ dungsmöglichkeiten erschlossen.
So können z. B. nicht alle Zeichen, die man gerne übersetzen möchte, eingelesen werden, weil sie entweder zu groß sind oder nicht erreichbar sind. Um das wie oben beschriebene Notieren und anschließende optische Einscannen der Zeichen zu vermeiden, kann das Zei­ chen auch, soweit es überhaupt aussprechbar ist, akustisch eingegeben werden. Auch in die­ sem Falle muß selbstverständlich wieder eine Kontrolle erfolgen, ob das eingegebene Zei­ chen korrekt vom System erkannt worden ist. Im Anschluß daran wird dann die Übersetzung durchgeführt.
Die Bereitstellung der Übersetzung erfolgt entweder auf dem optischen Display 3 oder mit­ tels eines im Gerät 1 eingebauten Minilautsprechers 7, eines an das Gerät 1 (über eine nicht dargestellte Kopfhörerbuchse) angeschlossenen Kopfhörers oder sowohl optisch als auch akustisch.
Die akustische Wiedergabe hat dabei den Vorteil, daß gleichzeitig auch die Aussprache des übersetzten Zeichens vermittelbar ist.
Dieser letztgenannte Aspekt ist dann nicht so bedeutend, wenn in die eigene Muttersprache oder in eine Sprache übersetzt werden soll, deren Ausspracheregeln dem Anwender geläufig sind. In diesem Falle kann es jedoch sinnvoll sein, das Zeichen der Ausgangssprache aku­ stisch darzustellen. In diesem Fall kann das zu übersetzende Zeichen mit der optischen Ein­ gabeeinrichtung 2 eingelesen und sodann akustisch ausgegeben werden.
Diese akustische Ausgabe ist herkömmlichen Wörterbüchern bei weitem überlegen, auch wenn diese meist eine phonetische Darstellung enthalten. Letztgenannte kann im übrigen auch auf der optischen Anzeigeeinrichtung dargestellt werden.
Zur Erhöhung des Gebrauchswertes können in dem beschriebenen Gerät 1 eine große Zahl von anderen Funktionen softwaretechnisch realisiert werden, die nicht im unmittelbaren Zu­ sammenhang mit der Übersetzung stehen. Hierzu gehören z. B. Terminkalender und Notiz­ buch, (Weltzeit-) Uhr, Formelsammlungen. Insbesondere bei Kindern als Anwender könnten kleinere Spielprogramme insbesondere auch Lernspiele wie Sprachlernspiele implementiert werden.
Das vorstehend beispielhaft anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschriebene Gerät 1 löst die zugrundeliegende Aufgabe vollständig und in besonders effektiver und benutzer­ freundlicher Weise. Dem Fachmann werden sich eine Vielzahl von Abänderungen erschlie­ ßen, ohne daß er den von den nachfolgenden Patentansprüchen definierten Schutzbereich verläßt.

Claims (9)

1. Handgehaltenes Übersetzungsgerät, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • - eine nicht-alphanumerische Eingabeeinrichtung (2; 6) für die zu übersetzenden Zei­ chen;
  • - eine Übersetzungseinrichtung für die eingelesenen Zeichen; und
  • - eine Ausgabeeinrichtung (3; 7) für die eingelesenen Zeichen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (2; 6) ei­ nen optischen Abtaster (2) mit Zeichenerkennung umfaßt.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (2; 6) eine akustische Eingabeeinrichtung (6) mit Spracherkennung umfaßt.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überset­ zungseinrichtung einen Mikrocontroller für die Zeichen- und/oder Spracherkennung und für die Zeichenübersetzung und Speicher zur Aufnahme von Betriebssoftware und Wör­ terbüchern aufweist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher aus­ wechselbar sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeein­ richtung (3; 7) eine optische Ausgabeeinrichtung (3) umfaßt.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeein­ richtung (3; 7) eine akustische Ausgabeeinrichtung (7) umfaßt.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine in dem Gerät im­ plementierte Lernsoftware.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Datenüber­ tragungseinrichtung zu/von einem externen Rechner vorgesehen ist.
DE1995120432 1995-06-03 1995-06-03 Handgehaltenes Übersetzungsgerät Withdrawn DE19520432A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995120432 DE19520432A1 (de) 1995-06-03 1995-06-03 Handgehaltenes Übersetzungsgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995120432 DE19520432A1 (de) 1995-06-03 1995-06-03 Handgehaltenes Übersetzungsgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19520432A1 true DE19520432A1 (de) 1996-12-12

