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DE19519420A1 - Anlage zur Diebstahlsicherung von Fahrzeugen vor Diebstahl - Google Patents

Anlage zur Diebstahlsicherung von Fahrzeugen vor Diebstahl

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Publication number
DE19519420A1
DE19519420A1 DE1995119420 DE19519420A DE19519420A1 DE 19519420 A1 DE19519420 A1 DE 19519420A1 DE 1995119420 DE1995119420 DE 1995119420 DE 19519420 A DE19519420 A DE 19519420A DE 19519420 A1 DE19519420 A1 DE 19519420A1
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DE
Germany
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vehicle
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immobilizer
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hand
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DE1995119420
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English (en)
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DE19519420B4 (de
Inventor
Jochen Drake
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to PCT/DE1996/000692 priority patent/WO1996037386A1/de
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Application granted granted Critical
Publication of DE19519420B4 publication Critical patent/DE19519420B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/04Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
    • B60R25/043Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor by blocking the exhaust

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

Stand der Technik
Gegenstand des Schutzrechts ist eine Anlage zur Diebstahlsicherung von Fahrzeugen auf dem Funkweg.
Aus der Funkschau 20/1994, Seite 36/37, ist es bekannt, bei Bedarf von einem außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Zentralsender einen Sperrbefehl für die Aktivierung einer Wegfahrsperre eines Kraftfahrzeugs auszustrah­ len, diesen durch einen auf den Zentralsender abgestimmten Empfänger im Fahrzeug aufzunehmen und an die Wegfahrsperre weiterzugeben.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung unterscheidet sich gegenüber diesem Stand der Technik durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß bei der Ausführung des Sperrbefehls die momentane Fahrsituation des Fahrzeugs berücksichtigt werden kann und eine Gefährdung der Fahrzeuginsassen und weiterer Verkehrsteilnehmer durch die Aktivierung der Wegfahrsperre vermieden wird.
In den Ansprüchen 2 bis 5 sind vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung gekennzeichnet.
Zeichnung
Bei der weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug genommen. Darin zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Anlage.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Der fahrzeugeigene Empfänger der erfindungsgemäßen Anlage zur Diebstahlsi­ cherung von Fahrzeugen auf dem Funkweg umfaßt eine Fahrzeugantenne 1, einen Funkempfänger 2 und eine Auswerteschaltung 3.
Der Funkempfänger 2 muß für den Frequenzbereich ausgelegt sein, in dem der Zentralsender arbeitet und gegebenenfalls einen Sperrbefehl aussendet. Als Zentralsender kann ein terrestrischer Rundfunksender dienen, der zugleich mit seinem Hörfunkprogramm auch Signale des Radio-Daten-Systems (RDS) aussendet. Darin ist u. a. auch ein Kanal für personenfunkruf vorgesehen, der auch für die hier vorgesehene Übertragung von Sperrbefehlen genutzt werden kann.
Aber auch andere Sendersysteme, die für die Übertragung von personenfunkru­ fen konzipiert sind, z. B. Cityrufsender, Eurosignalsender, können für die Übertragung von Sperrbefehlen in Frage kommen, wenn sie eine ausreichende Reichweite ihres Empfangs gewährleisten.
In der an den Funkempfänger 2 angeschlossenen Auswerteschaltung 3 wird die Übertragung eines Sperrbefehls für das individuelle Fahrzeug erkannt. Ein solcher Sperrbefehl kann z. B. aus dem Fahrzeugkennzeichen bestehen. Das System der Fahrzeugkennzeichen gewährleistet, daß jedes Fahrzeug ohne weiteren Aufwand für die Kennung individuell angesprochen werden kann.
Auf die Frage des Nachweis es der Berechtigung, die Aussendung eines Sperrbefehls für ein individuelles Fahrzeug zu veranlassen, und auf die Abläufe zur Einleitung der Aussendung eines Sperrbefehls braucht hier nicht weiter eingegangen zu werden, da sie zum Stand der Technik zu rechnen sind. Wesentlich ist, daß der tatsächliche Empfang eines Sperrbe­ fehls für das individuelle Fahrzeug in der Auswerteschaltung 3 erkannt wird.
Die Auswerteschaltung 3 ist mit einem Schaltblock 4 verbunden, der die gesamte Bordelektronik zur Motorsteuerung umfaßt.
Je nach Fahrzeugtyp ist der Aufwand in der Bordelektronik unterschiedlich groß. Zur Motorsteuerung greift die Bordelektronik wahlweise in den Zündkreis 5 oder in die Steuerung der Kraftstoffzufuhr 6 oder in beide ein.
Der Zündkreis 5 umfaßt auch den Anlasser 7 des Fahrzeugs, der aber erst nach dem Abschalten des Motors, d. h. in der Regel erst nach einer länge­ ren Fahrtunterbrechung, wieder benutzt wird.
Die Bordelektronik 4 ist mit verschiedenen Sensoren verbunden, unter anderem auch mit Geschwindigkeitssensoren 8 und/oder mit Drehzahl­ sensoren 9 zur Erfassung der Fahrzeuggeschwindigkeit (Tachowelle). Die Ausgangssignale dieser Sensoren geben Auskunft darüber, ob die Räder des Fahrzeugs zum Zeitpunkt der Abfrage der Sensoren rollen oder ruhen. Für die erfindungsgemäße Anlage sind die Ausgangssignale der Sensoren von Bedeutung, die ein Ruhen der Räder anzeigen.
In der erfindungsgemäßen Anlage ist der Bordelektronik 4 zur gegebenen­ falls gewünschten Verzögerung des Sperrbefehls als Verzögerungsschaltung eine Undstufe 10 vorgeschaltet, deren einer Eingang über eine Oderstufe 11 mit einem der Sensoren 8 oder 9 verbunden ist und deren zweiter Eingang an den Ausgang der Auswerteschaltung 3 angeschlossen ist, während der Ausgang der Undstufe 10 mit einem Eingang der Bordelektronik 4 verbunden ist, von dem aus sich diese stillegen oder abschalten läßt. Die Bordelektronik 4 umfaßt in aller Regel einen Mikroprozessor, der erfindungsgemäß derart programmiert ist, daß der Zustand des Ausgangs der Undstufe 10 in ausrei­ chend kurzen Zeitabständen regelmäßig abgefragt wird.
In dem Ausgang der Auswerteschaltung 3 kann ein Speicher 12 liegen, in dem ein erkannter Sperrbefehl auf längere Dauer zwischengespeichert werden kann, wenn z. B. senderseitig für die Übertragung des Sperrbefehls nur ein kurzer Zeitraum zur Verfügung steht.
Der erkannte und gegebenenfalls in dem Speicher 12 abgelegte Sperrbefehl kann infolge der Einschaltung der Undstufe 10 erst dann an die Bordelektro­ nik weitergeleitet werden, wenn die Räder nicht mehr rollen. Hierdurch wird sichergestellt, daß der Motor nicht bei hoher Geschwindigkeit oder gar bei einem Überholmanöver blockiert wird. Sind die Räder aber zum Stillstand gekommen, dann kann der Motor ohne Gefahr für die Insassen und weitere Verkehrsteilnehmer abgeschaltet werden. Das Fahrzeug selbst kann sich dann noch als Verkehrshindernis erweisen, jedoch wird dadurch dem stehenden Fahrzeug eher eine erhöhte Aufmerksamkeit zuteil.
Durch weitere Sensoren und mit diesen verbundene Undstufen kann die an sich gewünschte Motorabschaltung in solchen Verkehrssituationen weiter verzögert werden, die unfallträchtig sind, wenn das Fahrzeug länger stehenbleibt.
Als Beispiel ist in der Fig. 1 ein Sensor 13 für die Nichteinschaltung des linken Blinklichtes angedeutet. Ein stehender Linksabbieger sollte die Fahrbahn sicher nicht länger als notwendig sperren. Das Ausgangssignal dieses Sensors ist daher eines der Eingangssignale für eine weitere Undstufe 14, deren zweiter Eingang mit dem Ausgang der ersten Undstufe 10 verbunden ist. Erst der Ausgang der weiteren Undstufe 14 ist dann mit dem Abschalt-Eingang der Bordelektronik 4 verbunden.
Zur Sicherung der übrigen Verkehrsteilnehmer kann der Ausgang der ersten Undstufe auch mit dem Einschalter der Warnblinkanlage 15 verbunden sein, so daß im Augenblick der Abschaltung der Bordelektronik 4 die übrigen Verkehrsteilnehmer gewarnt werden.
Als sehr wirksam hat es sich erwiesen, wenn die Warnblinkanlage (15) direkt von dem Ausgang der Auswerteschaltung (3) unverzögert bei dem Empfang eines Sperrbefehls eingeschaltet wird.
Anstelle der Warnblinkanlage können auch andere Mittel zur Signalisierung einer Störung nach außen eingesetzt werden.

