DE19514735A1 - Kommunikationssystem - Google Patents
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Description
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Verfahren zum Zuordnen von
Kommunikationsresourcen für einen Empfänger und einen Sender, um über ein
Funkkommunikationssystem zu kommunizieren, und insbesondere auf ein Ver
fahren zum Zuordnen von Kommunikationsresourcen gemäß einem Parameter, der
an einem Empfänger gemessen wird.
Mobile Funkkommunikationssysteme sind ausreichend bekannt und werden all
gemein als Kommunikationssysteme bezeichnet, die eine Vielzahl mobiler
Stationen besitzen, die über eine Infrastruktur oder direkt miteinander
kommunizieren. Die Infrastruktur umfaßt eine Basisstation und eine System
steuereinheit. Die Basisstation und die mobile Station umfassen einen
Empfänger und einen Sender zur Kommunikation mit anderen Basisstationen
oder mobilen Stationen.
Mobile Funkkommunikationssysteme machen von Funkfrequenz-Kommunikations
kanälen zur Kommunikation zwischen mobilen Stationen und/oder Basissta
tionen Gebrauch. Mobile Funkkommunikationssysteme, die von einem Fre
quenz(teilungs)duplex (frequency division duplex - FDD) oder einem
Zeit(teilungs)multiplexzugriff (time division multiple access - TDMA) als
Zugriffsmoden Gebrauch machen, sind ausreichend bekannt.
Für ein zentral gesteuertes TDMA-System werden die mobilen Stationen in
dem System Zugang zu einer Anzahl von Funkfrequenzträgern oder Trägerfre
quenzpaaren für eine Kommunikation haben, wobei eines oder mehrere davon
an jeder Basisstelle des Systems verfügbar sein können. Die Träger tragen
bzw. stützen eine Steuerung und Verkehrskanäle.
In TDMA-Kommunikationssystemen werden eine Kommunikationsfrequenz
oder -frequenzen in Zeitrahmen unterteilt, wobei jeder davon in weitere
Zeitschlitze unterteilt wird. Mobile Stationen können Zeitschlitzen zuge
ordnet werden, um deren Kommunikation zu führen. Die mobilen Stationen
kommunizieren auf deren jeweiliger Frequenz an deren jeweiligem zugeord
neten Zeitschlitz (Zeitschlitzen, wie sie durch die Systemsteuereinheit
des Funkkommunikationssystems zugeordnet sind). Eine bestimmte Frequenz und
ein Zeitschlitz können als eine Kommunikationsresource bezeichnet werden.
Da das Funkfrequenzspektrum eine begrenzte Resource ist und eine Konkur
renz einer Spektrumszuordnung ansteigt, besteht ein größerer Bedarf bei
Funkkommunikationssystemanbietern, eine effizientere Verwendung der be
schränkten Funkfrequenzen, die zugeordnet werden, vorzunehmen. Funkkom
munikationssystemanbieter müssen nach Wegen suchen, eine effektivere Ver
wendung von ihrem jeweiligen kleinen, zugeordneten Bereich des Funkspek
trums durch ihre Möglichkeit, effiziente Kommunikationssysteme zuzuordnen
und Kommunikationsressourcen wieder zu- bzw. umzuordnen, vorzunehmen.
Weiterhin besteht ein fortlaufender Druck auf Funkkommunikationssysteman
bieter, ständig die Qualität von Kommunikationsverbindungen zu verbessern.
Zum Beispiel muß die Qualität von Kommunikationssignalen zwischen Benut
zern durch Verringerung der Effekte einer Interferenz und eines Fadings
bzw. einer Schwankung so stark wie möglich verbessert werden.
Insbesondere können in TDMA-Systemen, wenn dort geringe Geschwindigkeiten
der Benutzer vorhanden sind, wie beispielsweise bei einem Fußgänger als
Benutzer, die sich ergebenden langen Fadingdauern ein Problem werden. Da
sich der mobile Benutzer langsam oder möglicherweise überhaupt nicht be
wegt, leidet die Qualität von Kommunikationen dieses Services, die durch
Verzögerung bedingt sind, wie beispielsweise Sprache und Video. In
GSM-(Global System for Mobile Communications)Systemen kann ein Frequenz
springen mit einem Codieren und Verschachteln so durchgeführt werden, daß
die Kommunikationen über viele Frequenzträger durchgeführt werden, um die
Probleme langer Fadingdauern zu verringern. Ein anderer Versuch bzw. eine
Annäherung zum Verringern von Fading-Problemen ist es, eine automatische
Anforderung für eine Rückübertragung mit einem zusätzlichen Fehlerschutz
auf den Wiederholungen durchzuführen, wie dies von Esa Malkamaki in
"Burst-Level ARQ - An Adaptive Low Delay Error Protection Scheme for
Speech Transmission in a TDMA System" beschrieben ist, das bei der siebten
IEE European Conference on Mobile and Personal Communications, Brighton,
Dezember 1993, vorgestellt wurde, das für das ATDMA-Entwicklungsprogramm
zum Weiterentwickeln von TDMA-Kommunikationssystemen diskutiert worden
ist.
Allerdings verbraucht sowohl ein Frequenzspringen als auch eine auto
matische Anforderung für eine Rückübertragung zusätzliche Kapazität, und
zwar aufgrund der Codierung, die bei jeder Annäherung implementiert bzw.
vorgenommen werden muß.
Eine Frequenzdiversifizierung ermöglicht der Systemsteuereinheit des Funk
kommunkationssystems mehr als eine Funkfrequenz einem Empfänger- und Sen
derpaar zuzuordnen und ermöglicht dem Empfänger, auf eine neue Funkfrequenz
unter Ermittlung einer schlechten Verbindungsqualität umzuschalten.
Allerdings wird für eine traditionelle Frequenzdiversifizierung dieselbe
Information auf zwei oder mehr Frequenzen übertragen, wodurch demzufolge
wertvolle Kommunikationsressourcen oder Systemkapazitäten verbraucht wer
den.
Demzufolge ist es erwünscht, ein Verfahren zur Verbesserung einer Qualität
der Kommunikation zwischen einem Empfänger und einem Sender ohne einen
Verbrauch von Systemkapazität oder einer Vergrößerung der Benutzung wert
voller Kommunikationsressourcen zu haben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Zuordnung von
Kommunikationsressourcen in einem Funksystem für mindestens einen Em
pfänger und einen Sender, um darüber zu kommunizieren, geschaffen, das ein
Messen an einem ersten Empfänger eines Parameters, der für eine Qualität
der Kommunikationen zwischen dem ersten Empfänger und einem ersten Sender
über eine momentan zugeordnete Kommunikationsressource steht, und ein
Bestimmen, ob eine unterschiedliche Kommunikationsressource basierend auf
dem gemessenen Parameter zuzuordnen ist, um effektiv Perioden einer
schlechten Kommunikationsqualität zwischen dem ersten Empfänger und dem
ersten Sender zu verringern, umfaßt.
In einer alternativen Ausführungsform umfaßt das Verfahren weiterhin den
Schritt einer Zuordnung der momentan zugeordneten Kommunikationsressource
an einen zweiten Empfänger und einen zweiten Sender, während eine zweite
Kommunikationsressource, die durch den zweiten Empfänger und den zweiten
Sender benutzt wurde, dem ersten Empfänger und dem ersten Sender für eine
Kommunikation darüber zugeordnet wird, um dadurch effektiv die Kommunika
tionsressourcen mindestens zwei Empfänger- und Senderpaare auszutauschen.
Fig. 1 stellt ein Kommunikationssystem dar, das eine Mehrzahl mobiler
Stationen umfaßt.
