DE19513602A1 - Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem Fluid - Google Patents
Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem FluidInfo
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- B01J19/08—Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder
Tröpfchen von einem Fluid. Es kommt häufig vor, daß Feststoffteilchen und/oder
Tröpfchen von einem Fluid, z. B. von Prozeßgasen oder Abgasen, abgetrennt werden
müssen. Während große Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen noch verhältnismäßig
einfach mittels herkömmlicher Abscheidevorrichtungen, z. B. Zyklonen oder
Elektroabscheidern, abgetrennt werden können, ist eine Abtrennung von feinen Fest
stoffteilchen und/oder Tröpfchen allenfalls mit sehr großem technischem Aufwand
möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Abtrennung
von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem Fluid zur Verfügung zu stellen, mit
dem auch feine Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen auf wirtschaftliche Weise abge
trennt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Fluid durch eine Flüssig
keitsvorlage hindurchgeleitet wird, die mittels eines Ultraschallgenerators in Schwingun
gen versetzt wird, so daß sich mehrere Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen zusam
menlagern, und anschließend die zusammengelagerten Feststoffteilchen und/oder
Tröpfchen mittels eines Feststoff- und/oder Tröpfchenabscheiders abgeschieden
werden.
Als Ultraschallgenerator kann z. B. ein piezoelektrischer Resonator verwendet werden,
der in der Flüssigkeitsvorlage untergetaucht wird. Der Ultraschallgenerator erzeugt in
der Flüssigkeit Schwingungen, die aufgrund von Kavitationseffekten und anderen noch
nicht vollständig geklärten Gesetzmäßigkeiten eine Zusammenlagerung von einzelnen
Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen zu größeren Konglomeraten und/oder Aerosolen
bewirken. Diese größeren Konglomerate und/oder Aerosole können im Gegensatz zu
den kleinen Ausgangsteilchen und/oder Ausgangströpfchen mittels herkömmlicher
Feststoff- und/oder Tröpfchenabscheider abgetrennt werden oder verbleiben gleich in
der Flüssigkeitsvorlage.
Vorzugsweise wird die Schwingungsfrequenz so gewählt, daß Konglomerate und/oder
Aerosole mit Durchmessern von über 1 µm entstehen. Diese Konglomerate und
Aerosole können mit marktüblichen Abscheidern, z. B. Zyklonen, Gestrick- oder
Umlenkabscheidern, ohne großen technischen Aufwand vom Fluid abgetrennt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich zur Abtrennung von Feststoffteilchen
und/oder Tröpfchen aus allen denkbaren Fluiden, insbesondere aus Prozeßgasen und
Abgasen. Mit besonderem Vorteil kann das Verfahren bei der Abgasreinigung mittels
Abgaskondensation eingesetzt werden. Dabei wird schadstoffhaltiges Abgas oder
lösemittelhaltige Abluft oder Umluft durch eine gekühlte Flüssigkeitsvorlage hin
durchgeleitet. Unerwünschte Abgasinhaltsstoffe, z. B. Schadstoffe oder Lösemittel
kondensieren aus und werden von der Flüssigkeitsvorlage aufgenommen.
Zweckmäßigerweise wird das Abgas durch eine Blasensäule hindurchgeleitet, wie sie
beispielsweise in der EP-A-0 218 125 beschrieben ist. Derartige Blasensäulen beste
hen im wesentlichen aus einem isolierten Gefäß, in dem eine Flüssigkeits- oder Löse
mittelvorlage mittels mindestens einer Kühlschlange indirekt gekühlt wird. Die Kühl
schlange wird bevorzugt mit einem kryogenen Kältemittel, insbesondere flüssigem
Stickstoff, beaufschlagt. Das zu behandelnde Abgas wird durch Siebböden von unten
in die Flüssigkeit fein verteilt eingeblasen. Beim Durchwandern der Flüssigkeitssäule
kühlt die Luft ab, wobei die in ihr enthaltenen Schadstoffe oder Lösemittel auskonden
sieren und in der Flüssigkeitsvorlage aufgenommen werden. Derartige Blasensäulen
verfahren werden zur Abluftreinigung oder zur Lösemittelrückgewinnung eingesetzt. Bei
der Kondensation des Abgases in der gekühlten Flüssigkeitsvorlage kommt es zu einer
Nebelbildung. Der Nebel besteht aus mikroskopisch kleinen Tröpfchen, in denen das
kondensierte Lösemittel oder die Schadstoffe enthalten sind. Die Tröpfchen werden mit
dem Abgas ausgetragen, da sie mit herkömmlichen Abscheidern aufgrund ihrer gerin
gen Größe nicht abgeschieden werden können. Das Reinigungsergebnis wird dadurch
insgesamt deutlich verschlechtert. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird dage
gen erreicht, daß sich die kleinen Tröpfchen unter Ausbildung eines Gas-Flüssigkeits
gemisches zu einem Aerosol zusammenlagern, dessen Tröpfchengröße durch Wahl
einer geeigneten Ultraschallfrequenz gut beeinflußt und in engem Rahmen konstant
gehalten werden kann. Es wird eine solche Ultraschallfrequenz gewählt, bei der Tröpf
chengrößen erzeugt werden, die von marktüblichen Abscheidern, z. B. Zyklonen,
Gestrick- oder Umlenkabscheidern aus dem Abgas entfernt werden können. Die
Schwingungsamplitude muß dagegen wesentlich unterhalb der für das jeweilige
Flüssigkeitsmedium geltenden Nebeleinsatzamplitude liegen, oberhalb derer ansonsten
durch die Ultraschallschwingungen vermehrt Nebeltröpfchen erzeugt werden, was den
Reinigungseffekt negativ beeinflussen würde.
Durch den erhöhten Abscheidegrad sind mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
deutlich geringere Schadstoff- oder Lösemittelkonzentrationen im Abgas erzielbar.
Durch Anregung der Flüssigkeitsvorlage mittels des Ultraschallgenerators ist außerdem
ein besserer Stoff- und Energieaustausch zwischen Flüssigkeit und Abgas möglich.
Dies äußert sich in einer erheblichen Steigerung des Wirkungsgrades der gesamten
Abgasreinigungsanlage.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden:
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel soll lösemittelhaltige Abluft behandelt werden.
Das Lösemittel soll aus der Abluft entfernt und rückgewonnen werden. Hierzu wird die
lösemittelhaltige Abluft 1 durch eine Blasensäule hindurchgeleitet, die im wesentlichen
aus einem isolierten Gefäß 2 besteht, in dem eine Flüssigkeitsvorlage 3 durch Kühl
schlangen 4 mit flüssigem Stickstoff 5 indirekt gekühlt wird. Die Abluft 1 wird durch
einen Siebboden 6 von unten in die Flüssigkeit fein verteilt eingeblasen. Beim
Durchwandern der Flüssigkeitssäule kühlt die Abluft ab, wobei die in ihr enthaltene
Lösemittel auskondensieren und in der Flüssigkeitsvorlage 3 aufgenommen werden.
Bei dieser Tieftemperaturkondensation der Abluft tritt eine Nebelbildung auf. In den
mikroskopisch kleinen Tröpfchen des Nebels ist das kondensierte Lösemittel enthalten.
Um diese kleinen Nebeltröpfchen abscheiden zu können, werden in der
Flüssigkeitsvorlage 3 mittels eines Ultraschallgenerators 7 Schwingungen erzeugt. Als
Ultraschallgenerator 7 wird ein piezoelektrischer Resonator verwendet, der in der
Flüssigkeit untergetaucht wird. Es wird eine Ultraschallfrequenz von 25 kHz eingestellt.
Die Flüssigkeitsvorlage wird außerdem auf einer Temperatur von -80°C und einem
Druck von 1,2 bar gehalten. Die Abluft wird mit einer Strömungsgeschwindigkeit von
1 m/s durch die Blasensäule hindurchgeleitet. Die Flüssigkeitssäule in der
Flüssigkeitsvorlage weist eine Höhe von 1000 mm auf.
Aufgrund der Ultraschallschwingungen in der Flüssigkeitsvorlage lagern sich die Nebel
tröpfchen zu größeren Aerosolen zusammen, die von marktüblichen Abscheidern, z. B.
einem Zyklon, aus der Abluft entfernt werden können. Hierzu wird die gereinigte Abluft
8 zu einem in der Figur nicht dargestellten der Blasensäule nachgeschalteten
Abscheider geleitet.
Über einen Ablaß 9 kann die Flüssigkeit aus der Flüssigkeitsvorlage 3 abgelassen
werden.
Mit 10 ist ein Überlauf für die Flüssigkeit der Flüssigkeitsvorlage 3 bezeichnet.
Claims (5)
1. Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem
Fluid, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid durch eine Flüssigkeitsvorlage (3)
hindurchgeleitet wird, die mittels eines Ultraschallgenerators (7) in Schwingungen
versetzt wird, so daß sich mehrere Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen zusam
menlagern, und anschließend die zusammengelagerten Feststoffteilchen und/oder
Tröpfchen in der Flüssigkeitsvorlage (3) zurückgehalten werden und/oder mittels
eines Feststoff- und/oder Tröpfchenabscheiders abgeschieden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungs
frequenz so gewählt wird, daß durch die Zusammenlagerung der Feststoffteilchen
und/oder Tröpfchen Konglomerate und/oder Aerosole mit Durchmessern von über
1 µm entstehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Fluid Abgas
verwendet wird und die Flüssigkeitsvorlage (3) zum Auskondensieren
unerwünschter Abgasinhaltsstoffe abgekühlt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgas durch eine
Blasensäule hindurchgeleitet wird, die eine mittels mindestens einer Kühlschlange
(4) gekühlte Flüssigkeitsvorlage (3) enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlschlange (4) mit
einem kryogenen Kältemittel, insbesondere flüssigem Stickstoff, beaufschlagt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113602 DE19513602A1 (de) | 1995-04-10 | 1995-04-10 | Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem Fluid |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113602 DE19513602A1 (de) | 1995-04-10 | 1995-04-10 | Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem Fluid |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19513602A1 true DE19513602A1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=7759411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995113602 Withdrawn DE19513602A1 (de) | 1995-04-10 | 1995-04-10 | Verfahren zur Abtrennung von Feststoffteilchen und/oder Tröpfchen von einem Fluid |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19513602A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2284124A1 (de) * | 2009-08-14 | 2011-02-16 | Linde AG | Verfahren und Vorrichtung zur Produktion von Kohlenmonoxid |
| DE102010017137A1 (de) * | 2010-05-28 | 2011-12-01 | Rwth Aachen | Verfahren zum Trennen von Partikeln |
-
1995
- 1995-04-10 DE DE1995113602 patent/DE19513602A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2284124A1 (de) * | 2009-08-14 | 2011-02-16 | Linde AG | Verfahren und Vorrichtung zur Produktion von Kohlenmonoxid |
| DE102010017137A1 (de) * | 2010-05-28 | 2011-12-01 | Rwth Aachen | Verfahren zum Trennen von Partikeln |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LINDE GAS AG, 82049 HOELLRIEGELSKREUTH, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |