[go: up one dir, main page]

DE19517045B4 - Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes - Google Patents

Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes Download PDF

Info

Publication number
DE19517045B4
DE19517045B4 DE19517045A DE19517045A DE19517045B4 DE 19517045 B4 DE19517045 B4 DE 19517045B4 DE 19517045 A DE19517045 A DE 19517045A DE 19517045 A DE19517045 A DE 19517045A DE 19517045 B4 DE19517045 B4 DE 19517045B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
gas
gas bubbles
solidified
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19517045A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19517045A1 (de
Inventor
Bernd Knabe
Holger Spanuth
Jörg Schmalbruch
Wolfgang Visang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spanuth Holger 38444 Wolfsburg De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19517045A priority Critical patent/DE19517045B4/de
Publication of DE19517045A1 publication Critical patent/DE19517045A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19517045B4 publication Critical patent/DE19517045B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D7/00Features of coating compositions, not provided for in group C09D5/00; Processes for incorporating ingredients in coating compositions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Abstract

Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie mit einem verfestigbaren viskosen Material, dadurch gekennzeichnet, dass
dem viskosen Material vor dem Auftragen auf die Karosserie ein Gas zugemischt wird,
das viskose Material mit dem zugemischten Gas zu Tröpfchen zerstäubt wird, die zumindest einen Teil des zugemischten Gases enthalten,
die Tröpfchen mit den Gasblasen auf die Karosserie aufgebracht werden und unter Bildung einer Beschichtung, die einen Teil des Gases in Form von Gasblasen enthält, verfestigt werden,
auf die verfestigte Beschichtung eine zweite Beschichtung aus demselben viskosen Material wie die Gasblasen enthaltende Beschichtung ohne Gasblasen aufgebracht und verfestigt wird
oder alternativ
die zweite Beschichtung ohne Gasblasen auf die noch nasse erste Beschichtung aufgebracht und verfestigt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie mit einem verfestigbaren viskosen Material, dadurch gekennzeichnet, dass
    dem viskosen Material vor dem Aufbringen auf die Karosserie ein Gas zugemischt wird,
    das viskose Material mit dem zugemischten Gas zu Tröpfchen zerstäubt wird, die zumindest einen Teil des zugemischten Gases enthalten,
    die Tröpfchen mit den Gasblasen auf die Karosserie aufgebracht werden und unter Bildung einer Beschichtung, die einen Teil des Gases in Form von Gasblasen enthält, verfestigt werden,
    auf die verfestigte Beschichtung eine zweite Beschichtung aus demselben viskosen Material wie die Gasblasen enthaltende Beschichtung ohne Gasblasen aufgebracht und verfestigt wird
    oder alternativ
    die zweite Beschichtung ohne Gasblasen auf die noch nasse erste Beschichtung aufgebracht und verfestigt wird.
  • Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung des Verfahrens zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes.
  • Zur Erzielung körperschalldämpfender Beschichtungen, z.B. auf einem Unterboden eines Kraftfahrzeuges, ist es bekannt, eine Gasblasen enthaltende polymere Schicht zu verwenden. So beschreibt die EP 0 453 917 A eine zweilagige Beschichtung, deren innere Schicht ein Blähmittel enthält, das beim Gelieren der Beschichtung ein Gas bildet und hierdurch die Schicht aufschäumt.
  • Gegenüber anderen Beschichtungen, bei denen verschiedene Plastisole aufeinander aufgetragen werden, hat die geschäumte Beschichtung den Vorteil, dass die geschäumte und die nicht geschäumte Schicht aus dem gleichen Polymer bestehen können und somit keine Unverträglichkeiten auftreten. Dennoch bleibt der Nachteil, dass zum Erzielen der zweistufigen Beschichtung mit unterschiedlichen Härten zwei verschiedene Materialien bevorratet werden müssen. Außerdem erfordert die Verwendung von Blähmitteln Versuchsreihen mit unterschiedlichen Materialien (Qualität und/oder Quantität des Blähmittels).
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Beschichtungsverfahren, bei dem falls gewünscht mit einer einzigen bevorrateten Beschichtungsmasse für Kraftfahrzeugkarosserien geeignete Gasblasen enthaltende Beschichtungen erhältlich sind.
  • Diese Aufgabe wird beim eingangs beschriebenen Verfahren gelöst, indem man dem verfestigbaren viskosen Material vor dem Auftragen auf die Karosserie ein Gas zumischt, das verfestigbare Viskosematerial mit dem zugemischten Gas zu Tröpfchen zerstäubt, die noch zumindest einen Teil des zugemischten Gases enthalten, zumindest einen Teil der Tröpfchen, die zugemischtes Gas enthalten, auf die Karosserie aufträgt und unter Bildung einer Beschichtung, die zumindest einen Teil des Gases in Form von Gasblasen enthält, verfestigt.
  • Die vorliegende Erfindung eignet sich insbesondere zur Beschichtung von Blechen im Unterbodenbereich, einschließlich der Radhäuser eines Kraftfahrzeuges. Ganz besonders vorteilhaft kann die Erfindung mit bereits vorhandenen bzw. bekannten Beschichtungsstoffen durchgeführt werden, indem man in diese vor dem Versprühen ein Gas einmischt, insbesondere Stickstoff, Luft oder auch CO2 und das beim Versprühen im wesentlichen auch als Gas vorliegt. Im Gegensatz zu den bekannten geschäumten Beschichtungen erfordert dies weder das Lösen des Gases, wie beispielsweise bei Polyurethanschäumen, noch das Einbringen eines Stoffes, der z.B. beim Erwärmen Gase bildet (beispielsweise Azodicarbonamid oder Wasser).
  • Für die vorliegende Erfindung eignen sich insbesondere hochviskose Beschichtungsmaterialien, wobei sich im Viskosebereich 500 bis 40000 mPas besonders gute Ergebnisse erzielen lassen. Solche Beschichtungsmaterialien, beispielsweise käuflich erwerbliche Plastisole, wie sie auch die EP 0 453 917 A beschreibt, sind meist auf Polyvinylchloridhomo-, (Meth) acrylathomo- oder -copolymerebasis (z.B. mit Vinylacetat), die mit Weichmachern, meist Phthalate, Phosphaten, Adipaten, Zitronensäureestern, Dibenzylether, Dibenzyltoluol, Diphenylmethan o.ä. vermischt sind. Solche Plastisole können im Spritzverfahren aufgetragen werden und lassen sich durch Erwärmung auf ca. 100 bis 190 °C über 5 bis 60 Minuten gelieren.
  • Weiterhin können Materialien auf Basis Polyurethan, Bitumen, Bitumen- Wachs oder Kautschuk, ebenfalls durch Spritzen, aufgetragen werden. Das Gas kann beispielsweise mittels eines Walzenmischers unter hohem Druck in das viskose Beschichtungsmaterial vor dem Spritzen eingearbeitet werden, wobei ggf. eine Erwärmung des Beschichtungsmaterials auf beispielsweise 30 °C zur Konditionierung und/oder Erniedrigung der Viskosität das Arbeitsergebnis verbessert. Gefördert wird das hochviskose Beschichtungsmaterial hierbei beispielsweise mittels einer Fasspumpe. Das unter Druck von üblicherweise 50 bis 200 bar, vorteilhaft 80 bis 100 bar, in das Beschichtungsmaterial eingearbeitete Gas wird zusammen mit dem Beschichtungsmaterial auf die zu beschichtende Fläche aufgespritzt, wobei das Spritzen vorteilhaft airless erfolgt (abgesehen von dem bereits zugemischten Gas), unter Umständen ist auch ein Airmixspritzen möglich. Der Schäumgrad der Beschichtung kann bei der vorliegenden Erfindung einfach durch Verändern der zugemischten Inertgasmenge variiert werden, wobei der Schäumgrad üblicherweise 10 bis 300 %, vorteilhaft 50 bis 150 % und insbesondere 80 bis 120 % ((geschäumte Beschichtung/ungeschäumte Beschichtung – 1) × 100 %) beträgt. Beim Spritzen eignet sich beispielsweise der Auftrag mittels eines Spritzfächers. Bei Düsenöffnung an der Beschichtungspistole wird die Beschichtungsmaterial- Gasmischung auf das zu beschichtende Substrat aufgesprüht, wobei die in den Sprühtröpfchen enthaltenden Gasanteile unter dem Umgebungsdruck expandieren, aber vom Beschichtungsmaterial (zumindest teilweise) umhüllt bleiben und entsprechend in die Beschichtung eingeschlossen werden. Die erfindungsgemäßen Beschichtungen liefern gleichmäßige, feinporige Beschichtungsergebnisse, wobei Schichtdicken zwischen 100 μm und 5000 μm, insbesondere 500 μm bis 1000 μm bevorzugt sind. Im Gegensatz zu dem bekannten Auftrag geschäumter Raupen, beispielsweise zum Verkleben einer Scheibe mit einem Rahmen, erfolgt der erfindungsgemäße Auftrag aus einem Sprühnebel, wodurch erst die Beschichtung einer Fläche möglich wird. Die erfindungsgemäßen Beschichtungen haben außerdem eine flächige Ausdehnung, die in jede der zwei Flächenrichtungen das Vielfache der Schichtdicke beträgt.
  • Vorteilhaft wird die Gasblasen enthaltende Schicht zuerst auf das Substrat aufgetragen und bildet dabei eine karosserienahe Beschichtung. Anschließend wird auf diese eine karosserieferne Beschichtung aus einem zweiten verfestigbaren Material aufgetragen, das nach Verfestigung eine festere Oberfläche bildet als die gashaltige, karosserienahe Beschichtung. Dieser mehrschichtige Auftrag erfolgt insbesondere im Bereich oberflächenbeanspruchter Bereiche der Karosserie, d.h. eignet sich als Unterbodenschutz. Vorteilhaft wird die karosserieferne Schicht unter teilweiser oder vollständiger Reduzierung der Gasbläschen hergestellt, wobei insbesondere eine Schicht ohne Gasbläschen vorteilhaft ist. Dieses Verfahren lässt sich ganz besonders vorteilhaft mit einem einzigen Material ausführen (eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung), wobei zuerst eine gasbläschenhaltige Beschichtung und anschließend eine gasblasenfreie Schicht aufgetragen werden. Der Auftrag erfolgt vorzugsweise nass in nass, unter Umständen kann die erste Schicht auch abgetrocknet werden. Die mehrlagigen Beschichtungen haben vorzugsweise eine Deckschicht im Bereich von 50 μm bis 2000 μm, insbesondere 200 μm bis 1500 μm, wobei Gesamtdicken von 150 μm bis 5000 μm und insbesondere 500 μm bis 2000 μm besonders geeignet sind.
  • Die Größe der Gasblasen in der Beschichtung ist einerseits durch die Schichtdicke limitiert, andererseits sind verhältnismäßig kleine Gasblasen erwünscht, um eine gute Materialstruktur mit hohen Festigkeiten, z.B. gegen Abrieb, zu erhalten. Üblicherweise sind mindestens 90 Vol.-% des eingebrachten Gases (der Gasblasen) in Gasblasen mit einem Durchmesser von 20 μm bis 90 % der Schichtdicke, vorteilhaft in Gasblasen im Bereich von 50 μm bis 400 μm.
  • Das Verfahren bzw. die Beschichtung eignet sich insbesondere für Bleche, besonders solche im Unterbodenbereich einschließlich der Radhäuser von Kraftfahrzeugen. Der Auftrag der erfindungsgemäßen Beschichtung erfolgt in bekannter Weise durch Spritzen, bei Düsenöffnung an der Beschichtungspistole wird dabei die Material- Gasmischung als Spritzfächer auf das zu beschichtende Substrat aufgebracht. Bei Umgebungsdruck expandieren die Gasanteile und bleiben zumindest teilweise vom Beschichtungsmaterial umhüllt. Zum Auftragen einer festeren anschließenden Beschichtung wird die Beschichtungsfläche noch einmal überschichtet, indem entweder das Inertgas abgestellt wird oder durch Bypassleitung ohne Inertgas Beschichtungsmaterial verspritzt wird oder eine zweite Beschichtungsanlage Material ohne Inertgas verspritzt.
  • Mit zur Erfindung gehört die Verwendung eines Gasblasen enthaltenden viskosen verfestigbaren Materials zur Beschichtung einer Kraftfahrzeugkarosse, insbesondere als Unterbodenschutz sowie die Verwendung eines Gasblasen enthaltenen viskosen verfestigbaren Materials zur Herstellung einer flächigen Beschichtung durch Sprühnebelauftrag. Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer Zeichnung und eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
  • Auf ein Blech 1 (a), das bereits Lackierungen oder sonstige Beschichtungen aufweisen kann, wird aus einer Sprühpistole 4, z.B. Hochdruckpistole A4B, Fa. Nordson, Düsenöffnung: 0,61 mm Bohrung, ein PVC-Plastisol, z.B. PVC-Plastisol, Fa. Sahm, LP 1927 EU 1,1300 mPa·s über einen Sprühnebel 6 airless aufgetragen. Das Plastisol 5 wird mittels eines nicht dargestellten Fassförderers unter einem Druck von ca. 100 bar in ein Foam Mixgerät beispielsweise der Fa. Nordson gefördert und dort mit Luft unter etwas höherem Druck im langsam drehenden Walzenmischer vermischt. Die Stickstoffmenge ist so eingestellt, dass eine Dichtereduzierung von ca. 50 % erreicht wird (Schäumgrad ca. 100 %).
  • Auf die noch nasse, Gasblasen 9 (b) enthaltende Beschichtung 2 wird mittels derselben Sprühpistole 4 das gleiche Plastisol 7 über einen Sprühnebel 8 weiter aufgetragen, wobei das Plastisol 7 weiter aus dem Foam Mixgerät oder über einen Bypass, aber ohne Zumischung von Gas, ausgebracht wird. Die so erhaltenden Beschichtungen 2, 3 auf dem Blech 1 (c) werden für ca. 3 Minuten auf ca. 100 °C vorerwärmt (vorgeliert), um anschließend bei ca. 165 °C über 15 min ausgeliert zu werden. Die Schichtdicken betragen hier 1000 μm bei Schicht 2 und 500 μm bei Schicht 3 im ausgelierten Zustand.
  • Das erfindungsgemäße Beispiel zeigt, dass nur mit einem einzigen Beschichtungsmaterial eine in weiten Grenzen variierbare Aufschäumung und Überdeckung der aufgeschäumten Schicht erhältlich ist.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie mit einem verfestigbaren viskosen Material, dadurch gekennzeichnet, dass dem viskosen Material vor dem Auftragen auf die Karosserie ein Gas zugemischt wird, das viskose Material mit dem zugemischten Gas zu Tröpfchen zerstäubt wird, die zumindest einen Teil des zugemischten Gases enthalten, die Tröpfchen mit den Gasblasen auf die Karosserie aufgebracht werden und unter Bildung einer Beschichtung, die einen Teil des Gases in Form von Gasblasen enthält, verfestigt werden, auf die verfestigte Beschichtung eine zweite Beschichtung aus demselben viskosen Material wie die Gasblasen enthaltende Beschichtung ohne Gasblasen aufgebracht und verfestigt wird oder alternativ die zweite Beschichtung ohne Gasblasen auf die noch nasse erste Beschichtung aufgebracht und verfestigt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als verfestigbares Material ein Kunststoff verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als verfestigbares Material ein Plastisol verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungen durch Wärmeeinwirkung verfestigt werden.
  5. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes auf eine Kraftfahrzeugkarosserie.
DE19517045A 1994-05-18 1995-05-10 Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes Expired - Lifetime DE19517045B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19517045A DE19517045B4 (de) 1994-05-18 1995-05-10 Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP4417271.0 1994-05-18
DE4417271 1994-05-18
DE19517045A DE19517045B4 (de) 1994-05-18 1995-05-10 Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19517045A1 DE19517045A1 (de) 1995-11-23
DE19517045B4 true DE19517045B4 (de) 2008-03-27

Family

ID=6518298

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19517045A Expired - Lifetime DE19517045B4 (de) 1994-05-18 1995-05-10 Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19517045B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19824468B4 (de) * 1997-06-06 2007-04-12 Volkswagen Ag Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und Kraftfahrzeugkarosserie
AT509594B1 (de) * 2010-09-23 2011-10-15 Inova Lisec Technologiezentrum Verfahren zum beschichten

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1090676A (en) * 1965-04-29 1967-11-15 Elson & Robbins Improvements in or relating to the production of foamed material
DE2852828C2 (de) * 1978-12-07 1981-02-26 Teroson Gmbh, 6900 Heidelberg Verfahren zur Herstellung einer körperschalldämpfenden Beschichtung
EP0185267B1 (de) * 1984-12-08 1990-10-24 Teroson GmbH Spritzbare Plastisolzusammensetzung und deren Verwendung zur Schalldämpfung
EP0453917A1 (de) * 1990-04-26 1991-10-30 Teroson Gmbh Zweischichtige Beschichtung und Verfahren zu deren Herstellung
US5159894A (en) * 1989-08-04 1992-11-03 Nordson Corporation Apparatus for forming a permanent foam coating by atomization onto a substrate

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1090676A (en) * 1965-04-29 1967-11-15 Elson & Robbins Improvements in or relating to the production of foamed material
DE2852828C2 (de) * 1978-12-07 1981-02-26 Teroson Gmbh, 6900 Heidelberg Verfahren zur Herstellung einer körperschalldämpfenden Beschichtung
EP0185267B1 (de) * 1984-12-08 1990-10-24 Teroson GmbH Spritzbare Plastisolzusammensetzung und deren Verwendung zur Schalldämpfung
US5159894A (en) * 1989-08-04 1992-11-03 Nordson Corporation Apparatus for forming a permanent foam coating by atomization onto a substrate
EP0453917A1 (de) * 1990-04-26 1991-10-30 Teroson Gmbh Zweischichtige Beschichtung und Verfahren zu deren Herstellung

Also Published As

Publication number Publication date
DE19517045A1 (de) 1995-11-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2524225C2 (de) Verfahren zur Herstellung von dekorativen Reliefmustern auf Oberflächen und Druckwalze zur Durchführung des Verfahrens
DE4013318C2 (de)
DE2623661C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines elastischen harzartigen Fußbodenbelages
DE60113917T2 (de) Acrylsol zur schalldämmenden Unterbodenbeschichtung
DE2445605C3 (de) Beschichtetes Leder und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69721532T2 (de) Steinschlagresistentes anstrichmittel
EP0766714A1 (de) Akustisch wirksame plastisole
DE1519244B2 (de) Verfahren zur herstellung matter ueberzuege
DE2555402A1 (de) Latexbeschichtungsgemisch
DE10209014A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Innenausbauteiles für Fahrzeuge sowie danach hergestelltes Innenausbauteil
DE3006018C2 (de) Verfahren zur Endbehandlung der beim Verbinden von zwei wärmegehärteten glasfaserverstärkten Kunststofformkörpern hergestellten Verklebungsnaht
DE19517045B4 (de) Verfahren zum Beschichten einer Kraftfahrzeugkarosserie und dessen Verwendung zum Aufbringen eines Unterbodenschutzes
DE1669981A1 (de) Verfahren zum haftfesten Lackieren,Bedrucken und Verkleben von Kunststoffen
EP0719185B1 (de) Verfahren zur herstellung einer mehrschichtigen reparaturlackierung
DE69514002T2 (de) Geschäumte klebstoffe und verwendungsverfahren
DE2231205A1 (de) Dekorationsschicht und verfahren zu deren herstellung
AT8974U1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen einer beschichtung auf zumindest eine seite eines leders, und nach einem solchen verfahren hergestelltes, beschichtetes leder
EP2004864A1 (de) Drucklose expansion mittels ir
EP1838460B1 (de) Verfahren zur versiegelung von oberflächen
EP0215223B1 (de) Verfahren zum Lackieren bahnförmiger oder tafelförmiger Substratmaterialien
DE3907235C1 (de)
DE69210375T2 (de) Einbügelbarer Einlagestoff und Verfahren zu dessen Herstellung
DE4101884C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffbeschichtungen oder zur Flächenverklebung von Materialien und dessen Anwendung
DE69516104T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Folien
DE10052295A1 (de) Strukturpaste

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SPANUTH, HOLGER, 38444 WOLFSBURG, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee
8170 Reinstatement of the former position
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
R071 Expiry of right
R071 Expiry of right