Fig. 2 zeigt ein Flußdiagramm für eine bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine Kennliniendarstellung von Signal-zu-Rauschmessungen und
einer Wortfehlerrate für eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie die Fig. 1 zeigt ist dort eine Basisstation 10 dargestellt, die eine
Systemsteuereinheit und eine Mehrzahl mobiler Stationen 12, 14, 16, 18
umfaßt. Die mobilen Stationen 12, 14, 16, 18 sind so dargestellt, daß sie
von Fußgängern verwendet werden, allerdings können die mobilen Stationen
tatsächlich in Fahrzeugen oder in irgendeiner herkömmlichen Art und Weise
verwendet werden. Anders gesagt ist die Darstellung der mobilen Sta
tionen 12, 14, 16, 18, die durch Fußgänger verwendet werden, nur suggestiv
und nicht dahingehend zu verstehen, daß sie beschränkend ist. Die nach
folgende Erfindung wird auch unter Bezugnahme auf ein TDMA-Kommunikations
system beschrieben, allerdings kann sie auch bei anderen Kommunikations
systemen angewandt werden, einschließlich anderer Zugriffsverfahren, wie
beispielsweise ein FDMA.
In Fig. 1 kommuniziert eine erste mobile Station 12 mit der Basissta
tion 10 über eine erste Kommunikationsressource 22 und eine zweite mobile
Station 14 kommuniziert mit der Basisstation 10 über eine zweite Kommuni
kationsressource 24. Die Kommunikationsressourcen können irgendeine be
stimmte Funkfrequenz oder ein bestimmter Zeitschlitz und eine Frequenz in
einem TDMA-Kommunikationssystem sein. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, kom
muniziert eine dritte mobile Station 16 direkt mit einer vierten mobilen
Station 18 über eine dritte Kommunikationsressource 26. Jede mobile Sta
tion und Basisstation umfaßt einen Sender oder einen Empfänger und kann
dadurch als entweder ein Sender oder ein Empfänger bezeichnet werden.
Obwohl Fig. 1 nur eine Basisstelle darstellt, kann ein Kommunikations
system gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Basisstellen
besitzen.
Fig. 2 stellt ein Flußdiagramm für einen Basisstationsbetrieb für eine
TDMA-Aufwärtsverbindung für eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung dar. Irgendeine Übertragung von einer mobilen Station zu der
Basisstation kann als eine Aufwärtsverbindung bezeichnet werden.
In einem Schritt 32 mißt die Basisstation die Qualität der Kommunikation
für jede aktive Aufwärtsverbindung während eines Zeitrahmens M. Die Quali
tät kann in Einheiten einer Fehlermittlung und/oder einer Signalstärke
gemessen werden. Eine Fehlerermittlung kann eine Bit-Raten- oder Wort-Feh
ler-Ratenermittlung sein. Die Basisstation speichert dann die jeweilige
Qualität jeder Aufwärtskommunikation.
Wenn im Schritt 34 eine bestimmte Aufwärtsverbindungs-Qualitätsmessung
unterhalb eines vorbestimmten Schwellwerts liegt, wechselt, falls eine
oder mehrere andere Aufwärtsverbindungen auf einer unterschiedlichen Fre
quenz eine Qualitätsmessung unterhalb des vorbestimmten Schwellwerts be
sitzen, wie im Schritt 36, die Basisstation die Kommunikationsressourcen
aus oder schiebt Kommunikationsressourcen zwischen den Sendern, die eine
gemessene Aufwärtsverbindungsqualität unterhalb des Schwellwertpegels 38
besaßen, hin und her.
Falls dort keine Aufwärtsverbindungen auf einer unterschiedlichen Frequenz
vorhanden sind, die eine Qualitätsmessung unterhalb eines Schwellwerts,
wie im Schritt 36, besitzen, dann wird im Schritt 40 bestimmt, ob dort
irgendwelche freien oder verfügbaren Kanäle auf einer unterschiedlichen
Frequenz vorhanden sind. Falls dies der Fall ist, wird eine der Aufwärts
verbindungen zugeordnet, die eine Qualitätsmessung unterhalb des Schwell
wertpegels besaß, und zwar im Schritt 42. Falls dies nicht der Fall ist,
dann wird, wenn eine oder mehrere Aufwärtskommunikationen auf einer unter
schiedlichen Frequenz, die nicht deren jeweiligen Kommunikationsressourcen
innerhalb einer vorbestimmten Zeit umgeschaltet hatten, wie im Schritt 44,
mit der Kommunikationsressource einer Aufwärtsverbindungs-Kommunikation
umgeschaltet, die eine Qualität hatte, die unterhalb des Schwellwerts
gemessen war, wie im Schritt 46.
