DE19518777A1 - Verlorenes Schalungselement - Google Patents
Verlorenes SchalungselementInfo
- Publication number
- DE19518777A1 DE19518777A1 DE1995118777 DE19518777A DE19518777A1 DE 19518777 A1 DE19518777 A1 DE 19518777A1 DE 1995118777 DE1995118777 DE 1995118777 DE 19518777 A DE19518777 A DE 19518777A DE 19518777 A1 DE19518777 A1 DE 19518777A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- formwork element
- element according
- profile piece
- boundary walls
- boundary
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000009416 shuttering Methods 0.000 title abstract 3
- 238000009435 building construction Methods 0.000 title 1
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims description 31
- 239000004566 building material Substances 0.000 claims description 16
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 15
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 5
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000005304 joining Methods 0.000 claims description 4
- 239000004567 concrete Substances 0.000 abstract description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 4
- 239000012212 insulator Substances 0.000 abstract 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 abstract 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 8
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 2
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 239000006261 foam material Substances 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 229920006327 polystyrene foam Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/16—Structures made from masses, e.g. of concrete, cast or similarly formed in situ with or without making use of additional elements, such as permanent forms, substructures to be coated with load-bearing material
- E04B1/165—Structures made from masses, e.g. of concrete, cast or similarly formed in situ with or without making use of additional elements, such as permanent forms, substructures to be coated with load-bearing material with elongated load-supporting parts, cast in situ
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/29—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/84—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
- E04B2/86—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
- E04B2/8623—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with spacers and at least one form leaf being monolithic
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C2003/023—Lintels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Composite Materials (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein verlorenes Schalungselement für den
Einsatz beim oberen Abschluß von Gebäudeöffnungen. In der Regel
werden bei dem oberen Abschluß von Gebäudeöffnungen sogenannte
tragende Stürze eingesetzt, welche in der Regel bereits vor dem
Einsatz an der Baustelle mit einem bewehrten Betonträger
ausgestattet sind. Es gibt auch bereits eine Vielzahl von
Ausführungen für Rolladenkästen, welche einen nach unten hin
offenen Kanal bilden und an deren oberen Abschluß eine tragende,
eisenbewehrte Betonplatte aufweisen.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein
verlorenes Schalungselement der eingangs genannten Art zu
schaffen, welche erst an Ort und Stelle mit dem tragenden
Baumaterial gefüllt werden kann und durch welches gerade im
Bereich solcher tragenden Elemente eine ausreichende Isolation
gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß gelingt dies durch ein rinnenartig nach oben hin
offenes Profilstück aus in sich steifem, jedoch nicht tragendem,
wärmeisolierendem Material, welches zumindest an den inneren
Begrenzungsflächen der vertikalen Begrenzungswände und/oder der
horizontalen Begrenzungswände Stege bzw. Noppen und/oder Nuten
bzw. Vertiefungen zur Herstellung einer formschlüssigen
Verbindung mit dem einzufüllenden Baumaterial aufweist.
Es wird also ein nach oben hin offenes Profilstück geschaffen,
in welches praktisch an Ort und Stelle der Betonsturz
eingegossen werden kann. Für ein solches verlorenes
Schalungselement bedarf es lediglich noch einer entsprechenden
Abstützung nach unten hin, wobei beispielsweise durch Bügel oder
dgl. sichergestellt werden kann, daß sich die vertikalen
Begrenzungswände nicht nach außen verformen können. Es wird aber
auf jeden Fall durch den Füllvorgang eine optimale Verbindung
zwischen dem verlorenen Schalungselement und dem einzufüllenden
Baumaterial hergestellt, wobei außerdem bereits die erfor
derliche Isolation gerade im Bereich von Tür- und Fensterstürzen
von vorneherein gegeben ist, ohne daß zusätzliche Maßnahmen zu
ergreifen wären.
Es gibt bereits Rolladenkästen aus nichttragendem, wärme
isolierendem Material, welche jedoch stets nach unten hin
rinnenartig offen sind und welche immer an der Oberseite einen
tragenden Betonabschluß aufweisen oder zumindest nach oben hin
keinerlei weitere Schalungsfunktionen übernehmen.
Es ist daher gerade durch die vorliegende Erfindung gelungen,
eine optimale Lösung für einen ganz besonderen Einsatzzweck zu
schaffen.
Da das erfindungsgemäße verlorene Schalungselement nicht tragend
ausgeführt ist, besteht auch erstmals die Möglichkeit, feste
vorgegebene Längen solcher Profilstücke vorzufertigen, welche
dann je nach Bedarf an Länge zwei- oder mehrfach aneinander
gereiht angeordnet werden. Es wird daher weiters vorgeschlagen,
daß an den stirnseitigen Enden des Profilstückes bei
Aneinanderfügen mehrerer Profilstücke zueinander korrespon
dierend ausgebildete Nuten bzw. Federn vorgesehen sind. Es wird
daher gerade im Stoßbereich zwischen aufeinanderfolgenden
Profilstücken eine gegenseitige Halterung erzielt, wobei diese
Verbindung mit Nuten und Federn auch zu einer Abdichtung beim
nachfolgenden Einfüllen des Baumaterials beiträgt.
Es ist dabei besonders sinnvoll, wenn die Nuten und Federn an
den Stirnseiten der vertikal verlaufenden Begrenzungswände des
Profilstückes ausgebildet sind. Da das aus mehreren
Profilstücken zusammengesetzte Schalungselement nach unten hin
entsprechend abgestützt wird, bedarf es lediglich einer
geordneten Ausrichtung der vertikalen Begrenzungswände.
Um zusätzlich auch noch verhindern zu können, daß aneinander
angeschlossene Profilstücke zur Bildung eines Schalungselementes
in deren Längsrichtung auseinander gezogen werden bzw. um eben
ein entsprechend langes einheitliches Schalungselement zu
bilden, wird vorgeschlagen, daß an den stirnseitigen Enden des
Profilstückes bei Aneinanderfügen mehrerer Profilstücke
formschlüssig ineinander greifende, schwalbenschwanzförmig
ausgebildete Vorsprünge bzw. Ausnehmungen vorgesehen sind. Es
können also die aufeinanderfolgenden Profilstücke sozusagen
ineinander eingehängt werden.
Um die seitliche Haltefunktion der Nut- und Federverbindung
nicht zu beeinträchtigen, wird vorgeschlagen, daß die
schwalbenschwanzförmigen Vorsprünge bzw. Ausnehmungen an den
Stirnseiten der horizontalen Begrenzungswände ausgebildet sind.
Die horizontalen Begrenzungswände dienen also zur gegenseitigen
formschlüssigen Verbindung in Längserstreckung des
Schalungselementes gesehen und die Federn und Nuten bringen die
quer zu den Profilstücken wirkende formschlüssige Verbindung.
Um gerade auch an den horizontalen Begrenzungswänden eine
möglichst ausreichende Abdichtung zu erzielen, also möglichst
wenig durchgehende Schlitze zu schaffen, entspricht die Dicke
der Vorsprünge bzw. die Tiefe der Ausnehmungen nur einem Teil
der Dicke der Begrenzungswände.
In einer einfachsten Ausführungsform ist das Profilstück U-
förmig rinnenartig ausgebildet. Eine solche Anordnung ist dann
vorteilhaft, wenn keinerlei Anschlag beispielsweise für ein
Fenster oder eine Tür oder keine Notwendigkeit zur Unterbringung
von Rolläden oder Jalousien gegeben ist.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß das Profilstück von
der äußeren Begrenzung her gesehen U-förmig mit zwei vertikalen
Begrenzungswänden und einer unteren, horizontalen Begrenzungs
wand ausgeführt ist, wobei jedoch die Innenbegrenzungsfläche
zumindest einer vertikalen Begrenzungswand abgestuft verläuft.
Eine solche Möglichkeit wird beispielsweise dann vorgesehen,
wenn nach innen hin eine immer gleichbleibende Ausführung
erwünscht ist, da immer wieder die gleichen Bewehrungselemente
eingesetzt werden, daß jedoch an der Außenseite keine
zusätzlichen Ausnehmungen oder Nischen oder Anschläge benötigt
werden.
Bei einer weiteren Ausführungsvariante wird vorgeschlagen, daß
zumindest eine vertikale Begrenzungswand aus zwei seitlich
zueinander versetzten Begrenzungswänden gebildet ist, wobei eine
diese beiden Begrenzungswände verbindende, horizontale
Begrenzungswand vorgesehen ist, so daß die eine vertikale
Begrenzungswand und die horizontale Begrenzungswand nach außen
hin eine Ausnehmung bilden zur Aufnahme eines Rolladens oder
einer Jalousie. Derartige konstruktive Varianten sind gerade
durch die besondere Ausgestaltung des verlorenen Schalungs
elementes möglich geworden. Es kann damit jede Art von ganz
speziell gewünschten Anschlagbereichen bzw. verschieden großen
Ausnehmungen, Einbuchtungen oder dgl. geschaffen werden.
