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DE19514498C2 - Haltevorrichtung für an Guß-, Stahl- oder Faserzementrohren anbringbare Anschlußarmaturen - Google Patents

Haltevorrichtung für an Guß-, Stahl- oder Faserzementrohren anbringbare Anschlußarmaturen

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Publication number
DE19514498C2
DE19514498C2 DE1995114498 DE19514498A DE19514498C2 DE 19514498 C2 DE19514498 C2 DE 19514498C2 DE 1995114498 DE1995114498 DE 1995114498 DE 19514498 A DE19514498 A DE 19514498A DE 19514498 C2 DE19514498 C2 DE 19514498C2
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DE
Germany
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bracket
holding device
attached
internal thread
saddle
Prior art date
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Application number
DE1995114498
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English (en)
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DE19514498A1 (de
Inventor
Horst Hasenkaemper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TILLMANN ARMATUREN GmbH
Original Assignee
TILLMANN ARMATUREN GmbH
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Publication date
Application filed by TILLMANN ARMATUREN GmbH filed Critical TILLMANN ARMATUREN GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE19514498C2 publication Critical patent/DE19514498C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/04Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
    • F16L41/06Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor making use of attaching means embracing the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für an Guß-, Stahl- oder Faserzementrohren anbringbare Anschluß­ armaturen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 22 56 211 ist eine Haltevorrichtung für an Guß-, Stahl- oder Faserzementrohren anbringbare Anschluß­ armaturen bekannt, bei der die Gewindebolzen bereits dem Sattelstück zugeordnet sind, wohingegen die Innengewinde an den entgegengesetzten Enden des Haltebügels angebracht sind. Zum Winkelausgleich zwischen den Gewindebolzen und den Enden des Maltebügels sind in den seitlichen Endabschnitten des Sattelstücks abgerundete Ausnehmungen ausgebildet, in denen entsprechend abgerundete Lagerkörper angeordnet sind, durch die hindurch die Gewindebolzen mit den Innengewinden in Ein­ griff bringbar sind.
An den freien Enden des Haltebügels ist jeweils ein Innenge­ winde angebracht und am Sattelstück sind zwei Gewindebolzen angeordnet, von denen der eine Gewindebolzen mit dem am einen freien Ende des Haltebügels angebrachten Innengewinde und der andere Gewindebolzen mit dem am anderen freien Ende des Haltebügels angebrachten Innengewinde in Gewindeeingriff bringbar ist. Zum einen wird hierdurch sichergestellt, daß am Sattelstück jeweils nur die Schraubköpfe der Gewinde­ bolzen angeordnet sind, so daß der für Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten nutzbare Raum bei jeder Haltevor­ richtung gleich groß ist. Dies gilt auch für den Fall, daß die Durchmesser derjenigen Guß-, Stahl oder Faserzement­ rohre in bestimmten Bereichen schwanken, da ein Ausgleich dieser Abmessungsunterschiede durch unterschiedliche Ein­ schraubtiefen der Gewindebolzen in die Innengewinde möglich ist, wobei die in unterschiedlicher Abmessung über die Innen­ gewinde vorstehenden Gewindebolzen zu der vom Sattelstück abgewandten Seite der Innengewinde vorstehen, wo sie Montage-, Wartungs- oder Reparaturarbeiten nicht behindern.
Da die sattelstückseitigen Gewindebolzen jeweils einen Schraubkopf mit einem Kalottenabschnitt aufweisen, wobei dem Kalottenabschnitt jedes Schraubkopfes eine abgerundete Aufnahmeausnehmung im Sattelstück zugeordnet ist, ist es möglich, die Richtung bzw. Ausrichtung der Gewindebolzen an den Umschlingungswinkel, mit dem der Haltebügel das Rohr umschlingt, anzupassen, wobei dennoch eine feste Anlage des Haltebügels am Rohr über die gesamte Länge des Halte­ bügels gesichert werden kann. Dies ist insbesondere in solchen Anwendungsfällen zweckmäßig, wenn ein und derselbe Haltebügel für in vergleichsweise starkem Ausmaß schwankende Rohrdurchmesser eingesetzt werden soll.
Aufgrund der von den Schraubköpfen der Gewindebolzen separaten Ausbildung der Lagerkörper ergeben sich zum einen ver­ gleichsweise aufwendige Montagearbeiten, wenn der Haltebügel mit dem Sattelstück verbunden werden soll. Zunächst muß der Lagerkörper in der dafür vorgesehenen Ausnehmung so angeord­ net werden, daß der Gewindebolzen mit seinem Schaftabschnitt durch die in dem Lagerkörper ausgebildete Ausnehmung geführt werden kann. Zum anderen führt die körperlich separate Ausge­ staltung des Schraubkopfes und des Lagerkörpers dazu, daß, insbesondere auch aufgrund problematischer Umgebungsverhält­ nisse, Verkantungen zwischen der Unterseite des Schraubkopfes und der planen Oberseite des Lagerkörpers auftreten können, mit der Folge, daß eine exakte Ausrichtung der Längsachse des Gewindebolzens mit dem entsprechenden Endabschnitt des Halte­ bügels nicht mehr gewährleistet wird. Eine derartige Problem­ stellung ergibt sich insbesondere dann, wenn nach einer u. U. mehrere Jahrzehnte andauernden Benutzungsdauer irgendwelche Änderungen der Positionierung des Sattelstücks erforderlich werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsge­ mäße Haltevorrichtung derart weiterzubilden, daß stets eine exakte Ausrichtung zwischen der Längsachse der Gewindebolzen und den Endabschnitten des Haltebügels gewährleistet werden kann und daß der Montageaufwand erheblich verringert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kalottenabschnitte an der Unterseite der Schraubköpfe ausgebildet sind. Durch die mit den Schraubköpfen einstückige Ausgestaltung der Kalottenabschnitte ist zum einen der Mon­ tageaufwand erheblich reduziert worden, da der Gewindebolzen in einfacher Weise von oben in die Ausnehmung eingeführt werden kann, wobei die räumliche Zuordnung zwischen dem Schraubkopf und dem Kalottenabschnitt von vornherein fest­ steht. Irgendwelche Verkantungen zwischen der der Unterseite des Schraubkopfes zugewandten Oberseite des Kalottenabschnitts sind aufgrund der einstückigen Ausgestaltung dieser beiden Elemente nicht möglich.
Die haltebügelseitigen Innengewinde können jeweils als Innen­ gewindehülsen ausgebildet sein und somit über ihre gesamte Länge ein Innengewinde aufweisen.
Alternativ ist es möglich, die haltebügelseitigen Innenge­ winde als an zylindrischen Hülsen, die der Führung der Gewindebolzen dienen, angebrachte, zum Beispiel ange­ schraubte Muttern auszubilden.
Zweckmäßigerweise kann der Haltebügel mit einer Ummantelung versehen sein, die einen unmittelbaren Kontakt zwischen dem die Kräfte aufnehmenden Teil des Haltebügels und der Rohr­ außenwandung verhindert. Des weiteren wird verhindert, daß die mechanischen Eigenschaften des die Kräfte aufnehmenden Teils des Haltebügels durch auswärtige, zum Beispiel atmo­ sphärische Einflüsse nachteilig beeinflußt werden.
Als für die Ummantelung besonders geeignetes Material haben sich Gummiwerkstoffe erwiesen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in der die erfindungsgemäße Haltevorrichtung in ihrer an einem Rohr montierten Position dargestellt ist.
Auf den oberen Bereich eines Rohrs 1 ist unter Zwischen­ schaltung einer auf der Außenwandung des Rohrs 1 aufliegenden Dichtung 2 ein Sattelstück 3 einer erfindungsgemäßen Halte­ vorrichtung aufgelegt. Bei dem Rohr 1 kann es sich um ein Guß-, Stahl- oder Faserzementrohr handeln.
Das Sattelstück 3 liegt mit seiner Unterseite auf der Außen­ wandung des Rohrs 1 bzw. auf der Oberseite der Dichtung 2 auf. Das Sattelstück 3 gliedert sich in einen Aufnahmeabschnitt 4, in dem eine Anschlußarmatur, zum Beispiel eine Hausanschluß­ armatur, aufnehmbar ist, und zwei Anbringungsabschnitte 5, 6, welche der Befestigung des Sattelstücks 3 am Rohr 1 dienen.
In jedem Anbringungsabschnitt 5, 6 ist eine abgerundete Auf­ nahmeausnehmung 7, 8 ausgebildet, in der jeweils ein Schraub­ kopf 9 bzw. 10 eines Gewindebolzens 11 bzw. 12 angeordnet ist.
Jeder Schraubkopf 9, 10 weist an seiner Unterseite einen Kalottenabschnitt 13, 14 auf, der gegen die abgerundete Wandungsfläche der ihm zugeordneten Aufnahmeausnehmung 7, 8 anliegt. Hierdurch ist eine in einem bestimmten Bereich be­ liebige Ausrichtung des Gewindebolzens 11 bzw. 12 in bezug auf den Anbringungsabschnitt 5 bzw. 6 des Sattelstücks 3 möglich.
Jedem Gewindebolzen 11, 12 ist ein Innengewinde 15 bzw. 16 zugeordnet, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel in einer Innengewindehülse 17 bzw. 18 ausgebildet ist, die an einem freien Ende 19 bzw. 20 eines Haltebügels 21 ausgebildet ist, der mit seinem zwischen den beiden freien Enden 19, 20 angeordneten Hauptabschnitt das Rohr 1 mit einem vergleichs­ weise großen Umschlingungswinkel umschlingt. Das tragende bzw. die Kräfte aufnehmende Teil des Haltebügels 21 ist von einer aus einem Gummiwerkstoff hergestellten Ummantelung 22 umgeben.
Die Gewindebolzen 11, 12 stehen durch in den Anbringungs­ abschnitten 5, 6 des Sattelstücks 3 ausgebildete Durch­ brechungen in Richtung auf die Innengewindehülsen 17, 18 des Haltebügels 21 vor. Zur Anbringung der Haltevorrichtung am Rohr 1 wird das Sattelstück 3 auf die Außenwandung des Rohrs bzw. auf die Dichtung 2 aufgesetzt, wobei die Gewindebolzen 11, 12 in Fluchtung mit den Innengewindehülsen 17, 18 des um das Rohr 1 umgelegten Haltebügels 21 gebracht werden. Die Ausrichtung der Gewindebolzen 11, 12 mit den Innengewinde­ hülsen 17, 18 ist in einfacher Weise durchführbar, da die Ausrichtung der Gewindebolzen 11, 12 aufgrund des Zusammen­ wirkens zwischen deren Kalottenabschnitten 13, 14 und den ihnen zugeordneten Aufnahmeausnehmungen 7, 8 in dem erforder­ lichen Ausmaß beliebig variierbar ist. Sodann werden die Gewindebolzen 11, 12 in die in den Innengewindehülsen 17, 18 ausgebildeten Innengewinde 15, 16 eingeschraubt. Mit jeder Umdrehung der Gewindebolzen 11, 12 werden das Sattelstück 3 und der Haltebügel 21 fester gegen die Außenwandung des Rohrs gedrückt. Hierbei erfolgt keine Beeinträchtigung der räumlichen Verhältnisse oberhalb des Sattelstücks 3, die für Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten im Zusammenhang mit der in der Figur nicht dargestellten Anbohrarmatur wesentlich sind.
Soweit die Gewindebolzen 11, 12 aufgrund des Durchmessers des Rohrs 1 weit in die Innengewindehülsen 17, 18 eingeschraubt werden müssen, ergeben sich allenfalls unterhalb der Innen­ gewindehülsen 17, 18 vergleichsweise weit vorstehende Ge­ windebolzenabschnitte, wobei diese vorstehenden Gewindebolzen­ abschnitte die bereits erwähnten räumlichen Verhältnisse oberhalb des Sattelstücks 3 nicht beeinträchtigen.

Claims (5)

1. Haltevorrichtung für an Guß-, Stahl- oder Faserzement­ rohren anbringbare Anschlußarmaturen, mit einem Sattelstück (3), in dem die Anschlußarmatur halterbar ist, und einem Haltebügel (21), der um das Rohr (1) legbar ist und dessen freie Enden (19, 20) zur Befestigung des Sattelstücks (3) am Rohr (1) mit dem Sattelstück (3) verbindbar sind, wobei an den freien Enden (19, 20) des Haltebügels (21) jeweils ein Innengewinde (15, 16) angebracht ist und am Sattelstück (3) zwei Gewindebolzen (11, 12) angeordnet sind, von denen der eine Gewindebolzen (11) mit dem am einen freien Ende (19) des Haltebügels (21) angebrachten Innengewinde (15) und der andere Gewindebolzen (12) mit dem am anderen freien Ende (20) des Haltebügels (21) angebrachten Innengewinde (16) in Gewindeeingriff bringbar ist, und wobei die sattelstück­ seitigen Gewindebolzen (11, 12) jeweils einen Schraubkopf (9, 10) aufweisen, dem ein Kalottenabschnitt (13, 14) und eine abgerundete Aufnahmeausnehmung (7, 8) im Sattelstück (3) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kalot­ tenabschnitt (13, 14) an der Unterseite des Schraubkopfes (9, 10) ausgebildet ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, bei der die halte­ bügelseitigen Innengewinde (15, 16) jeweils in Innengewinde­ hülsen (17, 18) ausgebildet sind.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, bei der die halte­ bügelseitigen Innengewinde (15, 16) als an zylindrischen Hülsen angebrachte, zum Beispiel angeschraubte Muttern ausgebildet sind.
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Haltebügel (21) mit einer Ummantelung (22) versehen ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, bei der die Ummantelung (22) aus einem Gummiwerkstoff ausgebildet ist.
DE1995114498 1995-04-19 1995-04-19 Haltevorrichtung für an Guß-, Stahl- oder Faserzementrohren anbringbare Anschlußarmaturen Expired - Fee Related DE19514498C2 (de)

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