Im Schritt 44 kann auch bestimmt werden, ob die Aufwärtsverbindungs-Kom
munikation vor kurzem zurück zugeordnet wurde und was ihre zuvor zugeord
neten Kommunikationsressourcen waren, so daß eine Kommunikationsressource
nicht zurück zu einer Aufwärtsverbindungs-Kommunikation zugeordnet wird,
die vor kurzem eine Qualitätsmessung unterhalb eines Schwellwerts der
bestimmten, zurückzugeordneten Kommunikationsressource besaß.
Die Systemsteuereinheit kann auch eine Qualitätsmessung für jede Auf
wärtsverbindungs-Kommunikation über eine oder mehrere Kommunikationsres
sourcen bestimmen und dann eine optimale Zuordnung für alle Aufwärtsver
bindungs-Kommunikationen an dieser Basisstelle oder an einer Mehrzahl
Basisstelle berechnen, falls ihr die geeignete Information hinsichtlich
der Kommunikationsverbindungen gegeben wird. Eine solche Optimierung kann
auch für Abwärtsverbindungs-Kommunikation durchgeführt werden.
Falls dort keine Kommunikationsressourcen verfügbar sind, wie dies in dem
Schritt 44 bestimmt ist, dann fährt die Basisstation fort, die Aufwärts
verbindungsqualität jeder Aufwärtsverbindung zu messen, wie dies im
Schritt 34 bestimmt ist, bis eine Kommunikationsressource gefunden wird,
die für ein Austauschen mit dem Sender der Aufwärtsverbindungs-Kommunika
tion mit einer gemessenen Qualität unterhalb des Schwellwerts geeignet ist.
Im Schritt 48 überträgt die Basisstation die neuen Aufwärtsverbindungs-Ka
nalzuordnungen auf den Abwärtsverbindungskanälen. Eine Übertragung von
der Basisstation kann als eine Abwärtsverbindungs-Kommunikation bezeichnet
werden. Die Sender zu der Basisstation hin verwenden dann die neuen Zuord
nungen für eine Übertragung in einem Zeltrahmen M+1, und zwar im
Schritt 50.
Ein ähnliches Verfahren kann zur Messung der Qualität einer Abwärtsverbin
dungs-Kommunikation verwendet werden. Jede Abwärtsverbindungs-Kommunika
tion wird gemessen, und wenn eine bestimmte Abwärtsverbindungs-Kommunika
tionsqualität unterhalb eines Schwellwerts gemessen wird, dann wird die
Kommunikationsressource, die verwendet wird, gegen eine Kommunikationsres
source einer anderen Abwärtsverbindungs-Kommunikation auf einer unter
schiedlichen Frequenz ausgetauscht, die eine Qualitätsmessung unterhalb
eines Schwellwerts besaß. Falls dort keine verfügbar sind, dann wird eine
nicht zugeordnete Kommunikationsressource auf einer unterschiedlichen Fre
quenz gegen die Kommunikationsressource der Abwärtsverbindungs-Kommuni
kation ausgetauscht, die eine Qualitätsmessung unterhalb des Schwellwerts
besaß. Falls dort keine nicht zugeordneten Kommunikationsressourcen ver
fügbar sind, dann wird die Kommunikationsressource gegen eine Kommunika
tionsressource auf einer unterschiedlichen Frequenz ausgetauscht, die
nicht in einer vorbestimmten Zeitperiode ausgetauscht worden ist oder die
zuvor nicht aufgrund einer Qualität, die unterhalb eines Schwellwerts
gemessen wurde, ausgetauscht war. Falls dort noch keine solcher Kommuni
kationsressourcen verfügbar sind, wird jede Abwärtsverbindung gemessen,
bis eine unterhalb des Schwellwerts gefunden wurde oder für ein Austau
schen geeignet ist. Eine Mobileinheit zeigt die Abwärtsverbindungsqualität
zu der Systemsteuereinheit bei einer Aufwärtsverbindungs-Kommunikation hin
an.
