DE19512382C2 - Schutzanzug - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schutzanzug. Derartige Schutzanzüge werden z. B. in der
Raumfahrt, aber auch im terrestrischen Einsatz (z. B. Feuerwehr) verwendet.
Herkömmliche Atemschutzgeräte, welche für Schutzanzüge der vielfältigsten Art
Verwendung finden, bieten lediglich eine Atemluftversorgung, jedoch keine effektive
Körperkühlung. Dabei wird das Atemschutzgerät unter dem Schutzanzug getragen,
wobei die Atemluft über eine Atemschutzmaske ein- und ausgeatmet wird. Das Visier
ist integraler Bestandteil des Schutzanzugs und erfährt keine besondere Belüftung.
Diese Art von Schutzanzügen bietet wenig Komfort, neigen zum Visierbeschlagen und
können aufgrund der im Anzuginnenbereich entstehenden Wärmestauung nur eine
begrenzte Zeit, ca. 20-30 Minuten getragen werden. Die daraus resultierenden
Erschwernisse verursachen bei Rettungseinsätzen von Feuerwehren oder sonstigen
Rettungstrupps (z. B. nach Chemieunfällen) eine erhebliche Einschränkung der
operationellen Einsatzfähigkeit, und machen außerdem einen relativ häufigen
Austausch der Mannschaft notwendig.
Bekannt sind darüberhinaus zwei Druckschriften, die als Entgegenhaltungen und zur
Berurteilung des Anmeldungsgegenstandes herangezogen werden:
- - DE-AS 26 44 305
- - FR-PS 638 931
Entgegenhaltung DE-AS 26 44 305 beschreibt einen Schutzanzug mit Atemschutz
und aktiver Kühlung. Bei diesem Schutzanzug erfolgt die Körperkühlung mittels einer
flüssigkeitsgekühlten Unterwäsche, wobei für das Kühlmittel eine Wärmesenke aus
Trockeneis (festes CO2) vorhanden ist. Das sublimierte CO2 dient auch dazu, eine
Pumpe anzutreiben, mit der das Kühlmittel umgetrieben werden kann. Bei dieser
Vorrichtung werden sowohl Kühlmittel als auch die Atemluft in einem geschlossenen
System geführt. Die beiden Kreisläufe für Kühlmittel und Atemluft sind sowohl in
baulicher als auch in funktioneller Hinsicht völlig unabhängig voneinander.
Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale der Erfindung gegenüber der
Entgegenhaltung DE-AS 26 44 305 sind im Folgendenden zusammengefaßt:
- 1. Die gespeicherte Preßluft dient sowohl der Atemluftversorgung als auch dem Antrieb für den Gasmotor, der das Kühlmittel umtreibt. Der Antrieb des Gasmotors in Entgegenhaltung DE-AS 26 44 305 erfolgt erst nach ausreichender Erwärmung des Trockeneisblocks.
- 2. Der Anmeldungsgegenstand verwendet keine Atemmaske sondern einen Helmdiffusor.
- 3. Das Kühlmittel des Anmeldungsgegenstandes kann auch in direktem Kontakt mit dem Wasser-Eis Gemisch stehen, wodurch sich ein hoher Wirkungsgrad und eine einfache Bauweise ergibt.
- 4. Im Unterschied zu der Entgegenhaltung DE-AS 26 44 305 verwendet der Anmeldungsgegenstand keine KO2 Patrone. Die chemische Reaktion verläuft exotherm unter Binding von CO2 (ca. 0,3 kg CO2/kg KO2) und Abgabe von O2 ab. Die Reaktion verläuft spontan und ist nur schwer steuerbar. Durch die gleichzeitige Freisetzung von O2 und Wärme besteht erhöhte Brandgefahr.
- 5. im Unterschied zum Anmeldungsgegenstand entsteht in der Entgegenhaltung DE- AS 26 44 305 durch Sublimation des Trockeneises gasförmiges CO2, welches bei einer Leckage ins Anzuginnere eindringt und den CO2 Partialdruck über den tolerierbaren Wert ansteigen läßt.
- 6. Der Gegenstand ist auch für mobile Einsätze ausgelegt. Die Herstellung von Trockeneis, wie in der Entgegenhaltung DE-AS 26 44 305 vorausgesetzt, verbraucht mehr Energie als das Gefrieren von Wasser. Dieses läßt sich mit Hilfe einer handelsüblichen Eismaschine herstellen, die in jedem Gerätewagen der Feuerwehr eingebaut werden kann.
- 7. Beim Gegenstand läßt sich die Kühltemperatur mittels Bypass oder Pumpendrehzahl steuern. Dies bedeutet eine optimale Anpassung an den metabolischen Wärmehaushalt des Anzugträgers.
Bekannt ist darüberhinaus ein Atemgerät (Entgegenhaltung FR-PS 638 931), bei
welchem die durch die Gasentspannung verursachte Abkühlung des Atemgases der
Atemkreislaufs gekühlt werden kann. Konstruktionsbedingt ergibt sich auch beim
Anmeldungsgegenstand unwillkürlich dieser Effekt der Abkühlung durch adiabatische
Expansion der Atemluft beim Verlassen des Hockdrucktanks. Dieser Anspruch wird
von der Anmelderin jedoch nicht geltend gemacht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schutzanzug in möglichst kompakter und
gewichtssparender Bauweise zu schaffen, der gleichzeitig eine hohe Effektivität bei
der Abkühlung des wärmebeladenen Kühlmittels aufweist.
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schutzanzug zu schaffen, der einen
hohen Sicherheitsstandard aufweist und der ohne externe Energieversorgung
auskommt.
Diese Aufgabe wird mit einem Schutzanzug nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Der erfindungsgemäße Schutzanzug ist folgendermaßen aufgebaut: Er umfaßt
- - eine Schutzanzugshülle mit Heim;
- - eine flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche, die in einem geschlossenen Kreislauf von einem Kühlmittel durchflossen wird;
- - einem Wärmetauscher, innerhalb dem das Kühlmittel mit einem Wärmemedium in Wärmekontakt steht;
- - einem Drucktank für Atemgas;
Dabei sind Wärmetauscher und Drucktank baulich integriert, derart, daß das sich im
Wärmetauscher befindliche Kühlmittel im Wärmekontakt mit dem Drucktank steht.
Dadurch wird neben der Schmelzwärme des Kühlmediums auch die Abkühlung des
Atemgases durch adiabatische Abkühlung beim Verlassen des Hochdrucktanks als
Wärmesenke verwendet, um die von dem Kühlmittel in einem Kühlkreislauf
aufgenommene Wärme, z. B. metabolische Wärme abzufahren.
Durch diese Integration von Hochdrucktank und Wärmetauscher wird eine äußerst
kompakter Aufbau des Systems erreicht. Ein weiterer Vorteil dieser
erfindungsgemäßen Lösung ist die Tatsache, daß die adiabatische Kühlung des
Atemgases beim Verlassen des Drucktanks zur Kühlung des Kühlmittels verwendet
werden kann und so die Kühlung besonders effektiv gestaltet wird.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind Wärmetauscher und
Hochdrucktank derart integriert, daß der Drucktank sich im Innern eines Kanals
befindet, innerhalb dessen das Kühlmittel fließt. Dieser Kühlmittelkanal seinerseits ist
in einem weiteren Behältnis angeordnet, innerhalb dessen das Kühlmedium
angeordnet ist.
Vorteilhaft wird als Kühlmedium H2O in fester Form (Blockeis) verwendet.
Als Kühlmittel wird z. B. Wasser verwendet.
In einer weiteren Ausführung wird das aus dem Druckbehälter austretende Atemgas
einem Druckluftmotor zugeleitet, der wiederum das Kühlmittel in dessen
geschlossenem Kreislauf umtreibt. Durch diesen rein mechanischen Aufbau kann auf
jegliche elektrische Komponente, wie Motor, Motorregler, Batterie, Schalter, Kabel
etc. verzichtet werden, wodurch sich ein einfaches robustes System mit wenig
Bauteilen ergibt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführung wird das Atemgas, ggf. nach Verlassen des
Druckluftmotors, über einen Helmdiffusor in den Helm geleitet und dient dort zur
Erneuerung der Atemluft, der Schadstoffentfernung (ausgeatmetes CO2, CO, etc.)
sowie der Beschlagverhinderung und der Gesichtskühlung. Über ein Überdruckventil
strömt die verbrauchte Luft aus dem Anzug hinaus ins Freie.
Der Schutzanzug kann für alle kurzzeitigen, autonomen Einsätze verwendet werden.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird der Tragekomfort verbessert und die
Einsatzzeit verlängert. Die Flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche bietet einen
zusätzlichen Schutz gegen jegliche Art von Strahlung.
Der erfindungsgemäße Schutzanzug eignet sich z. B. für folgende Anwendungen:
- a) Raumanzüge
- b) alle Arten von terrestrischen Schutzanzügen, z. B. ABC-Schutzanzüge für Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Polizei, Chemieschutzbekleidungen für Chemie/Petrochemieindustrie; Flammsichere Schutzbekleidungen für die Feuerwehr und für Hochofenarbeiter; Hitzeschutzausrüstung für die Feuerwehr und für Hochofenarbeiter; Schutzbekleidung für Lackierer; Unterwasserschutzausrüstung; Schutzausrüstung für den Einsatz in Katastrophengebieten, z. B. bei Nuklearunfällen (bedingter Strahlenschutz), oder bei Seuchengefahr.
- c) Medizinische Zwecke, z. B. Ganzkörper-Temperaturbehandlung (Kühlung oder Heizung)
Die Erfindung wird anhand von Figur näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführung des erfindungsgemäßen Schutzanzugs
Fig. 2 die einzelnen Untersysteme des erfindungsgemäßen Schutzanzugs
Fig. 3 ein Wärmetauscher mit integriertem Hochdrucktank, der in dem
erfindungsgemäßen Schutzanzug verwendet wird.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Ausführung des erfindungsgemäßen
Schutzanzugs. Die wesentlichen Bestandteile sind der Wärmetauscher 12 mit
integriertem Hochdrucktank 15, der Druckluftmotor 2 mit Kühlmittelpumpe 3, die
flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche 4 und ein Helm 14 mit Diffusor 5.
Die flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche 4 wird von einem Kühlmittel über einen
geschlossenen Kreislauf 6 durchflossen. Innerhalb dieses Kreislaufs ist der
Wärmetauscher 12 zur Kühlung des umlaufenden Kühlmittels angeordnet. Als
Kühlmedium wird hierzu vorteilhaft Blockeis 1 verwendet. Der Hochdrucktank 15
enthält die Atemluft. Hochdrucktank 15 und Wärmetauscher 12 sind hier derart
integriert, daß der Hochdrucktank 15 innerhalb des Kühlmediums 1 angeordnet ist.
Dieser Wärmetauscher 12 mit integriertem Hochdrucktank hat drei Funktionen:
- 1. Antreiben des Druckluftmotors 2 durch die aus dem Hochdrucktank 15 austretende Atemluft
- 2. Bereitstellung der Atemluft im Helm 14
- 3. Abkühlung des Kühlmittels im Kreislauf 6
Zur Abkühlung des umlaufenden Kühlmittels, z. B. Wasser, dient nicht nur das
Kühlmedium 1, sondern auch die Atemluft innerhalb des Hochdrucktanks 15. Durch
die adiabatische Expansion der Atemluft beim Verlassen des Hockdrucktanks 15
erfolgt nämlich eine Abkühlung der Atemluft, die hier in vorteilhafterweise für die
Kühlung des Kühlmittels verwendet wird. Da der Hochdrucktank 15 in den
Wärmetauscher 12 integriert ist und im Wärmekontakt zu dem umlaufenden
Kühlmittel steht, ist diese zusätzliche Kühlung möglich.
Das abgekühlte Kühlmittel wird mittels einer durch den Druckluftmotor 2
angetriebenen Kühlmittelpumpe 3 in die flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche 4 gepumpt,
wo es metabolische Wärme aufnimmt. Anschließend wird es zurück in den
Wärmetauscher transportiert. Die Kühlmitteltemperatur kann mittels eines
Mischventils 7 individuell eingestellt werden. Das aus dem Druckluftmotor 2
ausströmende Gas wird durch einen Heimdiffusor 5 entlang der Visierinnenseite in
den Nase-Mundbereich geleitet und dient sowohl der Erneuerung der Atemluft und
der Schadstoffentfernung (ausgeatmetes CO2, CO, etc.) als auch der
Beschlagverhinderung und der Gesichtskühlung. Alternativ kann auch über eine
Atemmaske (nicht abgebildet) geatmet werden, wodurch zwar weniger Atemgas
verbraucht wird, jedoch die Gefahr des Visierbeschlags größer ist. Durch ein
Überdruckventil 8 im Fußbereich strömt die verbrauchte Luft aus dem Anzug hinaus
ins Freie. Das Atemluftsperrventil 9 sowie das Mischventil 7 können mittels des am
Helm vorhandenen Bedienpults 10 mechanisch gesteuert werden.
Die drei wesentlichen Untersysteme des Schutzanzuges sind in Fig. 2 dargestellt. Es
sind dies Helm 20, flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche 25 und das
Lebenserhaltungssystem 27. Die eigentliche Schutzanzugshülle ist hier nicht
abgebildet; sie wird jeweils für die spezielle Anwendung optimiert.
Der Helm 20 umfaßt ein mechanisches Bedienpult 21 sowie eine Atemgasnahtstelle
22, Mischventilnahtstelle 23 und Absperrventilnahtstelle 24.
Die flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche 25 besteht aus einem elastischen, nicht
brennbaren Overall, in welchen Schläuche eingearbeitet sind, durch die das
Kühlmittel über die Nahtstelle 26 geleitet wird.
Der Lebenserhaltensteil 27 mit Atemgasnahtstelle 28, Kühlmittelnahtstelle 29 und
Mischventilnahtstelle 30 und Absperrventilnahtstelle 31 wird wie ein Rucksack
getragen. Er enthält insbesondere den Wärmetauscher mit integriertem
Hochdrucktank für die Atemluft, sowie die Kühlmittelpumpe, die jeweils in Fig. 1
dargestellt sind.
Die gezeigte modulare Bauweise des Schutzanzugs sowie die Austauschbarkeit der
Untersysteme ermöglicht einen universellen Einsatzbereich.
Durch Weglassen der Mischventilnahtstelle 30 und Absperventil 31 (Einstellung eines
konstanten Wertes für Atemluft und Kühlmitteltemperatur) läßt sich die
flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche 25 und das Lebenserhaltungssystem 27 mit jedem
Schutzanzug kombinieren. Außerdem ermöglicht die flüssigkeitsgekühlte
Unterwäsche (4, 25) zusammen mit einem geschlossenen Kühlkreislauf 6 die
Anwendung der Ganzkörperkühlung unabhängig von Schutzanzughülle, Helm
(14, 20), oder Lebenserhaltungssystem 27.
Fig. 3 zeigt eine besonders vorteilhafte Ausbildung 40 eines Wärmetauschers mit
integriertem Hochdrucktank für das Atemgas. Er besteht aus einem zylinderförmigen,
mit Kugelkappen versehenen 3-fach-Tank 50. Das Innere 50 des zentralen Tanks 41
enthält Atemgas bei einem bestimmten Speicherdruck. Der zylindrische Teil dieses
Behälters 41 besteht aus einem Außenlängs- oder Außenpfeilrippenrohr, auf dessen
Rippen 42 ein weiteres Außenlängsrippenrohr 43 aufgeschrumpft wird. Der so
zwischen den Rippen entstandene Hohlraum 44 enthält das Kühlmittel. Auf das
zweite Außenlängsrippenrohr 43 wird schließlich ein weiterer zylindrischer Mantel 45
aufgeschrumpft, der - wie bereits die anderen Längsrippenrohre 41, 43 - jeweils oben
und unten mit Kugelkappen 46 verschweigt wird. Der dritte, äußerste Tank 45 enthält
das gefrorene Kühlmedium und ist zusätzlich mit Isolationsmaterial 47 gegen allzu
großen Wärmeaustausch geschützt. Der innere Tank 41 kann zum Zweck der
besseren Wärmeübertragung zusätzlich mit Innenlängs- oder Innenpfeilrippen 48
ausgestattet werden.
Im Betrieb werden sowohl die Schmelzwärme des Kühlmediums im äußersten Tank
45 als auch die Abkühlung des Atemgases durch adiabatische Expansion beim
Verlassen des Hochdrucktanks 41 als Wärmesenken verwendet, um die von dem
Kühlmittel aufgenommene Wärme, z. B. metabolische Wärme, abzutransportieren.
Die Befüllung des Wärmetauschers mit integriertem Hochdrucktank erfolgt z. B. bei
Verwendung von Wasser als Kühlmittel und Eis als gefrorenes Kühlmedium nach
folgender Vorgehensweise:
- 1. Betankung mit Atemgas
- 2. Betankung mit Wasser als Kühlmedium
- 3. Gefrieren des Wassers (Blockeisbildung)
- 4. Betankung mit Wasser als Kühlmittel.
Statt Schritt 2. und 3. kann der Eistank auch mit Eiswürfeln gefüllt werden.
Claims (4)
1. Schutzanzug, umfassend
- 1. eine Schutzanzugshülle mit Heim (14, 20);
- 2. eine flüssigkeitsgekühlte Unterwäsche (4), die in einem geschlosse nen Kreislauf (6) von einem Kühlmittel durchflossen wird;
- 3. einem Wärmetauscher (12, 40), innerhalb dem das Kühlmittel mit ei nem Kühlmedium (1) in Wärmekontakt steht;
- 4. einem Drucktank (15, 41) für Atemgas;
2. Schutzanzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wärmetauscher (40) mit integriertem Drucktank (41) folgendermaßen
aufgebaut ist: der Drucktank (41) ist innerhalb eines zweiten Tanks (43)
angeordnet, in dem das Kühlmittel sich befindet, und dieser zweite Tank (43)
ist innerhalb eines dritten Tanks (45) angeordnet, in dem das Kühlmedium sich
befindet.
3. Schutzanzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Helmdiffusor (5) vorhanden ist, mit dem das Atemgas
in den Helm (14, 20) geleitet wird, sowie ein Überdruckventil (8), über das die
verbrauchte Luft nach außen abgeführt wird.
4. Schutzanzug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Kühlmedium (1) Blockeis (H2O) ist.
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1995
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