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DE19517396A1 - Tragschiene - Google Patents

Tragschiene

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DE19517396A1
DE19517396A1 DE1995117396 DE19517396A DE19517396A1 DE 19517396 A1 DE19517396 A1 DE 19517396A1 DE 1995117396 DE1995117396 DE 1995117396 DE 19517396 A DE19517396 A DE 19517396A DE 19517396 A1 DE19517396 A1 DE 19517396A1
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DE
Germany
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mounting
mounting rail
flange
rail body
rail
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DE1995117396
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English (en)
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DE19517396C2 (de
Inventor
Thomas Stiewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix Contact GmbH and Co KG
Original Assignee
Phoenix Contact GmbH and Co KG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Tragschiene, insbesondere für Reihenklemmen und vor­ zugsweise zur Verwendung im Kraftfahrzeugbereich, mit einem Tragschienenkörper.
Im Kraftfahrzeugbereich, vorzugsweise bei Lastkraftwagen, werden bei der Elek­ troinstallation u. a. Reihenklemmen zur Verdrahtung eingesetzt. Zur Anordnung und Halterung der Reihenklemmen dienen Tragschienen. Die im Kraftfahrzeugbereich verwendeten Tragschienen entsprechen üblicherweise der DIN EN 50022 ff und be­ stehen aus Metall. Probleme ergeben sich bei den bekannten Tragschienen immer dann, wenn eine Montage an kleinen Flächen erforderlich ist. Eine derartige Mon­ tage ist häufig, wenn überhaupt, nur mit einem hohen Aufwand möglich.
Die Erfindung geht einen neuen Weg. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß dem Tragschienenkörper wenigstens ein Befestigungsflansch zugeordnet ist. Mit Hilfe des dem Tragschienenkörper unmittelbar zugeordneten Befestigungsflansches, der ent­ weder mit dem Tragschienenkörper koppelbar, also lösbar verbindbar ist, oder aber fest mit diesem gekoppelt ist, läßt sich eine Montage auch an kleinen Flächen ohne weiteres verwirklichen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Befestigungsflansch an einer Stirnfläche des Tragschienenkörpers vorgesehen ist, der Tragschienenkörper also in Richtung seiner Längsachse von dem Befestigungsflansch absteht. Besonders vorteilhaft ist es bei dieser Ausführungsform, wenn der Befestigungsflansch quer zur Längsachse des Tragschienenkörpers angeordnet ist, so daß die Montage von Rei­ henklemmen seitlich bis an den Befestigungsflansch heran möglich, also eine optimale Raumausnutzung gewährleistet ist.
Die bekannten, im Kraftfahrzeugbereich verwendeten Tragschienen bestehen, wie eingangs erwähnt, aus Metall und sind daher rostanfällig. Um die Verwendbarkeit der Tragschiene gerade im Kraftfahrzeugbereich zu erhöhen, ist nun außerdem vorgese­ hen, daß der Tragschienenkörper und/oder der Befestigungsflansch aus Kunststoff bestehen. Dabei bietet es sich insbesondere dann, wenn sowohl der Tragschienen­ körper, als auch der Befestigungsflansch aus Kunststoff bestehen, an, den Tragschie­ nenkörper und den Befestigungsflansch einteilig bzw. -stückig auszubilden. Hier­ durch wird die Herstellung der erfindungsgemäßen Tragschiene erheblich verein­ facht. Dies gilt insbesondere dann, wenn die erfindungsgemäße Tragschiene durch ein Kunststoffspritzverfahren hergestellt wird. Es darf allerdings auch darauf hinge­ wiesen werden, daß es natürlich ohne weiteres möglich ist, den Tragschienenkörper und auch den Befestigungsflansch aus Metall herzustellen und dann über eine geeignete Verbindung, beispielsweise eine Schweißverbindung, einteilig zu machen. In jedem Falle ist die Herstellung und Montage sehr einfach, da es sich bei der erfindungsgemäßen Tragschiene um ein einziges Bauteil handelt.
Weiterhin bietet es sich bei der einteiligen Ausbildung des Tragschienenkörpers und des Befestigungsflansches an, zur Erhöhung der Biegesteifigkeit der Tragschiene zwischen dem Tragschienenkörper und dem Befestigungsflansch Verstrebungen vor­ zusehen. Damit die Verstrebungen nicht die Anordnung von Reihenklemmen auf dem Tragschienenkörper behindern, bietet es sich weiterhin an, diese an der Unterseite des Tragschienenkörpers anzuordnen.
Statt der zuvor erwähnten einteiligen Ausbildung des Tragschienenkörpers und des Befestigungsflansches, die zweifelsohne Herstellungs- und Montagevorteile bietet, versteht es sich, daß es natürlich grundsätzlich ebenfalls möglich ist, den Tragschie­ nenkörper lösbar mit dem Befestigungsflansch zu verbinden. So könnten beispiels­ weise am Tragschienenkörper Haken od. dgl. vorgesehen sein, die in entsprechende korrespondierende Öffnungen am Befestigungsflansch eingreifen. Bei der lösbaren Verbindung des Tragschienenkörpers und des Befestigungsflansches sollten dann vorteilhafterweise Abstützungen vorgesehen sein, um ein unbeabsichtigtes Lösen oder Abknicken des Tragschienenkörpers vom Befestigungsflansch zu verhindern.
Der Befestigungsflansch kann grundsätzlich jede Form haben; besonders eignet sich eine rechteckige oder runde Ausführung, jeweils mit einer bestimmten Anzahl von Anschrauböffnungen, so daß verschiedene Möglichkeiten der Montage bzw. Befe­ stigung auch an kleinen Flächen bestehen.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn der erfindungsgemäßen Tragschiene eine Haube zugeordnet ist. Mit einer solchen Haube, die vorzugsweise an dem Befestigungs­ flansch zu befestigen ist, läßt sich sowohl eine abgedeckte, als auch eine abgedichtete Ausführung der erfindungsgemäßen Tragschiene einschließlich Reihenklemmen erzie­ len.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfin­ dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung und der Zeichnung selbst. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer erfin­ dungsgemäßen Tragschiene,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Tragschiene aus Fig. 1 mit angedeu­ teten Reihenklemmen und
Fig. 3 bis 8 Draufsichten auf verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemä­ ßen Tragschiene.
In den einzelnen Figuren ist jeweils eine Tragschiene 1 dargestellt. Die Tragschiene 1, die einen Tragschienenkörper 2 aufweist, dient zum Aufsetzen von Reihenklemmen 3, die in Fig. 2 angedeutet sind. Die Reihenklemmen 3 wiederum werden zur Verdrah­ tung bei der Elektroinstallation verwendet.
Wesentlich ist nun, daß dem Tragschienenkörper 2 ein Befestigungsflansch 4 zuge­ ordnet ist. Der Befestigungsflansch 4 befindet sich an einer Stirnfläche 5 des Trag­ schienenkörpers 2. Dabei ist die Anordnung des Befestigungsflansches 4 zum Trag­ schienenkörper 2 so gewählt, daß der Befestigungsflansch 4, oder genauer, die dem Tragschienenkörper 2 zu gewandte Seite des Befestigungsflansches 4, quer zur Längsachse L des Tragschienenkörpers 2 verläuft. Mit anderen Worten bedeutet dies, daß der Tragschienenkörper 2 in seiner Längserstreckung rechtwinklig vom Be­ festigungsflansch 4 absteht.
Bei den in den einzelnen Figuren dargestellten Tragschienen 1 handelt es sich jeweils um ein einstückiges, aus Kunststoff bestehendes Bauteil. Der Tragschienenkörper 2 geht dabei mit seinem einen Ende unmittelbar in den Befestigungsflansch 4 über. An der Unterseite 6 des Tragschienenkörpers 2 befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten zwei Verstrebungen 7, 8, die zur Erhöhung der Biegesteifigkeit der Trag­ schiene 1 dienen. Die Verstrebungen 7, 8, die sich von dem Tragschienenkörper 2 zum Befestigungsflansch 4 erstrecken, sind natürlich ebenfalls einteilig mit dem ge­ samten Bauteil ausgebildet und bestehen auch aus Kunststoff.
Der Befestigungsflansch 4 selbst hat vorliegend eine Rechteck-Form, wobei der Tragschienenkörper 2 im unteren Bereich des Befestigungsflansches 4 vorgesehen ist. Im oberen Bereich des Befestigungsflansches 4 sind vorliegend zwei Anschraub­ öffnungen 9, 10 vorgesehen, die es ermöglichen, den Befestigungsflansch 4 mit dem Tragschienenkörper 2 an einer beliebigen Wand bzw. Fläche zu befestigen. Die An­ schrauböffnungen 9, 10 sind vorliegend derart ausgebildet, daß der Schraubenkopf einer Befestigungsschraube im Befestigungszustand in der jeweiligen Anschrauböff­ nung 9, 10 versenkt ist und nicht oder nur geringfügig über die Oberseite des Befe­ stigungsflansches 4 in Richtung zum Tragschienenkörper 2 hin übersteht.
In den Fig. 3 bis 5 sind verschiedene Ausführungsformen von Tragschienen 1 darge­ stellt. Während der Befestigungsflansch 4 - wie auch bei den Ausführungsformen der Fig. 6 bis 8 - grundsätzlich die gleiche Form und Ausbildung auch hinsichtlich der Schrauböffnungen 9, 10 hat, ist der Tragschienenkörper 2 und sind ggf. auch die Verstrebungen 7, 8 z. T. unterschiedlich ausgebildet. Bei allen drei Ausführungsfor­ men handelt es sich um Tragschienenkörper 2 nach DIN EN 50022. Alle Tragschie­ nen 1 haben die gleiche Breite, nämlich 35 mm. Während bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 3 der Tragschienenkörper 2 eine Höhe von 7,5 mm hat, weist er in den Fig. 4 und 5 eine Höhe von 15 mm auf. Außerdem sind bei den Ausführungsformen der Fig. 4 und 5 unterschiedliche Dicken des Tragschienenkörpers 2 gewählt wor­ den. Bei allen drei Ausführungsformen ist die grundsätzliche Art der Ausbildung des Tragschienenkörpers 2 identisch. Dieser weist eine U-Form auf, wobei die freien äuße­ ren Schenkel jeweils nach außen hin voneinander wegweisend angeordnet sind.
Eine sehr ähnliche Form hat der Tragschienenkörper 2 bei der Ausführungsform ge­ mäß Fig. 6. Hierbei handelt es sich um einen Tragschienenkörper 2 nach DIN EN 50045 - 15 × 5 mm.
Der in Fig. 7 dargestellte Tragschienenkörper 2 hat etwa die Form eines liegenden C und entspricht der DIN EN 50035 - G 32. Schließlich handelt es sich bei dem in Fig. 8 dargestellten Tragschienenkörper 2 um ein Flachstück.
Es versteht sich natürlich, daß statt der dargestellten Tragschienenformen grundsätz­ lich auch jede andere Tragschiene verwendet werden kann. Auch ist der Einsatz von Verstrebungen 7, 8 nicht unbedingt erforderlich.

Claims (11)

1. Tragschiene (1), insbesondere für Reihenklemmen (3) und vorzugsweise zur Ver­ wendung im Kraftfahrzeugbereich, mit einem Tragschienenkörper (2), dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem Tragschienenkörper (2) wenigstens ein Befestigungsflansch (4) zugeordnet ist.
2. Tragschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungs­ flansch (4) an der vorderen und/oder hinteren Stirnfläche (5) des Tragschienenkör­ pers (2) vorgesehen ist.
3. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsflansch (4) quer zur Längsachse (L) des Tragschienenkörpers (2) angeordnet ist.
4. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschienenkörper (2) und/oder der Befestigungsflansch (4) aus Kunststoff bestehen.
5. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschienenkörper (2) und der Befestigungsflansch (4) einstückig ausgebil­ det sind.
6. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Tragschienenkörper (2) und dem Befestigungsflansch (4) wenig­ stens eine Verstrebung (7, 8) zur Erhöhung der Biegesteifigkeit der Tragschiene (1) vorgesehen ist.
7. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstrebung (7) an der Unterseite (6) des Tragschienenkörpers (2) vorgese­ hen ist.
8. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschienenkörper mit dem Befestigungsflansch lösbar verbindbar ist.
9. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Tragschienenkörper und dem Befestigungsflansch Abstützungen vorgesehen sind.
10. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß am Befestigungsflansch (4) Anschrauböffnungen (9, 10) vorgesehen sind.
11. Tragschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Tragschiene (1) eine Haube zur Abdeckung oder Abdichtung zugeordnet ist.
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