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DE19514553C1 - Rollenelektrode für chirurgische Koagulationsinstrumente - Google Patents

Rollenelektrode für chirurgische Koagulationsinstrumente

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DE19514553C1
DE19514553C1 DE1995114553 DE19514553A DE19514553C1 DE 19514553 C1 DE19514553 C1 DE 19514553C1 DE 1995114553 DE1995114553 DE 1995114553 DE 19514553 A DE19514553 A DE 19514553A DE 19514553 C1 DE19514553 C1 DE 19514553C1
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DE
Germany
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roller
wire
sleeve
electrode according
roller electrode
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DE1995114553
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English (en)
Inventor
Heinz Hluchy
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Olympus Winter and Ibe GmbH
Original Assignee
Olympus Winter and Ibe GmbH
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Publication date
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Description

Die Erfindung betrifft eine Rollenelektrode der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei endoskopischen chirurgischen Operationen entstehen geschnit­ tene Gewebeflächen, die anschließend durch Oberflächenkoagula­ tion (Kauterisation) geschlossen werden. Dadurch werden Blutun­ gen gestoppt und wird die Abheilung beschleunigt. Beim heutigen Stand der chirurgischen Technik werden hochfrequenz(HF)-beauf­ schlagte Elektroden verwendet, die entweder als flächige Platten ausgebildet sind oder bei gattungsgemäßen Instrumenten als Rollen, mit denen koagulierend über die zu behandelnde Oberfläche gerollt wird.
Die Elektroden sind üblicherweise am distalen Ende eines Elektro­ denträgers vorgesehen, der im Arbeitskanal eines endoskopischen Instrumentes angeordnet ist und zumeist an seinem proximalen Ende einen elektrischen Anschluß zur Verbindung mit einer HF-Quelle aufweist. Die endoskopischen Instrumente, in denen Rollen­ elektroden verwendet werden, weisen zumeist eine Optik auf, an der die Elektrode mit geeigneten Einrichtungen geführt sein kann.
Bei gattungsgemäßen Rollenelektroden, wie sie aus der DE 42 42 126 C1 bekannt sind, ist die Rolle auf einem Draht gelagert, der außerhalb des Achsbereiches bügelförmig ausgebildet ist und die Rolle beidseitig hält- oder der hakenförmig ausgebildet ist und die Rolle einseitig hält. Durch elektrischen Kontakt der leitfähigen Rolle mit dem leitfähigen Draht wird die Rolle vom Draht her mit HF-Strom beaufschlagt.
Aus der US 5,395,363 ist eine bipolare Rollenelektrode bekannt, die zwei miteinander über eine elektrische Isolierung fest verbun­ dene Teile aufweist.
Bei allen bekannten Rollenelektroden ist die Rolle einstückig drehbar ausgebildet. Dies hat Nachteile.
Kommt die Rolle bei schiefem Aufsetzen auf eine zu bearbeitende Gewebeoberfläche nur an einem Ende in Gewebekontakt und wird in Rollrichtung bewegt, so liegt nur kleinflächiger Reibschluß mit dem Gewebe vor. Es wird also nur eine sehr geringe Rollantriebs­ kraft auf die Rolle ausgeübt. Dieser nur geringen Antriebskraft steht aber die volle Bremswirkung des Lagers über die gesamte Rollenlänge gegenüber. Bei solchen einseitigen Berührungen der Rolle kann es also zum Stillstehen der Rolle während der Koagula­ tionsbewegung kommen, was ungünstige Koagulationsergebnisse liefert.
Die Rolle kann bei solch einseitiger Bewegung auch gegenüber der Achse verkippen, so daß sieh der elektrische Kontakt zwischen der Achsbohrung der Rolle und der Achse verringert. Dies kann zu un­ günstigen Stromübertragungsverhältnissen führen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Rol­ lenelektrode der eingangs genannten Art zu schaffen, die auch unter ungünstigen Betriebsbedingungen gute Koagulationsergebnisse lie­ fert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteiles des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Konstruktion besteht die Rolle aus einem Stapel unab­ hängig voneinander drehbarer Scheiben. Kommt eine solche Rolle in Schrägkontakt mit dem Gewebe, so daß beispielsweise nur ihr eines Ende Kontakt findet, so wird die dort befindliche Scheibe des Scheibenstapels gedreht, während die übrigen Scheiben stillstehen können. Es muß nur der Rollwiderstand der einen Scheibe über­ wunden werden, während die anderen Scheiben still stehen können. Dadurch wird auch bei ungünstigem Aufsetzen der Rolle stets leichtes Rollen bewirkt. Da die Scheiben einzeln drehbar sind und gegeneinander beweglich sind, können sie einzeln elektrischen Kon­ takt auf der Achse finden, so daß gleichmäßigerer Stromfluß ge­ währleistet ist.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 2 vorgesehen. Mit den Gleitringen kleineren Außendurchmessers verringern sich die Reibflächen zwischen den Scheiben.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 3 vorgesehen. Da­ durch wird der Gleitwiderstand weiter verringert. Die unabhängig ausgebildeten Gleitringe können in ihren Materialeigenschaften auf niedrigen Reibwiderstand optimiert werden.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 4 vorgesehen. Hier­ durch wird die Konstruktion unabhängig von den Eigenschaften und insbesondere der Formgebung des Drahtes. Es vergrößert sich auch der Durchmesser der Achse, so daß niedrige Rollwiderstände und niedrige elektrische Übergangswiderstände gewährleistet sind.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 5 vorgesehen. Da­ durch wird der Hülse sicherer mechanischer Sitz und geringer elektrischer Übergangswiderstand vermittelt.
Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 6 vorgesehen. Auf diese Weise kann die Hülse die gesamte Rolle am seitlichen Weg­ wandern hindern und insbesondere den Scheibenstapel zusammen­ halten.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schema­ tisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Rollenelektrode an einem Elektrodenträger übli­ cher Ausbildung,
Fig. 2 die Rollenelektrode im Achsschnitt in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 3 bis 5 Rollenelektroden weiterer Ausführungsformen im Achsschnitt gemäß Fig. 2.
Fig. 1 zeigt die im wesentlichen konventionelle Grundkonstruktion einer Rollenelektrode 1 am Ende eines langgestreckten Elektroden­ trägers 2. Der Elektrodenträger 2 weist einen langgestreckten Stab aus elektrisch leitfähigem Material auf, der an seinem proximalen Ende als Kontaktstelle 3 frei liegt und ansonsten mit Isolierung 4 versehen ist. Im proximalen Endbereich gabelt sich der Elektro­ denträger 2 in zwei Arme 5, die bügelförmig gebogen sind und auf einem Achsbereich eine Rolle 6 tragen. Zwischen den Armen 5 ist ein Führungsring 7 befestigt, der bei der dargestellten Ausfüh­ rungsform des Elektrodenträgers 2 zur Führung auf dem nicht dar­ gestellten Optikrohr einer Endoskopoptik dient.
Fig. 2 zeigt die Rollenelektrode 1 im Achsschnitt in einer ersten Ausführungsform. Die Arme 5 bestehen aus einem durchgehenden Draht 8, der bügelförmig gebogen ist unter Ausbildung eines Achs­ bereiches 10, außerhalb dessen der Draht 8 mit Isolierung 9 verse­ hen ist, beispielsweise in Form übergeschobener Isolierschläuche.
Die in Fig. 1 dargestellte Rolle 6 ist, wie Fig. 2 zeigt, als Schei­ benstapel ausgebildet, bestehend aus drei Scheiben 16a, 16b, 16c, zwischen denen Gleitringe 17 geringeren Außendurchmessers an­ geordnet sind. Die Scheiben 16a-16c und die beiden Gleitringe 17 sind unmittelbar auf dem Achsbereich 10 des Drahtes 8 mit Boh­ rungen gelagert. Der so gebildete Scheibenstapel wird in Achsrich­ tung begrenzt durch die Enden der Isolierung 9, die mit seitlicher Anlage den Scheibenstapel in Achsrichtung zusammenhalten. Die Scheiben 16a-16c und die Gleitringe 17 sind unabhängig vonein­ ander drehbar und liegen mit geringen Reibwiderständen seitlich aneinander.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsvariante, bei der die Rolle 6 aus ins­ gesamt fünf Scheiben 26a-26e gebildet ist, die mit Distanzscheiben 27 getrennt gehalten sind. Auch hier sind die Distanzscheiben 27 wiederum von geringerem Außendurchmesser zur Verringerung der Reibung zwischen den Scheiben.
In der Fig. 3 ist dargestellt, daß die aus den Scheiben 26a-26e gebildete Rolle auf einer Gewebeoberfläche 30 schräg aufsitzend nur mit der einen Scheibe 26a rollt. Dann muß nur diese durch Rei­ bung mit der Gewebeoberfläche 30 zum Rollen gebracht werden, während die übrigen Scheiben still stehen können. Auch unter die­ sen ungünstigen Umständen ergibt sich also ein gutes Rollbild auf der Gewebeoberfläche 30.
In Fig. 3 ist dargestellt, daß auf dem Achsbereich 10 des Drahtes 8 eine Hülse 20 vorgesehen sein kann, die mit Lot 21 auf dem Achsbereich 10 des Drahtes 8 verlötet ist. Die Hülse 20 kann prä­ zise gefertigt sein und sorgt auch bei ungenau verlegtem Draht 8, wie in Fig. 3 dargestellt, für gute Lagerungsverhältnisse für die Scheiben 26a-26e der Rolle 6.
Wie weiterhin in Fig. 3 daragestellt, ist die Hülse 20 an ihren En­ den mit im Durchmesser vergrößerten Endbereichen 23 versehen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel durch Aufdrücken der Hülse hergestellt sind. Die Endbereiche 23 sichern die Endscheiben 26a-26e und halten den Scheibenstapel zusammen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsvariante mit Scheiben 36a, b und c, die im Unterschied zu den vorgenannten Ausführungsformen unmittelbar flächig aneinander gleiten. Die Hülse 31 ist in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls mit im Durchmesser erweiterten Endbereichen 33 versehen.
Fig. 5 zeigt schließlich eine Variante mit Scheiben 46a und b, an denen im Durchmesser verringerte Gleitringe 47 integral ausgebil­ det sind. Dadurch wird wiederum die Reibwirkung zwischen den Scheiben 46a und 46b verringert.
In der Ausführungsform der Fig. 5 ist die Hülse 41 als einfache glatte Hülse ohne vergrößerte Endbereiche ausgebildet. Die Isolie­ rung 9 auf dem Draht 8 ist im Durchmesser größer als die Hülse 41 und dient als seitlicher Endanschlag für die außen liegende Scheibe 46a, um deren Herabfallen von der Hülse 41 zu verhindern.
In den dargestellten Ausführungsformen, die einige grundsätzliche Varianten der Erfindung zeigen, ist die aus jeweils mehreren Schei­ ben gebildete Rolle 6 auf dem Achsbereich 10 eines bügelförmig gebogenen Drahtes 8 gelagert, der die Rolle beidseitig mit zwei Armen 5 hält. Der in Fig. 1 dargestellte Elektrodenträger 2 kann auch einarmig mit nur einem Arm ausgebildet sein, der an seinem Ende den Achsbereich 10 ausbildet.

Claims (6)

1. Rollenelektrode für endoskopische chirurgische Koagulati­ onsinstrumente, mit einem elektrisch leitfähigen, an eine HF-Quelle anschließbaren Draht (8) und mit einer Rolle (6), die mit einer Achsbohrung auf dem Achsbereich (10) des außer­ halb des Achsbereiches mit Außenisolierung (9) versehenen Drahtes (8) drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle in unabhängig drehbare Scheiben (16a-c; 26a-e; 36a-c; 46a, b) unterteilt ist.
2. Rollenelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Scheiben (16a-c; 26a-e; 46a, 46b) Gleitringe (17, 27, 47) kleineren Außendurchmessers ange­ ordnet sind.
3. Rollenelektrode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringe (17, 27) unabhängig drehbar ausgebildet sind.
4. Rollenelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Achsbereich (10) des Drahtes (8) eine diesen umgebende, die Lagerachse der Rolle (6) ausbildende Hülse (20, 31, 41) elektrisch gut leitend befestigt ist.
5. Rollenelektrode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (20, 31, 41) auf dem Draht (8) verlötet ist.
6. Rollenelektrode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (20, 31) in ihren Endbereichen (23, 33) im Durchmesser vergrößert ausgebildet ist.
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