DE19515516C2 - Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffbehälters und Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffbehälters und Vorrichtung zur Ausführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit der Gestaltung von Bodenflächen
- in diesem technischen Gebiet "Bodengeometrie" genannt - an
Kunststoff-Flaschen, die aus einer Preform (einem spritzguß
geformten Rohling) in zwei Blasformungen (Einbringen von hohem
Druck) geformt werden. Diese Kunststoff-Flaschen sind heiß
waschbar, dürfen sich also bei einer Temperatur von oberhalb
60°C oder 75°C von ihrer Geometrie her nicht spürbar verändern.
Die genannte Temperatur betrifft die Temperatur der
Waschflüssigkeit, bei der die Flaschen thermisch stabil bleiben
müssen; geringe geometrische Verformungen, die die mechanische
Stabilität oder die Standfestigkeit nicht beeinträchtigen,
können toleriert werden.
Zumeist werden die Kunststoff-Flaschen aus PET hergestellt, das
in einer oder mehreren Schichten die Flaschenwandung bildet. Im
Bodenbereich müssen die Flaschen sicher stehen und stabil gegen
inneren Druck sein. Diese Stabilität betrifft die Gebrauchs-
Stabilität. Eine andere Stabilität ist oben erwähnt und betrifft
die Temperatur-Stabilität beim heißen Waschen der Flasche, also
die Voraussetzung der Wiederverwendbarkeit. Eine zusätzliche
Eigenschaft kommt nun dem Bodenbereich zu, er muß
"inspektionsfähig" sein, womit der Fachmann in diese
technischen Gebiet den uneingeschränkten optischen Einblick in
den Bodenbereich in Flaschenachse versteht. Diese
Bodeninspektion darf nicht beeinflußt sein von Schatten und
anderen Lichtbrechungen, weil dann eine visuelle Kontrolle der
leeren Flasche mittels Kamera oder Auge nicht möglich ist.
In der DE OS 14 79 100 (Dow Chemical) in den dortigen Fig. 13
bis 16 und der zugehörigen Beschreibungsseite 8, letzter Absatz
und 9 erster Absatz ist ein annähernd kegelstumpfförmiger Boden
beschrieben, auf dem eine Flasche ausgeformt wird. Der dortige
Boden der erwähnten Figuren des Standes der Technik ist so
gestaltet, daß die Flasche beim Herausnehmen die Bodengeometrie
des Bodens beibehält, sie bleibt insoweit annähernd
kegelstumpfförmig. Auch aus anderen Druckschriften des Standes
der Technik, der DE OS 26 26 848 (Owens-Illionis), der
AT 368 462 (Solvay), der DE 32 43 909 A1 (PLM) und der
EP 0559 103 A1 (Nissei) sind Bodengeometrien von Flaschen bekannt
und dem Fachmann gut vertraut, die genau die Gestalt haben, die
der dortige jeweilige Boden einer Blasform ihnen gibt und diese
Gestalt behalten sie dauerhaft bei. In der erstgenannten
Druckschrift ist diese Gestalt ein treppenförmig profilierter
Kegelstumpf mit einem am oberen Ende in entgegengesetzter
Richtung verlaufenden Kuppelabschnitt (vgl. dortige Fig. 10),
diese Bodenform der Flasche verändert sich nicht mehr nach der
Formung, die durch viele konzentrische Ringeinsätze eine
kegelstumpfähnliche Bodengestalt auf Dauer bewirken. Die
zweitgenannte Druckschrift zeigt in ihrer Fig. 1 ebenfalls
einen treppenförmigen Boden einer PET-Flasche, der auf Dauer
angelegt ist und der gerade in seiner Treppenförmigkeit als
vorteilhaft beschrieben wird, da er mit dieser Gestalt
überaschend allen Beanspruchungen standhält. Die dritte Schrift
beinhaltet einen gewölbten Formboden (dort 55) für einen gleich
gewölbten Flaschenboden (vgl. dort Fig. 5, 6). Die vierte
Schrift hat einen zylindrisch gestuften Boden (dort 80c,
Fig. 12) für die Ausbildung eines ebenso geformten
Flaschenbodens (dort Fig. 13c).
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bodengeometrie an Kunststoff-
Flaschen zur Verfügung zu stellen, die sowohl thermisch stabil
ist als auch ohne Schatteneffekte ist, also vollumfänglich
inspektionsfähig ist, um Restlauge (von der Reinigung) oder
Fremdkörper im Behälter sicher und zuverlässig, also
vollumfänglich, erkennen zu können, bevor die Flasche befüllt
wird. Die Erfindung möchte dabei hinsichtlich der
Inspektionsfähigkeit keine Einschränkungen des Bodendurchmessers
in Kauf nehmen, wie das im Stand der Technik z. B. dadurch der
Fall ist, daß Flaschen eine nach außen gerichtete, im
wesentlichen halbkugelförmige Bodengeometrie erhalten und durch
umfängliches Einziehen in einen Kunststoff-Stützring gestellt
werden, damit sie eine sichere Aufstandsfläche haben.
Die vorgenannte Aufgabe löst die Erfindung durch die Verwendung
eines kegelstumpfförmigen Bodeneinsatzes (Anspruch 1), bei dem
eine "Preform" (Vorformling) in einer ersten Blasformung einen
(zunächst) kegelstumpfförmigen Behälterboden erhält, der nach
Herausnehmen oder Ablösen einen wellenförmigen Querschnitt
bekommt. Eine Vorrichtung zur Durchführung des erwähnten
Verfahrens beinhaltet einen Kegelstumpf-Boden in einer ersten
Blasform und eine zweite Blasform mit einem im wesentlichen
kuppelförmigen Boden (Anspruch 7).
Der im wesentlichen kuppelförmige Boden ist von der Form her an
die Bodengeometrie des aus der ersten Blasform herausgenommenen
Behälters angepaßt (Anspruch 14), so daß in der zweiten
Blasformung der Behälterboden sich nur noch unwesentlich in
seiner Geometrie verändert, lediglich in seinen grundsätzlich
schon vorhandenen Formen verdeutlicht wird. "Identität der Form"
heißt dabei nicht "Dimensionsidentität" (von den Maßen her),
sondern Gestaltungsidentität (relativer Ort der Teil-Formen und
die Teil-Formen selbst).
Die grundsätzliche Architektur erhält der Behälterboden nach dem
Abnehmen vom kegelstumpfförmigen Bodeneinsatz bzw. nach dem
Schrumpfen, der ein Ablösen von diesem Einsatz bewirkt.
Überraschend hat sich dabei herausgestellt, daß die sich nach
Abnehmen/Schrumpfen ergebende Wellen-Struktur in der Boden-
Architektur schon die Bodengestaltung ist, die volle optische
Inspektion ohne Schattenbildung bei gleichzeitiger Temperatur-
Stabilität erlaubt. Diese Bodengeometrie ist im Querschnitt
wellenförmig, hat also eine zum Inneren des Behälters gerichtete
erste Krümmung r', die im wesentlichen kugelsegment-förmig ist,
und eine zweite, nach auswärts gerichtete Krümmung r", die sich
an die erste Krümmung r' anschließt.
Radial außerhalb der ersten Krümmung ist der Boden-Aufstandsring
ausgebildet, auf dem die Flasche sicher stehen kann. Dieser
"Bodenring" ist kein gesonderter Ring. Ein gesonderter Bodenring
würde die Inspektionsfähigkeit verringern, weil er - als die
radiale Einziehung des Flaschenunterteils verursachender
Kunststoff-Standfuß - optisch nicht durchlässig ist. Funktionell
weist er eine solche Geometrie auf, die - selbst bei seiner
optisch durchlässsigen Gestaltung - eine schattenfreie,
vollumfängliche Inspektion durch den Boden im Leerzustand nicht
erlauben würde.
Der überraschende Effekt der Erfindung wird damit begründet, daß
ein "Memory-Effekt" in dem linearen Bereich des Bodens genutzt
wird, welcher den Boden nach Entfernen des ihn stützenden
Kegelstumpfs selbsttätig wellenförmig ausbildet, wobei der Boden
im wesentlichen eigen-spannungsfrei wird.
In einer zweiten Blasformung (Anspruch 2) kann dieser schon
wellenförmig ausgebildete Behälterboden noch verdeutlicht
werden, wenn er auf einem zweiten Blasform-Einsatz erneut
blasgeformt wird. Dieser Blasform-Einsatz hat dabei die im
wesentlichen selbe Gestaltung, wie der Behälterboden, der sich
nach dem ersten Blasformen und dem Abnehmen von dem Kegelstumpf-
Einsatz bildet, so daß nur noch geringe Verformungen auftreten
(Anspruch 14). Eine davon kann eine gewölbt ausgebildete Kuppel
sein, die dem oberen Plateaubereich des Kegelstumpfes
- abgebildet im Behälterboden - entspricht (Anspruch 6, 8, 15).
Zwischen den beiden Krümmungen des sich nach der ersten
Blasformung ergebenden Behälterbodens befindet sich ein
Wendepunkt, der erkennbar nach innen verschoben ist, woraus sich
ergibt, daß die erste (äußere) Krümmung deutlicher ausgeprägt
ist als die zweite (innere) Krümmung der Bodengeometrie.
Entsprechend ist auch der zweite Bodeneinsatz ausgebildet,
wohingegen der erste Bodeneinsatz mit seiner Mantelfläche für
die erste Blasformung im wesentlichen linear (oder: eben)
gestaltet ist.
Der Winkel, unter dem sich der Kegelstumpf mit seiner
Mantelfläche erstreckt, kann zwischen 40° und 70° liegen,
vorteilhaft verläuft er unter 60° (Anspruch 4, 5).
Der kegelstumpfförmige Boden der ersten Blasform kann als
Einsatz gestaltet sein (Anspruch 10), er kann auch einstückig
mit der Blasform, deren Boden er bildet, gestaltet sein.
Der Zweistufen-Blasformungs-Prozeß, der gem. Anspruch 2 oder
Anspruch 7 angesprochen wird, betrifft die Preform, die in einem
ersten Blasformungs-Schritt in einer ersten Form unter Druck zu
einem Zwischenbehälter geformt wird. Der Zwischenbehälter kann
deutlich größer sein als der endgültig angestrebte Behälter. Der
Zwischenbehälter wird durch Schrumpfen auf eine Größe gebracht,
die unterhalb derer liegt, die endgültig beabsichtigt ist. In
einer zweiten Form erhält der geschrumpfte Zwischenbehälter
seine endgültige Form. Gleichwohl bleibt der Behälterboden in
seiner wellenförmigen Gestalt mathematisch ähnlich, was eine
durch Schrumpfen bewirkte Maßveränderung einschließt, eine
Gestaltungsidentität aber beibehält.
Beide Blasformungs-Schritte können so ausgestaltet sein, daß die
Flaschen bzw. Zwischenbehälter für jede Blasformung auf jeweils
einem Speicherrad abnehmbar angeordnet sind (Anspruch 11, 12),
so daß sie einfach geformt und stetig gekühlt werden können.
Ergänzend zu der sich überraschend ergebenden
vollinspektionsfähigen Bodengeometrie mit kegelstumpfförmigem
ersten Boden zeigt sich auch die Möglichkeit, daß Kunststoff
eingespart werden kann. Berechnungen haben gezeigt, daß bis zu
10% Material eingespart werden kann, wenn der Behälter mit einem
linearen Bodenabschnitt entsprechend dem Kegelstumpf des
Blasform-Bodens ausgebildet wird und sich nach Abnehmen von
diesem Boden eigenständig und ohne weitere Einflüsse in eine
Bodenarchitektur verformt, die schon im wesentlichen diejenige
Gestalt hat, die die endgültige Flasche später - nach Abformung
auf dem zweiten Bodeneinsatz - erhalten soll.
Aufwendige Umformungen der Bodengeometrie zur Sicherstellung
sowohl der Temperaturstabilität, der Standfestigkeit als auch
der vollen Inspektionsfähigkeit ohne Schattenbildung können
unterbleiben, so daß zusätzliche Krümmungen und Wellungen
vermieden werden. Ein künstlicher Ausgleich von Verspannungen
ist deshalb entbehrlich.
Besonders stark kommt die Materialersparnis zum Tragen, wenn mit
der Erfindung die bisher dickeren Böden von Kunststoff-Flaschen
dünner gestaltet werden können und gleichwohl thermische
Stabilität im Bodenbereich beibehalten wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer
Ausführungsbeispiele erläutert und ergänzt.
Fig. 1 ist ein Beispiel eines Kegelstumpf-Bodens 1 mit einer
linearen Mantelfläche 1a und einem am unteren Ende
stetig auslaufenden Ring-Einschnürungsbereich 1b und
einem oberen ebenen Plateau 1c.
Fig. 1a ist das Gegenstück zu Fig. 1. Es ist ein Ausschnitt
aus einer sich nach aufwärts, längs der Achse 100
erstreckenden PET-Flasche, namentlich des nach innen
gewölbten Bodenbereichs 10, der am unteren Ende eine
Ring-Aufstandsfläche oder -linie 10r aufweist. Von
dieser Aufstands-Fläche aufwärts erstreckt sich die
Außenwandung der Flasche, die hier nicht weiter
dargestellt ist.
Fig. 2 ist der zweite Bodeneinsatz oder die zweite
Bodenform 20, die mit ihrer Oberflächen-Kontur kuppel-
oder glockenförmig ausgebildet ist und eng an die in
Fig. 1a abgebildete Bodenarchitektur 10 angepaßt ist.
Fig. 2a ist die Bodengeometrie der Flasche, nach ihrer
Blasformung auf dem in Fig. 2 abgebildeten
Formboden 20, wobei die in Fig. 1a schon erkennbare
wellenförmige Geometrie 10', 10", 10w hier bei
unverändertem Wendepunkt 10w eine verdeutlichte
Wellengeometrie 10' und 10" aufweist.
Fig. 3 repräsentiert den Stand der Technik, bei dem der
Formboden-Einsatz 30 deutlich domförmig gewölbt ist, um
der Flasche in der ersten Blasformung eine schon stark
ausgeprägt kuppelförmige Form zu geben.
Fig. 3a repräsentiert die Bodengeometrie, wie sie nach
Schrumpfen des von dem Bodeneinsatz gemäß Fig. 3
abgenommenen Behälters und erneutem Blasformen (der
zweiten Blasformung) ausgebildet wird, wobei der
Bereich E in den Fig. 3b und 3c verdeutlicht ist.
Fig. 3b,
Fig. 3c veranschaulichen den axialen Blick L längs der Achse 100 von Fig. 3a und einen Ausschnitt des Querschnitts von Fig. 3a, der dort mit E bezeichnet wird. Hier sind die Schattenbildungen erkennbar, die bei der Bodengeometrie entstehen, deren erste Blasformung von dem Bodeneinsatz in Fig. 3 prägend beeinflußt wird.
Fig. 3c veranschaulichen den axialen Blick L längs der Achse 100 von Fig. 3a und einen Ausschnitt des Querschnitts von Fig. 3a, der dort mit E bezeichnet wird. Hier sind die Schattenbildungen erkennbar, die bei der Bodengeometrie entstehen, deren erste Blasformung von dem Bodeneinsatz in Fig. 3 prägend beeinflußt wird.
