DE19511446A1 - Spreizdübel - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Spreizdübel mit
Spreizschraube. Eine derartige Anordnung ist mit einer
älteren Anmeldung des gleichen Anmelders bekannt geworden.
Hierbei wird in eine zentrale Ausnehmung in einem Dübelteil
eine Spreizschraube eingesetzt, die im wesentlichen unrund
oder oval ausgebildet ist. Die im Dübeltopf angeordnete
Ausnehmung ist ebenfalls so ausgebildet, daß sie der
Formgebung der Spreizschraube im wesentlichen angepaßt ist.
Diese Ausnehmung ist demzufolge ebenfalls unrund
ausgebildet. Wird nun die Spreizschraube in ihrer einen
Verdrehlage in die unrunde Bohrung im Dübeltopf eingesetzt,
dann kommt es zu keiner Verspreizung, weil die Flächen mit
größerem, radialen Durchmesser in der Ausnehmung im
Dübeltopf anliegen.
Wird hingegen die Spreizschraube verdreht, dann gelangen
die Flächen der Spreizschraube mit größerem, radialen
Durchmesser in die anderen, benachbarten Gebiete in der
Ausnehmung im Dübelteil, welche einen geringeren
Durchmesser aufweisen und werden demzufolge von der
Spreizschraube radial nach außen verspreizt.
Mit einer derartigen Anordnung wurde also eine gute
Spreizwirkung bei geringerer Verdrehung der Spreizschraube
erreicht. Nachteilig war jedoch, daß die Spreizschraube
selbst nicht lagengesichert und gegen axiale Verschiebung
in der Ausnehmung im Dübeltopf erhalten wurde.
Weiterer Nachteil ist, daß ein zusätzliches Festziehen
eines Befestigungsteiles mit Hilfe einer derartigen
Spreizschraube bisher nicht bekannt war.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde einen
Spreizdübel der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß bei einer möglichst geringen Verdrehung der
Dübelschraube eine möglichst große Spreizwirkung bei
gleichzeitigem Festziehen eines mit der Spreizschraube
verbundenen Befestigungsteiles gewährleistet wird.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch
die technische Lehre des Anspruches 1 gekennzeichnet.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß der Spreizteil
der Spreizschraube Gewindegänge aufweist. Bevorzugt sind
diesen entsprechende Innengewindegänge in der inneren
Ausnehmung des Dübelteiles zugeordnet sind.
Mit der gegebenen technischen Lehre ergibt sich also der
wesentliche Vorteil, daß beim Verdrehen der Spreizschraube
nun gleichzeitig eine axiale Verschiebung der
Spreizschraube in Richtung in den Dübeltopf hinein erfolgt.
Damit wird der wesentliche Vorteil erreicht, daß eine
derartige Spreizschraube nun zum Befestigen und Anziehen
von entsprechenden Befestigungsteilen auf dem Dübelteil
verwendet werden kann. Es handelt sich also um eine
klassische Montagevorrichtung, mit der es nun erstmals
möglich ist, beliebige Befestigungsteile auf einer
Befestigungsfläche mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Dübelteils und der daran sitzenden Spreiz-schraube zu
befestigen.
Bei der älteren Anmeldung des gleichen Anmelders war dies
nicht möglich, weil dort nur ein Dübelteil in einem
Möbelteil befestigt werden konnte, wobei dieses Dübelteil
werkstoffeinstückig an einer entsprechenden
Befestigungsplatte befestigt war.
Mit der vorliegenden Erfindung ergibt sich demzufolge der
Vorteil, daß mit einer möglichst geringfügigen Drehung, von
z. B. 90° eine optimale Spreizwirkung erzielt wird, und
hierbei kostengünstig herstellbare Kunststoffdübel als
Dübelteile verwendet werden können. Die Spreizschraube wird
bevorzugt aus einem Metallteil oder Blechteil gebildet.
Die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt, daß
die Spreizschraube um 90° gedreht wird, sie kann auch um
weniger als 90° im Winkelgrad gedreht werden, aber auch um
mehr als 90° bis zu beispielsweise 120°.
Wichtig ist, daß die Spreizschraube (in an sich bekannter
Weise) zunächst in einer unwirksamen Lage in die zentrale
Ausnehmung im Dübelteil eingesetzt wird, was z. B. durch
Einschlagen oder Einpreßen erfolgt. Hierbei liegen dann die
Flächen der Spreizschraube mit geringem, radialen
Durchmesser an den zugeordneten Innenflächen der zentralen
Ausnehmung an, die den kleinen Innendurchmesser bilden.
In dieser Montagelage greift der Kopf der Spreizschraube
durch eine entsprechende Ausnehmung in einem
Befestigungsteil hindurch.
Mit einem entsprechenden Werkzeug wird dann der Kopf der
Spreizschraube verdreht, und die Spreiznocken, die im
Spreiz- und Gewindeteil der Spreizschraube angeordnet sind,
bewegen sich in die Flächen in der zentralen Ausnehmung des
Dübelteils, die einen kleinen, radialen Abstand zum
Mittelpunkt aufweisen und graben sich dort in der Art von
Gewindegängen in den Innenumfang dieses Dübelteils ein.
Hierbei ist wichtig, daß das Spreiz- und Gewindeteil der
Spreizschraube schräg nach außen weisende Spreizflanken
bildet, die in Verbindung mit den Gewindegängen zugeordnete
Innengewindeflächen im Bereich der zentralen Ausnehmung des
Dübelteils schaffen (durch Eingraben) und hierbei die
schräg nach außen gerichteten Spreizflanken eine
zusätzliche Verbesserung der Spreizwirkung erzielen, die im
wesentlichen durch den Flankenwinkel der Gewindegänge
erreicht wird.
Es kommt hier also zu einem Eingraben des Spreiz- und
Gewindeteils der Spreizschraube in der zentralen Ausnehmung
im Dübelteil, welches damit gleichzeitig nach außen
gespreizt wird.
Es werden also drei verschiedene Bewegungsmechanismen
ausgeführt, nämlich einmal die axiale Verschiebung der
Spreizschraube in Richtung auf den Bodenteil des
Dübelteils, um so ein Festziehen des Befestigungsteils auf
dem Dübelteil zu gewährleisten. Ferner kommt es zu einer
Spreizwirkung der Gewindegänge beim Eingraben in den
Innenumfang des Dübelteils und es kommt zu einer weiteren
Verbesserung der Spreizwirkung der schräg nach außen
weisenden Spreizflanken, die die Spreizwirkung noch
verbessern.
In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung
ist im übrigen vorgesehen, daß am Fußende der
Spreizschraube ein Fuß angeordnet ist, der schräg nach
außen weisende Keilflächen aufweist, die an ihrer Oberseite
eine umlaufende Schulter definieren.
Mit dieser umlaufenden Schulter gelangt die Spreizschraube
nach erfolgter Spreizung und Festlegung im Dübelteil in
eine zugeordnete Ausnehmung im Dübelteil und wird dort
gegen Herausziehen gesichert.
Es handelt sich also hier um eine Lagensicherung der
Spreizschraube, wenn sobald diese ihre Spreizwirkung im
Dübelteil entfaltet hat.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt
sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen
Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der
einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung,
offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den
Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als
erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder
in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen
Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung
weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der
Erfindung hervor.
Es zeigen
Fig. 1 die Spreizschraube in Seitenansicht,
Fig. 2 Kopfansicht der Spreizschraube,
Fig. 3 die Spreizschraube in einer um 90° gedrehten
Seitenansicht,
Fig. 4 Fußansicht der Spreizschraube,
Fig. 5 Seitenansicht mit teilweisem Schnitt durch einen
Dübelteil,
Fig. 6 Draufsicht gemäß VI in Fig. 5,
Fig. 7 die Dübelanordnung in Funktionsstellung in
gespreizten Zustand,
Fig. 8 Draufsicht auf die Anordnung in Richtung des
Pfeiles VIII.
Gemäß Fig. 1-4 weist die Spreizschraube 1 einen Kopf 2
auf, in dem ein Kreuzschlitz 3 eingearbeitet ist. Es können
auch andere Werkzeugaufnahmeöffnungen als das Kreuzloch
eingearbeitet sein, wie z. B. ein Schlitz, ein
Innensechskant oder dergleichen.
Die Spreizschraube weist am Kopf 2 um 180° zueinander
versetzt angeordnete Ansätze 4, 5 auf, die etwa radial nach
außen weisen. An die Unterseite des Kopfes 2 schließt sich
ein Schaft 6 verringerten Durchmessers an.
An diesen Schaft schließt sich nun der erfindungsgemäße
Spreiz- und Gewindeteil 7 an, der gemäß Fig. 1 aus
Spreiznocken 8 besteht, welche in Form von Gewindegängen 9
ein durchgehendes rechts- oder linksgängiges Gewinde
bilden.
Das Gewinde ist bevorzugt möglichst steilgängig
ausgebildet, um eine möglichst große Spreiz- und
Anzugswirkung der Spreizschraube bei geringer Verdrehung zu
erreichen.
Weiterhin ist wichtig, daß die Spreiznocken 8 nach oben hin
durch radial nach außen weisende und abgeschrägte
Spreizflanken 10 begrenzt sind, welche Spreizflanken 10
eine zusätzliche Spreizwirkung beim Verdrehen der
Spreizschraube 1 erreichen.
Der Spreiz- und Gewindeteil 7 ist gemäß der Fig. 4 an
einander gegenüberliegenden Flächen der Spreizschraube 1
angeordnet, wobei die benachbarten Flächen durch relativ
glatt ausgebildete Schaftteile 11, 11a verringerten
Durchmessers gebildet sind.
Aus der Fig. 3 ist erkennbar, daß die Schaftteile 11, 11a
zwar noch die Gewindegänge 9 aufweisen, die sich in den
Spreiz- und Gewindeteil 7 hineinerstrecken, daß aber diese
Gewindegänge 9 im Bereich dieses Schaftteiles 11, 11a keine
Spreizfunktion haben.
Am Fuß 12 der Spreizschraube 1 sind schräg nach außen
gerichtete Keilflächen 13 angeformt, die eine umlaufende
Schulter 14 bilden.
Die Fig. 5, 6 zeigen, das zugehörige Dübelteil 15,
welches bevorzugt aus einem Kunststoffteil gebildet ist. Es
weist hierbei eine obere, zentrale Senkbohrung 16 mit
relativ großem, Durchmesser auf, an die sich mehrere
Bohrungen kleineren Durchmessers anschließen, welche
Freistellungen 22, 23 für das Befestigungsteil 30 bilden
(vergl. Fig. 7, 8), welches teilweise in die zentrale
Ausnehmung des Dübelteils hineinragt.
Der Dübelteil 15 ist in seinem unteren Bereich mit zwei
einander gegenüberliegenden Längsschlitzen 18 versehen,
wobei auch nur ein Längsschlitz vorhanden sein kann oder
auch mehr als zwei.
Der Außenumfang weist Rippen 20 auf, die zum Eingraben
und/oder Fixieren in einem zugeordneten Möbelteil 28 (vgl.
Fig. 7) geeignet sind.
Die zentrale Ausnehmung 17 öffnet sich nach oben hin in
eine etwa schlüssellochförmige Ausnehmung, die aus jeweils
spiegelsymmetrisch zueinander angeordneten Teilen besteht.
Die schlüssellochförmige Umrandung 24 weist zunächst
diametral einander gegenüberliegende Geraden 25, 25a auf,
an welche sich jeweils Radien 26, 26a anschließen. Die der
einen Seite gehen die Radien 26. 26a über schräg nach innen
weisende Geraden 27, 27a in die zugeordneten Geraden 25,
25a über.
Der Fußteil des Dübelteils 15 ist mit einer Ausnehmung 19
versehen, welche eine obere Anschlagkante 21 zum
Zusammenwirken mit der Schulter 14 der Spreizschraube 1
bildet.
Die Fig. 7, 8 zeigen, daß ein Befestigungsteil 30 mit
der erfindungsgemäßen Einrichtung befestigt werden kann,
wobei das Befestigungsteil 30 Anschlagbegrenzungen für die
Verdrehung der Spreizschraube bildet.
Das Dübelteil 15 ist hierbei in einer Bohrung 29 im
Möbelteil 28 festgelegt. Die Spreizschraube 1 durchgreift
eine Öffnung 31 des Befestigungsteils 30, so daß beim
Eindrehen der Spreizschraube dieses Befestigungsteil nach
unten auf das Dübelteil 15 gezogen und fixiert wird.
Bei der Verdrehung der Spreizschraube 1 gelangen
gleichzeitig die Keilflächen 13, die die Schulter 14 der
Spreizschraube bilden, in den Bereich der Ausnehmung 19 und
legen sich dort an. Hierdurch wird ein Herausziehen der
Spreizschraube aus dem Dübelteil in der Spreizstellung
verhindert.
