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DE19519646C1 - Querschneideinrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Querschneideinrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen

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Publication number
DE19519646C1
DE19519646C1 DE1995119646 DE19519646A DE19519646C1 DE 19519646 C1 DE19519646 C1 DE 19519646C1 DE 1995119646 DE1995119646 DE 1995119646 DE 19519646 A DE19519646 A DE 19519646A DE 19519646 C1 DE19519646 C1 DE 19519646C1
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DE
Germany
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cutting device
cross
base plate
carrier
receiving part
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995119646
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Scheppach
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SCHEPPACH MASCHF J
Original Assignee
SCHEPPACH MASCHF J
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B25/00Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees
    • B27B25/10Manually-operated feeding or pressing accessories, e.g. pushers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G5/00Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends
    • B27G5/02Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes
    • B27G5/023Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes the mitre angle being adjusted by positioning a workpiece relative to a fixed saw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Querschneideinrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere Holzkreissäge mit einem parallel zur Schnittrichtung bewegbaren, vorzugsweise als Schiebetisch ausgebildeten Aufnahmeteil für eine quer zur Schnittrichtung verlaufende Anlageschiene, die zur Durchführung von Gehrungsschnitten um eine stehende Achse schwenkbar und in jeder Schwenkstellung gegenüber der Aufnahme feststellbar ist und deren Nullposition auf Rechtwinkligkeit zur Schnittrichtung justierbar ist.
Eine Anordnung dieser Art ist aus der EP 0 118 077 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung ist die Anlageschiene an einem Vierkantrohr befestigt, das in einer U-förmigen Tragschiene aufgenommen ist, die zusammen mit dem Vierkantrohr um eine stehende Achse schwenkbar und gegenüber welcher das Vierkantrohr einstellbar ist. Als Drehachse fungiert ein das Vierkantrohr und die U-Schiene durchsetzender, in eine Bohrung eines Schiebetisches eingreifender Stift. Zur Fixierung ist eine ebenfalls das Vierkantrohr und die U- Schiene durchgreifende, in einen Bogenschlitz des Schiebetisches eingreifende Spannschraube vorgesehen, die mit einem unterhalb des Schiebetisches angeordneten Spannkopf zusammenwirkt. Hierbei besteht zum einen die Gefahr, daß durch Betätigung der Spannschraube eine Verformung der U-Schiene und/oder des Vierkantrohrs erfolgen kann, was zu Ungenauigkeiten führt. Hinzu kommt, daß hier die Anlageschiene und die dieser zugeordnete Schwenkanordnung erst nach Entfernung der Spannschraube vom Schiebetisch abnehmbar ist. Der An- und Abbau ist daher nicht bedienungsfreundlich genug. Ein weiterer, ganz besonderer Nachteil der bekannten Anordnung ist darin zu sehen, daß hier die U-Schiene und/oder das Vierkantrohr zur Aufnahme einer Skala ungeeignet sind. Aus diesem Grund ist bei der bekannten Anordnung der Schiebetisch mit einer Skala versehen, was sich ungünstig auf die Ablesegenauigkeit auswirkt. Außerdem erfordert dies eine Anbringung der Anlageschiene etwa in der Mitte des Schiebetisches, wodurch Auflagefläche verloren geht, was sich ebenfalls ungünstig auf die Bedienungsfreundlichkeit und Genauigkeit auswirkt.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß eine hohe Bedienungsfreundlichkeit und Genauigkeit erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anlageschiene an einem im Querschnitt winkelförmigen Träger festlegbar ist, dessen liegender, als Segment ausgebildeter Schenkel um eine stehende Achse schwenkbar auf einer Basisplatte aufgenommen und in jeder Schwenkstellung gegenüber der Basisplatte festlegbar ist, die mit zwei nach unten abstehenden, quer zur Anlageschiene voneinander distanzierten Steckbolzen versehen ist, von denen einer in eine aufnahmeteilseitig vorgesehene Bohrung und einer in einen Spalt zwischen zwei aufnahmeteilseitig vorgesehenen, quer zur Schnittrichtung angeordneten Stellschrauben einsteckbar ist.
Das Segment kann in vorteilhafter Weise mit einer Skala versehen sein, der eine auf der Basisplatte angeordnete Marke zugeordnet sein kann. Die auf dem Segment vorgesehene Skala kann dabei in vorteilhafter Weise eine feine Einteilung aufweisen. Insgesamt ergibt sich hierbei in vorteilhafter Weise eine hohe Ablesegenauigkeit und damit eine hohe Einstellgenauigkeit. Eine tischseitig vorgesehene Skala wird in vorteilhafter Weise nicht benötigt. Dies reduziert nicht nur den Aufwand, sondern stellt gleichzeitig sicher, daß die Anlageschiene im Bereich des Rands des Schiebetisches etc. plaziert sein kann, so daß auch bei kompakter Bauweise vor der Anlageschiene viel Auflagefläche zur Verfügung steht. Ebenso kann hier das Segment einen Bogenschlitz für eine in ein Gewinde des Tisches etc. eingreifende Spannschraube aufweisen. Diese ist dementsprechend stationär plaziert und von oben betätigbar. Die die Anlageschiene aufnehmende Schwenkanordnung ist daher schnell und einfach an- und abbaubar. Hierzu sind lediglich die Steckzapfen in und außer Eingriff mit der jeweils zugeordneten Ausnehmung zu bringen. Dadurch, daß hier lediglich ein Einsteckzapfen in eine Bohrung eingreift und der zweite Steckzapfen zwischen zwei Stellschrauben, ist Verkantungsfreiheit gewährleistet, was den An- und Abbauvorgang erleichtert. Dennoch ergibt sich eine spielfreie Anordnung. Zudem ist durch Betätigung der Stellschrauben eine einfache Justierung möglich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben. Zweckmäßig kann das Segment, wie das schon erwähnt, mit einer Winkelskala versehen sein, der eine aufnahmeteilseitig angebrachte Marke zugeordnet ist. Diese ist zweckmäßig auf einem Markenträger aufgenommen, der um eine stehende Achse schwenkbar und feststellbar auf der Basisplatte angeordnet ist. Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise eine exakte Einstellung der Marke und gewährleistet eine hohe Ablese- und Arbeitsgenauigkeit.
Eine weitere besonders zu bevorzugende Maßnahme kann darin bestehen, daß der das Aufnahmeteil bildende Schiebetisch mit einer rückwärtig angesetzten Konsole versehen ist, welche die den Steckzapfen zugeordnete Bohrung und die den Steckzapfen zugeordneten Stellschrauben enthält. Dies ergibt eine besonders platzsparende Anordnung und gewährleistet eine besonders breite Werkstückauflage im Bereich vor der Anlageschiene. Zudem ermöglichen die genannten Maßnahmen auch eine leichte Nachrüstung bereits vorhandener Schiebetische mit der Konsole zur Aufnahme der der Anlageschiene zugeordneten Schwenkanordnung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben und aus der nachstehenden Beispielsbeschreibung entnehmbar.
Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Tischkreissäge mit erfindungsgemäßer Querschneideinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die der Anlageschiene zugeordnete Schwenkanordnung in gegenüber Fig. 1 vergrößerter Darstellung und
Fig. 3 einen Schnitt durch die der Anlageschiene zugeordnete Schwenkanordnung.
Die der Fig. 1 zugrundeliegende Tischkreissäge 1 besitzt einen auf einem unteren Kastengestell aufgenommenen Tisch 2, der einen von einem Sägenblatt 3 durchsetzten Schlitz 4 aufweist. An das Kastengestell ist seitlich eine sägenblattparallele Längsführung 5 angebaut, auf der ein den Tisch 2 seitlich verbreiternder, mit der Tischoberfläche fluchtender Schiebetisch 6 in Schnittrichtung verschiebbar gelagert ist. Dieser trägt eine Anlageschiene 7 zum Anlegen eines Werkstücks 8, an dem ein quer zur Anlageschiene 7 verlaufender Schnitt, z. B. ein Ablängschnitt, ausgeführt wird. Auf der Anlageschiene 7 ist ein verschiebbarer Werkstückanschlag 9 aufgenommen, mittels dessen das Ablängmaß einstellbar ist.
Zur Durchführung von Gehrungsschnitten ist die Anlageschiene 7 gegenüber der in Fig. 1 dargestellten, zum Sägenblatt 3 rechtwinkligen Position um eine stehende, d. h. zum Tisch 2 und zum Schiebetisch 6 senkrechte Achse a schwenkbar auf dem Schiebetisch 6 angeordnet. Hierzu ist der Schiebetisch 6 an seiner Rückseite mit einem konsolenartig nach hinten abstehenden Ansatz 10 versehen, auf dem eine die Anlageschiene 7 tragende Schwenkanordnung aufgenommen ist.
Diese umfaßt, wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, eine auf den Ansatz 10 aufsteckbare Basisplatte 11 und einen auf dieser um die stehende Achse a schwenkbar angeordneten, lösbar feststellbaren Träger 12, an dem die Anlageschiene 7 in Längsrichtung verschiebbar lösbar festlegbar ist. Die Basisplatte 11 ist, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist, mit zwei nach unten abstehenden, quer zur Anlageschiene 7 voneinander distanzierten, d. h. ungleich weit von der Anlageschiene 7 entfernten Steckzapfen 13, 13a versehen. Diese sind hier in die Basisplatte 11 eingenietet. Der der Anlageschiene 7 benachbarte, innere Steckzapfen 13a ist in eine zugeordnete Bohrung 14 des konsolenartigen Ansatzes 10 einsteckbar. Der äußere Steckzapfen 13 ist in den Spalt zwischen zwei zur Anlageschiene 7 parallelen Stellschrauben 15 einsteckbar. Der Ansatz ist hierzu mit einer schlitzförmigen Kammer 16 versehen, deren Seitenwände mit den Stellschrauben 15 zugeordneten Gewindebohrungen versehen sind. Der äußere Steckzapfen 13 kann dementsprechend mit Hilfe der Stellschrauben 15 seitlich verstellt werden, wobei die Basisplatte 11 um die Achse b des in die Bohrung 14 eingreifenden Steckzapfens 13a schwenkt. In Richtung des Abstands der Steckbolzen 13, 13a ist der äußere Steckbolzen 13 nicht fixiert. Durch diesen Freiheitsgrad ist sichergestellt, daß die beiden Steckbolzen 13, 13a klemmfrei in und außer Eingriff gebracht werden können. Durch betätigen der Stellschrauben 15 kann die Basisplatte 11 und mit dieser der hierauf aufgenommene Träger 12 samt hieran befestigter Anlageschiene 7 um die Achse b, d. h. gegenüber dem Ansatz 10 und damit gegenüber dem Maschinengestell geschwenkt werden. Dies ermöglicht eine Justierung der Anlageschiene 7. Diese kann hierdurch bei in seiner Mittelstellung sich befindenden Träger 12 in eine exakte rechtwinklige Stellung zum Sägenblatt 3 gebracht werden.
Der Träger 12 ist im Querschnitt winkelförmig ausgebildet und besitzt dementsprechend einen stehenden Schenkel 17 und einen liegenden Schenkel 18. Am stehenden Schenkel 17 liegt die Anlageschiene 7 an. Diese ist mit hinterschnittenen Nuten 19 versehen, in welche die Köpfe von den Schenkel 17 durchgreifenden Spannschrauben 20 eingreifen können. Diesen sind mit Flügeln oder Hebeln versehene Muttern 21 zugeordnet.
Der liegende Schenkel 18 ist, wie Fig. 2 anschaulich zeigt, als halbkreisförmiges Segment ausgebildet. Dieses ist, wie Fig. 3 zeigt, mit einer zur Achse a koaxialen Lagerbohrung 22 für einen in die Basisplatte 11 eingenieteten, nach oben abstehenden, die Achse a enthaltenden Lagerbolzen 23 versehen. Der Träger 12 ist und mit diesem die hieran befestigte Anlageschiene 7 sind dementsprechend um die Achse a gegenüber der durch die Steckbolzen 13, 13a auf dem gehäuseseitigen Ansatz 10 fixierten Basisplatte 11 schwenkbar. Hierdurch kann die Anschlagschiene 7 zur Durchführung von Gehrungsschnitten schräg zum Sägenblatt 3 gestellt werden.
Das den Schenkel 18 bildende Segment ist mit einem zur Achse a konzentrischen Bogenschlitz 24 versehen. Durch diesen greift eine Spannschraube 25 hindurch, die in einen Gewindestutzen 26 des gestellseitigen Ansatzes 10 eingreift, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist. Die Spannschraube 25 durchsetzt auch die Basisplatte 10, die mit einer ausreichend spielgewährenden Bohrung versehen ist. Die Spannschraube 25 ist an ihrem oberen Ende mit Flügeln oder, wie hier, mit einem Hebel versehen. Bei gespannter Spannschraube 25 ist der Träger 12 gegenüber der Basisplatte 11 und dem gestellseitigen Ansatz 10 fixiert. Bei gelöster Spannschraube 25 kann der Träger 12 innerhalb eines durch den Bogenschlitz 24 vorgegebenen Winkelbereichs um die Achse a geschwenkt werden. Der Bogenschlitz 24 umfaßt hier einen Winkelbereich von 120°, womit die Anlageschiene 7 ausgehend von einer zum Sägenblatt 3 rechtwinkligen Nullstellung nach beiden Richtungen um 60° verschwenkbar ist. Dies ermöglicht die Durchführung einer Vielzahl von in der Praxis benötigten Gehrungsschnitten.
Der als Segment ausgebildete Schenkel 18 des Trägers 12 ist zudem mit auf einem zur Achse a konzentrischen Teilkreis angeordneten, bevorzugten Gehrungswinkeln zugeordneten Indexlöchern 27 versehen. Diese können zur Deckung mit einem zugeordneten Einsteckloch 28 der Basisplatte 11 gebracht werden. Durch Einstecken eines Indexstifts 29 sind der die Anlageschiene 7 enthaltende Träger 12 und die Basisplatte 11 gegeneinander fixierbar. Der gehäuseseitige Ansatz 10 ist mit einer dem Indexstift 29 zugeordneten Ausnehmung 30 versehen, die gegenüber dem basisplattenseitigen Einsteckloch 28 soviel Übermaß aufweist, daß die Justierung der Basisplatte 11 gegenüber dem gehäuseseitigen Ansatz 10 durch Betätigung der Stellschrauben 15 nicht behindert wird.
Im Bereich der Peripherie des den Schenkel 18 bildenden Segments ist eine Winkelskala 31 angeordnet. Diese besitzt eine feine Gradteilung. Die Winkelskala 31 kann auf einem auf das Segment aufgebrachten Bogenblech 32 angebracht, etwa aufgedruckt sein. Der trägerseitigen Winkelskala 31 ist eine auf der Basisplatte 11 angeordnete, feste Marke 33 zugeordnet. Um eine hohe Ablesegenauigkeit zu gewährleisten, befindet sich die Marke 33 auf derselben Höhe wie die Winkelskala 31. Hierzu ist die Basisplatte 11 mit einem Markenträger 34 versehen, dessen Dicke der Dicke des als Segment ausgebildeten Schenkels 18 des Trägers 12 entspricht. Der Markenträger 34 besitzt einen nach unten abstehenden, in eine zugeordnete Bohrung der Basisplatte 11 eingreifenden Steckzapfen 35 und ist mittels einer die Basisplatte 11 durchgreifenden, in eine zugeordnete Gewindebohrung einschraubbaren Halteschraube 36 gesichert, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist.

Claims (10)

1. Querschneideinrichtung für Holzbearbeitungs­ maschinen, insbesondere Holzkreissägen, mit einem parallel zur Schnittrichtung bewegbaren, vorzugsweise als Schiebetisch (6) ausgebildeten Aufnahmeteil für eine quer zur Schnittrichtung verlaufende Anlageschiene (7), die zur Durchführung von Gehrungsschnitten um eine stehende Achse (a) schwenkbar und in jeder Schwenkstellung gegenüber dem Aufnahmeteil feststellbar ist und deren Nullposition auf Rechtwinkligkeit zur Schnittrichtung justierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageschiene (7) an einem im Querschnitt winkelförmigen Träger (12) festlegbar ist, dessen liegender, als Segment ausgebildeter Schenkel (18) um eine stehende Achse (b) schwenkbar auf einer Basisplatte (11) aufgenommen und in jeder Schwenkstellung gegenüber der Basisplatte (11) feststellbar ist, die mit zwei nach unten abstehenden, quer zur Anlageschiene (7) voneinander distanzierten Steckbolzen (13, 13a) versehen ist, von denen einer (13a) in eine aufnahmeteilseitig vorgesehene Bohrung (14) und einer (13) in einen Spalt zwischen zwei aufnahmeteilseitig vorgesehenen, quer zur Schnittrichtung angeordneten Stellschrauben (15) einsteckbar ist.
2. Querschneideinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schenkel (18) des Trägers (12) bildende Segment mit einer im Bereich seiner Peripherie angeordneten Winkelskala (31) versehen ist, der eine auf der Basisplatte (11) angebrachte feste Marke (33) zugeordnet ist.
3. Querschneideinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Marke (33) auf einem Markenträger (34) aufgenommen ist, dessen Dicke der Dicke des Schenkels (18) entspricht.
4. Querschneideinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schenkel (18) des Trägers (12) bildende Segment mit einem um die Drehachse (a) konzentrischen Bogenschlitz (24) versehen ist, durch den eine in eine aufnahmeteilseitig vorgesehene Gewindebohrung (26) eingreifende Spannschraube (25) durchgreift.
5. Querschneideinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schenkel (18) des Trägers (12) bildende Segment mit bevorzugten Winkelstellungen zugeordneten Indexlöchern (27) versehen ist, in die ein Indexstift (29) einsteckbar ist, dem ein Einsteckloch (28) der Basisplatte (11) zugeordnet ist.
6. Querschneideinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (a) des Trägers (12) und die Drehachse (b) der Basisplatte (11) parallel zur Schnittrichtung gegeneinander versetzt sind.
7. Querschneideinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageschiene (7) mit hinterschnittenen Nuten (19) versehen ist, in die Köpfe von den stehenden Schenkel (17) des Trägers (12) durchgreifenden Spannschrauben (21) eingreifen.
8. Querschneideinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Aufnahmeteil bildende Schiebetisch (6) mit einem rückwärtigen, konsolenartigen Ansatz (10) versehen ist, der die dem Steckzapfen (13a) zugeordnete Bohrung (14) und die dem Steckzapfen (13) zugeordneten Stellschrauben (15) enthält.
9. Querschneideinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschrauben (15) in einen von ihnen verengten Schlitz (16) hineinragen.
10. Querschneideinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der konsolenartige Ansatz (10) lösbar anbringbar ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3307287A1 (de) * 1983-03-02 1984-09-06 Josef Scheppach Maschinenfabrik Gmbh & Co, 8873 Ichenhausen Werkstueckaufnahme fuer eine holzbearbeitungsmaschine mit einem quer zur vorschubrichtung angeordneten werkstueckanschlag

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3307287A1 (de) * 1983-03-02 1984-09-06 Josef Scheppach Maschinenfabrik Gmbh & Co, 8873 Ichenhausen Werkstueckaufnahme fuer eine holzbearbeitungsmaschine mit einem quer zur vorschubrichtung angeordneten werkstueckanschlag

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