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DE1951239B - Selbstbedienung s Einrichtung zur Ausgabe von Mahlzeiten u dgl - Google Patents

Selbstbedienung s Einrichtung zur Ausgabe von Mahlzeiten u dgl

Info

Publication number
DE1951239B
DE1951239B DE1951239B DE 1951239 B DE1951239 B DE 1951239B DE 1951239 B DE1951239 B DE 1951239B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
plates
base
rotating plates
axle shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Laurent, Jean Hubert, Le Pecq (Frankreich)

Links

Description

Die Erfindung betiÜTi. eine Selbstbedienungs-Finrichtung zur Ausgabe von Gegenständen, wie Mahlzeiten i!. dgl., mit zumindest einer Gruppe etagenartig übereinander angeordneter, um eine gemeinsame vertikale Achse drehbarer, zur Aufnahme gefüllter Teller, Näpfe od. dgl. bestimmter Drehplalten, die in einem Gestell gelagert Mild, das ih;e Vorderseite zur Entnahme und ihre Rückseite für das erneute Besetzen zugänglich läßt.
Bei den bisher bekannten Selbstbedienungs-Einrichtungen der oben kurz geschilderten Art sind die Drehplatten meist einzeln derart von Hand drehbar, daß die gewünschte Mahlzeit vor eine EntnahmeöfTnung gelangt, aus eier der Teller, Napf od. dgl. entnommen werden kann.
Wenn unterschiedliche Gerichte auf der gleichen Drehplatte angeordnet sind, so bekommt ein Gast nur dadurch einen überblick über die vorhandene Auswahl, daß er die Drehplatten praktisch um je eine Umdrehung dreht. Wegen der Schwierigkeiten, die sich bei der Darbietung von warm zn haltenden oder kalt zu servierenden Gerichten ergeben, werden Selbstbedienungs-Einrichtungen der bisher erwähn'en Art meist nur für belegte ßrote oder Brötchen. Salate mit Beilagen oder Kuchen benutzt, bei denen es nicht auf das Einhalten bestimmter Temperaturen ankommt.
Für die Ausgabe von vollständigen Mahlzeiten im Selbstbcdienungsverfahren verwendet man normalerweise Keiten-Fördcrgeräte mit hintereinander angeordneten Trägern zur Aufnahme von Tabletts, die auch entweder beheizt oder gekühlt sein können. Die Träger werden in größeren Anlagen in ständiger Umlaufbewegung gehalten; an der Vorderseite des Fördergeräts von den Trägern abgenommene Tabletts können von der Rückseite her relativ schnell ersetzt werden.
Derartige »Förderketten« für das Darbieten der auf Tabletts angerichteten Mahlzeiten haben den Nachteil eines relativ großen Raumbedarfs und einer verhältnismäßig aufwendigen Herstellung.
Aus der USA.-Patentschrift 3 297 373 ist es weiter bekannt, eine Theke mit in senkrechter Richtung bi.".cgbaren Tabletts zu schaffen, wobei ein in seiner Temperatur kontrollierbarer Behälter vorgesehen ist.
Andererseits ist in der französischen Patentschrift 463 214 ein mechanisch angetriebener, säulenförmiger, einzelne scheibenförmige und durch Zwischenwände in Kreisabschnitte aufgeteilte Platten aufweisender Behälter zur Schaustellung und zum Verkauf von Waren in Vitrinen beschrieben worden.
Die britische Patentschrift 1109 882 offenbart Driickfeder-Ausgabcvorriclitungen. bei denen gestapelte Gegenstände, z. B. Geschirr, von einer wcndelförmigen Kompressionsfeder innerhalb eines Gehäuses um ein bestimmtes Maß angehoben werden können.
Aus der USA.-Patentschrift 3 343 715 ist es schließlich bekannt, mehrere mechanisch angetriebene.
säulenförmige Ausgabegerät inr I .ehciisniillel nehentinander anzuordnen.
IJlt J-riintfiinu liegt die Aufgabe zugrunde, eine SL-lhsihcLÜL-iuiiius-liini ichiiniü. tier eingangs gcnann-Il1H All so auszubilden, daß sie auch zur Ausgabe Mm willsiändigcu ihn1 auf die iieeignele Temperatur gebrachten Mahlzeiten geeignet isi und dabei einen ganz weseiulicli kleineren Raum als die bisher /ur Ausgabe von vollständigen Mahlzeiten verwendeten ) Kettenförderer·' einnimmt.
Diese Aufgabe wird durch eile Kombination teilweise an sich bekannter Merkmale eiTuidungsgemäß in der Weise gelost, daß die Drehplatten jeder (iruppe oder diese zusammen mit Drehkörben oder in Sektoren unterteilten Drehplatte!! zur Aufnahme Min Speisen oder Zubehör an einer gemeinsamen motorisch angetriebenen Achswelle befestigt und in dem Gestoll oberhalb eines Gesldlsockels vorgesehen sind, daß der Gestellsockel eine Tischlläche zur Aufnahme von Tabletts aufweist und an sich bekannte Druckfeder-Ausgabevorrichtungen zum Speichern und zum Darbieten von weiteren Waren und Geschirr in Höhe der Tischfläche enthält und daß zumindest einigen der Drehplatten Heizkörper zugeordnet sind.
Die Verwendung von übereinander angeordneten Drehplatten mit Durchmessern, die das Aufsetzen größerer Tcllci gestatten, und die einen Höhenbereich von niedriger Tischhöhe bis etwa normaler Augenhöhe ausnutzen, gestattet es, auf einer gegebenen Langenerstreckung ganz wesentlich mehr Mahlzeiten darzubieten, als dies bei einem »Kettenförderer« — selbst wenn dieser beispielsweise zweietagig ausgebildet wird — möglich ist. Die Beheizung oder Kühlung läßt sich stationär anordnen, s"1 daß sie im wesentlichen nur auf die in Ausgabcnstcllung geführten Mahlzeiten oder Gerichte wirkt, und die stetige Drehung der gesamten Drehplattenanordnung gibt dem Gast einen schnellen Überblick über die zur Verfügung stehende Auswahl. Das Zubehör, wie beispielsweise Brot, Geschirr und Getränke, kann auch von den in dem Sockel der Einrichtung eingebauten Druckfeder-Ausgabe- oder Hebevorrichtungen in den GrilTbercich des Gastes gebracht werden, so dall die Fläche der Drehplatten voll zur Aufnahme der Teller oder Behälter für die Gerichte zur Verfügung steht. Dies bedeutet gegenüber einem Servieren von vollständigen Mahlzeiten auf einem Tablett, das auch das »Zubehör« nufnchmcn muß. eine ganz wesentliche Ersparnis an Abstellfläche, wodurch sich die obenerwähnte Verringerung des erforderlichen Raumes lui zumindest gleicher Ausgabekapazität erklärt.
Zweckmäßigerweise wird die Achswelle jeder der Drchplattcngruppen stetig mit kleiner Winkelgeschwindigkeit angetrieben und durch Betätigen eines Stop-Tastschaltcrs durch den Gast vorübergehend zur Entnahme von Mahlzeiten oder Gerichten stillgesetzt.
Zum Warmhalten von bestimmten Mahlzeiten werden erfindiingsgemäß, wie erwähnt, zumindest einigen der Drelij/atten Heizkörper zugeordnet; diese sind vorzugsweise als Strahlungsheizkörpcr ausgebildet und werden zwischen den Drehplatten an derjenigen Seite untergebracht bzw. ragen an der Seite zwischen die Platten hinein, an der diese Platten aus dem Gestell herausgedreht werden, um die auf ihnen angeordneten Gerichte in Ausgabcstellung zu bringen. Die Heizkörper wärmen die (ii-riclilc alv> jeweils einmal während ihres Umlaufs, und zwar kui/ vor einem Abnehmen des betreuenden Gerichtes wm der Drehplatte.
Damit der Gast seine Hände frei hai. wenn i-i die Dichplattengruppe. aus der er eine Mahlzeit o'lei ein Gericht auswählte, stillsetzt, soll der Stop-Tasischaller als Fußschalter im linieren Teil tics Cicst<_■ 11 sockets angeordnet werden.
ίο Die angestrebte Raumersparnis für die gesamte Selbsibedieniings-F.iniichtung läßt sich noch dadurch verbessern, daß man die Ausgabevorrichtungen iini wesentlichen innerhalb der senkrechten Projektion der Drehplatten einer Gruppe im Sockel unterbringt und dabei zumindest zwei Ausgabevorrichtungen symmetrisch zur Achse der Achswelle legt. Bei einer derartigen Anordnung ergibt sich noch der weitere Vorteil, daß die DreFipla'.'.ngruppe mit ihrer Achswelle und die unter ihr licg-nden Ausgabevorrichtungen eine Baueinheit bilden können, die im Werk komplett fertiggestellt und an der Verwendungsstelle lediglich in das vorbereitete rahmenartige Gerüst eingebaut wird.
Ferner erweist es sich als zweckmäßig, die Tischfläche zur Aufnahme von Tabletts auf einem vorseitigen Konsolvorsprung des Gerüstsockels anzuordnen.
Um auch eine größere Anzahl von Gästen schnell abfertigen zu können und das Aufsetzen von neuen Gerichten auf die Drehplatten nicht zu sehr zu verzetteln, empfiehlt es sich, mehrere Drehplattengruppen in einem geraden Gestell nebeneinander anzuordnen; die Bewegungsfreiheit der Gäste läßt sich verbessern, wenn man die Drehplattengruppen in einem Gestell nebeneinander anordnet, dessen Mittenebene nach vorn vorspringt oder vorgewölbt ist. Dann ist zwar der rückseitige Bedienungsraum für das erneute Aufsetzen entnommener Gerichte oder Mahlzeiten etwas enger als der Bereich an der Ausgabenseite; an der Innenseite sind aber auch weit weniger Personen mit dem Aufsetzen von Gerichten beschäftigt als Gäste an der Ausgabenseitc sich selbst bedienen, da diese Gäste erst ihre Wahl treffen müssen, bevor sie die gewünschten Gerichte entnehmen können.
Für den Fall, daß es auf besonders große Raumersparnis ankommt, kann man mehrere Drehplattengruppen in einem Gestell mit gerader, vorspringender oder gewölbter Mittellinie mit einem, gegenseitigen Achsabstand voneinander anordnen, der kleiner ist als der Drchplattendurchmesser, woDci dann die Drehplatten in benachbarten Drchplattengruppcn in der Höhe gegeneinander versetzt werden, damit sie ineinandergreifen können.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden einige Ausführungsformen ausführlicher beschrieben, die in der Zeichnung veranschaulicht sind. Es zeigt
Fig. I eine Drehplattengruppe unterschiedlich gestalteter Drehplatten, die auf einer gemeinsamen Achswelle sitzen,
F i g. 2 eine senkrechte Aufsicht auf die unterste, kabarctähnlich ausgebildete Drehplatte aus Fig. I.
Fig. 3A eine schematische Aufsichtsdarstelluns für die Anordnung von bekannten Ausgabevorrichtungen, die unterhalb der Drchplattcngruppen im Geslcllsockel vorgesehen werden,
Fig. 3B eine teilweise geschnittene Teilansichi einer erfindungsgemäßcn Selbstbedicnungs-Einrich-
tung, welche die Anordnung der Ausgabevorrichtun- king gezeigt, die in dem oberen Gestell Γ wiedcrun
gen im Sockel des Gestells zeigt, zwei Drehplattengruppen 5 von je sechs überein
F i g. 4 eine perspektivisch dargestellte Vorder- andergeordneten Drehplatten 6 enthält und derer
ansieht einer zwei Drehplattengruppen enthaltenden Sockel 2' mit einem konsolartigen Vorsprung 10 ver
Selbstbedienungs-Einrichtung, 5 sehen ist. der nach vorn vorragt und zur Aufnahmt
F i g. 5 eine schematische Aufsicht auf eine Anord- von Tabletts bestimmt ist. auf welche die Gäste
nung von drei Drehplattengruppen nebeneinander, jeweils ausgewählte Platten, Teller. Näpfe od. dgl
F i g. 6 eine Anordnung von vier Drehplatten- absetzen können. Diese Figur zeigt an der Unter
gruppen in einem Gestell mit vorspringender Mitten- seite des Sockels 2' die beiden Tritte 11 zur Betäli
ebene, io gung der Schalter für das Stillsetzen jeweils einei
Fig. 7 eine Anordnung von fünf Drehplatten- der beiden Drehplattengruppen. Außerdem sind ar
gruppen in einem nach Art eines Halbkreisbogens den Seitenwänden Druckknöpfe 13 zur Benachrich·
vorspringenden Gestell, tigung des Bedienungspersonals vorgesehen; diese
F i g. 8 einen Engeinbau von vier Drehplatten- Druckknöpfe können bei Stillstand der Vorrichtung
gruppen in einem geraden Gestell. 15 oder beim Fehlen eines angezeigten und noch nich
Bei der Selbstbedienungs-Einrichtung nach den wieder ergänzten Gerichtes durch den Gast betätig
Fig. 1.2, 3A und 3B sind in einem rahmenartigen werden.
Gestell 1, das auf einem Sockel 2 steht, durch eine Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3B unc
Trennwand 1« zwei Abteile 3 und 4 abgeteilt, die Fig. 4 sind auch einige Heizkörper 14 schematiscl
je eine Drehplattengnippe 5 enthalten, deren Dreh- 20 dargestellt, die als ortsfest in der Gestcllseitenwanc
platten 6 auf einer den Platten einer Gruppe gemein- festgelegte Strahlungsheizkörper dargestellt sind unc
samen vertikalen Achswelle 7 befestigt sind. Die jeweils an derjenigen Seite zwischen die Drehplatte
Achswelle 7 ist in nicht dargestellten Lagern gelagert hineinragen, an der diese aus dem Gestell heraus-
und durch einen langsam laufenden Elektromotor mit gedreht werden, um die auf ihnen angeordneter
stetiger, kleiner Winkelgeschwindigkeit angetrieben. 25 Gerichte in Λusgabestelluπg zu bringen. Die Dreh-
Die Drehplattengruppe 5 kann — wie in Fig. 3 B richtung der Drehplattenanordnung ist in F ic. 3 E vorgesehen — lauter glatte oder mit einem nur durch den Pfeil 15 kenntlich gemacht,
niedrigen Rand versehene Drehplatten enthalten, sie Kalt zu haltende Gerichte, wie etwa Eis als Nachkann aber auch — wie in Fig. 1 — Drehplatten tisch, können bei einer Einrichtung gemäß Fig. 4 unterschiedlicher Ausbildung aufweisen, beispiels- 30 beispielsweise auf der untersten Drehplatte der rechweise Drehplatten mit niedrigem Randteil, Dreh- ten Drehplattengruppe aufgestellt werden, die siel· platten 6 ft in Form von Körben oder Behältern mit dann in einem nach allen Seiten abgeschlossener wesentlich höherem Randteil oder Drehplatten 6c, und nur nach oben geöffneten Kälteraum bewegt die durch radiale Trennwände kabaretartig aufgeteilt der von einem bekannten Kühlsystem für offene sind. 35 Verkaufskühltruhen gekühlt wird. Auch hier kanr
Eine kabaretähnlich ausgebildete Drehplatte 6c die Kühleinrichtung stationär in den Sockel 2' einkann beispielsweise zur Aufnahme von Bestecken gebaut sein.
verwendet werden, wobei jeweils große Messer, Die Fig. 5 bis 8 bedürfen offensichtlich kcinei
Löffel und Gabeln sowie kleine Messer, Löffel und eingehenden Erläuterung; sie zeigen die Anordnung
Gabeln sowie etwa Servietten in gesonderten Ab- 40 mehrerer Drehplattengruppen nebeneinander in einei
teilen untergebracht werden können. Wand bzw. im Durchbruch einer Wand, wobei an dei
In dem Sockelteil 2 des Gestells oder Gerüstes der Vorderseite des die Achswellen haltenden Rahmen«
Einrichtung sind die Ausgabevorrichtungen 8 bzw. 8' jeweils eine Tischplatte sich über die Länge dei
untergebracht, die auf Federn ruhende Tragplatten Anordnung erstreckt, während von der Rückseit£
enthalten, auf welche beispielsweise Flaschen und 45 ein Austausch oder Ergänzen von Gerichten erfolger
Gläser aufgesetzt werden können. Durch die Aus- kann. Bei der Fig. 6 ist — genau wie bei dei
gabevorrichtungen werden die Flaschen und Gläser F i g. 7 — die Anordnung in der Weise gezeigt. daE
jeweils bis ungefähr auf die Höhe der Tischplatte 9 der Raum an der Vorderseite der Selbstbedienung*·
der Einrichtung gebracht, von wo sie bequem von Einrichtung, an der die Gäste sieb, aufhalten, can;
dem Gast entnommen werden können. Die Fig. 3A 50 wesentlich größer ist als an der Rückseite, an dei
zeisit. wie beispielsweise innerhalb der senkrechten lediglich die Bedienung und Neubeschickune dei
Projektion einer Drehplattengruppe 6 drei Ausgabe- Drehplattengruppen vorgenommen wird. Die F i g. i
vorrichtungen symmetrisch zur Achswelle 7 der schließlich zeigt eine besonders «drängte Anord-
Drehplattengnippe untergebracht werden können: nung. bei der — \\ie bereits oben erwähnt — die
man kann aber auch nur zwei Ausgabevorrichtungen 55 Drehplatten benachbarter Drehplattengnippen f
unter einer Drehplattengruppe unterbringen, damit bzw. 5' jeweils auf Lücke ineinandergreifen, was die
die Zusänelichkeit zu den von den Hubvorrichtun- Möglichkeit gibt, auf sehr kleinem Raum eine sehi
gen dargebotenen Gegenständen besonders gut ist. große Auswahl an dargebotenen Gegenständer
In der F i 2. 4 ist eine Sclbstbedienungs-Einrich- unterzubringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

! 95! Patentansprüche:
1. Seilistbedienungs-Einrichiung zur Ausgabe Min Gegenständen, wie Mahl/eilen u. dgl., mil zumindest einer Gruppe elagenarlig üh-Teinaiuler angeordneter, um eine gemeinsame vertikale Achse drehbarer, zur Aufnahme gefüllter Teller, Näpfe od. dgl. bestimmter Drehplatten, die in einem Gestell gelagert sind, das ihre Vorder- ic seite zur Entnahme und ihre Rückseite für das erneute Besetzen zugänglich läßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplatten (6) jeder Gruppe (5 bzw. 5') oder diese zusammen mit Drehkorben (6/)) oder in Sektorer (6t) unterteilten Drehplatten zur Aufnahme von Speisen oder Zubehör an einer gemeinsamen !notorisch angetriebenen Achswelle (7) belY-stigt lind in dein Gestell (1) oberhalb eines G;stell-Sockels (2 bzw. 2') vorgesehen sind, dall der Gestellsockel eine Tischfläche (9) zur Aufrahme von Tabletts aufweist und an sich bekannte Druckfeder-Ausgabevorrichtungen (8, 8') zum Speichern und zum Darbieten von weiteren Waren und Geschirr in Höh-j der Tischfläche (9) enthält und daß zumindest einigen der Drehplatten (6) Heizkörper (14) zugeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörper (14) !Jtrahlungsheizkörper sind, die zwischen die Drehplatten (6) ar. derjenrgen S.ite hineinragen, an der diese aus dem Gestell (1) herausgedreht werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achswelle (7) stetig mit kleiner Winkelgeschwindigkeit angetrieben und durch Betätigen eines Stop-Tastsehalters vorübergehend stillsetzbar ist.
4. Hinrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Stop-Tastschalter ein Fu1",-schalter (11) ist, der im unteren Teil des Gcstellsockcls (2') sitzt.
5. Hinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe-Vorrichtungen (8, 8') im wesentlichen innerhalb der senkrechten Projektion der Drehplatten (6) einer Gruppe (5) im Sockel (2) untergebracht sind und zumindest zwei Ausgabevorrichtungen symmetrisch zur Achse der Achswelle (7) liegen.
6. Hinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Tischfläche (9) zur Aufnahme von Tabletts auf einem vorderseitigen Vorsprung (10) des Sockels (2') liegt.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Drehplattengruppen (5) in einem geraden Gestell nebeneinander liegen.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Drehplattengruppcn (5) in einem Gestell (1) angeordnet sind, dessen Mittenebene nach vorn vorspringt oder nach vorn vorgewölbt ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Drehplaltengruppen (5, S') in einem Gestell (1) mit gerader, vorspringender oder gewölbter Mittellinie einen gegenseitigen Achsabstand voneinander haben, der kleiner als der Dtehplaiiendurciimesser ist, und die Drehplalten in benachbarten DrehplaUengruppen (5, 5') in der I lohe gegeneinander versetzt sind.

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