In Fig. 1 ist unter einem Winkel α gegenüber der Vertikalen
(der Flaschenachse 100) eine Mantelfläche 1a eingezeichnet, die
im wesentlichen geradflächig verläuft. Der Formbodeneinsatz 1
enthält am inneren Ende der geraden Mantellinie ein ebenes
Plateau 1c, das in der Horizontalen verläuft. Am unteren,
äußeren Ende der geraden Mantelfläche 1a ist ein Ring-
Einschnürungsabschnitt 1b gezeigt, der zur Ausführung der Ring-
Aufstandsfläche 10r dient. Eine erste Blasformung bewirkt ein
Andrücken des Bodenabschnittes der Preform auf den Kegelstumpf-
Boden 1 von Fig. 1. Es entsteht ein unter dem Winkel α
geneigter, im wesentlichen gerade verlaufender Bodenabschnitt,
der sich nach Schrumpfen der Flasche oder Abziehen der Flasche
vom Boden gemäß Fig. 1 in eine Bodengeometrie eigenständig und
ohne äußere Einflüsse wandelt, wie sie in Fig. 1a gezeigt ist.
Diese Bodengeometrie entsteht überraschend aufgrund von Lösen
innerer Spannungen nach der ersten Blasformung, dem sogenannten
"Memory-Effekt" der Preforms nach dem Streckblasen, welche
Eigenspannung durch den linearen, schräg gestellten Mantel genau
so erzeugt wird, daß sich die wellenförmige Gestalt ausbildet.
Erkennbar ist an der Geometrie eine im Querschnitt wellenförmige
Architektur, bei der eine erste, äußere Krümmung 10' mit einem
Radius r' ausgebildet wird, die von der Aufstandssicke 10r bzw
der Ring-Aufstandsfläche 10r nach innen gerichtet ausgebildet
wird.
Sie mündet in einem Wendepunkt 10w, von dem ausgehend eine
entgegengesetzt gerichtete Krümmung 10" mit einem kleineren
Radius r" gebildet wird, der in ein scheibenförmiges Plateau 10k
überleitet. Das Plateau kann flach sein oder leicht gewölbt. Die
sanfte Überleitung von der oberen Krümmung r2 zum Plateau wird
über eine dritte Krümmung r3 erreicht.
Mit dieser Geometrie wird im wesentlichen ein nach innen
gewölbter Boden schon erreicht, obwohl der Bodeneinsatz 1 eine
ganz andere Bodengeometrie erwarten lassen würde, als sich nach
wesentlichem Ausgleich der inneren Spannungen tatsächlich
ergibt.
Fig. 2 zeigt einen zweiten Bodeneinsatz 20, der in seiner
Architektur eng an die entstehende Bodengestaltung der Flasche,
die in Fig. 1a gezeigt ist, angepaßt ist. Ebenso wie in
Fig. 1a sind auch hier zwei entgegengesetzt gerichtete
Radien r1 und r2 zugegen, die einen ersten gekrümmten
Bereich 20b und einen entgegengesetzt gekrümmten zweiten
Bereich 20a definieren, welch letzterer radial weiter innen
liegt, als der zuerst genannte. Der innere gekrümmte Bereich 20a
leitet über in eine schwach gewölbte, abgesetzte Kuppel 20c, die
dem Plateau 10k der Fig. 1a in ihrer Radial-Erstreckung
angepaßt ist. Der äußere gekrümmte Bereich 20b, der
Kugelschicht-Form aufweist, leitet über in den - den inneren
Bereich der Aufstandssicke 10r definierenden - Formteil-
Abschnitt.
Das Ergebnis des zweiten Streckblas-Vorgangs (Blasform-
Vorganges) ist in Fig. 2a gezeigt, wo die schon in Fig. 1a
ihrem Wesen nach begründete Bodengeometrie deutlicher ausgeprägt
wird, aber nicht wesentlich verändert wird.
Die Geometrien der Fig. 1a, 2a sind im wesentlichen "ähnlich"
(im mathematischen Sinne).
Die zuletzt genannte Bodengeometrie hat eine uneingeschränkte
Inspektionsfähigkeit, die durch die vertikal eingezeichneten
Pfeile L - parallel zur Zentralachse 100 - angedeutet wird. Kein
Bereich des sich in radialer Richtung wellenförmig (im
Querschnitt) erstreckenden eingezogenen Bodens zeigt Schatten S.
Ohne Schatten kann sichergestellt werden, daß Laugenreste oder
verbleibende Verschmutzungen im Flascheninneren - nach dem
heißen Waschen - sicher erkannt werden.
Die Schattenbildung S eines Standes der Technik ist in
Fig. 3b, 3c verdeutlicht, auch ist derjenige Bereich in
Fig. 3a angegeben, der diesen Schattenbereich S - als
ringförmige Verdunkelungszone in Fig. 3b repräsentiert -
verursacht. Eine Kamera 40, die eine Linse aufweist, die so
ausgestaltet ist, daß der gesamte Bodenbereich innerhalb des
Aufstands-Ringes 10r abgebildet wird, würde den Ring gemäß
Fig. 3b als Abbild zeigen. In diesem Bereich ist eine nur
eingeschränkte optische Kontrolle - eine eingeschränkte
Inspektionsmöglichkeit - begründet, so daß dieser Bodenbereich
nicht das leistet, was mit dem Bodenbereich gemäß der Fig. 2b
nur unter Zuhilfenahme eines kegelstumpfförmigen Bodens 1 gemäß
Fig. 1 erreicht wird.
Nur zu Veranschaulichungszwecken wird das Gegenstück zu Fig. 1
in Fig. 3 abgebildet, mit dem im Stand der Technik der
Bodenbereich im ersten Blasformungs-Schritt gebildet wird, der
im zweiten Blasformungs-Schritt zu der Bodengeometrie gemäß
Fig. 3a führt. Dort ist ein beherrschendes Kugelsegment 30a
erkennbar, das nahezu den gesamten Bodenbereich einnimmt und dem
Boden eine nur einwärts gekrümmte Architektur innerhalb der
Aufstandssicke 30c bzw. 10r verleiht. Diese domförmige Struktur
wird mit einem zweiten - hier nicht dargestellten - Bodeneinsatz
erst in eine Geometrie überführt, die thermische Stabilität,
mechanische Festigkeit aber nur eingeschränkte, nicht optimale
Inspektionsfähigkeit bietet.
Der in Fig. 1 dargestellte Winkel α, der der Neigung der
Mantelfläche 1a des Kegelstumpfes aus der Vertikalen entspricht,
ist etwa 60°; er kann leicht nach aufwärts oder abwärts
verändert werden, wobei sich nach wie vor die überraschende und
eigenständige wellenförmige Verformung des von dem Kegelstumpf
abgelösten Bodens zeigt. Außerhalb der erwähnten Bereiche findet
die selbständige Verformung - erreicht über den "Memory-
Effekt" - nicht statt.
Claims (15)
1. Verfahren zur Blasformung eines Kunststoffbehälters mit nach
innen gerichtetem dom- oder kuppelförmigem Behälterboden
(10; 10', 10", 10k, 10w, 10r), bei dem in einer ersten
Blasformung eine Preform durch Einbringen von hohem Druck zu
dem Kunstoffbehälter verformt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein kegelstumpfförmiger (1a, 1b) Bodeneinsatz (1) mit im
wesentlichen ebener Mantelfläche (1a) für die erste
Blasformung verwendet wird, um zunächst einen
kegelstumpfförmigen Behälterboden zu erhalten, der sich nach
Abnehmen oder Ablösen des Behälters vom Bodeneinsatz
(1; 1a, 1b, 1c) selbstätig dom- oder kuppelförmig (10)
ausbildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem in einer zweiten
Blasformung der kuppel- oder domförmige Boden (10) des
Kunststoffbehälters mit einem zweiten Bodeneinsatz (20) mit
einem Kugelsegment (10') mit erstem Radius (r1) und mit
einer oberen Krümmung (10") mit zweitem Radius (r2)
deutlicher ausgeprägt oder nachgeformt wird, wobei die
beiden Krümmungen (r1, r2) gegeneinander gerichtet sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem die Nachformung mit dem
zweiten Bodeneinsatz erfolgt, bei dem der erste Radius (r1)
deutlich größer ist als der zweite Radius.