Eine Kommunikationsqualität kann durch herkömmliche Verfahren, durch bei
spielsweise eine Signalstärken- oder Fehlerermittlung, gemessen werden.
Die vorliegende Erfindung kann auch mit anderen Fehlerschutzschemata, wie
beispielsweise eine Codierung oder Verschachtelung, kombiniert werden.
Die vorliegende Erfindung nutzt die natürlich auftretende lange Fading
dauer, die in der Umgebung eines Fußgängers vorgefunden wird. Zum Beispiel
kann in einem TDMA-System eine Abwärtsverbindungs-Kommunikation dort, wo
eine mobile Station einen bestimmten Schlitz des TDMA-Rahmens auf einer
bestimmten Frequenz empfängt und dort wo eine Fehlerermittlung verwendet
wird, eine lange Fadingdauer entstehen, wo viele der aufeinanderfolgend
empfangenen Schlitze mit einem Fehler empfangen werden, wenn keine Maß
nahme vorgenommen wird. Allerdings ist, wenn dort eine zweite Kommunika
tionsressource, in Einheiten der Frequenz, verfügbar ist, die auch ein
unabhängiges Fading darstellt, dort eine hohe Wahrscheinlichkeit vorhan
den, daß die mobile Station in der Lage sein kann, Schlitze ohne einen
Fehler auf der zweiten Frequenz zu empfangen.
Fig. 3 zeigt ein Diagramm einer Wortfehlerrate (word error rate - WER),
die gegenüber einem Signal-zu-Rauschverhältnis für ein TDMA-System mit den
nachfolgenden Parametern gemessen ist, und zwar mit zwei Funkfrequenzträ
gern, die verfügbar sind, Zeitrahmen von 4,65 Millisekunden, 10 TDMA-Zeit
schlitzen pro Rahmen, einem pi/4 DQPSK-Modulationsschema, einer mobilen
Geschwindigkeit von 0,5 m pro Sekunde, einem Frequenzbetrieb bei 2 Giga
hertz und einem unabhängigen Rayleigh-Fading zwischen den Trägern. Die
Kennlinie stellt eine erste Linie 60 dar, die eine Funktion eines Systems
ist, wie es sich ohne Einsetzen eines Fequenz- oder Kommunikationsressour
cen-Umschaltverfahrens ergibt. Falls ein Signal-zu-Rauschverhältnis ent
lang der x-Achse ansteigt, so fällt der Wort-Fehlerraten-Anteil entlang
der y-Achse ab. Eine zweite Linie 62 zeigt eine Wort-Fehlerrate und ein
Signal-zu-Rauschverhältnis, wenn ein Frequenzumschaltverfahren gemäß der
vorliegenden Erfindung eingesetzt wird. Ähnlich wie das Signal-zu-Rausch
verhältnis entlang der x-Achse ansteigt, fällt der Wort-Fehlerratenanteil
entlang der y-Achse ab, allerdings ist in den niedrigen Signal-zu-Rausch
verhältnisbereichen, wie z. B. 10 dB bis 25 dB, ein signifikantes Ansteigen
in der Wort-Fehlerrate über den entsprechenden Signal-zu-Rauschverhältnis
bereichen des Ausdrucks des Systems vorhanden, das nicht ein Frequenz-Um
schaltverfahren einsetzt. Demzufolge liefert bei dem 5% WER-Pegel das
Frequenz-Umschaltverfahren eine Systemverstärkung von 5 dB. Das Frequenz-
Umschaltverfahren der vorliegenden Erfindung liefert eine höhere Verbes
serung bei niedrigen Signal-zu-Rauschverhältnissen als bei hohen Signal-
zu-Rauschverhältnissen, was nicht eine Charakteristik traditioneller Di
versifizierungsverfahren darstellt, die dem Fachmann auf dem betreffenden
Fachgebiet bekannt sind. Das Frequenz-Umschaltverfahren der vorliegenden
Erfindung ist auch bei Systemen anwendbar, wo mehr als zwei Frequenzträger
(oder Trägerpaare) verfügbar sind, wobei in einem solchen Fall eine höhere
Systemverstärkung resultieren würde.
In einer alternativen Ausführungsform, die durch ein TDMA-System mit zehn
Zeitschlitzen definiert ist, das zwei Funkfrequenzträgerpaare besitzt, die
eine Wort-Fehlerermittlung einsetzen, kann eine Systemsteuereinheit Kanal
zuordnungen oder Kommunikationsressourcen wieder zuordnen, um einen neuen
Funkfrequenzträger für ein bestimmtes Sender- und Empfängerpaar zu lie
fern, wenn ein Wortfehler auftritt. In einem TDMA-Kommunikationssystem
wird das Frequenzumschalten durch die Systemsteuereinheit gesteuert. Dem
zufolge versucht, wenn ein Wortfehler während einer Kommunikation zwischen
einem Sender- und Empfängerpaar auftritt und die Signalstärke gering ist,
die Systemsteuereinheit, eine Kommunikationsressource für das Paar wieder
zuzuordnen, um darüber gemäß der vorliegenden Erfindung zu kommunizieren.
Allerdings ist es vorstellbar, daß, falls es erwünscht ist, die Wiederzu
ordnung durch eine mobile Station oder einen Anschluß vorgenommen werden
kann, vorausgesetzt, daß eine solche Wiederzuordnung gemäß den interessierten
Teilnehmern gesendet wird.
Ein Abwärtsverbindungszeitschlitz kann an jedem Träger zur Information von
mobilen Stationen zur Zuordnung oder Wiederzuordnung, je nachdem wie der
Fall vorliegt, reserviert werden. Alternativ kann ein kleinerer Zuord
nungs-Informations-Zeitschlitz eingesetzt werden oder die Zuord
nungs-Information kann mit einer anderen Sendeinformation (z. B. einen
Sende-Kontrollkanal) kombiniert werden.
Es ist wichtig, daß die Zuordnungs-Information durch alle mobilen Einhei
ten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs empfangen wird. Die
selbe Zuordnungs-Information kann auf beiden oder allen verfügbaren Funk
frequenzträgern wiederholt werden. Die mobile Station kann die Zuord
nungs-Information auf einer bestimmten Kommunikationsressource empfangen,
die die beste Qualität zu diesem Zeltpunkt liefert. Die Zuordnungs-Infor
mation kann durch Fehlerschutz- und Ermittlungscode geschützt werden.
Gerade unter Heranziehen der vorstehenden Messungen kann noch eine kleine
Wahrscheinlichkeit vorhanden sein, daß eine mobile Station nicht die Zu
ordnungs-Information empfangen kann. Falls dies der Fall ist, kann jede
der zwei Aufwärtsverbindungs-Zeitschlitze, der den Abwärtsverbindungs-
Zeitschlitzen entspricht, durch die mobile Station verwendet werden, um
anzuzeigen, daß die Zuordnungs-Information nicht empfangen wurde. Dann
kann die Zuordnungs-Information, die insbesondere zu der mobilen Station
gehört, die nicht die Zuordnungs-Information empfangen hat, früher an
einem oder mehreren der darauffolgend empfangenen Abwärtsverbindungs-Zeit
schlitzen oder auf einer bestimmten anderen Abwärtsverbindungs-Kommuni
kationsressource wiederholt werden.
Die vorliegende Erfindung ist insbesondere dann anwendbar, wenn sich eine
mobile Station unter relativ langsamen Geschwindigkeiten bewegt, zum Bei
spiel dann, wenn ein Fußgänger eine mobile Station verwendet. Unter nied
rigen Geschwindigkeiten ist eine Fading-Dauer derart, daß dann, wenn die
Qualität einer Kommunikationsverbindung in einem TDMA-Rahmen schlecht ist,
eine hohe Wahrscheinlichkeit vorhanden ist, daß sie in den nachfolgenden
oder darauffolgenden Rahmen schlecht sein wird. Andererseits besteht dort
eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Qualität auf einem anderen Träger,
der ausreichend in der Frequenz getrennt ist, gut ist. Demzufolge wird
sich, falls eine mobile Station auf eine neue Funkfrequenz bei der Ermitt
lung von Fehlern, und zwar gemäß der vorliegenden Erfindung, umschaltet,
die Kommunikationsqualität höchstwahrscheinlich verbessern.
Weiterhin kann eine Fehlerwahrscheinlichkeit für alle Dienste auf den
bestimmten Trägern, die die vorliegende Erfindung einsetzen, wesentlich
reduziert werden, wodurch die Kapazität erhöht wird oder die Lebensdauer
der portablen Batterie oder beide erhöht werden. Die vorliegende Erfindung
löst die Probleme langer Fading-Dauern durch Zurückzuordnung oder Wieder
zuordnung von Kommunikationsressourcen unter Benutzern, um eine verbesser
te Kommunikationsqualität zu erreichen. Zusammengefaßt liefert die vorlie
gende Erfindung ein effektives Verfahren zum Verbessern einer Kommunika
tionsqualität in einem Kommunikationssystem durch intelligente und zweck
mäßige Wiederzuordnung von Kommunikationsressourcen, wenn sie als notwen
dig erachtet wird.
Claims (12)
1. Verfahren zur Zuordnung von Kommunikationsresourcen in einem Funk
kommunikationssystem, das eine Mehrzahl Kommunikationsressourcen für
mindestens einen Empfänger und einen Sender besitzt, um zu kommuni
zieren, wobei die Kommunikationsressourcen Signalpegel besitzen, die
aufgrund einer Vielfachweg-Umgebung variieren, was zu Zeitabschnit
ten einer schlechten Kommunikationsqualität über mindestens eine
bestimmte Kommunikationsressource führt, wobei das Verfahren zum
Zuordnen von Kommunikationsressourcen die Schritte aufweist:
Messen an einem ersten Empfänger eines Parameters, der für eine Qualität der Kommunikationen zwischen dem ersten Empfänger und dem ersten Sender über eine momentan zugeordnete Kommunikationsressource kennzeichnend ist; und
Bestimmen, ob eine unterschiedliche Kommunikationsressource ba sierend auf den gemessenen Parametern zuzuordnen ist, um effektiv Perioden einer schlechten Kommunikationsqualität aufgrund eines Vielfachweg-Fadings zwischen dem ersten Empfänger und dem ersten Sender zu reduzieren.
Messen an einem ersten Empfänger eines Parameters, der für eine Qualität der Kommunikationen zwischen dem ersten Empfänger und dem ersten Sender über eine momentan zugeordnete Kommunikationsressource kennzeichnend ist; und
Bestimmen, ob eine unterschiedliche Kommunikationsressource ba sierend auf den gemessenen Parametern zuzuordnen ist, um effektiv Perioden einer schlechten Kommunikationsqualität aufgrund eines Vielfachweg-Fadings zwischen dem ersten Empfänger und dem ersten Sender zu reduzieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt der Zuordnung
der momentan zugeordneten Kommunikationsressource einem zweiten
Empfänger und einem zweiten Sender umfaßt, während eine zweite Kom
munikationsressource, die durch den zweiten Empfänger und den zwei
ten Sender verwendet wurde, dem ersten Empfänger und dem ersten
Sender für eine Kommunikation darüber zugeordnet wird, wodurch ef
fektiv die Kommunikationsressourcen von mindestens zwei Em
pfänger- und Senderpaaren ausgetauscht werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei der Schritt der Bestim
mung eine Historie der Zuordnungen und/oder der Qualität anderer
Empfänger und Senderkommunikationen berücksichtigt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt einer Zurückzu
ordnung der zwei Kommunikationsressourcen, die gleichzeitig unter
den Empfänger- und Senderpaaren zugeordnet sind, umfaßt, wodurch
eine Zuordnung von Kommunikationsressourcen unter mehr als zwei
Paaren von Empfängern und Sendern geändert wird, um effektiv die
Qualität von Kommunikationen für die zurückzugeordneten Paare zu
erhöhen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt einer Zuordnung
einer unterschiedlichen Kommunikationsressource aufweist, wenn der
gemessene Parameter unterhalb eines vorbestimmten Schwellwerts liegt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt einer Zuordnung
einer freien Kommunikationsressource zu dem ersten Empfänger und dem
Sender, um darüber zu kommunizieren, aufweist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Schritt
einer Bestimmung weiterhin den Schritt einer Berechnung einer globa
len Optimierung zur Zuordnung aller Kommunikationsverbindungen, die
an einer Basisstelle vorhanden sind, aufweist.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt einer Bestimmung eine
Berechnung einer optimalen Kommunikationsressource für den ersten
Empfänger und den ersten Sender umfaßt, um darüber zu kommunizieren.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Em
pfänger oder der Sender an einer Basisstellensteuereinheit vorhanden
ist.
10. Verfahren zur Zuordnung von Kommunikationsressourcen in einem Funk
kommunikationsnetzwerksystem, das mindestens eine Basisstelle und
eine Anzahl Frequenzen für mindestens einen Empfänger und einen
Sender besitzt, um darüber zu kommunizieren, wobei die Frequenzen
Signalpegel besitzen, die aufgrund einer Vielfachweg-Umgebung vari
ieren, was zu Perioden einer schlechten Kommunikationsqualität bei
mindestens einer bestimmten Frequenz führt, wobei das Verfahren zur
Zuordnung von Frequenzen die Schritte aufweist:
Messen an einem ersten Empfänger eines Parameters, der für eine Qualität von Kommunikationen zwischen dem ersten Empfänger und einem ersten Sender über eine momentan zugeordnete Frequenz von mindestens einer Stelle kennzeichnend ist; und
Bestimmen, ob eine unterschiedliche Frequenz mindestens einer Stelle basierend auf den gemessenen Parametern zuzuordnen ist, um effektiv die Periode der schlechten Kommunikationsqualität aufgrund eines Vielfachweg-Fadings zwischen dem ersten Empfänger und dem ersten Sender zu reduzieren.
Messen an einem ersten Empfänger eines Parameters, der für eine Qualität von Kommunikationen zwischen dem ersten Empfänger und einem ersten Sender über eine momentan zugeordnete Frequenz von mindestens einer Stelle kennzeichnend ist; und
Bestimmen, ob eine unterschiedliche Frequenz mindestens einer Stelle basierend auf den gemessenen Parametern zuzuordnen ist, um effektiv die Periode der schlechten Kommunikationsqualität aufgrund eines Vielfachweg-Fadings zwischen dem ersten Empfänger und dem ersten Sender zu reduzieren.
11. System, in dem eine Übergabe von einer ersten Stelle zu einer zwei
ten Stelle beim Auftreten einer relativ langsamen Verschlechterung
eines Signals getriggert wird, wobei das Verfahren die Schritte
aufweist:
Triggern unabhängig einer Übergabe von einer ersten Frequenz zu einer zweiten Frequenz, die durch dieselbe Stelle bedient wird, beim Auftreten einer relativ schnellen Verschlechterung des Signals.
Triggern unabhängig einer Übergabe von einer ersten Frequenz zu einer zweiten Frequenz, die durch dieselbe Stelle bedient wird, beim Auftreten einer relativ schnellen Verschlechterung des Signals.
12. Verfahren zur Zuordnung von Ressourcen in einem Funkkommunikations
system, das eine Vielzahl von Kommunikationsressourcen im wesent
lichen wie hier unter Bezugnahme auf die Fig. 2 der Zeichnung be
schrieben besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB9408007A GB2288949B (en) | 1994-04-22 | 1994-04-22 | Communications system |
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