DE19518977A1 - Wärmepumpe mit einer Einfrierschutzschaltung - Google Patents
Wärmepumpe mit einer EinfrierschutzschaltungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wärmepumpe mit einem Verdampfer, einem
Verdichter, Verflüssiger und Expansionsorgan in einem
Kältemittelkreislauf, wobei der Verdampfer Energie aus durch ihn
geleitetem Wasser bezieht und eine Einfrierschutzschaltung zum
Abschalten des Verdichters vorgesehen ist.
Bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen wird die Energie von Grundwasser
oder Oberflächenwasser oder Fließwasser genützt. Es können
Betriebszustände auftreten, die ggf. zu einem Einfrieren des Wassers
im Verdampfer führen. Durch das einfrierende Wasser würde der
Verdampfer geschädigt.
Um ein Einfrieren des Wassers zu vermeiden, ist in bekannter Weise
eine Einfrierschutzschaltung zum Abschalten des Verdichters
vorgesehen. Die bekannte Einfrierschutzschaltung erfaßt die
Temperatur des im Verdampfer ausgekühlten Wassers. Dennoch können
jedoch Fälle auftreten, in denen das Wasser im Verdampfer einfriert.
Die Temperatur des in den Verdampfer zur Energienutzung geleiteten
Brunnen- oder Oberflächenwassers ist nicht über die Nutzungszeit
konstant. Dadurch ergeben sich auch in Abhängigkeit von den
gewünschten Vorlauftemperaturen und somit den verschiedenen
Kondensationstemperaturen des Kältemittels unterschiedliche
Kälteleistungen und dadurch unterschiedliche Temperaturen des
ausgekühlten Wassers. Durch Verschmutzung oder ähnliche Störungen
eines Saugbrunnensiebes oder Saugbrunnenfilters wird der
Volumenstrom des von einer Brunnenpumpe dem Verdampfer
zugeleiteten Wassers reduziert. Dadurch ändern sich die Betriebspunkte
der Wärmepumpe bezüglich der Kälteleistung und des Auskühlens des
Wassers während der Nutzungszeit. Es kann dabei zu einem Einfrieren
kommen.
Ein Ausfall der Brunnenpumpe wird durch die übliche
Einfrierschutzschaltung erst spät, nämlich erst dann erkannt, wenn das
Wasser im Verdampfer stark abgekühlt ist, wobei auch in diesem Fall
die Gefahr besteht, daß das Wasser im Verdampfer einfriert und dieser
geschädigt wird.
In der DE 35 24 446 02 ist eine Wärmepumpe beschrieben, an deren
Verdampfer ein Fühler angeordnet ist, der den Bereifungszustand des
Verdampfers erfaßt. Bei Bereifung wird der Verdampfer abgetaut.
In der DE 36 09 304 A1 ist ein Verfahren zum Steuern des Abtauens
eines Verdampfers beschrieben. Es wird die Temperatur des
abströmenden Kältemittels erfaßt. Der Abtauvorgang soll erst dann
eingeleitet werden, wenn die Vereisung eine gewisse Zeit besteht. Als
Einfrierschutz eignen sich diese Maßnahmen nicht, denn bei
Wärmepumpen der eingangs genannten Art muß die
Einfrierschutzschaltung ansprechen, bevor es zu einer Vereisung
kommt, wogegen bei Abtauverfahren eine bezogen auf die
Betriebsdauer kurze Vereisung des Verdampfers in Kauf genommen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wärmepumpe der eingangs
genannten Art so zu verbessern, daß die Wärmepumpe abschaltet,
wenn die Gefahr des Einfrierens des Wassers besteht, weil das Wasser
zu kalt und/oder der Wasser-Volumenstrom zu klein ist.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Wärmepumpe der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß ein Temperaturfühler der
Einfrierschutzschaltung die Temperatur des Kältemittels am Ausgang
des Verdampfers mißt und die Einfrierschutzschaltung den Verdichter
bei Unterschreiten eines unteren Temperaturgrenzwertes des
Kältemittels abschaltet.
