DE19518495C2 - Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger sowie Reibraucherzeuger mit Ausgleichseinrichtung - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger sowie Reibraucherzeuger mit AusgleichseinrichtungInfo
- Publication number
- DE19518495C2 DE19518495C2 DE19518495A DE19518495A DE19518495C2 DE 19518495 C2 DE19518495 C2 DE 19518495C2 DE 19518495 A DE19518495 A DE 19518495A DE 19518495 A DE19518495 A DE 19518495A DE 19518495 C2 DE19518495 C2 DE 19518495C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- friction
- friction material
- storage magazine
- processing position
- smoke generator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000002783 friction material Substances 0.000 claims description 110
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 31
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims description 28
- 239000004509 smoke generator Substances 0.000 claims description 26
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 15
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 5
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 229910002091 carbon monoxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B4/00—Preservation of meat, sausages, fish or fish products
- A23B4/044—Smoking; Smoking devices
- A23B4/052—Smoke generators ; Smoking apparatus
- A23B4/0523—Smoke generators using wood-pyrolysis or wood-friction
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
- Y02A40/90—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in food processing or handling, e.g. food conservation
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem
Reibraucherzeuger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen
Reibraucherzeuger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 9.
Bei derartigen, aus der Praxis bekannten Raucherzeugungsverfahren ist es
von besonderer Bedeutung, daß die Rauchdichte über einen Verarbeitungs
zyklus, d. h. über den Zeitraum bis zur vollständigen Verarbeitung der in
dem Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente möglichst konstant ist,
damit das zu behandelnde Gut, beispielsweise ein Nahrungsmittel gleich
mäßig mit Rauch beaufschlagt wird. Während der Verarbeitung eines Reib
gutelements wird die Rauchdichte u. a. durch die Höhe der Vorschubkraft,
mit der das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement zu
der Reibeinrichtung vorgeschoben und gegen diese angedrückt wird, beein
flußt. Wie aus der Fig. 3 hervorgeht, in der die Konzentration von
Kohlenmonoxid als einem für die Rauchdichte repräsentativen Rauchbestand
teil für verschiedene Vorschubkräfte über der Zeit abgetragen ist, nimmt
die Rauchdichte bei steigender Vorschubkraft zu. Es ist deshalb eine
möglichst hohe Vorschubkraft anzustreben. Ebenso ist es jedoch wichtig,
die Vorschubkraft über einen Verarbeitungszyklus insgesamt, aber auch
über den Verarbeitungszeitraum eines einzelnen Reibgutelements konstant
zu halten, da sich andernfalls die Rauchdichte infolge der sich verän
dernden Vorschubkraft ebenfalls ändert.
Neben einer möglichst hohen und über einen Verarbeitungszyklus gleich
bleibenden Vorschubkraft hat auch die Dauer der Unterbrechungen des
Raucherzeugungsprozesses beim Nachführen von Reibgutelementen aus dem
Vorratsmagazin in die Verarbeitungsposition Bedeutung für die Rauchdich
te. Um einen allzu hohen Rückgang der Rauchdichte bei dem Nachführen von
frischen Reibgutelementen aus dem Vorratsmagazin zu verhindern, ist
deshalb anzustreben, daß die Unterbrechungen möglichst kurz sind.
In der Praxis sind Reibraucherzeuger bekannt, bei denen jeweils das in
der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement mittels einer Vor
schubeinrichtung zu der Reibeinrichtung vorgeschoben wird und bei denen
jeweils die in dem Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente mittels
einer von der Vorschubeinrichtung getrennt betriebenen Zuführeinrichtung
der Verarbeitungsposition aufeinanderfolgend zugeführt werden. Hierbei
sind sowohl die Vorschubeinrichtung als auch die Zuführeinrichtung durch
jeweils eine separate Kolbenstangen-Zylinder-Krafteinheit gebildet. Diese
beiden Krafteinheiten müssen dabei so aufeinander abgestimmt werden, daß
die Krafteinheit der Zuführeinrichtung erst dann betätigt werden kann,
wenn die Vorschubeinrichtung wieder ihre Ausgangsposition eingenommen
hat, nachdem ein in der Verarbeitungposition vorhandenes Reibgutelement
verarbeitet worden ist. Neben den verhältnismäßig teueren Kolbenstangen-
Zylinder-Krafteinheiten sowie der gesondert vorzusehenden Steuerung für
eine abgestimmte Betriebsweise der beiden Krafteinheiten ist infolge
dieser abgestimmten Steuerung der beiden Krafteinheiten die Dauer der
Unterbrechung während des Nachführens eines frischen Reibgutelements bei
den bekannten Verfahren bzw. den bekannten Reibraucherzeugern verhältnis
mäßig lang.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Raucherzeugungsverfahren
sowie einen Reibraucherzeuger der eingangs genannten Art zu schaffen, die
bei annährend konstanter Rauchdichte während eines Verarbeitungszyklusses
die Zuführung der im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente auf
einfache Weise gestatten.
Die vorstehende Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens durch die Merk
male des Anspruchs 1 gelöst. Da die Zuführung der Reibgutelemente mittels
der auf sie einwirkenden Schwerkraft erfolgt, bedarf es bei dem erfin
dungsgemäßen Raucherzeugungsverfahren keiner gesonderten Zuführeinrich
tung mit einer entsprechend angetriebenen und damit Energie verbrauchen
den Krafteinheit. Daher erfolgt die Zuführung der Reibgutelemente in die
Verarbeitungsposition auf sehr einfache Weise. Darüber hinaus bedarf es
auch keiner gesonderten Steuerung für die Zuführung der im Vorratsmagazin
aufgenommenen Reibgutelemente, da diese durch das in der Verarbeitungs
position befindliche Reibgutelement erfolgt. Die im Vorratsmagazin aufge
nommenen Reibgutelemente stützen sich während des Verarbeitungsprozesses
eines sich in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelements an
diesem ab, so daß ein neues Reibgutelement erst dann in die Verarbei
tungsposition gelangen kann, wenn das gerade in Verarbeitung befindliche
Reibgutelement vollständig verarbeitet worden ist. Da sich weiterhin die
im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente aus einer Richtung quer
zur Vorschubrichtung an dem sich in der Verarbeitungsposition befindli
chen Reibgutelement abstützen, üben diese auf das in der Verarbeitungs
position befindliche Reibgutelement eine Normalkraft aus, die wiederum
eine der Vorschubkraft entgegenwirkende Reibkraft erzeugt. Diese Normal
kraft hängt von dem Gewicht der im Vorratsmagazin befindlichen Reibgut
elemente ab und verändert sich demzufolge mit der Anzahl der aus dem
Vorratsmagazin entnommenen Reibgutelemente. Ist das Vorratsmagazin nahezu
vollständig mit Reibgutelementen angefüllt, so ist die durch die Anzahl
dieser Reibgutelemente hervorgerufene Normalkraft größer als bei einem
einzelnen im Vorratsmagazin befindlichen Reibgutelement. Infolgedessen
verändert sich während eines vollständigen Verarbeitungszyklusses, d. h.
während des Zeitraumes von der Aufnahme des Verarbeitungsprozesses bei
einem vollen Vorratsmagazin bis zum Beendigen des Verarbeitungsprozesses
nach Verarbeitung des letzten, im Vorratsmagazin befindlichen Reibgut
elements die der Vorschubkraft entgegenwirkende Reibkraft. Da, wie dies
vorstehend erläutert wurde, die Größe der Vorschubkraft wiederum Einfluß
auf die Rauchdichte hat, würde sich also während dieses Verarbeitungs
zyklusses die Rauchdichte ändern. Um die Rauchdichte zumindest annähernd
konstant über den gesamten Verarbeitungszyklus zu halten, ist weiterhin
vorgesehen, daß die Änderung der Reibkraft, die durch die Abstützung der
im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente an dem in der Verarbei
tungsposition befindlichen Reibgutelement hervorgerufen wird, und die der
Vorschubkraft entgegenwirkt, infolge der Entnahme der Reibgutelemente aus
dem Vorratsmagazin kompensiert wird. Es wird also die der Vorschubkraft
entgegenwirkende Reibkraft unabhängig von der Zahl der im Vorratsmagazin
aufgenommenen Reibgutelemente während eines Verarbeitungszyklusses zu
mindest annähernd konstant gehalten. Hierdurch wird wiederum die Vor
schubkraft über den Verarbeitungszyklus zumindest annähernd konstant
gehalten, wodurch die Rauchdichte unabhängig von der Anzahl der im Vor
ratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente einen zumindest annähernd kon
stanten Wert annimmt.
Es ist hierbei noch zu bemerken, daß die Abstützung der im Vorratsmagazin
aufgenommenen Reibgutelemente an dem in der Verarbeitungsposition befind
lichen Reibgutelement sowohl unmittelbar als auch mittelbar erfolgen
kann. Hierbei bedeutet der Begriff "unmittelbar", daß das der Verarbei
tungsposition nahe Reibgutelement des Vorratsmagazins unmittelbar an dem
in der Verarbeitungsposition anliegenden Reibgutelement anliegt. Während
der Verarbeitung des in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgut
elements gleitet also dieses entlang dem im Vorratsmagazin aufgenommenen,
sich in Ruhe befindlichen Reibgutelement. Es besteht aber auch die Mög
lichkeit, daß sich zwischen dem in der Verarbeitungsposition befindlichen
Reibgutelement und dem der Verarbeitungsposition nahen Reibgutelement des
Vorratsmagazins Zwischenelemente vorhanden sind, über die sich die im
Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente an dem in der Verarbeitungs
position befindlichen Reibgutelement abstützen. Diese Zwischenelemente
können beispielsweise dazu dienen, den Reibbeiwert zwischen den einzelnen
Reibgutelementen zu beeinflussen. Bei der Zuführung des nächsten aus dem
Vorratsmagazin entnommenen Reibgutelements werden dann diese Zwischen
elemente, beispielsweise durch Herunterfallen entfernt.
Die Konstanthaltung der Reibkraft bzw. die Kompensation deren Änderung
kann auf verschiedene Weisen geschehen. So ist es beispielsweise denkbar,
daß eine Bremskraft auf die in dem Vorratsmagazin aufgenommenen und
infolge der auf sie einwirkenden Schwerkraft in Zuführrichtung belasteten
Reibgutelemente ausgeübt wird, welche mit Verringerung der Reibgutelemen
te im Vorratsmagazin abnimmt. Ebenso besteht die Möglichkeit, daß eine zu
der durch die im Vorratsmagazin befindlichen Reibgutelemente hervorgeru
fenen Normalkraft hinzutretende, zusätzliche Normalkraft erzeugt wird,
deren Betrag mit abnehmender Anzahl der Reibgutelemente im Vorratsmagazin
zunimmt. Hierdurch wird die Summe aus der Normalkraft, die aus der auf
die im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente einwirkenden Schwer
kraft resultiert, und die während des Verarbeitungsprozesses auf Grund
der Verringerung der Zahl der Reibgutelemente im Vorratsmagazin abnimmt,
sowie aus der zusätzlich erzeugten Normalkraft, deren Betrag während des
Verarbeitungsprozesses zunimmt, zumindest annähernd konstant gehalten. Da
sich hierbei die Reibpartner während des Verarbeitungsprozesses nicht
ändern, ist der Reibbeiwert während des Verarbeitungsprozesses im wesent
lichen konstant.
Die zusätzliche Normalkraft kann an unterschiedlichen Stellen sowohl an
dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement unmittelbar
als auch an den im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelementen angrei
fen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, daß die zusätzliche
Normalkraft an dem zu dem in der Verarbeitungsposition befindlichen
Reibgutelement benachbarten Reibgutelement des Vorratsmagazins angreift.
Eine besonders einfache Lösung wird dadurch erzielt, daß die zusätzliche
Normalkraft dem an der zu der Verarbeitungsposition entferntesten Posi
tion im Vorratsmagazin angeordneten, d. h. dem letzten Reibgutelement
aufgeprägt wird.
Die zusätzliche Normalkraft kann auf verschiedene Arten erzeugt werden.
So ist es beispielsweise denkbar, daß die zusätzliche Normalkraft eine
Federkraft ist, die durch eine Federeinrichtung dem in der Verarbeitungs
position befindlichen Reibgutelement unmittelbar oder mittelbar aufge
prägt wird und deren Betrag mit zunehmender Entleerung des Vorratsmaga
zins zunimmt. Eine konstruktiv besonders einfache Lösung für die Erzeu
gung der zusätzlichen Normalkraft läßt sich dadurch erreichen, daß diese
durch eine auf wenigstens ein Gewichtselement einwirkende Schwerkraft
erzeugt wird. Hierbei bildet die von dem Gewichtselement abgeleitete,
zusätzliche Normalkraft eine Komponente dieser Schwerkraft.
Damit der Betrag der zusätzlichen Normalkraft in Abhängigkeit der Anzahl
der im Vorratsmagazin befindlichen Reibgutelemente veränderbar ist, kann
weiterhin vorgesehen sein, daß das Gewichtselement auf einer in einer
vertikalen Ebene verlaufenden Bahn in der Weise geführt wird, daß der
Betrag der zusätzlichen Normalkraft in der Ausgangsstellung des Gewichts
elements klein und bei einem vollständig entleerten Vorratsmagazin am
größten ist. Eine besonders einfache Bahn ist hierbei eine Kreisbahn.
Sind die in dem Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente sowie das in
der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement so ausgerichtet, daß
sie sich in einer Vertikalebene erstrecken, so kann das Gewichtselement
aus einer geringfügig von der Vertikalen abweichenden Ausgangsstellung in
eine Endstellung von oben nach unten über einen Winkelbereich von größer
0° bis einschließlich 45° bewegt werden. Sind dagegen die im Vorrats
magazin aufgenommenen Reibgutelemente sowie das in der Verarbeitungs
position befindliche Reibgutelement mit horizontaler Ausrichtung angeord
net, so kann das Gewichtselement aus einer geringfügig von der Horizonta
len abweichenden, oberhalb der im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgut
elemente vorgesehenen Ausgangsstellung in eine Endstellung über einen
Winkel von größer 0° bis einschließlich 45° von oben nach unten bewegt
werden. Selbstverständlich kann die Bewegung des Gewichtselements über
einen kleineren Winkelbereich erfolgen. Die Größe des von dem Gewichts
element überstrichenen Winkelbereichs hängt u. a., von den Dimensionen der
Reibgutelemente ab. Mit anderen Worten bewegt sich das Gewichtselement
über einen kleineren Winkelbereich bei breiten Reibgutelementen, wogegen
es sich über einen größeren Winkelbereich bei schmalen Reibgutelementen
bewegt, die in gleicher Anzahl wie die breiten Reibgutelemente in dem
Vorratsmagazin aufgenommen sind.
Ist der Raucherzeugungsprozeß beendet, so kann das Gewichtselement wieder
in seine Ausgangsstellung manuell zurückgeführt werden. Ebenso besteht
die Möglichkeit, daß das Gewichtselement mittels einer motorischen An
triebskraft in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Besonders vor
teilhaft ist es, wenn das Gewichtselement durch die in das Vorratsmagazin
wieder neu eingefüllten Reibgutelemente in seine Ausgangsstellung zurück
gedrängt wird.
Um die zusätzliche Normalkraft verschiedenen Gegebenheiten hinsichtlich
des Materials der Reibgutelemente, der maximalen Anzahl der im Vorrats
magazin aufgenommenen Reibgutelemente usw. anpassen zu können, ist es
vorteilhaft, wenn das Gewicht des Gewichtselements veränderbar ist. Dies
kann beispielsweise durch Hinzufügen oder Wegnehmen von Gewichtselementen
oder aber durch Austausch von Gewichtselementen mit verschiedenen Ge
wichtsbeträgen erfolgen.
Die vorstehende Aufgabe wird hinsichtlich des Reibraucherzeugers durch
die Merkmale des Anspruchs 9 gelöst. Durch die Zuführung der Reibgut
elemente in die Verarbeitungsposition mittels der auf sie einwirkenden
Schwerkraft und der Steuerung der Zuführung durch das in der Verarbei
tungsposition befindliche Reibgutelement weist dieser Reibraucherzeuger
die gleichen Vorteile hinsichtlich seiner Einfachheit auf, wie es im
Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren vorstehend erläutert
worden sind. Der Reibraucherzeuger ist darüber hinaus mit einer Aus
gleichseinrichtung versehen, welche die der Vorschubkraft entgegenwirken
de Reibkraft über den Verarbeitungszyklus vergleichmäßigt. Somit wird
auch mit dem erfindungsgemäßen Reibraucherzeuger der im Zusammenhang mit
dem erfindungsgemäßen Raucherzeugungsverfahren bereits geschilderte
Vorteil hinsichtlich der zumindest annähernd konstanten Rauchdichte
während des Verarbeitungszyklusses erreicht.
Die Zuführung der im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente mittels
der auf sie einwirkenden Schwerkraft kann auf unterschiedliche Art und
Weise erfolgen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die im Vorratsmagazin
aufgenommenen Reibgutelemente entlang einer zur Verarbeitungsposition hin
geneigt verlaufenden Bahn zuführbar sind. Diese Bahn kann hierbei durch
eine schiefe Ebene mit einem Winkel b gegenüber der Horizontalen gebildet
sein. Hierbei ist es unerheblich, ob die Reibgutelemente im Vorratsmaga
zin und/oder das Reibgutelement in der Verarbeitungsposition vertikal
oder horizontal ausgerichtet sind. Der Winkel b kann dabei in einem
Bereich 5° bis 60°, vorzugsweise im Bereich von 15° bis 30° liegen.
Die Ausgleichseinrichtung kann wiederum unterschiedlich ausgestaltet
sein. So besteht die Möglichkeit, daß die Ausgleichseinrichtung aus
Federelementen besteht, deren Federkraft mit sinkender Zahl an Reibgut
elementen im Vorratsmagazin zunimmt. Eine besonders einfache und wir
kungsvolle Ausgestaltung der Ausgleichseinrichtung wird dadurch erreicht,
daß die Ausgleichseinrichtung durch wenigstens ein Gewichtselement gebil
det ist, welches infolge der auf das Gewichtselement einwirkenden Schwer
kraft eine zusätzliche Normalkraft erzeugt, die in Richtung der durch die
im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente hervorgerufenen, an dem
in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement angreifenden
Normalkraft wirkt. Der Betrag der zusätzlichen Normalkraft kann dabei mit
zunehmender Entleerung des Vorratsmagazins zunehmen. Hierdurch wird
erreicht, daß die Summe aus der quer zur Vorschubrichtung des in der
Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelements wirkenden Normalkraft
der bevorrateten Reibgutelemente und der zusätzlichen Normalkraft zu
mindest annähernd konstant über den gesamten Verarbeitungsprozeß ist.
Um die sich über den Verarbeitungsprozeß ändernde, zusätzliche Normal
kraft hervorrufen zu können, kann weiterhin vorgesehen sein, daß das
Gewichtselement den aus dem Vorratsmagazin in die Verarbeitungsposition
zuführbaren Reibgutelementen entlang einer vorgegebenen Bahn nachführbar
ist. Die vorgegebene Bahn des Gewichtselements kann hierbei eine Kreis
bahn bzw. ein Segment einer Kreisbahn sein, wobei das Gewichtselement
ausgehend von einer Ausgangsstellung über einen Winkelbereich von größer
0° bis einschließlich 45° in einer Vertikalebene bewegbar ist. Je nach
Ausrichtung des in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelements
und den in dem Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelementen kann dabei
die Ausgangsstellung des Gewichtselements geringfügig seitlich des oberen
Pols der in einer Vertikalebene vorgesehenen Kreisbahn sein, so daß das
Gewichtselement eine Bewegung von oben nach unten über den angegebenen
Winkelbereich durchführen kann, oder aber geringfügig außerhalb der
Horizontalen, so daß das Gewichtselement ebenfalls eine Bewegung von oben
nach unten über den vorgegebenen Winkelbereich durchführen kann.
Das Mitführen des Gewichtselements mit den in dem Vorratsmagazin in
Richtung der Verarbeitungsposition bewegbaren Reibgutelementen kann dabei
sowohl gleichmäßig als auch schrittweise erfolgen. Bei einer schritt
weisen Vorgehensweise kann zusätzlich vorgesehen sein, daß die durch das
Gewichtselement hervorgerufene, zusätzliche Normalkraft auf das in der
Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement mit Aufnahme der Vor
schubbewegung einwirkt.
Die Anordnung des in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutele
ments sowie der in dem Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente kann
ganz unterschiedlich sein. So können beispielsweise das in der Verarbei
tungsposition befindliche Reibgutelement und die in dem Vorratsmagazin
aufgenommenen Reibgutelemente mit einer horizontalen Ausrichtung ange
ordnet sein. Ebenso besteht die Möglichkeit, daß das in der Verarbei
tungsposition befindliche Reibgutelement sowie die in dem Vorratsmagazin
aufgenommenen Reibgutelemente in einer Vertikalebene angeordnet sind. In
beiden Fällen kann das Gewichtselement eine Bewegung entlang der vorgege
benen Bahn in einer Vertikalebene ausführen.
Das Gewichtselement kann auf der vorgegebenen Bahn durch die unterschied
lichsten Einrichtungen geführt werden. Ein besonders einfacher Aufbau des
erfindungsgemäßen Reibraucherzeugers ergibt sich dadurch, daß das Ge
wichtselement auf seiner vorgegebenen Bahn mittels Lenkermitteln geführt
wird. Die Lenkermittel können hierbei durch zwei an dem Gewichtselement
mit Abstand zueinander angreifende, gleichlange Lenkerhebel gebildet
sein, die parallel zueinander verlaufen und an dem Vorratsmagazin
schwenkbar angelenkt sind.
Das Gewichtselement kann ebenfalls ganz unterschiedlich ausgebildet sein.
So kann es beispielsweise durch einen Stab gebildet sein, der parallel zu
dem in dem Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelementen ausgerichtet
ist. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Reibgutelemente
durch Holzstäbe gebildet sind, wobei dann das stabförmige Gewichtselement
annähernd die gleiche Länge wie die Holzstäbe im unverarbeiteten Zustand
aufweisen kann.
Der Gewichtsbetrag des Gewichtselements kann dabei in Abhängigkeit des
Winkels der geneigt verlaufenden Bahn der Reibgutelemente im Vorrats
magazin bestimmt sein.
Die Vorschubeinrichtung kann ebenfalls unterschiedlich aufgebaut sein.
Hierbei ist jedoch anzustreben, daß die Vorschubeinrichtung möglichst
platzsparend ausgebildet ist. Dies kann insbesondere dadurch erreicht
werden, daß die Vorschubeinrichtung durch eine kolbenstangenlose Kolben-
Zylinder-Krafteinheit, vorzugsweise durch einen kolbenstangenlosen Band
zylinder gebildet ist. Hierdurch wird die bei den bekannten Reibrauch
erzeugern notwendige Umsetzbewegung infolge der dort verwendeten Kolben
stangen-Zylinder-Krafteinheiten hinfällig. Bei diesen bekannten Rei
braucherzeugern wird die Kolbenstange der Kolben-Zylinder-Krafteinheit
vollständig ausgefahren. Da die zu verarbeitenden Reibgutelemente in der
Regel jedoch länger sind als der maximale Hub dieser Kolben-Zylinder-
Krafteinheiten, muß für die vollständige Verarbeitung eines Reibgutele
ments ein Umsetzvorgang vorgesehen werden. Damit ist aber eine kontinu
ierliche Verarbeitung der Reibgutelemente nicht möglich. Die vorgeschla
gene Lösung erlaubt demgegenüber eine kontinuierliche Verarbeitung eines
in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelements. Es ist noch zu
bemerken, daß die Verwendung der kolbenstangenlosen Kolben-Zylinder-
Krafteinheit auch unabhängig von der vorstehend geschilderten Maßnahme
zum Ausgleich der Reibkraftunterschiede Verwendung finden kann.
Da die Reibeinrichtung hinter dem Ende der geneigt verlaufenden Bahn für
die zuzuführenden Reibgutelemente im Vorratsmagazin, betrachtet in Vor
schubrichtung, angeordnet sein kann, kann es vorkommen, daß das nächste
aus dem Vorratsmagazin in die Verarbeitungsposition zu bringende Reibgut
element bereits in diese Position drängt, bevor das in der Verarbeitungs
position befindliche Reibgutelement vollständig verarbeitet worden ist.
Um dies zu verhindern, kann die Vorschubeinrichtung mit einem Leitelement
versehen sein, das die Zuführung eines neuen Reibgutelements in die
Verarbeitungsposition erst dann gestattet, wenn die Vorschubeinrichtung
wieder in ihre Ausgangsposition zurückgekehrt ist.
Es ist zu bemerken, daß die Reibgutelemente aus jedem beliebigen zum
Erzeugen von Rauch geeigneten Material hergestellt sein können. Ebenso
können sie jede beliebige Form aufweisen. So können beispielsweise die
Reibgutelemente Vierkant-Holzstäbe sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sowie ein Ausführungsbeispiel werden
nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Reibraucherzeugers;
Fig. 2a-2e unterschiedliche Füllzustände eines Vorratsmagazins des
Reibraucherzeugers gemäß Fig. 1 mit einer Darstellung
der durch die Ausgleichseinrichtung hervorgerufenen
Kräfte; und
Fig. 3 ein Diagramm zur Verdeutlichung der Rauchdichte in Ab
hängigkeit der Vorschubkraft.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Reibraucherzeuger 10 umfaßt eine
Reibeinrichtung 20, eine Vorschubeinrichtung 30, ein Vorratsmagazin 40
und eine Ausgleichseinrichtung 50. Diese Baugruppen des Reibraucherzeu
gers 10 sind an einem Maschinenrahmen M angeordnet, mittels dem der
Reibraucherzeuger 10 auf einer ebenen Fläche aufgestellt werden kann. Wie
weiterhin aus der Fig. 1 hervorgeht, sind das in der Verarbeitungsposi
tion befindliche Reibgutelement R1, d. h. das durch die Reibeinrichtung 20
gerade verarbeitete Reibgutelement, sowie die übrigen im Vorratsmagazin
40 aufgenommenen Reibgutelemente R2-R5 vertikal ausgerichtet. Bei diesem
Ausführungsbeispiel sind die Reibgutelemente R1-R5 Vierkant-Holzstäbe.
Die Reibeinrichtung 20 weist ein Reibrad 22 auf, welches drehfest auf
einer Antriebswelle 24 einer Antriebsquelle 26, vorzugsweise eines E-
Motors aufgesetzt ist. Die Form und Ausgestaltung des Reibrades 22 kann
dabei entsprechend der gestellten Anforderungen bestimmt werden.
Die Vorschubeinrichtung 30, die, bezogen auf Fig. 1, links neben dem in
der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement R1 angeordnet ist,
weist einen kolbenstangenlosen Bandzylinder 32 auf. Der Zylinder des
kolbenstangenlosen Bandzylinders 32 ist ebenfalls vertikal ausgerichtet
und ist in einer Position gegenüber dem Vorratsmagazin 40 angeordnet. Der
Zylinder des kolbenstangenlosen Bandzylinders 32 ist mit einem nicht
weiter dargestellten Schlitz versehen, der sich in Längsrichtung des
Zylinders erstreckt. Durch den Schlitz greift ein ebenfalls nicht weiter
dargestelltes Verbindungselement hindurch, welches den im Zylinder des
kolbenstangenlosen Bandzylinders 32 aufgenommenen, ebenfalls nicht darge
stellten Kolben mit einem außerhalb des Zylinders angeordneten Vorschub
element 34 verbindet. Der Kolben in dem Zylinder des kolbenstangenlosen
Bandzylinders 32 ist doppelwirkend ausgebildet, so daß das Vorschubele
ment 34 sowohl von unten nach oben als auch von oben nach unten, bezogen
auf Fig. 1, verfahren werden kann. Innerhalb des kolbenstangenlosen
Bandzylinders ist weiterhin ein ebenfalls nicht weiter dargestelltes Band
angeordnet, welches eine Betätigung des Kolbens in geeigneter Weise
gestattet, ohne daß das Druckmedium durch den Schlitz aus dem Zylinder
austreten kann. Das Vorschubelement 34 weist an seiner zum Vorratsmagazin
40 weisenden Seite ein Führungselement 34a auf, welches ein Zuführen der
im Vorratsmagazin 40 aufgenommenen Reibgutelementen R2-R5 vor Rückkehr
des Vorschubelementes 34 in seine, in Fig. 1 dargestellte Startposition
verhindert.
Das Vorratsmagazin 40, das, bezogen auf Fig. 1, rechts neben dem in der
Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement R1 angeordnet ist,
weist an seinem unteren Ende, bezogen auf Fig. 1, eine schiefe Ebene 42
auf, die in Richtung auf die Reibeinrichtung 20 geneigt verläuft. Die
schiefe Ebene schließt gegenüber der Horizontalen einen Winkel b von 20°
ein. Auf der schiefen Ebene 42 stehen die im Vorratsmagazin 40 aufgenom
menen Reibgutelemente R2-R5 mit ihren Stirnseiten auf.
An der der Vorschubeinrichtung 30 gegenüberliegenden Seite des Vorrats
magazins 40 ist die Ausgleichseinrichtung 50 vorgesehen. Die Ausgleichs
einrichtung 50 weist ein Gewichtselement 52 auf, das über zwei Lenkerhe
bel 54 schwenkbar an dem Vorratsmagazin 40 gehalten ist. Die beiden
gleich langen Lenkerhebel 54 sind parallel zueinander angeordnet. Wie aus
der Fig. 1 hervorgeht, schließen die beiden Lenkerhebel 54 in der in
Fig. 1 gezeigten Ausgangsstellung des Gewichtselementes 52 einen kleinen
Winkel a mit dem Betrag von 3° mit der Vertikalen bzw. 87° mit der Hori
zontalen ein. Dieser Winkel a kann nur, bezogen auf die Vertikale, ge
ringfügig größer 0° sein. Während der Entleerung des Vorratsmagazins 40
durchlaufen die Lenkerhebel 54 einen Winkelbereich von größer 0° bis
einschließlich maximal 45°. In diesem Bereich nimmt die infolge der auf
das Gewichtselement 52 einwirkenden Schwerkraft G erzeugte, zusätzliche
Normalkraft T beständig zu. Um die Ausgangslage des Gewichtselements 52
gleichmäßig verschiedenen Gegebenenheiten anpassen zu können, kann es
vorteilhaft sein, die Ausgangsstellung entsprechend den geforderten
Gegebenheiten verändern zu können.
Die Betriebsweise des erfindungsgemäßen Reibraucherzeugers 10 ist wie
folgt:
Bevor das Vorratsmagazin 40 mit Reibgutelementen R1-R5 befüllt wird, wird ggf. die Vorschubeinrichtung 30 in ihre, in Fig. 1 dargestellte Start position nach oben gefahren. Die Ausgleichseinrichtung 50 kann ebenfalls vorab in ihre in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung zurückverschwenkt oder aber mittels der in das Vorratsmagazin 40 einzubringenden Reibgut elemente R1-R5 in seine Ausgangsstellung zurückgedrängt werden. Anschlie ßend wird das Vorratsmagazin 40 mit Reibgutelementen R1-R5 befüllt, wobei ein Reibgutelement R1 bereits in die Verarbeitungsposition durch Rutschen entlang der schiefen Ebene 42 gelangt. In dem Vorratsmagazin 40 liegen die Reibgutelemente R2-R5 ohne Zwischenräume aneinander an, ebenso wie das Reibgutelement R2 an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement R1 ohne Zwischenraum anliegt. Je nach Anzahl der in das Vorratsmagazin 40 eingesetzten Reibgutelemente R1-R5 schwenkt anschlie ßend die Ausgleichseinrichtung 50 nach links aus bis sie an dem letzten im Vorratsmagazin 40 angeordneten Reibgutelement R5 anliegt.
Bevor das Vorratsmagazin 40 mit Reibgutelementen R1-R5 befüllt wird, wird ggf. die Vorschubeinrichtung 30 in ihre, in Fig. 1 dargestellte Start position nach oben gefahren. Die Ausgleichseinrichtung 50 kann ebenfalls vorab in ihre in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung zurückverschwenkt oder aber mittels der in das Vorratsmagazin 40 einzubringenden Reibgut elemente R1-R5 in seine Ausgangsstellung zurückgedrängt werden. Anschlie ßend wird das Vorratsmagazin 40 mit Reibgutelementen R1-R5 befüllt, wobei ein Reibgutelement R1 bereits in die Verarbeitungsposition durch Rutschen entlang der schiefen Ebene 42 gelangt. In dem Vorratsmagazin 40 liegen die Reibgutelemente R2-R5 ohne Zwischenräume aneinander an, ebenso wie das Reibgutelement R2 an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement R1 ohne Zwischenraum anliegt. Je nach Anzahl der in das Vorratsmagazin 40 eingesetzten Reibgutelemente R1-R5 schwenkt anschlie ßend die Ausgleichseinrichtung 50 nach links aus bis sie an dem letzten im Vorratsmagazin 40 angeordneten Reibgutelement R5 anliegt.
Daraufhin wird die Reibeinrichtung 20 ebenso wie die Vorschubeinrichtung
30 in Betrieb genommen. Durch das Eigengewicht des in der Verarbeitungs
position befindlichen Reibgutelements R1 und der Vorschubkraft P der Vor
schubeinrichtung 30 wird dieses Reibgutelement R1 an das Reibrad 22 der
Reibeinrichtung 20 angedrückt. Hierbei wird das Reibgutelement R1 an
seiner Stirnseite langsam abgerieben, wobei es gleichmäßig durch die
Vorschubeinrichtung 30 nachgeführt wird. Während das Vorschubelement 34
der Vorschubeinrichtung 30 langsam nach unten fährt und dabei das in der
Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement R1 langsam an dem näch
sten, im Vorratsmagazin 40 in Ruhe befindlichen Reibgutelement R2 entlang
geschoben wird, verhindert das Führungselement 34a, daß die im Vorrats
magazin 40 befindlichen und durch die infolge der schiefen Ebene 42 auf
sie einwirkende Schwerkraft sowie infolge der Ausgleichseinrichtung 50
nachrutschenden Reibgutelemente R2-R5 in die Verarbeitungsposition gelan
gen. Die Funktionsweise der Ausgleichseinrichtung 50 wird nachstehend im
Detail im Zusammenhang mit den Fig. 2a-2e erläutert.
Sobald das gerade in Verarbeitung befindliche Reibgutelement R1 vollstän
dig durch die Reibeinrichtung 20 verarbeitet worden ist, fährt die Vor
schubeinrichtung 30 das Vorschubelement 34 wieder in seine Startposition
zurück, so daß das nächste Reibgutelement R2 in die Verarbeitungsposition
gelangen kann. Die im Vorratsmagazin 40 noch befindlichen Reibgutelemente
R3-R5 rutschen entlang der schiefen Ebene 42 nach, bis das nächste Reib
gutelement R3 wieder an dem sich in der Verarbeitungsposition befindli
chen Reibgutelement R2 anliegt. Die Ausgleichseinrichtung 50 folgt dieser
Bewegung der im Vorratsmagazin 40 befindlichen Reibgutelemente R3-R5
nach, indem das Gewichtselement 52 weiter ausschwenkt. Dieser Vorgang
wiederholt sich nun bis alle Reibgutelement R im Vorratsmagazin 40 ver
arbeitet worden sind.
Die Funktionsweise der Ausgleichseinrichtung 50 wird nun nachstehend im
Zusammenhang mit den Fig. 2a-2e erläutert:
Bei Arbeitsaufnahme des Reibraucherzeugers 10 befindet sich die Aus gleichseinrichtung 50 in ihrer Ausgangsstellung, wobei der zwischen der Vertikalen und den Lenkerhebeln 54 eingeschlossene Winkel größer 0° jedoch klein ist. Während der Verarbeitung des in der Verarbeitungsposi tion befindlichen Reibgutelements R1 gleitet dieses an dem nächsten im Vorratsmagazin 40 befindlichen Reibgutelement R2 auf Grund der auf dieses Reibgutelement R1 einwirkenden Schwerkraft sowie auf Grund der Vorschub kraft P der Vorschubeinrichtung 30 entlang. Da die im Vorratsmagazin 40 befindlichen Reibgutelemente R2-R5 auf der schiefen Ebene 42 angeordnet sind, üben sie infolge der auf sie einwirkenden Schwerkraft eine Normal kraft auf das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement R1 aus. Diese Normalkraft führt zu einer Reibungskraft F, die der Vorschub kraft P entgegenwirkt (vgl. auch Fig. 1). Da zu Beginn des Arbeitszyklus ses mehrere Reibgutelemente R2-R5 im Vorratsmagazin 40 aufgenommen sind, deren Eigengewicht sich addiert, ist die hierdurch hervorgerufene Normal kraft, die auf das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutele ment R1 einwirkt, groß. Demzufolge ist auch der Betrag der der Vorschub kraft P entgegenwirkenden Reibkraft F groß. Da das Gewichtselement 52 nur geringfügig gegenüber der Vertikalen ausgeschwenkt ist, ist die durch die auf das Gewichtselement 52 der Ausgleichseinrichtung 50 einwirkende Schwerkraft G hervorgerufene, zusätzliche Normalkraft T verhältnismäßig klein, wie dies aus Fig. 2a hervorgeht. Mit zunehmender Entleerung des Vorratsmagazins 40 schwenkt das Gewichtselement 52 der Ausgleichsein richtung 50 weiter in Richtung der Verarbeitungsposition aus, so daß die durch das Gewichtselement 52 hervorgerufene Normalkraft T stetig zunimmt, wie dies aus den Fig. 2b bis 2e hervorgeht. Hierbei nimmt der Winkel a zwischen den Lenkerhebeln 54 und der Horizontalen stetig ab, wie dies ebenfalls aus den Fig. 2a-2e hervorgeht. Nachdem das letzte, im Vorrats magazin 40 befindliche Reibgutelement R5 in die Verarbeitungsposition gelangt ist, liegt das Gewichtselement 52 unmittelbar an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement R5 an und nimmt die durch die Ausgleichseinrichtung 50 hervorgerufene, zusätzliche Normal kraft T ihren größten Betrag an. Hierbei schließen die beiden Lenkerhebel 54 einen Winkel von ca. 45° gegenüber der Vertikalen bzw. Horizontalen ein. Da während des Verarbeitungszyklusses die durch das Gewicht der im Vorratsmagazin 40 aufgenommenen Reibgutelemente R2-R5 hervorgerufene Normalkraft kleiner wird, wird dieses Kleinerwerden der Normalkraft durch die zusätzliche, über den Verarbeitungszyklus wachsende Normalkraft T der Ausgleichseinrichtung 50 kompensiert. Somit ist die der Vorschubkraft P entgegenwirkende Reibkraft F1-F5 während des Verarbeitungsprozesses konstant, so daß eine gleichmäßige Rauchdichte entsteht.
Bei Arbeitsaufnahme des Reibraucherzeugers 10 befindet sich die Aus gleichseinrichtung 50 in ihrer Ausgangsstellung, wobei der zwischen der Vertikalen und den Lenkerhebeln 54 eingeschlossene Winkel größer 0° jedoch klein ist. Während der Verarbeitung des in der Verarbeitungsposi tion befindlichen Reibgutelements R1 gleitet dieses an dem nächsten im Vorratsmagazin 40 befindlichen Reibgutelement R2 auf Grund der auf dieses Reibgutelement R1 einwirkenden Schwerkraft sowie auf Grund der Vorschub kraft P der Vorschubeinrichtung 30 entlang. Da die im Vorratsmagazin 40 befindlichen Reibgutelemente R2-R5 auf der schiefen Ebene 42 angeordnet sind, üben sie infolge der auf sie einwirkenden Schwerkraft eine Normal kraft auf das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement R1 aus. Diese Normalkraft führt zu einer Reibungskraft F, die der Vorschub kraft P entgegenwirkt (vgl. auch Fig. 1). Da zu Beginn des Arbeitszyklus ses mehrere Reibgutelemente R2-R5 im Vorratsmagazin 40 aufgenommen sind, deren Eigengewicht sich addiert, ist die hierdurch hervorgerufene Normal kraft, die auf das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutele ment R1 einwirkt, groß. Demzufolge ist auch der Betrag der der Vorschub kraft P entgegenwirkenden Reibkraft F groß. Da das Gewichtselement 52 nur geringfügig gegenüber der Vertikalen ausgeschwenkt ist, ist die durch die auf das Gewichtselement 52 der Ausgleichseinrichtung 50 einwirkende Schwerkraft G hervorgerufene, zusätzliche Normalkraft T verhältnismäßig klein, wie dies aus Fig. 2a hervorgeht. Mit zunehmender Entleerung des Vorratsmagazins 40 schwenkt das Gewichtselement 52 der Ausgleichsein richtung 50 weiter in Richtung der Verarbeitungsposition aus, so daß die durch das Gewichtselement 52 hervorgerufene Normalkraft T stetig zunimmt, wie dies aus den Fig. 2b bis 2e hervorgeht. Hierbei nimmt der Winkel a zwischen den Lenkerhebeln 54 und der Horizontalen stetig ab, wie dies ebenfalls aus den Fig. 2a-2e hervorgeht. Nachdem das letzte, im Vorrats magazin 40 befindliche Reibgutelement R5 in die Verarbeitungsposition gelangt ist, liegt das Gewichtselement 52 unmittelbar an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement R5 an und nimmt die durch die Ausgleichseinrichtung 50 hervorgerufene, zusätzliche Normal kraft T ihren größten Betrag an. Hierbei schließen die beiden Lenkerhebel 54 einen Winkel von ca. 45° gegenüber der Vertikalen bzw. Horizontalen ein. Da während des Verarbeitungszyklusses die durch das Gewicht der im Vorratsmagazin 40 aufgenommenen Reibgutelemente R2-R5 hervorgerufene Normalkraft kleiner wird, wird dieses Kleinerwerden der Normalkraft durch die zusätzliche, über den Verarbeitungszyklus wachsende Normalkraft T der Ausgleichseinrichtung 50 kompensiert. Somit ist die der Vorschubkraft P entgegenwirkende Reibkraft F1-F5 während des Verarbeitungsprozesses konstant, so daß eine gleichmäßige Rauchdichte entsteht.
Claims (20)
1. Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger, bei dem
ein in einer Verarbeitungsposition vor einer Reibeinrichtung angeord
netes Reibgutelement mittels einer Vorschubeinrichtung der Reibein
richtung zugeführt und von dieser zum Erzeugen von Rauch verarbeitet
wird, und bei dem Reibgutelemente aufeinanderfolgend aus einem Vor
ratsmagazin in einer Richtung quer zur Vorschubrichtung der Verarbei
tungsposition zugeführt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Reibgutelemente aus dem Vorratsmagazin in die Verarbeitungsposition mittels der auf die Reib gutelemente einwirkenden Schwerkraft erfolgt,
daß die im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente sich während ihrer Speicherung im Vorratsmagazin an dem in der Verarbeitungsposi tion befindlichen Reibgutelement abstützen, und
daß die Veränderung der durch die Abstützung der im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement hervorgerufene, der Vorschubkraft ent gegenwirkende Reibkraft infolge der Entnahme der Reibgutelemente aus dem Vorratsmagazin kompensiert wird.
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Reibgutelemente aus dem Vorratsmagazin in die Verarbeitungsposition mittels der auf die Reib gutelemente einwirkenden Schwerkraft erfolgt,
daß die im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente sich während ihrer Speicherung im Vorratsmagazin an dem in der Verarbeitungsposi tion befindlichen Reibgutelement abstützen, und
daß die Veränderung der durch die Abstützung der im Vorratsmagazin aufgenommenen Reibgutelemente an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement hervorgerufene, der Vorschubkraft ent gegenwirkende Reibkraft infolge der Entnahme der Reibgutelemente aus dem Vorratsmagazin kompensiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche, auf das in der Ver
arbeitungsposition befindliche Reibgutelement einwirkende Normalkraft
erzeugt wird, deren Betrag mit zunehmender Entleerung des Vorrats
magazins zunimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Normalkraft dem letzten,
in dem Vorratsmagazin angeordneten Reibgutelement aufgeprägt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Normalkraft durch eine
auf wenigstens ein Gewichtselement einwirkende Schwerkraft erzeugt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement auf einer in einer
vertikalen Ebene verlaufenden Bahn geführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement aus einer Ausgangs
stellung, die in Richtung zu den im Vorratsmagazin aufgenommenen
Reibgutelementen geringfügig von der Vertikalen abweicht, in eine
Endstellung, die einen Winkel von einschließlich 45° gegenüber der
Horizontalen aufweist, entlang der vorgegebenen Bahn von oben nach
unten bewegbar ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6
dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement nach Entleerung des
Vorratsmagazins in seine Ausgangstellung durch die neu in das Vor
ratsmagazin einzufüllenden Reibgutelemente zurückgedrängt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7
dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag des Gewichtselements in Ab
hängigkeit vorgegebener Größen verändert wird.
9. Reibraucherzeuger mit einer Reibeinrichtung (20), die zum Erzeugen
von Rauch ein in einer Verarbeitungsposition befindliches und mittels
einer Vorschubeinrichtung (30) in Vorschubrichtung vorgeschobenes
Reibgutelement (R1) verarbeitet, und mit einem Vorratsmagazin (40)
zur Aufnahme mehrerer Reibgutelemente (R2-R5), die aufeinanderfolgend
der Verarbeitungsposition zuführbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die im Vorratsmagazin (40) aufgenom menen Reibgutelemente (R2-R5), die infolge der auf sie einwirkenden Schwerkraft in einer Richtung quer zur Vorschubrichtung aufeinand erfolgend der Verarbeitungsposition zuführbar sind, an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement (R1) abstützen, und
daß eine Ausgleichseinrichtung (50) zum Vergleichmäßigen der auf das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement (R1) während der Vorschubbewegung infolge der sich an dem in der Verarbeitungs position befindlichen Reibgutelement (R1) abstützenden, bevorrateten Reibgutelemente (R2-R5) einwirkenden Reibkraft (F) vorgesehen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß sich die im Vorratsmagazin (40) aufgenom menen Reibgutelemente (R2-R5), die infolge der auf sie einwirkenden Schwerkraft in einer Richtung quer zur Vorschubrichtung aufeinand erfolgend der Verarbeitungsposition zuführbar sind, an dem in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgutelement (R1) abstützen, und
daß eine Ausgleichseinrichtung (50) zum Vergleichmäßigen der auf das in der Verarbeitungsposition befindliche Reibgutelement (R1) während der Vorschubbewegung infolge der sich an dem in der Verarbeitungs position befindlichen Reibgutelement (R1) abstützenden, bevorrateten Reibgutelemente (R2-R5) einwirkenden Reibkraft (F) vorgesehen ist.
10. Reibraucherzeuger nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Vorratsmagazin (40) aufgenommenen
Reibgutelemente (R2-R5) entlang einer zur Verarbeitungsposition hin
geneigt verlaufenden Bahn (42) zuführbar sind.
11. Reibraucherzeuger nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die geneigt verlaufende Bahn eine schiefe
Ebene (42) ist, die einen Winkel (b) mit der Horizontalen im Bereich
von 5° bis 60°, vorzugsweise in einem Bereich von 15° bis 30° ein
schließt.
12. Reibraucherzeuger nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung (50) durch
wenigstens ein Gewichtselement (52) gebildet ist, welches infolge der
auf das Gewichtselement (52) einwirkenden Schwerkraft (G) eine zu
sätzliche Normalkraft (T) erzeugt, deren Betrag mit zunehmender
Entleerung des Vorratsmagazins (40) zunimmt.
13. Reibraucherzeuger nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (52) den aus dem
Vorratsmagazin (40) in die Verarbeitungsposition zuführbaren Reibgut
elementen (R2-R5) entlang einer vorgegebenen Bahn nachführbar ist.
14. Reibraucherzeuger nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Bahn eine Kreisbahn ist.
15. Reibraucherzeuger nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (52) durch Lenker
mittel (54) auf der vorgegebenen Bahn geführt wird.
16. Reibraucherzeuger nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkermittel durch zwei parallel
zueinander verlaufende, an dem Gewichtselement (52) angreifende
Lenkerhebel (54) gebildet sind.
17. Reibraucherzeuger nach einem der Ansprüche 12 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (52) über einen
Winkel von größer 0° bis einschließlich 45° führbar ist.
18. Reibraucherzeuger nach einem der Ansprüche 12 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsbetrag des Gewichtselementes
(52) in Abhängigkeit des Winkels (b) der schiefen Ebene bestimmt ist.
19. Reibraucherzeuger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (40) durch einen
kolbenstangenlosen Zylinder, vorzugsweise einem kolbenstangenlosen
Bandzylinder gebildet ist.
20. Reibraucherzeuger nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorschubeinrichtung (30) ein
Führungselement (34a) vorgesehen ist, welches ein Zuführen der in dem
Vorratsmagazin (40) aufgenommenen Reibgutelemente (R2-R5) während der
Verarbeitung des in der Verarbeitungsposition befindlichen Reibgut
elements (R1) verhindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19518495A DE19518495C2 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger sowie Reibraucherzeuger mit Ausgleichseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19518495A DE19518495C2 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger sowie Reibraucherzeuger mit Ausgleichseinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518495A1 DE19518495A1 (de) | 1996-11-21 |
| DE19518495C2 true DE19518495C2 (de) | 1998-11-26 |
Family
ID=7762404
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19518495A Expired - Lifetime DE19518495C2 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger sowie Reibraucherzeuger mit Ausgleichseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19518495C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10047885A1 (de) * | 2000-09-24 | 2002-04-11 | Wilhelm Fessmann Gmbh U Co | Reibraucherzeuger |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10123559C9 (de) * | 2001-05-15 | 2004-10-14 | Maurer Ag | Raucherzeuger |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3204723C2 (de) * | 1982-02-11 | 1992-10-22 | Wolfgang 7060 Schorndorf De Reich |
-
1995
- 1995-05-19 DE DE19518495A patent/DE19518495C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3204723C2 (de) * | 1982-02-11 | 1992-10-22 | Wolfgang 7060 Schorndorf De Reich |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10047885A1 (de) * | 2000-09-24 | 2002-04-11 | Wilhelm Fessmann Gmbh U Co | Reibraucherzeuger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19518495A1 (de) | 1996-11-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19928245B4 (de) | Einrichtung zum Zuführen von Pulver für eine Lasersintereinrichtung | |
| DE1761663A1 (de) | Kartonbildevorrichtung und-Verfahren | |
| WO2007113048A1 (de) | Vorrichtung zum befüllen von zumindest einer dosierkammer | |
| DE2728203C3 (de) | Ballenpresse mit einem mehrere Schnürnuten aufweisenden Preßstempel | |
| DE2522970C3 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von abgelängten Drähten zu einer Drahtverarbeitungsmaschine, insbesondere einer Gitterschweißmaschine | |
| DE2931290A1 (de) | Zuckerrohrmuehle und anlage mit einer derartigen muehle zum extrahieren des zuckers aus dem zuckerrohr | |
| AT523802B1 (de) | Mattenschweißanlage zur Herstellung von Betonstahlmatten | |
| DE19518495C2 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Rauch in einem Reibraucherzeuger sowie Reibraucherzeuger mit Ausgleichseinrichtung | |
| DE69704543T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bündeln von Walzprofilen | |
| DE102010052047A1 (de) | Selektiver Verschluss- und/oder Munitionsantrieb | |
| DE3642589A1 (de) | Produktionsanlage mit einer schrittweise angetriebenen foerdervorrichtung | |
| DE1660191B1 (de) | Vorrichtung zum veraenderlichen Kraeuseln von Faeden od.dgl. | |
| EP0297201B1 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von abgelängten Längselementen zum Eingang einer Gitterschweissmaschine | |
| DE2015135B2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Umwickeln von Wicklungsköpfen | |
| DE1552148A1 (de) | Drahtbiegevorrichtung | |
| DE2440534C3 (de) | Strangpresse mit einer Matrizenwechseleinrichtung | |
| DE1038472B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von Unterlagsplatten bei einer Formmaschine | |
| AT384968B (de) | Vorrichtung zum zufuehren von abgelaengten laengselementen zum eingang einer gitterschweissmaschine | |
| DE68906721T2 (de) | Verfahren zum Verdichten des Skeletts einer nuklearen brennbaren Zusammenstellung. | |
| AT341428B (de) | Durchlaufregallager-anlage | |
| DE10106094B4 (de) | Ballenpresse | |
| DE1511963A1 (de) | Verschnuerungsmaschine | |
| DE102008010155A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abbinden eines Ballens | |
| AT371312B (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von teigstuecken | |
| CH368683A (de) | Vorrichtung zum Zuführen von stab- oder stangenförmigem Werkstoff zu Bearbeitungsmaschinen, vorzugsweise Werkzeugmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VEMAG MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH, 27283 VERDEN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8330 | Complete disclaimer |