DE19516500A1 - Sarg - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sarg zur Beerdigung von
Leichnamen.
Bislang werden bei Begräbnissen Holzsärge aus hochwertigem
Naturholz verwendet. Damit der Holzsarg im Rahmen der
Begräbnisfeier einen würdigen Eindruck erweckt, wird dieser
in der Regel aufwendig verarbeitet. Teure Verzierungen,
Beschläge und Innenpolsterungen werden in den Sarg
eingearbeitet, obwohl dieser anschließend bei der Bestattung
mit dem Leichnam begraben wird, um zu verrotten.
Hochwertige Hölzer, zum Beispiel Eichenholz, benötigen jedoch
zur Verrottung mindestens 30 Jahre. Dies führt insbesondere
im städtischen Bereich zu erheblichen Platzproblemen auf den
Friedhöfen. Die Verschwendung von kostbaren Naturhölzern, die
zum Verrotten mit eingegraben werden, ist in der heutigen
Zeit nicht mehr umweltgerecht. Aufgrund der verwendeten
Materialien sowie dem Aufwand bei der Verarbeitung ist ein
herkömmlicher Sarg zudem äußerst teuer.
Daher sind bereits Pappsärge (siehe beispielsweise in der
DE 39 23 257) bekanntgeworden, um die Begräbniskosten zu
senken. Mit einem Pappsarg liegt ein schnell verrottender
Sarg vor. Zum einen wird hierfür weniger Holz verbraucht, zum
anderen sind Gräber in kürzeren Zeitintervallen wieder
verwendbar. Pappsärge sind zudem erheblich preiswerter, so
daß sie unter anderem auch in Krisengebieten, bei
Katastrophen oder Kriegen einsetzbar sind.
Derartige Pappsärge konnten sich jedoch bislang nicht
durchsetzen, da sie nicht in einen würdigen Rahmen einer
Begräbnisfeier passen und somit die Gefühle der Angehörigen,
Freunde und Bekannten der Verstorbenen verletzen.
Weiterhin ist ein Sargsystem, bestehend aus einem
herkömmlichen Holzsarg und einem Sargeinsatz mit der
DE 42 25 266 bekanntgeworden. Hierbei wird ein Sargeinsatz
aus verrottbarer Kunststoffolie ausschließlich aus
hygienischen Gründen verwendet. Nach wie vor wird bei einem
Sargsystem gemäß der genannten Druckschrift der Holzsarg bei
der Bestattung mit in dem Grab belassen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Sarg vorzuschlagen,
der schnell verrottend ist, durch eine Reduzierung des
Holzverbrauchs eine umweltschonende Lösung darstellt, der
preiswert für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich ist
und der jedoch zugleich ein passendes Bild bei einer
menschenwürdigen Bestattungsfeier abgibt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem herkömmlichen Sarg
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen genannten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungen der Erfindung
möglich.
Erfindungsgemäß wird daher ein zweiteiliger Sarg vorgesehen.
Über einem Sargeinsatz aus schnell verrottbarem Material wird
ein dekorativer Sargaufsatz, z. B. aus Holz vorgesehen.
Dieser Sargaufsatz weist unten eine Bodenöffnung auf, durch
die der Sargeinsatz aus dem Sargaufsatz entfernbar ist.
Ein solcher Sarg kann für die Bestattungsfeier das Äußere
eines bisherigen hochwertigen Sarges bieten. Er ist von einem
herkömmlichen Sarg nach der Aufbahrung nicht zu
unterscheiden. Bei der Bestattung wird der komplette Sarg
einschließlich dem Sargaufsatz in das ausgehobene Grab
hinabgelassen. Der Sargaufsatz verbleibt in dem Grab, bis die
Begräbnisfeierlichkeiten abgeschlossen sind und die
Teilnehmer der Bestattungszeremonie, insbesondere die
Angehörigen des Verstorbenen, den Friedhof verlassen haben.
Anschließend wird der Sargaufsatz wieder aus dem Grab
entfernt, wobei er lediglich nach oben angehoben werden muß.
Der Einsatz aus schnell verrottendem Material verläßt den
Sargaufsatz durch die untere Öffnung. Das Grab kann nun wie
bisher geschlossen werden. Der Sargaufsatz ist für weitere
Bestattungen wieder verwendbar.
