DE19511057C1 - Verfahren zur Herstellung eines Kratzen- oder Bürstendrahtes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Kratzen- oder BürstendrahtesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstel
lung eines Kratzen- oder Bürstendrahtes nach dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1.
Für die Herstellung von Drahtbürsten, Kratzenbändern,
Drahtstiften und dergleichen sind Drähte mit besonderen
Eigenschaften erforderlich. Der Draht soll eine hohe
Festigkeit aufweisen und gleichwohl elastisch sein. Her
kömmliche Verfahren nach Werkstattblatt 328, CARL HANSER Verlag, München, verwenden unlegierte Walzdrähte aus
härtbarem Kohlenstoffstahl, die mit Hilfe von Ziehwerkzeu
gen auf einen vorgegebenen Durchmesser gezogen werden. Vor
dem Ziehverfahren bzw. zwischen aufeinanderfolgenden Zieh
schritten erfolgt ein Patentieren, eine Wärmebehandlung
zur Wiederherstellung der Ziehfähigkeit des Drahtes. Nach
dem Ziehen auf Enddurchmesser wird der Draht vergütet,
d. h. austenitisiert, abgekühlt und angelassen, um ihm die
notwendige Festigkeit und Geradheit zu verleihen.
Aus wirtschaftlichen Gründen besteht die Notwendigkeit,
daß der Draht vor dem Ziehen einen möglichst kleinen Durch
messer aufweist. Der Rohdraht wird durch Walzbearbeitung
hergestellt. Der Durchmesser liegt daher vorzugsweise bei
6 mm oder geringer.
Die Standzeit von Bürsten oder Kratzen mit dem auf konven
tionelle Weise hergestellten Draht erfüllt die bei Hoch
leistungsmaschinen gesetzten Erwartungen ungenügend. Nun
könnte daran gedacht sein, die Verschleißfestigkeit und
damit die Standzeit eines Drahtes dadurch zu verbessern,
daß ein legierter Stahl eingesetzt wird. Dem stehen jedoch
Nachteile entgegen. Die Erzielung eines ziehfähigen rein
perlitisch/sorbitischen Gefüges nach dem Walzen durch das
Verfahren nach der Stelmorkühlung ist bei den üblicher
weise verwendeten Legierungsgehalten für Abmessungen < 6 mm
nicht möglich. Bei den üblicherweise verwendeten Legie
rungsgehalten ist aufgrund der langen Umwandlungszeiten
das Patentieren ebenfalls nicht möglich bzw. nicht mehr
wirtschaftlich durchzuführen. Dies ist aber notwendig, um
ein ziehfähiges Gefüge zu erzeugen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung eines Kratzen- oder Bürstendrahtes anzuge
ben, das ohne wesentlichen wirtschaftlichen Mehraufwand zu
einem Draht führt, der eine höhere Standzeit aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird ein mit Chrom legierter Stahldraht
verwendet, wobei der Chromanteil kleiner als 0,3% ist.
Kleine Legierungsanteile enthaltende Stähle werden auch
als mikrolegierte Stähle bezeichnet. So ist zum Beispiel
bekannt, für Spannstahl mit Chrom und Vanadium mikrole
gierte Stähle vorzusehen, um die Zugfestigkeit zu erhöhen.
Spannstähle haben jedoch andere Eigenschaften aufzuweisen
als Bürsten- oder Kratzendraht. Im übrigen sind derartige
für zum Beispiel Spannstahl verwendete Stahllegierungen
nicht auf den gewünschten Durchmesser mit einem ziehfähi
gen rein perlitisch/sorbitischen Gefüge walzbar. Zudem
würde das Vanadium beim Patentieren durch Kornwachstum
seine Wirkung verlieren.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung beträgt der Chrom
anteil vorzugsweise zwischen 0,2 und 0,25%. Nach einer
anderen Ausgestaltung der Erfindung wird der gezogene
Draht so vergütet, daß das Vergütungsgefüge über die Kar
bidausscheidung aus dem Martensit zur Bainitstufe hin ver
schoben wird.
Es versteht sich, daß der verwendete Ausgangsstahldraht
geringfügige Anteile weiterer Legierungsmetalle enthält,
wie zum Beispiel Mangan und/oder Silicium.
Durch das Verfahren nach der Erfindung wird ein Kratzen- und
Bürstendraht erhalten, der mit einem perlitisch/sorbi
tischen Gefüge walzbar, patentierbar und vergütbar ist,
ohne daß durch die Wärmebehandlung die Verschleißfestig
keit negativ beeinflußt wird. Im Gegenteil, die Verschleiß
festigkeit ist dem herkömmlichen Kratzen- und Bürstendraht
deutlich überlegen. Andererseits ist die Verformbarkeit
des Drahtes nicht ungünstiger. Zum Beispiel ist für die
Herstellung von Borsten für Drahtbürsten oder Zähnen für
Kratzenbänder oder dergleichen eine Biegeverformung erfor
derlich, die sich mit dem erfindungsgemäß hergestellten
Draht problemlos durchführen läßt.
Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird erreicht, daß
das Legierungselement Chrom fein dispers als Karbid im
Stahl ausgeschieden ist und somit deutlich verschleißmin
dernd wirkt. Die Herstellung eines Walzdrahtes auf den er
forderlichen kleinen Durchmesser, zum Beispiel mittels des
sogenannten Stelmorverfahrens mit perlitisch/sorbitischem
Gefüge, bereitet keine Schwierigkeiten. Die Karbide lösen
sich oberhalb der Austenisierungstemperatur auf und schei
den bei Abkühlung fein dispers aus. Dies ist deshalb
entscheidend, da der festigkeitssteigernde und verschleiß
mindernde Effekt von den durch die Legierungselemente
gebildeten Karbiden durch Teilchenwachstum nicht zerstört
werden darf. Dies wäre zum Beispiel bei den Chrom-Vanadium
legierten Spannstählen der Fall, wenn sie wärmebehandelt
würden. Die Vanadiumkarbide würden durch Teilchenwachstum
ihre festigkeitssteigernden Eigenschaften verlieren.
Bei einem Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wurde
ein Walzdraht von 5,5 mm Durchmesser verwendet mit einem
Kohlenstoffanteil von 0,68%, einem Siliciumanteil von
0,25%, einem Mangananteil von 0,75% und einem Chromanteil
von 0,2 bis 0,25%.
Der Walzdraht zeigte ein perlitisches Gefüge und konnte
ohne Probleme an die Patentierabmessung von 2,10 mm gezo
gen werden. Nach der Patentierung wurde der Draht auf die
Endabmessung von 0,52 mm gezogen.
Für einen Bürstendraht wurden folgende Ergebnisse erzielt:
| Zugfestigkeit | |
| 2500 N/mm² | |
| Streckgrenzenverhältnis | 45-55% |
| Dehnung | <5% |
Gegenüber einem Standarddraht von gleicher Zugfestigkeit
wurde ein günstigeres Streckgrenzenverhältnis und eine
höhere Dehnung erzielt. Ersteres bewegt sich beim Stan
darddraht zwischen 70 und 90% und letztere bei 3 bis 5%.
Somit zeigt der erfindungsgemäße Draht bei gleicher Zug
festigkeit deutlich bessere Werte bezüglich Festigkeit und
Verformbarkeit.
Das Zeitstandverhalten eines Bürstendrahtes kann nur in
der Bürste beurteilt werden. Es wurden Bürsten mit ver
schiedenen Drähten als Besatz gefertigt, um die Standzeit
zu testen, wobei eine auf dem Markt befindliche Bürste mit
100% bewertet wurde. Gegenüber einer derartigen Bürste er
gab der Versuch eine Standzeitverlängerung um 40%.
Auch bei einem erfindungsgemäß hergestellten Kratzendraht
zeigten die Versuche ein höheres Zeitstandverhalten durch
höhere Verschleißfestigkeit. Die verschleißmindernden
Eigenschaften der Chromkarbide kommen offensichtlich auch
hier zum Tragen. Es wurde ein Versuchsdraht von 0,405 × 0,305 mm
gefertigt. Die Setzergebnisse waren gut. Stand
zeitergebnisse liegen derzeit nicht vor.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines Kratzen- oder Bürsten
drahtes, bei dem ein gewalzter Stahldraht mit einem
Kohlenstoffgehalt von etwa 0,6 bis 0,7% und einem
Durchmesser von etwa 6 mm und kleiner durch mindestens
einen Ziehvorgang auf Enddurchmesser gebracht wird, wo
bei vor dem Ziehen oder zwischen aufeinanderfolgenden
Ziehvorgängen der Draht patentiert und nach dem Ziehen
vergütet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit
Chrom legierter Stahldraht verwendet wird, dessen Anteil
0,3% oder kleiner ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Chromanteil zwischen 0,2 und 0,25% liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Vergütungsgefüge über die Karbidausschei
dung aus dem Martensit zur Bainitstufe hin verschoben
wird.
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