DE19519154C2 - Vorrichtung zur Versorgung der Führungsschiene einer Kettensäge mit Schmieröl - Google Patents
Vorrichtung zur Versorgung der Führungsschiene einer Kettensäge mit SchmierölInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Versorgung der
Führungsschiene einer Kettensäge mit Schmieröl, mit einer
Ölpumpe und einer daran angeschlossenen Ableitung, deren Ende
als eine der Führungsschiene zugewandte und druckmitteldicht
an dieser anliegende längliche offene Leitung ausgebildet
ist, die mit der Ölversorgungsöffnung der Führungsschiene
zusammenwirkt.
Kettensägen sind üblicherweise mit einer Ölpumpe zur Förde
rung von Schmieröl zur Sägekette ausgestattet, um einen
gleichmäßigeren Lauf der Sägekette sicherzustellen.
Eine Kettensäge mit einer Vorrichtung der eingangs genannten
Art ist beispielsweise aus der US-4 813 139 bekannt. Bei der
Kettensäge nach der US-4 813 139 ist die Ölpumpe als Drehkol
benpumpe ausgebildet, bei der ein Kolben um seine Achse
drehbar und längs seiner Achse hin- und herbewegbar in einem
Pumpzylinder gelagert ist. Der Kolben wird rotierend ange
trieben und dabei von einem Nockenmechanismus zu einer axialen
Hin- und Herbewegung gezwungen, um jeweils einen Saug-
und Druckhub in bezug auf einen Pumpkammerabschnitt des
Zylinders auszuführen. Am druckseitigen Ausgangsanschluß der
Ölpumpe ist eine Ableitung angeschlossen, deren Ende als eine
der Führungsschiene der Sägekette zugewandte und druckmittel
dicht an der Führungsschiene anliegende längliche offene
Leitung ausgebildet ist, die mit einer Ölversorgungsöffnung
der Führungsschiene zusammenwirkt, um Schmieröl zur Sägekette
zu führen.
Bei einer Ölversorgungsvorrichtung der vorstehend genannten
Art tritt das Problem auf, daß in Betriebspausen der Ölpumpe
Öl aus der Ableitung zur Ölpumpe zurückfließen kann, wenn
beispielsweise die Ölversorgungsöffnung der Führungsschiene
oberhalb der Ölpumpe liegt. Dabei kann etwaiger Metallstaub,
Abrieb oder dgl., aus dem Bereich der Führungsschiene mit dem
zurückfließenden Öl in die Ölpumpe gelangen. Insbesondere
nach einer längeren Betriebspause der Ölpumpe besteht dann
die Gefahr, daß sich Metallpulver, Abrieb oder entsprechende
Verunreinigungen zwischen dem Zylinder und dem Kolben der
Ölpumpe festsetzen, was mit einer Leistungsverminderung und
Geräuschentwicklung einhergeht und ferner zur Beschädigung
der mit den Verunreinigungen in Reibkontakt kommenden Bau
teile führen kann. Dementsprechend häufig sind aufwendige und
kostenintensive Instandsetzungsarbeiten, wie etwa das Austau
schen des Kolbens oder des Zylinders, erforderlich.
Aus der US-3 777 401 ist eine Kettensäge mit einer Vorrich
tung zur Versorgung der Führungsschiene mit Schmieröl be
kannt, bei der eine Ansammlung von Sägestaub, Holzspänen und
dgl. an der Ölversorgungsöffnung der Führungsschiene durch
spezielle Formgebung der Ölversorgungsöffnung weitgehend ver
mieden wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrich
tung zur Versorgung der Führungsschiene einer Kettensäge der
eingangs genannten Art mit einfachen Maßnahmen zu verhindern,
daß Verschmutzungen, wie Metallpulver, Abrieb oder dgl., mit
zurückfließendem Öl in die Ölpumpe gelangen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß die offene Leitung rückflußhemmende Wärme aufweist, die
sich senkrecht zur Längsrichtung der offenen Leitung er
strecken.
Nach Außerbetriebnahme der Kettensäge hat das ggf. von der
Ölversorgungsöffnung der Führungsschiene zur Ölpumpe zurück
fließende Öl die rückflußhemmenden Wände zu überwinden,
welche eine rückstauende Wirkung ausüben. Bei dem verzögerten
Rückfluß können sich in dem Öl enthaltende Verunreinigungen,
wie Metallstaub, Abrieb oder dgl., in den von den rückfluß
hemmenden Wänden unterteilten Abteilen der offenen Leitung an
der Leitungswand absetzen. Die so abgefangenen Verunreinigun
gen gelangen dann nicht mehr zur Ölpumpe.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist im Öleintritts
bereich ein Filter vorgesehen, das eine zusätzliche Sicherung
gegen das Eindringen von Verunreinigungen in die Ölpumpe
bietet.
Durch das Abfangen von Verunreinigungen im Bereich der offe
nen Leitung wird im Hinblick auf die Ölpumpe eine wesentliche
Verschleißursache weitgehend beseitigt, so daß die Ölpumpe
eine längere Lebensdauer hat und störungsfrei funktionieren
kann.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine Horizontal-Teilschnittansicht einer Kettensäge
mit einer Vorrichtung zur Versorgung der Führungs
schiene mit Schmieröl nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Vertikalschnittansicht längs der Linie II-II
in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses der Öl
pumpe und des als offene Leitung ausgebildeten
Endes der Ableitung,
Fig. 4 eine Vorderansicht des als offene Leitung ausgebil
deten Endes der Ableitung mit Blickrichtung ent
sprechend dem Pfeil IV in Fig. 3 und
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V-V in Fig. 4.
Fig. 1 zeigt eine Kettensäge mit einer Ölversorgungsvorrich
tung nach der Erfindung in einer Horizontal-Teilschnitt-
Darstellung, wobei wesentliche Merkmale im Schnitt darge
stellt sind.
Die gezeigte Ölpumpe 1 zur Versorgung einer (nicht gezeigten)
Sägekette einer Kettensäge mit Schmieröl ist eine Ölpumpe vom
Drehkolbentyp, und ihr Gehäuse 2 ist in der Nähe eines (nicht
gezeigten) Schmieröltanks am Rumpfteil der Kettensäge an
geordnet. In dem Gehäuse 2 ist eine Antriebswelle 4 einer
(nicht gezeigten) Antriebsmaschine drehbar eingesetzt, wobei
die Antriebswelle 4 eine Schnecke 3 aufweist. Andererseits
ist in einem inneren Raum 7 in dem Gehäuse 2 ein Kolben 6
drehbar und in seiner axialen Richtung ver
schiebbar angeordnet, der einen mit der Schnecke 3 käm
menden Schneckenradabschnitt 5 aufweist. Der Schnecken
radabschnitt 5 ist aus einem geeigneten synthetischen
Harzmaterial hergestellt und
koaxial mit dem Kolben 6 vereinigt, der unter Verwendung
einer kommerziell erhältlichen, mit hoher Präzision ge
fertigten Nadel(rolle) aus einem geeigneten Metall reali
siert worden ist. In dem inneren Raum 7 ist ein aus einem
zylindrischen Stahlrohr hergestelltes Lager 8 fest einge
paßt. Der sich von einem Ende des Schneckenradabschnitts
5 erstreckende erste Wellenabschnitt 61 des Kolbens 6 ist
in axialer Richtung so lang ausgebildet, daß er über das
Lager 8 hinaus in einen Pumpenkammerabschnitt 20 der
Ölpumpe 1 reicht. Im Bereich des distalen Endes des
ersten Wellenabschnitts 61 ist ein angeschnittener oder
weggeschnittener Bereich 61a durch Bearbeitung der
Nadel(rolle) ausgebildet, die als Kolben 6 verwendet
wird. Der Kolben 6 ist auf der anderen Seite des Schneckenradabschnittes 5 mit
einem zweiten Wellenabschnitt 62 versehen, der
mit einem Steuerabschnitt oder
Nockenabschnitt 62a ausgebildet ist, der im Bereich seiner
Spitze eine Schrägfläche aufweist.
In dem Gehäuse 2 ist ein Führungsstift 12 eingesetzt, der
in den inneren Raum 7 vorsteht, wobei das innere Ende des
Führungsstiftes 12 auf den Nockenabschnitt 62a des Kolbens 6
trifft, um damit in Anlage zu kommen. Zwischen dem
proximalen Ende 8a des Lagers 8 und dem Schneckenradab
schnitt 5 ist eine Kompressions-Spiralfeder 22 eingesetzt,
die den Nockenabschnitt 62a des Kol
bens 6 vorspannt, um ihn gegen den Stift 12 zu drücken.
Der Pumpenkammerabschnitt 20 ist an seiner Umfangswand mit dia
metral einander gegenüberliegenden Einlaß- und Auslaßöff
nungen 31, 32 versehen, die in eine Pumpenkammer 30 mün
den, welche zwischen dem distalen Ende des Kolbens 6 und
einem Stöpselelement 8c festgelegt ist, wobei das Stöpsel
element 8c aus einem elastischen Material, wie Gummi,
hergestellt und flüssigkeitsdicht in der Öffnung am
distalen Ende 8b des Gehäuses 2 fest eingesetzt ist, um
die Öffnung zu schließen. Die Pumpenkammer 30 steht mit
dem (nicht gezeigten) Schmieröltank über einen flexiblen
Schlauch 25 in Verbindung, der flüssigkeitsdicht an einem
integral mit dem Gehäuse 2 an der Einlaßöffnung 31 ausge
bildeten Einlaßanschlußstück 34 angeschlossen ist.
Ein integral mit dem Gehäuse 2 an der Auslaßöffnung 32
ausgebildetes Auslaßanschlußstück 35 ist andererseits
flüssigkeitsdicht an dem zylindrischen Verbindungsab
schnitt 41 angeschlossen, der am stromaufwärtigen Ende
einer Ableitung 40 ausgebildet ist, die nachstehend be
schrieben wird.
Die Ableitung 40 wird nun im Detail beschrieben.
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung, die allgemein
ein Ausführungsbeispiel der Ableitung 40 zeigt, welche an
die Ölpumpe 1 anzuschließen ist und vorzugsweise durch
integrales Formen eines ölresistenten, synthetischen Gummis
oder dergleichen hergestellt ist. Fig. 4 ist eine
Vorderansicht der Ableitung mit Blickrichtung entspre
chend dem Pfeil IV in Fig. 3. Fig. 5 ist eine Schnittan
sicht mit einem Schnitt, der im wesentlichen entlang der
Linie V-V in Fig. 4 verläuft, wobei die Blickrichtung der
Richtung der Pfeile in Fig. 4 entspricht.
Die gezeigte Ableitung 40 hat im wesentlichen U-Quer
schnitt und weist einen allgemein bootförmigen Ablei
tungskörper 42 und den Verbindungsabschnitt 41 auf, der
einstückig mit dem Ableitungskörper 42 an dessen strom
aufwärtigen Ende ausgebildet ist (und in unmittelbarer
Nähe zu dem Auslaßanschlußstück 35 der Ölpumpe 1 liegt).
Der Ableitungskörper 42 ist als
offene Leitung 44 ausgebildet, die peripher durch eine etwa
elliptische, offene und sich in der Längsrichtung er
streckende Randfläche 43 begrenzt ist, und die einen Bo
den 44a und relativ zu dem Boden 44a schräg verlau
fende Seitenwand (vgl. Fig. 5) aufweist.
Rückflußhemmende Wände 45, 45, . . ., deren jede als
plattenartige Zunge konfiguriert ist, sind derart ausge
bildet, daß jede von ihnen in Richtung senkrecht zur
Längsrichtung der offenen Leitung 44 (der Richtung des
Ölflusses)
angeordnet ist und sich von dem
Boden 44a der offenen Leitung 44 nach oben erstreckt. Wie
in Fig. 5 gezeigt, sind die rückflußhemmenden Wände 45,
45, . . . abdichtend mit dem Boden 44a der offenen Leitung
44 verbunden und begrenzen enge Lücken, deren jede eine
Breite hat, die den Ölfluß zwischen der peripheren Wand,
die sich längs der offenen Randfläche 43 erstreckt, und
den rückflußhemmenden Wänden 45 nicht unterbindet (z. B.
eine Breite von etwa 1 mm), um die Abgabe des Schmieröls
zu ermöglichen. An dem stromaufwärtigen Ende (von dem
sich der Verbindungsabschnitt 41 erstreckt) der offenen
Leitung 44 ist vorzugsweise ein Filter 46 mit einem den
Ölfluß nicht unterbindenden Sieb vorgesehen, um Metall
pulver, Abrieb, Staub und dergleichen auszufiltern.
Vorzugsweise ist der Durchmesser eines durch den Verbin
dungsabschnitt 41 führenden Kanals so klein wie möglich,
um die rückflußhemmende Wirkung zu vergrößern.
Die in der oben beschriebenen Weise konstruierte Ablei
tung 40 ist an dem Auslaßanschlußstück 35 der Öl
pumpe 1 angeschlossen, so daß sie mit der Auslaßöffnung
32 der Ölpumpe 1 in Verbindung steht. Wie in den Fig. 1
und 2 gezeigt, wird die offene Randfläche 43 der Ablei
tung 40 von einem (nicht gezeigten) Körper der Kettensäge
von hinten gedrückt, so daß sie flüssigkeitsdicht gegen
eine Seitenplatte 51a gepreßt ist, welche an einer Paß
fläche oder Sitzfläche 51 einer Führungsschiene
50 angeordnet ist, die die Bewegung der
Sägekette führt und die offene Leitung 44 mit einer
Ölversorgungsöffnung 53 der Führungsschiene 50 über eine
längliche Öffnung 52 in der Seitenplatte 51a verbindet.