Damit nach dem Einfüllen und dem Erstarren des Baumaterials in
das rinnenartige Profilstück eine ausreichende formschlüssige
Verbindung gegeben ist, wird vorteilhaft vorgeschlagen, daß die
Stege, Nuten, Einschnitte oder Noppen schwalbenschwanzförmig
hinterschnitten ausgeführt sind.
Gerade durch die besondere Ausgestaltung des Schalungselementes
bieten sich weitere vorteilhafte Ausgestaltungen an. Eine solche
zusätzliche Ausgestaltung sieht vor, daß an den Innen
begrenzungsflächen der horizontalen Begrenzungswände quer zur
Längserstreckung des Profilstückes verlaufende Abstützstege als
Auflager für Bewehrungselemente ausgebildet sind. Es kann daher
allein schon durch die besondere Ausbildung des Profilstückes
selbst erreicht werden, daß die Bewehrungselemente in
entsprechendem Abstand von der direkten Anlage an den
Innenbegrenzungsflächen gehalten werden.
In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn die Abstützstege
im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet sind, um eben zu
gewährleisten, daß die Bewehrungselemente praktisch vollflächig
von dem einzufüllenden Baumaterial, also beispielsweise dem
Beton, umgeben sind.
Zur weiteren Stabilisierung der Profilstücke beim Einfüllen des
Baumaterials ist es zweckmäßig, wenn am oberen Abschluß der
vertikalen Begrenzungswände jeweils an korrespondierenden
Stellen Löcher zum Einführen der abgebogenen Enden eines U-
förmigen Bügels ausgebildet sind. Es kann also in bestimmten
Abständen gesehen auf die Länge des Schalungselementes, welches
gegebenenfalls aus mehreren Profilstücken gebildet ist, solche
Bügel eingesteckt werden, die eine wesentliche Stabilitäts
erhöhung des Schalungselementes mit sich bringen.
Gemäß einer besonderen Ausführungsvariante wird vorgeschlagen,
daß in den Begrenzungswänden des Profilstückes Bewehrungsstäbe
oder -gitter integriert sind. Es wäre also auch möglich, das
Profilstück selbst armiert auszuführen, so daß unter Umständen
gänzlich auf eine seitliche Halterung beim Einfüllen des
Baumaterials verzichtet werden könnte.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden
in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägsicht eines
Profilstückes;
Fig. 2 und 3 Draufsichten auf die beiden
Enden des Profilstückes;
Fig. 4 eine Schrägsicht des
Profilstückes von der gegenüber Fig. 1 anderen Seite her
gesehen, wobei hier eine zusätzliche Ausführungsvariante mit
einem integrierten Bewehrungsgitter gezeigt wird;
Fig. 5 einen Abschnitt eines in das Profilstück einsetzbaren Bewehrungs
elementes.
Das verlorene Schalungselement für den Einsatz beim oberen
Abschluß von Gebäudeöffnungen wird aus einem oder aus mehreren
in Längsrichtung aneinanderfügbaren Profilstücken 1 gebildet.
Ein solches Profilstück ist aus einem in sich steifen, jedoch
nicht tragenden, wärmeisolierenden Material gefertigt, also
beispielsweise aus einem Polystyrolschaum oder entsprechend
verdichteten Isolierungsmatten oder ähnlichen. Es wäre auch
denkbar, in ein entsprechendes Schaummaterial zusätzliche
Faserarmierungen einzubringen. Es wäre aber auch denkbar, solche
Profilstücke beispielsweise aus einem extrem leichten Beton zu
fertigen, welcher aus zerkleinertem, geschäumtem Material und
Zement- bzw. Kleberzumengungen besteht.
Das Profilstück 1 ist rinnenartig ausgebildet und nach oben hin
offen, um dadurch nach dem Versetzen an Ort und Stelle von oben
her Baumaterial einfüllen zu können, also beispielsweise eine
Bewehrung in Form eines vorgeformten Bewehrungsgitters 23 gemäß
Fig. 5 und entsprechendem Beton. Natürlich kann an Stelle eines
vorgefertigten Betongitters auch vorgesehen werden, einzelne
Bewehrungsstäbe einzusetzen.
Damit nach dem Einfüllen und Erstarren des Baumaterials eine
ordnungsgemäße formschlüssige Verbindung mit dem Profilstück 1
erreicht wird, sind an den inneren Begrenzungsflächen der
vertikalen Begrenzungswände 2, 3 und 4 Stege 7 oder Nuten 6
vorgesehen, in welche das einzufüllende Baumaterial eindringen
kann. Anstelle von Stegen 7 oder Nuten 6 könnten auch
entsprechende Noppen bzw. Vertiefungen vorgesehen werden.
Vorteilhaft sind diese Stege 7 oder Nuten 6 jeweils nur an den
inneren Begrenzungsflächen der vertikalen Begrenzungswände 2, 3,
4 angeordnet. Es wäre aber auch denkbar, zusätzlich solche
Stege, Noppen, Nuten oder Vertiefungen an den horizontalen
Begrenzungswänden 5 bzw. 22 vorzusehen. Eine vorteilhafte
Ausbildung ist dabei dann gegeben, wenn diese Stege 7 oder Nuten
6 schwalbenschwanzförmig hinterschnitten ausgeführt sind, um
dadurch eine noch bessere Verbindung zu bewirken.
An den stirnseitigen Enden des Profilstückes 1 sind zueinander
korrespondierend ausgebildete Nuten 17, 18, 19 bzw. Federn 12,
13, 14 vorgesehen. Diese Ausbildung ist dann von Vorteil, wenn
mehrere Profilstücke 1 zur Bildung eines entsprechend längeren
Schalungselementes aneinandergefügt werden sollen. Diese Nuten
17, 18, 19 und Federn 12, 13, 14 sind im Querschnitt vorteilhaft
trapezförmig ausgebildet, wobei jedoch auch jede andere
Querschnittsform denkbar wäre. Da diese Nuten und Federn
insbesondere zur Aufnahme von seitlich wirkenden Kräften beim
Einfüllen des Baumaterials dienen und natürlich auch
Abdichtungsfunktionen übernehmen, ist es in der Regel sinnvoll,
diese Nuten 17, 18, 19 und Federn 12, 13, 14 lediglich an den
Stirnseiten der vertikal verlaufenden Begrenzungswände 2, 3 und
4 des Profilstückes 1 vorzusehen. Es wäre aber auch hier
denkbar, die horizontalen Begrenzungswände 5, 22 ebenso
auszubilden.
Es zeigt sich jedoch, daß es vorteilhaft ist, wenn eben gerade
an den Stirnseiten der horizontalen Begrenzungswände 5, 22 beim
Aneinanderfügen mehrerer Profilstücke 1 formschlüssig ineinander
greifende, schwalbenschwanzförmig ausgebildete Vorsprünge 15, 16
bzw. Ausnehmungen 10, 11 vorgesehen sind. Es ist dadurch eine
Verriegelung aufeinanderfolgender Profilstücke 1 in
Längsrichtung derselben gewährleistet. Es ist dann eben
vorgesehen, daß diese Vorsprünge 15, 16 bzw. Ausnehmungen 10, 11
nur an den Stirnseiten der horizontalen Begrenzungswände 5, 22
ausgebildet sind. Damit gerade an den horizontalen
Begrenzungswänden 5, 22 keine nach unten durchgehende Nuten
geschaffen werden, ist es sinnvoll, wenn die Dicke der
Vorsprünge 15, 16 bzw. die Tiefe der Ausnehmungen 10, 11 nur
einem Teil der Dicke der Begrenzungswände 5, 22 entspricht. Es
werden dadurch die durchgehenden Stoßstellen zwischen den
Profilstücken 1 wesentlich verringert, so daß kaum mehr
einzufüllendes Baumaterial, wie eben flüssiger Beton, nach unten
entweichen kann.
Aus den Fig. 1 und 4 ist sehr deutlich die besondere
Ausführungsvariante einer Querschnittsform des Profilstückes 1
ersichtlich. Es ist hier zumindest eine vertikalen
Begrenzungswand aus zwei seitlich zueinander versetzten
Begrenzungswänden 3 und 4 gebildet, wobei diese beiden
Begrenzungswände 3 und 4 über eine horizontale Begrenzungswand
5 miteinander verbunden sind. Die vertikale Begrenzungswand 3
und die horizontale Begrenzungswand 5 bilden also nach außen hin
eine Art Ausnehmung zur Aufnahme eines Rolladens oder einer
Jalousie, wobei eine solche Ausnehmung auch dazu dienen könnte,
beispielsweise einen Anschlagsteg für eine einzusetzende Tür
bzw. ein einzusetzendes Fenster zu erhalten. Es ist somit
ersichtlich, daß ganz verschiedene Querschnittsformen zur
Anpassung an bestimmte Erfordernisse möglich sind, wenn die
erfindungsgemäßen Maßnahmen eingesetzt werden.
Wenn in der Regel ein Profilstück gemäß der Ausbildung in Fig.
1 und Fig. 4 benötigt wird, wobei unter Umständen dann von außen
her gesehen trotzdem eine ebene seitliche und untere Begrenzung
erwünscht ist, dann kann auch der eine Ausnehmung bildende
Bereich als Vollprofil zusätzlich aus dem Material des
Profilstückes gefertigt werden oder aber es ist in diesem
Bereich eine Art Hohlprofil vorgesehen, welches zusätzlich
beispielsweise zur Führung von elektrischen Leitungen dienen
könnte. Bei einer solchen Ausgestaltung ist also dann das
Profilstück von der äußeren Begrenzung her gesehen U-förmig mit
zwei vertikalen Begrenzungswänden 2, 4 und einer unteren,
horizontalen Begrenzungswand 22 ausgeführt. Es ist dann
lediglich die Innenbegrenzungsfläche zumindest einer vertikalen
Begrenzungswand 4 abgestuft verlaufend ausgeführt. Im Rahmen der
Erfindung ist es aber auch möglich, das Profilstück einfach
rinnenartig U-förmig auszubilden, wenn an der Unterseite oder an
einer Seitenbegrenzung keinerlei Ausnehmungen oder Nischen zur
Aufnahme irgend welcher Elemente benötigt werden. Als Auflager
für Bewehrungselemente sind an der Innenbegrenzungsfläche der
horizontalen Begrenzungswand 22 Abstützstege 20 vorgesehen,
welche vorteilhaft im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet
sind. Es kann dann in das Profilstück eine entsprechende Anzahl
von Bewehrungsstäben oder ein vorbereitetes Bewehrungsgitter 23
gemäß Fig. 5 eingesetzt werden, ohne daß die Bewehrungsstäbe
bzw. Gitterteile direkt auf den Innenflächen der Begrenzungs
wände aufliegen würden. Es wäre auch denkbar, zusätzlich solche
Abstützstege 20 an den Innenbegrenzungen der horizontalen
Begrenzungswand 5 vorzusehen.
Im Rahmen der Erfindung wäre es durchaus denkbar, das
Profilstück noch weiter an verschiedene Einsatzmöglichkeiten
anzupassen. Wenn unbedingt an der Unterseite eines Profilstückes
eine über die ganze Wanddicke gehende Aufnahmemöglichkeit für
einen Rolladen zu schaffen, wäre auch denkbar, das Profilstück
im Querschnitt H-förmig auszubilden, so daß also ein nach oben
und nach unten hin rinnenartig offenes Profilstück geschaffen
würde. Es wäre aber auch möglich, lediglich einseitig eine
vertikale Begrenzungswand über die untere horizontale
Begrenzungswand 22 vorstehen zu lassen, um dadurch nach außen
hin eine zusätzliche Isolierung in einem entsprechenden Bereich
zu erzielen.
Zur zusätzlichen Halterung beim Einfüllen von Baumaterial in das
beispielsweise aus mehreren Profilstücken 1 gebildete verlorene
Schalungselement können am oberen Abschluß der vertikalen
Begrenzungswände 2, 4 jeweils an korrespondierenden Stellen
Löcher 9 zum Einführen der abgebogenen Enden eines U-förmigen
Bügels 8 ausgebildet sein. Diese Bügel 8 können nach dem
Aushärten des eingefüllten Baumaterials wieder entfernt werden
oder aber verbleiben in dieser Stellung als zusätzliche
Armierung.
Wie der Fig. 4 entnommen werden kann, ist auch bezüglich des
Aufbaues und des besonderen Materials der Profilstücke 1 jede
Variante möglich. Gerade bei der hier gezeigten Ausführung sind
in den Begrenzungswänden 2, 3, 4, 5 und 22 Bewehrungsstäbe bzw.
Bewehrungsgitter 21 integriert, um dadurch eine zusätzliche
Versteifung des ans ich nicht tragenden, wärmeisolierenden
Materials zu erreichen.
Claims (14)
1. Verlorenes Schalungselement für den Einsatz beim oberen
Abschluß von Gebäudeöffnungen, gekennzeichnet durch ein
rinnenartig nach oben hin offenes Profilstück (1) aus in sich
steifem, jedoch nicht tragendem, wärmeisolierendem Material,
welches zumindest an den inneren Begrenzungsflächen der
vertikalen Begrenzungswände (2, 3, 4) und/oder der horizontalen
Begrenzungswände (5, 22) Stege (7) bzw. Noppen und/oder Nuten (6)
bzw. Vertiefungen zur Herstellung einer formschlüssigen
Verbindung mit dem einzufüllenden Baumaterial aufweist.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an den stirnseitigen Enden des Profilstückes (1) bei Aneinander
fügen mehrerer Profilstücke (1) zueinander korrespondierend aus
gebildete Nuten (17, 18, 19) bzw. Federn (12, 13, 14) vorgesehen
sind.
3. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nuten (17, 18, 19) und Federn (12, 13, 14) an den Stirnseiten
der vertikal verlaufenden Begrenzungswände (2, 3, 4) des
Profilstückes (1) ausgebildet sind.
4. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an den stirnseitigen Enden des Profilstückes (1) bei
Aneinanderfügen mehrerer Profilstücke (1) formschlüssig in
einander greifende, schwalbenschwanzförmig ausgebildete Vor
sprünge (15, 16) bzw. Ausnehmungen (10, 11) vorgesehen sind.
5. Schalungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die schwalbenschwanzförmigen Vorsprünge (15, 16) bzw.
Ausnehmungen (10, 11) an den Stirnseiten der horizontalen
Begrenzungswände (5, 22) ausgebildet sind.
6. Schalungselement nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke der Vorsprünge (15, 16) bzw. die
Tiefe der Ausnehmungen (10, 11) nur einem Teil der Dicke der
Begrenzungswände (2, 3, 4, 5, 22) entspricht.
7. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Profilstück (1) U-förmig rinnenartig
ausgebildet ist.
8. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Profilstück (1) von der äußeren
Begrenzung her gesehen U-förmig mit zwei vertikalen
Begrenzungswänden (2, 4) und einer unteren, horizontalen
Begrenzungswand (22) ausgeführt ist, wobei jedoch die
Innenbegrenzungsfläche zumindest einer vertikalen
Begrenzungswand (4) abgestuft verläuft.
9. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine vertikale Begrenzungswand aus
zwei seitlich zueinander versetzten Begrenzungswänden (3, 4)
gebildet ist, wobei eine diese beiden Begrenzungswände (3, 4)
verbindende, horizontale Begrenzungswand (5) vorgesehen ist, so
daß die eine vertikale Begrenzungswand (3) und die horizontale
Begrenzungswand (5) nach außen hin eine Ausnehmung bilden zur
Aufnahme eines Rolladens oder einer Jalousie.
10. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (7), Nuten (6), Einschnitte oder Noppen
schwalbenschwanzförmig hinterschnitten ausgeführt sind.
11. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Innenbegrenzungsflächen der
horizontalen Begrenzungswände (5, 22) quer zur Längserstreckung
des Profilstückes (1) verlaufende Abstützstege (20) als Auflager
für Bewehrungselemente ausgebildet sind.
12. Schalungselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstützstege (20) im Querschnitt dreieckförmig
ausgebildet sind.
13. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß am oberen Abschluß der vertikalen
Begrenzungswände (2, 4) jeweils an korrespondierenden Stellen
Löcher (9) zum Einführen der abgebogenen Enden eines U-förmigen
Bügels (8) ausgebildet sind.
14. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Begrenzungswänden (2, 3, 4, 5, 22) des Profilstückes (1)
Bewehrungsstäbe oder -gitter (21) integriert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT108094A AT402084B (de) | 1994-05-26 | 1994-05-26 | Verlorenes schalungselement |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518777A1 true DE19518777A1 (de) | 1995-11-30 |
| DE19518777C2 DE19518777C2 (de) | 2001-05-31 |
Family
ID=3506159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995118777 Expired - Fee Related DE19518777C2 (de) | 1994-05-26 | 1995-05-22 | Verlorenes Schalungselement |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT402084B (de) |
| CH (1) | CH689516A5 (de) |
| DE (1) | DE19518777C2 (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29605663U1 (de) * | 1996-03-27 | 1997-07-24 | Döllen, Heinz von, 58239 Schwerte | Aus rechteckigen Faserbetonplatten bestehende verlorene Schalung |
| DE19606172A1 (de) * | 1996-02-20 | 1997-08-21 | Gerhard Dr Rer Nat Weber | Einrichtung und Verfahren zum Verkleiden im Betonbau |
| DE29803155U1 (de) | 1998-02-23 | 1998-04-23 | Betonwerk Theodor Pieper GmbH & Co. KG, 57392 Schmallenberg | Schalhilfe |
| DE19706651A1 (de) * | 1997-02-20 | 1998-08-27 | Juergen John | Schalungsteile- und Platten zusammensteckbar und fügbar, die gleiche Rastermaße, Bolzen- und Lochdurchmesser und an den Stoßkanten der Schenkel zueinander passende Verbindungsformen aufweisen |
| BE1013007A5 (nl) * | 1998-08-28 | 2001-07-03 | C S Bouw | Balk. |
| EP1243712A3 (de) * | 2001-03-23 | 2003-10-15 | Moritz Menge | Tragkonstruktion für Betonbauelemente |
| CN100348816C (zh) * | 2005-12-15 | 2007-11-14 | 杨秋利 | 模板及模板定位装置 |
| FR2905130A1 (fr) * | 2006-08-25 | 2008-02-29 | Andre Loew | Element de coffrage pour linteau |
| EP1688579A3 (de) * | 2005-01-16 | 2011-10-26 | DiHa GmbH | Fenstersturz, Unterputzdose, und Führungsvorrichtung für ein Rolladensystem |
| IT201700078670A1 (it) * | 2017-07-13 | 2019-01-13 | Pref Edi L S P A | Architrave, procedimento per la sua realizzazione e relativo kit |
| CN112622025A (zh) * | 2020-12-18 | 2021-04-09 | 山西住工建筑科技有限公司 | 一种集结构、机电、装饰于一体的墙体的加工方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1914499A1 (de) * | 1969-03-21 | 1970-10-01 | Betonbau Meissner Kg | Fertigbauteil-UEberlage zum UEberbruecken von OEffnungen in Bauwerken |
| DE2705592A1 (de) * | 1976-02-11 | 1977-08-18 | Hans Feuerstein | Rolladenkasten |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7335733U (de) * | 1974-03-07 | Isopor Kunststoff Gmbh | Schalungsplatte aus Hartschaum- oder Hartkunststoff | |
| IT1209539B (it) * | 1984-04-26 | 1989-08-30 | G P E Generale Polistirolo Esp | Perfezionamento alla formazione di elementi modulari per l'erezione di strutture edili prevalentemente in calcestruzzo armato e di alte proprieta' di isolamento termico e/o acustico, ed elementi singoli o multipli per la formazione dipareti interne ed esterne aventi le dette proprieta'. |
| FR2588905A1 (fr) * | 1985-10-17 | 1987-04-24 | Ducos Christian | Poutre decorative autocoffrante |
| DE3639203A1 (de) * | 1986-11-15 | 1988-05-19 | Wanninger Kurt Bauing Grad | Schalung zum bauseitigen giessen von stuerzen, unterzuegen o.dgl. |
| FR2669668A1 (fr) * | 1990-11-27 | 1992-05-29 | Nordacq Christian | Coffrage perdu pour element longiformes en beton coule. |
-
1994
- 1994-05-26 AT AT108094A patent/AT402084B/de not_active IP Right Cessation
-
1995
- 1995-05-22 CH CH150995A patent/CH689516A5/de not_active IP Right Cessation
- 1995-05-22 DE DE1995118777 patent/DE19518777C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1914499A1 (de) * | 1969-03-21 | 1970-10-01 | Betonbau Meissner Kg | Fertigbauteil-UEberlage zum UEberbruecken von OEffnungen in Bauwerken |
| DE2705592A1 (de) * | 1976-02-11 | 1977-08-18 | Hans Feuerstein | Rolladenkasten |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19606172A1 (de) * | 1996-02-20 | 1997-08-21 | Gerhard Dr Rer Nat Weber | Einrichtung und Verfahren zum Verkleiden im Betonbau |
| DE29605663U1 (de) * | 1996-03-27 | 1997-07-24 | Döllen, Heinz von, 58239 Schwerte | Aus rechteckigen Faserbetonplatten bestehende verlorene Schalung |
| DE19706651A1 (de) * | 1997-02-20 | 1998-08-27 | Juergen John | Schalungsteile- und Platten zusammensteckbar und fügbar, die gleiche Rastermaße, Bolzen- und Lochdurchmesser und an den Stoßkanten der Schenkel zueinander passende Verbindungsformen aufweisen |
| DE29803155U1 (de) | 1998-02-23 | 1998-04-23 | Betonwerk Theodor Pieper GmbH & Co. KG, 57392 Schmallenberg | Schalhilfe |
| BE1013007A5 (nl) * | 1998-08-28 | 2001-07-03 | C S Bouw | Balk. |
| EP1243712A3 (de) * | 2001-03-23 | 2003-10-15 | Moritz Menge | Tragkonstruktion für Betonbauelemente |
| EP1688579A3 (de) * | 2005-01-16 | 2011-10-26 | DiHa GmbH | Fenstersturz, Unterputzdose, und Führungsvorrichtung für ein Rolladensystem |
| CN100348816C (zh) * | 2005-12-15 | 2007-11-14 | 杨秋利 | 模板及模板定位装置 |
| FR2905130A1 (fr) * | 2006-08-25 | 2008-02-29 | Andre Loew | Element de coffrage pour linteau |
| IT201700078670A1 (it) * | 2017-07-13 | 2019-01-13 | Pref Edi L S P A | Architrave, procedimento per la sua realizzazione e relativo kit |
| CN112622025A (zh) * | 2020-12-18 | 2021-04-09 | 山西住工建筑科技有限公司 | 一种集结构、机电、装饰于一体的墙体的加工方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19518777C2 (de) | 2001-05-31 |
| CH689516A5 (de) | 1999-05-31 |
| AT402084B (de) | 1997-01-27 |
| ATA108094A (de) | 1996-06-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2183446B1 (de) | Seilschlaufenschiene | |
| EP0658660B1 (de) | Bauelement zur Wärmedämmung | |
| AT402084B (de) | Verlorenes schalungselement | |
| DE60023159T2 (de) | Hohlplatte zur herstellung von einem bodenfeld in welches leitungen eingebaut werden können und verfahren zum herstellen eines bodenfelds mit leitungen | |
| WO2010145642A2 (de) | Verlorene schalung | |
| DE10043609C1 (de) | Mauerwerk | |
| DE19758238A1 (de) | Schalungssystem | |
| EP1589156B1 (de) | Verbindungselement zur Verbindung von Betonfertigteilen | |
| EP0117443B1 (de) | Bleibende, wärmedämmende Schalung für Wandkonstruktion | |
| DE2739453B2 (de) | Wandkonstruktion | |
| EP2716839A1 (de) | Schalungselement | |
| DE3026641C2 (de) | Als Deckenauflager und Sturz verwendbarer Fertigteil | |
| EP0010238A1 (de) | Montageblock für den Hochbau mit Aussparungen zum Einfügen von Isoliermaterial, sowie Verfahren zum Herstellen und Verwendung eines derartigen Montageblockes | |
| EP0094067B1 (de) | Füllkörperelement für Decken- oder Wandbauelement | |
| EP1101883B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bewehrungsanschlusses zwischen einem bewehrten Betonbauteil und einem Anschlussbauteil | |
| DE2100074B2 (de) | Mantelfuellstoffwand od.dgl | |
| EP0083438B1 (de) | Schalungselement aus geschäumtem Hartkunststoff für die Mantelbetonbauweise | |
| EP1911882A2 (de) | System zur Herstellung eines Belags für begeh- und/oder befahrbare Dachflächen, Erdreichabdeckungen oder dergleichen | |
| DE8411952U1 (de) | Verlorene Schalung für tragende Gebäudeteile aus Beton, insbesondere für Gebäudedecken, Ringanker und Stürze | |
| DE4407174A1 (de) | Ziegel-Rolladenkasten | |
| DE8027442U1 (de) | Zarge fuer ein fenster oder eine tuer | |
| DE4424361C2 (de) | Schalungselement | |
| DE9404871U1 (de) | Verlorene Schalung zum Betonieren von Ringankern oder Druckgurten | |
| EP3798377B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines bauwerks | |
| EP0773333A1 (de) | Mauerwerksbewehrung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |