DE19519881C1 - Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses Telefon - Google Patents
Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses TelefonInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses
Telefon, mit den Merkmalen des Oberbegriffs nach Anspruch 1.
Für die Energieversorgung der Mobilteile von schnurlosen Telefonen werden in der
Regel Akkus verwendet, die aufgeladen werden, während sich das Mobilteil in der
zugehörigen Basisstation des schnurlosen Telefons befindet. Die für die Ladung des
Akkus üblicherweise verwendeten Ladekontakte sind in verschiedener Hinsicht
nachteilig, beispielsweise kann bei Verschmutzung der Kontakte ein sicherer
Ladevorgang nicht mehr gewährleistet werden. Weitere Probleme ergeben sich aus
aufwendigen konstruktiven Maßnahmen, die zur Erzielung eines ausreichenden
Aufpreßdrucks für die Ladekontakte nötig sind und Maßnahmen zur Sicherstellung
eines Berührungsschutzes.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 93 08 120 U1 ist ein schnurloses Telefon
bekannt, bei dem diese Probleme dadurch vermieden werden, daß eine kontaktlose
Ladung der Akkus erfolgt. Dazu ist in der Basistation ein Sender und im Mobilteil ein
Empfänger für elektromagnetische Wellen vorhanden, mit denen die zur Ladung der
Akkus benötigte Energie übertragen werden kann.
Aus dem bekannten Stand der Technik geht jedoch nicht hervor, wie ein derartiges
schnurloses Telefon mit geringem Aufwand dadurch realisiert werden kann, daß
bereits vorhandene Teile des schnurlosen Telefons für die kontaktlose Ladung
mitverwendet werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung zur kontaktlosen Ladung
von in einem Mobilteil eines schnurlosen Telefons enthaltenen Akkus anzugeben,
die mit geringem Aufwand realisiert werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß ein schnurloses Telefon mit kontaktloser
Ladung der Akkus mit geringem Aufwand realisiert werden kann, und daß bei
aufgelegtem Mobilteil keine störenden Erhebungen auf dem Basisteil zu sehen sind.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und der
nachfolgenden Beschreibung an Hand von Figuren. In den Figuren sind zur
Vereinfachung des Verständnisses nur Bestandteile angegeben, die im
Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung von Bedeutung sind.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen schnurlosen Telefons und
Fig. 2 den Aufbau eines Mobilteils sowie eines zugehörigen Basisteils eines
erfindungsgemäßen schnurlosen Telefons.
Das erfindungsgemäße schnurlose Telefon weist, entsprechend dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, ein Mobilteil 1 und ein Basisteil 2 auf.
Das Basisteil 2 ist an ein Telefonnetz 3 und ein Stromversorgungsnetz 4
angeschlossen. Das Basisteil 2 weist eine Einheit 24 zur Verarbeitung der
Telefonsignale und ein Netzteil 28 auf. Vom Netzteil 28 wird eine Spule 22, die auf
einem aus magnetisch leitfähigem Material bestehenden Kern 23 aufgebracht ist, mit
Spannung versorgt. Sowohl Einheit 24 als auch Netzteil 28 sind für sich bekannt.
Das Mobilteil 1 enthält eine Spule 15, die auf einem aus magnetisch leitfähigem
Material bestehenden Kern 14 aufgebracht ist. Die Ausgänge der Spule 15 sind an
einen Akku 12, der eine oder mehrere Akkuzellen enthalten kann, angeschlossen.
Ist das Mobilteil 1 - wie dargestellt - auf das Mobilteil aufgelegt, bilden Kern 23 und
Spule 22 die Primärseite eines Transformators, während Kern 14 und Spule 15 die
Sekundärseite bilden. Wird Spule 22 von einem durch das Netzteil 28 gelieferten
Wechselstrom durchflossen, wird durch den Kern 23 Energie übertragen, die in den
Kern 14 eingekoppelt wird. In der Spule 15 wird eine Wechselspannung erzeugt.
Diese Wechselspannung wird von einem im Akku 12 enthaltenen - nicht
dargestellten - Gleichrichter umgewandelt, um den Akku 12 zu laden.
Statt der beschriebenen induktiven Übertragung der Energie kann auch eine
kapazitive Übertragung erfolgen.
In einer andere Ausführungsform weist das Basisteil 2 außerdem eine Steuereinheit
26, die von einem Mikrocomputer gebildet werden kann, und eine Schalteinheit 27
auf. Die Schalteinheit 27 wird von der Steuereinheit 26 gesteuert und dient dazu,
den Ladestrom von Netzteil 28 zu unterbrechen, wenn die Steuereinheit 27 feststellt,
daß das Mobilteil 1 vom Basisteil 2 abgehoben wird. Dies kann durch die
Auswertung der Spannung bzw. des Stroms an bzw. durch die Spule 22 mittels
Steuereinheit 27 bewirkt werden, da sich die Werte von Strom bzw. Spannung durch
Spule 22 wegen des veränderten magnetischen Flusses bei Abheben des Mobilteils
1 sprungartig verändern. Eine andere Möglichkeit stellt die Auswertung der aus dem
Telefonnetz 3 stammenden Signale durch die Einheit 24 dar. Beispielsweise kann
der Ladestrom, gesteuert durch Steuereinheit 26, von der Schalteinheit 27
unterbrochen werden, wenn von der Einheit 24 ein Weckersignal festgestellt wird.
Im Mobilteil kann ebenfalls eine Steuereinheit 11, die beispielsweise von einem
Mikrocomputer gebildet werden kann, und eine Schalteinheit 13 vorhanden sein.
Steuereinheit 11 und Schalteinheit 13 unterbrechen - z. B. wie oben beschrieben bei
auftretenden Strom- bzw. Spannungsänderungen - die Verbindung zwischen Akku
12 und Spule 15.
Die oben beschriebene Abschaltung des Ladestroms, vor allem die Abschaltung im
Basisteil 2, ist bei einer weiteren Ausführungsform, bei der der Kern 23 sowohl für
die Antennenwicklung 21 als auch für die Spule 22 verwendet wird, von besonderer
Bedeutung, da der Ladestrom durch Spule 22 zu Störungen der Funkverbindung
zwischen Mobilteil 1 und Basisteil 2 führen könnte.
Zur weiteren Vermeidung von Störungen ist deshalb eine weitere Schalteinheit 25
vorgesehen, die, gesteuert von der Steuereinheit 26, die Spule 21 der Antenne erst
dann mit der Einrichtung 24 zur Verarbeitung der Telefonsignale, die auch
Bestandteile für die Funksignalaufbereitung enthält, verbindet, wenn von der
Steuereinheit 26 festgestellt wurde, daß das Mobilteil abgehoben ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn, wie in Fig. 2
dargestellt, das Basisteil 2 eine Halterung 20 aufweist, welche sowohl Bestandteile
der Ladeeinrichtung 22 und 23 als auch die Antenne 21 enthält, wobei
Ladeeinrichtung und Antenne den Kern 23 gemeinsam nutzen können. Da die für
die Ladung des Akkus 12 zu übertragende Energie nicht sehr groß ist, kann für den
Kern 23 Ferritmaterial verwendet werden, das auch für die Antenne geeignet ist. Das
Mobilteil 1, welches ein zur Halterung 20 entsprechendes Gegenstück 10 aufweist
in dem Bestandteile 14 und 15 der Ladeeinrichtung angeordnet sind, wird mit
Gegenstück 10 auf die Halterung 20 aufgelegt und so auf dem Basisteil 2 fixiert,
wodurch eine sichere Ladung gewährleistet wird. Diese Ausführungsform weist
außerdem den Vorteil auf, daß bei aufgelegtem Mobilteil keine störenden
Erhebungen auf dem Basisteil - insbesondere keine Antenne - zu sehen sind. Um
das Auflegen des Mobilteils 1 auf das Basisteil 2 zu erleichtern, können Halterung
20 und Gegenstück 10 beispielsweise - wie in Fig. 1 dargestellt - konische Form
aufweisen.
Für die zwischen Basisteil 2 und Mobilteil 1 nötige Datenübertragung, wenn sich das
Mobilteil 1 in der vorgesehenen Position des Basisteils 2 befindet (z. B. Einstellung
des Kanals auf dem die Funkverbindung zwischen Basis- und Mobilteil aufgebaut
werden soll oder Signal zur Beendigung des Ladevorgangs durch Steuereinheit 11
bzw. 26 und Schalteinheit 13 bzw. 27, wenn z. B. ein Weckersignal anliegt bzw. die
Ladung des Akkus 12 abgeschlossen ist), können zusätzliche Einrichtungen wie
IR-Sender und -Empfänger vorgesehen werden. Eine andere Möglichkeit stellt die
Verwendung modulierter Signale dar, die dem Ladestromkreis im Basisteil 2 bzw. im
Mobilteil 1 hinzugefügt werden und deren Demodulation im Mobilteil 1 bzw. Basisteil
2. Modulation und Demodulation können beispielsweise durch die Steuereinheiten
11 und 26 erfolgen.
Neben den beschriebenen Ausführungsformen sind vielfältige Variationen möglich,
beispielsweise kann auf das Netzteil 28 verzichtet werden, wenn das
Stromversorgungsnetz 4 direkt an die Spule 22 angeschlossen wird. Ebenso sind
andere Ausgestaltungen der Kerne 14 und 23 sowie von Halterung 20 und
Gegenstück 10 jederzeit möglich.
Claims (4)
1. Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses Telefon, mit
einem einen oder mehrere Akkus (12) enthaltenden Mobilteil (1) und
einem das Mobilteil (1) aufnehmenden Basisteil (2), welches mit einem
Telefonnetz (3) und einem Stromversorgungsnetz (4) verbunden ist und
eine Antenne für die Funkverbindung mit dem Mobilteil (1) aufweist,
bei welchem die Ladung des oder der Akkus (12) erfolgt, während sich das
Mobilteil (1) in einer am Basisteil (2) vorgesehenen Position befindet, wobei
das Basisteil (2) eine Einrichtung (22, 23, 28) für die induktive oder kapazitive
Übertragung von Energie aufweist, und
das Mobilteil zur Ladung des oder der Akkus (12) eine Einrichtung (14, 15) für den Empfang der vom Basisteil (2) übertragenen Energie aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Auflage oder Halterung (20) für das Mobilteil (1) am Basisteil (2) zumindest Teile der Einrichtung (22, 23, 28) zur Energieübertragung enthält,
daß ein Teil (10) des Mobilteils (1), das in der Auflage oder Halterung (20) des Basisteils (2) ruht, während sich das Mobilteil (1) in der am Basisteil (2) vorgesehenen Position befindet, zumindest Teile der Einrichtung (14, 15) zum Energieempfang enthält,
daß die Auflage oder Halterung (20) die Antenne des Basisteils (2) enthält, und
daß die Antenne von Bestandteilen (23) der Einrichtung (22, 23, 28) zur Übertragung der Energie gebildet wird.
das Mobilteil zur Ladung des oder der Akkus (12) eine Einrichtung (14, 15) für den Empfang der vom Basisteil (2) übertragenen Energie aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Auflage oder Halterung (20) für das Mobilteil (1) am Basisteil (2) zumindest Teile der Einrichtung (22, 23, 28) zur Energieübertragung enthält,
daß ein Teil (10) des Mobilteils (1), das in der Auflage oder Halterung (20) des Basisteils (2) ruht, während sich das Mobilteil (1) in der am Basisteil (2) vorgesehenen Position befindet, zumindest Teile der Einrichtung (14, 15) zum Energieempfang enthält,
daß die Auflage oder Halterung (20) die Antenne des Basisteils (2) enthält, und
daß die Antenne von Bestandteilen (23) der Einrichtung (22, 23, 28) zur Übertragung der Energie gebildet wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (26, 27) im Basisteil (2) vorhanden ist, die beim Abnehmen
des Mobilteils (1) vom Basisteil (2) die Energieübertragung durch Einrichtung
(22, 23, 28) beendet.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (11, 13) im Mobilteil (1) vorhanden ist, die beim Abnehmen
des Mobilteils (1) vom Basisteil (2) den Ladevorgang des oder der Akkus (12)
beendet.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (24, 25, 26) im Basisteil (2) vorhanden ist, die beim
Abnehmen des Mobilteils (1) vom Basisteil (2) den Sendebetrieb einer für die
Funkverbindung zwischen Basisteil (2) und Mobilteil (1) benötigten Antenne
aktiviert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19519881A DE19519881C1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses Telefon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19519881A DE19519881C1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses Telefon |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19519881C1 true DE19519881C1 (de) | 1996-07-18 |
Family
ID=7763266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19519881A Expired - Lifetime DE19519881C1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Anordnung zur Ladung von Akkus für ein schnurloses Telefon |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19519881C1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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