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DE1951118A1 - Pfette fuer Dachplanen - Google Patents

Pfette fuer Dachplanen

Info

Publication number
DE1951118A1
DE1951118A1 DE19691951118 DE1951118A DE1951118A1 DE 1951118 A1 DE1951118 A1 DE 1951118A1 DE 19691951118 DE19691951118 DE 19691951118 DE 1951118 A DE1951118 A DE 1951118A DE 1951118 A1 DE1951118 A1 DE 1951118A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
purlin
support surface
memory
purlin according
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691951118
Other languages
English (en)
Inventor
Aafko Marin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOSBERGER PLAN
Original Assignee
LOSBERGER PLAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOSBERGER PLAN filed Critical LOSBERGER PLAN
Priority to DE19691951118 priority Critical patent/DE1951118A1/de
Publication of DE1951118A1 publication Critical patent/DE1951118A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Pfette für Dachplanen Die Erfindung betrifft eine Pfette für Dachplanen von Zelthallen oder dgl. mit einer Auflagefläche für die Plane. Derartige Pfetten werden als eine Art Dachstuhlbalken bei Zeltdachkonstruktionen verwendet und dabei etwa waagerecht bzw. parallel zu First und Traufe angeordnet.
  • Bei Ausstollungs- und Festzelthallen werden bisher in der Regel Dachplanen aus imprägniertem Baumwollsegeltuch verwendet. Diese Dachplanen haben den Nachteil, daß sie leicht von Sch#mmel befallen werden, wenn sie in nassem Zustand mehrere Tage eingepackt bleiben.
  • Ausserdem haben sie nur eine verhältnismässig niedrige Lebensdauer.Es ist auch bekannt, für derartige Zelthallen als Dachplane beschichtetes Kunststoffgewebe zu verwenden, das zwar die Nachteile der Dachplanen aus imprägniertem Baumwollsegeltuch nicht hat, jedoch die Kondenswasserbildung an der Innenseite der Dachplane begünstigt. Das sich bildende Kondenswasser fliesst an der Innen seite der Dachplane bis sur jeweils nächsten Pfette, an der es sich sammelt und abtropft. Aus diesem Grunde konnten die an und für sich vorteilhaften Kunststoffplanen bisher nur beschränkt eingesetzt werden.
  • Bei Gewächshauskonstruktionen sind Pfetten bekannt, die das an den Glasscheiben ablaufende Kondenswasser zum Binderriegel ableiten, von dem das Kondenswasser durch Abfangkan#äle in Traufrichtung abgeleitet wird. Diese AusbildUng ist für Zeltbauten, welche laufend ab- und ahfgebaut werden müssen, zu aufwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pfette der eingangs beschriebenen Art in einfacher Weise so auszubilden, daß das unkontrollierte Abtropfen des Kondens-Wassers vermieden wird.
  • Bei einer Pfette für Dachplanen von Zelthallen oder dgl.
  • mit einer Auflagefläche für die Plane ist erfindungsgemäss die Auflagefläche in Pfettenlängsrichtung mehrfach unterbrochen ausgebildet. Dadurch kann das Kondenswasser zwischen den Auflageflächenabschnitten entlang der Dachhaut un#gehindert in Traufrichtung abfließen, so daß es also nicht oder nur in sehr geringem Naß an der Pfette gestaut wird und deshalb auch nicht an dieser abtropft.
  • Zweckmässig sind die zwischen den Auflageflächenabschnitten liegenden Flächenabschnitte der Pfette parallel zur Auflagefläche vorgesehen, so daß bei einfachem Aufbau ein sicheres Abfliessen des Wassers gewährleistet ist.
  • Die einzelnen Auflageflächenabschnitte können in einfacher Weise rechteckig, vorzugsweise quadratisch ausgebildet sein.
  • Ein sehr geringer Stau des abfließenden Kondenswassers wird erzielt, wenn benachbarte Auflageflächenabschnitte gegenüber ihrer Erstreckung in Pfettenlängsrichtung einen grösseren, vorzugsweise mehrfach grösseren Abstand voneinander haben.
  • Die Auflagefläche kann in einfacher Weise durch vorzugsweise rechteckige Vorsprünge an der Pfette gebildet sein.
  • Diese Vorsprünge können an der Pfettenaussenseite, beispielsweise in Form von kleinen Platten befestigt sein.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausbildung insbesondere einer Pfette der beschriebenen Art besteht gemaß der Erfindung darin, daß benachbart zurAuflagefläche an zaindestens einer Längsseite eine vertiefte Leitfläche für Kondenswasser urgesehen 1st, so daß sich das Kondenswasser in der Leitfläche sammelt und kontrolliert abfliessen kann.
  • Dadurch kann ebenfalls ein unkontrolliertes Abtropfen des Kondenswassers von der Pfette vermieden wenn. Zweckmässig ist die Leitfläche parallel zur Auflagefläche vorgesehen, so daß sie eine verhältnismässig große Au£-nahmekapazität hat.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungagegenstandes weist die Auflage fläche von beiden benachbarten Längseeiten der Pfette einen Abstand auf, so daß bei der Montage der Pfette nicht besonders darauf geachtet werden muss, welche zur Auflagefläche quer liegende Seite der Pfette zum First der Dachkonstruktbn hin welst. Dles ist insbesondere der Fall, wenn die Auflagefläche symmetrisch zu einer Längsmittelebene der Pfette vorgesehen ist.
  • Eine weitere besonders vorteilhafte Ausführungsform insbesondere einer Pfette der beschriebenen Art besteht gemäss der Erfindung darin, daß die Pfette einen Kondenswasserspeicher aufweist. Dadurch kann das an der Pfette gestaute Kondenswasser aufgenommen bzw. gespeichert werden, so daß es ebenfalls nicht unkontrolliert von der Pfette abtropft. Zweckmässig ist die vertiefte Leitfläche mit dem Kondenswasserspeicher leitungsverbunen, so daß das Kondenswasser unmittelbar zum Speicher gelangt.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Speicher als offener Verdunstungsspeicher, vorzugsweise mit großer Oberfläche ausgebildet; diese Ausbildung kanninsbesondere dann zweckmässig sein, wenn nicht zu große Kondenswaasermengen anfallen, wie das beispielsweise bei Zeltbauten der Fall ist, bei denen Kondenswasser im allgemeinen nur in den frühen Morgenstunden entsteht. Das im Verdungstungsspeicher gesammelte Kondenswasser kann dann im Laufe des Tages wieder verdunsten.
  • Bei einer raumsparenden Ausbildung der erfindungsgemässen Pfette ist der Speicher innerhalb der Aussenfläche der Pfette vorgesehen. Dies ist z.B. in einfacher Weise dann möglich, wenn die Pfette als Hohlprofil ausgebildet ist, mit dessen Innenraum die Leitfläche vorzugsweise durch Bohrungen leitungsverbunden ist. Ci ein schnelles Verdunsten zu gewährleisten, können in der Bitte Belüftungsöffnungen, vorzugsweise an mindestens einer zur Auflagefläche quer liegenden Seite vorgesehen sein. Befinden sich die Belüftungsöffnungen aussermitttg näher bei der Auflagefläche, so kann unterhalb der Belüftungsöffnungen eine verhältnismässig große Menge an Kondenswasser ohne die Gefahr des Abtropfens bzw. Abfließens gesammelt werden.
  • Es ist auch in vorteilhafter Weise möglich, den Speicher durch einen saugfähigen Werkstoff, beispielsweise Schaumstoff oder durch einen hygrospkopischen Werkstoff-su bilden. Der saugfähige Werkstoff hat eine große Oberfläche, so daß auch ein schnelles Verdunsten gewährleistet ist.
  • Es kann aber auch bei entsprechend geringem Xondenswasseranfall genügen, lediglich eine Oberfläche, beispielsweine die Aussenfläche der Pfette als Kondenswasserspeicher vorzusehen, da das die Pfettenoberfläche benetzende, auf großer Fläche verteilte Kondenswasser in bestinten Fällen bereits dann ausreichend schnell verdunsten kann.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist der Speicher in Form eines streifens an der Aussenseite der Pfette, vorzugsweise an einer zur Auflagefläche quer liegenden Fläche vorgesehen, so daß bereits vorhandene Pfetten auch nachträglich mit den Speicher in einfaher Welse versehen werden können.
  • thn zu verhindern, daß das sicher gesamm#elte Kondenswasser nicht wieder zur Dachplane zurückfließt, ist der Speicher gegenüber der Auflagefläche und vorzugsweise gegenüber der Leitfläche nach unten zurückversetzt vorgesehen.
  • Die erfindungsgemässe Pfette wird zweckmässig so angeordnet, daß ihre die Leitfllche aufweisende Längsseite zum First der Dachkonstruktion hin liegt. Ist in diesem Fall der Speicher an der Längsseite der Pfette vorgesehen, die von der die Leitfläche aufweisenden Längsseite abgewandt ist, so kann das Kondenswasser leichtvon der Leitfläche zum Speicher fließen. Zweckmässig ist die Leitfläche parallel zur Auflagefläche vorgesehen.
  • Das Fließen des Kondenswassers an der Pfette kann insbesondere dadurch auf einfache Weise begünstigt werden, daß die zwischen den Abschnitten der Auflagefläche liegenden Flächenabschnitte die Leitungsverbindung zwischen Breitfläche und Speicher bilden.
  • Insbesondere bei der Ausbildung der Pfette als Hohlprofil ist es zweckmässig, wenn benachbart zu jedem Auflageflächenabschnitt vorzugsweise an mindestens drei Seiten Leitungskanäle, wie Bohrungen vorgesehen sind, durch welche das die Vorsprünge unfiteßende Kondenswasser in die Pf-ette geleitet werden kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die ZeicHnungen geben zwei Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
  • Es sind dargestellt in Fig. 1 ein Abschnitt einer erfindungsgemässen Pfette in perspektivischer" Darstellung, Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Pfette in einer Darstellung gemäss Fig. 1.
  • Wie Fig. 1 zeigt, weist eine erfindungsgemässe Pfette einen Rechtkantbalken 1 aus Holz oder dgl. auf, dessen Querschnitt länglich rechteckig ist. An einer der beiden schmäleren Längsflächen 2, 3 sind durch kleine, flache, rechteckige Klötze gebildete Vorsprünge 4 vorgesehen, wobei die Vorsprünge 4 über die ganze Länge des Balkens 1 gleichmässig verteilt angeordnet sind. Die beispielsweise auf der Fläche 2 durch Leimung befestigten Vorsprünge 4, die in Draufsicht quadratisch sind, sind symmetrisch zu der Längsmittelebene des Balkens 1 vorgesehen, die zwischen dessen beiden breiteren Längsflächen 5, 6 liegt.
  • Der Abstand zwischen benachbarten Vorsprüngen 4 entspricht etwa dem Sechsfachen der Erstreckung eines Vorsprunges 4 in Längsrichtung des Balkens 1.
  • Die zur Fläche 2 parallelen Aussenflächen 7 der Vorsprünge 4 bilden Auflageflächen für eine nicht näher dargestellte Dachplane, wobei diese Auflageflächen 7, in Längsrichtung des Balkens 1 gesehen, schmaler als die Flächen 2 sind. Dadurch jat jede Auflagefläche 7 von den zu ihr rechtwinkligen Längsflächen 5, 6 des Balkens 1 einen Abstand, der etwa der Hälfte ihrer Erstreckung quer zur Längsrichtung des Badens 1 entspricht.
  • An einer der beiden breiteren Längsflächen, nämlich an der Längsfläche 5 des Balkens 1, ist ein durch einen Schaumstoffstreifen gebildeter Verdunstungsspeicher 8 für Kondenswasser, beispielsweise durch Klebung be# festigt. Der Streifen 8 ist geringfügig gegenüber der Balkenfläche 2 zurückversetzt, hat jedoch von der Balkenfläche 2 einen kleineren Abstand als von der davon abgewandten Balkenfläche 3.
  • Die Pfette gemäss Fig. 1 wird so montiert, daß ihre Längsfläche 6 zum First der Dachkonstruktion und die den speicher 8 aufweisende Längs fläche 5 zur Traufe der Dachkonstruktion weist. edle mit der Pfette zu haltende Dachplane wird von der Pfette nur örtlich an den Auflageflächenabschnitten 7 getragen Bei dieser Anordnung der Pfette fliesst das an der Innenseite der Dachplane entstehende Kondenswasser in Pfeilrichtung 9 auf diePfette zu. In den Zonen zwischen den Auflage flächen 7 kann das Kondenswasser ungehindert in Traufrichtung zweiter- und somit abfliessen. An den zum First weisenden Seitenflächen 10 der Vorsprünge 4 staut sich das Kondenswasser jedoch, so daß es von der Dachplane auf die Pfette öberfliesst. Da die Seitenfläche 10 jedes Vorsprunges 4 jedoch gegenüber der in der gleichen Richtung zum First weisenden Seitenfläche 6 des Balkens 1 zurückversetzt ist, ist eine vertiefte Leitfläche 11 gebildet, auf der sich das Kondenswasser sammelt und abfliessen kannt das von der Leitfläche bzw. den Leitflächenabschnitten 11 abfliessende Kondenswasser umfliesst den jeweils zugehörigen Vorsprung 4, so daß also die Flächenabschnitte 12 der Fläche 3, die zwischen den Vorsprüngen 4 vorgesehen sind, eine Leitungeverbindung zwischen den Leitflgchenabschnitten 11 und der Längsfläche 5 des Balkens 1 bilden. Das an die Fläche 5 gelangende Kondenswasser wird von dem Schaumstoffstreifen 8 aufgesaugt, also gespeichert und durch Verdunstung wieder abgegeben.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist der Balken la als Hohlprofil bzw. Rohr aus Metall oder Kunststoff ausgeführt. Auf der Längsfläche 2a des Rechteckrohres la sind ebenfßlls Vorsprünge 4a befestigt. Außer an der in gleicher Richtung wie die Seitenfläche 6a weisenden, zur Leitfläche lla benachbarten Seitenfläche lOa jedes Vorsprunges 4a sind benachbart zu dessen übrigen drei Seitenflächen in der die Fläche 2a bildenden Wandung des Rohres la Bohrungen 13 vorgesehen, durch die das den jeweiligen Vorsprung 4a umfliessende Rondenswasser in den Innenraum des Rohres la fliessen kann. An der grossen Inwifläche des Rohres la kann das Kondenswasser verdunsten. In den beiden, die Flächen 5a, 6a bildenden Wandungen des Rohres la sind LUftungslöcher 14 vorgesehen, die sich in Längsrichtung der Pfette jeweils mittig zwischen zwei Vorsprüngen 4a befinden.
  • Die Lüftungslöcher 14 haben einen kleineren Abstand von der Fläche 2a als von der Fläche 3a, dab heißt, daß sie aussermittig oberhalb der entsprechenden Mittelebene des Rohres 1a vorgesehen sind. Durch diese Lüftungslöcher 14 gelangt das verdunstete Kondenswasser ins Freie.
  • Die erfindungsgemäfsse Pfette ist also so ausgebildet, daß Kondenswasser ungehindert an der Dachhaut entlang in Traufrichtung abfliessen kann, so daß nur ein kleiner Teil des Kondenswassers an der Pfette gestaut wird.

Claims (23)

Anispr(iche
1. Pfette für Dachpianen von Zelthallen oder dgl.
mit einer Auflagefläche für die Plane, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (7) in Pfettenlängsrichtung mehrfach unterbrochen ausgebildet ist.
2. Pfette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Auflagefiachenabschnitten (7) liegenden Flächenabechnitte (12) der Pfette parallel zur Auflagefläche vorgesehen sind.
3. Pfette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Auflageflächenabschnitte (7) rechteckig, vorzugsweise quadratisch ausgebildet sind.
4. Pfette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ddurch gekennzeichnet, daß benachbarte AuflageflXchenabschnitte (7) gegenüber ihrer Erstreckung in Pfettenlängsrichtung einen grösseren, vorzugsweise mehrfach grösseren Abstand voneinander haben.
5. Pfette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächenabschnitte (7) durch vrzungsweise rechteckige Vorsprünge (4) an der Pfette gebildet sind.
6. Pfette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (4) an, der Pfettenaussenseite befestigt sind.
7. Pfette für Dachplanen von Zeithallen oder dgl.
mit einer Auflagefläche für die Plane, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzelohnet, daß benachbart zur Auflagefläche (7) an mindestens einer Längs seite eine vertiefte Leitflache (11) für Kondenswasser vorgesehen ist.
8. Pfette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (11) parallel zur Auflagefläche (7) liegt.
9. Pfette nach Anspruch 7 oder 8, ddurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (7) von beiden benachbarten Längsseiten der Pfette einen Abstand aufweist und vorzugsweise symmetrisch zu einer Längsmit#telebene der Pfette liegt.
10. Pfette für Dachplanen von Zelthallen oder dgl.
mit einer Auflage fläche für die Plane, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfette einen Kondenswasserspeicher (8) aufweist.
11. Pfette nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vertiefte Leitfläche (11) mit dem Kondenswasserspeicher (8) leitungsverbunden ist.
12. Pfette nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher als offener Verdunstungsspeicher (8), vorzugsweise mit grosser Oberfläche ausgebildet ist.
13. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher wenigstens teilweise durch eine Oberfläche (5) der Pfette gebildet ist.
14. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher wenigstens teilweise innerhalb der Aussenflächen (2a, 3a, 5a, 6a) der Pfette vorgesehen ist.
15. Pfette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfette als Hohlprofil (la) ausgebildet ist, mit dessen Innenraum die Leitfläche (11a), vorzugsweise durch Bohrungen (13), leitungsverbunden ist.
16. Pfette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Pfette Belüftungs-Öffnungen (14), vorzugsweise an mindestens einer zur Auflagefläche (7a) quer liegenden Seite (5a bzw. 6a) vorgesehen sind.
17. Pfette nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsöffnungen (14) aussermittig näher bei der Auflagefläche (1* vorgesehen sind.
18. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher durch einen saugfähigen Werkstoff, beispielsweise Schaumstoff (8) gebildet ist.
19. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher in Form eines Streifens (8) an der Aussenseite (5) der Pfette, vorzugsweise an einer zur Auflagefläche (7) querliegendenFläohe (5) vorgesehen ist.
20. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (8) gegenüber der Auflagefläche (7) und vorzugsweise gegenüber der Leitfläche (11) na¢h unten zurückversetzt vorgesehen ist.
21. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (8) an der Längsseite (5) der Pfette vorgesehen ist, die von der die Leitfläche (11) aufweisenden Längsseite abgewandt ist.
22. Pfette nach einem der Ansprüche 10 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Abschnitten (7) der Auflagefläche liegenden Flächenabschnitte (12) die Leitungsverbindung zwischen der Leitfläche (11) und dem Speicher (8) bilden.
23. Pfette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart zu jedem der Auflageflächenabschnitt (7), vorzugsweise an mindestens drei Seiten Leitungskanäle für Kondenswasser, wie Bohrungen (13), vorgesehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2507074A1 (fr) * 1981-06-05 1982-12-10 Simpson Ltd Machine a laver la vaisselle et analogues
DE3220981A1 (de) * 1981-06-05 1982-12-23 Simpson Ltd., North Adelaide, South Australia Gehaeuse aufweisendes geraet mit bedienungsorganen
EP0062791A3 (en) * 1981-04-10 1983-03-16 Edwin Roder Collapsible tent frame of light metal, the roof of which consists of rafters perpendicular to the ridge and of horizontal purlins

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