DE19514104C2 - Beschichtung für in den Blutstrom oder in das Gewebe des menschlichen Körpers einbringbares Biomaterial - Google Patents
Beschichtung für in den Blutstrom oder in das Gewebe des menschlichen Körpers einbringbares BiomaterialInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beschichtung für in den
Blutstrom oder in das Gewebe des menschlichen Körpers
einbringbares Biomaterial. Mit diesem Ausdruck werden z. B.
Infusionskatheter, Herzkatheter, Ballonkatheter, Elektroden,
Nahtmaterial für Gefäßanastomosen, Oxygenatoren, Gefäßprothesen
oder Stützkörper für Gefäße, sogenannte Stents, etc.
bezeichnet, die kurzfristig aber auch längerfristig unmittelbar
in Arterien und Venen sowie in Körpergewebe verbracht werden
oder mit Blut in Kontakt kommen. Die Gefährdungen der
Patienten, z. B. durch Thrombosenbildung und Entzündungen, sind
bekannt und hinsichtlich Therapieerfolg mit dem Schweregrad der
Erkrankung abzuwägen.
Es ist aus der EP-A1-0578998 bekannt, derartiges Biomaterial
mit einer Umkleidung aus einem biologisch abbaubaren Material,
z. B. Poly-D,L-Laktid zu versehen, wobei dann in dieses
biologisch abbaubare Material noch Medikamente eingearbeitet
sind, die beim Abbau des Biomateriales im implantierten Zustand
nach und nach mit vorzugsweise gleichbleibender Rate an den
Patienten abgegeben werden. Als Medikament wird z. B. Heparin
erwähnt, das, in dispergierter Form eingearbeitet, dann gezielt
in den Blutkreislauf gelangt und als Katalysator
plasmaständiger Inhibitoren wie Antithrombin III bzw. Heparin-
Cofaktor II deren Wirkung beschleunigt.
Aus der EP-A1-0562612 ist eine Beschichtung für Biomaterial
bekannt, die ein Copolyamer und Poly(oxialkylene) aufweist.
Diese Komponenten können in einem Lösungsmittel gelöst werden,
wobei noch ein Arzneistoff zugefügt werden kann, der
antithrombogen wirkt.
Aus der WO 94/21308 ist ebenfalls eine Polymerbeschichtung für
Biomaterial bekannt, in das Arzneistoffe eingearbeitet sind,
die aus der Beschichtung langsam abgegeben werden. Diese
Wirkstoffe können z. B. auch Antithrombogene wie Hirolog etc.
umfassen.
Es ist ferner in der deutschen Patentanmeldung P 43 34 272.8
vorgeschlagen worden, Biomaterial mit einem
biologisch abbaubaren Material zu beschichten, wobei die
Beschichtung sehr dünn mit Schichtdicken kleiner als 100
Mikrometer ist, so daß bei dem Biomaterial lediglich die
Primärstruktur bedeckt wird. Ist z. B. die Primärstruktur eine
Netzstruktur, wie dieses bei den genannten Gefäßprothesen oder
Stents der Fall ist, so werden lediglich die einzelnen Stränge
der Prothese beschichtet; es wird in keinem Fall die Prothese
mit einer vollständigen Hülle umgeben. Bei einer solchen
lackartigen Beschichtung hat sich gezeigt, daß durch den
langsamen biologischen Mikroabbau des Beschichtungsmaterials
bereits ein antithrombogener Effekt erzielt wird. Als
Beschichtungsmaterial werden hierbei biodegradierbare
synthetische Polymere, wie Polyglykole und Polylaktide sowie
entsprechende Mischpolymerisate oder Mischungen etc. verwendet,
die in einem organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Chloroform
gelöst sind, welches nach Auftragen auf das Biomaterial
verdampft.
In diesen Patentanmeldungen ist auch vorgeschlagen, in das
Beschichtungsmaterial Arzneistoffe einzuarbeiten, wobei als
Arzneistoffe sowohl die Blutgerinnung hemmende als auch
entzündungshemmende Arzneistoffe verwendet werden. Auch das
Einarbeiten von Antibiotika ist möglich. Im Gegensatz zu dem
vorerwähnten Verfahren sollen diese Arzneistoffe jedoch nicht
in hohem Maße in den Blutstrom gegeben werden, sondern im
wesentlichen lokal wirken.
In Versuchen hat sich herausgestellt, daß mit einer solchen
lackartigen Beschichtung, ggf. in Kombination mit
eingearbeiteten Arzneistoffen die Ausbildung von Thromben im
weiten Umfang verhindert werden kann, so daß die ansonsten
immer zu befürchtenden Operationsrisiken stark reduziert werden
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Beschichtungsmaterial anzugeben, bei dem die vorteilhaften
Wirkungen weiter gesteigert werden können.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst.
Demnach wird als Antithrombin ein Amidinophenylanalinderivat
verwendet, das von den Behring-Werken AG unter der Bezeichnung
CRC220 vertrieben wird und näher in der EP-A1-0513543
beschrieben ist. Dieser Inhibitor gegen Serinproteasen wirkt
direkt ohne Zwischenschaltung eines körpereigenen Cofaktors
oder dgl. und ist ebenso wie der Arzneistoffträger selbst in
dem zur Präparation des Beschichtungsmaterials notwendigen
organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Chloroform, lösbar.
Hiermit ergibt sich eine homogene Lösung, die auf das
Biomaterial aufgebracht wird, wonach anschließend das
Lösungsmittel verdampft, so daß dann ein gelöstes homogenes
Gemenge auf dem Biomaterial als Beschichtung vorliegt.
Als weiteres homogen gelöstes Medikament kann noch ein rasch
freigebbares Antithrombin, vorzugsweise Hirudin, in den
Arzneistoffträger sowie zur Erzielung einer endothelähnlichen
Wirkung ein Prostaglandin, ein Prostacyclin oder ein
entsprechendes Derivat eingearbeitet werden.
Als Arzneistoffträger dient bevorzugt ein Poly-D,L-Laktid,
welches als R203 der Firma Boehringer, Ingelheim, käuflich ist,
verwendet.
Mit der Vorgabe eines Beschichtungsmateriales gemäß der
vorliegenden Erfindung wurde von dem Gedanken ausgegangen, daß
Endothelzellen als innere Auskleidungen von Blutgefäßen
Mechanismen besitzen, die ein Anhaften von Zellen und
plasmatischen Proteinen verhindern. Hierbei verhindern
insbesondere freigesetzte Substanzen wie Prostaglandine die
Anlagerung von Blutplättchen; weiterhin werden an der
Oberfläche Substanzen produziert, die einer Thrombinbildung
entgegenwirken.
Im Rahmen der Versuche zur vorliegenden Erfindung hat sich nun
gezeigt, daß sogenannte selbstreinigende Oberflächen, d. h.
permanent biologisch abbaubare Materialien, in Kombination mit
homogen verteilten Thrombin- bzw. Serinproteasen-Inhibitoren
sowie gegebenenfalls Prostaglandinen, Prostacyclinen oder
entsprechenden Derivaten bzw. Analoga, die in gelöster Form in
die Beschichtungsmaterialien eingebracht sind, eine
endothelähnliche Wirkung besitzen. Hierdurch wird bei nur
geringer systemischer Verfügbarkeit der eingearbeiteten
gelösten Medikamente durch Kombination mit der
selbstreinigenden Oberflächenbeschichtung die Anlagerung, die
Aktivierung der plasmatischen Gerinnung und die Aggregation von
Blutplättchen verhindert. Das Beschichtungsmaterial kann
sozusagen als Langzeitdepot bezeichnet werden, wobei es Ziel
ist, die Freigabe der Medikamente, insbesondere der
Antithrombine möglichst gering zu halten, um nicht die
bekannten Nachteile systemischer Dosierung zu erhalten.
Beim Einbringen von Implantaten oder Prothesen in den
Blutkreislauf, die mit einer besonders hohen Gefahr der
Aktivierung der Gerinnung verbunden sind, hat sich eine
sogenannte 3er Kombination bestehend aus den
Thrombininhibitoren CRC220 und Hirudin und dem synthetischen
Prostaglandinderivat Iloprost bewährt. Hierbei dient das
Hirudin als unmittelbar in der operativen Phase schnell
verfügbarer Thrombininhibitor, durch den die Komplikation des
operativen Eingriffs reduziert wird. Die weiterhin in dem
Arzneistoffträger homogen verteilten Inhibitoren bewirken dann
die notwendige Langzeitkompatibilität.
Zur Herstellung des Beschichtungsmaterials gemäß der Erfindung
wird zunächst eine Grundlösung hergestellt aus einem
Arzneistoffträger, vorzugsweise Poly-D,L-Laktid und einem
Lösungsmittel, vorzugsweise Chloroform. Für die Lösung werden
in einem Milliliter Chloroform, 50 bis 300 Milligramm,
vorzugsweise 150 bis 160 Milligramm eines Arzneistoffträgers
gelöst.
In dieser Grundlösung wird das erwähnte Antithrombin CRC220
gelöst, so daß sich in der Endmischung in bezug auf den
Arzneistoffträger ein Gehalt zwischen 0,5 bis 20 Gew.-%
ergibt, bevorzugt bis 10 Gew.-%. Des weiteren wird noch das
erwähnte Prostaglandinderivat Iloprost in einem Anteil zwischen
0,5 und 7 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 5 Gew.-% gelöst und
schließlich Hirudin in einem Anteil zwischen 2 und 10 Gew.-%
der Gesamtlösung, vorzugsweise etwa 5 Gew.-% zugesetzt.
Nach Auftragen dieser Lösung auf Biomaterial verdunstet das
Chloroform, so daß dann ein homogenes Gemenge aus
Arzneistoffträger und zugesetzten Medikamenten als Beschichtung
vorliegt.
Claims (12)
1. Beschichtung für in den Blutstrom oder in das Gewebe des
menschlichen Körpers einbringbares Biomaterial, wobei durch
diese Beschichtung insbesondere die Blutgerinnung an dem
Biomaterial durch Anhaften von plasmatischen oder
zellulären Bestandteilen verhindert wird und die
Beschichtung einen blut- und gewebeverträglichen
Arzneistoffträger aufweist, der in einem organischen
Lösungsmittel gelöst wird, in den wenigstens ein Medikament
eingelagert ist und der nach Auftragen auf das Biomaterial
und Verdampfen des Lösungsmittels im Körper permanent
biologisch abgebaut wird, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Arzneistoffträger als Inhibitor gegen Serinproteasen
ein Amidinophenylalaninderivat in homogen verteilter
gelöster Form vorliegt, wobei dieser Inhibitor als direkt
wirkender Thrombininhibitor gemeinsam mit dem
Arzneistoffträger in dem gleichen organischen Lösungsmittel
lösbar ist.
2. Beschichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Inhibitor folgende Struktur aufweist:
worin
R′ ein in der alpha- oder beta-Position gebundener Naphthalinring ist, der gegebenenfalls mit Alkylgruppen, die bis zu 3 C-Atome enthalten, und/oder Alkoxygruppen mit jeweils bis zu 3 C-Atomen, derivatisiert ist, oder ein in der alpha- oder beta-Position gebundener Tetralinring oder Indanring ist, der gegebenenfalls mit Alkylgruppen, die aus bis zu 3 C-Atomen bestehen, und/oder auch Alkoxygruppen mit jeweils bis zu 3 C-Atomen derivatisiert ist,
oder ein Phenylring ist, der gegebenenfalls mit Alkylgruppen, die bis zu 4 C-Atome enthalten, und/oder mit bis zu drei Gruppen der Struktur O-X, in der O Sauerstoff und X Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, i-Propyl oder tert.-Butyl ist, und/oder mit einer Gruppe der Struktur -COOY, in der Y Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, i- Propyl, tert.-Butyl, 1-Butyl, i-Pentyl oder neo-Pentyl ist, derivatisiert ist,
oder ein Chromansystem ist, das vorzugsweise mit bis zu 5 Alkylgruppen, die bis zu 3 C-Atome enthalten, derivatisiert ist,
eine Gruppe der Struktur A-B ist, wobei A = (CH₂)n und n = 1-4 und B eine Säurefunktion ist, ausgewählt aus der Gruppe Carboxylfunktion, die gegebenenfalls verestert sein kann oder als Amid vorliegt, wobei die Ester einen Alkohol mit bis zu 17 C-Atomen enthalten, Sulfonsäurefunktion, eine Funktion einer Säure des Phosphors, eine Boronsäurefunktion und Tetrazolgruppe, oder R₁ eine Gruppe der Struktur A-B-C ist, wobei A obige Bedeutung hat, B Carbonyl oder Sulfonyl ist und die Gruppe C sich von einer N-gebundenen alpha, beta, gamma oder delta Aminosäure oder der Gruppe der N- glycosidisch verknüpften Uronsäuren ableitet, und
R₂ und R₃ gleich oder verschieden sein können und Alkylgruppen mit bis zu 4 C-Atomen sind oder zusammen einen heterocyclischen Ring mit bis zu 8 Ringgliedern bilden, der mit einer Hydroxygruppe oder einer Hydroxyalkylgruppe mit bis zu 3 C-Atomen derivatisiert sein kann und diese Hydroxygruppe gegebenenfalls verestert vorliegt, wobei die entsprechenden Säuren Carbonsäuren sind, die bis zu 17 C- Atome enthalten, und in der das mit * gezeichnete C-Atom in der R oder S Struktur, vorzugsweise aber in der R-Struktur vorliegt, so daß sich nach Auftragen auf das Biomaterial und Verdampfen des Lösungsmittels eine homogene Beschichtung aus Arzneistoffträger und Inhibitor ergibt, die eine dem Endothel vergleichbare Funktion aufweist.
R′ ein in der alpha- oder beta-Position gebundener Naphthalinring ist, der gegebenenfalls mit Alkylgruppen, die bis zu 3 C-Atome enthalten, und/oder Alkoxygruppen mit jeweils bis zu 3 C-Atomen, derivatisiert ist, oder ein in der alpha- oder beta-Position gebundener Tetralinring oder Indanring ist, der gegebenenfalls mit Alkylgruppen, die aus bis zu 3 C-Atomen bestehen, und/oder auch Alkoxygruppen mit jeweils bis zu 3 C-Atomen derivatisiert ist,
oder ein Phenylring ist, der gegebenenfalls mit Alkylgruppen, die bis zu 4 C-Atome enthalten, und/oder mit bis zu drei Gruppen der Struktur O-X, in der O Sauerstoff und X Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, i-Propyl oder tert.-Butyl ist, und/oder mit einer Gruppe der Struktur -COOY, in der Y Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, i- Propyl, tert.-Butyl, 1-Butyl, i-Pentyl oder neo-Pentyl ist, derivatisiert ist,
oder ein Chromansystem ist, das vorzugsweise mit bis zu 5 Alkylgruppen, die bis zu 3 C-Atome enthalten, derivatisiert ist,
eine Gruppe der Struktur A-B ist, wobei A = (CH₂)n und n = 1-4 und B eine Säurefunktion ist, ausgewählt aus der Gruppe Carboxylfunktion, die gegebenenfalls verestert sein kann oder als Amid vorliegt, wobei die Ester einen Alkohol mit bis zu 17 C-Atomen enthalten, Sulfonsäurefunktion, eine Funktion einer Säure des Phosphors, eine Boronsäurefunktion und Tetrazolgruppe, oder R₁ eine Gruppe der Struktur A-B-C ist, wobei A obige Bedeutung hat, B Carbonyl oder Sulfonyl ist und die Gruppe C sich von einer N-gebundenen alpha, beta, gamma oder delta Aminosäure oder der Gruppe der N- glycosidisch verknüpften Uronsäuren ableitet, und
R₂ und R₃ gleich oder verschieden sein können und Alkylgruppen mit bis zu 4 C-Atomen sind oder zusammen einen heterocyclischen Ring mit bis zu 8 Ringgliedern bilden, der mit einer Hydroxygruppe oder einer Hydroxyalkylgruppe mit bis zu 3 C-Atomen derivatisiert sein kann und diese Hydroxygruppe gegebenenfalls verestert vorliegt, wobei die entsprechenden Säuren Carbonsäuren sind, die bis zu 17 C- Atome enthalten, und in der das mit * gezeichnete C-Atom in der R oder S Struktur, vorzugsweise aber in der R-Struktur vorliegt, so daß sich nach Auftragen auf das Biomaterial und Verdampfen des Lösungsmittels eine homogene Beschichtung aus Arzneistoffträger und Inhibitor ergibt, die eine dem Endothel vergleichbare Funktion aufweist.
3. Beschichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
R′ 4-Methoxy-2,3,6-trimethylphenyl-, R₁ -CH₂-COOX mit X
gleich Wasserstoff und R₂ und R₃ zusammen Piperidin sind.
4. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Arzneistoffträger
zusätzlich ein rasch freigebbares Antithrombin,
insbesondere Hirudin, eingearbeitet ist.
5. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer
endothelähnlichen Wirkung des weiteren ein Prostaglandin,
ein Prostacyclin oder ein entsprechendes Derivat gemeinsam
in dem Arzneistoffträger gelöst wird.
6. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Arzneistoffträger ein Poly-
D,L-Laktid verwendet wird.
7. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Komponenten der
Beschichtung in Chloroform gelöst sind.
8. Beschichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anteile der einzelnen Komponenten pro Milliliter des
Lösungsmittels folgende Werte betragen:
100 bis 300, vorzugsweise 150 bis 160 Milligramm Arzneistoffträger;
0,5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise bis 10 Gew.-% eines Amidinophenylderivates als direkt wirkendes Antithrombin;
0,3 bis 2 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 - 1 Gew.-% eines Prostaglandinderivats oder eines Analogons;
0,5 bis 10% Hirudin.
100 bis 300, vorzugsweise 150 bis 160 Milligramm Arzneistoffträger;
0,5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise bis 10 Gew.-% eines Amidinophenylderivates als direkt wirkendes Antithrombin;
0,3 bis 2 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 - 1 Gew.-% eines Prostaglandinderivats oder eines Analogons;
0,5 bis 10% Hirudin.
9. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Mischung bevorzugt 5 Gew.-% jeder einzelnen Substanz
aufweist.
10. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung auf dem
Biomaterial eine lackartige Haftschicht mit Schichtdicken
kleiner als 100 Mikrometer, vorzugsweise kleiner als 50
Mikrometer bildet.
11. Beschichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schichtdicke kleiner als 10 Mikrometer ist.
12. Beschichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Infusions-, Herz- oder
Ballonkatheter, Elektroden für Herzschrittmacher und
Defibrillatoren, Nahtmaterial, Oxygenatoren oder
Stützkonstruktionen für Gefäße das zu beschichtende
Biomaterial sind.
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