Der mit dem Einsatz in der Erde verbleibende Teil des Sargs
verrottet schnell, so daß das Grab in einem kürzeren Zyklus
einer erneuten Bestattung zugänglich ist. Weiterhin wird für
den verrottenden Einsatz kein hochwertiges Holz benötigt, so
daß die bisherige Verschwendung kostbaren Rohmaterials
unterbunden ist. Der Aufsatz muß nicht gekauft werden,
sondern kann von einem entsprechenden Bestattungsunternehmen
oder der Gemeinde gemietet werden. Die Bestattungskosten
werden hierdurch erheblich reduziert. Somit ist es auch
ärmeren Bevölkerungsschichten möglich, aufwendigere
Sargaufmachungen für die Bestattung ihrer Angehörigen
auszuwählen. Bei allen genannten Vorteilen eines
erfindungsgemäßen Sarges ist zudem ein würdiger Rahmen für
die Bestattungsfeierlichkeiten gewährleistet.
Vorzugsweise weist ein erfindungsgemäßer Sargaufsatz einen
Deckel wie bisherige Holzsärge auf. Somit kann wie bisher ein
Verstorbener mit geöffnetem Sargdeckel aufgebahrt werden, so
daß die Teilnehmer der Begräbnisfeier wie gewohnt Abschied
von dem Verstorbenen nehmen können.
Vorteilhafterweise weist ein erfindungsgemäßer Sargaufsatz an
seiner Unterseite eine Haltervorrichtung für den Sargeinsatz
auf. Auf diese Weise kann der komplette Sarg samt Einsatz
durch die Sargträger wie bisher durch entsprechende
Haltegriffe am Sargaufsatz getragen werden. Der Sargeinsatz
wird durch die Haltevorrichtung hierbei innerhalb des
Sargaufsatzes gehalten.
Vorzugsweise besteht die Haltevorrichtung aus Randklappen,
die an wenigstens zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des
Sargaufsatzes an deren unteren Rand schwenkbar und
arretierbar angeordnet sind. Es wäre auch denkbar, diese
Randklappen so groß auszubilden, daß sie in geschlossener
Stellung die gesamte Bodenöffnung des Sargaufsatzes
verschließen.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die
Arretierungsvorrichtung für die Haltevorrichtung von oben
auszulösen ist. Auf diese Weise kann der Sargaufsatz
einfacher von dem Einsatz abgenommen werden, in dem über die
Auslösevorrichtung die Arretierung gelöst wird.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht die
Auslösevorrichtung in Stiften, die vertikal durch die
Seitenwand des Sargaufsatzes nach unten durch entsprechende
Bohrungen geführt werden und ein Scharnier verriegeln. Dieses
Scharnier wiederum kann als Schwenkvorrichtung für die oben
angeführten Randklappen dienen.
Vorzugsweise wird der Sargeinsatz aus Pappe, insbesondere aus
Wellpappe, und/oder verrottbarer Folie gefertigt. Vor allem
Pappe ist als Recyclingmaterial kostengünstig und verrottet
schnell und rückstandsfrei. Eine ausreichende Stabilität ist
durch eine innere Struktur der Pappe, beispielsweise in Form
von Wellpappe, gewährleistet. Vorzugsweise eignet sich für
den genannten Zweck eine sogenannte dreiwellige
Schwerstwellpappe.
Um den Verrottungsvorgang weiter zu beschleunigen, empfiehlt
es sich, eventuelle Verleimungen am Sargeinsatz nicht
nässefest vorzusehen.
Einen weiteren Vorteil hat eine konische Ausformung des
Sargeinsatzes. Hierdurch sind mehrere Sargeinsätze
platzsparend ineinander stapelbar.
Damit der Sargeinsatz ein ansprechendes Äußeres an seiner
Innenseite aufweist, die bei der Aufbahrung sichtbar ist,
empfiehlt sich eine entsprechende Innenauskleidung.
Vorzugsweise wird die nicht sichtbare Polsterung dieser
Auskleidung ebenfalls aus verrottbarem Material,
beispielsweise aus Maisstärkeflocken oder Holzwolle
hergestellt. Die Innenauskleidung selbst wiederum kann aus
verrottbarer Kunststoffolie, beispielsweise einer mit
Maisstärke angereicherten Folie, bestehen.