Weiter ist vorgesehen, daß sich in der Offenstellung die
Ansätze 4, 5 der Spreizschraube an einer zugeordneten
Schulter 33, 33a der im Befestigungsteil angeordneten
Öffnung 31 anlegen. Wird die Spreizschraube 1 im
Uhrzeigersinn verdreht, so bewegen sich die Ansätze 4, 5 im
Bereich der radiusförmigen Öffnungen 35 so lange, bis sie
an den Schultern 34, 34a anschlagen, wodurch die Schließ-
oder Spreizstellung der Spreizschraube 1 definiert ist.
Im übrigen kann die zentrale Öffnung 31 als Senkbohrung 32
ausgebildet sein, um einen entsprechend geformten Kopf der
Spreizschraube 1 aufzunehmen. Selbstverständlich ist dies
nicht lösungsnotwendig; es können auch zylinderförmige
Köpfe der Spreizschraube mit einem entsprechend anders
gestalteten Befestigungsteil 30 zusammenwirken, wodurch
dann die Senkbohrung 32 entfällt.
Insgesamt wird eine bessere Spreizwirkung zusammen mit
einem Festziehen des Befestigungsteils erreicht.
Bezugszeichenliste
1 Spreizschraube
2 Kopf
3 Kreuzschlitz
4 Ansatz
5 Ansatz
6 Schaft
7 Spreiz- und Gewindeteil
8 Spreiznocke
9 Gewindegang
10 Spreizflanke
11 Schaftteil 11a
12 Fuß
13 Keilfläche
14 Schulter
15 Dübelteil
16 Senkbohrung
17 Ausnehmung
18 Längsschlitz
19 Ausnehmung
20 Rippe
21 Anschlagkante
22 Freistellung
23 Freistellung
24 Umrandung
25 Gerade 25a
26 Radius 26a
27 Gerade 27a
28 Möbelteil
29 Bohrung
30 Befestigungsteil
31 Öffnung
32 Senkbohrung
33 Schulter 33a
34 Schulter 34a
35 Öffnung
2 Kopf
3 Kreuzschlitz
4 Ansatz
5 Ansatz
6 Schaft
7 Spreiz- und Gewindeteil
8 Spreiznocke
9 Gewindegang
10 Spreizflanke
11 Schaftteil 11a
12 Fuß
13 Keilfläche
14 Schulter
15 Dübelteil
16 Senkbohrung
17 Ausnehmung
18 Längsschlitz
19 Ausnehmung
20 Rippe
21 Anschlagkante
22 Freistellung
23 Freistellung
24 Umrandung
25 Gerade 25a
26 Radius 26a
27 Gerade 27a
28 Möbelteil
29 Bohrung
30 Befestigungsteil
31 Öffnung
32 Senkbohrung
33 Schulter 33a
34 Schulter 34a
35 Öffnung
Claims (9)
1. Spreizdübel, bestehend aus einem Dübelteil und einer
unrunden Spreizschraube, wobei die Innenausnehmung des
Dübelteils in ihrer Form der Außenkontur der Spreizschraube
angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spreizschraube (1) einen oder mehrere Gewindegänge (9)
aufweist.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausnehmung (17) des Dübelteil (15) zur Aufnahme der
Spreizschraube (1) mit einem Innengewinde versehen ist.
3. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewinde als Steilgewinde
ausgebildet ist.
4. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewinde in Form von Spreiznocken
(8) ausgebildet ist.
5. Spreizdübel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spreiznocken (8) nur an einzelnen Bereichen des
Umfangs der Spreizschraube (1) radial hervorstehend
ausgebildet sind.
6. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spreizschraube (15) an ihrem Fuß
mit einer Schulter (14) versehen ist, die mit einer
Ausnehmung (19) des Dübelteils (15) zusammenwirkt.
7. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dübelteil (15) an seinem
Außenumfang mit Rippen (20) versehen ist.
8. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dübelteil (15) mit einem oder
mehreren Längsschlitzen (18) versehen ist.
9. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Anschlagbegrenzung (33, 33a, 34, 34a)
in Form eines Befestigungsteils (30) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511446A DE19511446A1 (de) | 1995-03-30 | 1995-03-30 | Spreizdübel |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511446A DE19511446A1 (de) | 1995-03-30 | 1995-03-30 | Spreizdübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19511446A1 true DE19511446A1 (de) | 1996-10-02 |
Family
ID=7758011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19511446A Withdrawn DE19511446A1 (de) | 1995-03-30 | 1995-03-30 | Spreizdübel |
Country Status (3)
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| US (1) | US5725342A (de) |
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