DE19513422A1 - Staurollenbahn - Google Patents
StaurollenbahnInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Staurollenbahn zum staudrucklosen
Speichern und Fördern von Stückgut, umfassend eine Vielzahl von in Förderrichtung
hintereinander angeordneten, in einem Rahmen oder Gestell drehbar gelagerten
Tragrollen, die durch Zwischenrollen mit einem ständig umlaufenden Zugmittel
antriebsmäßig verbindbar sind, wobei die Tragrollen gruppenartig zusammengefaßt
sind und die Zwischenrollen jeder Tragrollen-Gruppe durch ein Stellmittel mit einem
vom Stückgut gesteuerten Fühler verbunden und durch diesen in eine Antriebs- und
in eine Freilaufstellung bewegbar sind, wobei in der Freilaufstellung die - in
Förderrichtung gesehen - jeweils letzte Tragrolle einer Tragrollen-Gruppe
abgebremst wird.
Staurollenbahnen der gattungsgemäßen Art sind an sich bekannt und dienen dem
Transport von Stückgut in den verschiedensten Einsatzbereichen. Bei
Staurollenbahnen wird durch die entsprechende Konstruktion ein Stückgut-Stau
selbsttätig erkannt und dann bei Bedarf der Antrieb der Tragrollen gruppenweise
aufgehoben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Staurollenbahn der
gattungsgemäßen Art zu schaffen, die sich durch einen einfachen konstruktiven
Aufbau und durch hohe Funktionssicherheit hinsichtlich des Mechanismus für das
Einschalten bzw. Abbremsen der Tragrollen der einzelnen Tragrollen-Gruppen
auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zwischenrollen jeweils
auf einem pendelnd aufgehängten Gestänge gelagert sind, daß die Zwischenrollen
bei betätigtem Fühler vom Zugmittel entgegen der Förderrichtung in Freilaufstellung
abgehoben sind und bei nichtbetätigtem Fühler sowohl am Zugmittel wie auch an den
Tragrollen anliegend und daß in Freilaufstellung die jeweils letzte Zwischenrolle an
einen ortsfest gelagerten Bremsklotz und gleichzeitig an die letzte Tragrolle
angedrückt ist.
Eine derart gestaltete Staurollenbahn ist konstruktiv einfach zu verwirklichen, da der
Mechanismus, mittels dessen die Tragrollen gruppenweise antreibbar oder
ausschaltbar sind, aus einfachen Bauteilen besteht. Gleichzeitig wird eine hohe
Funktionssicherheit der Staurollenbahn erzielt dadurch, daß die Zwischenrollen in
ihrer Antriebsstellung abhängig vom Gewicht des zu transportierenden Stückgutes
selbsttätig für die Übertragung eines höheren Drehmomentes sorgen und in Freilauf
stellung eine gute Bremswirkung für die letzte Tragrolle erzielt wird, die ggf. durch
das Gewicht des Stückgutes noch selbsttätig verstärkt wird.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
In den beigefügten Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, welches im folgenden näher beschrieben wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Teilseitenansicht einer
erfindungsgemäßen Staurollenbahn,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 vergrößert dargestellte Teilansicht der
erfindungsgemäßen Staurollenbahn,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Staurollenbahn in Richtung des Pfeiles III
in Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV/IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie V/V in Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine teilweise dargestellte Seitenansicht einer insgesamt mit dem
Bezugszeichen 1 bezeichneten Staurollenbahn gezeigt, wobei mit dem
Bezugszeichen 2 eine Vielzahl von in Förderrichtung hintereinander angeordneten
Tragrollen zur Abstützung und Förderung von Stückgut bezeichnet sind.
Unterhalb der Tragrollen 2, die in einem Rahmen oder Gestell 3 drehbar gelagert
sind, ist ein ständig umlaufendes Zugmittel 4 angeordnet. Zwischen diesem ständig
umlaufenden Zugmittel 4 und den Tragrollen 2 sind Zwischenrollen 5 vorgesehen,
mittels derer die Antriebsbewegung des Zugmittels 4 auf die Tragrollen 2 übertragbar
ist.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Tragrollen 2 gruppenmäßig
zusammengefaßt, wobei im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils vier
hintereinander liegende Tragrollen 2 eine Tragrollen-Gruppe bilden.
Entsprechend hierzu sind vier Zwischenrollen 5 ebenfalls zu einer Gruppe
zusammengefaßt. Diese Zwischenrollen 5 sind an einem Gestänge 6 drehbar
gelagert, vorzugsweise mit radialem Spiel. Das Gestänge 6 ist über zwei Hebel 7
pendelnd am Rahmen oder Gestell 3 aufgehängt.
In Fig. 2 ist mit dem Pfeil A die Förderrichtung der Staurollenbahn 1 bezeichnet. Die
Fig. 2 macht deutlich, daß die beiden Hebel 7, an denen jeweils ein Gestänge 6
pendelnd aufgehängt ist, in Förderrichtung geneigt verlaufen.
Am vorderen Ende des Gestänges 6 ist eine Betätigungsstange 8 angeschlossen,
deren anderes Ende mit einem vom Stückgut 9 (in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt)
betätigbaren Fühler 10 gekoppelt ist. Der Fühler 10 ist als Hebel ausgebildet und
weist eine in den Förderbereich des Stückgutes 9 hineinragende Tastrolle 11 bzw.
Schaltnocke auf.
Der Fühler 10 ist um eine Schwenkachse 12 pendelnd am Rahmen oder Gestell 3
aufgehängt.
An dem vorderen und mit dem Fühler 10 gekoppelten Ende der Betätigungsstange 8
ist eine Zugfeder 13 angeschlossen, deren anderes Ende wieder an Rahmen oder
Gestell 3 festgelegt ist. Durch diese Zugfeder 13 wird das Betätigungsgestänge 8 in
Förderrichtung beaufschlagt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Transportsituation ist der Fühler 10 nicht betätigt, d. h.
die Tastrolle (Schaltnocke) 11 des Fühlers 10 ragt in den Auflagebereich der
Tragrollen 2 hinein. In dieser Position ist das Gestänge 6 in Förderrichtung
geschwenkt und die Zwischenrollen 5 stehen einerseits im Kontakt mit dem Zugmittel
4 und andererseits im Kontakt mit der jeweils zugeordneten Tragrolle 2. Dies
bedeutet, daß die vier von den Zwischenrollen 5 beaufschlagten Tragrollen 2
angetrieben sind.
Bewegt sich das in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutete Stückgut 9 in
Form eines Kastens weiter in Transportrichtung, so wird über die Tastrolle
(Schaltnocke) 11 der Fühler 10 betätigt. Dieses führt dazu, daß der Fühler 10 im
Sinne des Pfeiles B in Fig. 2 nach unten verschwenkt und die Betätigungsstange 8
in Richtung des Pfeiles C, also entgegen der Förderrichtung, verschoben wird.
Gleichzeitig wird dadurch das Gestänge 6 entgegen der Förderrichtung A
verschwenkt und angehoben, so daß die Zwischenrollen 5 ihren Kontakt zum
Zugmittel 4 verlieren. Damit wird der Antrieb der gruppenweise zusammengefaßten
Tragrollen 2 aufgehoben.
Der in Förderrichtung gesehen letzten Zwischenrolle 5 ist ein ortsfest angeordneter
Bremsklotz 14 zugeordnet, an den die letzte Zwischenrolle 5 angedrückt wird, wenn
der Fühler 10 betätigt ist. Da die letzte Zwischenrolle 5 ihren Kontakt mit der
zugeordneten Tragrolle 2 nicht verliert, wird diese letzte Tragrolle 2 entsprechend
abgebremst.
Bei der gesamten Staurollenbahn 1 sind viele hintereinander angeordnete Tragrollen-
Gruppen mit einem wie vorstehend beschriebenen Mechanismus versehen.
Somit ergibt sich beim Betrieb der Staurollenbahn 1 insgesamt folgende Situation:
Sofern das zu fördernde Stückgut 9 in vorgegebenen Abständen störungsfrei transportiert wird, ist ein kontinuierlicher Betrieb gewährleistet.
Sofern das zu fördernde Stückgut 9 in vorgegebenen Abständen störungsfrei transportiert wird, ist ein kontinuierlicher Betrieb gewährleistet.
Kommt es beispielsweise durch irgendeine beliebige Störung zu einem Stau, so ist
unvermeidbar, daß ein Stückgut 9 an einer beliebigen Stelle einen Fühler 10 betätigt.
Die davor angeordnete Tragrollen-Gruppe 2 wird dann, wie weiter oben beschrieben,
gebremst, so daß nachfolgendes Stückgut nicht weitergefördert wird. Außerdem wird
durch das abgebremste Stückgut und den in diesem Bereich liegenden Fühler 10
auch noch die in Transportrichtung gesehen davor liegende Tragrollen-Gruppe abge
bremst.
Ein Auflaufen und Übereinanderschachteln nachfolgenden Transportgutes wird somit
sicher verhindert.
Wird Stückgut 9 an einer Aufgabestelle in zu kurzen Abständen hintereinander
aufgegeben, so wird durch die streckenweise Abbremsung einer Tragrollen-Gruppe
auch immer dafür gesorgt, daß das einzelne Stückgut wieder auf einen
vorbestimmten Abstand zueinander gebracht wird. Die hierfür erforderlichen Mittel
sind konstruktiv besonders einfach zu realisieren und zusätzlich ergibt sich der
Vorteil, daß sowohl die Bremskräfte wie auch die Antriebskräfte automatisch ver
stärkt werden, wenn Stückgut mit erhöhtem Gewicht gefördert oder abgebremst
werden soll. Dies liegt daran, daß durch erhöhte Gewichtsbelastung auf die
Tragrollen 2 erhöhte Reibungskräfte auf die Zwischenrollen 5 übertragen werden, so
daß je nach Transportsituation die Antriebskräfte oder die Bremskräfte selbsttätig
verstärkt werden.
Der Bremsklotz 14 ist vorzugsweise verstellbar angeordnet, um eventuellen Abrieb
ausgleichen zu können, bzw. um das Einsetzen der Bremswirkung verändern zu
können.
Grundsätzlich können nach dem vorstehend beschriebenen Prinzip auch zusätzlich
zur letzten Tragrolle 2 weitere Tragrollen 2 einer Transportrollen-Gruppe abgegrenzt
werden.
Alternativ zum dargestellten Ausführungsbeispiel ist es auch denkbar, statt des
Fühlers 10 und der Betätigungsstange 8 ein pneumatisches, motorisches oder
magnetisches Stellglied zu verwenden.
Claims (9)
1. Staurollenbahn zum staudrucklosen Speichern und Fördern von Stückgut,
umfassend eine Vielzahl von in Förderrichtung hintereinander angeordneten,
in einem Rahmen oder Gestell drehbar gelagerten Tragrollen, die durch
Zwischenrollen mit einem ständig umlaufenden Zugmittel antriebsmäßig ver
bindbar sind, wobei die Tragrollen gruppenartig zusammengefaßt sind und die
Zwischenrollen jeder Tragrollen-Gruppe durch ein Stellmittel mit einem vom
Stückgut gesteuerten Fühler verbunden und durch diesen in eine Antriebs-
und in eine Freilaufstellung bewegbar sind, wobei in der Freilaufstellung die -
in Förderrichtung gesehen - letzte Tragrolle einer Tragrollen-Gruppe abge
bremst wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenrollen (5) jeweils auf
einem pendelnd aufgehängten Gestänge (6) gelagert sind, daß die Zwischen
rollen (5) bei betätigtem Fühler (10) vom Zugmittel (4) entgegen der Förder
richtung in Freilaufstellung abgehoben sind und bei nicht betätigtem Fühler
(10) sowohl am Zugmittel (4) wie auch an den Tragrollen (2) anliegen und daß
in Freilaufstellung die jeweils letzte Zwischenrolle (5) an einen ortsfest ge
lagerten Bremsklotz (14) und gleichzeitig an die letzte Tragrolle (2) angedrückt
ist.
2. Staurollenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwi
schenrollen (5) mit radialem Spiel auf dem Gestänge (6) gelagert sind.
3. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu
sätzlich zur letzten Tragrolle (2) weitere Tragrollen (2) einer Transportrollen-
Gruppe nach dem gleichen Prinzip gebremst werden.
4. Staurollenbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bremsklotz (14) einstellbar befestigt ist.
5. Staurollenbahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß als Stellmittel eine einerseits am Gestänge (6) ange
schlossene und andererseits mit dem Fühler (10) gekoppelte Betätigungs
stange (8) vorgesehen ist.
6. Staurollenbahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
vorderen, mit dem Fühler (10) gekoppelten Ende der Betätigungsstange (8)
eine Zugfeder (13) angreift, die andererseits am Gestell oder Rahmen (3) an
geschlossen ist.
7. Staurollenbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (10) aus einem schwenkbar am
Rahmen oder Gestell (3) gelagerten Hebel mit einer in den Förderbereich des
Stückgutes ragenden Tastrolle (Schaltnocken) (11) besteht.
8. Staurollenbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (10) aus einem schwenkbar am
Rahmen oder Gestell (3) gelagerten Hebel mit einer in den Förderbereich des
Stückgutes ragenden Schaltnockel besteht.
9. Staurollenbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Stellmittel und Fühler aus einem pneumati
schen, motorischen oder magnetischen Stellglied bestehen.
Priority Applications (1)
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| DE3513467A1 (de) * | 1985-04-15 | 1986-10-16 | Interroll-Fördertechnik GmbH & Co KG, 5632 Wermelskirchen | Vorrichtung zur akkumulierenden foerderung von guetern |
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- 1995-04-08 DE DE1995113422 patent/DE19513422C2/de not_active Expired - Fee Related
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