Family

ID=7763619

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995120432 Withdrawn DE19520432A1 (de) 1995-06-03 1995-06-03 Handgehaltenes Übersetzungsgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19520432A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19853882A1 (de) * 1998-11-23 2000-05-25 Deutsche Telekom Ag Spielcomputer mit Mikrofon
DE19902495A1 (de) * 1999-01-22 2000-07-27 Bernd Setzer Übersetzungsvorrichtung
EP1056152A3 (de) * 1999-05-28 2003-02-05 Nokia Corporation Antennenstruktur in einer Erweiterungskarte für ein elektronisches Gerät

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0327408A2 (de) * 1988-02-05 1989-08-09 ADVANCED PRODUCTS & TECHNOLOGIES, INC. Stimmen-Sprachübersetzer
US4890230A (en) * 1986-12-19 1989-12-26 Electric Industry Co., Ltd. Electronic dictionary
US5063508A (en) * 1989-03-22 1991-11-05 Oki Electric Industry Co., Ltd. Translation system with optical reading means including a moveable read head

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4890230A (en) * 1986-12-19 1989-12-26 Electric Industry Co., Ltd. Electronic dictionary
EP0327408A2 (de) * 1988-02-05 1989-08-09 ADVANCED PRODUCTS & TECHNOLOGIES, INC. Stimmen-Sprachübersetzer
US5063508A (en) * 1989-03-22 1991-11-05 Oki Electric Industry Co., Ltd. Translation system with optical reading means including a moveable read head

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 1-41069 A, In: Patents Abstracts of Japan, Sect. P, Vol. 13, (1989), Nr. 231 (P-878) *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19853882A1 (de) * 1998-11-23 2000-05-25 Deutsche Telekom Ag Spielcomputer mit Mikrofon
DE19902495A1 (de) * 1999-01-22 2000-07-27 Bernd Setzer Übersetzungsvorrichtung
EP1056152A3 (de) * 1999-05-28 2003-02-05 Nokia Corporation Antennenstruktur in einer Erweiterungskarte für ein elektronisches Gerät
US6594506B1 (en) 1999-05-28 2003-07-15 Nokia Mobile Phones Ltd. Antenna structure in an expansion card for an electronic device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69216588T2 (de) System zur erklaerung von dokumenten
Gentry An Analysis of Developmental Spelling in" GNYS AT WRK"
Shen et al. Development of orthographic skills in Chinese children
CH686984A5 (de) Elektronisches Uebersetzungsgeraet.
DE2854837A1 (de) Uebersetzungsvorrichtung
DE60319586T2 (de) Elektronisches wörterbuch mit beispielsätzen
US20050032027A1 (en) System and method for creating coded text for use in teaching pronunciation and reading, and teaching method using the coded text
Connors The rhetoric of citation systems—Part II: Competing epistemic values in citation
Zaki Corpus‐based teaching in the Arabic classroom: Theoretical and practical perspectives
US6966777B2 (en) Tool device, system and method for teaching reading
Kessler et al. Writing systems: Their properties and implications for reading
CN113779345A (zh) 一种教学材料生成方法、装置、计算机设备和存储介质
US20050048450A1 (en) Method and system for facilitating reading and writing without literacy
DE3240209A1 (de) Eingabeeinrichtung fuer einen elektronischen uebersetzer
DE112005001283T5 (de) Tragbare elektronische Vorrichtung mit Textdisambiguierung
White The concept of register and TESL
Hsiang et al. How Chinese characters are taught: An analysis of three popular textbooks used in Macao
EP2336850A1 (de) Guixi-eingabeverfahren und system zum aufteilen von wortbuchstaben
DE112005001316T5 (de) Tragbare elektronische Vorrichtung mit Textdisambiguierung
DE19520432A1 (de) Handgehaltenes Übersetzungsgerät
Sinha Research methods in English
DE60317235T2 (de) Elektronisches wörterbuch mit beispielsätze
KR20030022784A (ko) 생각을 표현하는 이미지를 편집하는 방법 및 장치
KR100505346B1 (ko) 플래쉬 기법을 이용한 언어학습방법
DE69129771T2 (de) Datenverarbeitungsgerät und Verfahren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal