DE19519444A1 - Faseroptische Anzeige - Google Patents
Faseroptische AnzeigeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine faseroptische Anzeige, gemäß dem
Oberbegriff von Anspruch 1, insbesondere zur Bildung eines
Verkehrszeichens.
Eine derartige Anzeige ist beispielsweise aus der DE-OS-
35 00 123 bekannt. Bei dieser Anzeige wird eine Vielzahl von
Lichtleitern in einem Bündel zusammengefaßt und mit einer oder
mehreren Lichtquellen beaufschlagt. Es ist bekannt, unter
schiedliche Bündel an ihren Lichteintrittsenden mit separaten
Lichtquellen zu beaufschlagen, um an der gleichen Anzeige
scheibe unterschiedliche Signale anzeigen zu lassen. Die
Lichtleitern sind hierzu an ihren Lichtaustrittsenden ver
einzelt und stecken je in Hülsen, die die gezielte Lichtab
gabe, aber auch die Lagerung an der gewünschten Stelle ermög
lichen. Vor den Hülsen erstreckt sich eine geschlossene An
zeigescheibe, die damit eine wetterfeste Abschirmung der
Lichtleiter ermöglicht. Diese Lösung erfordert eine recht auf
wendige Montage, nachdem jeder Lichtleiter mit seinem Licht
austrittsende in die entsprechende Hülse gesteckt werden muß,
und zudem die vormontierte Hülsen/Lichtleiter-Kombination in
eine eigene Montageplatte zu stecken ist. Trotz dieses Monta
geaufwands ist die vormontierte Einheit verschmutzungsempfind
lich, wenn nicht eine luftdichte Abschirmung des Innenraums
vorgenommen wird, was insbesondere bei Verkehrszeichen rele
vant ist, die an verschmutzungsintensiven Orten, wie Straßen
mit starkem Lastwagenverkehr, aufgestellt sind. Eindringende
Rußpartikel können die Lichtabgabe beeinträchtigen.
Ferner ist es an sich bekannt, die Lichtleiterenden mittels
eigener Verschlußhülsen so zu montieren, daß sie die Anzeige
scheibe durchtreten. Hierzu sind die Verschlußhülsen zum
Schutz der empfindlichen Enden der Lichtleiterfasern je mit
Sammellinsen ausgestattet, die separat montiert werden müssen.
Damit ist auch diese Lösung vergleichsweise montageaufwendig,
und ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Vorderfläche
der faseroptischen Anzeige verschmutzungsempfindlich ist,
nachdem keine glatte Oberfläche besteht.
Ferner ist es an sich bekannt, die Enden von Lichtleitern
unmittelbar in ein Epoxidharz oder ähnliches Harz einzugießen,
wobei die Vorderseite der Anzeigescheibe prismatisch verformt
ist. Das Eingießen bewirkt jedoch eine derart feste Verbindung
zwischen den Lichtleitern und der Anzeigescheibe, daß ein
Bruch oder auch nur die Ausbildung eines Risses in der An
zeigescheibe gleich einen Komplettaustausch der gesamten
faseroptischen Anzeige bedingt, so daß erhebliche Kosten ent
stehen. Zudem ist auch diese faseroptische Anzeige aufgrund
der prismatischen Riffelung verschmutzungsempfindlich und
bereits von daher nicht für Verkehrszeichen geeignet.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine faserop
tische Anzeige gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaf
fen, die montagegünstiger ist und eine geringere Verschmut
zungsneigung aufweist, wobei dennoch eine modulare Bauweise
möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Überraschenderweise weist die erfindungsgemäße faseroptische
Anzeige eine besonders gute Erkennbarkeit, insbesondere bei
der Verwendung für Verkehrszeichen auf, obwohl sowohl die Her
stell-, Montage- als auch Wartungskosten geringer sind als bei
den bekannten Lösungen: durch das direkte Einstecken der
Lichtleiterenden in die Anzeigescheibe lassen sich die zu
sätzlichen Kosten einer separaten Montagescheibe und der
hiermit verbundene Aufwand einsparen. Zudem sind die Enden der
Lichtleiter in der Anzeigescheibe sicher aufgenommen, und es
können keine Schmutzpartikel in den Raum zwischen den Aus
trittsenden und der Anzeigescheibe eintreten.