Claims (9)

1. Anlage zur Diebstahlsicherung von Fahrzeugen auf dem Funkweg mit fahrzeugseitigen Empfängern für das Fahrzeug betreffende Sperrbefeh­ le, die eine Wegfahrsperre aktivieren, gekennzeichnet durch eine Verzögerungsschaltung (10, 14) mit variabler Verzögerungs­ zeit im Ausgang des Empfängers, die mit Betriebsdatensensoren (8, 9) des Fahrzeugs verbunden ist und die den Sperrbefehl erst bei Unter­ schreiten von Betriebssollwerten freigibt.
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Undstufe (10) als Verzögerungsschaltung, die eingangssei­ tig einerseits an den Ausgang des Empfängers angeschlossen ist und andererseits mit einem Sensor (8, 9) für den Stillstand der Fahrzeug­ räder verbunden ist, und die ausgangsseitig die Aktivierung der Wegfahrsperre steuert.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Wegfahrsperre eine Bordelektronik (4) des Fahrzeugs dient, und daß die Aktivierung der Wegfahrsperre durch Abschaltung der Bordelektronik erfolgt.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die regelmäßige Prüfung des Ausgangssignals der Undstufe (10) in das Programm eines Mikroprozessors in der Bordelektronik (4) inte­ griert ist.
5. Anlage nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine weitere Undstufe (14), die eingangsseitig einerseits mit dem Ausgang der ersten Undstufe (10) und andererseits mit einem Sensor (13) für das Nichtbetätigtsein des linken Blinklichtes verbun­ den ist, und die ausgangsseitig die Abschaltung der Bordelektronik steuert.
6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrbefehle über den Personenfunkrufkanal im Radiodatensystem (RDS) übertragen werden.
7. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrbefehle in einem dienstspezifischen Kanal des Radiodatensystems (RDS) übertragen werden.
8. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbefehl im Fahrzeug Mittel zur Signalisierung einer Störung nach außen aus löst.
9. Anlage nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbefehl die Warnblinkanlage (15) einschaltet.
DE1995119420 1995-05-26 1995-05-26 Anlage zur Diebstahlsicherung von Fahrzeugen vor Diebstahl Expired - Fee Related DE19519420B4 (de)

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