Dadurch ist mit einfachen Mitteln, insbesondere mit nur einem Fühler,
erreicht, daß der Verdichter unabhängig vom Grund der Einfriergefahr
abgeschaltet wird. Er schaltet sowohl dann ab, wenn das ankommende
oder abfließende Brunnenwasser zu kühl ist, also auch dann, wenn der
Volumenstrom des Brunnenwassers zu klein bzw. wegen
Pumpenausfalls gleich Null ist. Dies liegt darin begründet, daß das
Wasser zu wenig Energie liefert bzw. ihm soviel Energie entzogen wird,
daß es einfrieren könnte, weil die Temperatur des Kältemittels am
Ausgang des Verdampfers schnell auf einen unteren Grenzwert sinkt.
Der untere Grenzwert (Abschalttemperatur) ist so gewählt, daß das
Wasser im Verdampfer gerade noch nicht einfriert.
Vorzugsweise ist die Abschalttemperatur zwischen -3°C und +3°C
eingestellt.
Um zu erreichen, daß die Einfrierschutzschaltung schnell auf den
Temperaturfühler reagiert, ist der Temperaturfühler wärmeleitend mit
dem Saugdampfrohr des Verdampfers verbunden.
Um die Reaktionszeit weiter zu verkürzen, enthält der Temperaturfühler
eine Füllung aus einem niedrig siedenden Medium, wie beispielsweise
Kältemittel oder Alkohol. Der Temperaturfühler kann als Füllung auch
ein Dehnstofffluid enthalten.
Ein Ausführungsbeispiel ergibt sich aus der folgenden
Zeichnungsbeschreibung. Die Figur zeigt eine Wärmepumpe
schematisch.
Eine Wärmepumpe weist in einem Kältemittelkreislauf einen
Verdampfer (1), einen Verdichter (2), einen Verflüssiger (3) und ein
Expansionsorgan (4) auf. An den Verdampfer (1) ist eine
Wasserleitung (5) angeschlossen, durch die mittels einer nicht näher
dargestellten Pumpe Wasser aus einem Brunnen oder einer anderen
Wasser-Energiequelle gefördert wird. Das Wasser gibt im Verdampfer (1)
Wärme an das Kältemittel ab und wird dann über eine Wasserleitung (6),
beispielsweise in einen Schluckbrunnen abgeleitet.
Der Verdampfer (1) ist beispielsweise so aufgebaut, daß er aus einem
Behälter mit Umlenkblechen besteht, durch den das Wasser
labyrinthartig geführt wird. In dem Behälter ist eine mehrlagige
Rohrwendel angeordnet, welche vom Kältemittel durchströmt ist. Der
Verdampfer (1) weist an seinem Kältemittelausgang ein
Saugdampfrohr (7) auf. Mit diesem steht ein Temperaturfühler (8) in
wärmeleitender Verbindung. Dieser ist Teil der Einfrierschutzschaltung,
welche ein Steuerorgan (9) mit einem Schaltkontakt (10) aufweist. Der
Schaltkontakt (10) liegt in Reihe zu einer Relaiswicklung (11), durch die
ein dreiphasiger Netzschalter (12) des Verdichters (2) schaltbar ist. In
Reihe zum Schaltkontakt (10) liegen außerdem Schaltkontakte (13, 14)
eines Hochdruck- bzw. Niederdruckwächters des Kältemittelkreises.
Das Expansionsorgan (4) ist mittels eines weiteren
Temperaturfühlers (15) steuerbar, welches ebenfalls an dem
Saugdampfrohr (7) angeordnet ist. An den Verflüssiger (3) sind eine
Vorlaufleitung (16) und eine Rücklaufleitung (17) eines Nutzwasser-
Kreislaufes angeschlossen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Wärmepumpe ist, soweit im
Zusammenhang mit dem Einfrierschutz beachtlich, etwa folgende:
Bei normalen Betriebszuständen des durch den Verdampfer (1) hindurch
geförderten Wassers liegt die Temperatur am Temperaturfühler (8)
immer oberhalb der Abschalttemperatur, die am Steuerorgan (9)
zwischen -3°C und +3°C eingestellt ist. Der Schaltkontakt (10) steht
also so, daß der Netzschalter (12) geschlossen ist und der Verdichter (2)
arbeitet.
Wird aufgrund besonderer Betriebsereignisse die Temperatur des durch
die Wasserleitung (5) zufließenden oder durch die Wasserleitung (6)
abfließenden Wassers und/oder der Volumenstrom des Wassers
gegenüber den Normalbedingungen zu klein, so daß beim weiteren
Betrieb des Kältemittelkreislaufes an sich die Gefahr besteht, daß das
Wasser im Verdampfer (1) einfriert, dann erniedrigt sich auch die
Temperatur des den Verdampfer (1) durch das Saugdampfrohr (7)
verlassenden Kältemittels bis zu der Abschalttemperatur. Bei Erreichen
der Abschalttemperatur schaltet das Steuerorgan (9) den
Schaltkontakt (10), so daß der Netzschalter (12) den Verdichter (2)
abschaltet. Der Kältemittelkreislauf ist also unterbrochen, so daß im
Verdampfer (1) dem Wasser nicht weiter Wärme entzogen wird und
dieses also auch nicht einfrieren kann.
Nach Wegfall der ungünstigen Betriebsbedingungen wird der
Verdichter (2) selbsttätig wieder eingeschaltet.
Claims (5)
1. Wärmepumpe mit einem Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und
Expansionsorgan in einem Kältemittelkreislauf, wobei der Verdampfer
Energie aus durch ihn geleitetem Wasser bezieht und eine
Einfrierschutzschaltung zum Abschalten des Verdichters vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Temperaturfühler (8) der Einfrierschutzschaltung (9, 10) die
Temperatur des Kältemittels am Ausgang (7) des Verdampfers (1) erfaßt
und die Einfrierschutzschaltung (9, 10) den Verdichter bei Unterschreiten
eines unteren Temperaturgrenzwertes des Kältemittels abschaltet.
2. Wärmepumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschalttemperatur auf einen Wert zwischen -3°C und +3°C
eingestellt ist.
3. Wärmepumpe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (8) wärmeleitend am Saugdampfrohr (7) des
Verdampfers (1) befestigt ist.
4. Wärmepumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (8) eine Füllung aus einem niedrig siedenden
Medium, wie Kältemittel oder Alkohol, enthält.
5. Wärmepumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (8) eine Füllung aus einem Dehnstofffluid
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118977 DE19518977A1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Wärmepumpe mit einer Einfrierschutzschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118977 DE19518977A1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Wärmepumpe mit einer Einfrierschutzschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518977A1 true DE19518977A1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=7762708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995118977 Withdrawn DE19518977A1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Wärmepumpe mit einer Einfrierschutzschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19518977A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000042365A1 (en) * | 1999-01-15 | 2000-07-20 | York International Corporation | Freeze point protection for water cooled chillers |
| DE10313097B4 (de) * | 2003-03-24 | 2020-02-06 | Stiebel Eltron Gmbh & Co. Kg | Wärmepumpenanlage mit einer Wärmepumpe und einem Wärmequellenkreis |
-
1995
- 1995-05-23 DE DE1995118977 patent/DE19518977A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000042365A1 (en) * | 1999-01-15 | 2000-07-20 | York International Corporation | Freeze point protection for water cooled chillers |
| DE10313097B4 (de) * | 2003-03-24 | 2020-02-06 | Stiebel Eltron Gmbh & Co. Kg | Wärmepumpenanlage mit einer Wärmepumpe und einem Wärmequellenkreis |
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|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |