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DE19517602C1 - Spitzennadel - Google Patents

Spitzennadel

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DE19517602C1
DE19517602C1 DE19517602A DE19517602A DE19517602C1 DE 19517602 C1 DE19517602 C1 DE 19517602C1 DE 19517602 A DE19517602 A DE 19517602A DE 19517602 A DE19517602 A DE 19517602A DE 19517602 C1 DE19517602 C1 DE 19517602C1
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DE
Germany
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shaft
tip
groove
needle according
needle
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DE19517602A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Schmoll
Siegfried Wismann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Groz Beckert KG
Original Assignee
Theodor Groz and Soehne and Ernst Beckert Nadelfabrik KG
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • D04B35/08Spring or bearded needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spitzennadel für Ketten­ wirkmaschinen, insbesondere Häkelgalonmaschinen, Band­ webmaschinen und dergleichen Textilmaschinen, die mit Spitzennadeln arbeiten und bei denen Fäden schräg zu der Nadellängsachse verlaufend unter die Spitze eingeführt werden. Dazu zählen auch Raschelmaschinen und dergleichen.
Solche Spitzennadeln weisen unter Verwendung der Nadelbegriffe nach DIN 62 152 einen Schaft auf, der wenig­ stens einen Fuß trägt und einenends mit einer Spitze ausgebildet ist, die sich über einen als Kopf bezeichneten Bogen zwischen Hals und Spitze an den Schaft anschließt. Der Schaft ist normalerweise mit einer Zasche versehen, in die die elastische Spitze mit ihrem Endbereich beim soge­ nannten Pressen und Maschenauftragen, etwa bei der Ketten­ wirktechnik, elastisch eintaucht.
Insbesondere zur Verwendung bei Häkelgalonmaschinen sind auch Spitzennadeln bekannt (DE 25 21 910 A1), bei denen der Schaft an seinem der Spitze benachbarten Ende mit einer von der Schaftoberkante ausgehenden Ausnehmung versehen ist, die zu einer Schaftseite hin offen ist und in der die Spitze mit ihrem Endabschnitt aufgenommen ist. Die Spitze ist rechtwinklig zu der die Spitze enthaltenden Symmetrieebene der Spitzennadel abgebogen, so daß ihr Ende mit dem Boden der Ausnehmung einen Fadeneinführkanal begrenzt, der die Nadellängsachse schneidet. Diese Aus­ bildung der in der Praxis auch gelegentlich als sogenannte "Patentnadel" bezeichneten Spitzennadel erlaubt es, auf eigene Presseinrichtungen und dergleichen für die Spitze zu verzichten. Ein typischer Fadeneinlege- und Maschenbil­ dungsvorgang ist in der erwähnten deutschen Offenlegungs­ schrift beschrieben.
Grundsätzlich ähnliche Nadeln finden auch in der Bandweberei bei den sogenannten Nadelstühlen Verwendung, die ebenfalls mit Spitzennadeln arbeiten (vergleiche beispielsweise Otto Both DIE BANDWEBEREI, 5. Auflage, Dr. Max Jänecke Verlagsbuchhandlung).
Die Herstellung der erläuterten Spitzennadeln für Häkelgalonmaschinen, etc. ist verhältnismäßig aufwendig, weil die im wesentlichen in Schaftlängsrichtung sich erstreckende seitliche Ausnehmung im Schaft, insbesondere im Bereiche der Schaftoberkante, durch Wandteile begrenzt ist, die für die einwandfreie Funktion der Nadel kritisch sind, so daß sich insgesamt eine recht komplizierte Ge­ staltung der Ausnehmung ergibt, die mehrere Fräsvorgänge erforderlich macht. Darüberhinaus bedeutet die Ausnehmung eine Schwächung des Schaftes mit der Folge, daß dessen Stabilität gegen seitlichen Maschenzug beeinträchtigt wird, wobei gelegentlich in der Praxis noch zusätzlich das Problem auftritt, daß scharfe Randkanten der Ausnehmung zum Anschneiden von Kapillaren der Fäden führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, hier abzuhelfen und eine Spitzennadel für Häkelgalonmaschinen, etc. zu schaf­ fen, die sich durch einfache Fertigungsmöglichkeiten und im Vergleich zu den bekannten Nadeln dieser Art verbes­ serte Eigenschaften im Betrieb auszeichnet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Spitzennadel erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung in Gestalt einer zu dem Kopf hin geneigten schräg liegenden Rinne ausgebildet ist, deren Achse mit der Schaftunterkante einen spitzen Winkel einschließt.
Diese Rinne ist mit Vorteil von der Schaftoberkante zur Schaftunterkante durchgehend ausgebildet und zumindest näherungsweise in der Fadeneinlegerichtung ausgerichtet. Sie bewirkt, wie die praktische Erfahrung bestätigt hat, ein annähernd zwangsläufiges Einlegen des Fadens, so daß der Faden einwandfrei unter die Spitze geleitet wird. Die im Vergleich zu der bekannten Ausnehmung verhältnismäßig schmale Rinne bedeutet nur eine geringe Schwächung des Schaftes, so daß die Spitzennadel insgesamt auch gegen seitlichen Maschenzug stabil bleibt.
Die Rinne selbst kann in einem einzigen Fräsarbeits­ gang hergestellt werden, wobei scharfe Kanten, die die Gefahr des Anschneidens von Kapillaren der Fäden in sich bergen würden, ohne großen Aufwand vermieden bzw. mit den üblichen Nachbehandlungsverfahren entfernt werden können.
Die Rinne ergibt eine hohe Sicherheit beim Einführen des Fadens unter die Spitze, so daß die Gefahr des Auf­ tretens von Fehlern in der Ware auf ein Minimum reduziert ist, während gleichzeitig die rage der Spitze bezüglich des Schaftes verhältnismäßig unkritisch ist. Außerdem können die Spitzennadeln mit einer sehr kurzen Spitzenlän­ ge gefertigt werden, wie sie bei den herkömmlichen Aus­ nehmungen nicht möglich war.
Der spitze Winkel, den die Achse der Rinne mit der Schaftoberkante einschließt, liegt zweckmäßigerweise zwischen ca. 10° und 60°; er ist von den Gegebenheiten der Textilmaschine abhängig, in der die Nadel eingesetzt wird. Die Rinne selbst ist durchweg parallelflankig ausgebildet, doch sind grundsätzlich auch Ausführungsformen denkbar, bei denen sie zur Schaftoberkante und/oder -unterkante hin sich trichterförmig erweiternd gestaltet ist. Mit Vorteil weist die Rinne einen im wesentlichen teilkreisförmig gekrümmten Querschnitt auf, der insbesondere zusammen mit einem flach ausgebildeten Endbereich der Spitze das Ein­ führen des eingelegten Fadens unter die Spitze erleich­ tert. Je nach Art und Abmessungen der verarbeiteten Fäden sowie mit Rücksicht auf die Besonderheiten der mit den Nadeln bestückten Textilmaschinen kann aber auch eine andere Gestaltung des Rinnenprofils vorzuziehen sein.
Zwischen der Rinne und dem Kopf kann ein die volle Schaftdicke aufweisender Schaftbereich liegen, der zur Stabilisierung des Halses und der Nadel beiträgt. Dieser Schaftbereich ist entsprechend dem Hals an seiner Oberkan­ te in der Regel zu dem Kopf hin abfallend abgeschrägt, wobei die Rinne dann zumindest teilweise in dem abge­ schrägten Oberkantenbereich mündet. Besonders günstige Fadeneinlegeverhältnisse ergeben sich, wenn die Spitze mit ihrem in die Rinne ragenden Endabschnitt im wesentlichen parallel zu der Rinnenlängsachse ausgerichtet ist und gegebenenfalls mit ihrer Achse in der Längssymmetrieebene der Rinne liegt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegen­ standes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Spitzennadel gemäß der Erfindung in der Ausführung als Häkelgalonnadel in einer Seitenansicht,
Fig. 2 die Spitzennadel nach Fig. 1 im Ausschnitt und in einem anderen Maßstab unter Veranschaulichung der Spitze und der dieser zugeordneten Rinne im Schaft, in einer Seitenansicht,
Fig. 3 die Spitzennadel nach Fig. 2 in einer Drauf­ sicht,
Fig. 4 die Spitzennadel nach Fig. 2, geschnitten längs der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 eine Spitzennadel gemäß der Erfindung in der Ausführung als Bandwebnadel in einer Seitenansicht,
Fig. 6 die Spitzennadel nach Fig. 5 im Ausschnitt und in einem anderen Maßstab unter Veranschaulichung der Spitze und der zugeordneten Rinne in einer Seitenansicht,
Fig. 7 die Spitzennadel nach Fig. 6 in einer Drauf­ sicht,
Fig. 8 die Spitzennadel nach Fig. 6 geschnitten längs der Linie VIII-VIII der Fig. 6 in einem anderen Maßstab unter Veranschaulichung der Zuordnung des Endes der Spitze zu der Rinne und
Fig. 9 die Spitzennadeln nach Fig. 6 geschnitten längs der Linie IX-IX der Fig. 6.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Spitzennadel ist insbesondere zur Verwendung als sogenannte Häkelgalonnadel bestimmt. Sie kann jedoch in grundsätzlich ähnlicher Ausbildung für Flachkettenwirkmaschinen, Rascheln, Rund­ wirkstühle und dergleichen sowie andere Textilmaschinen verwendet werden. Sie weist einen Schaft 1 auf, der eine­ nends einen angeformten Fuß 2 trägt und anderenends mit einer Spitze 3 ausgebildet ist, die sich über einen als Kopf 4 bezeichneten Bogen und einen Hals 5 an den Schaft 1 anschließt. Der Schaft 1 ist aus Stahldraht gebogen und beidseitig angeflacht, so daß sich die bei 6 in Fig. 2 dargestellte, im wesentliche rechteckige Querschnitts­ gestalt mit zwei einander gegenüberliegenden parallelen Breitseiten 7 ergibt. Er kann auch aus Bandstahl ausge­ stanzt sein. Im Bereiche der Spitze 3 ist in dem Schaft 1 eine von der Schaftoberkante 8 ausgehende und zu der Schaftunterkante 9 durchgehende schrägliegende Rinne 10 ausgebildet, die in der insbesondere aus den Fig. 1, 2 zu ersehenden Weise zu dem Kopf 4 hingeneigt ist. Die bei 11 angedeutete Längsachse 11 der Rinne 10 schließt mit der Schaftunterkante 9 einen spitzen Winkel 12 ein, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ca. 20° beträgt. Die Größe des spitzen Winkels 12 hängt von den Gegebenheiten der Textilmaschine ab, in der die Nadel eingesetzt wird. Nach der praktischen Erfahrung liegt er in der Regel in dem Bereich zwischen 10° und 60°.
Die Rinne 10 ist zu der in Fig. 2 dem Betrachter zugewandten Breitseite 7 hin offen und weist eine etwa teilkreisförmige Querschnittsgestalt auf. In der Tiefe reicht sie etwa bis zu der bei 13 in Fig. 3 angedeuteten Längssymmetrieebene 13 des Schaftes 1. Sie ist im übrigen so bemessen, daß sie sich zu der Seitenwand 7 hin in der aus Fig. 4 zu entnehmenden Weise unter einem Winkel 14 von etwa 45° trichterförmig öffnet.
Die Spitze 3 weist einen zu dem Schaft 1 hin abgebo­ genen Endabschnitt 15 auf, der in die Rinne 10 ragt und im wesentlichen parallel mit deren Längsachse 11 ausgerichtet ist. Der Endabschnitt 15 ist, wie aus den Fig. 3, 4 her­ vorgeht, flach mit im wesentlichen rechteckiger Quer­ schnittsgestalt ausgebildet. Er liegt mit seinem Ende in geringem Abstand von dem Boden der Rinne 10.
Ausgehend von dem Kopf 4 verjüngt sich die Spitze 3 zu einer Seite des Schaftes 1 hin bis zu einer Stelle 16 (Fig. 3), die etwas vor der Mitte der Länge der Spitze 3 liegt, zu einem schmäleren Abschnitt 17, der sich seitlich neben der Längsmittelebene 13 etwa parallel zu der an­ schließenden Breitseite 7 erstreckt und in den Endab­ schnitt 15 übergeht, welcher zu der Längsmittelebene 13 hin nach innen abgebogen ist. Der im Querschnitt recht­ eckige Endabschnitt 15 ist in der in Fig. 4 dargestellten Weise gegenüber dem Boden der Rinne 10 an dessen tiefster Stelle schräggestellt.
Die Länge der Spitze 3 ist so bemessen, daß das Ende ihres Endabschnittes 15 etwa in einer rechtwinklig zu der Schaftober- und Unterkante 8 bzw. 9 verlaufenden Ebene 18 liegt, die die von dem Kopf 4 am weitesten entfernt lie­ gende Öffnungsberandung der Rinne 10 im Bereiche der Schaftoberkante 8 enthält. Die Dicke des Endabschnittes 15 der Spitze 3 ist kleiner als die Breite der Rinne 10. Sie beträgt, wie aus Fig. 2 zu entnehmen, etwa die Hälfte oder weniger (Fig. 6) der Rinnenbreite im Bereiche deren Beran­ dung.
Zwischen der Rinne 10 und dem Kopf 4 liegt ein die Schaftdicke aufweisender Schaftbereich 19, der im wesent­ lichen dreieck- oder trapezförmig gestaltet ist und an seiner Oberkante entsprechend dem Übergang zu dem Hals 5 zu dem Kopf 4 hin abfallend abgeschrägt ist. Die Rinne 10 mündet teilweise in diesem abgeschrägten Oberkantenbe­ reich, der zu der Seitenstabilität der Nadel beiträgt.
Im Betrieb wird der bei 20 in Fig. 6 angedeutete Faden in die zumindest näherungsweise auf die angedeutete Fadeneinlegerichtung ausgerichtete Rinne 10 eingelegt, von der aus er unter die in dem notwendigen geringen Maße elastisch seitlich ausweichende Spitze 3 eingeführt wird. Die Oberkanten der Spitze 3 und des Schaftes 8 bilden eine durchgehende Kante, die es erlaubt, den unter der Spitze 3 befindlichen Faden durch die vorher gearbeitete Masche ohne Schwierigkeiten durchzuziehen, wie dies bei der Maschenbildung erforderlich ist. Da der Endabschnitt 15 der Spitze 3 schmäler als die Rinne 10 und im wesentlichen parallel zu dieser ausgerichtet ist, begrenzt er zusammen mit der benachbarten Rinnenberandung eine den eingelegten Faden aufnehmende Fadenleit- oder Einführrinne, durch die der Faden sicher unter Spitze 3 geleitet wird.
Die Randkanten der Rinne 10 sind insbesondere auch in deren Mündungsbereich an der Schaftober- und Unterkante sowie im seitlichen Backenbereich abgerundet oder ange­ fast.
Die in den Fig. 5 bis 9 dargestellte Spitzennadel ist eine Bandwebnadel, wie sie in der Bandweberei Ver­ wendung findet. Sie entspricht in ihrem grundsätzlichen Aufbau der ausführlich erläuterten Spitzennadeln nach den Fig. 1 bis 4. Gleiche Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen, denen lediglich ein Beistrich (′) zur Unterscheidung begefügt ist.
Bei dieser Bandwebnadel ist die Rinne 10′ steiler angelegt als bei der Spitzennadel nach Fig. 2. Der zu­ geordnete spitze Winkel 12′ beträgt ca. 30°. Außerdem ist die Spitze 3′ wesentlich kleiner ausgeführt, wobei sie, wie aus Fig. 6 zu entnehmen, ausgehend von dem Kopf 4′ im wesentlichen bogenförmig nach innen gekrümmt ist. Im übrigen liegt sie wiederum seitlich neben der Längsmittel­ ebene 13′ des Schaftes 1′ . Der Öffnungswinkel 14′ der Rinne 10′ beträgt in dem Bereich am Ende 18′ der Spitze 3′ wiederum 45°, wobei aber die Rinne 10′ wegen der stärkeren Anfasung des Schaftes 1′ in diesem Bereich eine geringere Öffnungsweite hat als in ihren tiefer liegenden Bereichen.
Schließlich ist das Ende der Spitze 3′ gegenüber der den von dem Kopf 4′ am weitesten entfernt liegenden Punkt der Öffnungsberandung der Rinne 10′ enthaltenden Ebene 18′ verkürzt, so daß sich ein aus Fig. 6 ersichtlicher Abstand vom Ende der Spitze zu dieser Ebene 18′ ergibt.
Wegen der Verkürzung der Spitze 3′ ist die Rinne auf der dem Kopf 4′ zugewandten Seite hier nicht durch einen dem Bereich 19 der Fig. 2 vergleichbaren Bereich voller Schaftdicke begrenzt; ihre Randkante liegt bereits in einem zu dem Kopf 4′ hin sich verjüngenden Schaftbereich 21′.
Abschließend sei erwähnt, daß auch Ausführungsformen denkbar sind, bei denen die Rinne 10 oder 10′, ausgehend von der Schaftoberseite nicht ganz bis zur Schaftunter­ kante 9 oder 9′ durchgehend ausgebildet ist. Sie kann auch beispielsweise an ihrem einen oder anderen Ende trichter­ förmig öffnend gestaltet sein.

Claims (8)

1. Spitzennadel für Kettenwirkmaschinen, Häkelga­ lonmaschinen, Bandwebmaschinen und dergleichen Textilma­ schinen mit einem Schaft, der wenigstens einen Fuß trägt und einenends mit einer Spitze ausgebildet ist, die sich über einen Kopf an den Schaft anschließt und mit einer an dem Schaft von der Schaftoberkante ausgehend vorgesehenen Ausnehmung versehen ist, die sich zu einer Schaftseite hin öffnet und in der die Spitze mit einem Endabschnitt aufge­ nommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung in Gestalt einer zu dem Kopf (4, 4′) hingeneigten, schräg liegenden Rinne (10, 10′) ausgebildet ist, deren Achse (11, 11′) mit der Schaftunterkante (7, 7′) einen spitzen Winkel (12, 12′) einschließt.
2. Spitzennadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rinne (10, 10′) von der Schaftoberkante (8, 8′) zur Schaftunterkante (9, 9′) durchgehend ausgebildet ist.
3. Spitzennadel nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (10, 10′) zumindest näherungsweise in Fadeneinlegerichtung (bei 20) ausgerichtet ist.
4. Spitzennadel nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der spitze Winkel (12, 12′) zwischen ca. 10° und ca. 60° liegt.
5. Spitzennadel nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (10, 10′) parallelflankig ausgebildet ist.
6. Spitzennadel nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (10, 10′) mit einem im wesentlichen teilkreisförmig gekrümmten Querschnitt ausgebildet ist.
7. Spitzennadel nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt (15) der über einen Teil ihrer Länge seitlich neben der Längs­ mittelebene (13, 13′) des Schaftes verlaufenden Spitze (3, 3′) zu dieser Längsmittelebene hin nach innen abgeschrägt oder gekrümmt ist.
8. Spitzennadel nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (10, 10′) mindestens doppelt so breit wie der in ihr liegende Teil der Spitze (3, 3′) ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: GROZ-BECKERT KG, 72458 ALBSTADT, DE

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