Zugleich bietet die Erfindung die Möglichkeit, gewünschten
falls auf separate Hülsen für die Fassung der Lichtaustritts
enden zu verzichten, wobei es sich jedoch versteht, daß bei
Bedarf derartige Hülsen verwendet werden können.
Trotz der geschützten und kompakten Montage ist es möglich,
bei Bedarf die Anzeigescheibe auszutauschen, und zwar sowohl
ganz als auch in Teilen, ohne daß die gesamte faseroptische
Anzeige erneuert werden müßte.
Gemäß einem besonders vorteilhaften Aspekt der Erfindung ist
die Erkennbarkeit gegenüber den bekannten Lösungen, insbeson
dere bei schrägen Sichtwinkel wesentlich verbessert. Durch die
erfindungsgemäß eingebrachten Adsorptionspartikel wird eine
Diffraktion sichergestellt, die die Erkennbarkeit - insbeson
dere bei Verwendung für Parkleitsysteme - entscheidend ver
bessert. Dennoch können die Kosten sowohl für Sammellinsen als
auch für eine Reliefausbildung der Vorderseite der Anzeige
scheibe eingespart werden, wobei dem durch die glatte Ausge
staltung der Vorderseite die Verschmutzungsanfälligkeit be
trächtlich reduziert, ist. Der gewünschte Ablesewinkel läßt
sich zudem in einfacher Weise durch die Eindringtiefe der
Lichtleiter einstellen.
Durch die glatte Ausgestaltung der Vorderseite der Anzeige
scheibe ist zudem eine leichte Reinigung möglich, und es er
gibt sich automatisch eine flüssigkeits- und damit regendichte
Ausgestaltung der Anzeigescheibe.
Die erfindungsgemäßen Absorptionspartikel können eine beliebi
ge geeignete Konsistenz aufweisen. Sie können der spektral
spezifischen Absorption dienen, aber auch eine über das sicht
bare Lichtspektrum gleichmäßige Absorption erzielen. Dement
sprechend kann als Anzeigescheibe sowohl eine getönte Scheibe,
beispielsweise aus Acrylglas, insbesondere aus Polymethylmeth
acrylat, verwendet werden, die mit molekular oder kolloid fein
verteilten Partikeln versehen ist. Grundsätzlich kommen für
die Anzeigescheibe Silicatgläser und insbesondere organische
Gläser, in Frage. Besonders günstig in diesem Zusammenhang ist
die Einpaßbarkeit der Lichtaustrittsenden in entsprechenden
Bohrungen in der Anzeigescheibe, die die Austauschbarkeit der
Anzeigescheibe bei Bedarf, aber auch die sichere und insbeson
dere flüssigkeitsdichte Montage der vergleichsweise empfindli
chen Lichtaustrittsenden erlaubt.
Die erfindungsgemäße Anzeigescheibe kann bei Bedarf einschich
tig, zweischichtig oder gegebenenfalls mehrschichtig ausge
bildet sein. Die hinterste Schicht weist stets die erwünschten
Bohrungen auf, die bei mehrschichtiger Ausbildung der Anzeige
scheibe als Durchtrittsausnehmungen ausgebildet sein können.