Der Sargeinsatz weist vorzugsweise einen Deckel auf, damit
auch nach der Entfernung des Sargaufsatzes im Grab ein
geschlossener Behälter vorliegt. Dieser Deckel kann eine
Verschlußvorrichtung, beispielsweise eine Steckvorrichtung,
aufweisen oder auch einfach mit dem Sargeinsatz verschraubt
werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird anhand der Figuren nachstehend näher
erläutert.
Im einzelnen zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Sargs,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Sarg gemäß
Fig. 1 und
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrößerung aus Fig. 2.
In der Seitenansicht gemäß Fig. 1 ist von dem Sarg 1 nur der
Sargaufsatz 2 zu sehen. Der Sargaufsatz 2 besteht aus zwei
Halbschalen, einem Aufsatzdeckel 3 und einem Aufsatzrahmen 4.
Der Aufsatzdeckel 3 ist am Aufsatzrahmen 4 über herkömmliche,
nicht näher zu erläuternde Riegel 5 verriegelt. Drei
Tragegriffe 6 dienen zum Tragen des dargestellten Sarges 1.
Weiterhin sind zwei Stiftösen 7 vorhanden.
Diese Stiftösen 7 dienen dazu (siehe Fig. 2 und 3),
Arretierungsstifte 8 nach oben zu ziehen. Diese
Arretierungsstifte 8 durchsetzen entsprechende Bohrungen
sowohl in dem Aufsatzdeckel 3 als auch in dem Aufsatzrahmen 4
und erstrecken sich bis in den Bodenbereich 9 des
Aufsatzrahmens 4. Im Innern des Aufsatzrahmens 4 ist auf
Randklappen 10 ein Sargeinsatz 11 gelagert. Der
Sargeinsatz 11 umfaßt eine Einsatzwanne 12 sowie einen
Einsatzdeckel 13. Die Einsatzwanne 12 ist mit einem Polster
14, beispielsweise aus Holzwolle oder Maisstärkeflocken
gepolstert, das mit einer verrottbaren Kunststoffolie 15 zum
Innenraum 16 des Sargeinsatzes 11 hin ausgekleidet ist.
In Fig. 3 ist der Ausschnitt III aus Fig. 2 vergrößert
dargestellt. Ein Scharnier 17, bestehend aus einem
Scharnierbolzen 18 und einer Scharnierhülse 19, ist über den
Scharnierbolzen 18 außerhalb der Zeichenebene der Figur mit
dem unteren Bereich 9 des Aufsatzrahmens 4 verbunden. Die
Scharnierhülse 19 ist drehbar über den Scharnierbolzen 18
geschoben. An der Scharnierhülse 19 sind die Randklappen 10
befestigt. Die Scharnierhülse 19 und der Scharnierbolzen 18
weisen Bohrungen auf, die von dem Arretierungsstift 8
durchsetzt sind. Das Scharnier 17 ist somit durch den Stift 8
blockiert.
Der erfindungsgemäße Sarg wird zunächst verwendet wie ein
herkömmlicher Sarg. Der Aufsatzrahmen 4 wird ohne
Aufsatzdeckel 3 zur Aufbahrung des Leichnams verwendet.
Hierzu wird der Sargeinsatz 11 ohne Einsatzdeckel 13 in den
Aufsatzrahmen 4 eingebracht und anschließend der Leichnam wie
bekannt in der Einsatzwanne 12 gebettet. Die
Bestattungsfeierlichkeiten können nun beginnen. Nach
Beendigung der Totenmesse wird zunächst der Einsatzdeckel 13
auf die Einsatzwanne 12 gelegt und mit entsprechenden
Befestigungsmitteln befestigt. Hierzu können nicht näher
dargestellte Steck- oder Riegelverbinder vorgesehen werden.
Der Deckel 13 kann jedoch auch auf einfache Weise verschraubt
werden.
Anschließend wird der Aufsatzdeckel 3 auf den Aufsatzrahmen 4
gelegt und verriegelt. Der Sargaufsatz 2 ist somit wie ein
herkömmlicher Sarg verschlossen. Von außen ist der
erfindungsgemäße Sarg 1 von Särgen herkömmlicher Bauart nicht
zu unterscheiden.
An der Grabstelle wird der komplette Sarg 1 in das
ausgehobene Grab abgelassen. Er verbleibt dort, bis die
Begräbniszeremonie beendet ist. Nach Beendigung der
Begräbniszeremonie werden die Arretierungsstifte 8 an ihren
Stiftösen 7 herausgezogen. Hierdurch sind die Scharniere 17
gelöst. Die Randklappen 10 am unteren Bereich 9 des
Aufsatzrahmens 4 können nach unten nachgeben, wenn der
Sargaufsatz 2 nach oben angehoben wird. Dabei gleitet der
Sargeinsatz 11 unten durch die Bodenöffnung 20 aus dem
Sargaufsatz 2 heraus. Nun kann das Grab verschlossen werden.
Der Sargaufsatz 2 steht wieder für das nächste Begräbnis zur
Verfügung.
Der Sargaufsatz 2 wird bei jedem Begräbnis nicht verkauft,
sondern lediglich vermietet. Ein Bestattungsinstitut bietet
verschiedene Modelle von Sargaufsätzen 2 zur Miete an.
Gekauft werden muß für die Bestattung somit lediglich der
Sargeinsatz 11. Dieser besteht aus leicht verrottbarem
Material, wie oben ausgeführt, und ist, beispielsweise aus
Recyclingmaterial, in Pappausführung preiswert herzustellen.
Durch die schnelle Verrottbarkeit des Sargeinsatzes 11 sind
kürzere Nutzungszyklen bei einem Friedhof möglich. Kostbares
Holz, wie es bislang für Särge verwendet wird, wird
eingespart. Die Bestattungskosten insgesamt werden deutlich
herabgesenkt. Dennoch bleibt bei all den genannten Vorteilen
während der Bestattung ein würdiger Rahmen gewährleistet, so
daß die Gefühle der beteiligten Personen nicht verletzt
werden.
Claims (13)
1. Sarg, insbesondere aus Holz, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Sargeinsatz (11) aus schnell verrottbarem Material
vorgesehen ist, der in einem Sargaufsatz (2) angeordnet ist,
der an seiner Unterseite eine Bodenöffnung (20) als Durchlaß
für den Sargeinsatz (11) aufweist.
2. Sarg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sargaufsatz (2) an seiner Unterseite mit einer
Haltevorrichtung (10, 17) für den Sargeinsatz (11) versehen
ist.
3. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung Randklappen (10)
umfaßt, die dreh- und arretierbar an der Unterseite (9) des
Sargaufsatzes (2) befestigt sind.
4. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Auslösevorrichtung (8, 17) vorhanden
ist, mittels der die Arretierung der Haltevorrichtung (10)
von der Oberseite des Sargaufsatzes (2) lösbar ist.
5. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung und die
Auslösevorrichtung ein Scharnier (17) und Arretierungsstifte
(8) umfassen.
6. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Sargeinsatz (11) aus verrottbarem
Material vorgesehen ist.
7. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sargeinsatz (11) aus Pappe oder
verrottbarer Folie besteht.
8. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sargeinsatz (11) aus sogenannter
dreiwelliger Schwerstwellpappe besteht.
9. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sargeinsatz (11) nicht nässefest
verleimt ist.
10. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sargeinsatz (11) eine konische
Querschnittsform aufweist.
11. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sargeinsatz (11) eine Polsterung (14)
aus verrottbarem Material aufweist.
12. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polsterung aus Maisstärkeflocken
und/oder Holzwolle besteht.
13. Sarg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Polster (14) eine Innenauskleidung
(15) aus verrottbarer Kunststoffolie aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19516500A DE19516500A1 (de) | 1995-05-05 | 1995-05-05 | Sarg |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19516500A DE19516500A1 (de) | 1995-05-05 | 1995-05-05 | Sarg |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19516500A1 true DE19516500A1 (de) | 1996-11-07 |
Family
ID=7761150
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19516500A Withdrawn DE19516500A1 (de) | 1995-05-05 | 1995-05-05 | Sarg |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19516500A1 (de) |
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