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DE19513472A1 - Verfahren zur automatischen Erkennung und Drosselung von Massenanrufen - Google Patents

Verfahren zur automatischen Erkennung und Drosselung von Massenanrufen

Info

Publication number
DE19513472A1
DE19513472A1 DE1995113472 DE19513472A DE19513472A1 DE 19513472 A1 DE19513472 A1 DE 19513472A1 DE 1995113472 DE1995113472 DE 1995113472 DE 19513472 A DE19513472 A DE 19513472A DE 19513472 A1 DE19513472 A1 DE 19513472A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
accumulation
assignments
throttling
default value
unsuccessful
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995113472
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Brueschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE1995113472 priority Critical patent/DE19513472A1/de
Priority to NO961329A priority patent/NO961329D0/no
Publication of DE19513472A1 publication Critical patent/DE19513472A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/64Distributing or queueing
    • H04Q3/66Traffic distributors
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/36Statistical metering, e.g. recording occasions when traffic exceeds capacity of trunks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges
    • H04Q3/0062Provisions for network management
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13561Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems congestion - inc. overflow
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13563Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems call gapping, e.g. to prevent congestion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Erkennung und Drosselung von Massenanrufen zu Zielen eines Telekommunikationsnetzes.
Durch Veröffentlichungen in Medien, wie beispielsweise Zeitungen, Hör- und Fernsehrundfunk, werden häufig Massenanrufe zu bestimmten Zielen hervorgerufen. Durch eine entsprechende Häufung von Anrufversuchen kann es im Fernsprechnetz jedoch zu Engpässen oder sogar zu größeren Blockaden im Netz kommen. Dadurch treten beispielsweise auch Behinderungen bei der Anwahl von Notrufnummern auf. Solche Behinderungen können zwar durch die Vergabe bestimmter Rufnummern für Zwecke der Massenanrufe und durch einen geplanten Einsatz von Drosselmechanismen - z. B. Call Gapping oder Leaky Bucket (siehe CCITT-Empfehlung E. 412) - weit­ gehend verhindert werden. Der gezielte Einsatz von Drosselmechanismen ist jedoch nur nach vorheriger Ankündigung derartiger Aktionen möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Behinderungen durch Massenanrufe zu bestimmten Zielen auch dann zu verhindern, wenn ohne vorherige Benachrichtigung des Netzbetreibers zum Anrufen einer bestimmten Rufnummer aufgefordert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
  • - daß bei nicht erfolgreichen Belegungen in einer Vermittlungseinheit des Telekommunikationsnetzes die Rufnummern der jeweiligen Ziele in einen Speicher eingeschrieben werden,
  • - daß der Inhalt des Speichers in vorgegebenen Intervallen ausgelesen und nach Zielen sortiert wird, wobei die Häufung der erfolglosen Belegungen je Ziel berechnet wird, und
  • - daß eine Drosselung der Anzahl der Belegungen mit demjenigen Ziel, dessen Häufung einen ersten Vorgabewert überschreitet, vorgenommen wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß eine Erkennung und Drosselung derartiger Massenanrufe automatisch erfolgt ohne eine Beschränkung auf zuvor festgelegte Rufnummern.
Eine Aufhebung der Drosselung kann an sich nach einer vorgegebenen Zeit erfolgen, wobei bei Weiterbestehen der Häufung von erfolglosen Belegungen die Drosselung wieder aufgenommen wird. Gemäßeiner Weiterbildung der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß die Drosselung aufgehoben wird, wenn die Häufung der erfolglosen Belegungen mit dem jeweiligen Ziel einen zweiten Vorgabewert unterschreitet, der geringer als der erste Vorgabewert ist. Durch die damit entstandene Hysterese wird weitgehend verhindert, daß fortlaufend zwischen Drosselung und freiem Zugang umgeschaltet wird.
Bei einer anderen Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die benötigte Speicherkapazität dadurch begrenzt, daß bei Erreichen der Kapazitätsgrenzen des Speichers die jeweils älteste eingeschriebene Rufnummer überschrieben wird.
Um kurzfristige Überlastungen eines Ziels von der Auswertung auszuschließen, kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine Drosselung erst vorgenommen werden, wenn während mehrerer aufeinanderfolgenden vorgegebenen Intervallen die Häufung den ersten Vorgabewert überschreitet. Eine ähnliche Verzögerung kann bei einem Rückgang der Belegungsversuche auch dadurch erfolgen, daß die Drosselung erst aufgehoben wird, wenn die Häufung der erfolglosen Belegungen mit dem jeweiligen Ziel während mehrerer aufeinanderfolgenden vorgegebenen Intervallen den zweiten Vorgabewert unterschreitet.
Die Drosselung als solche kann durch bekannte Verfahren innerhalb der Vermittlungseinheit erfolgen. Es ist jedoch eine Drosselung bereits an vorgelagerten Vermittlungsstellen gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch möglich, daß das Über- bzw. Unterschreiten der Belegung an ein Verkehrs-Management-Zentrum zu Zwecken einer netzweiten Steuerung gemeldet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt den Ablauf des Ausführungsbeispiels in Form eines Flußdiagramms.
Zunächst wird bei 1 festgestellt, ob eine Belegung erfolgreich war. Ist dieses der Fall, werden im Zuge des erfindungsgemäßen Verfahrens keine weiteren Maßnahmen getroffen. War jedoch die Belegung nicht erfolgreich, was durch eine entsprechende Auslösenachricht (REL-Nachricht) im Zeichengabesystem definiert ist, so wird bei 2 die Rufnummer, die mit der Belegung erreicht werden sollte, gespeichert. In vorgegebenen Intervallen T, beispielsweise alle 5 s, wird bei 3 der Inhalt des Speichers ausgelesen, nach Zielen sortiert und berechnet, wie oft eine Rufnummer in dem ausgelesenen Speicherinhalt vorhanden ist. Dieses stellt die Häufung der nicht erfolgreichen Belegungen jeweils eines Ziels dar.
Bei 4 wird die Häufung p für die einzelnen Ziele mit einem ersten Vorgabewert p₁ verglichen. Ist p<p₁, erfolgt bei 5 eine Aktivierung der Drosselung. Ist jedoch pp₁, wird bei 6 eine Prüfung vorgenommen, ob pp₂ ist. Ist dieses nicht der Fall, werden keinen weiteren Maßnahmen ergriffen. Anderenfalls wird bei 7 die Drosselung deaktiviert. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann auch vorgesehen sein, daß die Funktionen 5 und 7 erst dann ausgeführt werden, wenn während mehrerer Ausleseintervalle die bei 4 bzw. 6 geprüften Bedingungen erfüllt sind.
Außer der Aktivierung und Deaktivierung der Drosselung bei 5 und 7 werden noch entsprechende Meldungen erzeugt und an ein Verkehrs-Management-Zentrum 8 zur netzweiten Steuerung 9 gegeben. Dort können die Meldungen bewertet, eine Visualisierung des Ereignisses vorgenommen und Kommandos an die beteiligten Vermittlungseinheiten zur Einstellung der Drosselung gegeben werden.
Die zur Erkennung der Massenanrufe anzuwendenden Parameter können entsprechend den jeweiligen Erfordernissen und örtlichen Gegebenheiten eingestellt werden. Bei einer Vermittlungseinheit mit einer Leistungsfähigkeit von 300 000 BHCA und einer Erfolgreichenrate von 55% bis 75% im Normalbetrieb haben sich folgende Parameter als günstig herausgestellt:
Ausleseintervall T|5 s,
Speicherkapazität 100 Belegungen,
Vorgabewert p₁ 5%,
Vorgabewert p₂ 1%,
Anzahl der Ausleseintervalle 2

Claims (6)

1. Verfahren zur automatischen Erkennung und Drosselung von Massenanrufen zu Zielen eines Telekommunikationsnetzes, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß bei nicht erfolgreichen Belegungen in einer Vermittlungseinheit des Telekommunikationsnetzes die Rufnummern der jeweiligen Ziele in einen Speicher eingeschrieben werden,
  • - daß der Inhalt des Speichers in vorgegebenen Intervallen ausgelesen und nach Zielen sortiert wird, wobei die Häufung der erfolglosen Belegungen je Ziel berechnet wird, und
  • - daß eine Drosselung der Anzahl der Belegungen mit demjenigen Ziel, dessen Häufung einen ersten Vorgabewert überschreitet, vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung aufgehoben wird, wenn die Häufung der erfolglosen Belegungen mit dem jeweiligen Ziel einen zweiten Vorgabewert unterschreitet, der geringer als der erste Vorgabewert ist.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen der Kapazitätsgrenzen des Speichers die jeweils älteste eingeschriebene Rufnummer überschrieben wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drosselung erst vorgenommen wird, wenn während mehrerer aufeinanderfolgenden vorgegebenen Intervallen die Häufung den ersten Vorgabewert überschreitet.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung erst aufgehoben wird, wenn die Häufung der erfolglosen Belegungen mit dem jeweiligen Ziel während mehrerer aufeinanderfolgenden vorgegebenen Intervallen den zweiten Vorgabewert unterschreitet.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Über- bzw. Unterschreiten der Belegung an ein Verkehrs-Management-Zentrum zu Zwecken einer netzweiten Steuerung gemeldet wird.
DE1995113472 1995-04-08 1995-04-08 Verfahren zur automatischen Erkennung und Drosselung von Massenanrufen Ceased DE19513472A1 (de)

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DE1995113472 DE19513472A1 (de) 1995-04-08 1995-04-08 Verfahren zur automatischen Erkennung und Drosselung von Massenanrufen
NO961329A NO961329D0 (no) 1995-04-08 1996-04-01 Fremgangsmåte for anropsbearbeidelse ved innkommende forbindelse

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Publications (1)

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ID=7759322

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Country Status (2)

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DE (1) DE19513472A1 (de)
NO (1) NO961329D0 (de)

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NO961329D0 (no) 1996-04-01

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