DE1951615U - Besteck. - Google Patents
Besteck.Info
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- DE1951615U DE1951615U DEN18942U DEN0018942U DE1951615U DE 1951615 U DE1951615 U DE 1951615U DE N18942 U DEN18942 U DE N18942U DE N0018942 U DEN0018942 U DE N0018942U DE 1951615 U DE1951615 U DE 1951615U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/02—Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers
Landscapes
- Table Equipment (AREA)
Description
EA. 376 086*18.7.
Patentanwalt *-«· J / U U Q O" I ö. f. Ο«Ρ/16 695
A„ Brose /
Dipl.-Ing.
Mönchen-Pullach München-Pullach5 den 18. Juli 1966
Wienar Str. 2 - Tel. München 79 05 70
Neuzeughammer Amboss werk
Messer- und Stahlwarenfabrik Malzacher K.S.
in Neuzeug bei Steyr (Oberösterreioh)
Besteck
Die Neuerung bezieht sich auf ein Besteck, das durch Stanzen
und Pressen hergestellt wird und bei dem der Griff,z.B. des
Löffels, der Gabel oder des Messers mit einer Beschalung aus
Holz, Horn oder ähnlichem Material versehen ist» Bei den bekannten
sogenannten Heftbestecken ist der Stiel in ein Heft eingesteckt und eingeklebt. Die beschälten Bestecke werden,
bisher in der Weise ausgeführt, daß die Beschalung beiderseits
des flachen-Metallgriffes an dessen Ober- und Unterseite aufgebracht
und durch Yerni-eten oder Kleben befestigt wird. Diese
Ausführung ist verhältnismäßig umständlich und teuer in der Herstellung, da die Beschalung in der Hegel händisch aufgebracht
und befestigt wird. Da ferner die Beschalung am Griff aufgesetzt
ist, sind ihre freien Snden gegen Beschädigung nicht geschützt und können abgestossen werden, wodurch auch ihre Befestigung
am Griff beeinträchtigt werden kann-; es kann auch, wenn es «
sich um eine Holzbeschalung handelt, das Wasser durch das Waschen die Holzenden aufquellen, wodurch die Beschalung
leidet und der Griff unansehnlich wird. Bei geschmiedeten Griffen wird daher der Stiel mit einer zunehmenden Verbreiterung
versehen, um einen stufenlosen Übergang zur Beschalung zu schaffen. Geschmiedete Bestecke sind aber in der Herstellung
teurer als durch Stanzen und Pressen hergestellte Bestecke.
Die Neuerung zielt darauf ab, die angeführten Nachteile zu
vermeiden und die Herstellung beschälter Bestecke zu vereinfachen,
zu verbessern und zu verbilligen. Die Neuerung besteht darin, daß die Beschalung nur an einer Griffseite
vorgesehen und der Griffteil zur Aufnahme der Beschalung vom Stiel durch eine zweckmäßig schräge Stufe um die Dicke der
Beschalung gegenüber dem Stiel zurückversetzt ist, wobei das Griffende zur Umfassung des anderen Endes der Beschalung
zweckmäßig schräg aufgebogen ist· Auf dies« Weise wird die Herstellung vereinfacht, da die Stufe und das aufgebogene
Griffende im Zuge des Preßvorganges hergestellt werden. Durch
die Einbettung der Beschalung in den gleich tief zurückspringenden
Griffteil wird das Vorstehen der Beschalung am Griff vermieden und die Beschalung geschützt, wobei insbesondere
das Bindringen von Wasser an der durch die Stufe abgedeckten Stirnkante der Beschalung sowie an deren durch das aufgebogene
Griffende umfaßtem anderen Ende verhindert wird. Die schräge Ausbildung der Stufe bzw. des Griffendes ist auch günstiger
-Z-
als eine rechtwinkelige Abbiegung des Griffes, da einerseits die Beanspruchung des Materials durch das weniger
starke Abbiegen geringer ist und andererseits die schrägen Flächen für das" Montieren und Kleben der Beschalung sich
besser eignen als senkrechte Flächen. Durch die neuerungsgemäße Ausführung wird auch die Verankerung bzw» der Halt
der Beschalung verbessert, da sie gewissermaßen in einer
Pfanne eingesetzt ist. Die einseitige Anordnung ergibt noch den Vorteil der Einsparung der Beschalung an der Unterseite
des Besteckes, ohne daß dadurch das gefällige Aussehen beeinträchtigt
wird.
Ausführungsbeispiele des ITeuerungsgegenstandes sind an einem
Eßbesteck in der Zeichnung dargestellt. Pig. I und 2 zeigen einen Löffel und die Pig. 3 und 4 eine Gabel jeweils in Draufsicht
und Seitenansicht.
Nach Pig. 1 und 2 ist der an die Iiaffe 1 des löffeis anschlies
sende Stiel 2 zur Bildung des Griffteiles 3 durch eine schräge Stufe 4 abgesetzt, so daß er gegenüber dem Stiel 2 zurückspringt.
Das Ende 5 des Griffes kann gerade verlaufen, wird aber zweckmäßig schräg aufgebogen. Es entsteht dadurch eine
pfannenartige Vertiefung, wie Pig. 2 und 4 erkennen lassen.
Die Beschalung· 6 aus Holz^ Horn od..dgl. wird in ihrer Größe
und Form dieser Vertiefung angepaßt und in sie eingesetzt, so daß ihre Oberfläche mit jener des flachen Metallstiels 2
in einer Ebene· liegt und dalier die Beschalung nicht vorsteht. Die Befestigung der Beschalung erfolgt in bekannter Weise
durch Nieten 7 oder durch Kleben. Durch die Einbettung der
Beschalung in der Vertiefung des Griffteiles wird die Verankerung bzw. der Halt der Beschalung verbssert.
Die Ausführung ist bei einer Gabel oder einem Messer analog. Bei der in den Pig. 3 und 4 dargestellten Gabel 8 sind daher
auch die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Die !Teuerung ist natürlich nicht nur auf Eßbestecke anwendbar,
sondern auch auf Vorlege— und Salatbestecke u.dgl., sowie einzelne Stücke wie Suppenlöffel.
Claims (1)
- P.A. 376 086*18.7.66S c h u t ζ a ns ρ r u c hBesteck, das durch Stanzen und Pressen hergestellt wird und bei dem der Griff, z.B. des Löffles, der Gabel oder des Messers, mit einer Beschalung aus Holz, Horn oder ähnlichem Materials versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschalung (6) nur an einer Griffseite Torgesehen und der Griffteil (3) zur Aufnahme der Beschalung vom Stiel (2) durch eine zweckmäßig schräge Stufe (4) um die Dicke der Beschalung gegenüber dem Stiel zurückgesetzt ist, wobei das Griffende (5) zur Umfassung des anderen Endes der Beschalung zweckmäßig schräg aufgebogen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT402366 | 1966-04-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1951615U true DE1951615U (de) | 1966-12-15 |
Family
ID=33314838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN18942U Expired DE1951615U (de) | 1966-04-28 | 1966-07-18 | Besteck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1951615U (de) |
-
1966
- 1966-07-18 DE DEN18942U patent/DE1951615U/de not_active Expired
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