DE19519882A1 - Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmäßig gekräuselter Fasern mit hohem Anfangsmodul - Google Patents
Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmäßig gekräuselter Fasern mit hohem AnfangsmodulInfo
- Publication number
- DE19519882A1 DE19519882A1 DE19519882A DE19519882A DE19519882A1 DE 19519882 A1 DE19519882 A1 DE 19519882A1 DE 19519882 A DE19519882 A DE 19519882A DE 19519882 A DE19519882 A DE 19519882A DE 19519882 A1 DE19519882 A1 DE 19519882A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cable
- preparation
- temperature
- sprayed
- high initial
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 33
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title description 8
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims description 51
- 238000002788 crimping Methods 0.000 claims description 9
- 238000009998 heat setting Methods 0.000 claims description 9
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 3
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 claims description 2
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 8
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 2
- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 2
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 description 2
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 2
- 208000012886 Vertigo Diseases 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000443 aerosol Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000001143 conditioned effect Effects 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000007620 mathematical function Methods 0.000 description 1
- -1 polyethylene terephthalate Polymers 0.000 description 1
- 229920000139 polyethylene terephthalate Polymers 0.000 description 1
- 239000005020 polyethylene terephthalate Substances 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/12—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/29—Coated or structually defined flake, particle, cell, strand, strand portion, rod, filament, macroscopic fiber or mass thereof
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/29—Coated or structually defined flake, particle, cell, strand, strand portion, rod, filament, macroscopic fiber or mass thereof
- Y10T428/2904—Staple length fiber
- Y10T428/2909—Nonlinear [e.g., crimped, coiled, etc.]
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die vorliegenden Erfindung betrifft eine Methode zur Behandlung eines Kabels
synthetischer Filamente, bei der die Kabel unter bestimmten Bedingungen
thermofixiert, mit einem Überschuß eines Präparationsmittels nachpräpariert, einer
definierten Wärmebehandlung unterworfen und anschließend gekräuselt wird. Die
Behandlung führt zu einer Verbesserung der Gleichmäßigkeit der Kräuselung bei
größtmöglicher Faserschonung, und gleichzeitig zur Erzielung eines hohen
Anfangsmoduls und Herabsetzung des Oligomerengehalts der Fasern.
Die Nachpräparierung von Kabeln nach der Verstreckung durch Auftragswalzen ist
bekannt. Desgleichen ist es bekannt, ein Präparationsmittel durch ein Schwellbad
aufzutragen. Das Abquetschen überschüssigen Präparationsmittels mit gummierten
Walzen am Einlauf von Faserbandstraßen ist ebenfalls bekannt.
Aus der DE-C-22 22 358 ist eine Vorrichtung zum Naßbehandeln (Waschen) und
Strecken eines Filamentkabels bekannt, die aus mehreren hintereinanderliegenden
Paaren von übereinander liegenden Walzen, die gemeinsam ein Streckwerk bilden,
besteht, die von dem Kabel mäanderförmig umlaufen werden. Zumindest einigen
der unteren Walzen der Walzenpaare sind Quetschwalzen zugeordnet und über der
oberen Walzen liegen Flüssigkeitszuführungen, die das über die Walze laufende
Kabel durch Besprühen mit Wasser befeuchten.
Aus der DE-A-29 33 235 ist ein Verfahren zum Kräuseln eines Wasser und
Lösungsmittel enthaltenden Faserkabels, z. B. eines Kabels aus naßgesponnenen
PAN Filamenten, bekannt, bei dem das Kabel vor dem Eintritt in die
Kräuseleinrichtung durch ein Präzisions-Quetschwalzenpaar geführt wird, wo es
unter einem bestimmten Spaltdruck abgequetscht wird, vorzugsweise auf einen
Wassergehalt von 30-35 Gew.-%. Das in den Quetschwalzen ausgepreßte
lösungsmittelhaltige Wasser wird in das letzte Waschbad zurückgeführt, das beim
Kräuseln ausgepreßte lösungsmittelhaltige Wasser wird der Kräuselkammer wieder
zugeführt.
