DE19518843C1 - Dosier- und Verteilvorrichtung - Google Patents
Dosier- und VerteilvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dosier- und Verteilvorrichtung
für pulver-, granulat- oder tablettenförmige Produkte, ins
besondere Wasch- und Reinigungsmittel, mit einem beutelför
migen Aufnahmekörper, welcher im Bereich seines oberen of
fenen Endes an einem umlaufenden Versteifungsring befestigt
ist.
Eine solche Dosier- und Verteilvorrichtung ist beispiels
weise aus der EP 0 343 070 A1 bekannt. Mit einer derartigen
Vorrichtung ist es möglich, Waschmittel in Festteilchenform
unmittelbar in die Waschmaschine einzugeben, wobei die mit
Waschmittel gefüllte Vorrichtung zusammen mit der Wäsche in
die Waschtrommel der Waschmaschine eingegeben wird und sich
im Laufe des Waschvorganges auflöst und verteilt. Die Vor
richtung enthält dabei im wesentlichen einen elastischen
Schlauch in Beutelform, der sich rund um wenigstens eine
Einmündung erstreckt, die das Füllen des Beutels mit der
gewünschten Menge Substanz, welche im wesentlichen einem
Waschvorgang entspricht, erlaubt und während des Waschens
wenigstens teilweise offen bleibt, wobei das wäßrige
Waschmedium zumindest durch die Einmündung des Beutels in
das Innere des Beutels eindringt, um die allmähliche Auf
lösung der teilchenförmigen Waschmittelsubstanz zu bewir
ken, so daß letztere während des Waschvorganges allmählich
freigesetzt wird, vor allem in Form einer wäßrigen Lösung,
die ebenfalls wenigstens durch die Einmündung des Beutels
hindurchtritt.
In der EP 0 343 070 A1 sind im wesentlichen zwei grundsätz
lich verschiedene Ausführungsformen einer derartigen Vor
richtung beschrieben. In ihrer einfachsten Form besteht die
Vorrichtung aus einem beutelförmigen Aufnahmekörper aus
Textil, dessen oberes offenes Ende an einem umlaufenden
Versteifungsring aus Kunststoff oder dgl. befestigt ist.
Eine solche Vorrichtung weist im leeren Zustand bei einge
faltetem Aufnahmebeutel ein geringes Volumen auf, nämlich
im wesentlichen nur dasjenige des Versteifungsringes, so
daß grundsätzlich eine solche Vorrichtung einem Waschmit
telpaket und insbesondere auch einem Packmittel mit be
grenztem Innenraum, wie z. B. inzwischen in großem Umfange
auf dem Markt erhältlichen Nachfüllbeuteln, beigegeben wer
den kann. Das Zusammenfalten des leeren Beutels zwecks
raumsparender Eingabe in das Packungsmittel erfolgt jedoch
völlig undefiniert, so daß eine solche Vorrichtung nur
schwierig oder gar nicht maschinell in eine Verpackung ein
gegeben werden kann. Darüber hinaus hat sich bei einem der
artigen Dosierbeutel als nachteilig herausgestellt, daß
beim Waschvorgang, insbesondere wenn ein Teil des Waschmit
tels in gelöster Form bereits aus dem Dosierbeutel ausge
treten ist, der Aufnahmebeutel sich undefiniert zusammen
falten kann und damit der Durchgang vom Beutelinneren zur
Öffnung behindert sein kann, so daß nicht immer sicher ge
währleistet ist, daß der Aufnahmebeutel noch ausreichend
geöffnet ist, um den Zufluß von flüssiger Waschsubstanz zur
Auflösung des Waschmittels und den Ausfluß des aufgelösten
Waschmittels in den Innenraum der Waschmaschine sicherzu
stellen. Zur Vermeidung dieses letztgenannten Nachteils
sind in der EP 0 343 070 A1 deshalb auch Ausführungsformen
von gattungsgemäßen Vorrichtungen beschrieben, die zusätz
lich zum Versteifungsring noch weitere am Versteifungsring
angeformte, sich in das Innere des beutelförmigen Aufnahme
körpers erstreckende Elemente aufweisen, die den Aufnahme
beutel zwangsweise in seiner (offenen) Beutelform halten.
Durch diese Gestaltung ist zwar gewährleistet, daß unabhän
gig vom Füllstand der Vorrichtung beim gesamten Waschvor
gang ein einwandfreier Zufluß von flüssiger Waschsubstanz
und Abfluß von gelöstem Waschmittel gegeben ist, von Nach
teil bei dieser Vorrichtung ist jedoch, daß diese einen
größeren Raumbedarf aufweist und somit Packmitteln mit be
grenztem Innenraum, wie z. B. Nachfüllbeuteln, nicht bei
gegeben werden kann.
Aus GB 22 41 220 ist ein Beutel oder Sack, insbesondere zur
Aufnahme von Sand oder Müll, bekannt, welcher wenigstens
über einen Teil seiner Höhe mit einer mit den Seitenwandun
gen verbundenen spiralförmigen Feder ausgerüstet ist. Ein
solcher Beutel oder Sack soll sich selbsttätig in seine
Öffnungsposition entfalten. Zur Aufbewahrung in Nichtge
brauchsposition in einer Vorratsverpackung oder dergl. ist
es notwendig, den Sack oder Beutel entgegen der Federkraft
flach zusammenzudrücken.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vorrich
tung so zu verbessern, daß sie im leeren Zustand raumspa
rend automatisch auf ein kleines Leervolumen zusammengelegt
werden kann, wobei jedoch in gefülltem oder teilweise ge
fülltem Zustand in einer Waschmaschine eine ausreichende
Formbeständigkeit gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird mit einer Dosier- und Verteilvorrichtung
der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch ge
löst, daß über der Höhe des Aufnahmekörpers mehrere Ver
steifungsringe am Aufnahmekörper befestigt sind, deren
Durchmesser derart unterschiedlich gewählt sind, daß die
Versteifungsringe unter Zusammenfaltung des beutelförmigen
Aufnahmekörpers ineinander schiebbar sind.
Es wird somit eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt, die
in leerem Zustand definiert durch teleskop- bzw. ziehharmo
nikaartiges Ineinanderschieben der Versteifungsringe zusam
mengefaltet werden kann, wobei dies insbesondere auch auto
matisch in einer maschinellen Abfüllanlage geschehen kann,
so daß eine automatische Artikelbeigabe möglich ist. Dieses
Leervolumen der Vorrichtung ist dabei so klein, daß eine
Beigabe auch in Packmittel mit begrenztem Innenraum, wie
z. B. Nachfüllbeutel ohne weiteres möglich ist. Aufgrund der
Mehrzahl der Versteifungsringe behält die Vorrichtung in
gefülltem oder teilgefülltem Zustand in der Waschmaschine
weitgehend ihre Beutelform bei, so daß ein Zu- bzw. Ausgang
in den bzw. aus dem Aufnahmekörper während des gesamten
Waschvorganges gewährleistet ist, so daß zum einen ein aus
reichender Eintritt von flüssiger Waschsubstanz zur Auflö
sung des Waschmittels in den Aufnahmekörper und zum anderen
ein einwandfreier Austritt des gelösten Waschmittels aus
dem Aufnahmekörper gegeben ist. Dabei ist der Aufnahmekör
per aber ausreichend flexibel, um ohne Beschädigungsgefahr
für die Wäsche sich mit seiner äußeren Form jeweils an die
Lage der Wäsche in der Waschmaschine anpassen zu können.
In den meisten Anwendungsfällen ist es von Vorteil, daß
ausgehend vom obersten Versteifungsring der Durchmesser der
weiteren Versteifungsringe abnimmt, derart, daß der Aufnah
mekörper eine nach unten hin konisch zulaufende Form auf
weist. Dies ist von Vorteil, wenn die Abgabe der gelösten
Waschmittelsubstanz beschleunigt werden soll. Ist bei be
stimmten Produkten jedoch das Gegenteil gewünscht, d. h.
eine äußerst langsame Abgabe des gelösten Waschmittels an
die Wäsche, so sind die Versteifungsringe entsprechend in
umgekehrter Reihenfolge am Aufnahmekörper anzuordnen.
Vorteilhaft bestehen die Versteifungsringe aus Kunststoff
und werden an den vorzugsweise aus Textil bestehenden Auf
nahmekörper angenäht bzw. angeschweißt. Alternativ kann
aber auch vorgesehen sein, daß die Versteifungsringe aus
verstärktem Textil bestehen.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß wenigstens
der oberste Versteifungsring aus einem inneren und einem
äußeren Ringteil besteht, zwischen denen das obere Ende des
beutelförmigen Aufnahmekörpers umlaufend eingeklemmt ist.
Die Vorrichtung ist im Öffnungsbereich dann ausreichend
stabil, um sie auch als Schöpfbecher zur Waschmittelentnah
me aus einem Waschmittelpaket nutzen zu können.
Zur Erleichterung der Auffaltung des Beutels für den Be
nutzer kann vorteilhaft vorgesehen sein, daß in den beutel
förmigen Aufnahmekörper bodenseitig eine scheibenförmige
Bodenplatte eingesetzt ist, deren Durchmesser an den Innen
durchmesser des untersten Versteifungsringes angepaßt ist,
derart, daß die Bodenplatte in den untersten Versteifungs
ring paßt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 in einer Seitenansicht eine erste Ausführungs
form einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in
geöffneter Lage,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in zusammengefalteter
Lage,
Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 4 den Bodenbereich einer abgewandelten Ausführungs
form einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Eine erfindungsgemäße Dosier- und Verteilvorrichtung für
pulver-, granulat- oder tablettenförmige Produkte, insbe
sondere für Waschmittelpulver, ist in der Zeichnung allge
mein mit 1 bezeichnet. Diese Vorrichtung weist zunächst ei
nen beutelförmigen Aufnahmekörper 2 auf, welcher beispiels
weise aus einem Textilvlies besteht, dessen Maschenweite
vorzugsweise kleiner ist als der Durchmesser der Partikel
des Waschmittels. Der beutelförmige Aufnahmekörper 2 ist
mit Ausnahme seines oberen offenen Endes, das mit 3 be
zeichnet ist, allseitig geschlossen.
Das obere offene Ende 3 des beutelförmigen Aufnahmekörpers 2
ist umlaufend fest mit einem ersten oberen Versteifungs
ring 4 verbunden, welcher bevorzugt aus einem äußeren Ring
teil 4a und einem inneren Ringteil 4b besteht, die fest
miteinander verbunden sind und zwischen denen das obere En
de 3 des Aufnahmekörpers 2 eingeklemmt ist. Durch diese Ge
staltung des oberen Versteifungsringes 4 ist gewährleistet,
daß der Öffnungsbereich des Aufnahmekörpers 2 innen und au
ßen formstabil ausgebildet ist, so daß sich die erfindungs
gemäße Vorrichtung 1 auch als Schöpfkelle zur Entnahme von
Waschmittelprodukt aus einer Waschmittelverpackung eignet.
Wesentlich für die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nun,
daß über der Höhe des beutelförmigen Aufnahmekörpers 2 ne
ben dem oberen Versteifungsring 4 noch weitere Verstei
fungsringe vorgesehen sind, in den dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen ist etwa im mittleren Bereich ein mittlerer
Versteifungsring 5 und im Bodenbereich ein unterer Verstei
fungsring 6 vorgesehen, welche vorzugsweise im Inneren des
beutelförmigen Aufnahmekörpers 2 angeordnet und an diesen
beispielsweise durch Verschweißen oder Annähen befestigt
sind. Dabei bestehen die Versteifungsringe 4, 5 und 6 beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 aus einem geeigneten
Kunststoff.
Die Versteifungsringe 4, 5 und 6 unterscheiden sich im we
sentlichen dadurch, daß sie unterschiedlich groß ausgebil
det sind, d. h. daß sie einen unterschiedlichen Durchmesser
aufweisen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel weist der
obere Versteifungsring beispielsweise einen Durchmesser von
80 mm bei einer Ringbreite von 15 mm auf, während der mitt
lere Versteifungsring einen Durchmesser von 70 mm und der
untere Versteifungsring einen Durchmesser von 60 mm auf
weist. Dies ermöglicht es, die Vorrichtung im leeren Zu
stand teleskop- bzw. ziehharmonikaartig definiert zusammen
zufalten, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, derart, daß
die Vorrichtung im leeren Zustand ein sehr geringes Leervo
lumen aufweist und somit auch problemlos Packmitteln mit
begrenztem Innenraum, wie z. B. Nachfüllbeuteln, sowie sor
tierten Tablettenschachteln und dgl. beigegeben werden
kann.
Auch wenn dies zeichnerisch nicht dargestellt ist, kann
alternativ auch vorgesehen sein, daß der Durchmesser vom
oberen Versteifungsring 4 zum unteren Versteifungsring 6
hin nicht abnimmt, sondern zunimmt, so daß sich dann der
beutelförmige Aufnahmekörper 2 nach unten hin konisch er
weitert.
Die Vorrichtung 1 weist darüber hinaus vorzugsweise eine
scheibenförmige Bodenplatte 7 auf, deren Durchmesser an den
Innendurchmesser des unteren Versteifungsringes 6 derart
angepaßt ist, daß die Bodenplatte 7 in den Versteifungsring 6
paßt. Die Bodenplatte 7 kann dabei von innen in den beu
telförmigen Aufnahmekörper 2 eingesetzt sein oder wie dies
in Fig. 1 dargestellt ist, derart von außen, daß das Rumpf
ende des beutelförmigen Aufnahmekörpers 2 um den unteren
Versteifungsring 6 herum umlegt und zwischen dem unteren
Versteifungsring 6 und der Bodenplatte 7 eingeklemmt werden
kann.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausführungsform einer er
findungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, wobei dieselben
Bezugszeichen wie in den vorangehenden Figuren verwandt
sind. Bei dieser Ausführungsform sind die Versteifungsringe
4, 5 und 6, von denen nur der untere Versteifungsring 6
dargestellt ist, nicht aus Kunststoff, sondern sie bestehen
aus einem verstärkten steifen Textilband, welches vorzugs
weise an den beutelförmigen Aufnahmekörper 2 angenäht ist.
Bei dieser Ausführungsform besteht die Bodenplatte 7 aus
einer steifen Ronde aus einem textilen Material, welches
vorzugsweise von außen an der Bodenseite des Aufnahmekör
pers 2 angenäht wird.
Erkennbar steht somit eine Dosier- und Verteilvorrichtung 1
zur Verfügung, die im leeren Zustand definiert zusammenge
faltet werden kann, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, wo
bei dies auch automatisch in einer Abfüllanlage geschehen
kann, so daß problemlos eine derartige Vorrichtung automa
tisch einer Verpackung beigegeben werden kann. Zum Öffnen
der Vorrichtung kann durch einfachen Druck auf die Boden
platte 7 der beutelförmige Aufnahmekörper 2 aufgefaltet
werden und es steht dann ein Aufnahmebeutel zur Verfügung,
der zumindest derart formstabil ist, daß unabhängig vom
Füllstand jederzeit beim Waschvorgang gewährleistet ist,
daß ausreichend Flüssigkeit in den Aufnahmebeutel eintreten
kann und auch umgekehrt eine ausreichende Menge von ge
löstem Waschmittel aus dem Beutel an die Wäsche abgegeben
werden kann. Andererseits ist die Vorrichtung so flexibel,
daß sie sich beim Waschvorgang ohne Beschädigungsgefahr für
die Wäsche mit ihrer äußeren Form an die jeweilige Lage des
Waschgutes anpassen kann.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten
Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen
der Erfindung sind möglich, ohne den Grundgedanken zu ver
lassen. So können selbstverständlich je nach Größe des Auf
nahmebeutels nicht nur drei, sondern auch noch mehrere Ver
steifungsringe vorgesehen sein und dgl. mehr. Diese können
prinzipiell auch aus anderen Materialien bestehen.
Claims (5)
1. Dosier- und Verteilvorrichtung für pulver-, granulat-
oder tablettenförmige Produkte, insbesondere Wasch- und
Reinigungsmittel, mit einem beutelförmigen Aufnahmekörper,
welcher im Bereich seines oberen offenen Endes an einem
umlaufenden Versteifungsring befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß über der Höhe des Aufnahmekörpers (2) mehrere Verstei
fungsringe (4, 5, 6) am Aufnahmekörper (2) befestigt sind,
deren Durchmesser derart unterschiedlich gewählt sind, daß
die Versteifungsringe (4, 5, 6) unter Zusammenfaltung des
beutelförmigen Aufnahmekörpers (2) ineinander schiebbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ausgehend vom obersten Versteifungsring (4) der Durch
messer der weiteren Versteifungsringe (5, 6) abnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsringe (4, 5, 6) aus Textil bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der oberste Versteifungsring (4) aus einem
inneren und einem äußeren Ringteil (4b, 4a) besteht, zwi
schen denen das obere Ende (3) des beutelförmigen Aufnahme
körpers (2) umlaufend eingeklemmt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den beutelförmigen Aufnahmekörper (2) bodenseitig
eine scheibenförmige Bodenplatte (7) eingesetzt ist, deren
Durchmesser an den Innendurchmesser des untersten Verstei
fungsringes (6) angepaßt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19518843A DE19518843C1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Dosier- und Verteilvorrichtung |
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Publications (1)
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| DE19518843C1 true DE19518843C1 (de) | 1996-11-21 |
Family
ID=7762627
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| DE19518843A Expired - Fee Related DE19518843C1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Dosier- und Verteilvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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