Die erfindungsgemäße Diffraktion erlaubt nicht nur die Ver
größerung des Sichtwinkels, sondern insbesondere auch die
Realisierung verdeckter Anzeigen, bei denen in abgeschaltetem
Zustand kein Signal sichtbar ist. Hierzu läßt sich besonders
günstig eine sogenannte Rauchglasscheibe oder Schwarz/Weiß-
Scheibe einsetzen oder eine solche Anzeigescheibe, deren Tö
nung gegenüber der Tönung der Lichtaustrittsenden komplementär
ist. In manchen Anwendungsfällen ist es nämlich besonders
wichtig, daß Verkehrsteilnehmer in ausgeschaltetem Zustand der
faseroptischen Anzeige nicht die vorgesehenen Signalisierungen
schemenhaft wahrnehmen, und hierdurch über die Bedeutung des
entsprechenden Verkehrszeichens irregeführt werden. Dies läßt
sich erfindungsgemäß besonders günstig realisieren, wobei es
sich versteht, daß auch die an sich bekannte Realisierung
überlappender Signalisierungen möglich ist, also solcher Sig
nalisierungen, bei denen auf der gleichen Anzeigefläche durch
Einschaltung unterschiedlicher Bündel von Lichtleitern unter
schiedliche Zeichen sichtbar werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele
anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisierter Schnitt durch einen Teil einer er
findungsgemäßen faseroptischen Anzeige, unter
Darstellung der in die Anzeigescheibe eingelassenen
Lichtleiter;
Fig. 2 eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anzei
ge, in der Darstellung gemäß Fig. 1; und
Fig. 3 eine schematische Ansicht der Leuchtflächen auf der
Vorderseite der Anzeigescheibe.
Die in Fig. 1 dargestellte faseroptische Anzeige 10 weist eine
oder mehrere nicht dargestellte Lichtquellen sowie Lichtleiter
12, 14 auf. Die Lichtleiter 12, 14 weisen je Lichtaustrittsen
den 16, 18 auf, die an dem zu der Lichtquelle gegenüberliegen
den Ende des jeweiligen Lichtleiters 12, 14 ausgebildet sind.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Enden der Lichtleiter
12, 14 in einer Anzeigescheibe 20 aufgenommen. Hierzu weist
die Anzeigescheibe 20 Sacklochbohrungen 22, 24 auf, die mit
tels eines Fräsers plangeschliffen sind, so daß die Oberfläche
der Lichtaustrittsenden mit einem geringen Luftspalt an der
Stirnfläche der Sacklochbohrungen 22, 24 anliegen kann, ohne
daß das Kunststoffmaterial der Anzeigescheibe 20 in den em
pfindlichen Lichtleiter eindringen kann.
Die Sacklochbohrungen 22, 24 weisen eine Tiefe 26 von 4 mm
auf, und die Gesamtstärke der Anzeigescheibe 20 beträgt 8 mm.
Dementsprechend beträgt ein Abstand 28 zwischen den Lichtaus
trittsenden 16, 18 und einer Vorderseite 30 der Anzeigescheibe
20 ebenfalls 4 mm. Unter Verwendung der gleichen Anzeigeschei
be 20 kann das Verhältnis zwischen Tiefe 26 und Abstand 28 in
weiten Bereichen an die Erfordernisse angepaßt werden, indem
die Tiefe der Sacklochbohrungen 22, 24 festgelegt wird.
Die Anzeigescheibe 20 weist Partikel 32 auf, die erheblich
feiner verteilt sind als es in den Figuren dargestellt sind.
Beispielsweise kann eine Partikelgröße im Bereich zwischen 0,5
und 50 Mikrometern, insbesondere im Bereich von 5 Mikrometern,
verwendet werden, um die erwünschte Diffraktion bzw. Absorp
tion zu erzielen.
Wie aus Fig. 1 ebenfalls ersichtlich ist, ergibt sich an
schließend an die Lichtaustrittsenden 16, 18 durch die fort
laufende Diffraktion je ein Lichtaustrittskegel 36, 38, der
hornartig aufgeweitet ist. Durch den Lichtaustrittskegel 36,
38 wird auf der Vorderseite 30 je eine Leuchtfläche 40, 42
durch den Lichtleiter 12, 14 erzeugt. Wie aus Fig. 1
ersichtlich ist, können sich die Leuchtflächen 40, 42
überlappen.
Je größer der Abstand 28 im Verhältnis zur Tiefe 26 gewählt
ist, desto größer werden die Leuchtflächen 40, 42. Erfindungs
gemäß läßt sich die gewünschte Wirkung in weiten Bereichen an
die Erfordernisse anpassen, wobei es lediglich erforderlich
ist, die Tiefe 26 der Sacklochbohrungen 22, 24 in der ge
wünschten Weise auszubilden.
Wie aus Fig. 3 besser ersichtlich ist, ergibt sich so ein
durchgehendes Leuchtband 50, das stark verkürzt und schema
tisch in Fig. 3 dargestellt ist. Ein derartiges Leuchtband 50
weist eine erheblich verbesserte Erkennbarkeit, insbesondere
bei der Ausbildung von Zeichen wie Zahlen oder Buchstaben auf,
wenn es mit der Zusammensetzung einzelner Zahlen oder Buchsta
ben über punktuelle Lichtquellen, wie sie mit den Lichtleitern
12, 14 in Fig. angedeutet sind, verglichen wird.
Darüber hinaus ist auch die Richtungsunempfindlichkeit der An
zeige erheblich verbessert, was besonders bei Parkleitsystemen
und deren Leuchtzeichen von Bedeutung ist, deren Erkennbarkeit
nicht durch unterschiedliche und teilweise ungünstige Ablese
winkel beeinträchtigt sein darf.
Eine modifizierte Ausgestaltung der Erfindung ist aus Fig. 2
ersichtlich. Dort ist die Anzeigescheibe 20 zweigeteilt, wobei
eine vordere Deckscheibe 52 die Partikel 32 aufweist. Die Par
tikel können beispielsweise aus Rußteilchen bestehen, oder
aber es kann eine Tönung der Deckscheibe 52 vorgesehen sein.
Wenn beispielsweise eine Anzeige lediglich über rote Licht
quellen erfolgen soll, empfiehlt sich in an sich bekannter
Weise eine Rottönung der Deckscheibe 52.
Wie aus Fig. 2 ferner ersichtlich ist, ist der Lichtleiter 12
an seinem Lichtaustrittsende 16 über eine Endhülse 54 einge
faßt und in der Anzeigescheibe 20 montiert. Der hintere Teil
56 der Anzeigescheibe 20 weist hierzu eine Durchtrittsausneh
mung entsprechend dem Sackloch 22 auf, in welche die Endhülse
54 samt montiertem Lichtleiter 12 eingesteckt ist. Durch die
Montage des hinteren Teils 56 mit der Deckscheibe 52 wird nach
Abdichtung zwischen dem Lichtleiter 12 und der Deckscheibe 52
erzielt, so daß keine Schmutzpartikel zwischen dem Lichtaus
trittsende 16 und der Deckscheibe 52 eintreten können. Auch
wenn in Fig. 2 ein vergleichsweise großer Luftspalt 58 darge
stellt ist, kann dieser in der Praxis ganz gering gemacht wer
den oder verschwinden, je nach Ausgestaltung der Endhülsen 54.
Auch kann die Art der Einpassung der Lichtleiter 12, 14 in die
Sacklochbohrungen 22, 24 bzw. entsprechende Durchtrittsausneh
mungen in weiten Bereichen an die Erfordernisse angepaßt wer
den. Beispielsweise ist es möglich, eine Preßpassung vorzuse
hen, um eine Abdichtung zu gewährleisten. Hierzu kann die aus
Acrylglas bestehende Anzeigescheibe 20 zweckmäßig etwas er
wärmt werden, um die Einführung der Lichtleiter 12, 14 zu er
leichtern.
Claims (14)
1. Faseroptische Anzeige, mit einem Bündel von Lichtleitern,
die am Lichteintrittsende von mindestens einer Lichtquelle
beaufschlagbar sind, und mit einer Anzeigescheibe, an welcher
die Lichtleiter enden, dadurch gekennzeichnet, daß die Licht
austrittsenden (16, 18) der Lichtleiter (12, 14) in die opti
sche Absorptionspartikel (32) aufweisende Anzeigescheibe (20)
versenkt sind.
2. Anzeige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anzeigescheibe (20) eine geschlossene, insbesondere glatte
Vorderseite (30) aufweist.
3. Anzeige nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtaustrittsenden (16, 18) in Bohrungen der Anzeige
scheibe (20) versenkt sind.
4. Anzeige nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen den Lichtaustrittsenden (16, 18)
und der Anzeigescheibe (20) ein Luftspalt besteht.
5. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (20) zueinander gleich
artige Sacklochbohrungen (22, 24) mit plangefrästen Stirnflä
chen aufweist, in welchen die Lichtaustrittsenden (16, 18)
insbesondere in spielfreier Passung aufnehmbar sind.
6. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (20) aus zwei Einzel
scheiben (52, 56) zusammengesetzt ist, von denen die hintere
(56) Durchtrittsausnehmungen für die Aufnahme der Lichtaus
trittsenden (16) der Lichtleiter (12) aufweist, und von denen
die vordere (52) unbearbeitet ist, und daß die Scheiben
aufeinander aufgebracht, insbesondere aufeinander geklebt
sind.
7. Faseroptische Anzeige nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (20)
Acrylglas aufweist.
8. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (20) als Schwarz/Weiß-
Scheibe ausgebildet ist und die Absorptionspartikel (32) fein
verteilte Schwärzungspartikel sind.
9. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorptionspartikel (32) Rauchteilchen
sind, die in dem Glas oder Kunststoff der Anzeigescheibe (20)
fein verteilt sind.
10. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorptionspartikel (32) die Anzeige
scheibe (20) färbende, Licht insbesondere spektral selektiv
adsorbierende Partikel sind.
11. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorptionspartikel (32) in einer auf
die Vorderfläche (30) der Anzeigescheibe (20) aufgebrachten
Schicht enthalten sind.
12. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorptionspartikel (32) durch Trü
bungsmittel, wie Aluminiumphosphat und/oder Bariumcarbonat
gebildet sind und kolloid in der Scheibe verteilt sind.
13. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorptionspartikel (32) durch Fär
bungsmittel, insbesondere Metalloxide, gebildet sind, die
molekular in der Scheibe verteilt sind.
14. Anzeige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Absorptionspartikel (32) einen Bre
chungsindex aufweisen, der sich von dem Brechungsindex der
Anzeigescheibe unterscheidet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19519444A DE19519444A1 (de) | 1995-05-26 | 1995-05-26 | Faseroptische Anzeige |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19519444A DE19519444A1 (de) | 1995-05-26 | 1995-05-26 | Faseroptische Anzeige |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19519444A1 true DE19519444A1 (de) | 1996-11-28 |
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ID=7763001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19519444A Withdrawn DE19519444A1 (de) | 1995-05-26 | 1995-05-26 | Faseroptische Anzeige |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19519444A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001018775A1 (de) * | 1999-09-02 | 2001-03-15 | Schott Glas | Kantenbeleuchtete informationstafeln, insbesondere für leitsysteme auf flughäfen und taxiways |
| EP3040231A3 (de) * | 2014-12-30 | 2017-04-19 | Magneti Marelli GmbH | Anzeigeinstrument zur anzeige eines betriebszustands eines kraftfahrzeugs |
-
1995
- 1995-05-26 DE DE19519444A patent/DE19519444A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001018775A1 (de) * | 1999-09-02 | 2001-03-15 | Schott Glas | Kantenbeleuchtete informationstafeln, insbesondere für leitsysteme auf flughäfen und taxiways |
| EP3040231A3 (de) * | 2014-12-30 | 2017-04-19 | Magneti Marelli GmbH | Anzeigeinstrument zur anzeige eines betriebszustands eines kraftfahrzeugs |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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