Im folgenden wird die Betriebsweise der Kettensäge mit
der Struktur gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
Wenn die Schnecke 3 durch die Antriebskraft der (nicht
gezeigten) Antriebsmaschine gedreht wird, so wird der mit
der Schnecke 3 kämmende Schneckenradabschnitt 5 dazu ver
anlaßt, sich bei der Drehung zusammen mit dem Kolben 6 in
der axialen Richtung hin- und herzubewegen. Die Hin- und
Herbewegung findet in einem Hubbereich statt, der durch den
Nockenabschnitt 62a und dem Füh
rungsstift 12 bestimmt ist, wobei die Hin- und Herbewe
gung des distalen Endabschnitts des ersten Wellenab
schnitts 61 des Kolbens 6 eine Zunahme und eine Abnahme
des Volumens der Pumpenkammer 30 zur Folge hat. Beim Be
trieb der Pumpe 1 wird die Auslaßöffnung 32 während des
Saughubes, bei dem das Volumen der Pumpenkammer 30 zu
nimmt, durch die Umfangsfläche (abseits des angeschnitte
nen Bereichs 61a) des distalen Endabschnittes des Kolben
6 geschlossen, wohingegen die Einlaßöffnung 31 durch den
weggeschnittenen bzw. angeschnittenen Bereich 61a am di
stalen Endabschnitt des ersten Wellenabschnittes 61 des
Kolbens 6 mit der Pumpenkammer 30 in Verbindung steht.
Somit wird Schmieröl aus dem (nicht gezeigten) Öltank
über den flexiblen Schlauch 25 und die Einlaßöffnung 31
in die Pumpenkammer 30 gesaugt.
Während des Ausstoßhubs oder Druckhubs, bei dem das Volu
men der Pumpenkammer 30 abnimmt, wird die Einlaßöffnung
31 andererseits durch den nicht weggeschnittenen distalen
Abschnitt des ersten Wellenabschnittes 61 des Kolbens 6
geschlossen, wobei sich die Position des nicht wegge
schnittenen distalen Bereichs auf Grund der Drehung geän
dert hat. Die Auslaßöffnung 32 steht nun mit der Pumpen
kammer 30 über den weggeschnittenen Bereich 61a in Ver
bindung. Das Schmieröl in der Pumpenkammer 30 wird daher
durch die Auslaßöffnung 32 hindurch zu der offenen Lei
tung 44 in der Ableitung 40 gefördert und über die Ölver
sorgungsöffnung 53 der Führungsschiene 50 in eine Säge
kettenführungsnut 55 eingespeist, um die Sägekette zu
schmieren.
Es ist zu beachten, daß das in der offenen Leitung 44 der
Ableitung 40 verbleibende Öl während einer Zeitspanne
zwischen der Beendigung des Betriebs der Ölpumpe 1 und
der folgenden Wiederaufnahme des Pumpbetriebs 1 in die
Ölpumpe zurückfließen kann. Falls Metallpulver, Abrieb,
Staub oder dergleichen, wie etwa auf der Oberfläche der
Führungsschiene 50 niedergeschlagener Eisenstaub oder
Reststaub vom Feilen einer Sägekette, mit dem zurück
fließenden Öl in die Ölpumpe 1
eingebracht würde, so könnte dies in unerwünschter Weise
zu den diversen oben erwähnten Problemen führen. Das Öl
wird jedoch temporär in jedem der Abteile zurückgehalten,
in welche die offene Leitung 44 durch die in dem Ablei
tungskörper 42 ausgebildeten rückflußhemmenden Wände 45, 45 . . .
unterteilt ist, um so etwaigen Metallstaub, Abrieb oder
dergleichen in den Abteilen zurückzulassen, und es wird
außerdem durch das Filter gefiltert, wodurch derartiger
Metallstaub, Abrieb oder dergleichen daran gehindert
wird, in die Ölpumpe 1 einzudringen.
Selbst wenn die Lage der Ölversorgungsöffnung 53 abhängig
von der Art der Führungsschiene 50 variiert, entstehen
keine Probleme, da eine Vielzahl von rückflußhemmenden
Wänden 45 vorgesehen ist.
Beispielsweise kann an Stelle der in dem illustrierten
Ausführungsbeispiel gezeigten Drehkolbentyp-Ölpumpe eine
Ölpumpe vom Zahnradtyp, Membrantyp oder dergleichen ver
wendet werden.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Versorgung der Führungsschiene (50)
einer Kettensäge mit Schmieröl, mit einer Ölpumpe (1)
und einer daran angeschlossenen Ableitung (40), deren
Ende als eine der Führungsschiene (50) zugewandte und
druckmitteldicht an dieser anliegende längliche offene
Leitung (44) ausgebildet ist, die mit der Ölversorgungs
öffnung (53) der Führungsschiene (50) zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die offene Leitung (44) rückflußhemmende Wände (45)
aufweist, die sich senkrecht zur Längsrichtung der
offenen Leitung (44) erstrecken.
2. Vorrichtung zur Versorgung der Führungsschiene (50)
einer Kettensäge nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ableitung (40) im Öleintrittsbereich der offenen
Leitung (44) ein Filter (46) aufweist.
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