4. Verfahren nach einem der obigen Ansprüche, bei dem der
Mantel (1a) des Kegelstumpfes (1) einen Winkel (α) von 40°
bis 70° gegenüber der Achse (100) des Kunststoffbehälters
hat ("etwa 60°") und eben ist, so daß der zunächst
kegelstumpfförmige Behälterboden entsprechend ausgebildet
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die Mantelfläche (1a) und
demgemäß die gegenüberliegende Bodenfläche eine Schräge
erhält, die unter 60° verläuft.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei dem mit dem
zweiten Bodeneinsatz (20) der einem Plateaubereich (1c) des
ersten Bodeneinsatzes (10) entsprechende Boden-
Zentralbereich (10k) des Behälterbodens leicht gewölbt wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 2 bis 6, mit
- a) einer ersten Blasform mit einem Kegelstumpf-Boden (1; 1c, 1a, 1b), in der eine Kunststoff-Preform bei einer erhöhten Temperatur unter erhöhtem Druck ausformbar ist;
- b) einer Stellvorrichtung, die die erste Blasform öffnet, um ein Schrumpfen des in der ersten Blasform geformten Zwischenbehälters zu ermöglichen;
- c) einer zweiten Blasform mit im wesentlichen kuppelförmigem Boden (20; 20a, 20b, 20c, 20d).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der
- a) der Kegelstumpf-Boden (1) einen im wesentlichen ebenen oder leicht gewölbten Plateaubereich (1c) aufweist; und/oder
- b) am unteren Ende der Mantelfläche (1a) eine umlaufende, nach innen gerichtete Ausformung (1b) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 7, bei der der
jeweilige Boden (1; 1a, 1b, 1c; 20) metallisch ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, 8 oder 9, bei welcher der oder
die Böden (20; 1) der Blasform(en) als metallischer Einsatz
ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der Speichereinrichtungen
vorgesehen sind, auf denen Zwischenbehälter aus der ersten
Blasformung und die fertig geformten Behälter der zweiten
Blasformung jeweils zu mehreren verteilt angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der die Behälter abnehmbar
auf der jeweiligen Speichereinrichtung angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei der die
erste oder zweite Blasform einen flaschenförmigen Hohlraum
hat.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, bei der ein
kuppelförmiger Boden (20) der zweiten Blasform an die
Bodengeometrie der aus der ersten Blasform herausgenommenen
- oder an die nach Schrumpfen entstandenen - Behälter
angepaßt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Kuppel des zweiten
Bodens (20) leicht gewölbt ist und/oder im unteren Bereich
eine erste, nach außen gerichtete Krümmung (r1) und im
leichten Abstand vom Kuppelzentrum (20c) eine zweite, nach
innen gerichtete Krümmung (r2) aufweist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19549428A DE19549428B4 (de) | 1995-04-27 | 1995-04-27 | Herstellung einer Bodengeometrie in wiederverwendbaren PET-Behältern |
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| AR33631596A AR001730A1 (es) | 1995-04-27 | 1996-04-26 | Procedimiento y dispositivo de fabricación de botellas de material plastico de fondo abovedado |
| CO96020492A CO4560440A1 (es) | 1995-04-27 | 1996-04-26 | Proceso, aparato y equipo para formar la geometria de base de contenedores reutilizables pet |
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| DE19549428A DE19549428B4 (de) | 1995-04-27 | 1995-04-27 | Herstellung einer Bodengeometrie in wiederverwendbaren PET-Behältern |
| DE19515516A DE19515516C2 (de) | 1995-04-27 | 1995-04-27 | Verfahren zum Blasformen eines Kunststoffbehälters und Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens |
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