In der US-A-3,177,555 wird ein Verfahren zur Filamentkabelbehandlung
beschrieben, bestehend aus Strecken, Heißluftfixieren und Kräuseln, bei dem
zwischen dem Fixieren und dem Kräuseln ein Präparationsauftrag mittels einer
Sprüheinrichtung erfolgt.
Dabei wird das Kabel bis zur Sättigung mit der Präparation getränkt.
Aus der DE-A-22 46 604 ist eine Verfahren zum gleichmäßigen Verstrecken von
Kabeln aus Polyethylenterephthalatfilamenten bekannt bei dem die Kabel in einem
Walzenreckwerk verstreckt werden und dabei im Kontakt mit den Walzen anfangs
mit heißem, danach mit kaltem Wasser und abschließend mit einer wäßrigen
Präparation besprüht werden. Das Maximum des Verstreckungsverhältnisses ist
dabei durch eine mathematische Funktion der Temperatur des heißen Wassers und
der intrinsischen Viskosität der Filamentmaterials bestimmt.
Die so hergestellten Filamente haben bei hoher Gleichmäßigkeit der Verstreckung
einen hohen Anfangsschrumpf von < 5%, vorzugsweise über 9%.
Aus der DE-A-40 06 398 ist eine Verfahren bekannt zur Avivage-, Präparations- oder
Schmelzeapplikation bei der Herstellung von Synthesefasern, bei dem
Filamentbänder im Applikationsbereich ohne Ausweichmöglichkeit und unter
Auffächerung in Einzelfilamente geführt werden und dabei mit der genau dosierten
Avivage-, Präparations- oder Schmelzeflüssigkeit besprüht werden, wobei die
Filamentbänder wie Filterpakete eines Aerosolabscheiders wirken sollen.
Aus der US-A-4,642,860 ist ein Verfahren zum Kräuseln von Synthesefasern in einer
Stauchkammer bekannt, bei dem ein Filamentkabel durch Einzugswalzen in die
Stauchkammer gepreßt wird und das Kabel und die Einzugswalzen im Bereich des
Walzenspaltes mit einer zerstäubten Schmierflüssigkeit (Präparation) besprüht
werden.
Zwar sind mit allen genannten Verfahren einzelne verfahrenstechnische Vorteile
oder auch qualitative Vorzüge der hergestellten Fasermaterialien verbunden. Diesen
Vorteilen stehen aber Nachteile bezüglich anderer Verfahrens- und
Produkteigenschaften gegenüber, insbesondere zeigt der Stand der Technik noch
keinen Weg, gleichzeitig
- - die Gleichmäßigkeit der Kräuselung bei größtmöglicher Faserschonung zu verbessern,
- - einen hohen und äußerst gleichmäßigen Anfangsmodul zu erzielen und
- - den Oligomerengehalt der Fasern deutlich herabzusetzen.
Es wurde nun gefunden, daß sich diese wünschenswerten Fasereigenschaften
erzielen lassen und dabei zusätzlich auch noch eine geringe thermische Belastung
für das Präparationsmittel und eine größere Toleranz bezüglich der Präpara
tions-Auftragsmenge erreicht wird, wenn ein Kabel synthetischer Filamente einer
definierten, im Folgenden beschriebenen Thermofixier- und Kräuselbehandlung
unterworfen wird.
Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit eine Methode zur Behandlung
eines Kabels synthetischer Filamente, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das
Kabel bei einer Temperatur von 140 bis 190°C, vorzugsweise 150 bis 170°C,
beispielsweise 160-162°C, thermofixiert wird,
daß das 140 bis 190°C heiße thermofixierte Kabel mit einer wäßrigen Präparationszubereitung besprüht und dabei schockartig abgekühlt wird,
daß die Menge der aufgesprühten Präparationszubereitung 50 bis 200 Gew.-% der Sättigungsmenge beträgt,
daß das besprühte Kabel einem Quetschwalzenpaar zugeleitet wird, in dessen Walzenspalt es mit definiertem Spaltdruck durchgewalkt und auf eine Präparationsaufnahme von 0,7 bis 7 Gew.% des Kabelgewichts abgequetscht wird,
daß das abgequetschte feuchte Kabel auf einer beheizten Mehrwalzen-Anordnung, dessen Walzentemperatur maximal 125°C beträgt, so erwärmt wird, daß es am Ausgang der Mehrwalzen-Anordnung einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,5 bis 5 Gew.-% und eine Temperatur von 40 bis 80°C aufweist, das Kabel mit diesem Feuchtigkeitsgehalt und dieser Temperatur einer Kräuselmaschine zugeführt und gekräuselt wird.
daß das 140 bis 190°C heiße thermofixierte Kabel mit einer wäßrigen Präparationszubereitung besprüht und dabei schockartig abgekühlt wird,
daß die Menge der aufgesprühten Präparationszubereitung 50 bis 200 Gew.-% der Sättigungsmenge beträgt,
daß das besprühte Kabel einem Quetschwalzenpaar zugeleitet wird, in dessen Walzenspalt es mit definiertem Spaltdruck durchgewalkt und auf eine Präparationsaufnahme von 0,7 bis 7 Gew.% des Kabelgewichts abgequetscht wird,
daß das abgequetschte feuchte Kabel auf einer beheizten Mehrwalzen-Anordnung, dessen Walzentemperatur maximal 125°C beträgt, so erwärmt wird, daß es am Ausgang der Mehrwalzen-Anordnung einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,5 bis 5 Gew.-% und eine Temperatur von 40 bis 80°C aufweist, das Kabel mit diesem Feuchtigkeitsgehalt und dieser Temperatur einer Kräuselmaschine zugeführt und gekräuselt wird.
Vorzugsweise wird das 140 bis 190°C heiße thermofixierte Kabel mit einer
wäßrigen Präparationszubereitung von 20 bis 80°C, vorzugsweise von 35 bis
65°C, besprüht.
Die Menge der aufgesprühten Präparationszubereitung beträgt vorzugsweise 100
bis 200 Gew.-% der Sättigungsmenge. Überraschenderweise hat sich ergeben, daß
durch die erfindungsgemäße Behandlungsmethode Fasermaterialien erhalten
werden, die bei der Weiterverarbeitung zu einer weit geringeren Verschmutzung der
Verarbeitungsmaschinen (Sekundärspinn-Aggregate, Web-, Wirk- und
Strickmaschinen) führen, als herkömmlich hergestellte, gekräuselte Fasern.
Nach unseren Untersuchungen scheint der besonderen Art der
Präparationsapplikation, möglicherweise in Kombination mit den anderen
erfindungsgemäßen Behandlungsmaßnahmen eine besondere Bedeutung bei der
Erzielung dieses wesentlichen Qualitätsvorteils zuzukommen: Offenbar wird
mit dem aufgesprühten Überschuß der Präparationszubereitung zumindest ein Teil
der Oligomeren von den Filamenten des Kabels abgewaschen.
Vorzugsweise wird das besprühte Kabel auf eine Präparationsaufnahme von 1 bis 4
Gew.-% des Kabelgewichts abgequetscht.
Wie oben beschrieben, wird das abgequetschte feuchte Kabel auf einer beheizten
Mehrwalzen-Anordnung erwärmt, wobei dessen Walzentemperatur vorzugsweise
maximal 105°C beträgt.
Weiterhin ist es bevorzugt, daß das abgequetschte feuchte Kabel auf der beheizten
Mehrwalzen-Anordnung so erwärmt wird, daß es am Ausgang der Mehr
walzen-Anordnung einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,7 bis 3 Gew.-% und eine Temperatur
von 50 bis 70°C aufweist.
Die Kabel synthetischer Filamente, die der erfindungsgemäßen Behandlung
unterworfen werden, werden zweckmäßigerweise durch Verstrecken eines Kabels
schmelzgesponnener Filamente bei erhöhter Temperatur in bekannter Weise
hergestellt.
Besonders bevorzugt erfolgt die erfindungsgemäße Behandlung im Rahmen und als
integraler Bestandteil eines Verfahrens zur Herstellung eines gleichmäßig
gekräuselten Kabels aus Filamenten mit hohem Anfangsmodul durch Verstrecken
eines Kabels schmelzgesponnener Filamente bei erhöhter Temperatur in bekannter
Weise, Thermofixierung und Stauchkräuselung, wobei die Schritte der
Thermofixierung und Stauchkräuselung in der erfindungsgemäßen Weise
ausgeführt werden.
Ein solches Verfahren ist ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Behandlung wird der in
der Sprühvorrichtung und der beim Abquetschen des präparierten Kabels
ablaufende Präparationsüberschuß aufgefangen. Vorzugsweise wird der
aufgefangene Präparationsüberschuß regeneriert und der Sprühvorrichtung wieder
zugeleitet.
Zweckmäßigerweise sorgt man dafür, daß bei der Regeneration des
Präparationsüberschusses die darin enthaltenen, vom Kabel abgewaschenen
Oligomeren entfernt werden.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Kabel aus Filamenten mit
verbesserter Gleichmäßigkeit der Kräuselung und hohem Anfangsmodul, welches
einer Behandlung nach Anspruch 1 unterworfen worden ist, und insbesondere ein
Kabel, welches nach einem Verfahren zur Herstellung eines gleichmäßig
gekräuselten Kabels aus Filamenten mit hohem Anfangsmodul durch Verstrecken
eines Kabels schmelzgesponnener Filamente bei erhöhter Temperatur in bekannter
Weise, Thermofixierung und Stauchkräuselung erhalten worden ist, wobei die
Schritte der Thermofixierung und Stauchkräuselung in der erfindungsgemäßen
Weise ausgeführt worden sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet die Herstellung eines Kabel aus
Filamenten mit verbesserter Gleichmäßigkeit der Kräuselung und hohem
Anfangsmodul, wobei die Gleichmäßigkeit von Kräuselung und Anfangsmodul
dadurch gekennzeichnet ist, daß der Vertrauensbereich der Kräuselbogenzahl unter
6,5%, vorzugsweise unter 6,0%, und der Vertrauensbereich des T₁₀-Wertes unter
7,0%, vorzugsweise unter 6,5% liegt.
Die Messung der Kräuselbogenzahl erfolgt durch Auszählen der Kräuselbögen
einer repräsentativen Anzahl mit 0,002 g/dtex belasteter gekräuselter Filamente des
Kabels und Normierung der Bogenanzahl auf 1 cm des so belasteten gekräuselten
Filaments.
Zur Ermittlung des T₁₀-Wertes wird aus dem Kraft/Dehnungs-Diagramm der
erfindungsgemäß behandelten Filamente die für eine Dehnung von 10%
erforderliche feinheitsbezogene Streckkraft [cN/dtex] ermittelt.
Die Vertrauensbereiche V [%] der Kräuselbogenzahl und der T₁₀-Werte ergeben
sich aus n (zweckmäßigerweise mindestens 5) unabhängigen Messungen dieser
Werte nach der Formel:
worin der Mittelwert der Kräuselbogenzahl bzw. der T₁₀-Werte und s die
Standardabweichung ist.
Das folgende Ausführungsbeispiel veranschaulicht die Ausführung der
erfindungsgemäßen Kabelbehandlung.
Ein Kabel synthetischer Filamente (Kabel 1) mit einem Gesamttiter von ca. 1,45 Mio
dtex (1,3 dtex Einzelfilamenttiter) wird über ein Septett (Nulltes Septett) aus
Ablagekannen abgezogen, in einer Präparationseinrichtung mit einem
Präparationsmittel getränkt und einem weiteren Septett (erstes Septett) zugeleitet,
das als Lieferwerk für die Verstreckanlage arbeitet. Vor dem ersten Septett wird der
Präparationsüberschuß durch ein Quetschwalzenpaar entfernt. Nach dem Austritt
aus dem Lieferwerk durchläuft das Kabel einen Dampfkasten, in dem es mit
gesättigtem Wasserdampf beaufschlagt und durch das folgende, beheizte Septett
(2. Septett), das als Streckwerk arbeitet, verstreckt und getrocknet wird.
An diese Verstreckung kann sich im Bedarfsfall noch eine zweite Verstreckstufe
(Nachverstreckung) anschließen.
Das so erhaltene, aus dem 2. Septett (bzw. der Nachverstreckstufe) austretende
verstreckte Kabel wird der erfindungsgemäßen Behandlung wie folgt unterworfen:
Das Kabel wird einem weiteren Septett (3. Septett) zugeleitet, dessen Galetten eine
Temperatur von 168°C haben. Beim Durchlaufen dieses Septetts nimmt das Kabel
eine Temperatur von ca. 160°C an und wird dabei fixiert. Das fixierte, 160°C heiße
Kabel wird nach seinem Austritt aus dem 3. Septett mit einer 50°C warmen
wäßrigen Präparationszubereitung besprüht, wobei sich das Kabel schockartig
abkühlt. Die Menge der aufgesprühten Präparationszubereitung wir so bemessen,
daß sie 150% der Sättigungsmenge entspricht.
Der vom Kabel ablaufende Überschuß der Präparationszubereitung wird
zweckmäßigerweise in einer Wanne aufgefangen. Das mit Präparationszubereitung
gesättigte Kabel wird über ein weiteres Quetschwalzenpaar, das das Kabel auf eine
Präparationsaufnahme von ca. 2% abquetscht, (wobei die abgequetschte
Präparationszubereitung zweckmäßigerweise ebenfalls aufgefangen wird) einem
vierten Septett zugeleitet, dessen Walzen so beheizt werden, daß das Kabel beim
Austritt aus dem Septett eine Temperatur von ca. 60°C und eine Feuchtigkeit von
ca. 1% aufweist. Das so konditionierte Kabel wird unmittelbar einer
Stauchkräuselmaschine zugeleitet. Das außerordentlich gleichmäßig gekräuselte
Kabel verläßt die Kräuselkammer mit einer Temperatur von ca. 63°C und einer
Feuchtigkeit von ca. 0,87%.
In analoger Weise wird ein Kabel synthetischer Filamente (Kabel 2) mit einem
Gesamttiter von ca. 1,45 Mio dtex und einem Einzelfilamenttiter von 1,7 dtex
gekräuselt.
Zum Vergleich werden die gleichen Kabel nach dem herkömmlichen Verfahren, d. h.
ohne die zwischen Fixierung und Kräuselung eingeschaltete erfindungsgemäße
Behandlung, gekräuselt.
An 25 Filamentproben aus beiden Kabeln wird die Bogenzahl der Kräuselung und
der T₁₀-Wert gemäß der oben beschriebenen Meßvorschrift gemessen und der
Vertrauensbereich berechnet. Die erhaltenen Ergebnisse finden sich in der
folgenden Tabelle:
Der Vergleich der Vertrauensbereiche der Kräuselbogenzahl zeigt, daß trotz einer
leicht erhöhten Bogenzahl pro cm (erwünschter Effekt) die Vertrauensbereiche beim
erfindungsgemäßen Verfahren kleiner geworden, d. h. die Streuung der
Bogenanzahl vermindert, ist.
Der Vergleich der Vertrauensbereiche der T₁₀-Werte zeigt, daß trotz eines leicht
erhöhten Elastizitätsmoduls (erwünschter Effekt) die Vertrauensbereiche beim
erfindungsgemäßen Verfahren kleiner geworden, d. h. die Streuung des
Elastizitätsmoduls vermindert, ist.
Claims (15)
1. Methode zur Behandlung eines Kabels schmelzgesponnener Filamente zur
Herstellung eines Kabels gleichmäßig gekräuselter Filamente mit hohem
Anfangsmodul durch Thermofixierung und Stauchkräuselung, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Thermofixierung bei einer Temperatur von 140 bis 190°C erfolgt,
daß das 140 bis 190°C heiße thermofixierte Kabel mit einer wäßrigen Präparationszubereitung besprüht und dabei schockartig abgekühlt wird,
daß die Menge der aufgesprühten Präparationszubereitung 50 bis 200 Gew.-% der Sättigungsmenge beträgt,
daß das besprühte Kabel einem Quetschwalzenpaar zugeleitet wird, in dessen Walzenspalt es mit definiertem Spaltdruck durchgewalkt und auf eine Präparationsaufnahme von 0,7 bis 7 Gew.% des Kabelgewichts abgequetscht wird,
daß das abgequetschte feuchte Kabel auf einer beheizten Mehr walzen-Anordnung, dessen Walzentemperatur maximal 125°C beträgt, so erwärmt wird, daß es am Ausgang der Mehrwalzen-Anordnung einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,5 bis 5 Gew.-% und eine Temperatur von 40 bis 100°C aufweist,
das Kabel mit diesem Feuchtigkeitsgehalt und dieser Temperatur einer Kräuselmaschine zugeführt und gekräuselt wird.
daß die Thermofixierung bei einer Temperatur von 140 bis 190°C erfolgt,
daß das 140 bis 190°C heiße thermofixierte Kabel mit einer wäßrigen Präparationszubereitung besprüht und dabei schockartig abgekühlt wird,
daß die Menge der aufgesprühten Präparationszubereitung 50 bis 200 Gew.-% der Sättigungsmenge beträgt,
daß das besprühte Kabel einem Quetschwalzenpaar zugeleitet wird, in dessen Walzenspalt es mit definiertem Spaltdruck durchgewalkt und auf eine Präparationsaufnahme von 0,7 bis 7 Gew.% des Kabelgewichts abgequetscht wird,
daß das abgequetschte feuchte Kabel auf einer beheizten Mehr walzen-Anordnung, dessen Walzentemperatur maximal 125°C beträgt, so erwärmt wird, daß es am Ausgang der Mehrwalzen-Anordnung einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,5 bis 5 Gew.-% und eine Temperatur von 40 bis 100°C aufweist,
das Kabel mit diesem Feuchtigkeitsgehalt und dieser Temperatur einer Kräuselmaschine zugeführt und gekräuselt wird.
2. Methode gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Thermofixierung bei einer Temperatur von 150 bis 170°C erfolgt.
3. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das 140 bis 190°C heiße thermofixierte Kabel mit einer
wäßrigen Präparationszubereitung von 20 bis 80°C, vorzugsweise von 35
bis 65°C, besprüht wird.
4. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Menge der aufgesprühten Präparation 100 bis 200
Gew.-% der Sättigungsmenge beträgt.
5. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß mit dem über der Sättigungsmenge aufgesprühten
Überschuß der Präparation Oligomere von den Filamenten des Kabels
gewaschen werden.
6. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das besprühte Kabel auf eine Präparationsaufnahme
von 1 bis 4 Gew.-% des Kabelgewichts abgequetscht wird.
7. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das abgequetschte feuchte Kabel auf einer beheizten
Mehrwalzen-Anordnung, dessen Walzentemperatur maximal 105°C beträgt,
erwärmt wird.
8. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das abgequetschte feuchte Kabel auf der beheizten
Mehrwalzen-Anordnung so erwärmt wird, daß es am Ausgang der
Mehrwalzen-Anordnung einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,7 bis 3 Gew.-% und
eine Temperatur von 50 bis 70°C aufweist.
9. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Behandlung im Rahmen eines Verfahrens zur
Herstellung eines gleichmäßig gekräuselten Kabels aus Filamenten mit
hohem Anfangsmodul durch Verstrecken eines Kabels schmelzgesponnener
Filamente bei erhöhter Temperatur in bekannter Weise, Thermofixierung und
Stauchkräuselung erfolgt.
10. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der in der Sprühvorrichtung und der beim Abquetschen
des präparierten Kabels ablaufende Präparationsüberschuß aufgefangen
werden.
11. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der aufgefangene Präparationsüberschuß regeneriert
und der Sprühvorrichtung wieder zugeleitet wird.
12. Methode gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Regeneration des Präparationsüberschusses
die darin enthaltenen Oligomeren vermindert werden.
13. Kabel aus Filamenten mit verbesserter Gleichmäßigkeit der Kräuselung und
hohem Anfangsmodul, dadurch gekennzeichnet, daß es einer Behandlung
nach Anspruch 1 unterworfen worden ist.
14. Kabel aus Filamenten mit verbesserter Gleichmäßigkeit der Kräuselung und
hohem Anfangsmodul, dadurch gekennzeichnet, daß es nach dem Verfahren
des Anspruchs 9 hergestellt worden ist.
15. Kabel aus Filamenten mit verbesserter Gleichmäßigkeit der Kräuselung und
hohem Anfangsmodul, dadurch gekennzeichnet, daß der Vertrauensbereich
der Kräuselbogenzahl unter 6,5% und
der Vertrauensbereich des T₁₀-Wertes unter 7,0% liegt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19519882A DE19519882A1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmäßig gekräuselter Fasern mit hohem Anfangsmodul |
| EP96108222A EP0745710A3 (de) | 1995-05-31 | 1996-05-23 | Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmässig gekräuselter Fasern mit hohem Anfangsmodul |
| JP8134536A JPH0959863A (ja) | 1995-05-31 | 1996-05-29 | 合成繊維からなる短線の処理方法及び高度な初期モジュラスを有する均一にクリンプされた繊維からなる短線の製造方法 |
| US08/657,804 US5679300A (en) | 1995-05-31 | 1996-05-31 | Process of treating a tow of melt-spun filaments |
| US08/826,270 US5804303A (en) | 1995-05-31 | 1997-03-27 | Tow of melt-spun filaments |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19519882A DE19519882A1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmäßig gekräuselter Fasern mit hohem Anfangsmodul |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19519882A1 true DE19519882A1 (de) | 1996-12-12 |
Family
ID=7763267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19519882A Withdrawn DE19519882A1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmäßig gekräuselter Fasern mit hohem Anfangsmodul |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5679300A (de) |
| EP (1) | EP0745710A3 (de) |
| JP (1) | JPH0959863A (de) |
| DE (1) | DE19519882A1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6586033B1 (en) | 1999-05-21 | 2003-07-01 | Lipton, Division Of Conopco, Inc. | Ionic stable emulsion sauce |
| US6548100B1 (en) | 1999-05-21 | 2003-04-15 | Lipton, Division Of Conopco, Inc. | Functionally interdependant two component cooking systems |
| US6596336B1 (en) | 1999-05-21 | 2003-07-22 | Lipton, Division Of Conopco, Inc. | Microbiologically stable sauce emulsion |
| US6210622B1 (en) * | 1999-07-19 | 2001-04-03 | Arteva North America S.A.R.L. | Process of making polymeric fibers |
| US6203743B1 (en) | 1999-10-01 | 2001-03-20 | Glen Patrick Reese | Heat setting a tow of synthetic fibers using high pressure dewatering nip |
| US6955132B2 (en) * | 2003-05-08 | 2005-10-18 | Solutia Inc. | Method and apparatus for splicing indeterminate length fiber tow ends |
| US20080097606A1 (en) * | 2006-10-19 | 2008-04-24 | Cragg Andrew H | Knee joint prosthesis and hyaluronate compositions for treatment of osteoarthritis |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3177555A (en) * | 1960-08-09 | 1965-04-13 | Eastman Kodak Co | Process for treating textile filaments |
| GB1393889A (en) * | 1971-09-22 | 1975-05-14 | Ici Ltd | Drawing process for polyester filaments |
| DE2222358C2 (de) * | 1972-05-06 | 1983-09-29 | Vepa AG, 4125 Riehen, Basel | Vorrichtung zum Naßbehandeln und Verstrecken von Synthesefasern |
| JPS6024860B2 (ja) * | 1978-01-23 | 1985-06-14 | 三菱レイヨン株式会社 | アクリル繊維の処理方法 |
| US4197622A (en) * | 1978-08-17 | 1980-04-15 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Wet tow crimping process |
| US4642860A (en) * | 1985-10-15 | 1987-02-17 | Celanese Corporation | Apparatus for lubricating and dissipating heat from cheek plates of a textile crimping mechanism |
| JP2828455B2 (ja) * | 1989-03-31 | 1998-11-25 | チッソ株式会社 | たばこフィルター素材 |
| DE3921708A1 (de) * | 1989-07-01 | 1991-01-10 | Spinnstoffabrik Zehlendorf Ag | Verschleiss-scheiben fuer kraeuselmaschinen |
| DE4006398C2 (de) * | 1990-03-01 | 2000-05-25 | Bayer Ag | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftrag von Avivage oder Präparation auf laufende Multifilamentbänder aus Chemiefasern |
-
1995
- 1995-05-31 DE DE19519882A patent/DE19519882A1/de not_active Withdrawn
-
1996
- 1996-05-23 EP EP96108222A patent/EP0745710A3/de not_active Withdrawn
- 1996-05-29 JP JP8134536A patent/JPH0959863A/ja active Pending
- 1996-05-31 US US08/657,804 patent/US5679300A/en not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-03-27 US US08/826,270 patent/US5804303A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5804303A (en) | 1998-09-08 |
| US5679300A (en) | 1997-10-21 |
| JPH0959863A (ja) | 1997-03-04 |
| EP0745710A3 (de) | 2003-11-05 |
| EP0745710A2 (de) | 1996-12-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2948298A1 (de) | Acrylmischfasern mit zwei bestandteilen | |
| EP0098477B1 (de) | Kontinuierliches Trockenspinnverfahren für Acrylnitrilfäden und -fasern | |
| DE19519882A1 (de) | Methode zur Behandlung eines Kabels synthetischer Filamente und Verfahren zur Herstellung von Kabeln gleichmäßig gekräuselter Fasern mit hohem Anfangsmodul | |
| EP0268031B1 (de) | Stauchkammer und Verfahren zur Herstellung von gekräuselten synthetischen Fasern | |
| EP3771755A1 (de) | Verfahren zur herstellung von lyocell-stapelfasern | |
| DE2855763C2 (de) | ||
| DE1435625B2 (de) | Verfahren zur herstellung von schmelzgesponnenen gekraeuselten faeden | |
| DE3832870A1 (de) | (kontinuierliche) herstellung von acrylnitrilfaeden und -fasern aus restloesungsmittelarmem spinngut | |
| WO1997004148A1 (de) | Cellulosefaser | |
| DE2504079A1 (de) | Hochschrumpffaehige acrylfasern oder -faeden | |
| DE2523433C2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von ganz oder teilweise aus natürlicher oder regenerierter Cellulose bestehenden Fasermaterialien durch Behandlung mit flüssigem Ammoniak | |
| DE1660385B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylverbundfäden | |
| DE1660295A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von synthetischen,thermoplastischen Faeden mit fixierter Kraeuselung | |
| DE4446340C1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Waschen von kontinuierlich naßgesponnenen Elastanfäden | |
| DE1203418B (de) | Herstellen gekraeuselter Zellwolle aus Viskose | |
| DE2219218C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Faserbändern aus AcrylnitrilpoUmerisaten mit 7 - 15 Gew.-°/o Comonomeranteilen, aus denen sich Garne mit niedrigen Kochschriimpfen herstellen lassen | |
| AT140078B (de) | Verfahren zum fortlaufenden Reinigen und Prüfen von Textilfäden aller Art auf Festigkeit und äußere Gleichmäßigkeit. | |
| CH221902A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von gekräuselten Kunstspinnfasern. | |
| DE4116657A1 (de) | Verfahren zur herstellung von polyacrylnitrilfasern und -endloskabeln mit niedrigem restloesungsmittelgehalt | |
| AT207991B (de) | Verfahren zur Herstellung von hochgekräuselten, insbesondere für die Teppichfabrikation geeigneten, Fasern aus regenerierter Cellulose | |
| DE1494543C (de) | Verfahren zur Herstellung stark schrumpffahiger Acrylnitnlfasern | |
| AT201771B (de) | Verfahren zum Herstellen gekräuselter Zellwolle aus Viscose | |
| DE2151497A1 (de) | Verfahren zur Herstellung gekraeuselter synthetischer Garne | |
| CH516015A (de) | Vorrichtung zum Kantenkräuseln von Garn | |
| DE2148602A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Zwirns |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |