DE19511585A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Betonbereitung in einem Trommelmischsystem - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Betonbereitung in einem TrommelmischsystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Betonbereitung in
einem Trommelmischsystem, bei dem in der Trommel Zuschlagstoffe und Zement
mit Anmachwasser gemischt werden und das Mischgut durch Drehung der
Trommel mittels eines spiralförmigen Trommeleinbaus periodisch vom
Trommelmund zum Trommelboden und wieder in Richtung des Trommelmundes
bewegt wird.
Ein derartiges Verfahren ist aus einem Prospekt mit dem Titel "Frischbeton - vor
Ort gemischt - mit dem neuen Schwing/Stetter Gegenstrom-Mischer GSM"
bekannt. Die Trommel wird während des Mischvorganges ständig in derselben
Richtung gedreht, so daß die am Trommelmantel vorgesehene Spirale den Beton
gegen den Trommelboden hin fördert. Im Inneren der Trommel ist eine
Gegenspirale angeordnet, die den Beton aus dem Bereich des Trommelbodens
abzieht und in Richtung des Trommelmundes fördert. Die Gegenspirale erstreckt
sich nur über etwa zwei Drittel der Trommellänge. Das Mischgut wird am Ende der
Gegenspirale von der Mantelspirale erfaßt und im mantelnahen Bereich der
Trommel wieder zum Trommelboden hin gefördert. Auf diese Weise wird das
Mischgut in ständigem Umlauf gehalten. Zur Entleerung der Trommel wird deren
Drehrichtung umgekehrt und das Mischgut wird aus dem ständig offenen
Trichtermund auf eine Auslaufschurre gefördert.
Bei einem solchen Trommelmischsystem, das nach dem Freifallprinzip arbeitet,
sind die Aufgaben Homogenität des Betons und Zementaufschluß viel schwieriger
zu lösen als bei Zwangsmischsystemen. Bei herkömmlichen Freifallmischern
versucht man diesen Problemen dadurch Rechnung zu tragen, daß einfach die
Mischzeit verlängert wird. Diese Problemlösung ist aber aufgrund der
Mischkinematik unvollkommen.
Ein Zementaufschluß verlangt, daß das Zementmolekül an der Oberfläche mit dem
Anmachwasser benetzt und durch die Scherkräfte solange zerkleinert wird und
immer wieder mit Wasser angereichert wird, bis eine vollständige Auflösung und
eine Umwandlung in Zementleim erreicht wird. Um diese Scherkräfte wirksam
werden zu lassen, ist eine ständige Bewegung der Betonausgangsstoffe
erforderlich. Im Bereich des Trommelbodens kann diese Forderung aber
konstruktionsbedingt nur höchst unvollkommen erfüllt werden, weil sich dort ein
hoher Staudruck aufbaut, welcher homogenisierungshemmend wirkt.
Mit dem Gegenstromprinzip gemäß eingangs genanntem Stand der Technik
versucht man diesen Staudruck abzubauen, allerdings läßt sich dieses Prinzip nur
bei voller Trommelfüllung realisieren und der technische Aufwand ist nicht
unerheblich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine danach arbeitende
Vorrichtung zu schaffen, um eine verbesserte Betonbereitung in einem
Trommelmischsystem zu erzielen, ohne Gegenstromspiralen in der Trommel
verwenden zu müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Trommelmund -
allenfalls mit Ausnahme des eines Beschickungstrichters - während des
Mischvorganges geschlossen gehalten wird und die Trommel abwechselnd
vorgegebene Zahlen von Umdrehungen in entgegengesetzten Drehrichtungen
ausführt.
Das Umschalten der Drehrichtung einer Trommel wird schon lange praktiziert,
wenn nach Beendigung des Mischvorganges die Trommel entleert werden soll. Für
die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens braucht also der
Trommelantrieb nicht prinzipiell geändert zu werden. Erforderlich ist allerdings, daß
der Trommelmund mit Ausnahme des Beschickungstrichters dicht verschlossen
wird und verhindert wird, daß Beton z. B. durch den Beschickungstrichter austritt.
Durch das einfache periodische Umschalten der Trommeldrehrichtung wird also der
Beton periodisch zum Trommelboden hin gefördert. Sobald sich dort ein gewisser
Staudruck aufgebaut hat, wird die Drehrichtung geändert, so daß sich auch die
Förderrichtung zum Trommelmund hin ändert. Erfindungsgemäß wird der Beton bis
gegen den Heckverschluß der Trommel gefördert, wo sich allenfalls ein gewisser
Staudruck aufbauen kann, der aber auf einem Wert begrenzt wird, bei dem noch
keine Homogenisierungshemmung auftritt und auch kein Betonaustritt aus dem
Beschickungstrichter erfolgt. Anschließend wird die Drehrichtung erneut
umgeschaltet und es schließt sich eine nächste Arbeitsperiode an.
Bekannt ist, daß die Drehzahl der Mischtrommel in Abhängigkeit von der
Betonsorte und deren Konsistenz gewählt wird. Trockene Betone im Bereich der
Konsistenz KS mit einem Verdichtungsmaß < 1,2 erfordern im allgemeinen
Trommeldrehzahlen von 6 bis 8 U/min. Plastische Betone im Bereich der
Konsistenz KP mit einem Verdichtungsmaß zwischen 1,08 und 1,19 werden mit
einer Trommeldrehzahl im Bereich von 8 bis 12 U/min gemischt und für
Fließbetone der Konsistenzen KR und KF mit einem Verdichtungsmaß von 1,02 bis
1,07 gelten Trommeldrehzahlen von 12 bis 14 U/min. Die notwendige
Gesamtmischzeit wird von der erzielten Homogenität und dem Zementaufschluß
bestimmt. Maßgebende Kriterien für die Gesamtmischzeit sind die Betonsorte und
die dabei verwendete Sieblinie. Genormt sind in Deutschland gemäß DIN 1045 drei
Richtsieblinien A, B. und C. Die Sieblinie A erfordert die geringste Zahl von
Gesamttrommelumdrehungen pro Mischvorgang. Erfahrungsgemäß ist ein Wert
von insgesamt 30 Rechtsdrehungen und 30 Linksdrehungen ausreichend, um ein
gutes Mischergebnis zu erzielen. Die Aufteilung der Gesamtdrehungen in
aufeinanderfolgende Rechts- und Linksdrehungen wird hauptsächlich vom
Druckanstieg der Betonfüllung an den Trommelenden bestimmt. Dafür sind die
Trommeldrehzahl und die Steigung der Trommelspirale verantwortlich. Als
Richtwert können 7 bis 15 Trommeldrehungen angesehen werden, bis eine
Drehrichtungsumkehr erfolgt. Der Mittelwert liegt etwa bei 10 Trommeldrehungen.
Für die Sieblinie A sind also 5 Drehrichtungsumschaltungen notwendig, um 3
Arbeitsperioden mit je 10 Rechtsdrehungen und 10 Linksdrehungen durchzuführen.
Die Sieblinie C erfordert etwa die doppelte Zahl von Arbeitsperioden, so daß 11
Umschaltvorgänge nach jeweils 10 Trommeldrehungen in einer Richtung erfolgt
sind. Daraus resultiert eine Gesamtumdrehungszahl der Trommel von 120. Für die
Sieblinie B ergibt sich ein Mittelwert zwischen diesen beiden Siebrichtlinien A und
C. Die Zahl der Trommelumdrehungen pro Mischvorgang liegt hier etwa bei 100.
Die einfachste Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
darin, daß eine einfache elektronische Steuerung die Trommeldrehungen zählt und
bei Erreichen eines eingestellten Summenwertes einen Antriebsmechanismus
aktiviert, der den Trommelantrieb auf Gegendrehung umschaltet. Für die meisten
Betonsorten kann von einem Richtwert von 10 Umdrehungen bis zum
Drehrichtungswechsel ausgegangen werden. Es ist dann lediglich noch
erforderlich, für die bei der jeweiligen Betonsorte verwendeten Sieblinie den
Mischvorgang nach Erreichen der vorbestimmten Zahl von Arbeitsperioden
abzuschalten. Die Bedienungsperson kann die entsprechenden Werte aus einer
Tabelle ablesen und den Mischvorgang von Hand beenden. Alternativ kann die Zahl
der Gesamtumdrehungen der Trommel vor Mischbeginn in einen Bordcomputer
eingegeben werden, der dann den Mischvorgang nach Erreichen der eingegebenen
Soll-Umdrehungszahl automatisch beendet.
Eine erfindungsgemäße Ausgestaltung des Verfahrens besteht darin, daß das
Umschalten der Trommeldrehrichtung in Abhängigkeit vom Staudruck des
Mischgutes an mindestens einem Trommelende erfolgt. Dies kann gemäß einer
Weiterbildung dadurch geschehen, daß an mindestens einem der beiden
Trommelenden der Staudruck des Mischgutes ständig oder periodisch gemessen
wird und die Drehrichtungsumkehr des Trommelantriebes bei Erreichen eines
eingestellten Staudruck-Höchstwertes automatisch erfolgt.
Eine besonders vorteilhafte alternative Ausführungsvariante des
erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, daß für eine Anzahl von
Betonzusammensetzungen und Sieblinien der Zuschlagstoffe die Sollzahlen der
Trommeldrehungen in mindestens einer Drehrichtung bis zum Umschalten in die
entgegengesetzte Drehrichtung in Probeläufen ermittelt und in einem Programm
eines Bordcomputers gespeichert werden, und daß im Betrieb lediglich ein oder
mehrere charakteristische Werte der jeweiligen Betoncharge in den Computer
eingegeben werden und dieser die Umschaltvorgänge für die Drehrichtungen der
Trommel automatisch steuert.
Für beide Varianten gilt die Ausgestaltung der Erfindung, daß in Probeläufen für
wenigstens einige typische Betonzusammensetzungen die Gesamtmischzeiten und
ggf. die Umschaltperioden ermittelt und im Bordcomputer oder einer Schaltuhr
bzw. einem Zählwerk gespeichert werden und daß nach eingestelltem
Mischzeitablauf ein Signal ausgelöst und/oder der Trommelantrieb abgeschaltet
wird.
Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei der Anwendung des
Trommelsystems für Automischer ist noch darin zu sehen, daß ein vom Betonwerk
ausgegebener Datenträger die charakteristischen Daten der Betonsorte aufweist
und daß diese Karte in einen Bordcomputer eingeführt wird, der diese
charakteristischen Daten liest und verarbeitet und in deren Abhängigkeit
programmgesteuert die Drehrichtungsumschaltungen der Trommel und die
Beendigung des Mischvorganges automatisch steuert. Alternativ liegt es im
Rahmen der Erfindung, den Bordcomputer mit einem Funkempfänger auszustatten,
so daß das Betonwerk die Daten der in die Trommel eingegebenen Betonsorte per
Funk übermitteln kann. Jegliche Handhabungs-Fehlerquellen durch den Fahrer des
Automischers sind damit eliminiert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei der die
Mischtrommel einen hydrostatischen Trommelantrieb mit Hydromotor und
Hydropumpe umfaßt, die letztere einen Fördermengenstellhebel aufweist, der aus
einer Neutralstellung für Trommelstillstand in entgegengesetzte Richtungen für
entgegengesetzte Trommeldrehungen bewegbar ist, ist dadurch gekennzeichnet,
daß am Fördermengenstellhebel ein Betätigungsantrieb angreift, der von einem
programmierten Steuergerät periodisch angesteuert wird und den
Fördermengenstellhebel in Zeitabständen abwechselnd aus einer ausgeschwenkten
ersten Betriebsstellung über die Neutralstellung hinaus zur anderen Seite hin bis zu
einer vorprogrammierten zweiten Betriebsstellung und wieder zurück in die erste
Betriebsstellung verschwenkt und nach Ablauf einer programmierten Zahl von
Trommelumdrehungen den Fördermengenstellhebel auf Neutralstellung zurückstellt
und/oder ein Mischzeitendsignal auslöst.
Der Fördermengenstellhebel des für Automischer überwiegend verwendeten
hydrostatischen Antriebes wird bisher dazu verwendet, die Trommeldrehzahl
zwischen etwa 6 U/min und 14 U/min zu verstellen und den Entleerungsvorgang
der Trommel dadurch einzuleiten, daß dieser Fördermengenstellhebel von Hand
über die Neutralstellung hinaus zur anderen Seite hin verschwenkt wird. Eine
automatische Verstellung des Fördermengenstellhebels unter Verwendung eines
Betätigungsantriebes ist ebenfalls bekannt, um den Antriebsmotor der Hydropumpe
bei trockenen bzw. steifen Betonen nicht zu überlasten. Der
Fördermengenstellhebel wird dabei automatisch in Richtung einer geringeren
Fördermenge verstellt, wenn das Drehmoment der Trommel eine zulässige Grenze
zu überschreiten droht. Erfindungsgemäß wird nun dieser bekannte
Trommelantrieb mit Betätigungsorgan dazu verwendet, den
Fördermengenstellhebel während des Mischvorganges zwischen zwei
Betriebsstellungen unter Überfahren jeweils der Neutralstellung hin und her zu
schwenken. Die Verweildauer des Fördermengenstellhebels in jeder der
Betriebsstellungen steuert der Bordcomputer, der auch die Betriebsstellungen
selbst in Abhängigkeit der Konsistenz des Betons bestimmt. Erfordert eine
bestimmte Betoncharge z. B. eine Drehzahl von 10 U/min, so ist damit die
Betriebsstellung des Fördermengenstellhebels für eine Drehrichtung bestimmt. Die
zweite Betriebsstellung auf der anderen Seite der Schwenkbahn des
Fördermengenstellhebels hat denselben Abstand von der Neutralstellung, so daß
beim Umschalten vom Rechtslauf der Mischtrommel auf Linkslauf ebenfalls mit 10
U/min gefahren wird.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß
mindestens am Trommelboden oder mindestens am Trommelheckverschluß eine
Drucksensoreinrichtung angeordnet ist. Die Drucksensoreinrichtung weist
vorzugsweise eine Membrane auf, die von der Trommel eine Meßkammer abteilt,
in der mindestens ein Drucksensor mit Verstärker angeordnet ist, dessen Signale
galvanisch oder über Funk zum Steuergerät übermittelt werden. Mit dieser
Ausgestaltung wird der momentane Druckzustand der Betonfüllung an wenigstens
einem Trommelende gemessen, so daß schon bei Beginn eines Staudruckaufbaus
die Drehrichtung der Trommel umgekehrt werden kann, so daß die Bewegungen der
Mischgutkomponenten durch ein Aufstauen nicht behindert werden. Die
zwangsläufige Folge ist, daß ein hoher Homogenisierungsgrad und ein guter
Zementaufschluß erheblich schneller erreicht werden, so daß die Mischzeit
reduziert wird.
Gemäß einer Ausführungsvariante weist das Steuergerät einen Eingabeschlitz o.
dergl. für einen Datenträger des Betonwerkes sowie einen Lesespeicher zur
Erfassung der Daten und eine Verarbeitungseinheit zu deren Digitalisierung und
Programmverarbeitung auf und das Steuergerät bestimmt in Abhängigkeit von der
Programmverarbeitung die beiden Betriebsstellungen des Fördermengenstellhebels
für den Arbeitszyklus und die Umschaltperioden.
Eine Alternative zur vorbeschriebenen Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, die ebenfalls die Eingabe von Daten per Hand in den Bordcomputer
durch den Fahrer des Automischers vermeidet und damit Fehlerquellen ausschließt,
besteht darin, daß das Steuergerät einen Funkempfänger umfaßt, der die
charakteristischen Werte der geladenen Betoncharge von einem Sender des
Betonwerkes erhält, die in einer Verarbeitungseinheit des Steuergerätes in
Steuersignale für den Betätigungsantrieb des Fördermengenstellhebels umgesetzt
werden, welche dessen beide Betriebsstellungen, die Verweildauer in den
Betriebsstellungen und den Abschaltzeitpunkt der Trommeldrehung bestimmen
und/oder das Endsignal auslösen.
Anstelle der Auslösung eines Mischendsignals wird in einer Variante am Ende des
Mischvorganges die Betätigungseinrichtung für den Heckverschluß der Trommel
aktiviert, so daß der Entleerungsvorgang automatisch mit dem Ende des
Mischvorganges eingeleitet wird, ohne daß es eines Eingriffes von Hand bedürfte.
Anhand der Zeichnung, die schematisch eine Mischtrommel eines Automischers
veranschaulicht, wird eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine schematische Seitenansicht einer Mischtrommel 10,
die mittels eines Aufbaus 12 auf einem Fahrgestell 14 um eine geneigte Achse 16
drehbar gelagert ist. Im Trommelboden 18 ist eine Antriebswelle 20 befestigt, die
mit einem Hydromotor 22 eines hydrostatischen Antriebes 20 gekuppelt ist,
welche eine Hydropumpe 24 mit Fördermengenstellhebel 26 aufweist. An diesem
greift ein drehimpulsgesteuerter axial wirkender Betätigungsantrieb 28 an, der
seine Betätigungsimpulse von einem Bordcomputer 30 erhält.
Auf die Antriebswelle 20 ist ein Zentralrohr 32 aufgeschoben, das sich durch die
Mischtrommel 10 koaxial hindurch erstreckt und aus dem Trommelmund 34
herausragt. Das Zentralrohr 32 ist in trommelfesten Buchsen gelagert, wird jedoch
im Betrieb stationär gehalten. Ein Aufgabetrichter 38 mit Heckverschlußplatte 40
ist an einer Hülse befestigt, die auf dem Zentralrohr 32 axial verschiebbar gelagert
ist. Mittels nicht dargestellter Betätigungszylinder wird der Aufgabetrichter aus der
dargestellten Entleerungsstellung der Trommel 10 axial nach links in eine
Schließstellung verschoben, in welcher die Heckverschlußplatte 40 den
Trommelmund 34 hermetisch abschließt. An der Heckverschlußplatte 40 befindet
sich eine Ringdichtung, die an der sich drehenden Trommel 10 gleitet. Die den
Trichter 38 tragende Hülse weist einen Wasseranschlußstutzen 42 auf, durch den
Druckwasser in das Zentralrohr 32 eingespeist wird, das aus Düsen 44 des
Zentralrohres 32 austritt.
Der Trommelboden 18 ist gegenüber dem Trommelinneren durch eine Membrane
46 getrennt. In dem bodenseitigen abgeschotteten Raum befinden sich
Drucksensoren 48, deren Signalleitungen z. B. über Schleifringe mit dem
Bordcomputer 30 verbunden sind.
Die Trommel 10 enthält beispielsweise eine vorgemischte Zusammensetzung aus
Zuschlagstoffen und Zement. Die Betonbereitung beginnt am Abgabeort durch
Zugabe des Anmachwassers und ggf. verschiedener Zusätze. Der
Fördermengenstellhebel 26 wird mittels des Antriebes 28 z. B. nach rechts in eine
erste Betriebsstellung ausgeschwenkt, wodurch die Trommel 10 vom Hydromotor
22 mit einer bestimmten Drehzahl gedreht wird. Das Mischgut wandert dabei
aufgrund der Wirkung eines spiralförmigen Schaufeleinbaus 50 in Richtung des
Trommelbodens 18. An der Membran 46 entsteht ein leichter Druckaufbau, der
von den Sensoren 48 gemessen und an den Computer 30 weitergegeben wird.
Dieser vergleicht den Istwert des Druckaufbaus mit einem voreingestellten
Sollwert. Sobald letzterer erreicht ist, verstellt der Antrieb 28 den
Fördermengenstellhebel 26 aus der nach rechts ausgeschwenkten Stellung über
die in der Figur dargestellte Neutralstellung hinaus in eine zweite Betriebsstellung,
in welcher die Trommel 10 mit der gleichen Drehzahl wie vorher, jedoch in
entgegengesetzter Richtung rotiert. Der leichte Druckanstieg im Bereich der
Membran 46 baut sich dadurch sofort ab und das Mischgut wird nun in Richtung
des geschlossenen Trommelmundes 34 gefördert. Die Zahl der Umdrehungen bis
zur Drehrichtungsumschaltung, wurden im Computer gespeichert und die Trommel
10 führt nun dieselbe Zahl von Umdrehungen während der Förderung in Richtung
des Trommelmundes aus. Je nach der Trommelneigung und Trichterausstattung
können Probeläufe ergeben, daß die Aufwärtsförderung etwa 20% mehr
Umdrehungen der Trommel benötigt, als die Abwärtsförderung, um an der
Heckverschlußplatte 40 etwa denselben Druckanstieg zu bewirken wie am
Trommelboden 18 oder auch bis zu etwa 20% weniger Umdrehungen richtig sind,
um einen Betonaustritt aus dem Trichter zu verhindern.
Während der Aufwärtsförderung führt also die Trommel eine vorgegebene Zahl von
Umdrehungen gesteuert vom Computer 30 aus, wonach der
Fördermengenstellhebel 26 erneut nach rechts in die erste Betriebsstellung
geschwenkt wird, die Trommel 10 somit ihre Drehrichtung wieder umkehrt. Je
nach Betonsorte und verwendeter Sieblinie wiederholen sich diese Zyklen einige
Male, bis die Gesamtmischzeit abgelaufen ist, die von einer Schaltuhr im Computer
30 oder von der Gesamtzahl an Trommelumdrehungen bestimmt wird, welche das
Programm in Abhängigkeit von der Betonsorte vorgibt.
Das Programm ist vorzugsweise so ausgelegt, daß der letzte Drehzyklus das
Mischgut zum Trommelmund fördert, wobei mit Mischzeitende vom Computer 30
die Zylinder für das Verschieben des Trichters 38 bestätigt werden, um die
Trommel 10 zu öffnen und den Entleerungsvorgang automatisch einzuleiten.
Claims (10)
1. Verfahren zur Betonbereitung in einem Trommelmischsystem, bei dem in der
Trommel Zuschlagstoffe und Bindemittel mit Anmachwasser gemischt
werden und das Mischgut durch Drehung der Trommel mittels eines
spiralförmigen Trommeleinbaus (50) periodisch vom Trommelmund (34) zum
Trommelboden (18) und wieder in Richtung des Trommelmundes (34)
bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmund (34) während
des Mischvorganges - allenfalls mit Ausnahme eines Beschickungstrichters -
geschlossen gehalten wird und die Trommel (10) abwechselnd vorgegebene
Zahlen von Umdrehungen in entgegengesetzten Drehrichtungen ausführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschalten
der Trommeldrehrichtung in Abhängigkeit vom Staudruck des Mischgutes an
mindestens einem Trommelende erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Anzahl
von Betonzusammensetzungen und Sieblinien der Zuschlagstoffe die
Sollzahlen der Trommeldrehungen in mindestens einer Drehrichtung bis zum
Umschalten in die entgegengesetzte Drehrichtung in Probeläufen ermittelt
und in einem Programm eines Bordcomputers (30) gespeichert werden, und
daß im Betrieb lediglich ein oder mehrere charakteristische Werte der
jeweiligen Betoncharge in den Computer (30) eingegeben werden und dieser
die Umschaltvorgänge für die Drehrichtungen der Trommel (10) automatisch
steuert.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens
einem der beiden Trommelenden der Staudruck des Mischgutes ständig oder
periodisch gemessen wird und die Drehrichtungsumkehr des
Trommelantriebes (20) bei Erreichen eines eingestellten Staudruck-Höchstwertes
automatisch erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in
Probeläufen für wenigstens einige typische Betonzusammensetzungen die
Gesamtmischzeiten oder diese und die Umschaltperioden ermittelt und im
Bordcomputer (30) oder einer Schaltuhr oder einem Zählwerk gespeichert
werden und daß nach eingestelltem Mischzeitablauf ein Signal ausgelöst
und/oder der Trommelantrieb (20) abgeschaltet wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens insbesondere nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Mischtrommel (10) einen
hydrostatischen Trommelantrieb (20) mit Hydromotor (22) und Hydropumpe
(24) umfaßt, die letztere einen Fördermengenstellhebel (26) aufweist, der aus
einer Neutralstellung für Trommelstillstand in entgegengesetzten Richtungen
für entgegengesetzte Trommeldrehrichtungen bewegbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß am Fördermengenstellhebel (26) ein Betätigungsantrieb
(28) angreift, der von einem programmierten Steuergerät (30) periodisch
angesteuert wird und den Fördermengenstellhebel (26) in Zeitabständen aus
einer ausgeschwenkten ersten Betriebsstellung über die Neutralstellung
hinaus zur anderen Seite hin bis zu einer vorprogrammierten zweiten
Betriebsstellung und nach einer Anzahl Trommeldrehungen wieder zurück in
die erste Betriebsstellung verschwenkt und nach Ablauf einer
programmierten Zahl von Trommelumdrehungen den Fördermengenstellhebel
(26) auf Neutralstellung verstellt und/oder ein Mischzeitendsignal auslöst.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens am
Trommelboden (18) oder mindestens am Trommelheckverschluß eine
Drucksensoreinrichtung (46, 48) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drucksensoreinrichtung (46, 48) eine Membrane (46) aufweist, die von der
Trommel eine Meßkammer abteilt, in der mindestens ein Drucksensor (48)
mit Verstärker angeordnet ist, dessen Signale galvanisch oder über Funk zum
Steuergerät (30) übermittelt werden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät
(30) eine Eingabeöffnung für einen Datenträger des Betonwerkes sowie einen
Lesespeicher zur Erfassung der Daten und eine Verarbeitungseinheit zu deren
Digitalisierung und Programmverarbeitung aufweist, und daß das Steuergerät
(30) in Abhängigkeit von der Programmverarbeitung die beiden
Betriebsstellungen des Fördermengenstellhebels (26) für den Arbeitszyklus
und die Umschaltperioden bestimmt.
10. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät
einen Funkempfänger umfaßt, der die charakteristischen Werte der
geladenen Betoncharge von einem Sender des Betonwerkes erhält, die in
einer Verarbeitungseinheit des Steuergerätes (30) in Steuersignale für den
Betätigungsantrieb (28) des Fördermengenstellhebels (26) umgesetzt
werden, welche dessen beide Betriebsstellungen, die Verweildauer in den
Betriebsstellungen und den Abschaltzeitpunkt der Trommeldrehung
bestimmen und/oder das Endsignal auslösen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19511585A DE19511585B4 (de) | 1995-03-29 | 1995-03-29 | Verfahren und Vorrichtung zur Betonbereitung in einem Trommelmischsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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